[go: up one dir, main page]

DE3222051A1 - Hydraulische steuerung - Google Patents

Hydraulische steuerung

Info

Publication number
DE3222051A1
DE3222051A1 DE3222051A DE3222051A DE3222051A1 DE 3222051 A1 DE3222051 A1 DE 3222051A1 DE 3222051 A DE3222051 A DE 3222051A DE 3222051 A DE3222051 A DE 3222051A DE 3222051 A1 DE3222051 A1 DE 3222051A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
control
line
valve
sliding cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3222051A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3222051C2 (de
Inventor
Ernst-Günter Ing.(grad.) 4300 Essen Nerlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG filed Critical Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority to DE3222051A priority Critical patent/DE3222051C2/de
Priority to ES521807A priority patent/ES521807A0/es
Priority to US06/497,738 priority patent/US4586424A/en
Priority to ZA834290A priority patent/ZA834290B/xx
Publication of DE3222051A1 publication Critical patent/DE3222051A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3222051C2 publication Critical patent/DE3222051C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices
    • E21D23/18Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices of advancing mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices
    • E21D23/26Hydraulic or pneumatic control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co. KG, Bessemerstr. 80,
4630 Bochum
Hydraulische Steuerung
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Steuerung zur Erzielung eines Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer und einem Ausbaugestell eingegliederten Rückzylinders mit dem eine Vorpfändkappe des Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden Schiebezylinder.
In untertägigen Gewinnungsbetrieben wird stets angestrebt, das Hangende möglichst unmittelbar nach dem Freilegen durch das Gewinnungsgerät zu unterfangen. Hierfür werden j u.a. Vorpfänd- oder Schiebekappen benutzt, welche bei zunächst ! stehenbleibendem Ausbaugestell - Schreitausbau oder Schildausbau mit Hilfe von hydraulisch beaufschlagbaren Zylindern alleine dem Abbaustoß nachgeführt werden. Da in der Regel das Gewinnungsgerät am Strebförderer zwangsgeführt ist, bietet sich der Strebförderer als Bezugspunkt für das gezielte Nachführen der Vorpfändkappen an. Wenn mithin der Strebförderer durch einen Rückzylinder unter Abstützung am Ausbau dem Abbaufortschritt folgend vorgeschoben wird, soll die jeweilige örtliche Vorpfändkappe um dasselbe Maß selbständig folgen._
Zur Herstellung des Gleichlaufs zwischen dem den Strebförderer verlagernden Rückzylinder und einem die Vor-
copY
pfändkappe nachführenden Schiebezylinder sind elektrische und hydraulische Regelkreise vorgeschlagen worden. Die eletrischen Regelkreise können zwar zumeist steuerungstechnis·, elegant gestaltet werden, sie sind jedoch unter Beachtung a Sicherheitsvorschriften in untertägigen Grubenbetrieben vor! Raumbedarf her aufwendig. Folglich haben sie noch nicht die' angestrebte breite Verwendung in der Praxis gefunden. Hydrsj lische Regelkreise besitzen bislang den Nachteil, daß mehre voneinander getrennte hydraulische Säulen vorhanden sind, c ren Koordinierung im Automatikbetrieb im Hinblick auf den g wünschten Gleichlauf von Rückzylinder und Schiebezylinder kaum zu erreichen ist. Daher muß eine aufwendige überwachun: verbunden mit einem erhöhten Zeit- und Personalbedarf einge richtet werden. Dennoch kann die Betriebssicherheit nur sei befriedigen.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrum die im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene hydraulische'. Steuerung so zu verbessern, daß bei einfachem Aufbau die Betriebssicherheit selbst dann gewährleistet ist, wenn sich beim Nachführen der Vorpfändkappe Hindernisse in den Weg ste len.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfi dung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgefüh ten Merkmalen.
Wesentlich hieran ist das Vorhandensein nur ein einzigen, durch das hydraulische Arbeitsfluid gebildeten Ste ersäule. Diese verstellt bei Verlagerung des Rückzylinders nahezu verzögerungsfrei und exakt den Regelzylinder, der sei: seits wiederum durch hubgenaues öffnen und Schließen des Weg'
Ventils die Zufuhr des Arbeitsfluids zum Schiebezylinder beeinflußt und auf diese Weise die Gleichlaufgenauigkeit von Strebförderer und Vorpfändkappe sichert.
Da nur eine Steuersäule vorhanden ist, kann die hydraulische Steuerung sehr robust und betriebssicher ausgebildet werden. Es sind nur wenige und dazu vergleichsweise' einfach gestaltete hydraulische Bausteine notwendig, um die Gleichlaufgenauigkeit selbst bei unterschiedlichen Hüben des Rückzylinders und des Schiebezylinders sicherzustellen. Folglich entspricht die erfindungsgemäße Steuerung voll den besonderen Anforderungen des untertägigen Grubenbetriebs. Die vorgeschlagenen Merkmale sind dabei sowohl bei einem Rückzylinder anzuwenden, welcher in der sogenannten eingescherten Lage (Beaufschlagung der großen Kolbenfläche beim Rücken des Ausbaus) zwischen dem Ausbau und dem Strebförderer als auch in Normalposition eingegliedert ist. Ferner ist die Steuerung ohne irgendwelche Beeinträchtigung mit demselben Vorteil bei Schildausbaugestellen, bei Ausbauböcken oder schreitenden Ausbaueinheiten herkömmlicher Bauart anwendbar.
Nach der Erfindung ist sichergestellt, daß die Vorpfändkappen erst dann dem Abbaustoß nachgeführt werden, wenn sich im Rückzylinder ein Druck aufgebaut hat, der oberhalb des Setzdrucks in den Stempeln des Ausbaugestells liegt. Zu diesem Zweck ist in die Verbindungsleitung zwischen dem Rückzylinder und dem Regelzylinder ein oberhalb des Setzdrucks des Ausbaugestells einstellbares, hydraulisch aufsteuerbares Druckbegrenzungsventil eingegliedert. Beträgt der Setzdruck beispielsweise 320 bar, so wird das Druckbegrenzungsventil auf etwa 36O bar eingestellt. Hiermit ist die notwendige Sicherheitsspanne gewährleistet.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfind kennzeichnet sich dadurch, daß in die hohl ausgebildete KoI benstange des Rückzylinders ein am freien Ende mit einem R schlagventil versehenes, am Boden des Zylindergehäuses bef tes Verdrängerrohr hineinragt, welches das Volumen der Steu säule bestimmt. Eine solche Ausführungsform findet insbeson dann Anwendung, wenn der Rückzylinder in der eingescherten ■ betrieben wird. Vor dem Rücken des Strebförderers ist die K; stange ausgefahren und das freie Ende des Verdrängerrohrs be findet sich in der Nähe des Zylinderkolbens. Der Kolbenstang raum ist mit Arbeitsfluia gefüllt. j
Wird nun beispielsweise über ein 4/3-Wegeventili
I der Ringraum des Rückzylinders mit dem Druckfluid beaufschla, so taucht bei einfahrendem Kolben das Verdrängerrohr in den , Kolbenstangenraum ein. Das hier befindliche Arbeitsfluid kan; zunächst nicht entweichen, da das Druckbegrenzungsventil ein Abströmen verhindert. Erst wenn der am Druckbegrenzungsventil eingestellte Druck erreicht ist, kann sich die im Kolbenstangenrau:!! befindliche hydraulische Steuersäule ebenfalls verlagern mit dem Ergebnis einer Verlagerung des Regelzylinders. Da sowohl der Hub des Rückzylinders als auch der Hub des Schi bezylinders festliegt, bestimmt also der Außendurchmesser des Verdrängerrohrs das Volumen der hydraulischen Steuersäule.
In diesem Zusammenhang wird es dann als eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung angesehen, daß entsprechend dem Verhältnis des Rückzylinderhubs zum Schiebezylinderhub das Verhältnis des Außendurchmessers des Verdrängerrohrs zum Kolbendurchmesser des Regelzylinders bemessen ist.
Wenn im voraufgehenaen von einem Rückzylinder oder einem Schiebezylinder die Reae ist, so steht dem selbst-
verständlich nichts entgegen, daß gegebenenfalls auch zwei oder mehrere Schiebezylinder bzw. Rückzylinder in Parallelanordnung verwendet werden können.
Nach der Erfindung ist es ferner von Vorteil, daß das Wegeventil in Form eines 2/2-Wegeventils am freien Ende der Kolbenstange des Schiebezylinders angeordnet und durch die Kolbenstange des Regelzylinders gegen eine elastisehe Rückstellkraft in die Offen-Position umsteuerbar ist. Solange sich also die Kolbenstange des Regelzylinders mit dem Stellorgan des 2/2-Wegeventils in Kontakt befindet, kann das Arbeitsfluid ungehindert zum Kolbenraum des Schiebezylinders strömen. Unterbleibt jedoch eine Verlagerung des Rückzylinders und damit eine Verlagerung der Steuersäule mit dadurch bewirkter Verlagerung der Kolbenstange des Regelzylinders, wird auch der Kontakt zwischen der Kolbenstange des Regelzylinders und dem Stellorgan des 2/2-Wegeventils aufgehoben. Das 2/2-Wegeventil schließt selbständig und die Verlagerung des Schiebezylinders wird unterbrochen.
Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, daß in die an den Kolbenraum des Schiebezylinders angeschlossene Arbeitsfluidleitung ein bei Beaufschlagung des Ringraums des Schiebezylinders gegen eine elastische Rückstellkraft in die Schließposition überführbares 2/2-Wegeventil eingegliedert ist. Dieses Wegeventil tritt dann in Punktion, wenn nach Erschöpfung des Schiebezylinderhubs der Kolben wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden muß. In diesem Falle ist es erforderlich, die Zufuhr des Arbeitsfluids zum Kolbenraum des .Schiebezylinders zu unterbrechen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß in die Verbindungsleitung zwischen dem Kolben-
raum des Rückzylinders und dem Ringraum des Schiebezylinder;1 ein Wechselventil eingegliedert ist, welches außerdem an dit Leitung zwischen dem Ringraum des Schiebezylinders und einen dem Schiebezylinder zugeordneten, die Verbindung zur Druckle tung und Rückleifcung herstellenden V3-Wegeventil angeschlos ist. Damit ist eine Beaufschlagung des Ringraums des Schiebe Zylinders unabhängig davon gesichert, ob das Arbeitsfluid be; Automatikbetrieb über den Rückzylinder oder bei Handbetrieb über das dem Schiebezylinder zugeordnete V3-Wegeventil züge j führt wird. Je nach gezielter Beaufschlagung des Kolbenraurcs des Rückzylinders oder des Ringraums des Schiebezylinders erhält das in die Zuführung zum Kolbenraum des Schiebezylir.deri eingegliederte 2/2-Wegeventil auf jeden Fall Steuerdruck und schließt.
Damit das Fluid aus dem Kolbenraum des Schiebezy linders auch einwandfrei in die Rückleitung abströmen kann, ist erfindungsgemäß ferner vorgesehen, daß in die Verbindungs leitung zwischen dem Kolbenraum des Schiebezylinders und dem zugehörigen 4/3-Wegeventil ein vom Druck im Ringraum des Schiebezylinders hydraulisch aufsteuerbares Rückschlagventil eingegliedert ist.
Auch bei Rückführung des Regelzylinders, dessen Ringraum über eine Verbindungsleitung an den Kolbenraum des RücKzylinciers gekoppelt ist, ist es notwendig, den Kolbenraum des Regelzylinders mit der Rückflußleitung bzw. dem Tank zu verbinden. Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß an die Leitung zwischen dem einstellbaren Druckbegrenzungsventil und eiern Kolbenraum des Regelzylinders ein vom Druck im Ringraum de Regelzylinders hydraulisch aufsteuerbares Rückschlagventil angeschlossen ist.
- ίο -
Eine Handentlüftung des Kolbenstangenraums des Rückzylinders wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß der Kolbenstangenraum des Rückzylinders über eine verschließbare Entlüftungsleitung an den Tank angeschlossen ist.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung noch darin, daß zwischen dem Kolbenraum und dem Kolbenstangenraum des Rückzylinders eine bei Bedarf zu öffnende Verbindungsleitung vorgesehen ist. In die Verbindungsleitung ist ein Absperrglied, beispielsweise ein Kugelhahn, eingegliedert. Im Normalfall, d.h. bei Automatikbetrieb, ist der Kugelhahn geschlossen. Soll jedoch der Rückzylinder alleine betrieben werden, so wird der Kugelhahn geöffnet und dadurch der Kolbenstangenraum mit dem Kolbenraum kurzgeschlossen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Mit P und T sind die im Streb verlegten Druck- und Rückflußleitungen für das hydraulische Arbeitsfluid bezeichnet. An aie Druck- bzw. Rückflußleitung P bzw. T ist ein handbetätigtes ^/3-Wegeventil 1 angeschlossen, über welches Druckfluid zu einem Rückzylinder 2 hingeführt bzw. von dem Rückzylinder 2 abgeleitet werden kann. Der Rückzylinder 2 verbindet in nicht näher dargestellter Weise ein Schildausbaugestell mit einem Strebförderer. Die hohl ausgebildete Kolbenstange 3 ist hierbei mit dem Ausbaugestell und das Zylindergehäuse 4 mit dem Strebförderer verbunden.
Am Boden 5 des Zylindergehäuses 4 ist ein Verdrängerrohr 6 befestigt, das den Kolben 7 des Rückzylinders 2 durchsetzt una in den Kolbenstangenraum 8 eintaucht. Am freien Ende
VP"-
- 11 -
aes Verdrängerrohrs 6 ist ein Rückschlagventil 9 vorgeseher welches in Richtung auf den Kolbenraum 10 schließt. Dieser ist mit dem Verdrängerrohr 6 über eine Querbohrung 11 ve bunder..
Die Verbindungsleitungen zwischen dem ^J / 3-Wege. til 1 und dem Ringraum 12 des Rückzylinders 2 bzw. dem KoIb| raum 10 sind mit 13 und lh bezeichnet. Ferner läßt die Darstellung erkennen, daß der Kolbenraum 10 und der Kolbenstangenraum 8 direkt miteinander verbunden, d.h. kurzgeschlosser werden können. In die dazu vorgesehene Verbindungsleitung It1 ist ein Absperrglied in Form eines Kugeihahns 16 eingegliede
An den Kolbenstangenraum 8 ist eine Verbindungs; leitung 17 angeschlossen, die zu dem Kolbenraum 18 eines Regelzylinders 19 führt. In die Verbindungsleitung 17 ist ei einstellbares Druckbegrenzungsventil 20 eingegliedert. Zur Entlüftung des Kolbenstangenraums 8 dient eine zum Tank 21 führende Leitung 22, in aie ein Absperrglied in Form eines Kugelhahns 23 eingegliedert ist.
Die Kolbenstange 24 des Regelzylinders 19 kann mit dem Stellorgan 25 eines 2/2-Wegeventils 26 in Kontakt treten, das seinerseits am freien Ende der Kolbenstange 27 eines ochiebezylinders 28 angeordnet ist. Der Schiebezylinder 28 kann eine dem Schildausbaugestell zugeordnete, nicht näher dargestellte Vorpfändkappe in Richtung auf den Abbaustoß zu verlagern.
Der Ringraum 29 des Regelzylinders 19 ist über eine Verbindungsleitung 30 an die Verbinaungsleitung IM angeschlossen, die ^ias iJ/3~Wegeventil 1 mit den Kolbenraum 10 des -,
Rückzylinders 2 verbindet. Ferner ist zu erkennen, daß an die Verbindungsleitung 17 zwischen dem Kolbenstangenraum 8 des Rückzylinders 2 und dem Kolbenraum 18 des Regelzylinders 19 ein vom Druck im Ringraum 29 des Regelzylinders 19 aufsteuerbares Rückschlagventil 31 angeschlossen ist. Die Aufsteuerleitung des Rückschlagventils 31 ist mit 32 bezeichnet. Der Abfluß 33 des Rückschlagventils 31 mündet in den Tank 21.
In die an den Kolbenraum 34 des Schiebezylinders 28 angeschlossene Arbeitsfluidleitung 35 ist ein bei Beaufschlagung des Ringraums 36 des Schiebezylinders 28 gegen eine elastische Rückstellkraft in die Schließ-Position überführbares 2/2-Wegeventil 37 eingegliedert. Die Steuerleitung des 2/2-Wegeventils 37 ist mit 38 bezeichnet. Sie ist an eine Leitung 39 angeschlossen, die den Ringraum 36 des Schiebezylinders 28 mit einem 4/3-Wegeventil 40 verbindet, über das der Schiebezylinder 28 an die Druckleitung P oder an die Rückleitung T anschließbar ist.
In die Verbindungsleitung 4l zwischen dem Kolben- j raum 10 des Rückzylinders 2 und dem Ringraum 36 des Schiebezy- -J linders 28 ist ein Wechselventil 42 eingegliedert. Das Wechselventil 42 ist außerdem an die Leitung 39 zwischen dem Ringraum 36 des Schiebezylinders 28 und dem 4/3~Wegeventil 40 angeschlossen.
Des weiteren ist erkennbar, daß in die Verbindungsleitung 43 zwischen dem Kolbenraum 34 des Schiebezylinders 28 und dem zugehörigen 4/3-Wegeventil 40 ein vom Druck im Ringraum 36 des Schiebezylinders 28 hydraulisch aufsteuerbares Rückschlagventil 44 eingegliedert ist.
COPyJ
- 13 -
Bei Automatikbetrieb befindet sich das dem Sc. bezylinder 28 zugeordnete 4/3-Wegeventil 40 in der gezeichi ten neutralen Stellung. Soll nun der Strebförderer entspre-j
chend dem Abbaufortschritt gerückt v/erden, wird das dem Rüc: zylinder 2 zugeordnete 4/3-Wegeventil 1 in eine Position unc! steuert, in welcher die Druckleitung P mit dem Ringraum 12 j und die Rückleitung T mit dem Kolbenraum 10 verbunden ist. j Dadurch taucht der Kolben 7 in das Zylindergehäuse H ein. P j lieh taucht auch das Verdrängerrohr 6 in den KoIbenstangenr;j 8 ein und erhöht in diesem den Druck. Ist der am Druckbegrer zungsventil 20 eingestellte Öffnungsdruck erreicht, der in c' Regel höher als der Setzdruck des Ausbaugestells ist, wird cj aus dem hydraulischen Arbeitsfluid bestehende Steuersäule au! dem Kolbenstangenraura 8 heraus so lange verlagert, wie auch Rückzylinder 2 beaufschlagt wird. Das bedeutet, daß die KoIb stange 24 des Regelsylinders 19 ausfährt und das Stellorgan . j des 2/2-Wegeventils 26 in der Weise beaufschlagt, daß Druck- j fluid über die Leitung 45, das 2/2-Wegeventil 26, die Arbeite fluidleitung 35 sowie das durch Federkraft geöffnete 2/2-Wege ventil 37 in den Kolbenraum 34 des Schiebezylinders 28 ströme kann. Dieser fährt mithin entsprechend dem Hub des Rückzylinders 2 aus. Auf diese Weise ist ein absoluter Gleichlauf zwischen dem Rückzylinder 2 und dem Schiebezylinder 28 erreicht. Die Vorpfändkappe kann somit stets am Abbaustoß gehalten werden.
Das im Kolbenraum 10 des Rückzylinders 2 befindliche Arbeitsfluid gelangt über die Leitung 14 in die Rückflußleitung T und das im Ringraum 36 des Schiebezylinders 23 befindliche Arbeitsfluid über die Leitung 39 ebenfalls in die Rückfiu.ileituni- f.
Das vorerwähnte Zusammenspiel zwischen dem Rückzylinder 2 und dem Schiebezylinder 28 kann so lange durchgeführt werden, wie der Hub des Rückzylinders 2 es zuläßt. Zu diesem Zweck ist entsprechend dem Verhältnis des Rückzylinderhubs zum Schiebezylinderhub das Verhältnis des Außendurchmessers des Verdrängerrohrs 6 zum Kolbendurchmesser des Regelzylinders 19 bemessen.
Soll nun das Ausbaugestell nachgezogen werden, wird das 4/3-Wegeventil 1 umgesteuert. Nunmehr ist der Kolbenraum 10 mit der Druckleitung P und der Ringraum 12 mit der Rückflußleitung T verbunden. Da auch die zum Ringraum 29 des Regelzylinders 19 führende Leitung 30 jetzt unter Druck steht, wird sowohl das an die Verbindungsleitung 17 angeschlossene Rückschlagventil 31 über die Steuerleitung 32 als auch das an den Kolbenraum 34 des Schiebezylinders 28 angeschlossene Rückschlagventil 44 geöffnet. Das Druckfluid aus dem Kolbenraum 18 des Regelzylinders 19 und dem Kolbenraum 34 des Schiebezylinders 28 kann mithin in die Rückflußleitung T und zum Tank 21 entweichen. Gleichzeitig wird durch den anstehenden Druck im Ringraum 36 des Schiebezylinders 28 die Steuerleitung 38 des 2/2-Wegeventils 37 beaufschlagt, so daß das 2/2-Wegeventil 37 in die Schließ-Position umgesteuert wird.
Durch die Eingliederung des Wechselventils 42 wird auch bei Beaufschlagung des Kolbenraums 10 des Rückzylinders 2 der Ringraum 36 des Schiebezylinders 28 beaufschlagt und sorgt mithin für den notwendigen Druck zum öffnen des Rückschlagventils 44 bzw. zum Schließen des 2/2-Wegeventils 37.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Hydraulische Steuerung zur Erzielung einei Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer und einem Aus gestell eingegliederten Rückzylinders mit dem eine Vorpfär kappe des Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden S bezylinder, dadurch gekennzeichnet ,d zwischen dem Rückzylinder (2) und einem die Beaufschlagung Schiebezylinders (28) über ein Wegeventil (26) beeinflusse: Regelzylinder (19) eine aus dem hydraulischen Arbeitsfluid gebildete Steuersäule vorgesehen ist.
    2. Steuerung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in die Verbindungsleitung zwischen dem Rückzylinder (2) und dem Regelzylinder (19) ei oberhalb des Setzdrucks des Ausbaugestells einstellbares, h lisch aufsteuerbares Druckbegrenzungsventil (20) eingeglied ist.
    3- Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r gekennzeichnet s daß in die hohl ausgebildete f benstange (3) des Rückzylinders (2) ein am freien Ende mit einem Rückschlagventil (9) versehenes, am Boden (5) des ZyIi dergehäuses (4) befestigtes Verdrängerrohr (6) hineinragt, w ches das Volumen der Steuersäule bestimmt.
    2J. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der fol genden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dai; entsprechend dem Verhältnis des Rückzylinderhubs zum Sch:
    bezylinderhub das Verhältnis des Außendurchmessers des Verdrängerrohrs (6) zum Kolbendurchmesser des Regelzylinders (19) bemessen ist.
    5· Steuerung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß das Wegeventil (26) in Form eines 2/2-Wegeventils am freien Ende der Kolbenstange
    (27) des Schiebezylinders (28) angeordnet und durch die Kolbenstange (24) des Regelzylinders (19) gegen eine elastische Rückstellkraft in die Offen-Position umsteuerbar ist.
    6. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die an den Kolbenraum (34) des Schiebezylinders
    (28) angeschlossene Arbeitsfluidleitung (35) ein bei Beaufschlagung des Ringraums (36) des Schiebezylinders (28) gegen eine elastische Rückstellkraft in die Schließ-Position überführbares 2/2-Wegeventil (37) eingegliedert ist.
    7. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung (41) zwischen dem Kolbenraum (10) des Rückzylinders (2) und dem Ringraum (36) des Schiebezylinders (28) ein Wechselventil (42) eingegliedert ist, welches außerdem an die Leitung (39) zwischen dem Ringraum (36) des Schiebezylinders (28) und einem dem Schiebezylinder (28) zugeordneten, die Verbindung zur Druckleitung (P) und Rückleitung (T) herstellenden 4/3-Wegeventil (40) angeschlossen ist.
    8. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung (43) zwischen dem Kolbenraum -,
    copYj
    des Schiebezylinders (28) und dem zugehörigen 4/3-Wege ventil (40) ein vom Druck im Ringraum (36) des Schiebezylin ders (28) hydraulisch aufsteuerbares Rückschlagventil (44) eingegliedert ist.
    9. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Leitung (17) zwischen dem einstellbaren Druckbegrenzungsventil (20) und dem Kolbenraum (18) des Rege Zylinders (19) ein vom Druck im Ringraum (29) des Regelzylin ders (19) hydraulisch aufsteuerbares Rückschlagventil (31) angeschlossen ist.
    10. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenstangenraum (8) des Rückzylinders (2) über eine verschließbare Entlüftungsleitung (22) an den Tank (21) angeschlossen ist.
    11. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kolbenraum (10) und dem Kolbenstangenraum (8) des Rückzylinders (2) eine bei Bedarf zu öffnende Verbindungsleitung (15) vorgesehen ist.
DE3222051A 1982-06-11 1982-06-11 Hydraulische Steuerung Expired DE3222051C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3222051A DE3222051C2 (de) 1982-06-11 1982-06-11 Hydraulische Steuerung
ES521807A ES521807A0 (es) 1982-06-11 1983-04-25 Disposicion de control hidraulica para explotaciones mineras subterraneas.
US06/497,738 US4586424A (en) 1982-06-11 1983-05-24 Hydraulic control arrangement
ZA834290A ZA834290B (en) 1982-06-11 1983-06-10 A hydraulic control

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3222051A DE3222051C2 (de) 1982-06-11 1982-06-11 Hydraulische Steuerung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3222051A1 true DE3222051A1 (de) 1983-12-15
DE3222051C2 DE3222051C2 (de) 1984-10-11

Family

ID=6165862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3222051A Expired DE3222051C2 (de) 1982-06-11 1982-06-11 Hydraulische Steuerung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4586424A (de)
DE (1) DE3222051C2 (de)
ES (1) ES521807A0 (de)
ZA (1) ZA834290B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402584A1 (de) * 1984-01-26 1985-08-08 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum Hydraulische gleichlaufsteuerung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3518162C1 (de) * 1985-05-21 1986-04-24 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum Vorrichtung zur UEberwachung des Gleichlaufs eines Rueckzylinders und eines Kappen-Schiebezylinders
US5025733A (en) * 1989-12-12 1991-06-25 Elio Pierobon Railroad support tie replacement device with track locking device
US9209833B1 (en) * 2015-06-25 2015-12-08 Emc Corporation Methods and apparatus for rational compression and decompression of numbers

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000866A1 (de) * 1980-01-11 1981-07-23 Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik Gmbh & Co, 5600 Wuppertal Hydraulische steuerung fuer ein schreitausbaugestell
DE3002818A1 (de) * 1980-01-26 1981-07-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Einrichtung zur steuerung hydraulischer vorschubzylinder, insbesondere fuer den vorschub von schiebekappen eines schreitausbaus

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3769881A (en) * 1970-06-17 1973-11-06 K Aoki Hydraulic device
DE2608467A1 (de) * 1976-03-01 1977-09-08 Siemens Ag Einrichtung zur stellungsrueckmeldung bei einem hydraulischen stellantrieb mit raeumlich getrennt angeordnetem arbeitszylinder
DE2631479A1 (de) * 1976-07-13 1978-01-19 Transform Verstaerkungsmasch Arbeitskolbenvorrichtung
PT68274A (en) * 1978-07-11 1978-08-01 A A Ribeiro De Almeida Device applicable to presses and metal bending presses to syncronize the movements of the hydraulic cylinders and control slider cross member
DE2928150C2 (de) * 1979-07-12 1981-12-17 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co, 4630 Bochum Schildausbaugestell
US4409884A (en) * 1981-03-25 1983-10-18 Mcdonnell Douglas Corporation Synchronization cylinder
US4394102A (en) * 1981-12-04 1983-07-19 Clipp Control Corporation Servo amplification system

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000866A1 (de) * 1980-01-11 1981-07-23 Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik Gmbh & Co, 5600 Wuppertal Hydraulische steuerung fuer ein schreitausbaugestell
DE3002818A1 (de) * 1980-01-26 1981-07-30 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Einrichtung zur steuerung hydraulischer vorschubzylinder, insbesondere fuer den vorschub von schiebekappen eines schreitausbaus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3402584A1 (de) * 1984-01-26 1985-08-08 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum Hydraulische gleichlaufsteuerung

Also Published As

Publication number Publication date
ES8402387A1 (es) 1984-01-16
ZA834290B (en) 1984-03-28
DE3222051C2 (de) 1984-10-11
US4586424A (en) 1986-05-06
ES521807A0 (es) 1984-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2753437C3 (de) Druckmittelbetätigte Ventilumstelleinrichtung mit einem Druckmittelspeicher
DE3219362C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Niederbringen von Bohrungen
DE2629364A1 (de) Hydraulische stellvorrichtung zum schraegstellen des planierschildes eines baumaschinenfahrzeuges
DE2108098A1 (de) Bohrstutze zur mechanischen Ausrich tung und Fuhrung einer Gesteinsbohrmaschine
DE2029826A1 (de) Hydraulische Steuereinrichtung fur Ausleger und Ladeschaufel eines Vorder laders
DE10328286B4 (de) Hydraulischer Schildausbau
CH636407A5 (de) Ventilsteuerung fuer rammbohrgeraete.
DE3002818C2 (de) Einrichtung zur Steuerung hydraulischer Vorschubzylinder, insbesondere für den Vorschub von Schiebekappen eines Schreitausbaus
DE3222051A1 (de) Hydraulische steuerung
DE4209916A1 (de) Bedüsungsventil mit Zuhalte
DE3504553C1 (de) Druckschaltventil als Druckbegrenzungsventil fuer hydraulischen Schreitausbau
DE1292605C2 (de) Wandernder Grubenausbau
DE3317449C2 (de) Sprühventil für die Gruppenbedüsung des Schildausbaues
DE2906819C2 (de) Druckgasbetätigbarer Doppel-Hubzylinder für insbesondere Lichtkuppeln
DE2729374A1 (de) Vorrichtung fuer einen hubzylinder eines geschuetzrohrs
EP1597484B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur druckerhöhung in zylindern, insbesondere hydraulischen stempeln
DE102007049604B4 (de) Ventilanordnung
DE2807431C2 (de) Steuereinrichtung für die mit einem hydraulischen Arbeitsmedium beaufschlagbaren Verbraucher eines Ausbaugestells im untertägigen Grubenausbau
DE3800193C2 (de) Nachsetzventil
DE3012299A1 (de) Stempelsteuerung
DE3402584C2 (de) Hydraulische Gleichlaufsteuerung
DE3229222A1 (de) Hydraulische gleichlaufsteuerung
DE1634896C3 (de) Steuervorrichtung für Schaufelbagger, Schaufellader o.dgl
DE2108098C (de) Ausfahrbare Bohrstutze
DE2606631A1 (de) Hydraulischer zylinder mit fluidzufuehrung zu einem anderen geraet

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee