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DE3218673A1 - Maehmesserantrieb fuer eine halmfruchterntemaschine - Google Patents

Maehmesserantrieb fuer eine halmfruchterntemaschine

Info

Publication number
DE3218673A1
DE3218673A1 DE19823218673 DE3218673A DE3218673A1 DE 3218673 A1 DE3218673 A1 DE 3218673A1 DE 19823218673 DE19823218673 DE 19823218673 DE 3218673 A DE3218673 A DE 3218673A DE 3218673 A1 DE3218673 A1 DE 3218673A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
cutter
cutter head
sides
mowing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823218673
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl.-Ing. DDR-8355 Neustadt Reißig
Manfred Dipl.-Ing. DDR-8500 Bischofswerda Teichmann
Gerrit Dipl.-Ing. DDR-8360 Sebnitz Unger
Bernd Dipl.-Ing. DDR-Bischofswerda Zumpe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand)
Original Assignee
VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand) filed Critical VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand)
Publication of DE3218673A1 publication Critical patent/DE3218673A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/30Driving mechanisms for the cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

Titel der Erfindung
Mähmesserantrieb für eine Halmfruchternteaiaachine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Mähmesserantrieb für eine Halmfruchterntemaschine, insbesondere für Schneidwerke großer Arbeitsbreite an selbstfahrenden Mäh- und Häcksel-
maschinen oder an Mähdreschern. ■
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch das DD-WP 79 137 ist ein Schneidwerksantrieb für Schneidwerke großer Arbeitsbreite bekannt· Eine sich über die Breite des Schneidwerktrogea erstreckende 'Hauptantriebswelle besitzt an ihren beiden Enden in gleicher Richtung abgewinkelte Taumelzapfen. Über Taumelscheiben und Gabelstücke werden Antriebsschwingen bewegt· Die Antriebsschwingen sind beidseitig außerhalb der Seitenwände mit am Ende der Mähmesserklingen befestigten Messerköpfen verbunden. Diese Mähmesserantriebe besitzen den Nachteil, daß die Antriebsanordnung an den Außenseiten der Seitenwände eine breite Gestaltung der Seitenwände erfordert. Der am Ende der Mähmesserklingen angeordnete tief liegende Messerkopf erzeugt auf der Bestandsseite außerhalb der Seitenwand eine Schleifspur. Das Erntegut wird eingedrückt und kann beim
1 Folgeschnitt nicht mehr von dem Mähmeaser erfaßt werden. Der sich außerhalb der Seitenwand über die Beatandagrenze hinaua bewegende Teil des Mähmeaaera und die am Ende auf dem Meaaerkopf angelenkte Antriebsachwinge drücken daa Erntegut auf den 5 Erdboden und ea entatehen erhebliche Ernteverluste. Die DE-OS ; 24 11 232 zeigt einen weiteren bekannten Mähtueaaerantrieb für ein Doppelaciineidwerk. Die beiden Mähmeaaerbalken werden jeweils an ihren entgegengeaetzten äußeren Enden an den Meaaerköpfen von symmetrisch angeordneten oszillierenden Winkel-10 elementen über Kurbelstangen angetrieben« Wobei auf beiden Enden einer Antriebswelle Exzenterecheiben befestigt sind, welche die Kurbelstangen bewegen.
Dieser auch aus der Fachliteratur bekannte Winkelhebelantrieb j. beseitigt zwar die breite Geatalbung der Seitenwände, aber der ί 15 Nachteil der Bildung einer Schleifspur im Bereich der Beatands-.·; grenze bleibt durch die außen angeordneten Meaaerkopf plat ten j' beatehen. Weitere Nachteile aind am Exzenteracheibenantrieb I; und in der Ausbildung der Kurbelatangen zu verzeichnen, Die j, Exzenteracheiben und die Kurbelstangen aind in einer derart ι 20 schweren und somit materialintensiven Bauweise hergestellt, daß diese Antriebsvariante für Schneidwerksantriebe großer Arbeitsbreite mit hoher Measergeschwindigkeit aufgrund der zu bewegenden Masse nicht verwendbar ist.
'.: 25 Ziel der Erfindung
I Die Erfindung hat das Ziel, einen Messerantrieb für eine HaIm- ;■■ frucht erntemaschine zu schaffen, der für Schneidwerke großer Ϊ. Arbeitsbreite eine schmale Bauweise der Seitenwände er-
■ 30 mb'glicht und der auf der Bestandsseite keine Ernteverluste ; verursachende Schleifspuren entstehen läßt.
Darlegung des Weaeng der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Messerantrieb für Kalmfrucliterntemaschinen mit großer Arbeitsbreite so zu gestalten, daß die Anlenkpunkte zur Übertragung der Antriebskraft auf die Mähmesser nicht mehr außerhalb der Seitenwände liegen und bei schmaler Bauweise und niedriger Massebewegung eine hohe Messergeschwindigkeit erreichbar ist. Erfindungsgeraäß wird dies dadurch erreicht, daß beidseitig unterhalb des Schneidwerk.fcroges zwischen im Schneidwerksrahmen befestigter Stellplatten Winkelhebel angeordnet sind. Die quer zur Fahrtrichtung durch schlitzförmige öffnungen der Seitenwände nach außen geführte Enden der Winkelhebel sind in Gelenklagern mit Schubstangen verblinden· Die Schubstangen sind an Kurbelzapfen angelenkt, die an Kurbelscheiben von beidseitig hinter den Schneidwerkstrog in Klemmstücken gehaltenen Kurbelwellen angeordnet sind. Zur Regulierung des überdeckungsgrades der Mähmesser sind die Kurbelwellen an beiden Rückseiten der Seitenwände in Lagerschilden verstellbar angeordnet. Die unter dem Schneidwerktrog angeordneten Winkelhebel besitzen beidseitig überstehende Lagerbuchsen. In die Lagerbuchsen sind von oben und von unten an Platten befestigte Lagerbolzen eingesteckt. Die so komplettierten Winkelhebel sind mittels durch die Langlöcher der Stellplacten geführte Schraubverbindungen an den Platten feststellbar, so daß die Winkelhebel jederzeit in einer zur Ebene der Mähmesser senkrechten Lagerung einstellbar sind. Die nach vorn weisenden Enden der Winkelhebel sind durch Durchbrüche des Schneidwerktroges zu den Kugeiköpfen der Messerkopfplatten geführt und in Kugelpfannen mit diesem verbunden.Zur Vermeidung von Verstopfungen der durch die Durchbrüche ragenden'oszillierenden Enden der Winkelhebel und von Wickelerscheinungen an den sich hin- und herbev/egenden Messerkopfplatten sind die äußeren auf dem Schneidwerkstrog befestigtenMesserandrücker die mittels Stellschrauben einstellbar sind, als allseitige
Abc -kung der sich bewegenden Teile ausgebildet. Die Mesaerkor:■'platten sind mindestens drei Mesaerhublängen von den Außenkanten nach, innen zurückgesetzt auf den Mähmessern befestigt. Dadurch, daß sich die Messerköpfe immer innerhalb der Seitenwände befinden, können an der Bestandsgrenze keine Schisifspuren auftreten und die früher auftretenden Ernteverluste werden vermieden. Zur wahlweisen Verwendung von Doppelmesserschneidwerken ist es erforderlich die Kugelköpfe auf den Messerkopfplatten zur Schwerpunktlinie der Mähmesser in einem Abstand nach hinten versetzt anzuordnen. Die durch diese rückwärtige Verlagerung des Kraftübertragungspunktea auftretenden Biegemomente werden durch an den inneren Enden an beiden Messerkopfplatten angeordnete Anlageplatten aufgenommen. Eine andere Ausführungsvariante hebt die Biegemomente durch Anordnung eines Scnwinghebels auf. Die am inneren Ende der Messerkopfplatten angelenkten Schwinghebel besitzen einen längeren Hebelarm als die Länge des Abatandes vom Drehpunkt der Winkelhebel zum Kraftangriffspunkt an den Kugelköpfen. Bei einer Ausführung mit innerhalb der Seitenwände unter dem Schneidwerkstrog zu den Winkelhebeln geführten Schubstangen sind die Messerkopfplatten mit einem in der !.litte angeordneten Kugelkopf ausgebildet. Hier sind an den Rückseiten beider Enden der Messerkopfplatten Anlagefläcnen vorgesehen. Die erfindungsgemäße Lösung bringt den Vorteil, daß die jetzt freien Enden der Mähmesser an der Bestandsgrenze keine Schleifspuren verursachen können und somit Ernteverluste vermieden "werden. Die Anlageflächen oder Anlageplatten zur Aufhebung der auftretenden Biegemomente sind innerhalb der erforderlichen Messerandrücker bzw. im Mähfinger angeordnet, so daß keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden. Die Einstellung des Überdeckungsrades der Mähmesner erfolgt durch Verstellung der Kurbelwellen in den Lagerschilden , dadurch können die beidseitig in den Kurbelzapfen aufgenommenen Schubstangen aus gekanteten Material in Leichtbauweise gefertigt werden.
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Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig.1: eine Draufsicht auf eine Seite des beidseitig
angeordneten Messerantriebes;
Fig.2: einen Schnitt nach Fig.1;
Pig.3: die Anordnung der Messerkopfplatten bei Verwendung eines Doppelme3serschneidwerkes; Fig.4*. die Anordnung der Messerkopfplatten nach Fig. 1; Fig.5: eine Ausführungsvariante mit Schwinghebel; Fig.6: eine Ausführungsvariante mit mittig angeordneter Kugelkopfschraube.
Hinter der Rückwand 1 eines Schneidwerktroges 2 ist eine Antriebswelle 3 gelagert. An der Antriebswelle 3 sind beidseitig in Klemmstücken 4 aufgenommene Kurbelwellen 5 angeordnet. Die Kurbelwellen 5 sind in verschiebbaren Lagerschilden 6 an den Seitenwänden 7 des Schneidwerktroges 2 gelagert und enden mit an über die Seitenwände 7 hinausstehenden in Kurbelscheiben 8 befestigten Kurbelzapfen 9. An den Kurbelzapfen 9 sind dicht an den Außenseiten der Seitenwände 7 entlanggeführte Schubstangen 10 angelenkt. Unterhalb des Schneidwerktroges 2 sind Winkelhebel 11 angeordnet, die mit ihren nach außen weisenden Enden durch schlitzartige Öffnungen 12 der Seitenwände 7 geführt und in Gelenklagern 13 mit den Schubstangen 10 verbunden sind. Die Winkelhebel 11 besitzen in ihren Drehpunkten beid- | seitig überstehende Lagerbüchsen 14, in denen oben und unten Fi Gelenklager 15 aufgenommen sind. In die Gelenklager 15 sind -\ an Platten 16 befestigte Lagerbolzen 17 einsteckbar. Die so i] mit den oberen und den unteren Platten 16 komplettierten $ Winkelhebel 11 sind unterhalb des Schneidwerktroges 2 zwischen S in den Schneidwerksrahmen 18 angeordneten Stellplatten 19 in ü
Langlöcher 20 verstellbar und in Schraubverbindungen 21 arretiert. Die nach vorn v/eisenden Enden der Winkelhebel 11 werden durch Durchbrüche 22 des Schneidwerktroges 2 geführt und sind in Kugelkopfachrauben 23 mit auf den Mähmessern 24 befestigten Messerkopfplatten 25 gelenkig verbunden. Die Lagerung der Winkelhebel 11 muß senkrecht zur Ebene der Mähmesser 24 erfolgen. Zur Einstellung dieser erforderlichen senkrechten Lage sind die, wie bereits beschrieben, komplettierten Winkelhebel 11 in den Langlöchern 20 der Stellplatten 19 verschiebbar und durch die Schraubverbindungen 21 an den Platten 16 feststellbar. Zur Vermeidung von Verstopfungen sind über den aus den Durchbrüchen 22 des Schneidwerktroges 2 ragenden oszillierenden Enden der Winkelhebel 11 und über den Kugelkopfschrauben 23 der Messerkopfplatten 25 speziell als allseitige Abdeckung ausgebildete am Schneidwerktrog 2 angeordnete Messerandrücker 26 vorgesehen. Die Einstellung des erforderlichen Anpreßdruckes auf die Mähmesser 24 erfolgt durch in den Messerhaltern 26 befindliche Stellschrauben 27. Die seitlich durch die Öffnungen 12 herausgeführten Enden der Winkelhebel 11 und die sich außerhalb der Seitenwände 7 bewegenden Schubstangen 10 sind durch an beiden Seitenwänden 7 angebrachte Ableitbleche 28 geschützt· Zur wahlweisen Verwendung eines Doppelmesaerschneidwerkes sind die in den Messerkopfplatten 25 befindlichen Kugelkopfschrauben 23 in einem Abstand χ zur Schwerpunktlinie der Mähmesser 24 versetzt angeordnet. Auf Grund dieser Verlagerung * des Kraftübertragungspunktes tritt an den Mähmessern 24 ein Biegemoment auf. Zur Aufnahme dieses Biegemomentes sind am Ende verhältnismäßig larg ausgebildeter Messerkopfplatten
3C 25 beidseitig anliegende Anlageflächen 29 in den in diesem Bereich befindlichen Messerplatten 30 und in den Mähfingern angeordnet. Anstelle dieser Anlageflächen 29 können zum Abbau des Biegemomentes auch an den Enden der Messerkopfplatten angelenkte Schwinghebel 32 angebracht worden. Die Schwinghebel 32 müssen aber einen längeren Hebelarm besitzen als
der Betrag des Abstandes vom Drehpunkt der Winkelhetel 11 zu den Kugelkopf schrauben 23 der Messerkopfplatten 25. Bei einer in Figur 6 dargestellten AusfUhrungavariante mit innerhalb der Seitenwände 7 und unterhalb des Schneidv/erktroges 2 zu den Winkelhebeln 11 geführten Schubstangen 10 können die Messerkopfplatten 25 mit mittig angeordneten Kugelkopfschrauben 23 ausgestatten sein. Zum Abfangen der Biegemomente genügen hier an beiden Enden der Messerkopfplatten 25 an der Rückseite anliegende Anlageplatten 33» die ebenfalls in den Messerplatten 30 anbringbar sind.
A u f a t e'l lung der verwendeten Bezugazeichen
1 Rückwand 30 Messerplatten
2 Schneidwerkatrog 31 Mäbfinger
3 Antriebswelle 32 Schwinghebel
4 Klemmstücke 33 Anlageplatten
5 Kurbelwellen X Abstand zur Schwer
6 Lagerachilde punktlinie der
7 Seitenwände Mähmeaser 24
8 Kurbelscheiben
9 Kurbelzapfen
10 Schubstangen
11 Winkelhebel
12 Öffnungen
13 Gelenklager
14 Lagerbuchsen
15 Gelenklager
16 Platten
17 Lagerbolzen
18 Schneidwerksrahmen
19 Stellplatten
20 Langlö'cher
21 Schraubverbindung
22 Durchbrüche
23 Kugelkopfachrauben
24 Mähmesser
25 Meaaerkopfplatten
26 Messerandrücker
27 Stellachrauben
28 Ableitbleche
29 Anlageflächen

Claims (1)

  1. =· Patentansprüche
    11. Mähmesserantrieb f "r eine HalmfruchterntemascLiine, bei der von einer hinter dem Schneidwerks trog angeordneten Antriebswelle beidseitig über Kurbelzapfen und angelenkte Schubstangen mit den Mäh- ί 5 messern verbundene Winkelelemente antreibbar sind, f dadurch gekennzeichnete , daß beidseitig unterhalb
    P des Schneidwerktroges (2) zwischen im Schneidwerksrahmen
    ;i (18) befestigter Stellplatten (19) Winkelhebel (11)
    'i angeordnet sind, deren quer zur Fahrtrichtung durch
    10 Offnungen(12) der Seitenwände (7) nach außen ge-" führten Enden mit Schubstangen (10) und deren nach
    vorn aus Durchbrüchen (22) des Schneidwerktroges (2) ragenden Enden innerhalb der Seitenwände (7) mit auf '■■ Mähmessern (24) befestigten Messerkopf platten (25)
    15 verbunden sind.
    ! 2. Mähmesserantrieb nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, |: daß beidseitig in Klemmstücken (4) an der Antriebs-
    '\i welle (3) befestigte Kurbelwellen (5), die durch ihre
    ;i 20 Kurbelzapfen (9)mit Schubstangen (10) verbunden sind, f zur Einstellung des Überdeckungsgrades der Mähmesser
    p (24), in Lagerschilden (6) verstellbar angeordnet sind.
    i 3. Mähmesserantrieb nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennjf 25 zeicLanet, daß in beidseitig überstehenden Lagerbuchsen (1Ή der Winkelhebel (11) an Platten (16) befestigte mit Gelenklagern (15) bestückte Lagerbolzen (17) einsteckbar sind, und daß die Winkelhebel (11) an ihren Platten (16) in Langlöchern (20) der Stellplatten (19) 30 verstellbar befestigt sind.
    4. Mähmesserantrieb nach den Punkten 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, da- die aus Durchbrüchen (22) des Schneidvverktroges (2) ragenden Enden der V/inkelheoel (11) sowie die Kugelkopfschrauben (23) der Messerkopf;latten (25),von auf dem Schneidwerkstrog (2) angeordneter und mittels Stellschrauben (27) einstellbarer Messerandrücker (26) allseitig abgedeckt sind.
    5. Mähmesserantrieb nach den Punkten 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Mähmessern (24) befestigten Messerkopfplatten (25) mindesten^ drei MG3serhublängen von den Außenkanten der Mähmesser(24) innerhalb der Geitenwände (7) zurückgesetzt angeordnet sind.
    6. Mähmesserantrieb nach den Funkten 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ku,~elkopfschi üben (23) auf de.*:. IvIr:3gfi;r-'cop:rplatJ;f:":n (?:■) in tv n':ni AVirriiand (X) zur Schv/erpunktlinie der Mähmesser (24) versetzt angeordnet sind und die nach innen weisenden Enden der Messerkopfplatten 25 beidseitig zwischen innerhalb der Messerplatten (30) und der Mähfinger (31) angeordneter Anlageflächen (29) aufgenommen sind.
    7. Mähmesserantrieb nach den Punkten 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Messerkopfplatten (25) Schwinghebel(32) angslenkt sind.
    8. Mähmesserantrieb nach, den Punkten 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstangen (10) innerhalb der Seitenwände (7) unterhalb des Schneidwerktroges (2) zu den Winkelhebeln (11) geführt sind und die Messerkopfplatten (25) roittig angeordnete Kugelkopfschrauben(23) besitzen, so daß nur an den Rückseiten beider Enden der Messerkopfplatten (25) Anlageplatten (33) vorgesehen sind.
    Hierau 3 Blatt Zeichnungen.
DE19823218673 1981-07-31 1982-05-18 Maehmesserantrieb fuer eine halmfruchterntemaschine Withdrawn DE3218673A1 (de)

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ID=5532693

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Country Status (9)

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DE (1) DE3218673A1 (de)
FR (1) FR2510346B1 (de)
GB (1) GB2103063B (de)
HU (1) HU193639B (de)
IE (1) IE53233B1 (de)
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