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DE3221620A1 - Vorrichtung zum anbringen von komponenten - Google Patents

Vorrichtung zum anbringen von komponenten

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Publication number
DE3221620A1
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DE
Germany
Prior art keywords
component
components
conductors
mandrel
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823221620
Other languages
English (en)
Inventor
Vitaly 01923 Danvers Mass. Bandura
Daniel Wayne 01915 Beverly Mass. Woodmann
Henry Lewis 01938 Ipswich Mass. Wright
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Newfrey LLC
Original Assignee
USM Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USM Corp filed Critical USM Corp
Publication of DE3221620A1 publication Critical patent/DE3221620A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/04Mounting of components, e.g. of leadless components
    • H05K13/0473Cutting and clinching the terminal ends of the leads after they are fitted on a circuit board
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • H05K13/043Feeding one by one by other means than belts
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Description

DIPL.ING. HEINZ BARDEHLE *: · : ::.:*: i^ptien, 8 .Juni 1982 PATENTANWALT ¥
Aktenzeichen: Mein Zeichen: ρ 3339
Anmelder: USM Corporation
Farmington, CT 06032/ USA Zustelladresse: 181 Elliott Street
Beverly, MA 01915
USA
Vorrichtung zum Anbringen von Komponenten
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Anbringen elektronischer Komponenten, beispielsweise derart, wie sie als Mehrfachanschluß-DIP-Komponenten bekannt sind, angedruckte Schaltungsplatten und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich solche Vorrichtungen, die zum Anordnen von aufeinanderfolgenden Komponenten unterschiedlicher elektrischer Eigenschaften mit hoher Geschwindigkeit geeignet sind, welche in einer vorbestimmten Folge unter der Steuerung eines programmierten Computers aus einer Reihe von Komponentenhaltern ausgewählt sind.
Automatische Vorrichtungen zum Handhaben und Einsetzen mehradriger DIP-Komponenten in Schaltungsplatten sind in den ÜS-PSen 3 591 040 und 3 500 238 beschrieben. Dort werden Komponenten wahlweise mit einem Einsetzmechanismus durch Verlagern eines Magazins und Freigeben der Komponenten einzeln zum Anordnen durch Einsetzeinrichtungen ausgerichtet, nachdem ihre Leiter bzw. Anschlüsse notwendigenfalls gestreckt worden sind. Für eine größere Auswahl und Zuführung von Komponenten sind Magazine größerer Kapazität vorgeschlagen worden, die stationär gehalten sind, wobei verlagerbare Mittel vorgesehen sind, um einzelne Komponenten auszuwählen und anzuordnen, wie dies in der US-PS 3 284 beschrieben ist. In der US-PS 4 063 347 ist eine Vorrichtung zum Auswählen verschiedener DIP-Komponenten aus einer Vielzahl von Magazinen mittels eines durch einen Computer gesteuerten Greifermechanismus beschrieben, wobei die ausgewählten Komponenten zu einer Anschlußstreckeinrichtung und dann zwecks Einsetzens zu einer Schaltplatte geliefert werden. Dort wird ein.einziger Greifer längs einer Reihe von Magazinen bewegt und wählt insbesondere Komponenten aus, die je ein besonders Größenmerkmal aufweisen, beispielsweise Abstand der Leiter von der Mitte. Während diese Vorrichtung in ihrer Wirksamkeit, Steuerungssicherheit und Betriebssicherheit gegenüber bekannten
Vorrichtungen verbessert ist, ist ihr Ausgang begrenzt weil Komponenten mit dem gleichen Größenmerkmal gehandhabt werden. Keine der beschriebenen Vorrichtungen weist eine Einrichtung auf, um Komponenten zu handhaben, die eine Vielzahl von Größenmerkmalen aufweisen, wie beispielsweise Abstand der Leiter von der Mitte, entweder zwecks Auswählens oder zum automatischen Einstellen der Komponentenkonditioniereinrichtungen gemäß des Größenmerkmales einer jeden ausgewählten Komponente.
Ein Gegenstand der Erfindung ist eine Komponentenanbringungsvorrichtung mit einer Einrichtung zum automatischen Einstellen der die Komponenten ergreifenden Apparaturen der Vorrichtung gemäß variabler Größenmerkmale aufeinanderfolgender Komponenten, die an einer Schaltungsplatte angeordnet werden. Die Erfindung schafft eine Vorrichtung zum Anbringen aufeinanderfolgender Komponenten an Schaltungsplatten, wobei eine Stütze für einen Halter zum Aufnehmen einer Vielzahl von Komponenten der gleichen Größe, eine Steuereinrichtung, die einstellbar ist, um diese Größe anzuzeigen, eine Komponenteneingriffseinrichtung, die zum Betrieb der Vorrichtung bei Komponenten unterschiedlicher Größen einstellbar ist, und eine Einrichtung vorgesehen sind,die der Stütze zugeordnet ist und auf das Einstellen der Steuereinrichtung anspricht, um die Komponenteneingriffseinrichtung in Übereinstimmung mit der Größe der Komponenten in dem Halter einzustellen.
Vorzugsweise umfaßt eine Vorrichtung dieser Art eine Vielzahl der genannten Stützen für Halter, die unterschiedliche Größen von Komponenten enthalten, wobei solche in jedem Halter die gleiche Größe aufweisen, wobei eine Greifereinrichtung zum Aufnehmen der Komponenten aus den Magazinen in gewählter Reihenfolge und zum Abgeben zu der Komponenteneingriffseinrichtung und eine Einrichtung vorgesehen sind, um diese Komponenteneingriffs-
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einrichtung im Betrieb der Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Größe der nächsten zu liefernden Komponente einzustellen. Die Komponenteneingriffseinrichtung kann durch eine Konditioniereinrichtung gebildet sein, um zu gewährleisten, daß die Lagen der Leiter bzw. Anschlüsse der Komponenten korrekt zum Einsetzen in Löcher in Schaltungsplatten sind/ und sie können gemäß dem Abstand der Leiter von der Mitte einer gewählten Komponente eingestellt werden. Eine einstellbare Einrichtung kann ebenfalls vorgesehen sein, um Komponenten von der Leiter-Konditioniereinrichtung zu einer Eingriffsvorrichtung zu fördern, die selbst ebenfalls einstellbar sein kann. Das Einstellen der Konditioniereinrichtung, der Fördereinrichtung und der Einsetzvorrichtung kann unabhängig voneinander erfolgen, so daß dieses Einstellen progressiv vorgenommen werden kann, wenn sich die Komponente durch die Apparaturen bewegt, wobei dieses Einstellen automatisch unter Steuerung eines programmierten Computers ausführbar ist, in welchem Signale geliefert werden, die die fortschreitende Bewegung der Komponente durch die Vorrichtung anzeigen.
Bei einer Vorrichtung gemäß Erfindung kann die Steuereinrichtung der Stütze für den Halter oder die Halter Schalter umfassen, die an einem Rahmen befestigt sind, an dem der oder jeder Halter lösbar befestigt ist, wobei Betätiger an dem oder an jedem Halter zum Betätigen der Schalter in einem Muster vorgesehen sind, das der Ausbildung der Komponenten in dem Halter eigen ist.
Eine Fördereinrichtung der Vorrichtung gemäß Erfindung zum Überführen von Komponenten von der Leiterkonditioniereinrichtung zu einer Einsetzvorrichtung kann eine Spindel bzw. Dorn umfassen, längs welchem jede Komponente bewegt wird, wobei Halteglieder zum Ergreifen und Anordnen der Leiter einer jeden Komponente in Bezug auf die Konditio-
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nier- und Einsetzeinrichtung und Energie absorbierende Plunger vorgesehen sind, welche von dem Körper einer Komponente ergreifbar sind, bevor die Leiter die Halteglieder bzw. Anschläge ergreifen. Jeder Plunger kann mit einem oberen Rampenabschnitt versehen sein, welcher ein Glied ergreift, um so eine Feder zu drücken, um die meiste kinetische Energie der Komponente zu absorbieren, wenn sie sich zu den die Leiter ergreifenden Haltegliedern bewegt.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 perspektivisch eine Vorrichtung gemäß Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei
Teile des Maschinenrahmens zwecks Übersichtlichkeit fortgelassen sind,
Fig. 3 schematisch in der Perspektive die in Fig. gezeigten Mechanismen,
Fig. 4 perspektivisch in vergrößertem Maßstab
eine' Komponentengreif-Auswähleinrichtung,
Fig. 5-9 progressive Ansichten eines vorderen Greifmechanismus und der zugeordneten Teile,
Fig.10-14 provessive Ansichten eines rückwärtigen Greifmechanismus mit zugehörigen Teilen,
Fig. 15 eine Draufsicht auf einen hin- und hergehenden bzw. einen Pendelmechanismus der Vorrichtung,
/rl
Fig. 16-19 progressive Ansichten des Pendelmechanismus nach Fig. 15,
Fig. 20 eine Komponentenkonditioniereinrichtung zum Formen der Komponentenleiter,
Fig. 21 eine der Fig. 20 ähnliche Ansicht, wobei
Teile der Former in ihrer Lage gezeigt sind, um eine Komponente mit einem großen Mittelabstand zu bearbeiten,
Fig. 22 schematisch Zylinder, welche die Formeinheit auf Größe einstellen,
Fig. 23 eine Vorderansicht der Formeinheit und einer Dorneinheit,
Fig. 24 eine Ansicht ähnlich Fig. 23, wobei die
Dornteile für große Komponenten eingestellt sind,
Fig. 25 eine Ansicht der Dornanordnungs- und Einstelleinrichtung gemäß der Linie XXV-XXV in Fig.23,
Fig. 26 schematisch Zylinder, welche die Dornstangen auf Größe stellen,
Fig. 27 eine Teilansicht einer Komponentenanordnungseinrichtung,
Fig. 28 eine Vorderansicht des Mechanismus nach Fig. 27,
Fig. 29 eine Seitenansicht der Komponentenhalteeinrichtung nach Fig. 27.
In Fig. 1 bis 4 ist eine Vorrichtung mit einer Vielzahl von Magazinen 10 gezeigt/ die im allgemeinen ähnlich denen nach der US-PS 4 063 347 sind und in einer Reihe angeordnet sind/ um einen Weg zu bilden, längs dessen gegenüberliegenden Seiten ein vorderer Greifer 12 und ein rückwärtiger Greifer 14 in nichtstörender Weise rück- und vorwärtsbewegbar sind. Wenn sie von einer Einrichtung wie beispielsweise einem Computer oder Streifenlesekopf gesteuert werden, nehmen die Greifer bzw. Taster individuelle Komponenten aus ausgewählten Laufbahnen 16 in der Magazinbank auf und transportieren sie zu einer und geben sie zwecks Übertragung zu einer Konditioniereinheit 18 an die Übergangsführung 72 (Fig. 2), welche die Leiter bzw. Anschlüsse formt, richtet oder streckt, die sich von gegenüberliegenden Seiten einer jeden Komponente erstrecken. Die Leiterkonditioniereinheit ist im allgemeinen ähnlich der in der US-PS 4 063 347 beschriebenen Anordnung. Nach dem Konditionieren der Komponentenleiter wird die Komponente freigegeben und mittels einer Rutsche 20 (Fig. 2 und 3) zu einem übertragungsdorn 22 gerichtet und zu zweckmäßiger Zeit von einem Druckgeber 24 zu einem Halter bzw. Anschlag 25 zwecks genauer Anordnung bewegt. Die Komponente wird dann von einem Paar gekerbter Finger 28 ergriffen, welche·benachbarte Komponen'tenleiter im Abstand halten und die Leiter einwärts biegen, damit sie mit dem Abstand der Löcher in einer elektronischen Schaltungsplatte B übereinstimmen, an welcher die Komponente anzuordnen ist. Die Finger bewegen die Komponente gemeinsam abwärts zu der Platte, und ein Drücker 30 setzt und hält die Komponente an der Platte, während sich die Finger öffnen, um die Komponente freizugeben. Eine Schneid-Staucheinheit 32 unter der Platte ist angeordnet, um die Enden der Leiter zu schneiden und sie gegen die Unterseite der Platte zu stauchen.
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Jedes Magazin 10 ist mit einem Bolzen, der einen Handknopf 11 aufweist, (Fig. 1 und 2) an einem Träger 34 befestigt, der an dem Maschinenrahmen angeordnet ist, der ein Paar Pfosten 31 aufweist, welche von einem Tisch T aufwärts stehen. Jedes Magazin hat zwei Stifte 32, von denen einer in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, welche in Löchern 33 in dem Träger aufnehmbar sind, wobei jeder Stift eine Erstreckung aufweist, die mit einem zugeordneten Schalter 35 zusammenwirkt. Jedes Magazin hat eine Vielzahl von Laufbahnen 16, die je Komponenten enthalten, welche einen besonderen Abstand der auswärts und abwärts ragenden Komponentenleiter von der Mitte (centre*-spacing, CS.) haben, der beispielsweise 7,62 mm CS., 10,16 mm CS. oder 15,24 mm CS. sein kann. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Maschine mit sieben Magazinen 10 versehen, wobei jedes Komponenten zugeordnet ist, welche den gleichen Abstand der Leiter von der Mitte aufweisen. Es können mehr oder weniger Magazine und andere Abstandsgrößen vorgesehen sein. Die beiden Anordnungsstifte eines jeden Magazins können die zugeordneten Schalter in einer Weise betätigen, welche dem Abstand der Leiter der Komponenten von der Mitte in den Laufbahnkanälen des Magazins entsprechend und anzeigend ist.. So weist jedes Magazin sein eigenes besonderes Muster kurzer und langer Anordnungsstifte in Abhängigkeit von dem Mittelabstand (CS.) der Leiter der Komponenten auf, für den das Magazin vorgesehen ist und die Schalter in einer Weise betätigen kann, in welcher der CS,- ' -Abstand der Komponenten angezeigt wird. Beispielsweise
Rechter Schalter
An Aus An Aus
Magazin Linker
Komponente-C.S.
7,62 mm CS. An
10,16 mm CS. An
15,24 nun CS. Aus
Kein Magazin Aus
Der Abstand von Kanal zu Kanal variiert ebenfalls für jedes Magazin in Abhängigkeit von dem Mittelabstand der Komponentenleiter/ für welche das Magazin vorgesehen ist, so daß eine Identifikation des Magazintypes in jeder der sieben Lagen notwendig ist/ um eine genaue Bewegung und Übereinstimmung der Greifer mit dem gewünschten Kanal zu erlauben. Es sei hervorgehoben, daß die Anordnung der Anordnungsstifte und zugeordnete Schalter lediglich bevorzugt gezeigt sind und anderen Eigenschaften zugeordnet sein könnten als dem Abstand der Leiter von der Mitte.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 weist jedes Magazin eine Anzahl von Laufkanälen 16 auf/ die je eine vertikale Säule ähnlicher Komponenten enthalten. Jeder Kanal ist einstellbar, um Variationen in der Komponentendicke durch Einstellen zwei Exzenterräder anpassend zu sein, welche eine vertikale S;tan:ge ein- und auspositionieren. Diese Einstellung ist im allgemeinen ähnlich derjenigen, wie sie in der US-PS 4 063 347 beschrieben ist. Jeder Kanal ist mit einem Austritt versehen, der von jeder Seite der Magazine entweder vom vorderen Greifer 1.2 oder rückwärtigen Greifer 14 entsprechend betätigbar ist, um das Freigeben der Komponenten zu steuern. Dieser Austrittsmechanismus zu jedem Kanal umfaßt einen Plunger 36 (Fig. 2), welcher als Halter für die unterste Komponente in dem Kanal wirkt/ wobei ein Paar Greifer 29 vorgesehen sind, welche die zweite Komponente gegen Herabfallen halten, wenn der Plunger 36 zurückgezogen ist, um die unterste Komponente freizugeben. Der Austrittsmechanismus ist im allgemeinen ähnlich demjenigen/ wie er in der US-PS 4 149 641 beschrieben ist. Der Austritt jedoch wird in einer unterschiedlichen Weise zu dem in derUS-PS 4 149 641 beschriebenen abwechselnd von jedem Greifermechanismus betrieben. Der vordere Greifer 12 ist mit einer Aufnahme 13 versehen, welche von einer zurückgezogenen Lage nach Fig. 2, 3 und 5 Cn
eine einwärtige Lage hin-und herbewegbar ist/ welche mit einem ausgewählten Laufbahnkanal übereinstimmt/ wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Die Aufnahme wird von einem Träger 37 getragen, welcher an einem Schlitten 38 hin- und herbewegbar ist. Der Träger hat einen Betätigungszapfen 39 (Fig. 2), der während der Einwärtsbewegung einen Stift 40 ergreift und herabdrückt und verursacht, daß ein Hebel 41 gegen den Uhrzeigerdrehsinn bewegt wird, wie dies in Fig.2 gezeigt ist. Ein gegabeltes Teil 27 des Hebels wirkt während dieser Bewegung, um den Plunger 36 zurückzuziehen, um die unterste Komponente freizugeben, welche durch Schwerkraft in die darunter angeordnete Aufnahme 13 fällt (siehe Fig. 7). Eine Lasche am Hebel 41 betätigt zu dieser Zeit die Austrittsgreifer, um die nächste Komponente in dem Kanal gegen Herabfallen zu halten. Der rückwärtige Greifer 14 weist einen Ansatz 42 auf, der ebenfalls den Hebel 41 gegen den Uhrzeigerdrehsinn durch Eingriff mit einem Arm 43 des Hebels 41 während der Einwärtsbewegung des rückwärtigen Greifers schwingen kann, um eine Komponente in die rückwärtige Aufnahme 15 freizugeben, wenn sie ausgewählt ist. Wenn eine Komponente in eine der Aufnahmen 13 oder 15 fällt, zeigt eine Lichtquelle und Zelle 61 (Fig. 3) einen solchen Durchgang an und signalisiert der Steuereinheit 8, die Aufnahme zurückzuziehen und ein Bewegen des Greifers zu der Pendelvorrichtung 72 einzuleiten.
Die Greifer 12 und 14 der gezeigten Vorrichtung werden je unabhängig voneinander zwischen ausgewählten Magazinkanälen und dem Pendel 72 unter der Steuerung der Einheit 8 bewegt. Der vordere Greiferträger 38 weist ein geschlitztes Hülsenlager 44 auf, das an einer Führung 45 gleitbar ist, welche von einer Platte 46 getragen ist, die an dem Rahmen befestigt ist. Zwecks weiterer Führung weist der Schlitten eine Rolle 47 auf, die in einer Laufbahn 48 läuft, welche eben-
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falls an der Platte 46 vorgesehen ist. Der untere Abschnitt eines gezahnten Bandes 49 ist an der Unterseite des Schlittens 38 befestigt/ wie dies am besten in Fig. 2 und 4 gezeigt ist, während der obere Abschnitt sich frei durch eine öffnung 53 erstreckt.
Das Band läuft über eine Rolle 55 (Fig. 4) an einem Ende und wird an dem gegenüberliegenden Ende der Vorrichtung von einem umkehrbaren Motor (nicht gezeigt) unter der Steuerung der Einheit 8 angetrieben. Hier ist der Greiferantrieb ähnlich dem in der US-PS 4 063 347 beschriebenen. Der rückwärtige Greiferträger 50 ist zwecks Bewegung längs einer Führung 52 in ähnlicher Weise wie der vordere Greiferträger angeordnet und von einem gezahnten Band 51 in einer ähnlichen Weise wie das Band 49 angetrieben.
Im Betrieb der Vorrichtung verursacht die Steuereinheit 8 ein Bewegen der Greifer längs den Führungen 45 und 52 zu einem ausgewählten Kanal eines der sieben Magazine, um eine besondere Komponente, die entsprechend einer programmierten Folge an einer elektronischen Schaltplatte anzuordnen ist, zu sammeln. Während einer solchen Bewegung wird die Greiferaufnahme, beispielsweise die Aufnahme 13 des vorderen Greifers 12, zurückgezogen, wie dies in Fig. 3, 4 und 5 gezeigt ist. In ihrer zurückgezogenen Lage kann die Aufnahme 13 oder 15 eines jeden Greifers nicht lediglich die Magazine, sondern auch die andere Greiferaufnahme (welche in der vorgeeilten Lage sein kann) ohne Störung der Bewegungen längs den Führungen 45 und 52 passieren. Zum Bewegen der Aufnahme 13 aus ihrer zurückgezogenen Lage in ihre vordere Lage, in welcher sie mit einem ausgewählten Magazinkanal ausgerichtet ist, ist der Träger 37 zwecks Hin- und Herbewegung in Führungen 54 (Fig. 2) an dem Schlitten 38 angeordnet. Eine Platte 56, die an dem Träger
47-
37 befestigt ist und unter dem Schlitten 38 vorgesehen ist/ weist an einem Ende einen Ansatz 58 auf/ welcher innerhalb einer Innenwand 59 eines Kanalgliedes 60 liegt, das ebenfalls eine andere aufrechtstehende Wand 61 aufweist/ welche zwei nachgiebige Stangen 6 2 ergreifen kann. Die Vorrichtung ist mit zwei Kanalgliedern 60 versehen, die sich längs der Front der Vorrichtung erstrecken und an gegenüberliegenden Enden je einen Ansatz 64 aufweisen (Fig. 2), von wo sich eine Stange 65 erstreckt, welche in Lagern 66 zwecks Hin- und Herbewegung angeordnet ist. Jeder Ansatz ist mit einer Kolbenstange 67 verbunden, die sich aus einem Zylinder 68 erstreckt, welcher mit einem Ende an dem Rahmen befestigt ist(siehe Fig. 1). Durch Betätigen der Zylinder 68 gleichzeitig an gegenüberliegenden Enden des Kanalgliedes 60 wird letzteres einwärts bewegt, um die Platte 56, die Aufnahme 13 und den Greiferträger 37 zu dem ausgewählten Magazin zu bewegen. Unter Bezugnahme auf Fig. 5 bis 8 ist eine Arbeitsfolge des vorderen Greifers 12 gezeigt, wobei die Aufnahme 13 in Übereinstimmung mit dem ausgewählten Magazinkanal bg\we)gt ist und eine Klammer 69 zurückgezogen ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Während einer solchen Bewegung wird der Magazinausgang von einem Ansatz 39 am Träger 37 betätigt, wie dies oben erläutert ist, um den Halter 36 zurückzuziehen und das Herabfallen der untersten Komponente durch Schwerkraft aus dem Magazin in die Aufnahme 13 auf einem Tor 74 zu erlauben, während die nächste Komponente von Fingern in der Weise gehalten ist, wie dies in der US-PS 4 149 641 erläutert ist. Ein Umkehren des Zylinders verursacht dann, daß die Aufnahme 13 zurückgezogen wird, bis die Wand 61 des Kanals einen Grenzschalter 70 (Fig. 2) betätigt, und der Bandantriebsmotor wird betätigt, um das vordere Greiferband 49 und die vordere Aufnahme längs den Magazinen und in Ausrichtung mit einer Pendelvorrichtung 72 zu bewegen. Die Zylinder 68 werden dann unter der Steuerung der Einheit 8 betrieben und bewegen die Aufnahme einwärts,
bis sie mit der Pendelvorrichtung 72 übereinstimmt. Während einer solchen Bewegung löst die Klammer 69 die Komponente, und ein Tor 74 wird zurückgezogen, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, so daß die Komponente mittels Schwerkraft in einen Becher 76 fallen kann. Eine Lichtquelle und Detektorzelle 73 (Fig. 3) zeigt den Durchgang einer Komponente von dem Greifer in die Pendelvorrichtung an.
Der rückwärtige Greifer 14 ist in etwas ähnlicher Weise betrieben mit der Ausnahme, daß er sich an der gegenüberliegenden Seite des Magazins bewegt und direkt gegen den Hebel 43 wirkt. Zu diesem Zweck ist die Aufnahme 15 an dem Innenende einer Platte 78 (Fig. 2 und 10 bis 14) angeordnet, welche an einem Träger 80 befestigt ist, der in Führungen (nicht gezeigt) an einem Träger 50 angeordnet ist, ähnlich den Führungen 54 für den vorderen Greiferträger 37. Die Platte 78 hat einen Ansatz 82 und nachgiebige Stangen 79, die zwischen den Wänden der zugeordneten Kanäle 83 aufgenommen sind, welche ähnlich den Kanalgliedern 60 für den vorderen Greifer sind und im allgemeinen in ähnlicher Weise wie letztere betrieben werden. Im Betrieb der Vorrichtung wird die rückwärtige Aufnahme 15 in Ausrichtung mit einem ausgewählten Magazinkanal bewegt. Während einer solchen Bewegung schwenkt der Ansatz 42 (Fig. 2) am rückwärtigen Greiferträger 80 den Hebel 41, um den Haltestift 36 zurückzuziehen und die unterste Komponente freizugeben, welche in die rückwärtige Aufnahme 15 fällt, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist. Bei einer solchen Bewegung wird ebenfalls eine Komponente 84 aus dem Bewegungsweg der Komponente bewegt, wie dies am besten durch Vergleich der Lagen der verschiedenen Teile in Fig. 10 bis 13 erkennbar ist. Zu dieser Zeit trägt ein Tor 85 unter der Aufnahme 15 die Komponente. Nach dem Zurückziehen wird der rückwärtige Greifer aus dem Magazin parallel zu den Magazinen in Ausrichtung bewegt und mit der Pendelvorrichtung 72 ausgerichtet, das Tor 85
wird/ wie dies in Fig. 14 gezeigt ist, unter der Steuerungseinheit 8 in der gleichen Weise wie für die vordere Greifereinheit zurückgezogen. Die Zelle 73 zeigt ebenfalls den Durchgang einer Komponente aus dem rückwärtigen Greifer in die Pendelvorrichtung an und signalisiert der Steuereinheit 8, die nächste Operation einzuleiten.
Die Pendelvorrichtung 72 (Fig. 2, 3 und 15) weist einen Behälter 76 auf, welcher jede Größe einer aus einem Magazinkanal ausgewählten Komponente aufnehmen kann und von einer der Aufnahmen 13 und 15 gelagert ist, wie dies oben erläutert ist. In ihrer Aufnahmelage besetzt die Pendelvorrichtung eine zentrale Lage nach Fig. 2 zum Aufnehmen der Komponenten aus einem Greifer. Ein unter dem Behälter 76 vorgesehenes Tor 90 verhindert, daß die Komponente durch die Aufnahme fällt, wenn sie von einem Greifer zunächst aufgenommen ist. Die Lichtquelle und Photozelle 73 zeigt den Eintritt einer Komponente in den Rüttler 72 an, und durch die Einheit 8 wird der Rüttler aus der Aufnahmelage in eine Abgabelage bewegt, in welcher er mit einer öffnung in der Leiterkonditioniereinheit 18 übereinstimmt. Der Rüttler weist einen Schlitten 92 (Fig. 15) auf, der zwecks Hin- und Herbewegung an eineiStange 94 angeordnet ist, die in einem Träger 96 fixiert ist, welcher am Rahmen der Vorrichtung befestigt ist. Ein Anschlag 98 an der Stange bestimmt die innere Komponentenaufnahmelage des Rüttlers, und ein Anschlag 100 an der Stange hält den Rüttler zwecks Übereinstimmung mit der Leiterkonditioniereinheit 18. Eine Rolle 99 am Schlitten bzw. Träger läuft in einer Führung zwecks weiterer Stützung. Eine Stange 102 ist zwecks axialer Bewegung in einem Loch in dem Träger 92 angeordnet, die durch eine Stift- und Schlitzverbindung 104 begrenzt ist, und er liegt an einer komprimierten Feder 107 in dem Träger an. Das andere Ende der Stange 102 ist mit einer Kolbenstange
106 verbunden, die sich aus einem Zylinder 108 erstreckt/ welcher an der Stütze 96 befestigt ist. Eine sich von einer Führung 111 erstreckende Klammer Hingeführt im Schlitten 92,befindet sich in der offenen Lage, wie dies in Fig.15 und 16 gezeigt ist, um so das Eintreten einer Komponente in den Rüttlerbehälter aus einem Greifer zu erlauben. Bei einem Signal aus der Zelle 73, daß eine Komponente in die Pendelvorrichtungχ bzw. den Rüttler eingetreten ist, wird der Zylinder 108 betätigt, um den Rüttler nach rechts zu bewegen. Unter Bezugnahme auf Fig. 16 bis 17 ist erkennbar, daß die anfängliche Bewegung der Stange 102 erlaubt, daß die Klammerführung 111 sich nach rechts in eine Lage bewegen kann, wie sie in Fig. 17 gezeigt ist, während die Feder 107 die Pendelvorrichtung in ihrer anfänglichen Lage hält (vgl. Fig. 16 und 17). Diese.Bewegung der Führung 111 verursacht, daß die Klammer 110 gegen den Körper der Komponente C in dem Rüttlerbehälter von einer Feder 112 zur Begrenzung der Stift- und Schlitzverbindung 104 (siehe Fig. 17) gedrückt wird. Wie in Fig. 18 und 19 gezeigt ist/ verursacht eine weitere Bewegung des Rüttlers, daß ein Anschlag 113 am Träger 96 eine Führung 114 hält, an welcher das Tor 90 angeordnet ist, während der Rüttler seine Bewegung nach rechts in Eingriff mit dem Anschlag 100 fortsetzt (vgl. Fig. 18 und 19). Hierdurch wird verursacht, daß eine öffnung 115 (Fig. 3) in dem Tor 90 mit der öffnung in dem Boden des Rüttlerbehälters übereinstimmt.. Gleichzeitig während der fortgesetzten Bewegung des Schlittens 92 und seines Behälters werden die Klammer 110 und das Tor 91 ebenfalls gegen Bewegung gehalten, um die Komponente freizulassen, welche dann aus dem Rüttler in die öffnung der Konditioniereinheit 18 und auf ein Tor 117 fällt (Fig. 2 und 3). Eine Lichtquelle und Fotozelle 116 zeigt die Passage der Komponente in die Leiterkonditioniereinheit 18 an.
Die Konditioniereinheit 18 (Fig. 22) ist an einer horizontalen
Platte .120angeordnet/ welche an dem Maschinenrahmen befestigt ist. Die Einheit umfaßt einen fixierten Abschnitt 121 (Fig. 20 und 21) und einen bewegbaren Abschnitt 122. Der stationäre Abschnitt ist an der Platte 120 befestigt und bildet eine Endwand 123 und eine fixierte Seitenwand
124 einer öffnung, welche eine der Komponenten aufnehmen kann, welche wenigstens drei mögliche Abstände (CS.) der Leiter von der Mitte aufweist. Der bewegbare Abschnitt 122 weist eine Oberfläche auf, die läng.s der Endwand 123 gleiten kann und eine bewegbare Seitenwand 119 bildet. Eine T-förmige Führung (nicht gezeigt) erstreckt sich durch einen passenden Schlitz in der Platte 120, um den bewegbaren Abschnitt zu führen. Wie oben erläutert ist, ist jedes Magazin 10einer besonderen Abstandsgröße der Komponentenleiter zugeordnet, wobei jedes Magazin Stifte 32 aufweist, die entsprechende Schalter 35 betätigen, um den Mittelabstand anzuzeigen und diese Erkenntnis zur Steuereinheit 8 zu übertragen. Die Steuereinheit verursacht ein Einstellen der Leiterkondition iereinhe it, damit sie mit dem Mittelabstand der Komponente übereinstimmt, die aus einem besonderen Magazinkanal ausgewählt ist, von einem Greifer transportiert ist, in der Pendelvorrichtung abgelegt und zu der Konditionieröffnung transportiert und angeordnet ist.
Zum Einstellen des bewegbaren Abschnittes 122 zum Anpassen an die Komponentengröße ist die Vorrichtung mit zwei Zylindern 125, 126 versehen, die zusammen Ende an Ende angeordnet sind. Eine Kolbenstange 127, die sich aus dem Zylinder
125 erstreckt, ist an dem bewegbaren Abschnitt 122 befestigt und eine Kolbenstange 128 erstreckt·sich aus dem Zylinder
126 und ist an einem Träger 129 befestigt, der an der Platte 120 fixiert ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 22 sind die Zylinder 125, 126 und -ihre Beziehung zu dem bewegbaren Abschnitt 122 schematisch gezeigt, wobei der Kolben 130 am
Kopfende des Zylinders 125 und der Kolben 131 an dem Kopfende des Zylinders 126 anliegt. In diesem Zustand wird der bewegbare Abschnitt 122 von dem Abschnitt 121 soweit wie möglich fortbewegt/ und die Öffnung ist eingestellt, um den größten Mittelabstand (16,24 mm) einer Komponente sich anzupassen. Mit diesem Einstellen wird ein Grenzschalter 127 von einem Arm 136 betätigt, der an dem beweabaren Abschnitt nach Fia. 21 befestiat istw Das Einstellen wird zu einer aeeianeten Einrichtuna der Steuereinrichtuna 8 sianalisiert. Durch Einführen von Fluid wie beispielsweise Luft zu der Kopfseite des Kolbens 131 werden der Zylinder 126 und der verbundene Zylinder 125 als Ganzes mit dem beweabaren Abschnitt 122 bewegt, bis ein Anschlag 132 an einem Träger, welcher sich vom zylinder 126 erstreckt, den Träger 129 ergreift. In diesem Zustand nimmt der bewegbare Abschnitt 122 eine Zwischenlage ein, und die Öffnung wird eingestellt, um mit einer Abstandsgröße "der Komponente von 10,16 mm übereinzustimmen. Zu dieser Zeit wird ein Grenzschalter 133 von einem Arm 134 am Zylinder (Fig. 20) betätigt, um das Einstellen einer solchen Größe anzuzeigen. Mit Druck an der Kopfseite des Kolbens 131 und der Kopfseite des Kolbens 130 wird der bewegbare Abschnitt 122 zum Abschnitt 121 bewegt, und die Öffnung wird auf ihre kleinste Größe (7,6 mm) eingestellt. In diesem Zustand wird von dem Arm 136 an dem bewegbaren Abschnitt 122 ein Grenzschalter 135 betätigt, um ein solches Einstellen der Steuereinheit 8 anzuzeigen.
Wie in der US-PS 4 063 347 erläutert ist, werden die Komponentenleiter häufig von dem gewünschten Mittelabstand verschoben, so daß sich ein Klemmen oder eine Fehlausrichtung der Komponente in den Öffnungen der Schaltplatte ergeben. Somit ist es wesentlich, daß die Komponentenleiter konditioniert, beispielsweise in die gewünschte Form gestreckt werden. Zu diesem Zweck ist die Einheit 18 mit
-«■- 3221G20
einem doppelt wirkenden Zylinder 140 versehen, der auf das Signal aus der Zelle T16 anspricht,daß eine Komponente in die öffnung für die Leiterkonditioniereinheit eingetreten ist. Der Zylinder 140 ist an einem Träger 141 an der Platte 120 befestigt/ wobei seine Kolbenstange 142 mit einem Querstab 143 verbunden ist/ der mittels nachgiebiger Pederverbindungen 144 mit einem Paar Führungen 145 verbunden ist, welche an ihren gegenüberliegenden Enden innere Leiterformambosse 146 tragen, die verjüngt sind, um zwischen die Leiter der Komponente in der öffnung einzutreten und sie zu konditionieren/ welche von Wänden 123, 124 und 119 gebildet ist. Eine Amboßführung ist in den stationären Abschnitt
121 und die andere an dem bewegbaren Abschnitt 122 angeordnet und nimmt an jeder Größeneinstellung teil, um sich dem Mittelabstand der Komponente in der Einheitsöffnung anzupassen. Ein Einführen von Druck zum auswärtigen Ende des Zylinders 140 bewegt die Ambosse 146 zwischen den Leitern der Komponenten in der öffnung. Die Ambosse werden in zweckmässiger Lage angehalten, wenn Anschläge 148 an der Verbindung mit der Querstange Dämpfer 150 an dem fixierten und bewegbaren Abschnitt 121, 122 ergreifen. Eine fortgesetzte Bewegung der Führung 143 komprimiert die nachgiebigen Verbindungen 144, und der Querstab streckt ein Paar Kniehebel 154,
156 über Anschläge 152 an Stangen 153. '.Ein Ende eines Kniehebels bzw. Kipphebels 154 ist bei 151 an dem stationären Abschnitt 121 angelenkt, während das andere Ende an einer Außenseite 155 angelenkt ist/ so daß ein Satz der Komponentenleiter gegen den Amboß 146 gedrückt werden kann. Ein Ende des Kipphebels 156 ist bei 159 an dem bewegbaren Abschnitt
122 angelenkt/ während das andere Ende an einem Außenformer
157 angeschlossen ist, welcher die Leiter gegen den Amboß 146 drücken kann. Wenn das Konditionieren der Leiter abgeschlossen ist/ betätigt die Querstange 143 einen Schalter 158/ und der Zylinder 140 wird umgekehrt/ um die Ambosse
146 und die Former 155/ 157 zurückzuziehen. Zu dieser Zeit verursacht ein auf das Leiterkonditionieren ansprechende^ Signal, daß ein an der Rutsche 20 befestigter Zylinder 160 das Tor 117 zurückzieht, so daß die konditionierte Komponente in die Rutsche 20 fallen kann. Eine Lichtquelle und Zelle 162 (Fig. 2 und 3) in dem oberen Ende der Rutsche zeigt den Durchgang der Komponente an und signalisiert den Beginn des nächsten Betriebes. Die Rutsche 20 ist nach Fig. 2 gekrümmt und umfaßt Glieder 164 und 165, welche die Rutschenöffnung bilden. Auslässe 166 im Glied 164 für einen Luftstrahl drücken die Komponente längs der Rutsche und gegen die gekrümmte Oberfläche des Gliedes 165, bis die Komponente an einem Dorn 22 gegen den nachgiebigen Anschlag 26 ruht, welcher von dem Luftstrahl (nicht gezeigt) in der Lage gehalten wird.
Bevor die Komponente aus der Leiterformeinheit 18 durch die öffnung des Tores 117 fallen kann, wird der Dorn 22 eingestellt, um sich dem Mittelabstand der Komponente in der Konditioniereinheit anzupassen. Zu diesem Zweck weist der Dorn 22 einen fixierten Stab 180 und einen bewegbaren Stab 181 auf (Fig. 23). Der fixierte Stab 180 wird in einer Führung 179 an einer Platte 182 hin- und herbewegt, welche' an der Platte 120 befestigt ist. Der bewegbare Stab 181 wird in einer Führung 178 an einer Platte 183 hin- und herbewegt, welche an einem bewegbaren Träger 184 (Fig. 25) befestigt ist, welcher an einer Stange 185 angeordnet ist, die in Lagern 186 eines Trägers 187 hin- und herbewegbar ist, welcher ebenfalls an der Unterseite der Platte 120 vorgesehen ist. Eine sich vom Zylinder 189 erstreckende Kolbenstange 188 ist an dem Träger 184 befestigt. Ein endseitig mit dem Zylinder 189 fixierter Zylinder 190 weist eine Kolbenstange 191 auf (Fig. 26), die an einer Erstreckung des Lagers 186 befestigt ist. Der Träger 184 ist weiterhin
von einer Rolle 192 am Träger geführt/ welche in einer Führung an dem Träger 187 läuft, wie dies in Fig. 25 gezeigt ist.
Ein Signal von der Steuereinheit 8, daß eine Komponente mit in der Einheit 18 konditionierten Leitern fertig ist, um in die Rutsche 20 durch Zurückziehen des Tores 117 fallen zu können und vorausgesetzt, daß die vorhergehende Komponente von dem Dorn entfernt ist, wjxd Druck wahlweise eingeführt und/oder abgezogen zu oder von den Zylindern 189, 190. Unter Bezugnahme auf Fig. 26, wenn Druck auf das Stangenende des Zylinders 190 und das Stangenende des Zylinders eingegeben ist, werden die Zylinder, der Träger 184 und der bewegbare Dornstab 181 nach links in Fig. 24 bewegt, um sich der größten Mittelabstandsgröße (15,24 mm CS.) der Komponente anzupassen. In diesem Zustand betätigt ein sich von dem Träger 184 erstreckender Schalterstab 193 einen Schalter 194, während ein Schalter 198 nicht eingeschaltet ist, um der Einheit 8 das Einstellen der Dornstäbe anzuzeigen. Durch Einführen von Druck auf das Kopfende des Zylinders 189 und Kopfende des Zylinders 190 werden die Kolbenstange 188, der Träger 184 und der bewegbare Dornstab 181 nach rechts in Fig. 23 bewegt, bis der Stab 193 einen Schalter 195 betätigt und der bewegbare Dornstab 181 im Zustand seiner geringsten Größe (7,62 mm) gesetzt ist. Zu dieser Zeit ergreift ein Anschlag 196 (Fig. 25) an einer Platte 197, welche an dem Ende des Zylinders 190 befestigt ist, eine Erstreckung des Lagers 186, und ein Teil der Platte betätigt einen Schalter 189, der ebenfalls von der Lagererstreckung getragen ist. Durch Beibehalten von Druck am Kopfende des Zylinders 190 und Einführen von Druck zum Stangenende des Zylinders 189 werden die Zylinder und der Träger 184 nach links in Fig. 24 bewegt, und der bewegbare Stab 181 wird auf seinenZwischengrößen (10,16 mm) - Zustand gesetzt.
Die Schalter 193, 194, 198 mit dem bewegbaren Stab in seiner Mittellage signalisieren den Zustand der Steuereinheit 8.
Wie oben beschrieben ist, wird der Dornstab auf die zweckmäßige Größe gestellt/ und eine Komponente wird abwärts durch die Rutsche 20 und längs des Dornes 22 und gegen den Anschlag 26 geliefert. Eine Lichtquelle und Detektorzelle 200 an dem inneren Rutschenglied 164 zeigt die Passage der Komponente auf den Dorn und in Ausrichtung mit dem Druckgeber 24 an, welcher Druckstäbe 203 und 204 (Fig. 25) aufweist, die entsprechend an den Dornstäben 180, 181 angeordnet sind, so daß sie an den größten Einstellbewegungen der Dornstäbe teilhaben. Die Dornstäbe 181, 182 weisen Erstreckungen auf, die über eine Stange 206 verbunden sind, welche an gegenüberliegenden Enden in einem U-förmigen Träger 208 fixiert sind, der mit einer Kolbenstange 210 verbunden ist, welche sich auf einem Zylinder 212 erstreckt, der an dem Maschinenrahmen befestigt ist. Die Druckgeberstäbe 203, 204 werden mit den Dornstäben über Federn bewegt, weil sie Komponenten unterschiedlicher Längen angepaßt werden. Wenn die Finger 28 und die Schneidstaucheinheit 32 fertig sind, um die Komponente aufzunehmen, wird Druck auf das Außenende des Zylinders 212 gegeben, und die Dornstäbe 180, 181 werden nach links in Fig. 25 mit den Druckgebern 203, 204 bewegt, bis das Führungsende der Komponente den Anschlag 24 (Fig. 2) ergreift, wobei sie zwischen dem Paar der Finger 28 angeordnet werden.
Der Anschlag 25 (Fig. 2 7 bis 29) umfaßt zwei Glieder 214 mit Fingern an einem Ende, die die Leiter L der Komponente C ergreifen und sie zwecks Eingriffes mit den Fingern 28 anordnen können. Ein Halteglied 214 ist an einer Stange 213 (Fig. 29) gleitbar, die in dem unteren Ende eines Trägers
215 angeordnet ist, der an der Platte 120 befestigt ist. Das andere Halteglied ist in ähnlicher Weise in dem unteren Ende eines Trägers 216 angeordnet/ der zwecksGleitbewegung an einer Welle angeordnet ist, die drehbar ist, aber gegen Axialbewegung in dem Träger 215 fixiert ist. Der Träger 216 ist ebenfalls an einem Stift 218 gleitbar, der sich von dem unteren Ende des Trägers 215 erstreckt. Das eine Halteglied ist mittels einer Stift- und Schlitzverbindung mit dem unteren Ende eines Armes 220 verbunden, der an der Welle fixiert ist. Der andere Anschlag ist ebenfalls über eine ähnliche Stift- und Schlitzverbindung mit dem unteren Ende eines Armes 222 verbunden, der in der Hülse 223 in dem Träger
216 fixiert ist, welche gleitbar ist, jedoch zwecks Rotation mit der Welle 217 verkeilt ist. Das rechte Ende der Welle nach Fig. 27 und 28 trägt einen Arm 224, der mit einer Kolbenstange 225 verbunden ist, die sich abwärts aus einem Zylinder 226 erstreckt, der an dem Träger 215 befestigt ist. Wenn Druck auf das untere Ende des Zylinders 226 gegeben ist, wird der Arm 22 4 aufwärts bewegt und die Halteglieder 214 in Leitereingrifflagen bewegt, wie sie von einstellbaren Anschlägen 227 an dem Ende der Stange bestimmt sind, die sich von den Gliedern 214 durch das Vorderende der Träger 215, 216 erstreckt. Ein Zerstören der Komponentenleiter durch Eingriff mit den Haltegliedern 214 durch Bewegung der Druckgeberstäbe wird verhindert, wobei das Ende des Komponentenkörpers Energie absorbierende Plunger 228 ergreift, bevor die Leiterenden die Halteglieder ergreifen. Die Plunger 228 sind in den Haltegliedern gleitbar und je mit einem oberen Rampenabschnitt 229 versehen, welcher gegen durch Federn gedrückte Stäbe 230 wirkt, um die meiste kinetische Energie zu absorbieren, welche der Komponente von den Druckgeberstäben erteilt wird. Somit wird die Komponente von den Plungern 228 verlangsamt, bevor die Leiter die Halteglieder 214 ergreifen, um die Reihen der Leiter mit Kerben in den Fingern 28 auszurichten. Ein ünterrampenabschnitt
an jedem Plunger wirkt, um jeden Plunger zu dieser Zeit zurückzuziehen.
Bevor die Komponente von den Druckgeberstäben bewegt wird, werden die Halteglieder 214 eingestellt, um sich dem Leiter- Mittelabstand der Komponente an dem Dorn 22 anzupassen. Zu diesem Zweck ist die Stütze 216 mit einem Träger 231 (Fig. 27) über eine Platte 232 und eine Führung 234 verbunden, welche eine Rolle 235 in einer Führung 236 im Träger 231 aufweist. Der Träger 231 ist an einer Stange 237 gleitbar, welche in Ansätzen fixiert ist, die von der Platte 120 abragen, wobei er weiter von einer Rolle 238 geführt ist, die in einer Führung an der Unterseite der Platte 120 läuft. Der Träger 231 ist an einer Kolbenstange 240 fixiert, die sich von einem Zylinder 242 erstreckt, der mit einem Zylinder 244 verbunden ist (Fig. 2Θ), dessen Kolbenstange mit einem Ansatz verbunden ist, der von der Platte 120 abragt und in dem die Stange 237 ebenfalls fixiert ist. Der Betrieb des Zylinders 242, 244 und die Größeneinstellung des bewegbaren Trägers 216 und der Halteglieder 214 wird von der Einheit 8 in einer Weise gesteuert, die ähnlich der obenbeschriebenen in Bezug auf die Zylinder 189, 190 und das Einstellen des bewegbaren Dornstabes 181 ist. Somit werden die Halteglieder auf Größe eingestellt und wirken, um die Leiter einer jeden Komponente zwecks genauer Übereinstimmung mit den Kerben in den Fingern 28 anzuordnen.
Die Fingereinheit 28 umfaßt ein Paar Finger 246 und 248 (Fig. 3), welche mit Kerben versehen sind, um die Komponentenleiter in einer Weise zu ergreifen, wie sie im allgemeinen in der US-PS 3 550 238 beschrieben ist. Der Finger 246 ist an einer Stütze 250 angelenkt, welcher zwecks Hin- und Herbewegung an Führungen 251 angeordnet ist (Fig. 2), welche sich von der Platte 120 erstrecken. Der Finger 248
ist an der Führung 234 angelenkt, um somit mit den Haltegliedern 214 einstellbar zu sein, wie dies oben erläutert ist. Die Zylinder 242, 244 werden unter der Steuerung der Einheit 8 betrieben, um so die Finger (zusammen mit den Haltegliedern) einzustellen, um die Leiter der Komponente zu ergreifen, welche von dem Druckgeber 24 gemäß der Mittelabstandsgröße der Komponente übertragen ist. Die Kerben der Finger ergreifen die Komponentenleiter, um den geeigneten Abstand zwischen benachbarten Leitern zu gewährleisten. Die beiden Reihen der Leiter, die sich von den gegenüberliegenden Seiten der Komponente abwärts erstrecken, wurden zunächst in der Leiterformeinheit 18 konditioniert, so daß sie etwas aus dem genauen gewünschten Mittelabstand gebogen sind. Die beiden Reihen der Leiter spreizen die Dornstäbe, die ebenfalls auf den gewünschten Mittelabstand eingestellt sind. Wenn sich die Finger 246, 248 an den Leitern schließen, werden sie einwärts auf den genauen Mittelabstand der öffnungen in der Schaltplatte durch Zusammenwirken mit den Dornstäben und den Fingern bewegt. Der Dorn 22 und der Anschlag 25 werden dann durch Umkehren der Zylinder 212 und 226 entsprechend zurückgezogen. Der Träger 250 (siehe ebenfalls Fig. 27) wird an den Führungen 251 von einem Zylinder 254 (Fig. 3) abwärts bewegt/ bis die Leiter der Komponente in die fluchtenden Löcher in der Schaltplatte B eintreten. Die Schneid-Staucheinheit 32 unter der Platte B wird eingestellt, um ebenfalls mit dem Mittelabstand der Leiter der Komponente übereinzustimmen, welche in der gleichen Weise unter Steuerung der Einheit 8 eingesetzt wurde. Diese Einheit kann ähnlich der in der US-PS 4 063 347 beschriebenen sein, ist jedoch so abgeändert, daß ein Einstellen des Leiterabstandes der Komponenten geschaffen wird. Nachdem die Leiter in die Löcher in der Platte eingetreten sind, bewegt der Drücker 30 an Führungen 256 (Fig. 3), die sich von der Stütze 250 erstrecken, den Körper der Komponente abwärts zum Aufsitzen
auf der Platte durch Druck, der auf einem zweiten Teil der Zylinder 258 aufgebracht wird, und die Finger 246, 248 werden geöffnet, um die Komponente freizugeben. Der Drücker 30 umfaßt ein Paar Stäbe 260, die je von Federn gedrückte Finger 261 aufweisen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, um zu gewährleisten, daß der Komponentenkörper anfänglich mit den Energie absorbierenden Plungern 238 ausgerichtet ist, wenn er längs des Dornes von dem Druckgeber bewegt wird. Der linke Drückerstab 260 (Fig. 3) ist innerhalb der öffnung zwischen der Platte 232 und einer Führung 234 (Fig. 27) angeordnet und neben dem Finger 248, so daß er zusammen mit den Fingern 246, 248 und Anschlägen 25 einstellbar ist, um sich dem Mittelabstand der Komponentenleiter anzupassen, und zwar durch Zylinder 242, 244. Die Schneid-Staucheinheit schneidet überschüssige Leiterlängen ab und staucht die Leiter gegen die Unterseite der Platte, die angeordnet sein kann, um die Komponente in der gewünschten Lage wie beispielsweise mittels eines X-Y Querleitmechanismus 6 aufzunehmen, der ebenfalls unter der Steuerung der Einheit 8 steht.
Im Betrieb der Vorrichtung nach Zurückziehen der Dornstäbe sind letztere frei, um der nächsten Komponente in der Leiterkonditioniereinheit 18 angepaßt zu werden^und das Tor 117 kann zurückgezogen werden, um die nächste Komponente abwärts durch die Rutsche 20 auf den Dorn fallen zu lassen. Sobald die Komponente aus der Konditioniereinheit 18 fällt, wird das Tor 117 zurückbewegt, und die Leiterformer werden auf d±e3 Größe des Mittelabstandes der nächsten Komponente eingestellt, die sich dann in der Rüttelvorrichtung 72 befindet, welche sich von dem überliegenden Greifer 13 oder 15 bewegt, und das Tor 90 wird zurückgezogen, um die nächste Komponente in die Einheit 18 fallen zu lassen. Die Pendelvorrichtung 72 bzw. der Rüttler kehrt in seine Komponentenaufnahmelage zurück, in welcher die nächste ausgewählte Kompo-
nente in einem der Greifer in den Rüttlerbehälter fällt, wobei das Tor in seine anfängliche Lage zurückgekehrt ist, um die Komponente in dem Rüttler zu stützen. Sobald die Komponente in die Pendelvorrichtung bzw. Rüttler fällt, ist der Greifer, aus welchem sie fällt, frei, so daß er bewegbar ist, um eine andere Komponente aus dem ausgewählten Magazinkanal auszuwählen.
Wie oben erläutert ist, können sich die Greifer 12 und 14 frei voneinander zu einem ausgewählten Magazin bewegen, wobei lediglich eine Greiferaufnähme mit dem Rüttler in zentraler Lage ausgerichtet werden kann und lediglich ein Greifer zu einer Zeit eine Komponente aus einem Magazinkanal auswählen kann. Über Signale von den verschiedenen Detektorzellen, welche den Durchgang der Komponenten in die und aus den verschiedenen Einheiten anzeigen und über Signale von den verschiedenen Grenzschaltern, welche das Einstellen der verschiedenen Einheiten auf Größe und das Anordnen der Einheitsmechanismen anzeigen, hält die Steuereinheit 8, welche geeignete Computereinrichtungen umfassen kann, die aus einer Vielzahl verfügbarer Computer ausgewählt sein können, den zweckmäßigen Zustand und die Anordnung der Einheiten und der ausgewählten Komponenten aufrecht. Die Steuereinheit 8 kann beispielsweise durch Streifenleseköpfe programmiert werden, die auch aus einer Vielzahl verfügbarer Anordnungen ausgewählt sein können, um Komponenten einer Vielzahl von Größen und Zwecken aus Magazinen auszuwählen und die ausgewählten Komponenten in der ausgewählten Lage an einer Schaltungsplatte einer X-Y-Tafel zu konditionieren und einzurichten .

Claims (18)

  1. Patentansprüche
    T Λ Vorrichtung zum Anordnen von aufeinanderfolgenden Komponenten an Schaltplatten, dadurch gekennzeichnet , daß eine Stütze für einen Halter zum Aufnehmen einer Vielzahl von Komponenten gleicher Größe vorgesehen ist, daß eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, welche zum Anzeigen dieser Größe einstellbar ist, daß eine Komponenteneingriffseinrichtung zwecks Betrieb der Vorrichtung mit Komponenten unterschiedlicher Größe einstellbar ist, und daß dieser Stütze eine Einrichtung zugeordnet ist und auf das Einstellen der Steuereinrichtung anspricht, um die Komponenteneingriffseinrichtung in Übereinstimmung mit der Größe der Komponenten in dem Halter einzustellen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Stützen für Halter vorgesehen ist, welche unterschiedliche Größen der Komponenten aufnehmen, wobei solche in jedem Halter die gleiche Größe aufweisen, daß eine Greifereinrichtung zum Aufnehmen von Komponenten aus den Magazinen in gewählter Reihenfolge und zum Abgeben an die Komponenten eingriffseinrichtung vorgesehen ist, und daß eine Einrichtung zum Einstellen der Komponenteneingriffseinrichtung im Betrieb der Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Größe der nächsten abzugebenden Komponente angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Komponenteneingriffseinrichtung von einer Konditioniereinrichtung gebildet ist,
    — 2 —
    um zu gewährleisten, daß die Lagen der Leiter der Komponente zum Einsetzen in Löcher in einer Schaltplatte korrekt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Konditioniereinrichtung in Übereinstimmung mit dem Mittelabstand der Leiter einer Komponente einstellbar ist, welche aus einem Halter ausgewählt und zu der Konditioniereinrichtung geliefert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Konditioniereinrichtung Innenformer, die zwischen beabstandeten Reihen der Leiter aufgenommen werden können und Außenformer umfaßt,.die außerhalb der Leitungen und so angeordnet sind, daß sie zu den Innenformern bewegbar sind, um die Leiter dagegen zu drücken, das ein..Satz eines Innenformers und eines Außenformers gemeinsam in bezug auf den anderen Satz der Former bewegbar ist, um die Leiter der ausgewählten Komponente, die in Abhängigkeit von dem Mittelabstand der ausgewählten Komponente geliefert wird, aufzunehmen und zu bearbeiten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Einsetzen der Leiter einer jeden Komponente in öffnungen von gedruckten Schaltungsplatten vorgesehen ist, und daß diese Einsatzeinrichtung unabhängig von der Konditioniereinrichtung einstellbar ist, um die Leiter einer jeden dahin gelieferten Komponente gemäß dem Mittelabstand der abgegebenen Komponente zu ergreifen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß eine Folge von Komponenten ausgewählt, konditioniert und in unabhängiger überlappender
    Folge eingesetzt wird, und daß die Konditioniereinrichtung und die Einsetzeinrichtung unabhängig voneinander gemäß der Ausbildung der Komponente, welche davon aufgenommen wird, einstellbar sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fühleinrichtung vorgesehen ist, um die Auswahl einer jeden Komponente, die Abgabe zu der Konditioniereinrichtung und die Abgabe der konditionierten Komponente zu der Einsetzeinrichtung zu zeigen, um das Einstellen und die aufeinanderfolgende Arbeit der Greifereinrichtung, der Konditioniereinrichtung und der Einsetzeinrichtung zu steuern.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühleinrichtung Signale schafft, um den Betrieb der Vorrichtung zu steuern, um eine Reihe von Komponenten in unabhängiger überlappender Folge auszuwählen, zu konditionieren und einzusetzen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung Schalter umfaßt, welche an einem Rahmen befestigt sind, an welchem jeder Halter lösbar angeordnet ist, und daß Betätiger an jedem Halter zum Betätigen der Schalter in einem Muster entsprechend der Ausbildung der Komponenten in dem Halter vorgesehen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß ein Dorn bzw. eine Spindel vorgesehen ist, längs welcher jede Komponente zugeführt wird, daß Halteglieder zum Greifen und Anordnen der Leiter einer jeden Komponente bezüglich der Konditionier- und Einsetzeinrichtung vorgesehen sind, und daß energieabsorbierende Plunger von dem Körper der Komponente ergreifbar
    sind, bevor die Leiter die Halteglieder ergreifen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Dorn den Komponentenkörper stützt, wobei die Leiter der Komponenten den Dorn spreizen.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Plunger mit einem oberen Rampenabschnitt versehen sind, welcher ein Glied ergreift, um so eine Feder zu komprimieren, um die meiste kinetische Energie der Komponente zu absorbieren, wenn sie sich zu den die Leiter ergreifenden Haltegliedern bewegt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Plunger ebenfalls mit unteren Rampenabschnitten versehen sind, welche die Plunger zurückziehen, um einen Eingriff der Leiter mit den Anschlägen zu erlauben.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß gekerbte Finger die Komponenteleiter ergreifen, welche von den Anschlägen angeordnet sind, daß die Plunger in den Anschlägen zwecks Gleitbewegung angeordnet sind und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Anschläge und Plunger und Dorn zurückzuziehen, nachdem die Finger die Komponentenleiter ergreifen.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß ein Drücker zwischen den Fingern angeordnet ist, um die Komponente zu der Schaltungsplatte hin zu drücken, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Finger und den Drücker gemeinsam zu der Platte zu bewegen, nachdem die Halter bzw. Anschläge und der Dorn zurückgezogen sind.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker mit nachgiebigen Fingern versehen ist, welche den Komponentenkörper zu dem Dorn vor dem Zurückziehen und während der Bewegung der Komponente zu den Anschlägen hin drückt, um den Komponentenkörper in Ausrichtung mit den Energie absorbierenden Plungern zu richten.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 11,. dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Haltegliedern bzw. Anschlägen gemäß dem Mittelabstand der Komponentenleiter an dem Dorn vorgesehen ist.
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