DE3218729A1 - Isolier-rohrleitung und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Isolier-rohrleitung und verfahren zu deren herstellungInfo
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Description
P 17 298
Isolier-Rohrleitung und Verfahren zu deren Herstellung
Diese Erfindung betrifft allgemein eine isolierte Leitung, welche ihren speziellen Nutzen bei unterirdischen Quellen
hat, und noch genauer auf eine mit: konzentrischen Wänden
versehene, isolierte Leitung, welche einen Rinqraum zwischen
den Wänden aufweist, innerhalb welchen ein Isoliermaterial angeordnet und hierin eingeschlossen ist.
Bei der Erschließung einiger unterirdischer Quellen wird Dampf in eine Injektionsbohrung eingeblasen, um die Gewinnung
von Kohlenwasserstoffen dadurch zu erhöhen, daß man hochviskoses Rohöl abbaut bzw. reduziert, das sonst
als "schweres Rohöl" bekannt ist. Die niedrigere Viskosität macht das öl leichter pumpfähig. Eine Technik hierzu
liegt darin, daß man eine hohe Menge von Dampf in den Förderbereich, der das schwere Rohöl enthält, über einen
lungeren Zeitraum hinweg einbläst, wie etwa von etwa 3
bis etwa 5 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt wird dann die Viskosität des erwärmten Rohöls verringert sein, und es
wird durch eine Förderbohrung, die mit der Förderzone in Verbindung steht, ohne weiteres abgepumpt werden können.
Die Dampfinjektion kann auch zur Förderung abgewandelt
werden. Eine "Dampfspülung" kann auch durch bekannte Techniken vorgesehen werden, und zwar allgemein durch eine
Injektionsbohrung, um die Spülung und die erzeugten Kohlenwasserstoffe in eine nahectelegene Förderbohrung zu treiben.
321872«
Eines der Hauptprobleme beim Injizieren von Dampf in eine unterirdische Förderzone durch eine herkömmliche Bohrloch-Förderverrohrung
liegt darin, daß der Dampf eine große Menge seiner Wärme zum Bohrlochgehäuse und der umgebenden
Gesteinsformation hin verliert, wenn er sich nach unten zur Förderzone hin bewegt. In der Vergangenheit wurden Versuche
vorgenommen, den Wärmeverlust des Dampfes zu verringern, der in unterirdische Formationen eingeleitet wird.
Ein derartiger Versuch ist in US-PS 3,511,282 vom 12. Mai 1970 offenbart. Dieses Patent offenbart eine doppelwandige
Rohranordnung mit einer im Ringraum zwischen Innen- und Außenwand durch Büchsen dicht eingeschlossenen Isolierung,
wobei die Büchsen jeweils an jedem Ende zwischen der Innen-
und Außenwand eingeschweißt sind. Die Innenwand ist auf Zug vor dem Verschweißen mit der Außenwand vorgespannt.
Der Raum, der zwischen Innen- und Außenwand gebildet ist, ist mit einem herkömmlichen Isoliermaterial gefüllt, wie
etwa Kalziumsilikat. Obwohl diese Technik bei einigen ölf
oldanl a<|on zuf riocionst.cllcnd sein mag, ist sie doch
nicht bei allen ölfeidanlagen zufriedenstellend, bei welchen
große Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenwänden auftreten. In diesem Fall wird sich, obwohl
die Innenwand auf Zug vorgespannt ist, diese, wenn sie erwärmt wird, bezüglich der Außenwand derart längen, daß
<jie Innenwand sogar von einem Zugzustand auf einen Druckzustand
mit der damit einhergehenden Gefahr des Ausbeulens überwechseln kann. Die Größen der Kräfte, die derart er- ι
zeugt werden, sind solcher Art, daß örtliche Spannungen in den Schweißbereichen erzeugt werden, welche Risse erzeugen,
welche es gestatten, daß die Isolierung den Bohrlochströmungsmitteln gegenüber freiliegt, und welche
schließlich den Ausfall oder doch zumindest die Verschlechterung der Isolieranordnung verursachen. Zentrierungseinrichtungen
wurden mit aufgenommen, um das Ausbeulen zu verringern, können ihrerseits aber auch umgekehrt zu einem
Wärmeverlust beitragen, und zwar wegen der im allgemeinen haltbaren Natur derartiger Einrichtungen.
Eine andere, bekannte Technik zum Umgang mit den oben beschriebenen
Temperaturunterschied und zum Erreichen einer Längung zwischen der Innen- und der Außenwand eines Isolierrohres
liegt darin, daß man einen dünnwandigen Balgen zwischen den beiden Wänden an jedem Ende der Anordnung anbringt,
wobei ein Ende eines jeden der Balgen starr an der Innenwand und das andere Ende der Balgen starr an der
Außenwand angebracht ist. Diese Technik führt natürlich eine Entlastung der Schweißstellen und der Verbindungsan-r
Ordnung zwischen den Wäriden infolge der Relativbewegung
zwischen Innen- und Außenwand herbei. Die Balgen bringen allerdings ein anderes Problem mit sich: Die Balgen sind
nämlich verhältnismäßig dünnwandig ung empfindlich, da sie typischerweise aus einem wärmebeständigen, federartigen
Material gebildet sind, das nicht der groben Behandlung standhalten kann, die normalerweise in der ölbohrtechnik
auftritt.
Eine mit konzentrischen Wänden versehene, wärmeisolierende
^" Leitung ist auch offenbart und beansprucht in der
US-Patentanmeldung Nr. 264 728 mit dem Titel "mit konzentrischen Wänden versehene Leitung für einen Rohrleitungsstrang".
Diese rohrförmige Leitung umfaßt konzentrische Rohrteile,
bei welchen das innere Rohrteil gerippt ist und aufgeweitete Enden aufweist, die am äußeren Rohrteil an jedem Ende angeschweißt
sind. Die Isolierung wird im Ringbereich zwischen den beiden rohrförmigen Teilen vorgesehen, um den Wärmeverlust
während der Dampfinjektion zu verringern.
Eine mit konzentrischen Wäriden versehene Isolierrohrleitung
zum Bilden eines Rohrstranges in einem unterirdischen Bohrloch weist ein inneres Rohrteil mit aufgeweiteten Enden
auf. Die aufgeweiteten Enden des Rohres mit einer nicke, die mindestens gleich ist der Nenndicke des inneren Rohres
zwischen den Enden,sind mit dem äußeren Rohr verschweißt. Nur zwei Schweißstellten für jede einzelne Leitung sind
erforderlich. Die aufgeweiteten inneren Enden sind dadurch hergestellt, daß man die Enden eines rohrförmigen Teiles
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mit gestauchten und vergrößerten Enden aufschmiedet. Obwohl
die Dicke der Enden durch den Schmiedevorgang verrinqert wird, werden doch die aufgeweiteten Enden verhältnismäßig
dick bleiben und somit zum Erhalten einer tadellosen Schweißstelle beitragen. Das innere Rohrteil
ist bevorzugt auf Zug bezüglich dem äußeren Rohrteil vorgespannt.
Eine außenliegende Kupplung verbiridet aneinander anstoßende
Teile durch einen herkömmlichen Gewindeeingriff mit dem
äußeren Rohrteil und einem inneren Kupplungsteil, welches sich zwischen den aufgeweiteten Abschnitten der inneren
Rohrenden erstreckt. Eine Isolierung kann zwischen der inneren und äußeren Kupplung sowie im Ringraum zwischen
dem inneren und dem äußeren Rohr aufgenommen sein. Ein
Isolierkissen (Blanket insulation), ätarre, lasttragende
Isolierteile und eine Abschirmung mit einer niedrigen Wärmeabstrahlungsfähigkeit sind in dem sich in Achsrichtung
erstreckenden Hohlraum vorgesehen. 20
Die mit konzentrischen Wänden versehene Leitung ist bevorzugt dadurch hergestellt, daß man Normrohrteile verwendet,
die bei öl- und Gasbohrungen verwendet werden, wobei das Innenrohr ursprünglich gestauchte Enden aufweist. Die Her-
^" stellung unter Verwendung dieser Normrohrteile ergibt
ein Rohrteil mit konzentrischen Wänden, bei welchem nur zwei Schweißstellen an jedem Leitungsabschnitt erforderlich
sind, um die aufgeweiteten Endabschnitte mit mindestens der Rohr-Nenndicke mit dem äußeren Rohr zu verbinden. Diese
aufgeweiteten Endabschnitte bleiben allerdings verhältnismäßig lang und dünn und verringern somit den Weg, dar für
die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung zur Verfügung steht.
Der Gegenstand der Erfindung ist anhand der schematischen Beschreibung beispielweise noch näher beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung des Injizierens von Dampf durch einen Rohrstrang, der aus einzelnen
Leitungsteilen gebildet ist, welche in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung aufgebaut sind.
Fiq. 2 zeigt zwei Leitungen, die an ihren llrulen zuDaromonqokuppelt
sind, und diese Schnittansicht stellt die Bestandteile des bevorzugten Ausführungsbeispiels
dieser Erfindung dar.
Fig. 3 stellt den Schmiedevorgang dar, bei welchem ein herkömmliches,
gestauchtes Rohr durch Verwendung eines Gesenks aufgeweitet wird, um das innere Rohr des
konzentrischen Isolierteiles zu bilden.
Fig. 4 zeigt das Profil eines gestauchten Rohres, nachdem die Enden aufgeweitet wurden, zur Verwendung als
innere Leitung der Rohranordnung mit konzentrischen Wänden.
innere Leitung der Rohranordnung mit konzentrischen Wänden.
Fig. 5 ist eine Abbildung der Einrichtung zum Herstellen eines Vakuums im Inneren des Isolier-Ringraumos
beim Gegenstand der Erfindung.
beim Gegenstand der Erfindung.
Fig. 6 ist eine Ansicht eines alternativen AusfUhrungsbeispiels.
Fig. 1 stellt in schematischer Form die Verwendung mehrerer Abschnitte dar, welche Isolierrohrteile mit konzentrischen
Wänden umfassen, wobei diese Teile in Übereinstimmung mit dieser Erfindung gebildet sind, und zwar zum Aifbau eines
Isolier-Rohrstranges. Der Rohstrang T, der in Fig. 1 gezeigt ist, gestattet das Injizieren von Dampf an der
Oberfläche des Bohrlochs durch den Rohrstrang zu der darunterliegenden Gesteinsformation. Der Isolierrohrstrang 30
Oberfläche des Bohrlochs durch den Rohrstrang zu der darunterliegenden Gesteinsformation. Der Isolierrohrstrang 30
stellt sicher, daß der Wärmeverlust zwischen der Oberfläche und der Formation nicht so übermäßig sein wird,
daß die Funktion der Dampfinjektion vereitelt würde. Der Rohrstrang T, der mehrere einzelne Isolierrohrleitungen
daß die Funktion der Dampfinjektion vereitelt würde. Der Rohrstrang T, der mehrere einzelne Isolierrohrleitungen
2 umfaßt, ist im Inneren des Bohrlochs sowie im Inneren
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des Bohrlochfutters C auf dieselbe Weise wie ein herkömmlicher
Bohrlochstrang angeordnet.
Fig. 2 zeigt die Bestandteile einer jeden einzelnen Leitung und die gegenseitige Verbindung zwischen angrenzenden,
aneinander anstoßenden Rohrleitungen. Es wird darauf hingewiesen, daß die gegenüberliegenden Enden einer jeden
einzelnen Rohrleitung im wesentlichen dieselbe Ausbildung aufweisen, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist. Jedes einzelne,
konzentrische Isolierteil 2 umfaßt ein Außenrohr 4 und ein Innenrohr 6. Das Außenrohr 4 umfaßt ein gerades, zylindrisches
Teil, welches an jedem Ende ein herkömmliches Gewinde 10 aufweist. Eine herköminliche Außenkupplung 8,
die mit dem Gewinde 10 in Eingriff steht, kann zum Zusammenfügen
aneinander angrenzender, konzentrischer Teile verwendet werden. Um die Anzahl von Schweißstellen zu verringern,
die zum Befestigen des Innenrohres 6 am Außenrohr 4 erforderlich sind, ist das Ende des Innenrohres 6 nach
außen aufgeweitet, wie diesi in Fig. 2 gezeigt ist. Eine einzelne, kreisförmige Stirnschweißnaht 30 kann dann
zwischen dem Innenrohr 6 und dem Außenrohr 4 hergestellt werden. Das Nachformen des Innenrohres 6 führt zu aufgeweiteten
Enden, die im wesentlichen drei Abschnitte aufweisen. Der erste, äußere Abschnitt 32 umfaßt allgemein
einen mit einem Radius ausgebildeten Abschnitt, welcher einen
wirksamen Krümmungsradius aufweist, welcher näherungsweise
dem Abstand zwischen Innen- und Außenrohr gleich ist oder 25
in der Größenordnung hiervon liegt. Der Krümmung:;radius
muß nicht auf diesen Trennungsabstand begrenzt sein, aber
eine erwünschte Anordnung kann dadurch gebaut werden, daß man einen Krümmungsradius in dieser Größenordnung verwendet.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Dicke dieses einen
Radius bildenden Abschnitts allgemein gleich einem Wert D,.
Nahe dem äußeren Radiusabschnitt 32 eines jeden Endes des Innenrohres 6 befindet sich ein sich verjüngender Abschnitt
34. Das Maß der Schrägung bzw. Verjüngung bei gc- diesem Abschnitt braucht nicht groß zu sein, und bei dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung wird eine radial nach außen gerichtete Abschrägung von Γ im
Abschnitt 34 verwendet. Bei den bevorzugten Ausführungsbeispielen dieser Erfindung wird ein zweiter, sich in
— 7 —
noch deutlicherer Weise verjüngender Abschnitt 36 verwendet, um einen übergang zwischen dem ersten rich Fit 1° verjüngenden
Abschnitt 34 und dem Mittelabschnitt des Innenrohres herzustellen. Der Ubergangsabschnitt 36 weist beim bevorzugten
Ausführungsbeispiel dieser Erfindung eine Verjüngung, die etwa 5° entspricht, auf.
Bei der Ausbildung einer einzelnen Isolierrohrleitung in zusammengebautem Zustand, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist,
ist ein Ringraum 13 zwischen dem Außenrohr 4 und dem Innenrohr 6 gebildet. Dieser Ringraum 13 kann mit einer
Wärmeisolierung ausgefüllt sein. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung umfaßt diese Wärmeisolierung eine Kombination aus einem Isol.ierkissen 12 mit
Kerainikfasern, mindestens einem starren Isolierten 14
und einer reflektierenden Wärmeabschirmung 18. Mindestens
ein starres, zylindrisches Isolierteil 14 ist im Inneren des Ringraums 13 zwischen den verschweißten Enden angeordnet,
welche das Außenrohr 4 mit dem Innenrohr 6 verbinden. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung
umfaßt dieses starre Isolierteil eine geformte Hochtemperatur-Rohr- und -Blockisolierung, welche durch
wasserhaltiges Kalziumsilikat gebildet ist. Dieses geformte Kalziumsilikatteil 14 liefert eine bauliche Ab-Stützung
zwischen dem inneren Rohrteil 6 und dem äußeren Rohrteil 4 zwischen den Enden des Ringraumes 13. Beim
bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung umfaßt das Isolierten 14 ein herkömmliches Rohr- und Block-Isolierteil,
welches im Handel erhältlich ist. Ein ge-
formtes Rohr- und Block-Isolierteil aus Kalziumsilikat,
welches in dieser Erfindung verwendet werden kann, wird bei Johns-Manville hergestellt und wird üblicherweise
reit dem Warenzeichen "Thermo 12" bezeichnet. Diese genormten Rohr- und Block-Isolierteile sind in Hälften
erhältlich, welche das Innenrohr 6 umgebend angeordnet werden können. Metallbänder 16 können um den Umfang
zweier Hälften angebracht werden, um ein einziges, ringförmiges Isolierteil zu bilden, welches baulich das
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Außenrohr 4 gegenüber dem Innenrohr 6 abstützt.
Der Rest des Ringraums 13 enthält ein Isolierkissen 12 bzw. eine Isolierung aus Textil-Isoliermaterial, welche
ebenfalls im Handel erhältlich ist. Wärmeisolierkissen, die aus mechanisch verbundenen, feuerfesten Fasern zusammengesetzt
sind, die eine Kombination aus hoher Kissenfestigkeit, Flexibilität und hoher Wärmeleitung
bieten, sind im Handel erhältlich. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung wurde ein Wärmeisolierkissen
jenes Typs verwendet, welches durch Jones-Manville unter den Warenzeichen "Thermo-Mat" oder "Ceratex"
hergestellt werden, um eine Isoliersperre gegenüber Wärmeübertragung im Ringraum 13 zu bilden. Dieses Isolierkissen
kann am Innenrohr zwischen dem KaIziumsilikat-Isolierbeilen
14 und den Enden des Ringraums 13 befestigt werden. Dieses Isolierkissen 12 kann am Innenrohr 6 dadurch
befestigt werden, daß man ein herkömmliches Glasfaserband um die Außenseite des Isolierkissens 14 herumwickelt.
Wenn sie in Kombination eingesetzt werden, dann sollten das Isolierkissen 12 und das starre Kal2iumsilikat-Inoliorteil
14 im wesentlichen den Ringraum 13 zwischen dem Innen- und Außenrohr ausfüllen. Bei dem bevorzugtem
Ausführungsbeispiel dieser Erfindung wird mindestens ein Teilvakuum im Ringraum 13 hergestellt, um zu verhindern,
daß Feuchtigkeit die Leistungsfähigkeit der die Wärmeübertragung verhindernden Isolierung mindert.
Zusätzlich zu den die Wärmeübertragung verhindernden Isoliersperren,
die durch ein Isolierkissen 12 und ein starres Isolierteil 14 vorgesehen sind, kann auch ein die Wärmestrahlung
reflektierendes Abschirmteil 18 vorgesehen sein. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung iöt
die Wärme-Reflexionsabschirmung in die Außenoberfläche
des Innenrohrcs 6 mit einbezogen und umfaßt ein Material, welches eine verhältnismäßig niedrige Wärmeabstrahlungsfähigkeit
aufweist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde eine Aluminiumfolie rund um das Innenrohr 6 aufgebracht.
Diese Aluminiumfolie umfaßt eine reflektierende Oberfläche,
welche die Wärmeübertragung dieser Rohranordnung noch weiter verringert.
Der Ringraum 13 liefert hinlänglich Raum, um die Isolierung
aufzunehmen, um geeignete Wärmeübertragungseigenschaften über den größten Teil der Länge dieses Rohres aufrechtzuerhalten.
Es verbleibt allerdings ein Raum zwischen den inneren, aufgeweiteten Enden an aneinandergrenzenden Rohrteilen.
Eine Innenkupplung oder ein zylindrisches Distanzteil 20 kann verwendet werden, um den Bereich völlig zu
isolieren, der im übrigen durch die aufgeweiteten, inneren Rohrenden aneinandergrenzender Leitungen und die Außenkupplung
8 begrenzt ist. Diese Innenkupplung 20 umfaßt ein zylindrisches Teil, das äußere Abschnitte 24 und 2C
aufweist, die eine Dicke aufweisen, die geringer ist als die Dicke des Mlttelabschnits 28 dos inneren Kupplungsteiles. Wie in Fig. 2 gezeigt, können die Enden 24 und
26 in Eingriff mit dem konischen Abschnitt 34 eines jeden inneren Rohrteiles 6 geklemmt werden. Die Isolierung kann
rund um die Außenseite der Innenkupplung 20 angeordnet werden, um den Wärmeverlust in, der Nähe der Kupplung zu
verringern. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser
Erfindung kann ein Isolierkissen 12 desselben Typs, wie es im Ringraum 13 benutzt ist, rund um den Mittelabschnitt
der Innenkupplung befestigt werden, und zwar wie ein ringförmiger Krapfen bzw. eine Ringeinlage. Das Isolierkissen
füllt dann den Hohlraum, der durch die mit einem Radius versehenen Enden aneinandergrenzender Innenrohrteile
begrenzt ist, sowie das innere und äußere Kupplungsteil. Ein zusammengesetzter Rohrstrang oder eine Leitung umfaßt
mehrere einzelne Isolierrohrleitungen 2 und weist dann Isoliermaterial auf, das innerhalb des Ringraums zwischen
dem Innenrohr 6 und dem Außenrohr 4 im wesentlichen längs der gesamten Länge der Isolierrohrleitung 2 angeordnet ist.
Zuletzt wird eine Wärmeabgabesperre oder eine Wärmeabstrahlungsabschirmung
an der Außeseite des Außenrohres vorgesehen. Das Außenrohr kann längs seiner Gesamtlänge
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gestrichen sein, um diese Sperre zu liefern. Zwei Sperren
mit einer niedrigen Wärmeabgabefähigkeit bewirken dann die Verringerung der Wärmeübertragung über den größten
Teil des Rohres hinweg.
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Die aufgeweiteten Enden des Innenrohres 6 liefern nicht nur ein wirksames Mittel zum Erhöhen der Leistungsfähigkeit
der Schweißstellen, und zwar sowohl durch Verringerung ihrer Anzahl als auch durch Erhöhen der verschweißten
Fläche, sondern sie sollten auch eine Vorkehrung für einen geringen Wärmeverlust durch Leitung durch die Schweißverbindung
liefern. Der einzige Weg für Wärmeleitung zwischen der Verbindung der Innenkupplung 20 und dem konischen
Abschnitt 34 des Innenrohres 6 findet längs des verhältnismäßig langen, dünnen, aufgeweiteten Rohres selbst
statt. Kein verhältnismäßig breites Büchsenteil mit seiner ihm innewohnden, größeren Wärmeleitfähigkeit ist erforderlich.
Der aufgeweitete Abschnitt des Rohres ist jedoch dick genug, um eine Schweißstelle mit hoher Genauigkeit
zu liefern.
Das alternative Au:; rührungsbc i spiel der Fig. 6 verwendet
ein geripptes Innenrohrteil 72 mit einer Wandstärke in derselben Größenordnung wie ein herkömmliches Bohrloch-2k
rohr desselben Durchmessers, wodurch ein unempfindliches Bauteil geschaffen ist, welches jedoch in Achsrichtung
federfähig ist. Es ist zu sehen, daß die Enden des Innenrohrteils 72 jeweils mit geraden Abschnitten 74 und 74'
und aufgeweiteten Abschnitten 76 und 76' versehen sind,
wobei das Ende eines jeden aufgeweiteten Abschnitts 76 und 76' jeweils an der Innenoberfläche des äußeren Rohrteils
80 durch Schweißstellen 78 und 78' befestigt ist. Es wird auch vermerkt, daß die aufgeweiteten Abschnitte
76 und 7(j ' den Ringraum 84 zur Aufnahme der Isolierung
86 bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung begrenzen.
In diesem Fall liefern die geraden Abschnitt 74 und 74' bequem Obergangsflächen zwischen den aufgeweiteten
Enden und den gerippten Abschnitten des gerippten Innen-
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rohrteils 11. Es sollte vermerkt werden, daß die aufgeweiteten Abschnitte 76 und 76' einen Radialabstand zu
den Rippen am Innenrohrteil 72 aufweisen. Um den Wärmeverlust zu verhindern, ist es wesentlich, daß die Rippen,
ob sie nun sinusförmig oder wendelförmig ausgebildet sind, nicht in Berührung mit dem Äußenrohrteil gelangen. Wie
bei den anderen Ausführungsbeispielen sind die "aufgeweiteten Abschnitte 76 und 76' nur an den Enden des Innenrohrteiles
72 angeordnet und sind dazu vorgesehen, die Berührung mit dem Außenrohrteil 80 herzustellen, während
gleichzeitig die Anzahl der Schweißstellen verringert ist.
Ein sehr bezeichnendes Merkmal des bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung ist es, daß dieses Ausführungsbeispiel unter Verwendung lediglich herkömmlicher und im
Handel verfüglicher Bestandteile hergestellt werden kann.
Während die konzentrische Leitung 2 dadurch hergestellt
werden kann, daß man eine weite Vielzahl von zylindrischen Teilen verwendet, kann das bevorzugte Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung dadurch hergestellt werden, daß man Normrohre nach der Norm des American Patroleum Institute
verwendet. In einer Größe kann diese Erfindung ein ge-25
normtes Rohr mit einem Außendurchmesser von 60,325 mm
A. P. I. J-55 (American Petroleum Institute) verwendet werden, welches gestauchte oder vergrößerte Enden aufweist,
um die Herstellung des aufgeweiteten Innenrohres 6 zu
ermöglichen. In der selben Ausführungsform kann ein
30
114,3 mm - A. P. I. J-55-Bohrlochfutter (American Petroleum
Institute) mit nicht-gestauchten Enden für das Außenrohr 4 verwendet werden. Das Normrohr, das in Fig. 3 gezeigt
ist, wie etwa das J-55-Rohr mit 60,325 mm Außendurchmesser weist eine normale Dicke D längs des größten
'
Teiles des P.ohres auf. Diese Nenndicke D. ist kleiner
als die Dicke D_ der gestauchten Enden. Die Enden des Normrohres J-55 können bis zu ihrer endgültigen Ausbildung
dadurch aufgeweitet werden, daß man einen Schmiedevorgang
heranzieht, wobei man ein Gesenk 42 verwendet, das in Fig. 3 gezeigt ist. Das Gesenk weist einen abgefasten
Abschnitt 44 an seinem Ende auf. Neben dieser abgefasten
Eintrittsfläche 44 befindet sich ein zylindrischer Abschnitt
oder Führungsabschnitt 46, welcher dazu dient, während der Schmiedetätigkeit das Rohr auszurichten. Ein
Gesenk-Übergangsprofil 48 mit einer radial nach außen
gerichteten Abschrägung erstreckt sich vom unteren Ende des Führungsabschnitts 46 aus. Dieses Übergangsprofil
bildet ein Spiegelbild des Ubergangsabschnitts 36 des hergestellten Innenrohrteiles 6. Bei dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel dieser Erfindung liegt die Abschrägung des Ubergangsabschnittes in der Größenordnung von 5°. An
den Übergangsabschnitt 48 angrenzend befindet sich ein abgeschrägtes Gesenkprofil 50, welches dem abgeschrägten
Abschnitt 34 des hergestellten Innenrohres 6 entspricht. Das abgeschrägte bzw. verjüngte Profil 50 weist eine
Schräge auf, die kleiner ist als die Schräge des Ubergangsprofils
48, und beim bevorzugten Ausführungsbeispiel weist
2U dieses Gesenkprofil eine Schräge von näherungsweise 1°
auf, zur Anpassung an die Schräge des Übergangsabschnitts 34. Am unteren Ende des Gesenks befindet sich ein Radiusprofil
52. Wie die übrigen Profilabschnitte 48 und 50 ist auch das Radiusprofil 52 dazu bestimmt, eine An-
2^ passung an den zusammenwirkenden Abschnitt am endgültigen
Innenrohrteil 6 zu bilden. Der Radiusabschnitt 3 2 des Innenrohres 6 wird dann geformt, wenn das äußere Ende eines
genormten, gestauchten J-55-Rohres durch das Radiusprofil 52 geschmiedet wird. Es wird darauf hingewiesen,
daß, obwohl das Profil 52 hier als Radiusprofil bezeichnet
wird, es nicht durch einen konstanten Krümmungsradius erzeugt zu werden braucht. Der Begriff "Radiusprofil"
soll vielmehr insbesondere bedeuten, daß die auswärtsgerichtete Aufweitung des verjüngten Abschnitts
36, der durch das Profil 52 gebildet ist, beträchtlich größer ist als jener der angrenzenden Abschnitte 32 und
34 des Innenrohres 6. Es wird jedoch davon ausgegangen,
daß der Begriff "Radiusprofil" zutreffend ist, da das
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tatsächliche Profil mindestens eng einer Oberfläche nahekommt,
welche einen konstanten Krümmungsradius aufweist. Da der Hauptzweck dieses Radiusabschnitts darin liegt,
die Trennung zwischen Innenrohr 6 und Außenrohr 4 radial zu überbrücken, würde ein wirksamer Krümmungsradius in
der Größenordnung der Größe des Abstands zwischen dem Außenrohr 4 und dem Innenrohr 6 zur Bildung dieses Profils
wirksam sein. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, kann die Endform des Innenrohres 6 dadurch hergestellt werden, daß
man daö Gesenk 42 in ein Normrohr 38 eindrückt, welches vergrößerte oder angestauchte Enden 40 aufweist.Bevorzugt
wird jener Abschnitt eines Normrohres 38, welcher an die gestauchten Enden 4 0 angrenzt, vor diesem Schmiedevorgang
erwärmt. Wenn das Gesenk in das Ende des Rohres eingepreßt wird, dann expandiert das Rohr in Radialrichtung, um die
aufgeweiteten Endprofile zu bilden, welche für das bevorzugte Ausführungsbeispiel dieser Erfindung angestrebt sind.
Während des Verlaufes dieses Schmledevorganges werden die
Enden des Normrohres 38 nicht nur radial aufgeweitet, sondern auch durch den Schmiedeprozeß gestreckt. Wenn das Ende
gestreckt ist, dann wird die Dicke eines jeden Rohres verringert. Die aufgeweiteten Innenrohre 6 weisen dann einen
Radiusabschnitt 32 auf, der eine Dicke D, aufweist, einen Konusabschnitt 34 mit einer Dicke D sowie einen übergangsabschnitt
36 mit einer Dicke D . Wenn das Aufweiten und Strecken des Materials des Normrohres auf die gestauchten
Enden 40 beschränkt bleibt, dann können die Dicken D , D. und D_ größer oder mindestens gleich sein der Nenndicke
D.des Normrohres. Selbst wenn die Enddicke geringfügig
kleiner ist als die Nennwandstärke des Rohres, sollte doch die Verwendung eines Rohres, das anfangs gestaucht
ist oder vergrößerte Enden aufweist, eine größere bauliche Unversehrtheit bei den aufgeweiteten Enden des
Rohres fördern. Der Streckvorgang wird allerdings die Dicken D-, D. und D_ bis auf einen Wert verringern, der
kleiner ist als die Ausgangsdicke D_ der gestauchten Rohrenden 40. Ein bezeichnender Vorteil zum Bilden des
Innenrohres 6 aus einem Normrohr mit gestauchten Enden kann
darin gesehen werden, daß, obwohl die Dicke der genormten, gestauchten Enden verringert ist, die Dicke D des Padiusabschnittes
32 noch immer größer sein kann als die Nenndicke D1 des Innenrohrteiles. Diese erhöhte Dicke sollte
die bauliche Unversehrtheit der Schweißstellen 3OA und 3OB längs der Radiusabschnitte 32 mit dem Außenrohrteil 4
fördern. Die Schweißstellen werden sich dann über eine große Oberflächenzone erstrecken, und die Dicke des
Innenrohres nahe den Schweißstellen, die den Radiusabig schnitt 32, den Konusabschnitt 34 und den Übergangsabschnitt
36 umfaßt, wird nicht unter die Nenndicke des Rohres verringert. Diese verbesserte, unversehrte Schweißstelle
wird zusätzlich zur Verbesserung bei der Zuverlässigkeit der Schweißung dadurch erhalten, daß man die Anzahl von
Schweißstellen an jedem Ende verringert.
Nachdem beide Enden eines einzigen Innenrohrteiles 6 durch den in Fig. 3 abgebildeten Schmiedevorgang aufgeweitet
wurden, wird die endgültige Ausbildung des Innenrohres
'AO jene sein, die in Fig. 4 gezeigt ist. An dieser Stelle kann die reflektierende Wärmeabschirmung oder Sperre
mit niedriger Wärmeabgabe an der Außenoberfläche des Innenrohres
6 angebracht werden. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel wird eine Aluminiumfolie um das Innenrohr herum-
gewickelt. Die starren Isolierteile 14 können dann an geeigneten Stellen längs der Außenseite des Innenrohres
dadurch angebracht werden, daß man die zwei Hälften um das Rohr herumlegt und mit Metallbändern die KaIz iumsilkatteile
aneinander befestigt. Die Isolierkissen 12 können dann über dem verbleibenden Abschnitt des Innenrohres 6
angebracht werden.
Der nächste Schritt bei der Herstellung der endgültigen Isolierrohrleitunq 2 ist das Einführen der Baugruppe
3'J aus Innenrohr und Isolierung in das Außenrohr 4. Nach dem
Einführen wird die durchgehende Umfangsflache, die an jenem freien Ende des aufgeweiteten Innenrohres gebildet
ist, neben der Innenseite des Außenrohres rund um seinen
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vollständigen Innenumfang angeordnet und befindet sich dann in der Lage, um am Außenrohr angebracht zu werden.
Das einen Radius bildende Ende des Innenrohres kann dann mit dem Außenrohr 4 längs eines Endes der konzentrisehen
Rohranordnung verschweißt werden. Diese erste Schweißstelle 3OA erstreckt sich vollständig rund um die
Verbindung zwischen dem Radiusabschnitt 32 des Innenrohres und dem Außenrohr 4. Mehrere Schweißlagen können
verwendet werden, um sicherzustellen, daß diese Schweißstelle baulich fest ist und vollständig die Verbindung
zwischen Innen- und Außenrohr abdichtet.
Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung ist es angestrebt, die Rohranordnung dadurch vorzuspannen,
daß man das Innenrohr 6 auf Zug belastet und das Außenrohr 4 auf Druck. Diese Vorspannung int wegen der Belastungen
wesentlich, welche der Leitung während des Betriebs bei hoher Temperatur mitgeteilt werden. Das Außenrohr
dient, obwohl es druckbelastet ist, dazu, das Innenrohr 6 im wesentlichen in seiner vorgespannten oder voraelangten
Ausbildung zu halten. Die Länge der konzentrischen Rohranordnung sollte deshalb im wesentlichen sowohl in gekühltem
als auch in erwärmtem Zustand die gleiche sein. Zusätzlich sollten die Spannungen in der konzentrischen
Rohranordnung während des Betriebes bei erhöhten Temperaturen gemindert sein. Nachdem die erste Schweißstelle
3OA das eine Ende des Innenrohres am Außenrohr befestigt hat, kann die gewünschte Vorspannung dadurch aufgebracht
werden, daß man das Innenrohr 6 am entgegengesetzten Ende der konzentrischen Rohranordnung vorspannt. Diese Spanntätigkeit
kann dadurch bewirkt werden, daß man mechanisch am Innenrohr zieht, während man das Außenrohr festhält,
oder daß man das Innenrohr relativ zum Außenrohr erwärmt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung
wird das Innenrohr 6 anfangs nicht bis über seine Fließgrenze vorgestreckt. Nachdem das gewünschte Maß der Vorspannung
dem Innenrohr mitgeteilt wurde, wird eine zweite Schweißstelle 3OB angebracht, welche sich vollständig
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rund um die Verbindung zwischen Innenrohr und Außenrohr
erstreckt. Auch diese Schweißstelle kann wiederum aus mehreren Lagen bestehen, um die Unversehrtheit der Schweißstelle
sicherzustellen.
Die Schweißstellen 3OA und 3OB haben nicht nur das Innenrohrteil
6 am Außenrohrteil 4 befestigt, sondern haben auch den ringförmigen Isolierraum 13 zwischen dem Innen-
und Außenrohr abgedichtet. Bei dem bevorzugten Ausführungs-
"0 beispiel dieser Erfindung ist es erwünscht, die Isolierfähigkeit
des Materials im Ringraum 13 dadurch zu erhöhen, daß man die Gase im Ringraum 13 abzieht, um ein Vakuum
herzustellen. Dieses Vakuum kann dadurch hergestellt werden, daß man anfangs in das Außenrohr 4 ein Loch bohrt oder
[5 sonst wie einbringt, um eine öffnung im Ringraum 13
zu bilden.
Eine Ansetzeinrichtung 54, die in Fig. 5 gezeigt ist, kann verwendet werden, um ein Loch in das Außenrohr 6
ilO einzubohren und um die Gase aus dem Ringraum 13 abzusaugen.
Diese Ansetzeinrichtung umfaßt eine Klammer 56, die sich um die Außenseite des Außenrohres 6 erstreckt. Ein Kanal
68 erstrockt üich durch die Ansetzeinrichtung 54 radial
zur Außenoberfläche des Rohres 6. Eine Bohrbüchse (nicht
gezeigt) kann in den Kanal 68 eingeführt werden, und eine öffnung oder ein Loch 60 kann in das Außenrohr 6 in Ausrichtung
auf den sich radial erstreckenden Kanal 68 gebohrt werden. Dieselbe Ansetzeinrichtung kann dann verwendet
werden, um mindestens ein Teilvakuum im Ringraum 13 herzustellen, ohne die Ausrichtung auf das gebohrte Loch 60
zu verlieren. Die Bohrbüchse kann entfernt werden und ein Stopfen, wie etwa ein Konusstift, der von einer Ringdichtung
6 2 umgeben ist, kann in den Kanal 68 eingeführt werden, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Ein Vakuumschlauch 58
kann dann zwischen Ansetzeinrichtung 54 und einer Vakuumpumpe (nicht gezeigt) angebracht werden, Der Vakuumschlauch
58 steht durch den Kanal 68 mit dem inneren Ringraum 13 in Verbindung. Eine O-Ringdichtung 66 zwischen der Vakuum -
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Ansetzeinrichtung 54 und er Außonseitc der konzentrischen
Isolierleitung 2 verhindert die Leckage während des Auspurapens der Ringkammer 13. Der Konusstift 64, der sich in
den Kanal 68 erstreckt, und die Umfangsdichtung 62, die sich rund um den Konusstift 64 erstreckt, verhindern die
Leckage durch den Kanal 68 am Konusstift 64 vorbei. Nachdem ein geeignetes Vakuum im Ringraum 13 hergestellt wurde,
kann dann der Konusstift 64 in das Bohrloch 60 eingetrieben werden, um dieses Loch zu schließen. Der äußere
Abschnitt des Stiftes 64, der sich über die Oberfläche des Außenrohres 4 hinaus erstreckt, kann dann entfernt
werden, und, falls erforderlich, kann eine Schweißstelle verwendet werden, um diesen Stift abzudichten,
Nach der Herstellung der einzelnen Leitungen kann eine Vielzahl von Leitungen zusammengebaut werden, um einen
Isolierrohrstrang zu bilden, indem man zuerst ein-e Innenkupplung
20 am einen Ende eines jeden einzelnen Rohrteiles einführt. Die Innenkupplung wird in das aufgeweitete Ende
des Innenrohrteiles 6 eingeklemmt. Bevorzugt wird jedes Innenkupplungsteil 20 weiter in die eine Leitung als in
die angrenzende Leitung eingeführt. Wenn das Innenkupplungsteil 20 in den Konusabschnitt 34 des einen Teiles weiter
als in den anderen eingeklemmt wird, dann verbleibt die Innenkupplung fest an einem bestimmten Teil selbst nach
dem Auseinanderbauen. Der Auseinanderbau vor Ort kann dann vereinfacht sein.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel dieser Erfindung liefert 3" somit ein vorgespanntes, konzentrisches Rohrteil, welches
eine Wärmeisolierung längs im wesentlichen seiner gesamten Länge aufweist. Die Wärmeisolierung gegenüber Konvektion
wie auch gegenüber Abstrahlung ist vorgesehen, und das Auspumpen des Ringraums zwischen den beiden konzentrischen
Rohrteilen entfernt Restfeuchtigkeit und verringert die Wärmeübertragung durch die Isolierung hindurch. Das bevorzugte
Ausführungsbeispiel verwendet auch nur zwei Schweißstellen für jede einzelne Leitung. Die Unversehrtheit der
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Schweißstellen, die bei dieser Erfindung verwendet sind, wird sowohl dadurch erhöht, daß man ihre Anzahl verringert,
als auch dadurch, daß man aufgeweitete Innenroh rab sehn it te verwendet, bei welchen die Dicke der aufgeweiteten
Enden nicht unter die Nenndicke der mittleren Abschnitte des Innenrohrteiles verringert ist. Ferner
wurden einzelne, konzentrische Isolierrohrteile 2 unter Verwendung herkömmlicher Rohrteile hergestellt.
,0 Obwohl die Erfindung anhand eines speziellen Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, welches im einzelnen erläutert
wurde, wird darauf hingewiesen, daß dies nur der Erläuterung dient, und daß die Erfindung nicht notwendigerweise
hierauf beschränkt ist, da alternative Ausführungsbeispiele
und Arbeitstechniken für den Fachmann angesichts der Offenbarung erkennbar sind. Dementsprechend wird auch
in Betracht gezogen, daß Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne daß man den Gedanken der beschriebenen Erfindung
verläßt.
Claims (22)
1. Isolierrohrleitung mit konzentrischen Wänden zur Bildung
eines Rohrstranges bei einer untcrirdrischen Bohrung,
gekennzeichnet, durch ein Außenrohrteil (4) und ein Innenrohrteil (6), welches mindestens ein nach
außen aufgeweitetes Ende aufweist, welches mit dem Außenrohrteil verschweißt ist, wobei das nach außen aufgeweitete
Ende eine Dicke aufweist, welche nindestens gleich ist der Nenn-Wanddicke des Innenrohrteiles zwischen seinen Enden-
2. Rohrteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des nach außen aufgeweiteten Endes größer
ist als die Nenndicke des Innenrohrteils (6) zwischen seinen Enden.
3. Isolierrohrleitung mit konzentrischen Wänden zur Bildung eines Rohrstranges in einer unterirdischen Bohrung,
gekennzeichnet durch ein Außenrohrteil (4) und ein konzentrisches Innenrohrteil (6), welches ein anfangs gestauchtes
Rohrteil mit einer Wandstärke aufweist, die an seinen Enden größer ist, wobei mindestens eines der
gestauchten Enden (40) nach außen aufgeweitet und mit
dem äußeren Rohrteil verschweißt ist.
4. Rohrteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke des nach außen aufgeweiteten Endes größer ist als die Nenndicke des Innenrohrteiles (6) zwischen
seinen Enden.
5. Isolierrohrleitung mit konzentrischen Wänden zur Bildung eines P.ohrstranges in einer unterirdischen Bohrung,
gekennzeichnet,durch ein Außenrohrteil (4) und ein konzentrisches
Innenrohrteil (6), welches mindestens ein nach außen aufgeweitetes Ende aufweist, welches mit dem Außenrohrteil
verschweißt ist, wobei das nach außen aufgeweitete Ende einen äußeren Abschnitt (32) unmittelbar am Ende aufweist,
der einen Krümmungsradius aufweist, der im wesentlichen
gleich ist dem Abstand zwischen dem Innen- und Außenrohrteil, sowie einen konischen Abschnitt (34, 36) , der
an den äußeren Abschnitt angrenzt.
6. Rohrleitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des äußeren Abschnitts (32) mindestens gleich
ist der Nenndicke des Innenrohrteils (6) zwischen seinen Enden.
7. Isolierrohrleitung mit konzentrischen Wänden, wobei
mehrere Leitungen zur Bildung eines Isolierrohrstranges in einer unterirdischen Bohrung zusammgengebaut werden
können, gekennzeichnet durch ein Außenrohrteil (4), ein konzentrisches Innenrohrteil (6), welches mit seinen
"" Enden nach außen aufgeweitet und mit dem Außenrohrteil
verschweißt ist, eine äußere Kupplungseinrichtung (8)
zum Zusammenfügen aneinander anstoßender Rohrleitungen, und eine innere Kupplungseinrichtung (20) zum Herstellen
eines Eingriffs mit dem Innenrohrteil nahe einem der aufgeweiteten Enden, wobei die innere Kupplungseinrichtung
zum Eingriff mit einem angrenzenden, aufgeweiteten, inneren Ende einer anstoßenden Rohrleitung verlänert
ist.
8. Isolierrohrleitung mit konzentrischen WAnden zur Duldung
eines Bohrlochrohrstranqos zur Verwendung in einen
unterirdischen Bohrloch, qckcimzc lehnet durch ein Außenrohrteil
(4), ein Innenrohrteil (6), welches konzentrisch im Inneren des Außenrohrteils aufgenommen ist und zu dessen
Innenumfang einen Abstand aufweist, wobei eines der Fohrteile seiner im wesentlichen gesamten Länge gerippt bzw.
gewellt ist, einen ein Vakuum aufweisenden Ringrauiti, der
zwischen den Rohrteilen begrenzt ist, eine Einrichtung zum jeweiligen starren Befestigen der Enden des Innenrohrteils
an den Enden des Außenrohrteils, und ein Isoliermaterial (13, 14, 18), welches das Innenrohrteil umgibt.
9. Rohrleitung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohrteil (6) ein gewelltes Rohr ist, welches
mindestens mit einem seiner Enden nach außen aufgeweitet
ist, und daß jedes Ende am benachbarten Ende des Außenrohrteiles (4) befestigt ist.
10. Isolierrohrleitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial eine reflektierende
Wärmeabschirmung (18) umfaßt.
11. Isolierrohrleitung mit konzentrischen Wänden zur BiI-dung
eines Rohrstranges in einem unterirdischen Bohrloch, gekennzeichnet durch ein Außenrohrteil (4), ein Innenrohrteil
(6), welches konzentrisch im Außenrohrteil aufgenommen ist und zu dessen Innenumfang einen Abstand aufweist,
eine Einrichtung zum jeweiligen ytnrren Dcfostiqon
der Enden des Innenrohrteils an den Enden des Außenrohrteils,
und ein Isoliermaterial (14, 16, 18), welches das Innenrohrteil umgibt, welches mindestens mit einem seiner Enden
nach außen aufgeweitet ist und mit jedem seiner Enden am benachbarten Ende des Außenrohrteiles befestigt ist.
12. Rohrleitung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch
einen Ringraum, der zwischen den beiden Rohrteilen (4, 6) gebildet ist und ein Vakuum aufweist.
13. Isölierrohrleitung rait konzentrischen Wänden zur
Bildung eines Rohrstranges, gekennzeichnet durch ein Außenrohrteil (4) , ein gewelltes Innenrohrteil (6) , welches
auf Zug vorgespannt ist sowie konzentrisch im Außenrohr-
teil aufgenommen ist und einen Abstand zu dessen Inneno
umfang aufweist, Mittel (78, 78') zur jeweiligen starren
Befestigung der Enden des vorgespannten Innenrohrteils am Innenumfang des Außenrohrteils, und Isoliermaterial
(14, 16, 18), welches das Innenrohrteil umgibt.
14. Vorgespannte Rohrleitung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einem Ende des vorgespannten, gewellten Rohrteils (6) der aufgeweitete Abschnitt
am Innenumfang des Außenrohrteils (4) befestigt ist·
15. Rohrleitung mit konzentrischen Wänden zur Bildung eines Rohrstranges in einer unterirdischen Bohrung,
gekennzeichnet durch ein Außenrohrteil (4) , ein auf Zug
2Q vorgespanntes Innenrohrteil (6), welches konzentrisch im
Außenrohrteil angeordnet ist und einen Abstand zu dessen Innenumfang aufweist, Mittel (30a, 30b) zur jeweiligen
starren Befestigung der Enden des vorgespannten Innenrohrteils am Innenumfang des Außenrohrteils, und Isoliermaterial
(14, 16, 18), welches das Innenrohrteil umgibt, wobei das Innenrohrteil mit mindestens einem seiner Enden
nach außen aufgeweitet ist und mit jedem seiner Enden am benachbarten Ende des Außenrohrteils befestigt ist.
16. Verfahren zur Herstellung einer Isolierroteleitung mit konzentrischen Wänden zur Verwendung in einer unterirdischen
Bohrung, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
- Aufweiten der gestauchten, vergrößerten Enden eines
Rohrteils nach außen, welches ursprünglich eine Nenndicke zwischen seinen Enden sowie eine größere Dicke
an seinen vergrößerten Enden aufweist.
- Einführen des Innenrohrteils in ein Außenrohrteil, und
- Anbringen der aufgeweiteten Enden an der Außenleitung zur Bildung einer Rohrleitung mit konzentrischen "Snden.
welche einen Ringraum zwischen Innen- und Außenrohrteil aufweist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die aufgeweiteten Enden am Außenrohrteil durch Schweißung angebracht sind.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als weiterer Schritt das Innenrohrteil auf Zug vorgespannt
wird, nachdem das erste, aufgeweitete Ende am Außenrohrteil angeschweißt wurde und bevor das zweite, aufgeweitete
Ende am Außenrohrteil angeschweißt wird.
19. Verfahren nach Anspruch 16, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die gestauchten, vergrößerten Enden des Rohrteils durch Ausschmieden der Enden nach außen aufgeweitet
werden, wobei man ein Gesenk mit einem Spiegelbildprofil verwendet.
20. Verfahren zur Herstellung einer Isolierlierrohrleitung
mit konzentrischen Wänden zur Verwendung in einer unterirdischen Bohrung, gekennzeichnet durch die folgenden
Schritte:
- Aufweiten mindestens eines Endes einer, ernten Rohrtrils
nach außen durch Einpressen eines Gesenks in das Ende hiervon zum Ausschmieden dieses Endes,
- Einführen des ersten Rohrteils durch ein zweites Rohrteil, und
- Anbringen der Enden hiervon an der zweiten Leitung zur Bildung einer Rohrleitung mit konzentrischen Wänden,
,welche einen Ringraum zwischen der ersten und zweiten
Leitung aufweist.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß als weiterer Schritt das erste Rohrteil auf X.ug vorgespannt
wird, nachdem die Befestigung des einen Endes
321872!
1 am zweiten Rohrteil vorgenommen wurde und bevor die Befestigung des anderen Endes an zweiten Rohrteil vorgenommen
wird.
5
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß das aufgeweitete Ende mit dem zweiten Rohrteil
verschweißt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SUMITOMO METAL INDUSTRIES, LTD., TOKIO/TOKYO, JP |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-IN |
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| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16L 59/14 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |