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DE3219372A1 - Messanordnung mit einer brueckenschaltung - Google Patents

Messanordnung mit einer brueckenschaltung

Info

Publication number
DE3219372A1
DE3219372A1 DE19823219372 DE3219372A DE3219372A1 DE 3219372 A1 DE3219372 A1 DE 3219372A1 DE 19823219372 DE19823219372 DE 19823219372 DE 3219372 A DE3219372 A DE 3219372A DE 3219372 A1 DE3219372 A1 DE 3219372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
diagonal
bridge circuit
differential amplifier
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823219372
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Dr.-Ing. 1000 Berlin Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19823219372 priority Critical patent/DE3219372A1/de
Priority to JP8835683A priority patent/JPS58218659A/ja
Publication of DE3219372A1 publication Critical patent/DE3219372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L1/00Measuring force or stress, in general
    • G01L1/20Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress
    • G01L1/22Measuring force or stress, in general by measuring variations in ohmic resistance of solid materials or of electrically-conductive fluids; by making use of electrokinetic cells, i.e. liquid-containing cells wherein an electrical potential is produced or varied upon the application of stress using resistance strain gauges
    • G01L1/2268Arrangements for correcting or for compensating unwanted effects
    • G01L1/2275Arrangements for correcting or for compensating unwanted effects for non linearity
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/16Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/10AC or DC measuring bridges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Neßanordnunq mit einer Brückenschaltunq
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßanordung mit einer' Brückenschaltung, die in einem Brückenzweig mindestens einer Brückenhälfte einen sich mit einer zu erfassenden Meßgröße ändernden Widerstand aufweist, und mit einer an die Brückenschaltung angeschlossenen Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines konstanten Stromes.
  • Bei einer bekannten Meßanordnung dieser Art (T. Potma "Dehnungsmeßstreifen-MeBtechnik", Philips Taschenbücher, 1968, S.70) besteht die Schaltungsanordnung zur Erzeugung des konstanten Stromes aus einer Konstantstromquelle, die an die Speisediagonale der Brückenschaltung angeschlossen ist.
  • Durch die Einspeisung des konstanten Stromes wird erreicht, daß die Spannung an einem den sich mit der zu erfassenden Meßgröße ändernden Widerstand bildenden Dehnungsmeßstreifen im Falle eines Hochtemperatur- oder Halbleiter-Dehnungsmeßstreifens trotz Empfindlichkeitsabnahme ansteigt. Der Strom durch den Dehnungsmeßstreifen wird dadurch konstant gehalten, so daß auch bei Verwendung von Dehnungsmeßstreifen mit einem von der Temperatur abhängigen K-Faktor der Einfluß der Temperatur auf die Meßgröße ausgeschaltet ist.
  • Diese bekannte Meßanordnung hat aber wie andere übliche Brückenschaltungen den Nachteil, daß der Zusammenhang zwischen der Änderung des Widerstandwertes des sich mit der zu erfassenden Meßgröße ändernden Widerstandes und der Spannung an der Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung nichtlinear ist. Anhand der Fig. 1 soll dieser Zusammenhang näher erläutert werden.
  • Die in der Fig. 1 dargestellte Brückenschaltung liegt an einer Sp-eisespannung Us und enthält in ihrer einen Brückenhälfte einen sich mit einer zu erfassenden Meßgröße ändernden Widerstand R + A R sowie in Reihe damit einen weiteren Widerstand R. In der anderen Brückhälfte liegen zwei Widerstände R. Die Meßspannung L U an der Ausgangsdiagonale läßt sich dann durch die Gleichung (1) beschreiben: Die Meßspannung in der Speisediagonale ist also nichtlinear mit der Änderung am Widerstand R zur zu R verknüpft.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßanordnung mit einer Brückenschaltung vorzuschlagen, mit der sich mit vergleichsweise geringem Schaltungsaufwand eine Meßspannung gewinnen läßt, die Eich linear mit Einer Anderung an dem die Ileßgröße erfassenden Widerstand ändert.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe enthält bei einer Meßanordnung der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß die Schaltungsanordnung einen Differenzverstärker, der mit seinem einen Eingang an das einen Anschlußpunkt der Ausgangsdiagonale bildende Ende des einen Brückenzweiges und mit seinem Ausgang an das einen Anschlußpunkt der Speisediagonale bildende andere Ende des einen Brückenzweiges angeschlossen ist; ein weiterer Eingang des Differenzverstärkers ist einerseits über eine Zenerdiode mit dem anderen Anschlußpunkt der Speisediagonale und andererseits mit einer Betriebsspannungsquelle verbunden.
  • Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Meßanordnung besteht darin, daß mit ihr an der Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung eine Meßspannung gewinnbar ist, die linear von der Änderung des sich mit der Meßgröße ändernden Widerstandes abhängt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der sich ändernde Widerstand im Gegenkopplungszweig des Differenzverstärkers angeordnet ist und somit unter Zusammenwirken mit der Zenerdiode stets von einem konstanten Strom durchflossen ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß es zur Erzielung des linearen Zusammenhangs lediglich eines zusätzlichen Differenzverstärkers mit einer Zenerdiode bedarf, so daß der zusätzliche Schaltungsaufwand gering ist.
  • Um eine möglichst hohe Meßspannung mit der erfindungsgemäßen Meßanordnung zu gewinnen, wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Brückenschaltung in einem dem einen Brückenzweig diagonal gegenüberliegenden weiteren Brückenzweig der anderen Brückenhälfte einen mit der Meßgröße sich ändernden Widerstand derselben Größe wie der eine Widerstand enthält. In diesem Falle ist nämlich die Meßspannung an der Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung bei vergleichbarer Änderung des sich ändernden Widerstandes doppelt so groß wie bei Verwendung einer Brückenschaltung mit nur einem einzigen sich ändernden Widerstand.
  • Zwar ließe sich bei einer derartig aufgebauten Brückenschaltung mit Einspeisung eines konstanten Stromes aus einer Konstantstromquelle entsprechend der oben beschriebenen bekannten Meßanordnung auch ein annähernd linearer Zusammenhang zwischen der Änderung der Meßspannung und der Änderung der Widerstände erzielen, jedoch ergäbe sich dabei eine Meßspannung, die nur halb so groß ist, so daß eine größere Verstärkung erforderlich wäre.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in Figur 2 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Meßanordnung dargestellt.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Neßanordnung enthält eine Brückenschaltung mit einer Brückenhälfte 1 und einer weiteren Brükkenhälfte 2. Die Brückenschaltung weist eine Speisediagonale mit nschlußpunkten 3 und 4 auf, von denen der Anschlußpunkt 4 an Masse angeschlossen ist.
  • Ein Brückenzweig der einen Brückenhälfte 1 ist von einem sich mit einer Meßgröße ändernden Widerstand 5 gebildet, bei dem es sich um einen Dehnungsmeßstreifen handeln kann. In Reihe mit dem sich ändernden Widerstand 5 und somit einen weiteren Brückenzweig der einen Brückenhälfte 1 bildend liegt ein Widerstand 6, der einen konstanten Widerstandswert besitzt. Ein Verbindungspunkt 7 der beiden Brückenzweige der einen Brückenhälfte 1 bildet einen Anschlußpunkt der Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung.
  • Die andere Brückenhälfte 2 besteht aus zwei Widerständen 8 und 9 mit konstantem Widerstandswert. Ihr gemeinsamer Verbindungspunkt bildet einen weiteren Anschlußpunkt 10 der Ausgangsdiagonale. Die Widerstandswerte der Widerstände 6, 8 und 9 und des Widerstandes 5 in seinem Ausgangszustand sind gleich groß.
  • An dem einen Anschlußpunkt 7 der Ausgangsdiagonale ist mit einem Eingang 11 ein Differenzverstärker 12 angeschlossen.
  • Der Ausgang 13 des Differenzverstärkers 12 ist an den Anschlußpunkt 3 der Speisediagonale der Brückenschaltung geführt. Ein weiterer Eingang 14 des Differenzverstärkers 12 ist über eine Zenerdiode 15 an den anderen Anschlußpunkt 4 der Speisediagonale bzw. an Masse angeschlossen. Außerdem ist der weitere Eingang 14 des Differenzverstärkers 12 über einen Widerstand 16 an eine Betriebsspannung Ub des Differenzverstärkers 12 angeschlossen.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist als Differenzverstärker ein Operationsverstärker verwendet, dessen invertierender Eingang den einen Eingang 11 des Differenzverstarker bildet, und dessen nichtintervertierender Eingang den weiteren Eingang 14 darstellt.
  • Wie im folgenden nachgewiesen wird, ergibt sich bei der in Fig. 2 dargestellten Meßanordnung eine Meßspannung # U an der Ausgangsdiagonale 7-1G, die sich linear mit der änderung des Widerstandes 5 ändert. Bei der dargestellten Meßanordnung wird nämlich trotz sich änderndem Widerstand 5 an dem einen Anschlußpunkt 7 der Ausgangsdiagonale eine Spannung Ul konstanter Größe erzeugt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß an der Zenerdiode 15 eine konstante Spannung Ur abfällt und mit dieser Spannung die Spannung Ul gleich ist, weil infolge des Differenzverstärkers 12 durch den sich ändernden Widerstand 5 ein konstanter Strom I1 getrieben wird, der von einer Änderung des Widerstandes 5 unbeeinflußt ist.
  • Weist der sich mit der zu erfassenden Meβgröβe ändernde Widerstand 5 einen Widerstandswert R + ER auf, dann läßt sich die Speisespannung Us an der Speisediagonale 3-4 der Brückenschaltung durch folgende Gleichung (2) beschreiben: Us = I1 (R + #R) + I1 R = I1 (2R + C R) (2) Für die andere Brückenhälfte gilt folgende Beziehung (3): 12 = (3) Unter Berücksichtigung der Beziehung (2) ergibt sich dann Bezeichnet man die Spannung an dem Anschlußpunkt 10 der Ausgangsdiagonale mit U2 dann läßt sich die Meßspannung 4 U nach folgender Beziehung ermitteln: U2 - Ul = #U = I2 R - I1 R = R(I2 - 11) (5) Unter Berücksichtigung der Gleichungen (4) und (5) folgt dann woraus sich ohne weiteres folgende Beziehung errechnen läßt: Diese Gleichung beweist, daß mit der dargestellten Meßanordnung eine lineare Abhängigkeit der Meßspannung U an der Ausgangsdiagonale 7-10 der Brückenschaltung in Abhängigkeit von einer Widerstandsänderung am sich mit der zu erfassenden Meßgröße ändernden Widerstand 5 erreicht ist.
  • Wird in der in Fig. 2 dargestellten Meßanordnung der dem sich ändernden Widerstand 5 diagonal gegenüberliegende Widerstand 9 ebenfalls als ein mit der Meßgröße sich ändernder Widerstand ausgebildet, dann läßt sich die Spannung U2 durch folgende Beziehung ausdrücken: U2 = I2 (R + " R) (8) Mit ergibt sich dann unter Berücksichtigung der Gleichung (2) folgende Beziehung: Die Meßspannung #U an der Ausgangsdiagonale 7-10 der Brückenschaltung läßt sich dann durch folgende Gleichung ermitteln: U2 - Ul = #U = 11 v (R + a R) - 11 * R = I1* AR Auch in diesem Falle ergibt sich also eine lineare Beziehung zwischen der Meßspannung U und einer Widerstandsänderung an den sich mit der zu erfassenden Meßg-röße ändernden Widerständen 5 und 9, wobei in vorteilhafter Weise die Meßspannung t U doppelt so hoch wie bei Verwendung nur eines einzigen sich mit der £,meßgröße ändernden Widerstandes ist.
  • Ein weiterer Vorteil einer Meßanordnung mit zwei in der beschriebenen Weise angeordneten, sich mit der Meßgröße ändernden Widerständen besteht darin, daß bei gleichartigen sich ändernden Widerständen Temperaturänderungen keinen Einfluß auf den Nullpunkt der Brückenschaltung haben.
  • Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die erfindungsgemäße Meßanordnung im Prinzip auch für echselspannungsbetrieb geeignet ist, wenn an die Speisediagonale eine geregelte Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, wobei die Regelung mittels des Differenzverstärkers erfolgt, der eingangsseitig über einen Gleichrichter an die Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung angeschlossen ist.
  • 2 Figuren 3 Patentansprüche

Claims (3)

  1. Patentansprüche F) tießanordnung mit einer Brückenschaltung, die in einem Brückenzweig mindestens einer Brückenhälfte einen sich mit einer zu erfassenden eßgröae ändernden Widerstand aufweist, und mit einer an die Brückenschaltung angeschlossenen Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines konstanten Stromes d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltungsanordnung einen Differenzverstärker (12) enthält, der mit seinem einen Eingang (11) an das einen Anschlußpunkt (7) der Ausgangsdiagonale (7-10) bildende Ende des einen Brückenzweiges und mit seinem Ausgang (13) an das einen Anschlußpunkt (3) der Speisediagonale (3-4) bildende andere Ende des einen Brückenzweiges angeschlossen ist, und daß ein weiterer Eingang (14) des Differenzverstärkers (12) einerseits über eine Zenerdiode (15) mit dem anderen Anschlußpunkt (4) der Speisediagonale (3-4) und andererseits mit einer Betriebsspannunngsquelle (Ub) verbunden ist.
  2. 2. Meßanordnung nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Brückenschaltung in einem dem einen Brückenzweig (5) diagonal gegenüberliegenden weiteren Brückenzweig der anderen Brückenhälfte (2) einen mit der Meßgröße sich ändernden weiteren Widerstand derselben Größe wie der eine Widerstand (5) enthält.
  3. 3. Meßanordnung nach Anspruch 1 oder 2 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der eine Eingang des Differenzverstärkers über einen Cleichrichter mit dem einen Anschlußpunkt der Ausgangsdiagonale der Brückenschaltung und der Ausgang des Differenzverstärkers über eine regelbare Wechselspannungsquelle an den einen Anschlußpunkt der Speisediagonale der Brückenschaltung angeschlossen ist.
DE19823219372 1982-05-19 1982-05-19 Messanordnung mit einer brueckenschaltung Withdrawn DE3219372A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0254906A3 (de) * 1986-07-14 1989-07-19 Hewlett-Packard Company Pulsmodulierter Wärmeleitfähigkeitsdetektor
CN103487656A (zh) * 2013-09-30 2014-01-01 中国科学技术大学 一种利用电桥分离感抗和电阻微小变化的解调电路
CN104198791A (zh) * 2014-09-22 2014-12-10 富阳精密仪器厂 双臂电桥

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CN104198791B (zh) * 2014-09-22 2017-05-03 杭州戎密科技有限公司 双臂电桥

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