DE3221272A1 - Universal-farbbandkassette fuer druck- oder schreibmaschinen - Google Patents
Universal-farbbandkassette fuer druck- oder schreibmaschinenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Farbbandkassette für Druck-
- oder Schreibmaschinen mit einem Gehäuse, das je einen Bandaustritts- und einen Bandeintrittsarm bildet, welche zwischeneinander den Farbbandweg an der Druck- oder Schreibeinrichtung vobei bestimmen, mit einer Vorratsspindel mit im Neuzustand daran befindlichem Farbband-Vorratswickel, mit einer Aufnahmespindel zur Aufnahme des verbrauchten Farbbandes, mit einer Antriebseinrichtung für den Farbbandvorschub zur Aufnahmespindel und einer Antriebsverbindung des Vorschubs mit der Aufnahmespindel nach Patentanmeldung P 30'46 004.9.
- Es sind Schnelldrucker oder Schnellschreiber mit Typenrad bekannt. Bei solchen Schreib- oder Druckmaschinen is ein Rad mit vorstehenden Blättern - typischerweise für jedes Druckzeichen ein Blatt - vorgesehen. Bei seinem Betrieb mit Geschwindigkeiten, die über dem menschlichen Auf lösungsvermögen liegen, richtet die Druck- oder Schreibmaschine nacheinander ein Blatt des Rades mit dem darauf befindlichen Druckzeichen so aus, daß-das Druckzeichen an der zu bedruckenden Stelle des Schreibpapiers liegt. Nach dem Ausrichten schlägt ein Schagwerkzeug auf das Blatt. Beim Auftreffen des Schlagwerkzeuges bewegt sich das Blatt nach vorne zum Schreibband hin und hinterläßt einen Abdruck des Druckzeichen.s auf dem zu beschreibenden oder zu bedruckenden Papier.
- Diese Typenrad-Druck- oder Schreibmaschinen sind normalerweise für die Verwendung von Farbbandkassetten ausgelegt. Bei diesen Farbbandkassetten ist eine Vorratsspindel vorhanden, auf die ein Vorrat von frischem Farbband aufgewickelt ist. Es ist, eine Aufnahmespindel zum Aufwickeln des benutzten Farbbandes vorgesehen. Die Kassette besitzt zwei Arme. Die Enden der Arme bestimmen den Weg, den das Farbband von der Vorratsspule zur Aufnahmespule zurücklegt. Eine Antriebswelle der Druck- oder Schreibmaschine greift inden unteren Teil eines Antriebsrades ein. Dabei ist das Antriebsrad mit einem entsprechend geformten oder ausgebildeten Einschnitt versehen, in den der Antriebskopf der Antriebswelle eingreift. Das Antriebszahnrad versetzt eine typischerweise an ihrem Umfang mit Zähnungen oder Wellungen versehene Rolle in Drehung. Das Band tritt zwischen der Antriebsrolle und einer unter Vorspannung anliegenden Mitlaufrolle hindurch und wird dabei längs des Weges zwischen dem Typenrad und dem Papier vorgeschoben.
- Die Aufnahmespindel wird typischerweise über einen außerhalb der Kassette liegenden Antriebsriemen gedreht, wobei der Antriebsriemen durch ein vorstehendes Teil der Antriebsrolle in'Bewegung gesetzt wird.
- Obwohl derartige Druck- oder Schreibmaschinen einen über ein stimmenden Druck- oder Schreibmechanismus besitzen, sind überraschenderweise unterschiedliche Mechanismen zum Einsetzen und Halten der Kassette und zum Antrieb des Farb- oder Schreibbandes vorgesehen.Beispielsweise wird bei einer weit verbreiteten Kassettenart diese an den Seiten erfaßt, wobei Zapfen an der Kassette in Öffnungen in der Druck- oder Schreibmaschine eingesetzt sind; als Beispiel für eine solche Kassette ist die für die Druck- oder Schreibmaschine Diablo II zu nennen, ein Erzeugnis der Diablo Systems Di.vision der Firma Xerox.
- Eine andere Art von Druck- oder Schreibmaschinen besitzt einen Mechanismus, bei dem eine andere Kassettenart zwischen den vorstehenden Armen zum Bandauslaß und -einlaß gefaßt wird.
- Bei den beiden genannten Kassettenarten wird der Antrieb über Antriebswellen erreicht, welche mit iltriebsköpfen versehen sind. Die Antriebsköpfe werden mit dem Antriebszahnrad der Kassette an unterscl1iedlicl-len Stellen verbunden. Darüberhin aus drehen sich die Antriebswellen bei diesen bekannten Druck- oder Schreibmaschinen in unterschiedlichen Drehrichtungen.
- Es ist daran zu erinnern, daß die Kassetten Verbrauchsmaterial sind. Typischerweise wird pro Arbeitsschicht eine Kassette verbraucht. Das bedeutet, daß diese Kassetten als ein Massenartikel anzusehen sind.
- Wenn auch diese Druck oder Schreibmaschinen und die Kassetten, einander sehr ähneln, müssen doch für die verschiedenartigen Schreib- oder Druckmaschinen die richtigen Kassetten auf Vorrat gehalten werden. Dadurch entstehen Probleme, die richtigen Kassetten für den jeweiligen Bedarf vorrätig zu halten, Verwechslungen der Kassettenarten gegeneinander zu vermeiden usw..
- Die Farbbandkassette nach Patentanmeldung P 30 46 004.9 ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Typenraddruck- oder -schreibmaschinen. Die Kassette enthält, wie bereits erwähnt, zwei Spindeln, von denen die eine, die Vorratsspindel, im Neuzustand mit einem Vorrat von unbenutztem Schreib- oder Farbband versehen ist. Die andere, die Aufnahmespindel; wird zum Aufwickeln des benutzten Bandes verwendet. Die Kassette besitzt zwei vorstehende Arme, wobei an dem einen Arm ein Bandaustritt und an dem anderen Arm ein Bandeintritt vorgesehen ist.
- Diese Aus- oder Eintrittsstellen bestimmen den Weg des Bandes außerhalb der Kassette. Längs dieses Weges bewegt sich das Band zwischen dem Papier und dem typischerweise ein Typenrad umfassenden Druckmechanismus. Bei dieser Kassette sind zwei Antriebsräder vorgesehen, die hintereinander in Eingriff stehen, und wobei das zweite Antriebszahnrad auch mit dem Bandantrieb in Eingriff steht. Wenn das erste Antriebszahnrad durch die Antriebswelle der Druck- oder Schreibmaschine angetrieben wird, wirkt das zweite Antriebszahnrad als Drehrichtungsumsetzer-Zahnrad, so daß der Bandantrieb sich in der gleichen Richtung wie die Antriebswelle der Druck- oder Schreibmaschine dreht. Wird das zweite Zahnrad angetrieben, so überträgt es seine Drehung direkt auf den Bandantrieb und dieser dreht sich also entgegengesetzt zur Drehrichtung der Antriebswelle der Druck- oder Schreibmaschine. Die Antriebszahnräder sind so angebracht und mit solchen Ausbildungen an ihren unteren, außerhalb der Kassette befindlichen Abschnitten versehen, daß ein Eingriff mit den Antriebsköpfen der unterschiedlichen Antriebswellen möglich ist. .Wegen der beschriebenen Art des Eingriffes der Antriebszahnräder kann diese Kassette bei Druckmaschinen mit unterschiedlicher Drehrichtung der Antriebswelle eingesetzt werden. Der Bandvorschub bzw. das Aufwickeln des benutzten .Bandes wird so bei unterschiedlichen an der Maschine vorgesehenen Bandantrieben möglich, wobei die Bandantriebe unterschiedliche Antriebs stellen und unterschiedliche Drehrichtungen besitzen. Dabei ist vorgesehen, daß das Band zwischen einer mit dem Antrieb in Eingriff stehenden Bandantriebsrolle und einer Mitlaufrolle vorgeschoben und der Aufnahmespindel zugeführt wird. Eine .Vorspanneinrichtung für die Mitlaufrolle zur Anlage gegen die Antriebsrolle ist vorgesehen, die eine einfache Montage der Kassette erlaubt.
- Es wurde damit eine Farbbandkassette geschaffen, die von mehr als einer Antriebsstelle aus und mit-unterschiedlicher Drehrichtung angetrieben wer'den -kann. Eine Bandantriebsrolle ist mit einer angedrückten Mitlaufrolle. so angeordnet, daß das Band zwischen diesen durchläuft, und zwar vorzugsweise in der Nähe des Bandeintrittsarmes der Kassette. Die Antriebsrolle wird durch ein erstes und ein zweites Antriebszahnrad angetrieben, wobei ein Antriebszahnrad in die Rolle eingreift. Die jeweiligen ersten und zweiten Antriebsräder drehen sich durch ihre Anordnung. mit Eingriff hintereinander so, daß das erste Zahnrad sich entgegengesetzt zum zweiten Zahnrad dreht. Dadurch wird eine Drehung der Antriebsrolle in der gleichen Richtung wie der des ersten Antriebszahnrades erreicht. Dadurch, daß die Zahnräder so angeordnet sind, daß sie an die Uberdeckungsstelle mit den jeweiligen Antriebswellen der unterschiedlichen Druck- oder Schreibmaschinen gebracht werde.n können, und dadurch, daß'der untere Abschnitt der Antriebszahnräder so ausgelegt wird, daß. ein, Dreheingriff mit den entsprechenden Antriebsköpfen.der Antriebswellen möglich ist, kann ein und dieselbe Kassette an unter-.
- schiedlichc Antrieb verschiedener Druck- und Schrci}mtlscllinen angepaßt werden.
- Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß zum" ersten Mal mit einer Kassette die Bestückung von unterschiedlichen Schreib- oder Druckmaschinen vorgenommen werden kann.
- Als weiterer Vorteil ergibt sich, daß auch bei unterschiedlicher Drehrichtung der Antriebswellen der Druck- oder Schreibmaschinen einheitlich die gleiche Band-Vorschubrichtung gewährleistet ist.
- Dazu ist diese Kassette an ihrem Umfang so gestaltet, daß sie in die Erfassungs- oder Halteeinrichtungen unterschiedlicher Druck- oder Schreibmaschinen eingesetzt werden kann.
- Ein weiterer Vorteil dieser Kassette besteht in der verbesserten Vorspanneinrichtung für die Mitlaufrolle zur Anlage gegen die Antriebsrolle. Das wird so erreicht, daß die Mitlaufrolle an einem Mitlaufrollentragarm angebracht-ist, der an einem Zapfen schwenkbar angebracht ist. Eine allgemein flache Feder erstreckt sich von dem Tragarm nach außen und tritt dabei zunächst durch eine Öffnung an der Außenwand der Kassette hindurch. Bei der Montage der gesamten Einheit steht zunächst die Feder durch die genannte Öffnung zur Seite nach außen. Wenn die Einzelteile der Kassette zusammengesetzt sind, wird mit einem Werkzeug wie einem Schraubendreher oder dergl. das nach außen vorstehende Ende der Feder durch die Öffnung zurückgestoßen und in eine gebogene Stellung im Inneren der Kassette gebracht. Damit wird erst dann, wenn die Kassette vollständig zusammengebaut ist, die Vorspannkraft zur Anlage der Mitlaufrolle an die Antriebsrolle erzielt.
- Da beim Zusammenbau noch keine Vorspannkraft auf die betroffenen Einzelteile der Kassette einwirkt, wird die sonst bei derartigen Einrichtungen vorhandene Tendenz der Mitlauf- und Antriebsrollenachse, sich unter der Vorspannkraft schräg zu stellen, vermindert, so daß auf einfache Weise eine Montage mit vertikal ausgerichteten Achsen erfolgen kann und die Montage kostengünstiger und rascher durchgeführt werden kann.
- Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, diese Kassette so weiterzubilden, daß die Betriebssicherheit vergrößert und der Umgang mit der Kassette erleichtert wird, wobei besonders die Beschädigung bei Versand und Lagerung-vermieden werden soll.
- Es ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen,.bei einer Farbbandkassette der bisher beschriebenen Art das erste Antriebszahnrad nicht mehr neben dem Vorschubrad, sondern gemeinsam mit diesem auf eine Welle zu setzen, und die Mitlaufrolleneinrichtung'dementsprechend so auszubilden, daß die Feder nicht mehr, wie bei der anfangs beschriebenen Einrichtung, in Ablaufrichtung des Farbbandes verläuft, sondern der Zulaufrichtung des Bandes entgegen. Weiterhin ist es mit dieser Ausführung möglich, die Farbbandkassette für mehrere Ausführungen von Typenrad- oder auch Kugelkopfschreib- und -druckmaschinen auszulegen, und so die Vorratshaltung zu vereinfachen, wobei gleichzeitig die Kraftübertragung, die auch bei Umwendung der Antriebsrichtung nur über zwei (statt bisher drei) Zahnräder erfolgt, einen geringeren Leistungsbedarf aufweist. Die'Montage wird vereinfacht, und die St8ranfälligkeit weiter vermindert.
- Dabei kann weiterhin die Montage auf die Weise erfolgen, daß die Feder, d.h. das freie Ende der Blattfeder, durch eine Seitenwandöffnung beim Zusammenbau des Gerätes ins Freie läuft, so daß die Mitlaufrolle nicht gegen das Antriebsrad vorgespannt ist. Erst nach der Fertigstellung der Montage, die ohne Überwindung der Vorspannkräfte erfolgen kann, wird die Feder von außen in das. Innere des Gehäuses zurückgestoßen und gegen die Innenwand desselben angelegt, so daß die Farbbandkassette zum Einsatz bereit ist. Wenn das Farbband auf diese Weise vom Farbbandantriebsrad und der Mi.tlaufrolle von der Vorratsspule abgezogen wird, legt es einen bestimmten Weg von dem Farbbandwickel zur Austrittsöffnung in dem Austritt-samt der Farbbandkassette zurück. Durch die vorliegende Erfindung wird eine Einrichtung zum Aufbringen einer konstanten Spannung auf das Farbband geschaffen, wenn dieses den Vorratswickel verläßt und in den feststehenden Weg eintritt.
- Es ist dabei erfindungsgemäß vorgesehen, daß in den Weg des Farbbandes eine mit einem Ende an dem Kassettengehäuse befestigte Blattfeder hineinreicht, so daß das Farbband sich än das freie Ende der Blattfeder entgegen ihrer Vorspannkraft anlegen muß, bevor es zu einem an dem Kassettenboden angebrachten Zapfen gelangt, der den festliegenden weiteren Weg des Farbbandes zum Austrittsende am Kassettenarm -bestimmt. Auf diese Weise wird verhindert., daß das Vorratsband von der im wesentlichen freilaufenden Vorratsspindel unter dem Einfluß von Trägheitskräften nach einem raschen Nachziehen etwa weiterläuft, Schleifen bildet und evtl. sogar zerstört werden kann. Es wird durch die zusätzlich angeordnete Blattfeder unabhängig von etwaigen Veränderungen der Nachzuglänge eine im wesentlichen gleiche Bandspannung aufrechterhalten. Diese gleichmäßige Spannung vor dem Typenrad bzw. dem Kugelkopf strafft das Band beim Anschlag des zu schreibenden oder zu druckenden Buchstabens, so daß der Abdruck scharf und klar wird. Es wird dadurch auch sichergestellt, daß das Farbband vor dem Einsetzen der Kassette nicht unbeabsichtigt abgezogen wird, so daß beim Einsetzen eine lockere Schleife einen Farbbandbruch ve.rursachen kann.
- Bei vorteilhaften Weiterbildungen kann das freie Ende der Blattfeder entsprechend dem erwünschten Verlauf des Farbbandes an dieser Stelle gekrümmt sein, und die Blattfeder kann zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Spannung bei unterschiedlicher Größe des Vorratswickels und bei unterschiedlichen Ausbiegungen abschnittsweise gekrümmt sein. Als Anfangspunkt für den festen Weg des Farbbandes zur Austrittsöffnung kann ein von dem Gehäuseboden abstehender Zapfen dienen.
- Ein Problem, das bei derartigen Farbbandkassetten auftritt, besteht darin, daß der Vorratswickel vor dem Gebrauch, d.h.
- bei Versand und Lagerung, von seiner idealen scheibenförmigen Gestalt abweichen und sich schüsselförmig verbiegen kann, wodurch dann, insbesondere wenn ein großer Zug auf diesen Vorratswickel einwirkt, wie es bei nicht sehr leicht laufender Spindel nach Lagerung bei ungünstigen Temperaturen der Fall sein kann, ein Abscheren einzelner Lagen des Farbbandwickels zur Seite erfolgen kann, wie es unter dem Ausdruck "Teleskopieren" bekannt ist, insbesondere dann, wenn die Farbbandkassetten unachtsam gelagert wurden. Es ist bekannt, beispielsweise durch Einlagen die Bandwickel an dieser Verformung zu hindern, jedoch hindern derartige Einlagen wiederum die freie Abziehbarkeit des Farbbandes, ja sie können zur Beschädigung der Farbbandkanten führen. Es ist deswegen vorgesehen, das Kassettengehäuse so auszubilden, daß ein Sichtschlitz, der gleichzeitig eine leichte Überwachung des Vorrates an noch nicht verbrauchtem Farbband erleichtert, an einer Seite des Farbbandkassettengehäuses angebracht wird. In diesen Sichtschlitz können dann beispielsweise Pappeinsätze o.ä, eingelegt werden, die ein seitliches Ausbiegen des Vorratswickels verhindern. Da jedoch derartige zusätzliche und unbefestigte Einsätze leicht zum Verrutschen neigen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, eine spezielle Einzelverpackung für die Farbbandkassette vorzusehen, die in einer der Außenform der Farbbandkassette angebrachten Vertiefung die Kassette aufnimmt und an der Außenwand der Kassette anliegt, wobei ein der Form und Größe des Sichtschlitzes angepaßter Steg von der Innenseite der Verpackung in die Einlagevertiefung hinein so vorsteht, daß die Verpackung ohne zusätzliche Maßnahmen eine schüsselförmige Verformung des Wickels verhindert.
- Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn zwei Farbbandkassetten mit dem glatten Boden aneinandergelegt in eine entsprechend ausgestaltete Verpackung eingelegt.werden, wobei an entsprechenden Stellen jeweils an beiden Seiten der Verpackung nach innen vorstehende Stege die Vorratswickel durch Anlage schützen und Ausbildungen vorgesehen sind, um die beschriebenen Wellenstummel mit dem dazwischen befindlichen Antriebsriemen sicher aufzunehmen. Es ist auf diese Weise eine gute, sichere Halterung der Farbbandkassetten möglich, und diese sind gegen Verrutschen und die Übertragung von Stößen und Erschütterungen geschützt. Werden die Verpackungen aus einem elastischen Kunststoffmaterial gefertigt, so ist bei entsprechender Größenanpassung besonders gute Abpolsterung in dafür geeigneten Behältern möglich, und es können um die Form-der Farbbandkassetten herum noch Kanten angebracht werden, die eine weitere Dämpfung der beim Versand auftretenden Stoß-und Schüttelbelastungen ergeben.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in der Zeichnung zeigt: Figur 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Kassette, mit schematisch angedeuteten Einzelteilen der Typenrad-Druckmaschine, Figur 2 eine Ansicht der Kassette von der Unterseite, Figur 3 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 bei abgenommener Deckseite des Kassettengehäuses, Figur 4 eine Ausschnittansicht der Bandvorschubeinrichtung mit ersten und zweiten Antriebszahnrädern, Figur 5 eine Ansicht der beiden Antriebszahnräder und ihrer Anbringung in dem Bodenteil des Gehäuses, vom Kassetteninneren gesehen, Figur 6 einen Schnitt durch die Antriebszahnräder nach Fig. 5, Figur 7 einen Schnitt durch einen entfernbaren Zapfen am Kassettengehäuse, Figur 8 eine Draufsicht ähnlich Fig. 3,- einer erfindungsgemäß abgeänderten Ausführung der Bandantriebseinrichtung, Figur 9 eine Detailansicht der Bandführungseinrichtung aus Fig. 8, Figur 10 eine Darstellung des ersten und zweiten Antriebszahnrades aus Fig. 8 und 9, mit weggebrochenen Teilen, Figur 11 eine Schnittansicht des ersten und zweiten Antriebszahnrades mit aufgesetzter Mitlaufrollenachse nach Fig. 10, Figur 12 cine.Detailansicht des ersten und des zweiten Antriebszahnrades mit der Darstellung des Einyr.iffes der Farbband-Antriebswelle der Schreib-oder Druckmaschine, Figur 13 eine Draufsicht ähnlich Fig. 3 und 8 mit der zusätzlichen Farbband-Spannblattfeder, Figur 14 eine Darstellung einer Verpackungshülle für die Farbbandkassette nach den Fig. 1 bis 12 und Figur 15 einen Schnitt durch eine mit zwei. Farbbandkassetten bestückte Verpackungshülle.
- Bei der Beschreibung der Kassette wird auf die zum Verständnis nötigen Einzelteile auch der zugehörigen Schreib-oder Druckmaschine mit Typenrad eingegangen.
- .In Fig. 1 ist die Lage der Bandkassette 2 zu dem Typenrad .1 mit einem gerade ausgerichteten Blatt 3, dem Schlagwerkzeug 5 und dem zu bedruckenden Papier 7 dargestellt. Das Typenrad 1 ist ein dünnes scheibenförmiges Element, das am Umfang radial aufgeschnittene Blätter 3 enthält, und auf den Blättern sind die abzudruckenden Druckzeichen am äußersten Ende angebracht. Wenn ein Abdruck auf dem Papier 7 erzeugt werden soll, wird das Typenrad 1 sehr schnell zur Ausrichtung so gebracht, daß das Druckzeichen auf dem Blatt 3 sich über der richtigen Stelle des Papiers 7 befindet. Daraufhin wird das Schlagwerkzeug 5 erregt oder beaufschlagt und schlägt auf die richtige Stelle des Blattes 3 des Typenrades 1 auf. Beim Aufschlag wird das Blatt 3 gegen das Band 8 angetrieben und hinterläßt einen Abdruck des angebrachten Druck zeichens auf dem Papier i. Daraufhin wird der Druckmechanismus mit Kassette 2 und dem nun vorgeschobenen Band 8, Rad 1 und Schlagwerkzeug 5 zum Abdruck des nächsten Druckzeichens neu ausgerichtet.
- Das Band 8 wird so vorgeschoben, daß ein unbenutztes Stück mit dem nächsten Druckzeichen auf dem zugehörigen Blatt 3 in Ausrichtung kommt.
- Nach der Darstellung in Fig. 1 bis 3 besitzt die Universalbandkassette ein Gehäuse 4, eine Vorratsspindel 6 mit darauf aufgewickeltem unbenutztem Band 8, einen Bandaustrittsarm 10, einen Bandeintrittsarm'12 und eine Bandvorschubeinrichtung 14.
- Die Vorschubeinrichtung 14' enthält ein erstes und ein zweites Antriebszahnrad 16 bzw. 18, eine Bandantriebseinrichtung 20, eine Mitiaufrolleneinrichtung 22, eine Aufnahmespindel 24 und einen außerhalb der Kassette gelegenen Antriebsriemen 26..
- Eine Greif- oder Anlagefläche 28, eine Montageausbildung-30 und bewegbare Zapfen:32'erauben die Anpassung der Kassette an die .unterschiedlichen Druckmaschinen. F:ig. 1 zeigt die An, lage der Greifeinrichtung 29 (ier Druck- oder Schreibmaschine mit der Anlagefläche 28, wodurch die ausgerichtete Verbindung der Kassette 2 an- der Druckmaschine erreicht wird.
- Wie Fig. 3 zeigt, ist die Vorratsspindel 6 an dem Gehäuse 4 befestigt. Typischerweise wird ein Schaumstoff-Stückchen zwischen den Wickel auf der Vorratsspindel 6 und das Gehäuse, eingesetzt, damit ein Zugwiderstand auf den Wickel ausgeübt wird und das Band 8 unter Spannung bleibt. Das von dem Wickel auf der Vorratsspindel 6 abgezogene Band durchläuft einen Weg, der zunächst an einem Wendepunkt 34 vorbeiführt und gelangt von dort durch eine Auslaßöffnung 36 am Ende des Bandaustrittsarmes O. Das Band 8 läuft dann längs des zwischen den beiden Armen 10 und 12 bestimmten Weges 38 und tritt durch eine Einlaßöffnung 40 am Ende des Einlaßarmes 12 wieder in das Kassettengehäuse 4 ein. Nach Fig. 4 im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 3 gesehen, ergibt sich, daß das Band 8 so vorgeschoben wird, daß es zwischen den gewellten Umfangsflächen einer Bandantriebsrolle 44 und einer Mitlaufrolle 42 hindurchläuft. Die Rolle 44 ist gemeinsam mit einem Bandantriebszahnrad 46 auf einer Welle befestigt. Das Zahnrad 46 steht mit dem zweiten Antriebszahnrad 18 in Eingriff und wird durch dieses angetrieben.
- An der gemeinsamen Welle des Bandantriebszahnrades 46 und der Bandantriebsspule 44 befindet sich noch ein aus dem Kassettengehäuse nach außen vorstehender Wellenstummel 50 mit einer Ringnut 52, in die der Antriebsriemen 26 eingesetzt ist Der Riemen 26 ist noch in einen gleichartigen Wellenstummel 54 eingesetzt, der von der Aufnahmespindel 24 nach außen vorsteht. Damit wird zusammen mit der Antriebsrolle 44 gleichzeitig die Spindel 24 angetrieben. Wenn die auf der angetriebenen Spindel 24 aufgewickelte Bandmenge zunimmt, (und denmach pro Vorschubschritt eine geringere Drehung der Aufnahmespindel 24 erforderlich ist), erfährt der Antriebsriemen 26 einen Schlupf, so daß der Vorschub des Bandes 8 längs des Weges 38 durch, die Umfangsgeschwindigkeit der gewellten Rolle 44 und nicht durch die Drehgeschwindigkeit der Aufnahmespindel 24 bestimmt wird.
- Wie ein Blick auf die Fig. 2, 4 und 5 zeigt, sind die beiden Antriebszahnräder 16 und 18 an dem Bodenteil 56 des Gehäuses 4 so angebracht, daß das zweite Zahnrad 18 sowohl mit dem ersten Zahnrad 16 als auch mit'dem Antriebszahnrad 46 in Eingriff steht. Die Anbringungsstellen der Zahnräder 16 und 18 sind so ausgelegt, daß sie auf den jeweiligen Bandantriebswellen der unterschiedlichen Druck-oder Schreibmaschinen aufliegen, wenn die Kassette dort eingesetzt wird. Die Zahnräder'16 und 18 sind an ihrer Unterseite (s. Fig. 2) mit Einschnitten 16a bzw. 18a zum Zwangseingriff mit den jeweiligen. Antriebsköpfen der Bandantriebswellen versehen. Bei der bevorzugten Ausführung besitzen die Zahnräder 16 und 18 die gleiche Größe; es kann jedoch je nach dem Einsatzzweck der Kassette erforderlich sein, die Zahnräder 16 und 18 verschieden groß auszuführen. Durch den Eingriff der beiden Zahnräder 16 und 18 ist es möglich, die Universalbandkassette 2 mit Druck- oder Schreibmaschinen zu benutzen, bei denen der Bandantrieb sich in un.terschiedlicher Richtung dreht. Wenn, wie bereits beschrieben, das erste Zahnrad 16 durch den Antriebskopf an der Antriebsachse der Druckmaschine gedreht wird, wirkt das zweite Antriebszahnrad 18 als Richtungswandler, so daß das Bandantriebszahnrad 46 in der gleichen Richtung angetrieben wird, wie sich die Antriebswelle der Druckmaschine dreht. Wenn der Antriebskopf der Antriebswelle der Druckmaschine mit dem zweiten Antri.cvlzszahnrad 18 in Eingriff kommt und dieses antreibt, .dreht sich das Antriebszahnrad 46 in der entgegengesetzten Richtung zur Antriebswelle der Druckmaschine.
- Nach der Darstellung in Fig. 5 urid 6 sind die Antriebszahnräder 16 und 18 an der Bodenseite 56 des Kassetten gehäuses 4 in üblicher Weise angebracht. In dem Bodenteil 56 ist eine Järiglichc Öffnung 58 angebracht, die in zwei Rundungen endet. Die Zahnräder 16 und 18 sind relativ dünne zylindrische -E3emente, an deren einem Ende Zähne 60 angeordnet sind, während das andere Ende einen Befestigungsbund 64 bildet Am Eingangsende 66 der Öffng 58, das etwas größer als der restliche Teil dieser Öffnung ist, so daß der Bund 64 durchgesteckt werden kann, jedoch nicht so groß, daß auch die Zähne 60 hinBurchpassen, wird zunächst das Zahnrad 16 eingesetzt. Es gleitet dann längs der Öffnung 58 an Zungen 68 vorbei, die zum: Offnungsinneren hin vorstehen.
- In gleicher Weise wird auch das Zahnrad 18 in den vergrößerten Teil 66 der Öffnung 58 eingesetzt und nach Darstellung in Fig. 5 und 6 nach links verschoben. Es ist ein kleiner Druck notwendig, um die Zahnräder 16 und 18 an den Zungen 68 vorbeizuschieben. Die Zahnräder 16. und 18 werden durch Eingriff mit den Seitenwänden der öffnung 58 in der Mittelnut 62 der Zahnräder gehalten, wobei die Zungen 68 ein Verrutschen nach dem vergrößerten Ende der Öffnung 58 verhindern.
- Die in Fig. 4 vergrößert dargestellte .Mitlaufrol]enanordnung 22 weist einen Mitlaufrollen-Trägerarm 70 auf, der schwenkbar an einem Schwenkzapfen 72 mit dem Gehäuse 4 verbunden ist.
- Am mittleren Abschnitt des Armes 70 ist die Mitlaufrolle 42 drehbar befestigt. An dem dem Schwenkzapfen 72 gegenüberliegenden Ende des Armes 70 läuft dieser in eine Flachfeder 74 aus, die von dort nach außen vorsteht. Die FsZder 74 ist so gestaltet, daß sie in ihrer Wirkstel]ung gegen die Innenfläche des Gehäuses 4 in der Nähe einer Öffnung 76 abgestützt ist, so daß sich die Vorspannung für die Mitlaufrolle 42 zur Anlage an die Bandantriebsrolle 44 ergibt. Während-des Zusammenbaus steht die Feder 74 durch die Öffnung 76 so nach außen vor, daß die Mitlaufrolle 42 nicht unter Druck gegen die Bandantriebsrolle 44 anliegt. Nachdem das Gehäuse, 4 mit seinen Deckel- und Bodenteilen 48 bzw. 56 zusammengebaut ist, wird die Feder 74 durch die Öffnung 76 nach innen gedrückt und an die Innenfläche des Gehäuses 4 angelegt, so daß die Vorspannung für die Mitlaufrolle 42 gegen die Bandantriebsrolle 44 entsteht. Mit diesem Verfahren werden Seitenkräfte auf den Schwenkzapfen 72, die sandantriebsrolle 44 und das -Zahnrad 46 vermieden, so daß diese Bestandteile leicht ausgerichtet werden können und der Zusammenbau erleichtert wird.
- Die bevorzugte Ausführung der Universalbandkassette 2 ist zum Einsatz bei mindestens zwei Arten oder Klassen von S-chr.eib-bzw. Druckmaschinen geeignet. Bei der ersten Art wird die Kassette 2 an ihrer Einsatz- oder Anlagefläche 28 ergriffen, die nach Fig.. 1 längs der Kante des Deckelteils 48 des-Gehäuses 4 zwischen den Armen 10 und 12 bQstilrtmt wird. Bei einer zweiten Klasse von Schreib- oder Druckmaschinen wird die Bodenseite 56 des Gehäuses 4 an Greif- oder Einsetzen ausbildungen 30 näch Fig. 3 ergriffen. Dabei sind diese Einsatze-;nrichtungen 30 schmale ebene Fortsätze, die in der Nähe der Seitenkanten 80 der Kassette mit Einschnitten 78 ausgerichtet. sind. Die Kassette 2 besitzt dazu noch bewegliche Zapfen 32 .(Fig. 2 und 7), die an dem Bodenteil 56 angebracht sind und mit entsprechenden Bohrungen oder Öffnungen in der zweiten Klasse von Druckmaschinen in Eingriff kommen. Es können auch statt dessen (nicht gezeigte) Schwenkzapfen Verwendung finden.
- In der bevorzugten Ausführung werde alle Einzelteile der Kassette mit Ausnahme des Antriebsriemens 26 und natürlich des Farbbandes 8 aus Kunststoff-Spritzteilen bestehen, wenn auch andere Materialien ggf. eingesetzt werden können. Die.
- Feder 74 kann beispielsweise aus einem Polyamid wie Nylon gefertigt werden, sie kann jedoch auch aus Phosphorbronze bestehen.
- Die bisherige Beschreibung entspricht der Farbbandkassette nach Patentanmeldung P 30 46 004.9. Ei ne alternative Allsführung wird anhand der Figuren 8 bis 13, eine Verpackungseinrichtung für die Farbkassette anhand der Figuren 14 und 15 beschrieben.
- Den in den Fig. 1 bis 7 enthaltenen Teilen ent sprechende Bauteil.e sind dabei entweder mit dem gleichen Bezugszeichen, oder mit um 100, 200 oder 300 erhöhten Bezugszeichen bezeichnet. Die in Fig. 8 und 9 gezeigte Bandvorschubeinrichtung 114 ist ähnlich wie die Bandvorschubeinrichtung 14 aufgebaut, jedoch ist die Bandantriebseinrichtung 20 weggelassen, und die Anbringung der Mitlaufrolleneinrichtung 22 (jetzt 122) wurde geändert. Der Betrieb der alternativen Ausführung i.st fast gleichartig mit dem der vorbeschriebenen ersten Ausführung.
- Ein Farbband 108 wird von einer Vorratsspindel 106 zur Aufnahmespindel 124 geleitet. Die Außenform des Kassettengehäuses ist identisch und ebenfalls die Anbringungsart in der Schreib--oder Druckmaschine. Es wird nur auf die unterschiedliche Anordnung der Bandvorschubeinrichtung 114 im folgenden Bezug genommen.
- Die Bandvorschubeinrichtung 114 enthält ein erstes Antriebszahnrad 116, ein zweites Antriebszahnrad 118 und eine Mitlaufrolleneinrichtung 122. Das Farbband 108 wird längs seines Weges so angetrieben, daß cs zwischen den gewellten Oberflächen einer Mitlaufrolle 142 und eines Farbbandantriebsrades oder einer -rolle 144 durchläuft. Das Antriebsrad oder die Antriebsrolle 144 sitzt hier nun gemeinsam mit dem ersten Antriebszahnrad 116 an einer gemeinsamen Welle.
- Diese gemeinsame Welle ist über die (nicht dargestellte) Oberseite des Xassettengehäuses als Wellenstummel 150 herausgeführt und mit einem Ringeinschnitt 152 versehen, in den der (nicht dargestellte) Antriebsriemen entsprechend dem Antriebsriemen 26 eingesetzt ist. Dieser Antriebsriemen verbindet den Wellenstummel 150 mit einem entsprechenden Wellenstummel 154 an der Aufnahmespindel 124. Auf diese Weise wird die Aufnahme spindel 124 mit der Bandverschubeinrichtung 114, d.h. mit dem Band-Vorschubrad 114 mitbewegt. Wenn der Wickel, den das Band 108 an der Spindel 124 bilden, stärker wird, kann der Antriebsriemen 26 einen Schlupf erfahren, so daß die Vorschub-Weglänge, d.h. die Menge des Bandvorschubes durch die Drehgeschwindigkeit des gewellten Rades 144 und nicht durch die Drehgeschwindigkeit der Aufnahmespindel 124 bestimmt wird.
- Wie am besten in Fig. 9 bis 11 gezeiegt, sind das erste- und das zweite Antriebszahnrad 116 bzw. 118 in der unteren Hälfte 156 des Kassettengehäuses angebracht, wobei das erste Zahnrad 116 mit dem zweiten Zahnrad 118in Eingriff steht. Die Antriebszahnräder 116 und 118 sind dabei so angebracht, daß, wie Fig. 12'zeigt, sie mit den Farbbandantriebswellen 117 bzw. 119 an den jeweiligen zugehörigen Schreib- bzw. Druckmaschinen in Ausrichtung stehen. Wie bereits anhand der Fig. 1 erwähnt, sind die Zahnräder 116 und 118 jeweils mit Zwangseingri ff-Einschnitten 11 6a bzw. 11 8a versehen, an die die Antriebsfortsätze 117a bzw. 119a der Antriebswellen 117 bzw. 119 eingreifen und einen Antrieb bewirken.
- Nach den Darstellungen in Fig. 8 bis 12 sind die Zahnräder 116 und 118 von gleicher Größe. Es kann jedoch entsprechend den Anforderungen der verwendeten Druck- oder Schreibmaschinen eine änderung dieser Größen nötig'werden.
- Wie bei der ursprünglichen Ausführung ermöglichen die Zahnräder 116 und 118 einen Einsatz an Druck- oder Schreibmaschinen, deren Antriebswellen in unterschiedlicher Richtung laufen. Wenn das zweite Antriebszallnrad 118 durch den Antriebskopf 119a der Farbbandantriebswelle 119 angetrieben wird, wirkt das erste Antriebszahnrad 116 als Drehrichtungswandler, so daß d s Bandantriebsrad oder die Bandantriebsrolle 144 sic in entgegengesetzter Drehrichtung wie die Uandantriebswel.le 119 dreht. Wird das erste Antriebszahnrad 116 direkt durch die Farbbandantriebswelle 117 angetrieben, so dreht sich das Bandantriebsrad 144 in der gleichen Richtung wie die Bandantriebswelle 117.
- Wie die Fig. 10 und 11 zeigen, sind die Antriebszahnräder 116 und 118 in einer länglichen Öffnung 158 mit halbkreisförmigen Endabschnitten angebracht. Die Zahnräder 116 und 118 sind relativ dünne zylindrische Elemente mit den Zähnungen 160 am Umfang des einen Endes und es ist eine Nut 162 zwischen den Zähnen der Zahnräder 116 und 118 und einer Abstützschulter 164 vorgesehen, die den Umfang des anderen Endes bestimmt. Das Finführungsende 166 der Öffnung 158 ist ein wenig größer als der restliche Teil der Öffnung ausgebildet, so daß die Schulter 164 durchgesteckt werden kann, jedoch nicht so groß, daß auch die Zähne 160 hindurchreichen. Das Abnehmen der Zahnräder 116 und 118 geschieht in der gleichen Weise, wie es bei der vorigen Ausführung beschrieben ist.
- Die Mitlaufrolleneinrichtung 122 nach Fig. 9 enthält einen Mitlaufrollen-Trägerarm 170, der an einem Schwenkzapfen 172 der unteren Gehäusehälfte 156 der Kassette an einem Ende schwenkbar befestigt ist. Die Mitlaufrolle 142 ist drehbar an dem Arm 170 etwa in dessen Mitte angebracht. Der Arm 170 läuft in eine ebene Feder oder Blattfeder 174 aus, die von dem Arm weiter absteht. Die Feder 174.ist so ausgebildet', daß sie yegen eine Innenfläche der unteren Gehäusehälfte 156 anliegt, und zwar an einer Stelle neben einem Durchbruch'oder einer Wandöffnung 176, so daß die Mitlaufrolle 142 gegen die Bandantriebsrolle 144 vorgespannt wird. Während der Montage wird die Feder 174 durch den Durchbruch 176 (wie in Fig. 8 gestrichelt gezeigt) nach außen yeführt, so daß keine Kräfte durch die Mitlaufrolle 142 auf die Bandantriebsrolle 144 übertragen werden.
- Nach dem Zusammenbau der Kassette wird die Feder 174 durch die Öffnung 176 nach innen gedrückt, so daß die Vorspannung der Mitlaufrolle 142 gegen die Farbbandantriebsrolle 144 erzeugt wird. Auf diese Weise können Seitenkräfte auf den Schwenkzapfen 142 und die Farbbandantriebsrolle und das zugehörige Zahnrad 144 und 116 vermieden werden, so daß, eine leichtere Montage und eine gute Ausrichtung der Bestandteile möglich ist.
- In Fig. 13 ist eine vorteilhafte Änderung der Farbband-Zugeinrichtung für die Farbbandkassette dargestellt. Eine Bandzugfeder 301 ist an ihrem einen Ende in einen geschlitzten Stift 303 eingesetzt, der vom Gehäuseunterteil 4 nach innen vorsteht. Das den Vorratsbandwickel 9 an der Vorratsspindel 6 verlassende Farbband 8 wird so um das freiliegende Ende der Feder 301 geleitet, bis es einen festen Zapfen 305 erreicht.
- Wie dargestellt, steht das freie Ende der Feder 301 ein Stück weit über die Verbindungslinie zwischen dem feststehenden Zapfen 305 und der Mitte, der.Vorratsspindel 6 vor, so daß, unabhängig von dem Durchmesser des verbleibenden Bandwickels 9, das Farbband 8 immer an diesem freien Ende, der, Feder 301 anliegt. Die Feder 301 ist so eingesetzt, daß sie diese Farbbandlänge zwischen der Vorratsspindel 6 und dem Zapfen 305 in Richtung auf die Vorratsspindel 6 hin vorspannt, wie es der Pfeil 306 zeigt. Auf diese Weise gleicht die Feder 301 etwaige überlängen des Bandes 8 aus, die bereits von der Vorratsspindel 6 während des Nachziehens durch die Druck- oder Scirei¼naschine abgezogen ist.
- Vorzugsweise wird das freiliegende Ende der Feder 301 so abgerundet, daß ein glatter Vorbeilauf des Bandes ermöglicht wird, und die Feder besteht aus mehreren gekrümmten, aneinandergesetztenh Abschnitten etwa in der in Fig. 13 dargestellten Weise, so daß zusätzliche Federkraft erzeugt wird über die durch eine gestreckte Feder hinaus ausgeübte. Vorzugsweise wird für die Feder ein elastischer Kunststoff verwendet.
- In den Fig. 14 und 15 ist nun ein Schutzmantel oder eine Schutzpackung 201 dargestellt, die beim Versand und bei Lagerung der Farbbandkassette 2 verwendet werden kann. Die Verpackung 201 wird aus einem leichten Schichtkunstst:off geformt und besitzt eine ausgebildete Vertiefung 202, die der Außenform der Bandkassette 2 entspricht. -Die Bandkassette 2 ist mit einem Sichtschlitz 104 (Fig. 1) im Gehäuse 4 versehen, die eine Überwachung des Bandwickels 9 an der Vorrdtsspindel 6 erlaubt. Das Verpackungsyehäuse 201 weist einen in das Innere der Vertiefung 202 vorstehenden Steg 206 auf, dessen Länge und Breite und dessen Anbringungsstelle so ausgelegt sind, daß sie dem Ort, der Form und der Größe des Sichtschlitzes 104 entsprechen.
- Wenn nun die Kassette in die Schutzverpackung 201 eingesetzt ist, reicht der Steg 206 durch den Sichtschlitz 104 in das Innere der Farbbandkassette 2, und zwar soweit, daß der Steg fest an dem Vorratswickel 9 anliegt und eine Verformung dieses Vorratswickels verhindert, Wie bereits erwähnt, ist es bei den Stößen, Vibrationen und anderen Einwirkungen, die beim Versand auftreten können, leicht möglich daß der unter festem Zug stehende Vorratswickel sich yeyenüber seiner idealen Scheibenform nach einer Seite schlüsselförmig verkrümmt, so daß die äußersten Lagen nicht mehr an ihrer vollen Breite abgestützt werden und von dem Wickel rutschen können.
- Zur guten Verpackung werden jeweils zwei Farbbandkassetten 2 in jeweilige Einzelverpackungshüllen 201 mit den glatten Seiten aneinandergesetzt, wie Fig.15 zeigt. Mehrere so verpackte Kassettenpaare 2 können dann in Versandschachteln eingesetzt werden. Vorzugsweise werden die Einzelverpackungen 201 mit einer zweiten Vertiefung 210 versehen, an der Stelle, an der der Antriebsriemen 26 mit den beiden Achsstummeln 50 und 54 über die Fläche der Farbbandkassette 2 vorstehen, so daß die Farbbandkassette zusätzlich abgestützt wird. Diese zusätzlichen Vertiefungen stützen sich jeweils an der nicht mit einer solchen Vertiefung versehenen Fläche der benachbarten Verpackung 201 ab und sorgen für eine weitere Abpolsterung und Dämpfung der Stöße und Vibrationen während des Versandes. Eine weitere Al>poisterung wird durch einen Umfangsflansch 212 bewirkt, der durch den restlichen Abschnitt des Kunststoffblattes, das zur lierstell.ung der Verpackung 201 verwendet wurde, geblieben ist. Die Abmessungen und die Form dieses Flansches 212 werden so ausgewählt, daß sie dem Innenraum des verwendeten Versandkartons angepaßt sind .und so ein Einspannen, der einzelnen Verpackungen 201 ermöglichen.
- L e e r s e i t e
Claims (10)
- Universal-Farbbandkassette für Druck-oder Schreibmaschinen Patentansprüche: Universal-Farbbandkassette für Druck- oder Schreibmaschinen mit einem Gehäuse, das je einen Bandaustritts- und einen Bandeintrittsarm bildet, welche zwischeneinander den Farbbandweg an der Druck- oder Schreibeinrichtung vorbei bestimmen, mit einer-Vorratsspindel mit im Neuzustand daran befindlichem Farbband-Vorratswickel, mit einer Aufnahmespindel zur Aufnahme des verbrauchten Farbbandes, mit einer Antriebseinrichtung für den Farbbandvorschub zur Aufnahmespindel und einer Antriebsverbindung des Vorschubs mit der Aufnahmespindel nach Patentanmeldung P 30 46 004.9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Antriebseinrichtung (120) für den Farbbandvorschub (114) ein erstes Antriebszahnrad (116) an der Achse eines Farbband-Vorschubrades (144) und ein zweites Zahnrad (118) in dauerndem Eingriff mit dem ersten Zahnrad (116) enthält, sowie eine Mitlaufrolleneinrichtung (122)' mit einem an einem Ende um einen Schwenkzapfen (172) schwenkbar angebrachten Mitlaufrollen-Trägerarm (170), einer an dem Mitlaufrollen-Trägerarm drehbar befestigten Mitlaufrolle (142) und mit einer die Mitlaufrolle (142) gegen das.Farbband-Vorschubrad (144) andrückenden, Feder (174) am anderen Ende des Mitlaufrollen-Trägerarms (170), wobei das Farbband (108) zwischen Vorschubrad (144) und Mitlaufrolle (142) durchläuft und von diesen vorgeschoben wird
- 2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c hn e t, daß in dem Kassettengehäuse (4) eine öffnung (176) vorgesehen ist, durch die das freie Ende der Feder (174) im ungespannten Zustand durchsteckbar ist, und daß die Feder nach innen in gespannten Zustand bringbar ist,'um.die Vorspannung der Mitlaufrolle (142) in Dreheingriff mit dem Farbband-Vorschubrad (144) zu bewirken.
- 3. Farbbandkassette nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine an einem Ende (303) an dem Kassettengehäuse (4) befestigte Blattfeder (301) vorgesehen ist, die in den Raum zwischen der Vorratsspindel (6) und dem Bandauslaß (36') vorsteht, derart, daß das von der Vorratsspindel (6) ablaufende Farbband (8) gegen die Federwirkungsrichtung (306) der Blattfeder (301) umläuft.
- 4. Farbbandkassette nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k.e n n z e i c h n e t, daß das freie Ende der Blattfeder (301) in Ablaufrichtung des Farbbandes (8) gekrümmt ist.
- 5. Farbbandkassette nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß.die Blatt feder (301) in Segmentform gekrümmt ausgeführt ist.
- 6. Farbbandkassette nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c.h n e t, daß das vom freien Ende der Blattfeder ablaufende Farbband (8) um einen vom Kassettengehäuse (4) abstehenden Zapfen (305) geführt ist.-.
- 7. Farbbandkassette nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in der Kassettenfläche (48) ein die Anlage an den Vorratswickel (9) freigebender. Sichtschlitz (104) vorgesehen ist.
- 8. Schutzpackung zum Einsetzen einer Vielzahl von Farbbandkassetten (2) nach Anspruch 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schutzpackung einen der Außenform der Kassette (2) entsprechenden Hohlraum (202) aufweist, in welchen ein der Form des nicht schlitzes (104) entsprechender Steg (206) vorsteht zur Anlage an den Vorratswickel (9) der eingesetzten Farbbandkassette (2).
- 9. Doppelschutzpackung für zwei Farbbandkassetten (2) nach Anspruch 7, dadurch g e-k e n n z e i c h n e t, daß die Schutzverpackung eine den Außenformen von zwei mit den flachen Außenflächen aufeinanderliegenden Farbbandkassetten (2) entsprechenden Hohlraum (202) aufweist, mit je einer nach innen weisenden Rippe (206) entsprechend den Sichtöffnungen (104) der Kassetten, einer nach außen weisenden federnden Erhöhung (210) um den Antriebsriemen (26). und mit federnden Außenrändern (212) zur Anlage an den Versandkarton.
- 10. Schutzpackung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß sie aus federndem Kunststoffmaterial gefertigt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US28490681A | 1981-07-20 | 1981-07-20 | |
| US06/284,430 US4369884A (en) | 1979-10-01 | 1981-07-20 | Ink ribbon cartridge pack |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3221272A1 true DE3221272A1 (de) | 1983-05-19 |
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ID=26962608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19823221272 Ceased DE3221272A1 (de) | 1981-07-20 | 1982-06-04 | Universal-farbbandkassette fuer druck- oder schreibmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3221272A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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