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DE3221074A1 - Hand-lochstanze - Google Patents

Hand-lochstanze

Info

Publication number
DE3221074A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
housing
hole punch
spindle
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823221074
Other languages
English (en)
Inventor
Larry G. 61108 Rockford Ill. Adleman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ex-Cell-O Corp
Original Assignee
Ex-Cell-O Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ex-Cell-O Corp filed Critical Ex-Cell-O Corp
Publication of DE3221074A1 publication Critical patent/DE3221074A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • B21D28/343Draw punches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D29/00Hand-held metal-shearing or metal-cutting devices
    • B23D29/02Hand-operated metal-shearing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hand-Lochsta Gehäuse, welches eine Kugelgewindemutter mit einer bezüglich der Mutter drehbaren del, mit der ein im Gebrauch eine Bohrun< zenden Materials durchgreifender Bolzen ■ auf dem ein Stanzelement sitzt, welches ι relative Drehbewegung zwischen der Spindi Mutter zur Erzeugung einer Stanzöffnung ; stanzenden Material in ein mit dem Gehäu: Gegenelement hineinziehbar ist.
Bei einer bekannten Hand-Lochstanze dies die Kugelgewindemutter drehfest mit dem C bunden und so ausgebildet, daß die Kugelr eines geschlossenen Pfahles, umlaufen können ser Lochstanze wird die Spindel gedreht, gleichzeitige Linear- und Drehbewegung d<= debolzen ausgebildeten Bolzens für das herbeizuführen. Aufgrund dieser Kombinat: bewegung und Drehbewegung wird das
ze mit einem umschließt, Gewindespindes zu stanerbunden ist, urch eine 1 und der η dem zu e verbundenes
Art ist ehäuse vernicht längs Bei dieum eine
s als Gewin-Si:anzelement on von Lineardurch
Stanzeilement
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das zu sich da schrieb Reibung Gewinde Drehung element Diese R
der Kug
führen,
Durchme
messung
dxe
findung
erreichen,
gleichmäßiger den, se bleche
stanzende Flachmaterial gezogen. Dabei dreht s Stanzelement nicht. Bei der vorstehend beenen Konstruktion ergibt sich eine erhebliche zwischen dem Gewinde des Stanzelements und dem des Schraubbolzens, wenn dieser aufgrund einer der Gewindespindel in Richtung auf das Gegengezogen wird und sich dabei gleichzeitig dreht, eibung führt dazu, daß größere Kräfte zum Drehen spindel erforderlich sind und daß die Kugeln elgewindemutter hohen Druckkräften ausgesetzt ie zu einer übermäßigen Härtung der Kugeln was zu einem schnellen Verschleiß führt, wenn . nicht entschließt, Kugeln mit relativ großen sser zu verwenden, was entsprechend größere Abn der Lochstanze zur Folge hat.
Ausgehejnd von diesem Stand der Technik liegt der Erdie Aufgabe zugrunde, die für die Betätigung ilochstanze der beschriebenen Art erforderliche reduzieren und bei relativ kleinen Abmessungen
einen geringen Verschleiß ihrer Teile Dabei soll erfindungsgemäß ein besonders Ablauf des Stanzvorganges erreicht- .werdaß auch das Stanzen relativ dicker Metall-^ möglich wird.
Lochstanze
Diese Aufgabe wird bei einer Lochstanze der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Mutter in dem Gehäuse mittels Lagereinrichtungen drehbatf gelagert und mittels eines von Hand
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drehbaren Betätigungselementes gegenüber und der Gewindespindel zum Herbeiführen Bewegung, der Gewindespindel verdrehbar i
dem Gehäuse diner linearen t. ·
rd also bei
Bei einer erfindungsgemäßen Lochstanze wi einem· Stanzvorgang nur die Kugelgewindemi.tter gedreht, während die Gewindespindel eine reine Linearbewegung ausführt, so daß zwischen dem Bolzen und element keine Drehbewegung eintritt und folglich keine Reibungskräfte zwischen den ineinandergreifenden Gewinden von Stanzelement und Bolzen auftreter.
lieh braucht bei einer erfindungsgemäßen
dem .Stanz-
Tatsäch-Lochstanze
keine Gewindeverbindung zwischen dem Star.zelement und dem Bolzen vorgesehen sein, obwohl diese JAusführungsform bevorzugt wird, da sie es ermöglicht, das Stanz· element von Hand gegenüber dem Schraubbolzen zu verdrehen, um es an die Unterseite des zu stanzenden Flachmaterials 'anzulegen.
Vorteilhaft ist es, wenn bei einer Lochs der Erfindung eine Kugelgewindemutter mi Kugeln verwendet wird, da hierdurch der der Kugeln einerseits und der Spindel noch weiter verringert wird und da die Kräfte beim Stanzvorgang entsprechend den. Außerdem können Kugeln mit relativ } messer verwendet werden, wodurch die Kräfte und die Abmessungen der Lochstanz« halten werden.
anze gemäß
umlaufenden erschleiß andererseits erforderlichen ringert werleinem Durch
erforderlichen
klein ge-
— 7 —
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Als vorteilhaft hat es sich ferner erwiesen, wenn zwischen dsm Gehäuse und der Mutter Bremseinrichtungen vorgeseien sind, insbesondere eine Reibungsbremse in Form eiies O-Ringes, der in die Umfangsflache eines Sicherungsringes eingelegt ist, da hierdurch eine unerwünschts Drehung der Mutter bezüglich des Gehäuses verhindert wird. Günstig ist es ferner, wenn die Mutter in ziem Gehäuse' mittels Lagereinrichtungen drehbar gelagert ist, wobei besonders ein Drucklager günstig ist, dessen unterer, dem Material zugewandter Lagerring an einer Stützfläche des Gehäuses anliegt und der dur^h eine Schulter des Gehäuses zentriert wird. Durch diese Konstruktion lässt sich nämlich ein Kippen der Mutter bezüglich des Gehäuses sicher verhindern..
Weitere
den
erläute
Es zeig
Fig. 1
nachstehend
Fig. 2
Einzelheiten und Vorteile der Erfindung wer-
anhand von Zeichnungen noch näher t und/oder sind Gegenstand von Unteransprüche: 2η:
eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform- einer Hand-Lochstanze gemäß der Erfindung in deren Betriebsstellung an einem zu stanzenden Flachmaterial;
einen Längsschnitt durch die Lochstanze gemäß Fig. 1 längs der Linie 2-2 in dieser Figur, und zwar für den Betriebszustand bei Beginn eines Stanzvorganges und
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Fig. 3
einen der Fig. 2 entsprechen schnitt für den Betriebszx Beendigung eines Stanzvorganges
früher
ausgebildet
Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Hand-Lochs an einem relativ dicken Flachmaterial 12 Das Flachmaterial 12 befindet sich dabei nem Stanzelement 14, welches in einer Anmelderin vorgeschlagenen Weise welches mit einer Matrize bzw. mit einem 16 fluchtet, das am unteren Ende 18 eines ses 20 angeordnet ist. Das obere Ende 22 20 ist offen und dient der Aufnahme einer hülse 24.
den Längs·
id nach
Am oberen Ende 22 des Gehäuses 20 und an hülse 24 sind radial abstehende Handgriffe 26- bzw. befestigt, die gegeneinander verdreht weiden können, um das Stanzelement 14 durch das Flachmaterial 12 zu ziehen. (Der Handgriff 26 dient der Erleichterung der Arbeit, wenn die Kräfte zu groß sind, um 20 direkt mit einer Hand zu erfassen.)
tanze 10, die angesetzt ist. zwischen eivon der ist und Gegenelement Druckgehäudes Gehäuses Antriebs-
der Antriebs-
das Gehäuse
In dem Gehäuse befindet sich eine Kugelgewindemutter/ Spindel-Anordnung 30 mit einer Mutter 32 Gehäuse 20 im Abstand von der Innenwand : angeordnet ist.
die in dem 4 desselben
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— Q _
Das Gehläuse 20 ist zwischen seinem oberen Ende 22 und seinem Unteren Ende 18 mit einer ringförmigen Schulter 36 versahen, auf deren Innenseite ein Sitz 38 für ein Drucklager 40 ausgebildet ist. Der eine Lagerring 42 des Lagjsrs 40 stützt das untere Ende 44 der Mutter im wesentlichen auf dem vollen Durchmesser derselben ab, wodurch die Anordnung 30 beim Arbeiten der Lochstanze
Mutter
Außengewinde 46 steht nach oben über eine Schulter 4 8 der
gewinde
ring 50
10 stabilisiert wird. Am oberen Ende ist die 32 mit einem Außengewinde 46 versehen. Dieses
Mutter 32 vor, an der sich ein Sicherungsring
50 abstützt. Die Antriebshülse 24 ist mit einem Innen-52 versehen, welches auf das Außengewinde 4 6
aufgeschraubt ist, so daß eine drehfeste Verbindung zwischen der Hülse 24, der Mutter 32 und dem Sicherungsgeschaffen wird. Die drehbar gelagerte Mutter
32'ist damit frei gegenüber dem Gehäuse 20 drehbar. Die Spindel 56 der Anordnung 30 ist an ihrem oberen Ende 60
Axialbewegung der Spindel 56 gegenüber der Mutter 32 begrenz
geseher
ist.
mit einem Anschlag versehen, welcher die
t. Am unteren Ende 62 der Spindel 56 ist eine
als Sackbohrung ausgebildete Gewindebohrung 6 3 vorin die ein Schraubbolzen 64 eingeschraubt
bolzen
Der Scl·.raubbolzen 64 durchgreift ein zuvor hergestelltes Loch 66 in dem Flachmaterial 12. Auf der anderen Seite des Flachmaterials ist auf den Schraub-64 das Stanzelement 14 aufgeschraubt, welches
beim Arbeiten mit der Lochstanze von Hand so weit
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verdreht wird, daß es stramm an der einer Flachmaterials 12 anliegt, an dessen das Gegenelement 16 anliegt.
ande rer
Wenn das Stanzelement 14 angezogen ist, i stanze 10 für einen Stanzvorgang bereit.
Seite des Seite
st die Loch-
Arn Umfang des Sicherungsringes 50 ist ei vorgesehen. Der O-Ring 6 8 liegt außen an 34 des Gehäuses 20 an und besteht aus ei meren Material, welches als Reibungsbrem der Mutter 32 und dem Gehäuse 20 dienen unerwünschtes Zurückdrehen der Mutter 32 ten mit der Lochstanze zu verhindern.
Bei einem Ausführungsbeispiel der erfin Lochstanze wurde eine Kugelgewindemutter Anordnung des Typs R-45 der· Firma Rockfo Company, Rockford, Illinois 61109, USA Der Durchmesser der Spindelanordnung bet Bei einer solchen Spindelanordnung könne neren Durchmessers verwendet werden, so entsprechend verringerte Ganghöhe der Sp Damit ist es aber möglich, mit Hilfe der
L O-Ring 6 der Innenwand iem elasto- ;e zwischen :ann, um ein beim Arbei-
10 erhebliche lineare Kräfte zu erzeugen Ausführungsbeispiel wurde bei einem Drehmoment von 209 Nm in linearer Richtung eine Kraft van 4 9 kN erzeugt, und zwar bei einem gemäß dem früh ausgebildeten Stanzelement.mit einem Dur etwa 5 cm.
ungsgemäßen
Spindel-
d Ball Screw
erwendet.
ug 2,92 cm.
Kugeln klei-.aß sich eine ndel ergibt. Lochstanze
Bei einem
sren Vorschlag chmesser von
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Beim Stanzvorgang wird der Handgriff 28 gegenüber dem Handgriff 26 gedreht. Dadurch dreht sich die Mutter 32 in cem Gehäuse 20 und zieht die Spindel 56 mit dem Schraub bolzen 64 und dem Stanzelement 14 nach oben. Die Bewegung des Schraubbolzens 64 ist dabei eine rein lineare Bewegung ohne eine überlagerte Drehung gegenüber dem Gewinde des Stanzelements 14.
Die Vermeidung der Reibung zwischen dem Bolzen 64 und dem Stanzelement 14 und die verringerte Ganghöhe der Spj.ndelanordnung 30 verringern die beim Stanzvorgang erforderliche Kraft auf weniger als die Hälfte der Krc.ft, die bei den vorbekannten Lochstanzen dieser Art erforderlich ist. Weiterhin ist das Drucklager in axialer Richtung und in radialer Richtung derart in dem
Bolzen
Gehäuse 20 festgelegt, daß eine Verlagerung des 64 verhindert wird, so daß keine Fehlausrich-
tung dos Stanzelements bzw. der gestanzten öffnung eintreten kann.
Da das Stanzelement 14 rein linear durch das Flach-' material gezogen wird und keine Drehung der Spindel 56 und des Bolzens 64 auftritt, kann der Bolzen 64 mit ei:lern Rechtsgewinde oder mit einem Linksgewinde versehen sein. Das Stanzelement wird in jedem Fall sicher durch das zu stanzende Material gezogen, beispielsweise um Stanzöffnungen für elektrische Leitungen, Rohre usw. zu schaffen.
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Aus der vorstehenden Beschreibung wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgj wird und daß mit einer relativ leichten auch relativ schwere Bleche gestanzt wer oder auch Kunststofftafeln und dergleich erkennt man, daß ausgehend von dem besch. führungsbeispiel für den Fachmann zahlre und/oder Ergänzungen möglich sind, ohne < den Grundgedanken der Erfindung verlassei
.eutlich, daß be gelöst lochstanze en können .n. Außerdem iebenen Ausche Änderungen aß er dabei müsste.

Claims (4)

  1. dem bar
    ζ e
    Patentansprüche
    Hand-Lochstanze mit einem Gehäuse/ welches eine Kugolgewindemutter umschließt, mit einer bezüglicl
    der
    den
    ist\ auf dem ein Stanzelement sitzt, welches dur<fch eine relative Drehbewegung zwischen der Spindel und der Mutter zur Erzeugung einer Stanzöffnung in dem zu stanzenden Material in ein mit
    . der Mutter drehbaren Gewindespindel, mit ein im Gebrauch eine Bohrung des zu stanzen-Materials durchgreifender Bolzen verbunden
    Gehäuse verbundenes Gegenelement hineinziehist, d a d u
    i c h n. e t,
    rch gekenn
    daß die Mutter (42) in dem Ge
    häuse (20) mittels Lagereinrichtungen (40) drehbar gelagert und mittels eines von Hand drehbaren Bet.itigungselementes (28) gegenüber dem Gehäuse (20 und der Gewindespindel (56) zum Herbeiführen einer linearen Bewegung der Gewindespindel (56) verdrehbar ist.
  2. 2. Loc] !stanze
    net mit
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichdaß die Kugelgewindemutter (32) als Mutter umlaufenden Kugeln ausgebildet ist.
    -2-
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  3. 3.
    6.
    7.
    Lochstanze nach Anspruch 1 oder 2, c zeichnet, daß das Betätigungselement Mutter (32) über eine der Aufnahme d des (60) dienende Antriebshülse (24) bunden ist.
    Lochstanze nach einem der Ansprüche durch gekennzeichnet, daß' ein Sichen drehfest mit der Mutter (32) verbundi
    Lochstanze nach Anspruch 3 und 4, da.< zeichnet, daß der Sicherungsring zwi: triebshülse (24) und dem Gehäuse (20 ist.
    Lochstanze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (32) mit einem
    (46) versehen ist, auf welches die
    (24) aufgeschraubt ist^und daß der S (50) zwischen den beiden miteinandej Bauteilen (24, 32) festgelegt ist.
    adurch gekenn-(28) mit der s freien Spindelendrehfest ver-
    bis 3, da-.ngsring (50) :n ist.
    urch gekennchen der Anfestgelegt
    Außengewinde Antriebshülse cherungsring verschraubten
    Lochstanze nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Sicherungsring (50) und dem Gehäuse ('2O) Brems*iinrichtungen (68) zum.Verhindern einer unerwünschten Drehung zwischen Mutter (32) und Gehäuse (20! sind.
    vorgesehen
    -3-
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    als
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  4. 4 b 1982
    Lochstanze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, daduich gekennzeichnet, daß das Betätigungselement radial abstehender Handgriff (28) ausgebildet
    ist! und daß an der Außenseite des Gehäuses (20) einj weiteres, als Handgriff ausgebildetes Betätigungselement (26) vorgesehen ist.
    -4-
DE19823221074 1981-06-11 1982-06-04 Hand-lochstanze Ceased DE3221074A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/272,451 US4380871A (en) 1981-06-11 1981-06-11 Mechanical punch driver

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3221074A1 true DE3221074A1 (de) 1983-01-05

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ID=23039846

Family Applications (1)

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DE19823221074 Ceased DE3221074A1 (de) 1981-06-11 1982-06-04 Hand-lochstanze

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US (1) US4380871A (de)
JP (1) JPS584399A (de)
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CA (1) CA1178193A (de)
DE (1) DE3221074A1 (de)
FR (1) FR2507526B1 (de)
GB (1) GB2100166B (de)
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