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DE3219770A1 - Verfahren und vorrichtung zur laminierung von blattmaterialien - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur laminierung von blattmaterialien

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Publication number
DE3219770A1
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DE
Germany
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sheets
sheet
cover
leaves
cover sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823219770
Other languages
English (en)
Inventor
Leland F. Dunbarton N.H. Mills
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crathern Engineering Co Inc
Original Assignee
Crathern Engineering Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Crathern Engineering Co Inc filed Critical Crathern Engineering Co Inc
Publication of DE3219770A1 publication Critical patent/DE3219770A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

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Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur [.aminierung von Blattmaterialien, und insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Vorrichtung und einem Verfahren zur Ausrichtung und Beschichtung von drei Trägerblättern, die ausgerichtet auf ein Deckblatt aufgebracht werden sollen.
Es gibt verschiedene Vorrichtungen und Verfahren, Elöie zweiteilige Schichtenkörper herstellen, beispielsweise für Spielbretter, wobei jeweils ein rückwärtiges EiTrägerblatt vorgesehen ist, welches mit einem Klebemittel auf einer Seite eines Deckblattes befestigt Ewird. Das Deckblatt wird im typischen Fall auf seiner ^anderen Seite vorher bedruckt und wird gewöhnlich um EÖie Ränder des Trägerblattes herumgeschlagen. Bei ge-Evfwissen Schichtenkörpern beispielsweise jenen, die zur HHerstellung von Schallplattenhüllen benutzt werden £list es erforderlich, zwei rückwärtige Träger ausge-ETrichtet auf unterschiedliche Abschnitte eines Deckblattes anzubringen. Die dreistückigen Schichtenkörper können dann gefaltet und in geeigneter Weise eingeschlagen werden, um das Ebdprodukt zu bilden.
Aus den ÜS-PS 34 ööO3i und 35 22 129 ist es bekannt, derartige Schichtenkörper herzustellen, die ein Trägerblatt aufweisen. Hierbei ist es notwendig, wenigstens einen Rand des Trägerblattes genau auf den entsprechenden Rand des Deckblattes auszurichten, bevor diese in Berührung miteinander gebracht werden. Wenn Schichtenkörper mit zwei Trägerblättern hergestellt werden sollen ist es in gleicher Weise notwendig,
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die beiden Trägerblätter auf wenigstens einen Rand des Deckblattes so auszurichten, daß die Bedrückung auf der gegenüberliegenden Seite des Deckblattes, auf dem die Trägerblätter befestigt werden, ordnungsgemäß gegenüber den Trägerblättern zu liegen kommt. Wenn beispielsweise Schallplattenhüllen hergestellt werden, ist oft eine Identifizierungsinformation an einem Rand der Hülle derart angebracht, daß bei einer Stapeluno Jer Hüllen eine leichte Identifizierung möglic*- ist. Wenn das Deckblatt und die Trägerblätter nicht ordnungsgemäß aufeinander ausgerichtet wirden, dann ergibt sich eine Mißausrichtung der Identifizierungsinformation beim Stapeln.
Ein System, welches sich als genau erwiesen hat, um schnell eine Ausrichtung und Beschichtung von einem oder zwei Träge~blättern mit einem Deckblatt zu bringen, ist in den US-PS 34 00 031 und 35 22 beschrieben. Dieses System weist einen mit hoher Geschwindigkeit umlaufenden Förderriemen auf, so daß die Schichtenkörper mit hoher Geschwindigkeit hergestellt werden können- Ein kommerziell verfügbares System basiert auf den Patenten 34 00 031 und 35 22 und ist gegenwärtig verfügbar unter der Bezeichnung "FB-I Spotter".
Im Hinblick auf die hohen Kapitalkosten bei der Hersteilung von Buchhüllen, die im typischen Fall ein Deckblatt, zwei rückwärtige Blätter und einen Buchrückenteil aufweisen, di£ sämtlich in einer bestimmten räumlichen Beziehung zueinander auf einer Klebefiäche des Deckblattes aufgebracht werden müssen, hat es
sich als notwendig erwiesen, eine relativ billige und genau mit hoher Geschwindigkeit arbeitende automatische Vorrichtung zu schaffen, durch die diese drei rückwärtigen Trägerblätter auf einem Deckblatt genau festgelegt werden können. Bei einem solchen, automatischen System ist es oft erforderlich, die Abdeckblätter und das Buchrückenblatt genau auszurichten und dabei diese Abschnitte genau auf der Klebeseite des Deckblattes anzuordnen- Beispielsweise kann das Druckmaterial auf dem Deckblatt vorher aufgedruckt werden und es kann erforderlich sein, dieses Deckblatt auf dem Buchrückenteil genau auf- §
zubringen, damit eine Buchhülle erhalten wird, die sowohl auf der Rückseite als auch auf der Vorderseite und auf der Rückenseite mit ihrem Druck ä^r.au ausgerichtet ist. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß dann wenn die Textseiten des Buches in die Buchhülle eingebunden werden, die vorgedruckte Information auf dem Buchrücken in jedem Band in der gleichen Lage gegenüber den anderen Bänden ausgerichtet ist.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zur präzisen Beschichtung dreier Trägerblätter ausgerichtet auf drei entsprechenden Abschnitten eines Deckblattes zu schaffen.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines verbesserten automatischen Systems zur Beschichtung dreier Trägerblätter auf einem Deckblatt, wobei diese Vorrichtung und das Verfahren weitgehende Vorteile gegenüber den Vorrichtungen gemäß der US-PS 34 00 031 und 35 22 129 besitzt.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines verbesserten Systems und eines verbesserten Verfahrens zur Ausrichtung und ausgerichteten Laminierung dreier Trägerblätter auf einer Seite eines Deckblattes, welches auf der anderen Seite vorbedruckt ist, derart, daß der Druck präzise auf die Trägerblätter ausgerichtet ist.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines relativ billigen, mit hoher Geschwindigkeit automatisch arbeitenden Systems zur Benutzung in Verbindung mit einer Fördervorrichtung zur Herstellung von Schichtenkörpern, die drei Trägerblätter aufweisen, die auf einem Deckblatt angeordnet sind.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung und eines verbesserten Verfahrens zur Herstellung von drei Trägerblättern, wobei diese auf einem Materialblatt derart aufgebracht werden, daß die Blätter präzise zentriert werden.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines modifizierten FB-1 Spotters zur Herstellung von Schichtenkörpern mit drei Trägerblättern,
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung und eines verbesserten Verfahrens zur Herstellung von Buchhüllen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein verbessertes System zur Befestigung der drei im wesentlichen ebenen Träger-
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blätter ausgerichtet auf entsprechende Abschnitte der Oberfläche eines Deckblattes. Eines der Blätter wird präzise zwischen den beiden anderen Blättern zentriert. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform weist jedes Blatt einen Rand auf, der im wesentlichen auf einen Rand des anderen Blattes ausgerichtet und gegenüber einem Rand des Blattes positioniert wird. Die gegenüberliegend angeordneten Ränder der weiteren zwei Blätter sind in einem solchen gegenseitigen Abstand zueinander angeordnet, daß sie den richtigen Randabstand zu dem mittleren Blatt erhalten. Oas bevorzugte System umfaßt Mittel, um die anderen zwei Blätter relativ zueinander derart zu verschieben, daß die äußeren entgegengesetzt zueinander liegenden Ränder der beiden äußeren Blätter von einem gegenseitigen Abstand,der größer ist als der vorbestimmte Abstand,auf den vorbestimmten Abstand verschoben werden wenn die Trägerblätter in eine Lage überführt werden, die im Abstand zu dem Materialblatt liegt, wo sie mit entsprechenden Abschnitten des Deckblattes zur Ausrichtung gebracht werden können . Das System umfaßt außerdem Mittel, um die Blätter in Berührung mit entsprechenden Abschnitten des Deckblattes zu bringen und um den Schichtenkörper herzustellen.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Die Erfindung umfaßt demgemäß eine Vorrichtung und eine Kombination von Elementen, wodurch verschiedene Stufen in der Herstellung durchgeführt werden können, wie dies aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich ist.
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Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in schematischer Form eine Grundrißansicht einer Gesamtanlage zur Herstellung von Schutzhüllen der beschriebenen Bauart;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des
Stapelhubmechanismus und der Abnahmevorrichtung der Beschichtungsvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 3 teilweise schematisch eine perspektivische Ansicht des Transportantriebsmechanismus der Laminierungsvorrichtung gemäß der Erfindung ;
Fig. 4 teilweise schematisch eine perspektivische Ansicht des Plungerantriebssystems der Laminierungsvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 5 eine teilweise schematische perspektivische Ansicht des Haltestangenantriebsmechanisraus der Laminierungsvorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie 6-6 gemäß Fig. 4;
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Fig. 7Α
und 7B perspektivische Ansichten von Einzelheiten der Ausrichtstange und des Hauptrahmens teilweise abgebrochen, die zu dem Schwingrahmenaufbau gehören;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht von Einzel heiten des Hauptrahmens, teilweise abgebrochen, die ebenfalls zu dem Schwing rahmen gehören;
Fig. 9 ein Blockdiagramm des Vakuumsystems der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 10 ein Zeitdiagramm der Arbeitsweise des Vakuumsystems nach Fig .9;
Fig. HA
bis 11F weitere Einzelheiten der Arbeitsweise
des Systems.
In der folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszeichen einander entsprechende Teile.
Gemäß Fig. 1 weist das System zur Herstellung von Schichtenkörpern der beschriebenen Art eine erste Vorrichtung 10 auf, die aus Zweckmäßigkeitsgründen als "Verkleber" bezeichnet werden soll und periodisch auf dem Förderriemen 12 ein Materialblatt 14 auflegt, welches das Deckblatt bildet uftd ar; seiner oberen frei liegenden Seite mit einem Klebüberzug versehen ist. Der Verkleber 10 ist von bekannter Bauart und kann
beispielsweise ein Verkleber der Bauart "Model 405 Gluer, hergestellt von FMC in Horsham, Pennsylvania" sein. Der Riemen ist vorzugsweise mit Perforationen versehen, so daß ein Vakuum unter dem Riemen angelegt werden kann, um das Blatt 14 sicher auf dem Riemen zu halten. Der Riemen wird vorzugsweise intermittierend angehalten, so daß jedes Blatt 14 einer Laminierungsstation zugeführt werden kann, während das Blatt stationär gegenüber der Ausricht- und Beschichtungsvorrichtung 16 gehalten wird. Nach dem das Blatt 16 einmal stillgesetzt ist, wird ein weiteres Blatt auf das Blatt 14 ausgerichtet aufgelegt, um den Schichtenkörper 18 zu bilden. Jeder Schichtenkörper 18 wird daraufhin durch den Riemen 12 von der Vorrichtung 16 nach der Vorrichtung 20 überführt, in der die Ränder eines jeden Deckblattes 14 um die entsprechenden Ränder des vorderen Blattes geknickt werden» wie dies aus der folgenden Beschreibung hervorgeht. Die "Umschlagstation" 20 ist ebenfalls bekannt, und es kann beispielsweise eine vierseitige Umschlagstation Anwendung finden, wie sie von der Anmelderin hergestellt wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine verbesserte Vorrichtung 16 zur Ausrichtung und Befestigung von drei Blättern auf jedem Deckblatt und die Vorrichtung ist insbesondere geeignet zur Herstellung von Buchhüllen, die Umschlagteile, ein vorderes und ein hinteres Deckblatt und ein Buchrückenaufweisen.
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Die bevorzugte Vorrichtung 16 wird in Verbindung mit den Figuren 2 bis 11A - 11F beschrieben. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist die Vorrichtung eine Zuführstation 30 auf, die eine Trägerplatte 32 besitzt, um einen Stapel derartiger Deckblätter 34 auf einer Seite des Föröerriemens 12 anzuliefern. Ein Kraftantriebssystem ist in einer Kammer 36 auf der der Station 30 gegenüberliegenden Seite des Riemens angeordnet. Ein überbrückungsabschnitt 38 liegt über dem Riemen 12 zwischen der Station 30 und der Kammer 36. Die bevorzugte Vorrichtung 16 umfaßt Mittel einschließlich Abstandshaltern 40 und 42 (in Fig. 11A bis 11F gezeigt),um die drei Deckblattabschnitte 34 auf der Trägerplatte 32 in einer vorbestimmten räumlichen Anordnung zu halten und es sind Mittel vorgesehen einschließlich eines Hub-Abnahmegerätes 44 (in Fig* 2 und 11A his 11F gezeigt), um wenigstens einen Teil der drei Träger aus ihrer jeweiligen Lage auf der Platte anzuheben. Die Vorrichtung 16 weist außerdem eine Transportvorrichtung 46 auf, um die drei Teile (Fig. 3 und 11A bis 11F zeigt diese Mittel) zu transportieren und es ist außerdem ein Schwenkrahmen 48 (Fig. 4 und 11A bis 11F) vorgesehen, um die drei Deckblattabschnitte 34 relativ zueinander und relativ zu der mit Klebemittel überzogenen Seite eines Deckblattes 14 zu überführen, welches auf einem Riemen 12 darunterliegt, und um die Deckblattabschnitte in Berührung mit diesem Deckblatt zu bewegen. Gemäß der bevorzugten Abnahmevorrichtung 44 wird der Vorderrand eines jeden Blattes 34 angehoben, und die Transportvorrichtung 46 hält den Vorderrand eines jeden Teiles fest, wenn dieser sich nach dem Schwenkrahmen 48 bewegt.
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Die Vorrichtung 16 umfaßt außerdem einen Haltestangenaufbau 50 (in Fig. 5 und 11A - 11F dargestellt), um die Blätter zu tragen wenn die Transportvorrichtung 46 die drei Blattabschnitte von der Abnahmevorrichtung 44 nach dem Schwenkrahmen 48 transportiert. Die erwähnten Funktionen werden deutlicher aus der folgenden Beschreibung.
^Geniäß Fiuur 2 weist die Station 30 zwei Scheidewände |50 auf, die mit Lippen 51 versehen sind. Die Scheide-
■=riwände 50 sind auf gegenüberliegenden Seiten der ΞΞ-zTrägerp latte 32 angeordnet. Die Station 30 weist
=~"-^=—=:—außerdem eine Trägerstange 52 auf, die über die Ober-Ξ^ Γ^ΞΐΞΞΞΞ :=zlseite hinweggreift und die beiden Scheidewände ver-
und ein Ende eines überbrückungsabschnitts 38
zzrrp==zz=j£z= :===t ragt.
-In Figur 11A sind die Abstandshalter 40 und 42 zwischen "_Zder Trägerplatte und dem Riemen 12 angeordnet, so daß Ijjie Blattabschnitte 34 auf dem Träger in drei Stapeln angeordnet werden können. Der mittlere Stapel besteht aus den Blättern 34A und die übrigen zwei Stapel aus den Blättern 34B. Die Stapel liegen in einer vorbestimmten räumlichen Anordnung zueinander und zu dem Schwingrahmen 48. Wie aus Figur 11A ersichtlich, ist der mittlere Abstandshalter 40 eine flache Platte 54, deren oberer Rand kurz über dem mittleren Stapel 34A liegt. Der Abstandshalter 40 besitzt außerdem zwei parallele, im Abstand zueinander angeordnete Rippen 56, die jeweils an einer Seite der Platte 54 so angeordnet sind, daß sie zusammen mit der Platte 54 einen Kanal bilden, um die Vorderränder 58 der Blätter 34A des Stapels aufzunehmen. Die Abstandselemente 42 sind
auf der gegenüberliegenden Seite des Abstandselementes 40 angeordnet und sie haben einen L-Querschnitt, so daß jeder Abstandshalter mit einer Rippe 56 des Abstandshalters 40 einen Kanal bildet, um die Vorderränder 60 der Blätter 34B jedes Stapels aufzunehmen. Wenn die Vorderränder 58 der Blätter 34A und die Vorderränder 60 der Blätter 34B sämtlich ordnungsgemäß gegen die jeweiligen Abschnitte der Abstandshalter 40 und 42 anliegen, dann ist die Breite jeder Rippe 56 und der Abstand der Abstandshalter derart bemessen, daß die äußeren gegenüberliegenden Ränder 62 der Stapel 34B in einem vorbestimmten Abstand zueinander liegen* und zwar aus Gründen, die im einzelnen weiter unten beschrieben werden. In diesem Zusammenhang ist festzustellen, daß eir; Ab^tandselement 40 speziell für jede Art von herzustellenden Schichtenkörpern 18 vorgesehen sein kann. Obgleich in der Zeichnung nicht dargestellt, sind Mittel vorgesehen, um die Relativlage eines jeden Abstandshalters 42 gegenüber der entsprechenden Rippe 56 so einstellen zu können, daß eine Anpassung an Blätter 34B unterschiedlicher Breite möglich wird.
Die Abnahmevorrichtung 44 und die Mittel zum Antrieb sind in Figur 2 dargestellt. Der Hauptantrieb gemäß Fig. 2 liegt in der Kammer 36 und besteht aus einem Elektromotor 70, der Ober ein stufenloses Riemengetriebe 72 mit einer elektrischen Bremskupplung 74 verbunden ist. Letztere ist ihrerseits über einen Riemenantrieb mit einem Untersetzungsgetriebe 78 verbunden. Das Untersetzungsgetriebe 78 ist in geeigneter Weise
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mit dem Antrieb der Hauptzeitgeber-Nockenwelle 80 verbunden. Die Welle 80 trägt einen Nocken 82, der das Nockenfolgeorgan 84 antreibt, welches an einem Schwenkhebel 86 befestigt ist. Letzterer ist an einem Schwenkstift 83 angelenkt, der in der Kammer 36 befindlich ist und z.B. durch eine Feder 89 so vorgespannt ist, daß das Nockenfolgeorgan 84 gegen den Nocken 82 vorgespannt ist. Ein zweiter Hebel 90 ist mit einem Ende an dem Ende des Hebels 86 befestigt, und zwar gegenüber dem Nockenfolgeorgan 84 , und das andere Ende ist schwenkbar am Antriebslenker 92 befestigt. Das gegenüberliegende Ende des Lenkers 92 ist bei 94 an dem Antriebsarm 96 angelenkt. Der Antriebsarm 96 ist so befestigt, daß er die Antriebswelle 98 gemäß der Bewegung des Lenkers 92 längs seiner Station 30 so bewegt, daß er um seine Achse 100 verschwenkt wird. Ein Hubarm 102 ist an jedem Ende der Welle 98 so befestigt, daß er mit der Welle umläuft. Jeder Arm 102 ist schwenkbar bei 104 an einem Ende eines Hublenkers 106 befestigt. Das gegenüberliegende Ende eines jeden Hublenkers 106 ist schwenkbar bei 118 mit einem Trägerarm 112 der Aufnahmevorrichtung 44 verbunden.
Die beiden Trägerarme 112 des Aufbaus 44 tragen an gegenüberliegenden Enden die vordere und die rückwärtige Aufnahmehaltewelle 114 und 116, so daß die Wellen allgemein parallel zueinander liegen und derart, daß die Wellen 114 an den Armen 112 auf gegenüberliegenden Seiten der Schwenkpunkte 118 befestigt sind.
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Jeder Arm 112 ist an seinem der Welle 114 gegenüberliegenden Ende mit einem Schwenkarm 120 verbunden, um mit diesem verschwenkt zu werden und der Schwenkarm schwingt um einen Schwenkzapfen 122, welch letzterer in der Zuführungsstation 30 angeordnet ist. Der Aufbau 44 weist außerdem drei Arme 126 auf, die an den beiden Wellen 114 und 116 über einem Stapel der Blätter 34 auf der Trägerplatte 32 angeordnet sind. Ein Vakuumsaugnapf 128 wird von dem Vakuumnapfhalter 130 getragen, der seinerseits an dem Arm 126 befestigt ist. Die Saugnäpfe liegen alle in der gleichen Höhe, wobei jeder Saugnapf 128 aus flexiblem Material, beispielsweise aus Gummi besteht, so daß dann wenn die Saugnäpfe die jeweiligen Blätter 34 berühren und ein geeignetes Vakuum über den entsprechenden Halter 130 aufgebracht wird, das Blatt 34 mit dem Saugnapf abgehoben werden kann. Jeder Halter 130 besteht aus einem steifen Material beispielsweise Metall, so daß der Druck durch jeden Arm 126 über den Halter aufgebracht werden kann, um den jeweiligen Saugnapf gegen das Blatt 34 derart zu drücken, daß ein Vakuum angelegt werden kann.
Die Abnahmevorrichtung 44 und die Mittel zum Antrieb arbeiten wie folgt: Der Nocken 82 dreht sich mit der Welle 80. Das Nockenfolgeorgan 84 schwenkt demgemäß um den Zapfen 88 und bewirkt, daß die Hebel 86 und 90 um den Zapfen schwingen. Die Bewegung des Hebels 90 bewirkt, daß der Antriebslenker 92 sich in Längsrichtung bewegt was dazu führt, daß der Arm 96 schwenkt und die Welle 98 um ihre Achse 100 dreht.
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Wenn sich die Welle 98 um ihre Achse dreht, dann schwenken die Trägerarme 112 und bewirken, daß die Arme 196 um die Stifte 122 schwenken. Die Arme 126 werden verschwenkt bis der jeweilige Saugnapf das oberste Blatt 34 des entsprechenden Stapels berührt. Wie aus den weiter unten befindlichen Ausführungen klar hervorgehe, werden die Blätter 34 einzeln von jedem Stapel abgehoben und die Arme 126 weisen einen größeren Abstand zum Schwenkgelenk auf bis die jeweiligen Saugnäpfe das oberste Blatt des jeweiligen Stapels berühren. Um zu gewährleisten, daß die Blätter 34 im Bereich der Arme 126 befindlich
sind, sind wie bei dem "FB-i Spotter" Mittel vorgesehen, um die Trägerplatte 32 anzuheben bevor die
übrigen Blätter 34 zu weit unten liegen, um von den Armen 126 erreicht werden zu können.
: Außerdem ist die Nockenwelle 80, wie aus Fig. 2 er
sichtlich, mit einem Ende einer Stapelhubkurbel 136
ί verbunden. Das andere Ende der Kurbel 136 ist schwenk-
bar mit einem Stapelhubantriebsarm 138 verbunden. Der
Arm 138 gleitet in einer stationären Lagerung 140 und er gleitet außerdem in einem Block 142. Der Block ist schwenkbar mit einem Ende eines Kiinkenarmes 14t verbunden. Der Arm 144 trägt eine Klinke 150 und das gegenüberliegende Ende ist mit einem Magnetkopf 146 versehen, der an einem Elektromagneten 148 sitzt- Der Arm 144 ist mit einer Welle 152 an einer Stelle zwischen dem Block 142 und dem Magnetkopf 146 verbunden. C;" Welle 152 ist in der Förderstation 30 so gelagert, daß sie um ihre Achse drehbar ist und es ist ein Klinken-
rad 154 vorgesehen. Die Welle 150 weist an ihren gegenüberliegenden Enden Schneckenräder 155 auf, die mit einer Schnecke 158 jeweils in Eingriff stehen. Letztere dreht eine Welle 160, die ihrerseits Ketten 162 antreibt, um die Tragplatte 32 anzuheben, die an den Ketten befestigt ist. Eine Vorspannfeder 164 spannt den Klinkenarm 144 in einer solchen Richtung vor, daß der Magnetkopf 146 von dem Kopf 148 abgezogen wird, wenn keine Magnetkraft zwischen den beiden wirkt. Ein Kragen 165 ist auf dem Antriebsarm 138 zwischen einem Lager 140 und einem Block 142 vorgesehen. Ein Kragen 166 ist außerdem auf einem der Hublenker 106 vorgesehen, und dient dazu, einen Nikroschalter 168 zu schließen. Letzterer ist in geeigneter Weise so geschaltet, daß der Magnetkopf 146 entregt wird, wenn der Schalter 168 geschlossen ist.
Im Betrieb werden aufeinanderfolgende Blätter 34 von jedem Stapel der Trägerplatte 32 abgenommen und die Arme 126 bewegen sich dabei progressiv in eine abgesenkte Stellung bei jedem Abwärtshub, um die nächste Gruppe von Blättern 34 aufzunehmen. Mit jedem Hub bewegt sich der Hublenker 106 um ein größeres Stück, bis der Bund 166 den Mikroscnalter 168 schließt. Dadurch wird der Magnetkopf 148 entregt und der Magnet 146 freigegeben. Daher zieht die Feder 164 das untere Ende des Armes 144 derart, daß dieser Arm um die Welle 152 gedreht wird. Die Klinke 150 läuft über das Klinkenrad 154 wenn der Arm 144 in dieser Richtung bewegt wird. Die Feder 164 zieht an dem Arm 144 und an dem Gleitblock 142 an dem Antriebsarm 138 bis er den
Bund 165 berührt. In der Zwischenzeit wird der Antriebsarm 138 auf den Block 142 durch die Nockenwelle 80 so angetrieben, daß der Bund 165 den Block 192 in einer geeigneten Richtung schiebt und bewirkt, daß der Arm 144 sich im Gegensinne zu drehen beginnt. Die Klinke 150 erfaßt dann das Klinkenrad 154 und bewirkt, daß sich die Welle 152 dreht bis der Magnet 156 wiederum den Kopf 158 berührt. Wenn die Klinke 150 an dem Klinkenrad 154 angreift und die Welle 152 dreht, dann drehen die Wellen 160 die Hubketten 162 um die Tragplatte 32 anzuheben. Die Arme 126 des Aufbaus 44 müssen daher einen kürzeren Abstand durchlauf en.. Infolgedessen hat der Bund 166 nur einen Egeringeren Abstand zu durchlaufen und bleibt über ^dem Schalter 168 während des nächsten Niederganges =des Lenkers 106. Wenn der Arm 144 sich bis zu jenem EPunkt dreht wo der Magnet 146 den Elektromagneten 148 berührt, werden die beiden durch Magnetkraft zusammengehalten.
Die Transportvorrichtung 46 und die Mittel zum Antrieb hierfür sind in Figur 3 dargestellt. Eine Antriebswelle 190 wird durch das Untersetzungsgetriebe 78 angetrieben. Ein Übertragungsantriebskurbel dreht sich mit der Welle 190. Die Kurbel 192 ist mit einem Schlitz 194 versehen, in den ein Stift 196 einsteht. Letzterer sitzt am Ende des Antriebslenkers 198, der schwenkbar an seinem anderen Ende an dem Arm 200 angelenkt ist, der ein Kettenrad 202 antreibt. Letzteres ist drehbar U!?. eine Achse 204 snnpnrdnpt. und treibt den Riemen 205. Der Riemen 205 dreht seinerseits Kettenräder 206,
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die ihrerseits Kettenräder 208 über eine Welle 210 antreiben. Das Antriebskettenrad 208 treibt die Übertragungsschlitten-Antriebskette 212, die ihrerseits um ein Zwischenrad 214 umläuft, welches drehbar auf dem Aufnehmer 44 gelagert ist. Die Kette 212 ist mit einem Befestigungsstück 216 an der Übertragungsschlittenplatte 218 befestigt, die obere und untere Rollen 220 aufweist, welche auf einer Trägerschiene 222 abrollen, die sich durch den überbrückungsabschnitt 38 erstreckt. Die Schlittenplatte 218 trägt eine Übertragungsstange 224. Die Übertragungsstange 224 trägt einen mittleren Vakuumsaugnapf 226A und einen Vakuumsaugnapfhalter 228A und zwei Saugnäpfe 228B, von denen einer in Figur 3 dargestellt ist. Außerdem trägt die Stange 224 Halter 228B auf beiden Γ-eiten des mittleren Saugnapfes 226A. Die Saugnäpfe 226A und 226B sind den Saugnäpfen 128 des Aufbaus 44 identisch i;r-j liegen vorzugsweise sämtlich in der gleichen Ebene zueinander und zu den Saugnäpfen 128, wenn letztere in der oberen Stellung befindlich sind. Aus Gründen, die weiter unten beschrieben werden, besteht der Halter 228A aus einem starren Material, z.B. aus Metall, während die Halter 228B aus einem Material bestehen, welches flexibel genug ist um eine Bewegung der daran befestigten Saugnäpfe 226B zu ermöglichen, d.h. diese können sich wenigstens um ein begrenztes Ausmaß quer zur Längsrichtung des Halters bewegen, während sie wiederum stark genug sind um die Saugnäpfe gegen ein Blatt 34 drücken zu können und um ein Vakuum anlegen zu können.
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Im Betrieb dreht sich die Kurbel 192 um 360° bei jeder Drehung der Welle 190. Bei jeder 360° Winkeidrehung der Kurbel 192 dreht sich das Kettenrad 202 um 90° in dem einen Sinne und um 90° zurück, wodurch die Kette 212 veranlaßt wird, sich soweit hin und her zu bewegen, daß die Übertragungsstange 324 sich vor und zurück -tischen einer ersten und einer zweiten Stellung bewegt, wobei in der ersten Stellung jedes Paar von .uugnäpfen 226B benachbart zu einem Saug- ±3fnapf 123 auf dem Arm 126 der Aufnahmeeinrichtung 44 fliegt, wenn die Näpfe 128 in ihrer oberen Stellung ^befindlich sind, während der mittlere Napf 226A in EJder Nähe des Napfes 128 des mittleren Armes 126
fliegt wenn der mittlere Napf ifi seiner oberen Lage ΞΞbefindlich ist. In der zweiten Stellung liegt die zijzübertragungsstange über dem Förderriemen 12 benachbart -zu dem Schwingrahmen 43.
:dDer Aufhaltestangenaufbau 50 und die Mittel zum An- - irieb des Aufbaus sind in Figur 5 dargestellt. Die Nockenwelle 30 treibt einen Anhaltenocken 240. Ein Anhaltenockenarm 242 ist an einem Ende an einer Schwenkwelle 244 befestigt, die in einer Kammer 36 drehbar ist. Der Arm 242 ist mit einem Nockenfolgeorgan 245 versehen, welches am Nocken 240 abläuft. Der Arm ist an einem Ende eines Kabels 248 befestigt. Das Kabel läuft über eine Kabelrolle 250, über einen Brücken abschnitt 38 nach dem Antriebsarm 252. Der Antriebsarm 252 dreht sich mit der Welle 254. Letztere ist in geeigneter Weise in der Station 30 so gelagert, daß sie um ihre Achse schwinghar ist. Die Welle» 254 i ?t an jedem Ende mit einem Antriebslenker 256 versehen. Die Lenker 256 treiben den Anhaltestancenaufbau 50.
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Jeder Lenker ist an einem Ende der Anhaltestangenwelle 258 befestigt und jede Welle ist an ihrem anderen Ende mit einem Lagerarm 260 versehen. Der Arm 260 ist seinerseits an der Anhaltestange 262 befestigt. Kompressionsfedern 264 sind jeweils in geeigneter Weise mit einem Ende jeder Welle 258 verbunden und das andere Ende ist an der Lippe 51 der Scheidewand 50 der Zuführungsstation 30 befestigt.
Wenn sich im Betrieb der Nocken 240 mit der Nockenwelle 80 dreht, dann folgt das Nockenfolgeorgan 246 dem Nocken 240, so daß der Nockenarm 242 vor und zurück schwingt und das Kabel 248 anzieht und freigibt. Wenn das Kabel 248 angezogen wird, dann dreht der Arm 252 die Welle 254 und bewirkt, ouS Jie Wellen 258 sich in der Weise bewegen, daß die Federn 264 zusammengedrückt und die Anhaltestange 262 nach der Station 30 bewegt wird. Wenn das Kabel 248 freigegeben wird, dann bewirken die zusammengedrückten Federn 264 , daß sich die Stange 262 in der entgegengesetzten Richtung nach der Mitte des Riemens 12 bewegt, was dazu führt, daß die Wellen 258 sich bewegen und die Lenker 256 und der Arm 252 sich mit der Welle 254 drehen.
Im folgenden wird auf Figur 4 Bezug genommen. Der Schwingrahmen 48 und die Mittel zur Bewegung des Rahmens sind schematisch dargestellt. Der Rahmen 48 kann in einer von zwei Richtungen in einer Ebene parallel zu dem sich bewegenden Riemen 12 bewegt werden. Ein Abschnitt des Rahmens kann nach dem Riemen 12 hin und von diesem weg bewegt werden. Die Bewegung des Rahmens innerhalb einer Ebene parallel zu dem Riemen 12 wird gemäß
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den Lehren der US-PS 35 22 129 erreicht. Wenigstens ein Hydraulikzylinder 280 ist stationär in der Kammer 26 angeordnet. Der Zylinder 280 besitzt einen einziehbaren Kolben 282, der an einem Block 284 befestigt ist, welcher seinerseits an der Welle 286 angreift. Die Welle 286 ist am Block 284 derart befestigt, daß die Achse parallel zur Bewegungsrichtung des Kolbens 282 liegt und der Block 284 bewegt sich, wenn sich der Kolben 282 bewegt. Die Welle 286 ist an einem zweiten Block 288 befestigt, die wenigstens einen weiteren Hydraulikzylinder 280 trägt, welch letzterer einen einziehbaren Kolben 292 aufweist, der an einem zweiten Block 294 befestigt ist. Der Block 294 ist an einer Welle 296 befestigt, die mit einem Rahmenabschnitt 298 verbunden ist. Die Orientierung der Achse der Welle 296 ist parallel zur Bewegungsrichtung des Kolbens 292 und senkrecht zur Bewegungsrichtung des Koblens 282. Der Rahmenabschnitt 298 bewegt sich mit dem Kolben 292. Der Rahmenabschnitt 298 weist einen Hauptrahmen 300 und eine Ausrichtstange 302 auf, die von Trägerarmen 304 (Fig. 11A) abgestützt ist.
Der Abschnitt 298 weist außerdem eine Plungerstange 312 auf, die allgemein in Fig. 4 dargestellt ist und mit ihren Einzelheiten aus den Figuren 11A bis 11F erkennbar ist. Die Figur 11F ergibt den besten Überblick. Eine Stange 312 ist gegenüber dem Hauptrahmen 300 hin und hergehend zwischen dem Riemen 12 und dem Bauteil 300 beweglich. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, erfolgt die Bewegung über einen Nocken 320, der drehbar ist und auf einer Nockenwelle 80 sitzt. Ein Nockenarm 322 weist eine Schwenkwelle 324 auf, die schwenkbar
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in der Kammer 36 gelagert ist und außerdem ist ein Nockenfolgeorgan 326 vorgesehen, welches in geeigneter Weise am Draht eines jeden Kabels 328 befestigt ist. Der Mantel des Kabels ist in geeigneter Weise innerhalb der Kammer 36 so befestigt, daß der Draht des Kabels innerhalb des Mantels sich bei Bewegung des Nockenfolgeorgans 326 bewegt. Die gegenüberliegenden Enden der Mantel der Kabel 328 sind am oberen Rahmenteil 300 bei 330 befestigt, während der Draht eines jeden Kabels an der Stange 332 angreift. Letztere bewegt sich längs ihrer Achse bei Bewegung des Drahtes des entsprechenden Kabels 328 gegenüber dem Kabelmantel, wie am besten aus Vergleich der Figuren 11A bis 11E gegenüber der Darstellung gemäß Fig. 11F ersichtlich ist.
Gemäß Fig. 11A weist der Hauptrahmenkörper 300 einen Ausleger 340 auf, um den oberen Rand einer im wesentlichen ebenen Festlegeplatte 342 abzustützen. Diese Platte 342 ist so angeordnet, daß ihre Ebene im wesentlichen senkrecht sowohl zum Riemen 12 als auch zur Bewegungsrichtung des Riemens liegt. Die Platte 34^ ist an einer Seite 343 an jenem Rand 344 abgeschrägt, der der Station 30 am nächsten liegt.
Eine Vorschubplattenträgerstange 346 ist ebenfalls am Rahmen 300 befestigt. Die Stange 346 ist über einen Ausleger 348 am Rahmen 300 so befestigt, daß seine Längsabmessung im wesentlichen parallel zur allgemeinen Ebene der Lokalisierungsplatte 342 und derart verläuft, daß sie wenigstens um ein begrenztes Ausmaß um die Längsachse gegen die Wirkung einer Feder 350 verschwenk-
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* bar ist. Das gegenüberliegende Ende der Stange 3*6
trägt das Kopfteil einer Vorschubplatte 352, die
eine flache Seite 353 (Fig. 6) aufweist, welche im
". wesentlichen parallel zur Seite 343 der Lokalisierungsplatte verläuft und dieser gegenüberliegt. Gemäß Fig. 11A ist ein erhobener Rampenabschnitt 354 bei 356 und 358 in der Nähe der Mitta der Vorschubpaltte 352 auf jener Seite angeordnet, die der flachen Seite 353 gegenüberliegt. Schließlich sind entsprechend den Lehren der US-PS 35 22 129 zwei Lichtdetektoren 360 . und 362 in geeigneter Weise an im Abstand zueinander
liegenden Stellen am rückwärtigen bzw. vorderen Rahmenteil 300 angeordnet (Fig. 6 und 8), während ein Arm
ff 366 von dem Rahmen 300 über den Riemen 12 vorsteht, wo
ein dritter Lichtdetektor 364 angeordnet ist. Die Detektoren 360, 362 und 364 sind alle identisch und von der Bauart gemäß der US-PS 34 00 031 bzw. 35 22 129.
Wie schematisch in Fig. 8 dargestellt, richtet jede Einheit 360 einen Lichtstrahl nach unten auf den Riemen 12, wo das Licht nach dem Detektor der gleichen Einheit reflektiert wird. Wie in den erwähnten US-Patentschriften erläutert, richtet jede Lichtquelle einen Lichtstrahl nach dem darunterliegenden Riemen 12. Der Strahl wird auf den Riemen unter einem Einfallswinkel gerichtet welcher derart gewählt ist, daß der Detektor der Einheit den reflektierten Lichtstrahl empfängt, wenn d£f Lichtstrahl auf den Riemen auftrifft. Der Riemen 12 besteht aus Lichtabsorptionsniaterial und das Deckblatt 14 besteht aus einem Material, welches eine größere Reflexionsfähigkeit als der Riemen besitzt. Der Scnwellwert eines jeden Detektors der Einheiten 360, 362 und 364 ist so eingestellt, daß zu wenig Licht reflektiert
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wird (unterhalb der Ansprechschwelle) wenn das gesamte Licht auf den Riemen auftrifft. Dagegen wird genügend Licht nach dem Detektor reflektiert (über der Ansprechschwelle) wenn der Lichtstrahl einen Teil z.B. den Rand des Deckblattes trifft. Wie in der US-PS 35 2? 129 beschrieben, wird der Hydraulikzylinder 280 (Fig. 4) so betätigt, daß der Aufbau 48 bewegt wird, bis die Einheiten 260 und 262 einen Rand des Deckblattes erfassen, der auf dem darunterliegenden Riemen befindlich ist, wie dies schematisch in Fig. 8 dargestellt ist. Dann wird der Zylinder 290 (Fig. 4) betätigt, bis die Einheit 364 den benachbarten Rand festlegt, wie dies ebenfalls aus Fig. 8 ersichtlich ist.
Wie aus den Figuren 4 und 6 sowie den Figuren 11A bis 11F ersichtlich, sind zwei Nockenelemente 368 auf der Ausrichtstange 302 durch Schrauben 369 (Fig. 6) festgelegt. Der Abstand zwischen den Elementen 368 ist derart eingestellt, daß der beschriebene Abstand zwischen den äußeren entgegengesetzten Rändern 62 der beiden Rückenteile 64B auf dem fertigen Schichtenkörper 18 entsprechen. Wie am besten aus Fig. 11F ersichtlich, ist wenigstens jener Abschnitt der Stange 302 zwischen den Elementen 368 mit einer ebenen Oberfläche versehen. Diese ebene Oberfläche wirkt mit den Vorderrändern 58 und 60 der Teile 64 zusammen, wenn diese durch den Transportaufbau gemäß Fig. 11E in eine solche Stellung bewegt werden, daß die Vorderränder sämtlich genau ausgerichtet sind.
Gemäß Figur 6, 7Α und 7B sowie 11A bis 11F trägt die Plungerstange 312 einen mittleren Arm 37O5 der durch eine Schraube 373 an der Plungerstange 312 festgelegt ist- Der Arm liegt benachbart zu der Lokalisierungsplatte 342, wenn die Plungerstange in ihrer oberen Stellung befindlich ist. Der Arm 370 ist schwenkbar um die Achse 374 zwischen der 90°-Stellung gemäß Figur 7A und der im Winkel angestellten Lage gemäß Fig. 7B. Die Feder 378 ist in geeigneter Weise so angeordnet, daß der Arm 370 in die 90°-Stellung vorgespannt ist und ein Anschlag 390 verhindert, daß der Arm 370 über diese 90°-Stellung hinausschwingt. Das Ende des Armes 370 gegenüber der Achse 374 ist mit einem Nockenelement 382 versehen, welches einen Nockenrand 384 aufweist. Ein Vakuumsaugnapf 386,der strichliert in Fig. 6 dargestellt ist und der aus Fig. 11A ersichtlich ist, liegt unter dem Nockenelement 382. Eine kürzere mittlere Stange 387 (Fig. 6 und 11F) ist an der Stange 312 durch eine Schraube 388 festgelegt. Die Stange 386 erstreckt sich nach dem Nockenelement 382 und ist mit einem Vakuumnapf 390 (Fig. 6) versehen, im Abstand zwischen dem Napf 386 und der Ausrichtstange 302.
Die Stange 312 trägt außerdem zwei Arme 392A und 392B auf jeder Seite des mittleren Arms 370. Jeder Arm 392A und 392B ist an der Stange 312 durch Schrauben 394 festgelegt, so daß die Arme quer zu der Stange verlaufen. Das Ende eines jeden Arms 392A und des Arms 392B ist mit einem Vakuumnapf 396 versehen, wobei die Näpfe 396A auf den Armen 392A in einem größeren Abstand von der Ausrichtstange 302 angeordnet sind als
die Näpfe 396B auf den Armen 392B. Sämtliche Saugnäpfe 385 und 390 sowie 396 sind in der gleichen Ebene vorgesehen. Die Ebene der Näpfe 386, 390 und 396 verläuft im wesentlichen parallel zu dem Riemen 12 und über wenigstens einen Teil der Ausrichtstange 302, wenn die Plungerstange 312 in ihrer oberen Stellung befindlich ist. In dieser oberen Lage liegen die Saugnäpfe 386, 390 und 396 ebenfalls in der gleichen Ebene wie die Näpfe 226 des Transportaufbaüs 45.
Ein Nockenstift 400 ist an der Stange 312 durch eine Schraube 402 (Fig. 6) festgelegt und so angeordnet, daß er an der Vorschubplatte 352 angreift. Der Stift 400 bewegt sich mit der Stange 312 aus der oberen Lage,, in der der Stift 400 an der Vorschubplatte 352 über der Rarapo 356 angreift. (Fig. 11A bis 11D) in eine Mittelstellung, in der der Stift über die Rampe 356 läuft, um auf den vorstehenden Abschnitt 354 anzugreifen (Fig. 11E) und dann erfolgt die Bewegung in eine abgesenkte Stellung, wo der Stift über die untere Rampe 358 in eine Stellung unter der Rampe 358 (Fig. 11F) läuft, und dann zurück in die obere Stellung.
Gemäß Figur 9 weist das Vakuumsystem eine Vakuumpumpe 410 auf, die über Ventile 412A, 412B und 412C mit der jeweiligen Gruppe von Aufnahmesaugnäpfen 128, Transportsaugnäpfen 226 und Plunqersaugnäpfen 386, 390 und 396 verbunden sind. Die Ventile 412A, 412B und 412C werden durch einen Nocken der Nockenwelle 80 in bekannter Weise derart gesteuert, daß das Vakuum den jeweiligen Saugnäpfen gemäß einem Zeitdiagramm zugeführt wird, welches in Fig. 10 dargestellt ist und
nachstehend erläutert wird.
Das Verständnis der Arbeitsweise der Vorrichtung in Verbindung mit den Figuren 11A bis 11F und des Vakuumsystems gemäß Fig. 9 erleichtert das Verständnis der er-Pindungsgemäßen Vorrichtung und des erf indungsger..äßc; Verfahrens.
_lunächst „ird auf Figur HA Bezug genommen. Die ^rägerbiLtter 34 sind in drei Stapeln auf der Unterlage 32 der Kammer 30 angeordnet, wobei der mittlere ^Stapel 34A zwischen den beiden äußeren Stapeln 34B fliegt. Der mittlere Stapel 34A wird ordnungsgemäß :auf der Unterlage 32 dadurch ausgerichtet, daß die £^Vorderränder 58 der Blätter 34A zwischen den im Ab- =stand zueinander angeordneten Rippen 56 der Platte =34 liegen. In gleicher Weise werden die übrigt.i Stapel 34B so angeordnet, daß ihre Vorderränder· 60 eines jeden Stapels zwischen einer Rippe 56 der Platte und dem Abstandselement 42 zu liegen kommt. Wenn die Stapel in dieser Weise ausgerichtet sind, dann werden die äußeren Ränder 62 der Blätter 34B des einen Stapels von den anderen gegenüberliegenden Rändern 62 der Blätter 34B des anderen Stapels um einen vorbestimmten Abstand angeordnet, der etwas größer ist als der vorbestimmte Abstand zwischen den Elementen 368 und der Ausrichtstange 302.
Zu Beginn eines jeden Zyklus ist ein Deckblatt 14 von der Verklebevorrichtung 10 auf den Riemen 12 ab-
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blatt an eine Stelle innerhalb der Beschichtungsstation 16. Wenn sich das Deckblatt einer Stellung unter dem Schwingrahmenaufbau 48 nähert, dann dreht sich die Nockenwelle 80 in eine Lage, in der der Aufnahmeaufbau 44 betätigt wird, Die Arme 126 bewegen sich nach unten nach einem Punkt, wo die Aufnahmesaugnäpfe 128 das vorderste Blatt 34 berühren, wie dies in Figur 11A dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Welle 80 an einer Stelle wo das Ventil 412A geschlossen ist und ein Vakuum den Aufnahmesaugnäpfen 12C aufgeprägt wird, so daß das oberste Blatt 34 eines jeden Stapels durch einen Saugnapf gehalten wird. Gleichzeitig mit der Arbeitsweise der Aufnahmevorrichtung 44 bewegt sich die Welle 88 in eine Lage, in der der Transportaufbau 86 die äußerste Stellung über dem Blattstapel 34 erreicht.
Die Transportvorrichtung 46 verbleibt augenblicklich in dieser Lage so lange, daß sich die Welle in eine Stellung drehen kann und sich die Arme 126 nach oben verschwenken, um den Vorderrand 58 oder 60 des jeweils obersten Blattes 34 eines jeden Stapels wegzuziehen (da dieser durch die Saugnäpfe 128 gehalten wird), so daß das vordere Ende jedes oberen Gliedes die jeweiligen Transportsaugnäpfe 226 der Transportvorrichtung 46 berührt, wie dies aus Figur 11B ersichtlich ist. Zu diesem Zeitpunkt wird das Ventil 412B geschlossen und es wird ein Vakuum an die Saugnäpfe 225 angelegt, so daß die jeweiligen Blätter 34 gehaltert werden. Kurz danach wird das Ventil 412B
geschlossen und es wird ein Vakuum den Transportsaugnäpfen 226 aufgeprägt, und das Ventil 412A ist offen und die Saugnäpfe 126 sind entlüftet.
Die Nockenwelle 60 setzt ihre Drehung fort und bewirkt, daß sich die Transportvorrichtung nach dem Schwingrahmen 48 bewegt und die Blätter 34 wegzieht, die durch die Saugnäpfe 226 gehalten werden. Wenn die drei Blätter 34 über den Riemen 12 gezogen sind, dann erreicht die Nockenwelle 80 eine Stellung, wo die Aufhaltestange 262 sich in ihre Ausfahrstellung über dem Riemen zu bewegen beginnt, wobei das Nachlaufende der drei Blätter 34 abgestützt wird, die von der Transportvorrichtung 44 übertragen werden (Fig. 11C und 11D), so daß die Nachlaufenden nicht auf den Riemen auffallen.
Wenn die Transportvorrichtung sich der Stellung gemäß Fig. 11C nähert, dann stößt der mittlere Saugnapfhalter 228A, der aus einem starren Material besteht, an den Nockenrand 384 des Nockenelementes 382 an. Da sich die Transportvorrichtung weiterbewegt, schwenkt die mittlere Stange 370 um die Achse 374 gegen die Feder 378. Die Stange 370 setzt ihre Schwenkbewegung wie aus Fig. 7A und 7B ersichtlich fort, bis der Halter 228A von dem Element 382 freikommt, worauf die Stange 370 sich in ihre 90°-Stellung zurückbewegt, wobei der Plungersaugnapf 386 nunmehr über dem mittleren Blatt 34A befindlich ist. Die Blätter laufen nach der Ausrichtstange 302 hin, wobei das mittlere Blatt 34A zwischen den gegenüberliegenden Oberflächen 343 und 353 der Platten 342 und 352 zu liegen kommt. Die
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Blätter 34A und 34B bewegen sich weiterhin frei !Pit der Transportvorrichtung 44 nach der Stange 302, bis die Ecke eines jeden Blattes 34B, welche vom Vorderrand 60 und dem Außenrand 62 gebildet wird, an dem jeweiligen Falzelement 368 anstößt. Dies geschieht, da der ursprüngliche Abstand der gegenüberliegenden Ränder 62 beim Auflegen der Stapel 34B auf dem Träger 32 freiwillig etwas größer gehalten wurde als der Abstand zwischen den Elementen 368.
Gemäß den Lehren vorliegender Erfindung bewegen sich die beiden Blätter 34B seitlich in ihrer Ebene, wenn die Vorderränder 58 und 60 der Blätter in Berührung mit der Stange 302 kommen, weil die Nockenwirkung der Ecken, die von den Rändern 60 und 62 gebildet werden, auftritt und ein Anstoßen an die Falzelemente 368 erfolgt. Dadurch werden die gegenüberliegenden Ränder 62 aus der in Figur 6D strichliert dargestellten Stellung in die Stellung überführt, die in jener Figur voll ausgezogen dargestellt ist. Die seitliche Bewegung der Blätter 34B ist möglich, während gleichzeitig die Blätter von den Saugnäpfen 226 der Transportvorrichtung 44 gehalten werden, weil die Saugnapfhalter 228B flexibel sind. Wenn die Blätter 34B seitlich durch die Elemente 368 verschoben werden, dann werden die Vorderränder 58 und 60 in Berührung mit der Ausrichtstange 302 gebracht, so daß die Vorderränder genau ausgerichtet sind. Die Blätter 34 befinden sich nunmehr in ihrer richtigen Relativstellung und die äußeren entgegengesetzt liegenden Ränder 62 weisen einen
vorbestimmten Abstand auf, der für den Schichtenkörper 18 maßgeblich ist.
Nachdem die Transportvorrichtung 44 in dieser Stellung gemäß Fig. 11D befindlich ist, bewegt sich die Stange 312 in die in Figur 11D dargestellte Stellung, in der der Stift 400 über die Rampe 352 auf den vorstehenden Stegabschnitt 354 angehoben ist, wodurch die Vorschubplatte 352 durch die Stange 346, die um ihre Achse schwingt, gegen den Rand des mittleren Blattes 34A gedrückt wird. Dies führt dazu, daß das Blatt 34A ergriffen und zwischen den Seiten 343 und 353 der Lokalisierungsplatte 342 und der Vorschubplatte 352 gehalten wird. Außerdem wird das mittlere Blatt 34A genau gegenüber den beiden äußeren Blättern 34B zentriert. Dies geschieht dadurch, daß das mittlere Blatt 34A zwischen den Seiten 343 und 353 der Platten 342 bzw. 352 erfaßt wird und das mittlere Blatt 34A wird genau bei 90° auf die ausgerichteten Ränder 60 der beiden anderen äußeren Blätter 34B ausgerichtet. Durch Zentrierung des mittleren Blattes 34A bleibt der Vorderrand 58 des mittleren Blattes 34A im wesentlichen auf die Vorderränder 60 der beiden anderen Blätter 34B ausgerichtet, unte' der Annahme daß das mittlere Blatt 34A quadratische Ecken aufweist. Wenn sich der Stift 400 in tile angehobene Stellung auf dem Steg 354 bewegt, dann kommen die Saugnäpfe 386, 390 und 396 des Plungeraufbaus in Berührung mit den Blättern 34. Das Ventil 412C des Systems gemäß Figur 9 wird dann geöffnet und es wird
den Vakuumnäpfen 386, 39i_ und 396 ein Vakuum aufgeprägt, um die Blätter zu halten. Nachdem die drei Blätter einmal durch die Saugnäpfe 386, 390 und 396 erfaßt sind, werden diese drei Blätter in einer gleichen Ebene parallel und im Abstand zu dem Deckblatt 14 bewegt, welches nunmehr darunterliegt, wobei der Riemen 12 stillgesetzt wird. Kurz nachdem das Ventil 412C geöffnet ist, wird das Ventil 412B geschlossen und die Saugnäpfe 226 des Transportaufbaus werden freigegeben. Weiter befindet sich nun- -= mehr die Nockenstange 80 in einer Lage, in der die Haltestange 262 sich nach der Station 30 zurückzuziehen beginnt. Der Transportaufbau bewegt sich ebenfalls nach der Station 30, um die nächste Gruppe von Blättern 34 aufzunehmen. Da die Stange 312 sich nach unten in eine Zwischenstellung bewegt hat, die in Fig. 11E dargestellt ist, laufen der mittlere Saugnapf 226A und der Saugnapfträger 228A der Transportvorrichtung 46 über das Nockenelement 332, wie aus Fig. 11E ersichtlich ist.
Wenn sich die Welle 80 weiterdreht, dann wird der gesamte Schwingrahmen 48, wie beschrieben, in einer von zwei senkrecht aufeinanderstehenden Richtungen derart bewegt, daß der Lichtstrahl jeder Einheit und 362 einen Rand des Deckblattes 14 ausrichtet, während die Einheit 364 einen benachbarten Rand des Deckblattes ausrichtet, wie aus Fig. 8 ersichtlich. Nachdem die Ränder des deckblattes 14 ordnungsgemäß ausgerichtet sind, werden die drei Blätter 34 räumlich auf die entsprechenden Abschnitte des Deckblattes
ausgerichtet, auf dem sie festgelegt werden sollen.
Wenn sich die Nockenwelle 80 weiterdreht, dann bewegt sich die Stange 312 weiter nach unten, wo der Stift 400 von dem Stegabschnitt 354 nach unten Ober die Rampe 358 nach einem Punkt abläuft, wie dies aus Figur 11F ersichtlich. Hierdurch wird die Vorschubplatte 352 freigegeben. Die Feder 350 be- ^wirkt, daß die Platte sich vom mittleren Blatt 34A löst, so daß dieses sich mit der Stange 312 bewegt. Die Stange 312 bewegt sich nach unten und drückt die drei Blätter 34 auf die jeweiligen Abschnitte des Deckblattes 14, wie in Figur 11F dargestellt. Dann wird das Ventil 412C gemäß Figur 9 geöffnet, so daß die Saugnäpfe 386, 390 und 396 freigegeben werden. Dann wird die Stange 312 in ihre obere Lage gemäß Fig. 11A zurückgezogen und der Riemen 12 wird wiederum eingeschaltet, so daß das nächste Deckblatt 14 sich nach unten zu bewegen beginnt, so daß der nächste Zyklus beginnen kann.
Bei der beschriebenen Vorrichtung und dem Verfahren handelt es sich um Verbesserungen, wobei eine automatische und dennoch billige Vorrichtung geschaffen ist, um Schichtenkörper herzustellen. Die Erfindung erweist sich insbesondere als zweckmäßig bei der Herstellung von Buchhüllen, bei denen der mittlere Buchrücken 34A eine Verstärkung bildet, während die seitlichen Teile 34B den vorderen und hinteren Träger bilden. Der mittlere Rückteil wird genau zwischen den anderen beiden Rückteilen zentriert, da die gegen-
überliegenden Ränder 62 der Blätter 34A präzise im Abstand zueinander angeordnet werden, während ein Rand des Deckblattes 14 und die Vorderränder 58 und 60 aufeinander und auf einen benachbarten Rand des Deckblattes 14 ausgerichtet werden, sind die Ränder des vorderen und hinteren Bucheinbandes präzise gegenüber irgendwelchen vorgedruckten Material des fertigen Einbandes angeordnet.
^Stattdessen kann-das Deckblatt präzise um die anderen7 'Blätter herümgeschlangen werden und die Information kann auf die Buchhülle aufgedruckt werden, nachdem der Schichtenkörper um das Buch herumgeschlagen ist. Die vorliegende Erfindung bietet sich an für eine Anzahl unterschiedlicher Anwendungen, und die Erfindung ist nicht beschränkt auf die Herstellung von Bucheinbänden.

Claims (18)

  1. Patentanwälte \·'\"ι·\ j ""--GffpL^lng. CTirt Wallach
    Europäische Patentvertreter""" " Dipl.-ing. Günther Koch
    European Patent Attorneys Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
    Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
    D-8000 München 2 - Kaufingerstraße 3 - Telefon (0 89) 2 60 80 78 · Tefex 5 29 513 wakai d Crathern Engineering o=t»m· 26. Mai 1982
    Park Avenue Unser Zeichen: 17 458 - K/Αρ
    Corctoocook, New Hampshire
    USA
    Verfahren und Vorrichtung zur !.aminierung von Blattmaterialien
    -Patentansprüche:
    Vorrichtung zur Ausrichtung und Verbindung dreier im wesentlichen ebener Blattmaterialien in einer vorbestimmten gegenseitigen Lage, wobei jedes der drei Blätter an einer unterschiedlichen Stelle der Oberfläche eine* Deckblattes angeordnet wird, derart, daß eines der Blätter zwischen den beiden anderen Blättern zu liegen kommt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (32) für das Blattmaterial (34) vorgesehen ist, daß Mittel vorgesehen sind, um die drei Blätter von einer ersten Lage nach einer zweiten Lage zu überführen, wobei jedes der Blätter in der zweiten Lage in einer Ebene befindlich ist5 die im wesentlichen parallel zur dem Materialstapel verläuft, daß Mittel an der zweiten Stelle vorgesehen
    anderen Blättern und relativ hierzu auszurichten, und daß Mittel an der zweiten Stelle vorgesehen sind, um die drei Blätter gegen-
    2 -
    über den jeweiligen Abschnitten der
    Oberfläche des Blattmaterials anzuordnen, und daß Mittel vorgesehen sind um die
    Blätter von der zweiten Stelle in Berührung mit einem jeweiligen Abschnitt der Oberfläche d?s Deckblattes zu bringen.
  2. 2. Verrichtung nach Anspruch 1,
    r— aadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur
    ΞΞΞΞΞ1^ ΞΞΓΞΞΞΞ iÄusrichtung jeweils den Rand eines Blattes
    ==-- ^ΞΞΞΞ Ξ=^ -ausrichten, wenn die Blätter in die zweite
    :~:_.ΞΞ:"λΞ=ΞΞΞ=ΞΞ :."zt-age bewegt werden.
    .- Si-I=Zi ^=
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
    1"-I--".;^^ΞΞΞ-'-Ξϊ1_! dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur -"-■■'■-^ζΞΞΞΞζ7--—-. Zentrierung die Blätter ergreifen, nachdem r -^ Z3iz:::. die Blätter in die zweite Stellung überführt ----:- -=^==1---- worden sind, so daß ein Blatt um im wesent- ".."".'."."1: ~1_ΞΞ1 ~~ Ί~1 liehen 90° gegenüber den ausgerichteten
    ΞΞιιΐΞΞΞΞΓ7: Rändern der beiden anderen Blätter orientiert
    wird, bevor die Blätter von der zweiten
    Stellung in Berührung mit den jeweiligen Abschnitten der Oberfläche des Deckblattes überführt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die beiden anderen Blätter auf das Deckblatt derart ausgerichtet werden, daß die äußeren gegenüberliegenden Ränder in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet werden, wobei das
    321S770
    3 -
    System weiter Mittel aufweist, um mit den anderen beiden Blättern zusammenzuwirken und diese innerhalb ihrer Ebenen zu verschieben, wenn die anderen beiden Blätter in die zweite Stellung überführt werden, so daß die äußeren gegenüberliegenden Ränder der anderen Blätter relativ zueinander so verschoben werden, daß die äußeren gegenüberliegenden Ränder einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der Hem vorbestimmten Abstand entspricht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Bewegung der drei Blätter diese so bewegen, daß der eine Rand eines jeden Blattes den Vorlaufrand bildet, wenn jedes Blatt in die zweite Stellung bewegt wird, und daß die Mittel zur Ausrichtung der Ränder der Blätter eine Ausrichtstange aufweisen, wodurch der eine Rand in Berührung mit einer Oberfläche der Ausrichtstange gebracht wird, wenn die Blätter nach der zweiten Stelle überführt werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, die mit diesen weiteren zwei Blättern zusammenwirken* zwei Nockenelemente aufweisen, die in dem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind und daß die beiden anderen
    • · 4
    Blätter so angeordnet sind, daß sie jeweils eine Berührung herbeiführen und sich im wesentlichen in ihren Ebenen bewegen, wenn die beiden Blätter nach der zweiten Stelle überführt werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die jedes Blatt an der ersten Stelle unterstützen, daß Transportmittel vorhanden sind, die aus einer ersten Lage über der ersten Stelle nach einer zweiten Lage über der zweiten Stelle bewegbar sind, um die drei Blätter von der ersten Stelle nach der zweiten Stelle zu überführen, und daß Mittel vorgesehen sind, um wenigstens die Vorderränder eines jeden Blattes von dem Träger abzuheben und der Transportvorrichtung zuzuführen, während die Transportvorrichtung in der ersten Lage befindlich ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um den Nachlaufrand eines jeden Blattes abzustützen, wenn die Blätter von der ersten Stelle nach der zweiten Stelle bewegt werden.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Anheben der Vorlaufränder eines jeden Blattes Vakuumsaugnäpfe aufweisen, die die Blätter durch Vakuum erfassen, und daß die Transport-
    ««*» · ·0β9 C·
    5 -
    Vorrichtung eine zweite Vakuumvorrichtung aufweist, die lösbar die Blätter durch Vakuum hält bevor die ersten Vakuumsaugnäpfe freigeben und während diese Blätter von der ersten Stelle nach der zweiten Stelle übertragen werden.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Plungervorrichtung eine dritte Vakuumvorrichtung besitzt, die lösbar die Blätter durch Vakuum hält bevor die zweite Vakuumvorrichtung die Blätter freigibt und während die Blätter von der zweiten Stelle in Berührung mit dem Deckblatt abgeführt werden.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die Plungervorrichtung an der zweiten Stelle relativ zu dem Blatt so zu bewegen, daß die Blätter relativ zu benachbarten Rändern des Deckblattes ausgerichtet werüen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Vakuumvorrichtung eine Schwenkstange aufweist, die von der Plungervorrichtung getragen wird, daß die Schwenkstange durch die Transportmittel beweglich ist, wenn die Transportvorrichtung von der ersten ίβςβ nach der zweiten Lage überführt wird, daß die Plungervorrichtung sich nach dem Deckblatt hin bewegt, wenn die
    4.4.*· · w m m Φ Φ · f ·■ ··· · m · ψ · ·
    Transportmittel sich von der zweiten Lac,e nach der ersten Lage zurückbewegen, so daß die Transportmittel die Schwenkstange freigeben .
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Transportmittel flexible Mittel aufweisen, um die beiden anderen Blätter so abzustützen, daß die beiden Blätter innerhalb ihrer Ebenen in die zweite Stellung überführt werden.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Mittel einen flexiblen Halter aufweisen, um die zweite Vakuumvorrichtung abzustützen.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die gegenüberliegenden Ränder der Blätter an der ersten Steile in einem Abstand zu halten, der größer ist als der vorbestimmte Abstand.
  16. 16. Verfahren zum Betreiben der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zur Herstellung einer Buchhülle, bestehend aus einem Schichtenkörper von zwei im wesentlichen ebenen Abdeckblattern und einem Buchrücken-überbrückungs blatt, die auf der Oberfläche eines Deckblattes aufgebracht werden,
    dadurch gekennzeichnet,, daß das Abdeckblatt und das Buchrückenblatt an einer ersten Stelle angebracht werden, derart, daß das Buchrückenblatt zwischen den Abdeckblättern zu liegen kommt und gegenüberliegende Ränder der Abdeckblätter in einem gegenseitigen Abstand liegen der größer ist als der vorgewählte Abstand, der von der Größe der Buchhülle abhängt, daß die Blätter nach einer zweiten Stelle überführt werden, die von der ersten Stelle im Abstand liegt und die entfernt von dem Deckblatt ist, wobei die Abdeckblätter und das Rückenblatt ausgerichtet im Abstand zu dem entsprechenden Abschnitt der Oberfläche des Deckblattas gebracht werden, um die Blätter darauf zu befestigen, wobei dss Buchrückendeckblatt zwischen den Abdeckblättern zentriert wird und die Abdeckblätter relativ zueinander innerhalb der Ebene so bewegt werden, daß die gegenüberliegenden Ränder der Abdeckblätter in einem vorbestimmten Abstand zu liegen kommen, wenn die Blätter von der ersten Stelle nach der zweiten Stelle überführt werden, und daß die Blätter relativ zur Oberfläche des Deckblattes so bewegt werden, daß die Blätter an den jeweils hierfür vorgesehenen Oberflächenabschnitten des Deckblattes zu liegen kommen.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter nach einer zweiten Stelle überführt werden, wobei die Blätter so bewegt werden, daß jedes Blatt einen sich bewegenden Vorlaufrand aufweist, und wobei dieser Vorlaufrand jedes Blattes ausgerichtet wird wenn diese Blätter nach der zweiten Stelle überführt werden.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17,
    dadurch gekennzeichnet, daß bei der Überführung der Blätter nach der zweiten Stelle das Deckblatt derart erfaßt wird, daß die Abdeckblätter im wesentlichen um 90° gegenüber den ausgerichteten Rändern der Abdeckblätter ausgerichtet werden.
    Ϊ9. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderränder der Blätter an der zweiten Stelle auf einen Rand des Deckblattes und die äußeren gegenüberliegenden Ränder auf einen benachbarten Rand des Deckblattes ausgerichtet werden.
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GB2101567B (en) 1984-10-03
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