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DE3219766A1 - Messeinrichtung und verwendung derselben - Google Patents

Messeinrichtung und verwendung derselben

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Publication number
DE3219766A1
DE3219766A1 DE19823219766 DE3219766A DE3219766A1 DE 3219766 A1 DE3219766 A1 DE 3219766A1 DE 19823219766 DE19823219766 DE 19823219766 DE 3219766 A DE3219766 A DE 3219766A DE 3219766 A1 DE3219766 A1 DE 3219766A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
measuring device
positioning
measuring element
driver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823219766
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 9490 Vaduz Holzschuster
Stefan 7320 Sargans Saxer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elesta AG
Original Assignee
Elesta AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elesta AG filed Critical Elesta AG
Publication of DE3219766A1 publication Critical patent/DE3219766A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B21/00Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant
    • G01B21/02Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/002Details
    • G01B3/008Arrangements for controlling the measuring force

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

  • MESSEINRICHTUNG UND VERWENDUNG DERSELBEN
  • Messeinrichtung und Verwendung derselben Die vorliegende Erfindung betrifft eine Messeinrichtung mit mindestens einer Messanordnung, die einen stationären Teil und einen beweglichen Teil mit einem Messorgan aufweist, wobei einer dieser Teile einen Massstab und der andere einen Lesekopf aufweist, um einen Positionierzähler zu steuern, mit einer Antriebseinrichtung, um das Messorgan mittels eines Mitnehmers gegen den Prüfling und von diesem wieder wegzuführen, und mit einer Aufhängung des Messorgans, welche eine Bewegung des Messorgans relativ zum Mitnehmer entgegen einer Kraft gestattet. Eine solche Messeinrichtung wird durch das DE-GBM 78 35 649 offenbart. Diese bekannte Messeinrichtung hat jedoch den Nachteil, dass das Messorgan nur in Abhängigkeit vom Prüfling positioniert wird. Mit andern Worten, das Messorgan wird zum Prüfling geführt, trifft dort auf und der Antrieb geht weiter, bis eine Feder einen genügenden Messdruck aufgebaut hat und der Motor zum Stillstand kommt, indem ein Kräftegleichgewicht zwischen Antriebskraft und Federkraft auftritt. Da der Federweg bis zu diesem Moment relativ lang ist, kann heim Verschieben des Prüflings das Messoryan beispielsweise in eine Nute einfallen und beschädigt werden.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Antriebseinrichtung eine Positioniereinrichtung ist, welche den Mitnehmer mit dem Messorgan in eine vorbestimmte Messposition bringt und dort festhält. Dies hat den Vorteil, dass das Messorgan in eine ganz bestimmte Position gebracht und in dieser Position belassen werden kann, bis eine Messung beendet ist. Es ist auch möglich, das Nuten oder andere Ausnehmungen aufweisende Werkstück während eines Bearbeitungsvorgangs zu messen.
  • Zweckmässigerweise ist die Aufhängung derart ausvestaltet, dass das Messorgan, wenn keinKontaktmitdemPrüfling stattfindet, sich in einer bestimmten Stellung in Bezug auf den Mitnehmer befindet. Dies ermöglicht es, das Messorgan genau zu positionieren. Beträgt beispielsweise das Sollmass 12 mm, so kann die Positioniereinrichtung angewiesen werden, zur Stellung 11,9 mm zu fahren. In dieser Stellung würde sich dann das Messorgan befinden, wenn ein Prüfling vorhanden wäre. Ist jedoch ein Prüfling vorhanden, der ein Mass von 12,05 mm aufweist, so bleibt zwar das Messorgan bei 12,05 mm stehen, aber der Mitnehmer bewegt sich noch 0,15 mm weiter.
  • Befindet sich im Prüfling eine Nute, so kann das Messorgan nicht tiefer als um diesen kleinen Differenzbetrag in die Nute einfallen und wird daher bei einer weiteren Bewegung des Prüflings leicht wieder aus der Nute gehoben ohne dass es beschädigt wird.
  • Die Positioniereinrichtung enthält zweckmässigerweise eine Positioniersteuerung mit einem Schrittmotor. Dies ergibt eine besonders einfache Ausbildung der Positioniereinrichtung. Iis wäre aber auch möglich, eine Positioniersteuerung mit einem Gleichstrommotor vorzusehen. In diesem Falle weist die Positioniereinrichtung vorteilhaft auch noch einen Encoder auf.
  • Gleichstrommotoren mit angebautem Encoder sind auf dem Markt relativ billig erhältlich.
  • Es wäre aber auch möglich, die Positioniersteuerung an den Positionierzähler anzuschliessen, um die Positionierung mit dem Massstab vorzunehmen. Zu diesem Zwecke kann ein Sensor vorgesehen werden, der bei einer vorbestimmten Abweichung des Messorgans von der genannten bestimmten Stellung den Antrieb anhält.
  • Um ein Einfallen des Messorgans in eine Vertiefung im Prüfling zu vermeiden, kann ein Bewegungsdämpfer vorgesehen werden, der eine Bewegung des Messorgans in Richtung gegen den Prüfling dämpft. Wird somit das Messorgan über eine Vertiefung geführt, so reicht die Zeit in der Regel nicht aus, um eine schädliche Bewegung des Messorgans in die Vertiefung zu gestatten.
  • Von besonderem Interesse ist eine Messeinrichtung mit zwei Messanordnungen, deren Messorgane einander gegenüberliegend angeordnet sind. Eine solche Messeinrichtung ist vorallem bei Schleifmaschinen von Interesse, wobei es auch möglich ist, exzentrische Werkstücke zu messen.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Messeinrichtung mit zwei Messanordnungen dann, wenn die stationären Teile beider Messanordnungen durch einen einzigen gemeinsamen Massstab gebildet werden. Die Verwendung eines einzigen Massstabes führt zu einer sehr hohen Genauigkeit der Messung.
  • Die Leseköpfe der beiden Messanordnungen können dabei an einen gemeinsamen Vorwärts-Rückwärtszähler angeschlossen sein. Dies führt zu einer besonders einfachen und billigen Ausgestaltung der Messeinrichtung.
  • Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der Messeinrichtung zum Messen eines Prüflings vor und/oder während und/oder nach der Bearbeitung auf einer Bearbeitungsmaschine, z.B.
  • einer Schleifmaschine. Es besteht ein grosses Bedürfnis zum kontinuierlichen Messen, z.B. während eines Schleifvorgangs.
  • Dies wird durch die erfindungsgemässe Messeinrichtung auch dann ermöglicht, wenn das Werkstück Aussparungen aufweist, in welche bei den bekannten Messeinrichtungen die Messorgane einfallen und beschädigt werden konnten.
  • Von besonderem Interesse ist auch eine Verwendung, wo die Positioniereinrichtung in Abhängigkeit der Stellung des Prüflings durch einen Weggeber gesteuert wird. Dies erlaubt die kontinuierliche Messung von Prüflingen in Abhängigkeit einer Wegstrecke. Weiter ist es möglich, eine Messeinrichtung zum Messen der Durchbiegung des Prüflings beim Schleifen zu verwenden. Dies hat den Vorteil, dass vor allem beim letzten Schleifvorgang mit einer kleinen Durchbiegung gearbeitet wird und das Werkstück eine genaue Form erhält.
  • Es zeigt: Fig. 1 Eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Messgeräts gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine schematische Darstellung eines weiteren Messgeräts gemäss der Erfindung mit zwei zusammenarbeitenden Messorganen, Fig. 3 eine schematische Darstellung der Verwendung eines Messgerätes bei einer Unrundschleifmaschine und Fig. 4 eine schematische Darstellung der Verwendung eines Messgerätes zur Messung der Durchbiegung beim Schleifen.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist das Messgerät 11 als Messtaster ausgebildet und befindet sich zusammen mit dem Prüfling 13 auf einer Messplatte 15.
  • Das Messgerät 11 besitzt eine Bodenplatte 17, in welcher eine Säule 19 angeordnet ist, die am oberen Ende einen Flansch 21 trägt. Die Säule 19 dient als Führung des Messschlittens 23.
  • Zur besseren Führung und Stabilisierung werden vorteilhaft noch weitere, nicht eingezeichnete Säulen vorgesehen, wie dies nach dem Stande der Technik bekannt ist.
  • Zwischen der Bodenplatte 17 und dem Flansch 21 sind die Antriebsspindel 25 und der Massstab 27 angeordnet. Der Massstab 27 ist in bekannter Weise mit der Bodenplatte 17, z.B.
  • durch Kleben, fest verbunden und im Flansch 21 längsbeweglich gehaltert. Er weist eine Gitterteilung 28 auf, die vom Lesekopf 29 abgelesen werden kann. Bei der gezeigten Ausführungsform ist der Lesekopf 29 am Messschlitten 23 befestigt. Ebenfalls am Messschlitten befestigt ist das Messorgan 31, das beim gezeigten Ausführungsbeispiel die Form eines Messarmes aufweist.
  • Der Messschlitten 23 mit dem Messorgan 31 kann durch einen Mitnehmer 33 entlang der Säule 19 positioniert werden. Dem Transport des Mitnehmers 33 dient die Antriebsspindel 25, die vom Motor 35 oder einer anderen geeigneten Antriebseinrichtung bewegt wird. Eine Aufhängung 37 ist vorgesehen, um eine Bewegung des Messorgans 31 relativ zum Mitnehmer 33 entgegen einer Kraft zu gestatten. Dementsprechend kann sich der Mitnehmer 33 immer noch bewegen, auch wenn das Messorgan 31 auf dem Prüfling 13 aufliegt. Die Aufhängung 37 ist derart ausgestaltet, dass das Messorgan 31, wenn keine Messkraft auf es ausgeübt wird, sich immer in einer bestimmten Stellung in Bezug auf den Mitnehmer 33 befindet. Zu diesem Zwecke ist ein Kolben 39 vorgesehen, der von der Kraft der Feder 41 so weit bewegt wird, bis ein Anschlag am Lappen 45 des Schlittens 23 anschlägt. Der Kolben 39 wirkt auf eine Nase 45 des Mitnehmers 33. Eine weitere Feder 47 ist vorgesehen, die in entgegengesetzter Richtung zur Feder 41 wirkt, so dass die Nase 45 in einer bestimmten Stellung festgehalten wird. Wirkt jedoch eine Kraft von unten oder von oben auf das Messorgan 31, so wird die Feder 41 oder die Feder 47 zusammengedrückt; das Messorgan kann also durch eine solche Kraft, wenn sie gross genug ist, in Bezug auf den Mitnehmer bewegt werden. Das Messorgan 31 ist also gewissermassen auf dem Mitnehmer 33 schwimmend gelagert.
  • Es ist zu beachten, dass beim gezeigten Ausführungsbeispiel auch noch ein Bewegungsdämpfer 49 vorgesehen ist, welcher eine Bewegung des Kolbens 39 nach unten dämpft.
  • Eine Positionssteuerung 51 ist vorgesehen, um den Motor 35, der die Antriebsspindel 25 antreibt, zu steuern. Dieser Motor 35 kann ein Schrittmotor sein. Es wäre aber auch möglich, beispielsweise einen Gleichstrommotor und einen Encoder 36 vorzusehen. Weiter wäre es möglich, den Positionszähler 53 zur Positionssteuerung zu verwenden, wie dies durch die gestrichelte Linie 55 angedeutet ist. In diesem Falle ist ein Sensor 55 vorgesehen, der die Positionssteuerung 51 veranlasst, den Motor 35 abzustellen, wenn eine Relativverschiebung zwischen Messorgan 31 und Mitnehmer 33 einen vorbestimmten Betrag übersteigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, spricht der Sensor 55 auf eine Verschiebung des Kolbens 39 an.
  • Zur Inbetriebnahme der Messeinrichtung wird diese vorerst geeicht, indem das Messorgan 31 beispielsweise zuerst mit der Messplatte 15 in Berührung gebracht wird und dann die Nulltaste 59 gedrückt wird, um den Positionszähler in die Stellung 0 zu bringen, was durch die Positionsanzeige 60 angezeigt wird.
  • Eine Eichung könnte aber auch dadurch erfolgen, dass beispielsweise an Stelle des Prüflings 13 ein Messblock mit bekannten Dimensionen auf die Messplatte aufgelegt und mit dem Messorgan 31 abgetastet wird, wobei dann die Höhe des Messblocks über die Setzwerteingabe 61 eingegeben wird. Die Setzwerteingabe 61 kann beispielsweise durch eine Tastatur gebildet werden.
  • Beim Messen können der Positionssteuerung 51 nacheinander verschiedene Werte zugeführt werden, welche das Messorgan 31 kontinuierlich in Abhängigkeit von der Wegstrecke in verschiedene Messlagen bringen. Dies kann beispielsweise dazu dienen, nacheinander verschiedene Dimensionen des Prüflings 13 zu messen, bzw. die Abweichungen von bestimmten Sollwerten festzustellen.
  • Bei der Messung kann es von Bedeutung sein, dass das Messorgan 13 nicht in irgendwelche Vertiefungen des Prüflings 63 einrastet und dabei beschädigt wird. Dies wird durch den Anschlag 43 verhindert. Zudem ist ein Bewegungsdämpfer 43 vorhanden, der lediglich eine langsame Abwärtsbewegung des Messorgans 31 ermöglicht.
  • Die Ausführungsform gemäss Fig. 2 unterscheidet sich von jener in Figur 1 im wesentlichen dadurch, dass zwei Messgeräte 11 vorgesehen sind, die jedoch einen gemeinsamen Massstab 27 aufweisen. Auch ist lediglich ein Positionszähler vorhanden, der als Vorwärts- Rückwärtszähler ausgebildet ist und an den der Lesekopf jedes Messgerätes 11 angeschlossen ist. Die Funktionsweise eines solchen Gerätes mit zwei Leseköpfen und einem gemeinsamen Glasmassstab ist in der schweizerischen Patentanmeldung Nr. 2 208/81-2 vom 1.4.1981 beschrieben.
  • Figur 3 zeigt eine mögliche Verwendung einer oder mehrerer Messeinrichtungen 11 bei einer Unrundschleifmaschine. Das Werkstück 13 ist zwischen Spindelstock 65 und Reitstock 67 eingespannt. Ein Weggeber in Form eines Impulsgebers 69 erfasst den Werkstückdrehwinkel und führt einer Schaltung 71 Impulse zu, um die Positionssteuerung 51 zu veranlassen, das oder die Messorgane 31 in die gewünschte Stellung zu bringen. Mit der Bezugsziffer 73 ist die Schleifscheibe bezeichnet. Die beschriebene Anordnung steuert die Messorgane 31 so, dass sie sich ständig so bewegen, wie dies dem Verlauf der z.B. exzentrischen Oberflächen des Werkstücks 13 entspricht. Dies verhindert auch hier ein Einfallen eines Messorgans 31 in eine Nute oder dergleichen des Werkstückes.
  • In Figur 4 sind die beiden Messorgane 31 einer Anordnung gemäss Fig. 2 dargestellt. Ein weiteres Messorgan 31' einer weiteren Messeinrichtung dient dazu, die Durchbiegung des Werkstücks beim Schleifen zu messen. So ist es möglich zum Schruppen beispielsweise eine relativ grosse Durchbiegung zu tolerieren, aber beim Schlichten darauf zu achten, dass die Durchbiegung möglichst gering ist.

Claims (13)

  1. Patentansprüche CMesseinrichtung mit mindestens einer Messanordnung (11), die einen stationären Teil und einen beweglichen Teil mit einem Messorgan (31) aufweist, wobei einer dieser Teile einen Massstab (27) und der andere einen Lesekopf (29) aufweist, um einen Positionszähler (53) zu steuern, mit einer Antriebseinrichtung (35), um das Messorgan (31) mittels eines Mitnehmers (33) gegen den Prüfling (13) und von diesem wieder wegzuführen, und mit einer Aufhängung (37) des Messorgans (31), welche eine Bewegung des Messorgans (31) relativ zum Mitnehmer (33) entgegen einer Kraft gestattet, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung eine Positioniereinrichtung (35, 51) ist, welche den Mitnehmer (33) mit dem Messorgan (31) in eine vorbestimmte Messposition bringt und dort festhält.
  2. 2. Messeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (37) derart ausgestaltet ist, dass das Messorgan (31), wenn keine Messkraft auf es ausgeübt wird, sich in einer vorbestimmten Stellung in Bezug auf den Mitnehmer (33) befindet.
  3. 3. Messeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionlereinrichtung eine Positioniersteuerung (51) mit einem Schrittmotor aufweist.
  4. 4. Messeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung eine Positioniersteuerung (51) und einen Gleichstrommotor (35) aufweist.
  5. 5 Messeinrlchtung nach Anspruch 4, dadurch qekennzejchnct, dass die Positioniereinrichtung einen Encoder (36) aufweist.
  6. 6. Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass.die Positioniersteuerung (51) an den Positionszähler (53) angeschlossen ist, um die Positionierung mit dem Massstab (27) vorzunehmen und dass ein Sensor (55) vorgesehen ist, der bei einer vorsbestimmten Abweichung des Messorcjans (31) von der genannten bestimmten Stellung den Antrieb stoppt.
  7. 7. Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bewegungsdämpfer (49) vorgesehen ist, der eine Bewegung des Messorgans (31) in Richtung gegen den Prüfling (13) dämpft.
  8. 8. Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, d-ass zwei Messanordnungen (11) vorgesehen sind, deren Messorgane (31) einander gegenüberliegend anqeordnet sind.
  9. 9. Messeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass beide Messanordnungen (11) einen einzigen gemeinsamen Massstab (27) aufweisen.
  10. 10. Messeinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseköpfe (29) beider Messanordnungen (11) an einen gemeinsamen Vorwärts- Rückwärtszähler (53) angeschlossen sind.
  11. 11. Verwendung der Messeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zum Messen eines Prüflings vor und/oder während und/oder nach der Bearbeitung auf einer Bearbeitungsmaschine.
  12. 12. Verwendung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung in Abhängigkeit der Stellung des Prüflings durch einen Weggeber gesteuert wird.
  13. 13. Verwendung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Messeinrichtung zur Messung der Durchbiegung des Prüflings beim Schleifen verwendet wird.
DE19823219766 1981-07-10 1982-05-26 Messeinrichtung und verwendung derselben Ceased DE3219766A1 (de)

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