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DE3218209A1 - Schiebehebedach fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebehebedach fuer kraftfahrzeuge

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DE3218209A1
DE3218209A1 DE19823218209 DE3218209A DE3218209A1 DE 3218209 A1 DE3218209 A1 DE 3218209A1 DE 19823218209 DE19823218209 DE 19823218209 DE 3218209 A DE3218209 A DE 3218209A DE 3218209 A1 DE3218209 A1 DE 3218209A1
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DE
Germany
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lid
cover
sliding
guide
closed position
Prior art date
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Application number
DE19823218209
Other languages
English (en)
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DE3218209C2 (de
Inventor
Hans 8084 Inning Jardin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Original Assignee
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to FR8300725A priority patent/FR2526727B1/fr
Priority to BR8301509A priority patent/BR8301509A/pt
Priority to US06/483,176 priority patent/US4537442A/en
Priority to SE8302368A priority patent/SE450232B/sv
Priority to JP58082449A priority patent/JPS58202109A/ja
Priority to GB08313256A priority patent/GB2120983B/en
Publication of DE3218209A1 publication Critical patent/DE3218209A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3218209C2 publication Critical patent/DE3218209C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/05Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels pivoting upwardly to vent mode and moving downward before sliding to fully open mode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge mit einem starren Deckel, der in seiner Schließstellung eine Dachöffnung abschließt und der im Bereich seiner Vorderkante an beiden Längsseiten der Dachöffnung mit je einem Führungsglied in einer Längsführung verschiebbar geführt, um einp von den Führungsgliedern bestimmte, quer zur Deckelverschieberichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar gelagert, in einem von der Deckelvorderkante nach hinten in Abstand liegenden Bereich über einen ersten Schwenkmechanismus mit einer in der Deckelverschieberichtung verstellbaren Transportbrücke verbunden sowie durch Verschieben der Transportbrücke wahlweise unter Anheben seiner Hinterkante über die feste Dachfläche ausschwenkbar oder nach Absenken seiner Hinterkante unter die hintere feste Dachfläche verschiebbar ist, sowie mit einer mit Bezug auf die Transportbrücke in Deckelverschieberiahtung begrenzt bewegbaren, unterhalb der Deckelhinterkante angeordneten Wasserrinne, die zusammen mit dem Deckel unter die feste hintere dachfläche verschiebbar ist.
Bei einem bekannten Schiebehebedach dieser Art (DE-AS 22 45 084) ist die Wasser-
den /
rinne in zu Längsführungen des Deckels parallel verlaufenden Schienen in fest vorgegebenem Abstand unterhalb der hinteren festen Dachfläche verschiebbar geführt. Sie wird beim Verschieben des Deckels dadurch mitgenommen, daß sich der Deckel mit seiner nach unten abgekanteten Hinterkante in entsprechende Vertiefungen am Boden der Wasserrintie einlegt. In der Schließstellung des Deckels besteht zwischen der Wasserrinne und dem Deckel sowie der festen Dachfläche kein Kontakt.
Bei einem anderen bekannten Schiebehebedach (DE-PS 19 20 481) ist im Bereich des hinteren Deckelendes eine zugleich als Regenrinne dienende Transportbrücke vorgesehen, die anheb-und absenkbar sowie mit dem Deckel so verbunden ist, daß beim Anheben der Transportbrücke der Deckel in die Schließstellung gehoben und im abgesenkten Zustand beim waagrrchten Bewegen der Transportbrücke der Dek kel von dieser mitbewegt wird. Der Schwenkmechanismus für den Deckel stützt sich an der Transportbrücke ab, um beim Ausstellen dip Deckelhinterkante von der Transportbrücke aus nach oben zu drücken.
Im Falle von Kraftfahrzeugdächern sind Toleranzen unvermeidlich. Insbesondere stellt stellt sich in der Praxis das Problem, die Außenkontur des Deckels der Aussenkontur des festen Dachteils anzupassen. Diese Anpassung ist quer zur Deckelverschieberichtung besonders heikel, weil der Deckel und die feste Dachfläche in dieser Richtung meistens gewölbt sind. Geht bei den bekannten Dächern der Deckel von der ausgestellten Lage in die Schließstellung über, wird häufig eine eine unbefriedigende Konturanpassung erzielt. Um dem zu begegnen müssen beim Kraftfahrzeughersteller häufig in umständlicher Weise Nacharbeiten und Justierungen durchgeführt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schiebehebedach der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine Konturangleichung in dem besonders kritischen Bereich der Deckelhinterkante und der benachbarten Hinterkante der Dachöffnung auf einfache und zuverlässige Weise herbeigeführt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wasserrinne mit der Transportbrücke über einen zweiten Schwenkmechanismus verbunden ist, der in der Schließstellung des Deckels die Wasserrinne entgegen der Kraft des ersten Schwenkmechanismus nach oben gegen die Unterseite des Deckels andrückt. In der Schließstellung wirken dabei vom ersten Schwenkmechanismus ausgeübte Kräfte auf den Dekkel, die die Deckelhinterkante nach unten zu ziehen suchen, während von dem zweiten Schwenkmechanismus über die Wasserrinne gleichzeitig Kräfte ausgeübt werden, die bestrebt sind, den Deckel im Bereich seines hinteren Endes nach oben zu schieben. Durch diese zweifache Kraftbeaufschlagung kann dem Deckel im Bereich seines hinteren Endes eine exakt vorhestimmbare Form aufgezwungen werden, wenn er sich in der Schließstellung befindet.
Die Konturanpassung läßt sich in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch noch weiter verbessern, daß die Wasserrinne in der Schließsteilung des Deckels auch an die Unterseite der hinteren festen Dachfläche angepreßt ist.
Eine konstruktiv besonders einfache Lösung wird erhalten, wenn die Wasserrinne über seitliche Schwenkarme an die Führungsglieder des Deckpls angelenkt und um dieselbe Schwenkachse wie der Deckel verschwenkbar ist. Entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung kann die Wasserrinne auch über seitliche Schwenkarme an den Deckel an einer Stelle angelenkt sein, die mit Bezug auf die Schwenkachse des Deckels nach hinten und vorzugsweise auch nach oben versetzt ist. Dadurch wird eine besonders flach bauende Dachausführung erhalten. Der zweite Schwenk-
OZ. I O U
-G-
mechanismus kann zweckmäßig zu beiden Seiten des Deckels angeordnete Führungskulissen aufweisen, mit denen jeweils ein mit der Transportbrücke verbundener Führungsstift zusammenwirkt. Dabei können die Führungskulissen einfach an den Schwenkarmen angebracht oder Teile dieser Schwenkarme sein. Entsprechend einer kinematischen Umkehrung kann der zweite Schwenkmechanismus zu beiden Seiten der Transportbrücke befestigte Auflaufschrägen und damit zusammenwirkende, an der Wasserrinne oder an deren seitlichen Schwenkarmen angebrachte Führungsglieder aufweisen.
Vorzugsweise trägt die Wasserrinne eine sich im wesentlichen quer zur Deckelverschieberichtung erstreckende Dichtung, die sich in der Schließstellung des Deckels gegen dessen Unterseite anlegt. Über den zweiten'Schwenkmechanismus wird diese Dichtung über die volle Deckelbreite gegen den Deckel angepreßt, wodurch das Eindringen von Wasser in das Innere des Fahrzeugs mit Sicherheit vermieden wird.
Die genannte Dichtung kann zweckmäßig in der Schließstellung des Deckels an einer von der Decke lh inter kante nach vorne in Abstand liegenden Stelle an der Deckelunterseite anliegen.
Zur weiteren Verbesserung der Abdichtung im hinteren Deckelbereich kann die Wasserrinne eine sich im wesentlichen quer zur Deckelverschieberichtung erstreckende Dichtung tragen, die sich mindestens in der Schließstellung des Deckels im Bereich der Hinterkante der Dachöffnung von unten gegen die Unterseite der hinteren festen Dachfläche anpreßt. Dabei kann die letztgenannte Dichtung einen Abschnitt aufweisen, der in der Schließstellung des Deckels in einen Spalt zwischen dex Deckelhinterkante und der Hinterkante der Dachöffnung eintritt. Diese Dichtung kann ferner zweckmäßig mit einer Schulter versehen sein, die mindestens in der Schließstellung des Deckels von hinten an der Deckelhinterkante anliegt.
Bei einem Schiebehebedach, bei dem der Deckel und der in der Schließstellung des Deckels daran nach hinten angrenzende Teil der hinteren festen Dachfläche in einer zur Deckelverschieberichtung senkrechten, lotrechten Ebene nach außen konvex gewölbt sind, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung im nicht gegenseitig verspannten Zustand dio Wasserrinne in einer solchen Ebene gleichfalls konvex gewölbt, wobei die Wölbung im Bereich der Deckelhinterkante flacher als die Wölbung der Wasserrinne und die Wölbung der hinteren festen Dachfläche im Bereich der Hinterkante der
Dachöffnung ihrerseits flacher als die Wölbung der Deckelhinterkante ist. Dies begünstigt die angestrebte Anpassung der Wölbungen von Dnckel und fester Dachfläche bei geschlossenem Deckel. Vorzugsweise ist dabei in der zur Deckolverschieberichtung senkrechten Ebene die Steifigkeit der Wasserrinne größer als diejenige des Deckels, während die Steifigkeit des Deckels ihrerseits größer als diejenige der hinteren festen Dachfläche ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine aufgebrochene Draufsicht auf den in Fahrtrichtung rechts liegenden Teil eines Schiebehebedachs,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der abgewinkelten Linie II-II der Fig. 1, wobei sich der Deckel, ebenso wie in Fig. 1, in Schließstellung befindet,
Fig. 3 einen Schnitt im Bereich der rechten Führungsschiene bei mit seiner Hinterkante abgesenktem Deckel,
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 3 bei ausgestelltem Deckel,
Fig. 5 eine Draufsicht ähnlich Fig. 1 für eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 5 bei in Schließstellung befindlichem Deckel,
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend Fig. G bei mit seiner Hinterkante abgesenktem Deckel,
Fig. 8 einen Schnitt entsprechend den Fign. 6 und 7, jedoch bei ausgestelltem Deckel,
Fig. 9 schematisch und bezüglich der dargestellten Wölbungen stark übertrieben einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der Fign. 1 und 5 jedoch finden Fall, daß die Wasserrinne außer Eingriff mit der Deckelhinterkante und der Hinterkante der hinteren festen Dachfläche ist,
Fig. 10 eine Ansicht entsprechend Fig. 9 für in Schließstellung befindlichem Dekkel und bei teilweise nach oben bewegter Wasserrinne sowie
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich Fig. 10, nachdem die Wasserrinne ihre obere Endstellung gemäß den Fign. 2 und 0 erreicht hat.
Die nachstehend näher erläuterton Schiebehebedächer sind bezüglich einer Mittellinie (10 in Fig. 1) symmetrisch ausgestaltet, so daß eine Beschreibung der dargestellten Dachteile auf der rechten Seite ausreicht.
Die Vorwärtsfahrtrichtung des Kraftfahrzeugs ist in FigJ. mit dem Pfeil 11 angedeutet. Die insgesamt mit 12 bezeichnete feste Dachfläche weist eine Dachöffnung 13 auf, die mittels eines starren Deckels 14 verschlossen werden kann (Fig. 2). Die Dachöffnung 13 wird vorne und seitlich von einem Dachrahmen 15 umfaßt, der sich nach hinten unter die hintere feste Dachfläche 12a erstreckt. Der Dachrahmen 15 bildet in der üblichen, nicht näher dargestellten Weise eine Wasserrinne im vorderen und den seitlichen Bereichen der Dachöffnung 13. Als Längsführung ist eine Führungsschiene 16 vorgesehen. In der Führungsschiene 16 laufen Gleitschuhe 17, 18 und 19. Der vordere Gleitschuh 17 ist an einem Gleitschuhträger 20 angebracht, der sich über die Führungsschiene 16 erstreckt und einen Schwenkza.p fen 21 trägt, der zusammen mit einem entsprechenden Schwenkzapfen auf der linken Dachseite eine quer zur Deckelverschieberichtung verlaufende Schwenkachse bildet. An dem Deckel 14 ist eine erste Führungskulisse 24 befestigt, deren vorderes Ende auf dem Schwenkzapfen 21 drehbar gelagert ist. Die von dem Schwenkzapfen 21 aus nach hinten weisende erste Führungskulisse 24 ist mit einem Führungsschlitz 25 versehen, in den ein Führungsstift 26 seitlich eingreift. Der im wesentlichen horizontal und quer zur Deckelverschieberichtung gerichtete Führungsstift 26 sitzt am freien Ende. eines Fortsatzes 27 eines Ausstellhebels 28. Der Ausstellhebel 28 ist auf einem mit dem Gleitschuh 18 verbundenen Schwenkzapfen 29 drehbar gelagert. Ein zweiter Fortsatz 30 des Ausstellhebels 28 trägt an seinem freien Ende eine Führungsrolle 31. Mit dem Schwenkzapfen 29 ist ein nach vorne gerichteter Arm 32 einer quer zur Deckelverschieberichtung verlaufenden Transportbrücke 33 verbunden. Der hintere Gleitschuh 19 ist an der Transportbrücke 33 abgestützt. Im mittleren Bereich der Transportbrücke 33 ist das freie Ende eines drucksteifen Gewindekabels 34 über einen Mitnehmer 35 befestigt. Das Gewindekabel 34 ist in einem feststehenden Rohr 36 verschiebbar geführt. Das Rohr 36 weist an seiner Oberseite einen Längsschlitz 37 für den Durchtritt des Mitnehmers 35 auf. Das Gewindekabel 34 steht in herkömmlicher Weise mit einem nicht dargestellten Antrieb in Verbindung, bei dem es sich wahlweise um einen Handantrieb oder um einen Motorantrieb handeln kann.
Unterhalb der Deckelhinterkante 39 ist eine Wasserrinne 40 angeordnet. Die Wasserrinne 40 ist über einen seitliehen Schwenkarm 41 mit dem Schwenkzapfen 21 verbunden. An den Schwenkarm 41 ist eine zweite Führungskulisse 42 mit einem Führungsschlitz 43 angebracht. In den Führungsschlitz 43 greift ein im wesentii-
ver/
chen horizontal quer zur Deckelschieberichtung gerichteter Führungsstift 44 ein, der an dem Arm 32 der Transportbrücke 33 befestigt ist. Die Wasserrinne 40 trägt zwei Dichtungen 45,46, die sich beide im wesentlichen quer zur Deckelverschieberichtung erstrecken.
Wird die Transportbrücke 33 mitteis des Gewindekabels 34 ausgehend von der Schließstellung des Deckels 14 gemäß Fig. 2 nach hinten gezogen, wandert der Führungsstift 26 im Führungsschlitz 25 der Führungskulisse 24 nach hinten. Die Führungskulisse 24 und der damit fest verbundene Deckel 14 werden um die Schwenkzapfen 21 in Fig. 2 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Ein von der Führungskulisse 24 seitlich abstehender Gleitstift 47 taucht durch einen Ausschnitt 48 im oberen Flansch 49 der Führungsschiene 16 hindurch in den von der Führungsschiene 16 gebildeten Führungskanal 50 hinein (Fig. 3), um den Deckel 14 in abgesenkter Lage zu halten, in welcher der Deckel 14 mit seiner Hinterkante 39 unter die hintere feste Dachfläche 12a abgesenkt ist. Gleichzeitig wandert auch der Führungsstift 44 im Führungsschlitz 43 nach hinten, wodurch über den aufsteigenden Ast 51 des Führungs Schlitzes 43 die Führungskulisse 42 und mit ihr der Schwenkarm 41 und die Wasserrinne 40 nach unten verschwenkt werden. Bei weiterem Zurückziehen der Transportbrücke 33 werden durch Anschlag des Führungsstiftes 26 am hinteren Ende des Führungsschlitzes 25 und Auftreffen des Führungs Stifts 44 auf das hintere Ende des Führungsschlitzes 43 der Deckel 14 und die Wasserrinne 40 nach hinten unter die hintere feste Dachfläche 12a verschoben.
Beim Vorbewegen der Transportbrücke 33 wird in umgekehrter Abfolge über die Führungskulisse 24 und den Führungsschlitz 25 der Deckel 14 in die Schließstellung gemäß Fig. 2 gebracht, während über die Führungskulisse 42 und den Führungsstift 44 die Wasserrinne 40 mit üaren Dichtungen 45 und 46 nach oben verschwenkt wird. Dabei wird die Dichtung 45 gegen die Unterseite des Deckels 14 an einer vor der Deckelhinterkante 39 liegenden Stelle angedrückt, während die Dichtung 46 im Bereich der Hinterkante 52 der Dachöffnung 13 gegen die Unterseite der hinteren festen Dachfläche 12a gepreßt wird. Die Dichtung 46 weist einen nach oben vorspringenden Ab-
schnitt 53 auf, der sich in der Schließstellung des Deckels 14 in einen Spalt zwischen der Deckelhinterkante 39 und der Hinterkante 52 der Dachöffnung 13 einlegt. Eine Schulter 55 der Dichtung 4G kommt zur Anlage an einem nach unten abgewinkelten Rand 56 an der Deckelhinterkante 39.
Wird die Transportbrücke 33 ausgehend von der Stellung gemäß Fig. 2 über das Gewindekabel 34 weiter nach vorne bewegt, schiebt sich der Ausstellhebel 28 mit Bezug auf einen an der Führungsschiene 16 befestigten Zapfen 57 vor, wobei der Zapfen 57 in eine kulissenartige Ausnehmung 58 zu liegen kommt, während der Führungsstift 26 zum vorderen Ende des Führungsschlitzes 25 wandert. Durch die auf den Ausstellhebel 28 über den Schwenkzapfen 29 von der Transportbrücke 33 ausgeübte Verstellkraft wird in Verbindung damit der Ausstellhebel 28 in Fig. 2 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 4 dargestellte Lage verschwenkt. Der Deckel 14 wird ausgestellt, Durch Verschieben der Transportbrücke 33 nach hinten wird umgekehrt der Deckel 14 vor der ausgestellten Lage nach Fig. 4 in die Schließstellung gemäß Fig. 2 zurückgebracht. In dieser Schließstellung steht der Deckel 14 unter dem Einfluß beider von den Führungskulissen 24, 42 und den zugehörigen Führungs st if ten 26, 44 gebildeter Schwenkmechanismen, Auf diese Weise wird eine einwandfreie Wölbungsangleichung zwischen der Hinterkante 52 der hinteren festen Dachfläche 12a und der Deckelhinterkante 39 erzwungen.
Im Falle der abgewandelten Ausführungsform gemäß den Fign. 5 bis 8 bildet die Führungskulisse 64 des Deckels 14 zugleich den Gleitschuhträpr-r 65 für den vorderen Gleitschuh 66. Der Gleitschuhträger 66 greift mit einem Ansatz 67 in den aus elastischem Werkstoff gefertigten Gleitschuh 66 ein. Dieser Ansatz 67 bildet zusammen mit dem Gleitschuh 66 das vordere Schwenklager für den Deckel 14. Die Wasserrinne 40 ist an der am Deckel 14 befestigten Führungskulisse 64 über seitliche Schwenkarme 68 und einen Schwenkzapfen 69 an einer Stelle angelenkt, die mit Bezug auf die Schwenkachse des Deckels 14 nach hinten und oben versetzt ist. Der Schwenkarm 68 trägt nahe seinem hinteren Ende einen nach außen abstehenden Hebebolzen 70. Dieser wirkt mit einer an der Transportbrücke 71 befestigten Auflaufschräge 72 zusammen. Entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel ist der mittlere Gleitschuh IS an einem Arm 73 der Transportbrücke 71 an-
gebracht, während der hintere Gleitschuh 19 mit dem hinten liegenden Teil der Transportbrücke 71 in Verbindung steht. Der zum Verschwenken des Deckels 14 vorgesehene Mechanismus entspricht demjenigen des ersten Ausführungsbeispiels, Gleiches gilt für den Aufbau der Regenrinne 14 und der damit verbundenen Dichtungen 45, 46.
Wird die Transportbrücke 71 ausgehend von der in Fig. 6 veranschaulichten Deckelschließstellung nach hinten gezogen, wird der Deckel 14 über den Führungsstift 26 und die Führungskulisse 24 um den vorderen Gleitschuh 66 in Fig. 6 im Urzeigersinn verschwenkt. Gleichzeitig läuft der Hebebolzen 70 am Schwenkarm 68 der Wasserrinne 40 entlang der Auflaufschräge 72 nach unten. Die Wasserrinne 40 wird abgesenkt und kann zusammen mit dem Deckel 14 unter die hintere feste DacMäche 12a geschoben werden.
Beim Vorbewegen der Transportbrücke 71 wird der Deckel 14 über die Führungskulisse 24 in die Schließstellung gemäß Fig. 6 gebracht. Der schräg ansteigende Teil 74 der Auflaufs ehr äge 72 schiebt sich unter den Hebebolzen 70. Die Wasserrinne 40 wird um den Schwenkzapfen 69 nach oben verschwenkt. Die Dichtungen 45, 46 werden von unten gegen den Deckel 14 bzw. die hintere feste Dachfläche 12a gepreßt.
Wird die Transportbrücke 71 ausgehend von der in Fig. 6 dargestellten Schließstellung weiter nach vorne bewegt, verschiebt sich die im wesentlichen waagrechte Kante 75 der Auflaufschräge 72 unter dem Hebebolzen 70. Die Wasserrinne 40 behält daher die in Fig. 6 angenommene Lage bei. Der Deckel 14 wird mittels des Ausstellhebels 28 in die Stellung gemäß Fig. 8 verschwenkt. Durch Verschieben der Transportbrücke 71 nach hinten läßt sich der Deckel 14 von der ausgestellten Lage nach Fig. S in die Schließstellung gemäß Fig. 6 zurückbrin gen. In der Schließstellung steht auch bei dieser Aus führungs form der Deckel 14 unter dem Einfluß der beiden Schwenkmechanismen, die zum einen von der Führungskulisse 24 und dem Führungsstift 26 sowie zum anderen von der Auflauf sehr äge 72 und dem Hebebolzen 70 gebildet werden. Es wird wiederum eine Wölbungsangleichung zwischen der hinteren festen Dachfläche 12a und dem Deckel 14 erzwungen.
Zu einer solchen Konturangleichung trägt bei, wenn die Wölbungen von Wasserrtnne 40, Deckelhinterkante 39 und hinterer fester Dachfläche 12a in einer zur Deckelverschieberichtung senkrechten, lotrechten Ebene derart aufeinander abgestimmt sind, daß die Wasserrinne am stärksten, die Deckelhinterkante im Vergleich dazu weniger stark und die hintere feste Dachfläche 12a am wenigsten stark gewölbt sind, wie dies in Fig. 9 übertrieben angedeutet ist. Optimale Ergebnisse werden dabei erreicht, wenn in der genannten lotrechten Ebene die Steifigkeit der Wasserrinne 40 größer als die des Deckels 14 ist und der Deckel 14 seinerseits eine größere Steifigkeit als die hintere feste Dachfläche 12a hat. Beim Anheben der Wasserrinne 40 wird durch die in Fig. 10 u. Il durch Keile 76 angedeuteten , von den zweiten Schwenkmechanismen ausgeübten Kräfte sowohl dem Deckel als auch dem Dachblech eine von der Wasserrinne vorbestimmte Kontur aufgezwungen (Fig. 11).
Es verstpht sich, dal? das veranschaulichte und im einzelnen erläuterte Ausführungsbeispiel in mannigfacher Weise abgewandelt sein kann. Während der Führungsschlitz in dem Ast 59, den der Führungsstift 44 beim Übergang von der Schließstellung in dip ausgestellte Lage durchlaufen wird, geradlinig parallel zur Führungsschiene 16 ausgebildet ist, so daß die Wasserrinnp 40 im vollen Bereich zwischen Schließstellung und ausgestellter Lage an die Unterseite der hinteren festen Dachfläche 12a angepreßt bleibt, kann beispielsweise durch entsprechend abgewandelte Gestaltung des Führungsschlitzes 43 dafür gesorgt werden, daß das Anpressen der Wasserrinnp 40 an die festp Dachfläche nur in Deckelschließstellung erfolgt. D.h., die Wasserrinnp 40 läßt sich in einem solchen Fall beim Ausstellen des Deckels mehr oder minder stark absenken.

Claims (15)

  1. 3UU09
    Webasto-Werk W. Baier GmbH & Co, 8035 Gauting
    Pa tentansprüche
    lJSchiebehebedach für Kraftfahrzeuge mit einem starren Deckel, der in seiner ^-schließstellung eine Dachöffnung abschließt und der im Bereich seiner Vorderkante an beiden Längsseiten der Daehöffnung mit je einem Führungsgiied in einer Längsführung verschiebbar geführt, um eine von den Führungs gliedern bestimmte, quer zur Deckelverschieberichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar gelagert, in einem von der Deckelvorderkante nach hinten in Abstand liegenden Bereich über einen ersten Schwenkmechanismus mit einer in der Deckelverschieberichtung verstellbaren Transportbrücke verbunden sowie durch Verschieben der Transportbrükke wahlweise unter Anheben seiner Hinterkante über die feste Dachfläche ausschwenkbar oder nach Absenken seiner Hinterkante unter die hintere feste Dachfläche verschiebbar ist sowie mit einer mit Bezug auf die Transportbrücke in Deckelverschieberichtung begrenzt bewegbaren, unterhalb der Deckelh inter kante angeordneten Wasserrinne, die zusammen mit dem Deckel unter die feste hintere Dachfläche verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40)mit der Transportbrücke (33, 71) über einen zweiten Schwenkmechanismus (Führungskulisse 42, Führungsstift 44, Hebebolzen 70, Transportbrücke 71) verbunden ist, der in der Schließstellung des Deckels (14) die Wasserrinne entgegen der Kraft des ersten Schwenkmechanismus (Führungskulisse 24, Führungsstift 26) nach oben gegen die Unterseite des Deckels andrückt.
  2. 2. Schiebehebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40) in der Schließstellung des Deckels (14) auch an die Unterseite der hinteren festen Dachfläche (12a) angepreßt ist.
  3. 3. Schiebehebedach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40) über seitliche Schwenkarme (41) an die Führungsglieder (Gleitschuh 17, Gleitschuhträger 20) des Deckels (14) angelenkt und um dieselbe Schwenkachse wie der Deckel verschwenkbar ist.
  4. 4. Schiebehebedach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40) über seitliche Schwenkarme (68) an den Deckel (14) an einer Stelle angelenkt ist, die mit Bezug auf die Schwenkachse des Deckels nach hinten versetzt ist.
  5. 5. Schiebehebedach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse der Wasserrinne (40) mit Bezug auf die Schwenkachse des Deckels (14) außerdem nach oben versetzt ist.
  6. 6. Schiebehebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schwenkmechanismus (Führungskulisse 42, Führungsstift 44) zu beiden Seiten des Deckels (14) angeordnete Führungskulissen (42) aufweist, mit denen jeweils ein mit der Transportbrücke (33) verbundener Führungsstift (44) zusammenwirkt.
  7. 7. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 3 bis 5 und Anspruch 6, dadurch gekennze ichnet, daß die Führungskulissen (42) an den Schwenkarmen (41) angebracht oder Teile dieser Schwenkarme sind.
  8. 8. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurcl gekennze ichnet, daß der zweite Schwenkmechanismus (Hebebolzen 70, Auflauf schräge 72) zu beiden Seiten der Transportbrücke (71) befestigte Auflauf schrägen (72) und damit zusammenwirkende, an der Wasserrinne (40) oder an deren seitlichen Schwenkarmen (68) angebrachten Führungsglieder (Hebebolzen 70) aufweist.
  9. 9. Schiebehebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40) eine sich im wesentlichen quer zur Deckelverschieberichtung erstreckende Dichtung (45) trägt, die sich in der Schließstellung des Deckels (14) gegen dessen Unterseite anlegt.
  10. 10. Schiebehe bedach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schließstellung des Deckels (14) die Dichtung (45) an einer von der Deckelhinterkante (39) nach vorne in Abstand liegenden Stelle an der Deckelunterseite anliegt.
  11. 11. Schiebehebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrinne (40) eine sich im wesentlichen quer zur Deckelverschieberichtung erstreckende Dichtung (46) trägt, die sich mindestens in der Schließstellung des Deckels (14) im Bereich der Hinterkante (52) der Dachöffnung (13) von unten gegen die Unterseite der hinteren festen Dachfläche (12a) anpreßt.
  12. 12. Schiebehebedach nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegen die feste Dachfläche (12a) anpressende Dichtung (4=6) einen Abschnitt (53) aufweist, der in der Schließstellung des Deckels (14) in einen Spalt zwischen der Deckelhinterkante (39) und der Hinterkante (52) der Dachöffnung (13) eintritt.
  13. 13. Schiebehebedach nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegen die feste Dachfläche (12a) anpressende Dichtung (46) eine Schulter (55) hat, die mindestens in der Schließstellung des Deckels (14) von hinten an der Deckel hinterkante (39) anliegt.
  14. 14. Schiebehebedach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Deckel und der in der Schließstellung des Deckels daran nach hinten angrenzende Teil der hinteren festen Dachfläche in einer zur Deekel Verschieberichtung senkrechten, lotrechten Ebene nach außen konvex gewölbt sind, dadurch gekennzeichnet, daß im nichtgegenseitig vorgespannten Zustand die Wasserrinne (40) in einer solchen Ebene gleichfalls konvex gewölbt ist, wobei die Wölbung im Bereich der Deckelhinterkante (39) flacher als die Wölbung der Wasserrinne und die Wölbung der hinteren festen Dachfläche (12a) im Bereich der Hinterkante (52) der Dachöffnung (13) ihrerseits flacher als die Wölbung der Deckelhinterkante ist.
  15. 15. Schiebehebedach nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der zur Deckelverschieberichtung senkrechten Ebene die Steifigkeit der Wasserrinne (40) größer als diejenige des Deckels (14) und die Steifigkeit des Deckels ihrerseits größer als diejenige der hinteren festen Dachfläche (12a) ist.
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