DE3218274A1 - Verfahren und vorrichtung zum giessen einer innenauskleidung aus amorphem, feuerfestem material in einen metallschmelzebehaelter - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum giessen einer innenauskleidung aus amorphem, feuerfestem material in einen metallschmelzebehaelterInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Gießen einer Innenauskleidung aus amorphem, feuerfestem Material in einen
Metallschmelzebehälter
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung einer Vorrichtung
eines Verfahrens zum Verteilen und Gießen eines Auskleidungsmaterials auf der gesamten inneren Oberfläche eines Metallschmelzebehälters
während dem Aufbringen eines unbestimmt geformten oder amorphen refraktären Materials auf die
innere Oberfläche von Metallschmelzebehältern.
Erfindungsgemäß bedeutet der Begriff Metallschmelzebehälter
einen Behälter mit kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt, wie eine Gießpfanne oder einen Vakuumentgasungsbehälter, wie
sie bei der Stahlherstellung verwendet werden.
In jüngerer Zeit ist ein sogenanntes Gußauskleidungsverfahren
zum Auskleiden eines solchen Behälters mit einem amorphen, refraktären Material angewandt worden, wobei ein Auskleidungsrahmen (oder ein Kern) in vorbestimmte Anordnung innerhalb
des Behälters gebracht und ein amorphes, refraktäres Material in den Raum zwischen dem Auskleidungsrahmen und einer zuvor
im Behälter angebrachten permamenten Auskleidung aus refraktärem
Material gegossen wird, wodurch der Behälter eine Innenauskleidung erhält.
Im Anfangsstadium wurde eine Auskleidungsmethode entwickelt, bei der eine kleine Menge, z.B. 5 bis 7 %,Mischwasser zu einem
amorphen, refraktären Material gegeben und dieses durch Vibra-
tionsmischen zu einem Brei hoher Dichte umgewandelt, der Brei als solcher einem großen Behälter zugeführt und unter Vibration
in den Behälter gegossen wurde, wodurch der Behälter mit dem refraktären Material gefüllt wurde. Dieses Verfahren hatte
den Nachteil, mehrere hochfrequente Vibratoren zu erfordern, wozu notwendigerweise lärmunterdrückende Maßnahmen und auch
eine Anzahl spezieller großer Einrichtungen zur Erzeugung der nötigen Vibrationen während des Transports des refraktären Materials,
zum Vibrieren des großen Behälters usw. gehörten, was das Verfahren unpraktisch machte.
Ein anderes Gießverfahren war so ausgelegt, daß ein zylindrischer Auskleidungsrahmen (oder -kern) innerhalb einer auf einem
geeigneten Boden angeordneten Gießpfanne angeordnet und ein gießfähiges, feuerfestes Material mit einem Wassergehalt von
7 bis8 % unter Mischen mit einem Mischer durch einen Trog direkt in den Raum zwischen der Außenwand des Auskleidungsrahmens
und der zuvor auf der Innenoberfläche der Gießpfanne angebrachten permanenten Auskleidung aus feuerfestem Material gegossen
wurde. Bei diesem Verfahren war die Stelle des Fallens des gießbaren, feuerfesten Materials auf die begrenzte Umgebung
der Gießpfanne beschränkt, wo der Mischer angeordnet war, mit dem Ergebnis, daß das feuerfeste Material sich in
dem beschränkten Bereich stapelte,und dieses gestapelte, feuerfeste
Material neigte nicht nur dazu, den Rahmen unter seinem Druck zu verschieben, sondern machte auch den Vorgang des Einebnens
des gestapelten feuerfesten Materials in Umfangsrichtung der Gießpfanne von Hand nötig. So traten Nachteile insofern
auf, als in Umfangsrichtung Schwankungen in der Qualität der aufgebauten Auskleidung auftraten, was einen unausgewogenen
Schmelzverlust während der Verwendung der Gießpfanne auslöste und dadurch die Lebensdauer der Gießpfanne verminderte.
In dem Bestreben, die obigen Mängel zu überwinden, wurde ein
Verfahren geschaffen, bei dem ein konischer Verteiler oben
über einer Gießpfanne so angebracht wurde, daß ein gießbares,
feuerfestes Material, von einem Mischer gemischt, vom oberen
Ende des Verteilers her mit Hilfe eines Trog- oder Bandförderers verteilt wurde, so daß es über die geneigte Oberfläche des konischen
Verteilers fiel, und gleichzeitig wurde die Gießpfanne vertikal und seitlich auf einem Schwing-Drehtisch in Schwingung
versetzt und/oder gedreht, wodurch das feuerfeste Material gegossen wurde. Ein Nachteil dieses Verfahrens bestand darin,
daß, während der Verteiler von konischer Gestalt war, das Gußmaterial einfach von einer Stelle der Verteilerspitze herabgetropft
wurde, mit dem Ergebnis, daß es schwierig war, das Gußmaterial in Umkreisrichtung der Gießpfanne gleichförmig zu verstreuen,
und daher mußte eine große Anlage, wie ein Schwing-Drehtisch zum Schwingen und Drehen der Gießpfanne, die bis zu
etwa 200 t wog, installiert werden. Ein weiterer Nachteil war der, daß die Mischerkapazität eine Grenze hatte (gewöhnlich
etwa 2t), und daher mußte der Auskleidungsvorgang unter intermittierender
Wiederholung des .Mischvorgangs durchgeführt werden, was es unmöglich machte, einen kontinuierlichen Gießvorgang
zu erreichen,und die Leistungsfähigkeit verschlechterte.
Weitere Nachteile waren das Auftreten von Staub in der Umgebung des Mischers, die Notwendigkeit, Abwasser vom Waschen des Mischerinneren
zu verwerfen, sowie weitere Mangel unter dem Gesichtspunkt der Betriebsumgebung.
Um über diese Mangel hinwegzukommen, wurde ein weiteres Verfahren
zum kontinuierlichen Gießen eines amorphen, feuerfesten * Materials geschaffen, bei dem ein amorphes, feuerfestes Material
durch einen Mischer fern von einer Gießpfanne gemischt, in eine zwischengeschaltete Wanne gebracht, diese durch einen Förderkran
in eine Position über einem konischen Verteiler, über der Gießpfanne angeordnet,bewegt und die Wanne auf dem Verteiler
angeordnet und zugleich die öffnung im unteren Teil dieser Wanne geöffnet wurde, wodurch das amorphe, refraktäre Material
herabfiel. Dieses Verfahren war insofern von Nachteil, als die Zuführung des gemischten feuerfesten Materials vom Mischen zur
Gießpfanne häufig wiederholt werden mußte, was die Anwendung dieses Verfahren in Fällen unmöglich machte, wo in der Betriebsgeschwindigkeit der bestehenden Kräne keine Reserven mehr vor-
lagen und auch eine zusätzliche Förderanlage zum Zuführen lediglich
der Wanne geschaffen werden mußte.
Andererseits wurde eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der mit dem Hauptziel der gleichförmigen Verteilung eines feuerfesten
Materials über die gesamte innere Oberfläche der Gießpfanne eine Rotationsrutsche unter dem vorderen Ende eines Bandförderers
angeordnet wurde, um das gemischte, feuerfeste Material von einem Mischer zuzuführen, und das Austragsende der Rotationsrutsche wurde um den einen Auskleidungsrahmen innerhalb der
Gießpfanne umgebenden Hohlraum herum in Drehung versetzt. Diese Vorrichtung war insofern von Nachteil, als sie nicht nur
von kompliziertem und großem mechanischem Aufbau war, sondern auch die Rotation der Rotationsrutsche unmittelbar über der
Gießpfanne ein Problem unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit der Arbeiter in den Fällen bot, wo jede Arbeit in oder auf der
Gießpfanne durchzuführen war.
Wie zuvor beschrieben, sind alle herkömmlichen Auskleidungsvorrichtungen/Verfahren
insofern nachteilig, als das Auskleidungsmaterial innerhalb einer Gießpfanne nicht gleichförmig verteilt
werden kann und die Lebensdauer der Auskleidung kurz ist, viel Arbeit aufzuwenden ist, der kontinuierliche Betrieb nicht
leicht ist, hohe Kosten für die zusätzliche Ausstattung erforderlich sind, Schwierigkeiten unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes
und der Sicherheit bestehen usw.
Zur Überwindung der vorstehend genannten Mängel des Standes der Technik ist es Hauptziel der Erfindung, eine Auskleidungsvorrichtung
und ein Verfahren zu schaffen, die automatisch und kontinuierlich ein feuerfestes Material über die gesamte innere
Oberfläche eines Beälters gleichförmig zu gießen vermögen und auch die Auskleidung im Einklang mit der Größe der Behälter mit
Hilfe einer einfachen Konstruktion zu bewirken.
Um diese und weitere Aufgaben zu erfüllen, weist ein erfindungsgemäßes
Auskleidungsverfahren das Merkmal auf, daß, wo ein Aus-
kleidungsrahmen innerhalb eines vorbereitend mit einem permanenten,
feuerfesten Auskleidungsmaterial ausgekleideter Metallschmelz
ebehä lter angeordnet wird und ein amorphes, feuerfestes Material in den Raum zwischen dem permanenten, feuerfesten Auskleidungsmaterial
und dem Auskleidungsrahmen gegossen wird, um die Auskleidung zu bewirken, eine Rutsche über einem konischen
Verteiler so gedreht wird, daß das amorphe, feuerfeste Material kontinuierlich von der Rutsche gegossen wird, so daß es auf
den Verteiler fällt und vom äußeren Umfang des Verteilers in den Raum tropft.
Eine erfindungsgemäße Auskleidungsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß sie einen über einem innerhalb eines Metallschmelzebehälters angeordneten Auskleidungsrahmen vorgesehenen
konischen Verteiler aufweist, wodurch ein Strom amorphen, feuerfesten Materials verteilt wird, das vom äußeren Rand des
Verteilers in den Raum zwischen dem permanenten, feuerfesten Auskleidungsmaterial des Behälters und dem Auskleidungsrahmen
tropft, sowie eine drehbare Rutsche zum kontinuierlichen Gießen des amorphen, feuerfesten Materials auf die konisch geneigte
Oberfläche des Verteilers während dem Drehen über letzterem.
Die konisch geneigte Oberfläche des Verteilers hat einen Neigungswinkel
vorzugsweise im Bereich von 45 bis 50°, und einige kegelstumpfförmigen Kupplungsstücke größeren Durchmessers
können dem unteren Teil des konischen Verteilers zum Ausgleich von Unterschieden in der Größe (Innendurchmesser)
von Behältern geeignet angepaßt werden. In diesem Falle müssen die Zwischenstücke übereinanderliegen, so daß der Außenrand
des oberen auf der konisch geneigten Oberfläche des unteren überlappt ist, wodurch jede Lücke zwischen dem konischen Verteiler und dem kegelstumpfförmigen Zwischenstück sowie zwischen
den Zwischenstücken vermieden wird.
Wichtig ist, daß das obere Ende des Auskleidungsrahmens nicht
direkt in Berührung ist mit dem konischen Verteiler oder dem untersten Zwischenstück, wenn die Zwischenstücke eingebaut werden,und
dazu sind ein Abstand oder vibrationsdämpfende Teile zwischen den beiden vorgesehen. Dies zu dem Zweck, den Verteiler
oder die Zwischenstücke vor Vibrationen durch die Vibrationen des Auskleidungsrahmens zu bewahren, und dies hat zur
Folge, daß verhindert wird, daß das über die konisch geneigte Oberfläche fallende amorphe, feuerfeste Material aufgrund der
Vibrationen ungleichförmig eingebracht wird.
So tropft erfindungsgemäß das vom Vorderende der drehbaren
Rutsche gegossene amorphe, feuerfeste Material kontinuierlich auf den konischen Verteiler und beschreibt so einen Weg sich
bewegender, fallender Punkte, der konzentrisch zum Verteiler ist, und das amorphe, feuerfeste Material wird auch so verteilt,
daß es über die konisch geneigte Oberfläche des Verteilers rutscht und vom Außenrand der konisch geneigten Oberfläche in
den Raum im Behälter um den Auskleidungsrahmen herum entlang dem gesamten Umfang fällt, wodurch die innere Oberfläche des
Behälters mit dem in gleichförmiger Menge gleichzeitig über den gesamten Umfang gegossenen und aufgehäuften amorphen,
feuerfesten Material ausgekleidet wird.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden näheren Beschreibung in
Verbindung mit den Figuren; von diesen ist
Fig. 1 eine Schnittansicht, die schematisch den Aufbau einer Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
wiedergibt;
Fig. 2 eine Schnittansicht, die schematisch den Aufbau einer Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung veranschaulicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen Mischer zum Mischen gießbaren, feuerfesten Materials, ausge-
_ 9 —
stattet mit einem (nicht dargestellten) Bunker zum Lagern eines Materialgemischs zum Gießen, um das nötige feuerfeste Material
für die Auskleidung kontinuierlich zuzuführen. Ein gießbares, feuerfestes Materialgemisch 10 wird über eine (nicht dargestellte)
Öffnung am Ausgang des Bunkers auf ein Förderband 2 aufgebracht. Die Antriebsgeschwindigkeit des Förderbandes 2 wird
durch ein geschwindigkeitsänderndes Getriebe oder dgl. so eingestellt, daß der erforderlichen Gießgeschwindigkeit pro Zeiteinheit
entsprochen wird. Ein zylindrischer Auskleidungsrahmen 3 ist innerhalb einer Gießpfanne 4 so angeordnet, daß ein vorbestimmter
Raum entlang der gesamten inneren Oberfläche der Gießpfanne 4 festgelegt ist. Über dem Auskleidungsrahmen 3 ist
ein konischer (Helm) Verteiler 5 angeordnet, der die gesamte kreisförmige obere Fläche des Auskleidungsrahmens 3 überdeckt.
Der Auskleidungsrahmen 3 und der konische Verteiler 5 können als einzelne Einheit oder als getrennte Einheiten vorgesehen
sein. Was bei dem Verteiler 5 wichtig ist, ist ein Winkel A zwischen der geneigten Oberfläche und der horizontalen Basis
der konischen Form. Wenn der Winkel A zu klein ist, ist der Fluß des gießbaren, feuerfesten Materials 10 schlechter, und
das Material 10 wird auf der geneigten Oberfläche zurückgehalten, was es nötig machte, den Betrieb zu unterbrechen und das
feuerfeste Material 10 von Hand abzukratzen. Wenn der Winkel A zu groß ist, so daß die geneigte Oberfläche steil wird, wird
das fallende gießbare feuerfeste Material 10 nach außen über die Gießpfanne 4 hinaus verstreut und vergeudet, was die Menge
an gießbarem, feuerfestem Material ansteigen läßt.
Ferner ist am oberen Ende des Verteilers 5 eine drehbare Rutsche 6 mit etwa der gleichen Neigung wie der Neigungswinkel des Verteilers
5 angeordnet. Die drehbare Rutsche 6 wird von einer Antriebseinheit
7 angetrieben, die in dem konischen Verteiler 5 liegt, so daß mit einer gegebenen Geschwindigkeit über 360 um
den gesamten Umfang der geneigten Oberfläche des konischen Verteilers 5 gedreht wird. Die Rotationsgeschwindigkeit der drehbaren
Rutsche 6 wird in Übereinstimmung mit der Art des zu gießen-
den feuerfesten Materials und der Grobheit oder Feinheit der Verteilungsmethode
bestimmt und die Geschwindigkeit beispielsweise im Bereich von 9 bis 15 UpM gewählt.
Da das Fließverhalten eines zu gießenden, amorphen, feuerfesten Materials in Abhängigkeit von den verwendeten Rohmaterialien,
den Teilchengrößen, der Gemischzusammensetzung, dem Mischwassergehalt usw. variiert, wurden Tests an vielen verschiedenen
Arten gießbarer feuerfester Materialien zur Bestimmung des Neigungswinkels
des konischen Verteilers 5 durchgeführt. Als Ergebnis wurde gefunden, daß der Neigungswinkel A größer als 45
sein muß. Auch hat sich bestätigt, daß Winkel über 50° nicht wünschenswert sind, da ein zunehmender Anteil des feuerfesten
Materials nach außen über den Behälter hinweg verstreut wird.
Im allgemeinen gibt es Metallschmelzebehälter vielfach unterschiedlicher
Formen und Arten, und in vielen Fällen werden bei einem einzigen Vorgang zylindrische Behälter unterschiedlicher
Durchmesser, wie Gießpfannen,verwendet. Wo Behälter am selben Ort ausgekleidet werden sollen, müssen konische Verteiler 5
unterschiedlicher Durchmesser hergestellt und vorbereitet werden, und dies bietet unter dem Gesichtspunkt der Anlagenkosten
und eines Raumes, der zur Lagerung der Verteiler gesichert sein muß, Schwierigkeiten.
Erfindungsgemäß werden diese Schwierigkeiten durch die Ausführungsform der Fig. 2 gelöst, bei der eine Kombination kegelstumpfförmigen
Zwischenstücks 8 entsprechend dem größeren oberen Durchmesser der Gießpfanne 4 zuerst auf den Auskleidungsrahmen 3 gesetzt
und der konische Gießpfannen-Verteiler 5 kleineren Durchmessers oben auf das Zwischenstück 8 gesetzt ist. In diesem
Falle haben der Verteiler 5 und das kegelstumpfförmige Kombinationsstück
8 den gleichen Neigungswinkel, und der obere Teil oder etwa 20 bis 30 cm des kegelstumpfförmigen Kombinationsstücks
8 sind überlappt vom unteren Teil des Verteilers 5, um jegliches Durchlaufen des fallenden feuerfesten Materials an der Verbindungsstelle
der beiden Teile zu vermeiden. In diesem Falle ist
es, da der ganze Verteiler 5 angehoben und die Einlaßöffnung für das feuerfeste Material der drehbarenRutsehe 6 auch aufwärtsbewegt
wird, wünschenswert, den Bandförderer 2 so zu konstruieren, daß er in Längsrichtung vor- und zurückbewegt werden kann und
vertikal und seitlich Schwingbewegungen ausführen kann, um die Lage der Austragsöffnung einzustellen.
Im allgemeinen gibt es Fälle, in denen ein Vibrator im feuerfesten
Material betrieben oder der Auskleidungsrahmen in Vibration versetzt wird, um die Ladedichte des gegossenen feuerfesten
Materials zu erhöhen. In einem solchen Falle hängt, unabhängig davon, ob der Auskleidungsrahmen 3 und der konische
Verteiler 5 in Form einer einzigen Einheit oder getrennter Einheiten vorliegen, wenn die Vibrationen des Auskleidungsrahmens
3 auf den konischen Verteiler 5 übertragen werden, das über die geneigte Oberfläche des konischen Verteilers 5 fallende feuerfeste
Material an der geneigten Oberfläche und sammelt sich an ihr, unter dem Einfluß der Vibrationen, und es ist ein Abkratzen
des feuerfesten Materials mit einer Schaufel oder dgl. nötig. Daher ist es notwendig, zu verhindern, daß sich der Auskleidungsrahmen
3 und der konische Verteiler 5 gegenseitig direkt berühren.
Als vibrationsdämpfende Maßnahme zur Verhinderung der Übertragung
der Vibrationen vom Auskleidungsrahmen 3 auf den konischen Verteiler 5 sind erfindungsgemäß vibrationsdämpfende
elastische Teile 9 mit beispielsweise Gummiteilen oder Federn an ümfangsstellen vorgesehen, wo der Auskleidungsrahmen 3 mit
dem kegelstumpfförmigen Zwischenstück oder dem konischen Verteiler
5 in Kontakt steht, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wodurch die Vibrationen abgefangen werden. Natürlich können
der Verteiler 5 oder das Zwischenstück 8 im Abstand vom Auskleidungsrahmen 3 angeordnet sein.
Mit dem oben beschriebenen Aufbau wird erfindungsgemäß das in
vorbestimmter Menge vom Bandförderer 2 zugeführte gießbare feuerfeste Material gleichförmig auf der gesamten geneigten
Oberfläche des konischen Verteilers 5 durch die in vorbestimmter Geschwindigkeit rotierende Rutsche 6 verteilt und somit
das feuerfeste Material gleichförmig und kontinuierlich über die gesamte innere Oberfläche der Pfanne 4 zugeführt. Somit
besteht keine Gefahr, daß der Auskleidungsrahmen 3 durch das nicht gleichförmig verteilte feuerfeste Material verschoben
wird und auch keine Notwendigkeit, das feuerfeste Material von Hand zu nivellieren. Es liegt im Kreisumfang keine Schwankung
in der Qualität des feuerfesten Materials vor, und der Schmelzverlust des feuerfesten Materials verläuft auch gleichförmig,
wodurch die Betriebsdauer der Auskleidung gesteigert wird.
Ferner besteht durch Begrenzen des Neigungswinkels des konischen Verteilers und durch das Einführen der Vibrationsdämpfer
keine Gefahr der Abscheidung des feuerfesten Materials auf dem Verteiler 5, und die Betriebsleistung wird verbessert. Außerdem
können durch Kombinieren der Verteiler der beiden Formen, z.B. der konischen und der kegelstumpfförmigen Ausführung,
Gießpfannen verschiedener Durchmesser nacheinander an derselben Stelle mit der einfachen Vorrichtung ausgekleidet werden.
Weiter kann die Erfindung ausgeführt werden, ohne große Behälter in Vibration zu versetzen oder eine Vorrichtung zum
Schwingen und Drehen der Behälter zu verwenden und ohne Notwendigkeit der Einrichtung z.B. eines Krans zum Zuführen
eines Gußmaterials· So kann die gewünschte zufriedenstellende Auskleidung von Behältern automatisch und kontinuierlich in
sicherer Weise mit der einfachen Vorrichtung erfolgen.
Der Vorgang des Auskleidens einer Gießpfanne mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wird nun beschrieben. Eine Gießpfanne wird zuerst in der in Fig. 1 dargestellten Weise zu Reparaturzwecken
in eine Grube oder einen Schacht gebracht. Wenn nötig, wird das Ziegelwerk am Boden der Gießpfanne zuerst repariert
und dann der Auskleidungsrahmen 3 zentral in der Gießpfanne auf das Ziegelwerk aufgesetzt. Der Auskleidungsrahmen 3 wird
so hergestellt, daß er den gewünschten Durchmesser und die gewünschte Höhe hat, um die gewünschte Auskleidungsdicke und
-höhe zu ergeben. Dann wird der konische Verteiler 5 auf den Auskleidungsrahmen 3 gesetzt. Bemerkt sei, daß, wenn ein Behälter
mit großem Durchmesser ausgekleidet wird, wie in Fig. 2 dargestellt, zuerst das kegeistumpfförmige Kombinationszwischenstück 8 an seinen Platz gebracht und dann der konische
Verteiler 5 auf ersteres gesetzt wird. Dann wird die Vorderendstellung des Bandförderers 2 so eingestellt, daß der
Auslaß des Bandförderers 2 mit dem Einlaß der drehbaren Rutsche 6 fluchtet, womit die Vorbereitungen für das Auskleiden abgeschlossen
sind.
Die maximale Auskleidungskapazität ist etwa 24 t/h auf der Basis des Mischers 1, wenn er beispielsweise eine Beschickungszeit mit feuerfestem Material von 2 min, eine Mischzeit von
2 min, eine Abgabezeit von 1 min und einer Mischerkapazität von 2 t/Charge hat, und das erfindungsgemäße Auskleidungsverfahren
bietet ein kontinuierliches Gießen.So ist der Mischer 1 mit einem (nicht dargestellten) Aufbewahrungsbehälter ausgestattet,
so daß das gemischte, feuerfeste Material für eine Charge kurzzeitig gelagert wird, und so wird verhindert, daß
die Zufuhr an feuerfestem Material während des Materialbeschickungsvorgangs des Mischers 1 unterbrochen wird.
Das feuerfeste Material auf dem Bandförderer 2 wird durch die vorbestimmte Öffnung aufgeladen, und somit ist die Beschickungsmenge praktisch konstant. Wo jedoch die Gießgeschwindigkeit
pro Zeiteinheit eingestellt werden muß, kann sie nach Wunsch mit Hilfe des Änderungsgetriebemotors für die Antriebseinheit
des Bandförderers 2 geändert werden.
Die Drehgeschwindigkeit der drehbaren Rutsche 6 wird in Abhängigkeit
von der Zahl der Umdrehungen, die zum Gießen des in der vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit pro Zeiteinheit zugeführten
feuerfesten Materials erforderlich ist, bestimmt.
Mit andern Worten, die Drehgeschwindigkeit der drehbaren Rutsche 6 wird in Abhängigkeit von den Betriebserfordernissen, wie Art,
Mischwassergehalt und Auskleidungsanforderungen des gießbaren feuerfesten Materials, sowie davon, ob die Auskleidung durch
Aufstocken des feuerfesten Materials in kleinen Mengen oder durch Gießen einer großen Menge des feuerfesten Materials pro
Umdrehung erfolgt, bestimmt. Ist der Gießvorgang abgeschlossen,, wird das feuerfeste Material als solches etwa 3 h gehärtet und
dann mit gegebener Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs auf eine maximale Temperatur von 12000C (Temperatur der Oberfläche
des feuerfesten Materials) für insgesamt 45 bis 60 h erwärmt, wodurch mit der Aufnahme geschmolzenen Metalls begonnen wird.
Nun wird ein Beispiel des 15mal an den Gießpfannen einer Eisenhütte
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung und nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren durchgeführten Auskleidungsvorgangs im Vergleich mit dem herkömmlichen Verfahren beschrieben. Die folgende
Tabelle 1 ist eine Vergleichstabelle, die die refraktären Materialien, Ausstattung und Auskleidungsverfahren wiedergibt,
wie sie bei der Durchführung der Erfindung und beim herkömmlichen Verfahren verwendet bzw. angewandt wurden, und die
folgende Tabelle 2 ist eine Vergleichstabelle, die die Oberflächenhärte,
Porositäten und Lebensdauern der nach den beiden Verfahren als Auskleidungen eingesetzten refraktären Materialien
wiedergibt.
- 15 Tabelle 1
Feuerfestes Material, Vorrichtung und Auskleidungsverfahren
| SiO2 Al2O3 ZrO2 |
erfindungsgemäß | Stand der Technik | |
| Art des feuerfesten Materials | Gießpfannen-Kapazität | Pyrophyllit-Zirkon | Pyrophyllit-Zirkon |
| Zusammen setzung |
Mischer-Kapazität | 57,0 % 6,4 % 33,3 % |
44,0 % 10,0 % 44,0 % |
| Vibrationsmethode | 180 t | 180 t | |
| Mischbedingungen Wassergehalt Zeit |
2 t/Charge | 2 t/Charge | |
| Transportmethode für das feuerfeste Material |
Rahmenvibration | Rahmenvibration | |
| Drehrutsche Motor Rotationsgeschwindigkeit Länge Winkel |
5,5 - 6,0 % 2 min |
6,0 - 6,5 % 2 min |
|
| Verteilerwinkel | Bandförderer | Kipptrog | |
| Vibrationsdämpfung | 0,4 kW 11,7 UpM 1,000 ran 50° |
keine das feuerfeste Ma terial von einer Stelle des Rahmen- randes gegossen, von Hand nivelliert |
|
| Auskleidungszeit | 50° | kein | |
| gegossene Menge | Gummi an 8 Steller | keine | |
| Gießpfannen-Trocknungszeit | 1,5 h | 2,0 h | |
| 20 t | 20 t | ||
| 4,5 h | 5,0 h |
Ergebnisse des Auskleidens
| Oberflächenhärte, h nach dem Auskleiden | gegenüberlie gende Seite |
Stand der Technik | gegenüber liegende Seite |
Gießpfannen-Betriebsdauer Zeit/Gießpfanne | 52,5 | 43,5 | |
| erfindungsgemäß | 90 85 85 90 87 |
Mischer seite |
80 80 80 78 85 |
durchschnittliche Anzahl | 49 - 58 | 35 - 53 | |
| 3,5 m 3,0 2,0 1,0 0,5 |
Mischer seite |
18,3 | 75 79 75 63 80 |
19,3 | Minimun-Maximum | 15 | 20 |
| scheinbare Porosität (%) | 90 90 82 88 88 |
22,2 | Anzahl der ausgekleideten ; Gießpfannen |
||||
| 18,2 | |||||||
Anmerkung 1
Meßmethode zur Oberflächenhärte Nach dem Härten der Auskleidung wurde die Oberflächenhärte
einer jeden Gießpfanne in jeder der vorbestimmten Höhen mit einem Shore-Härtetestgerät
gemessen und die Durchschnittswerte der Gießpfannen erhalten.
Anmerkung 2:
Meßmethode zur scheinbaren Porosität Nach dem Härten wurden die scheinbaren Porositäten
der Gießpfannen durch statistische Probennahme gemäß JIS R22O5 gemessen und die Durchschnittswerte
erhalten.
Anmerkung 3: Die Betriebsdauer bedeutet die Anzahl, die die
Gießpfannen verwendet wurden, bevor die Auskleidungen an den Seitenwänden erneuert wurden.
Wie aus den obigen Tabellen 1 und 2 zu entnehmen, waren die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung und nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren erstellten Auskleidungen nicht nur von ausgezeichneter Qualität im Vergleich mit dem Stand der Technik,
soweit die Schwankungen der Oberflächenhärte und der scheinbaren
Porosität gemäß den Höhen der Auskleidungen verringert und ausgezeichnet waren, sondern die Lebensdauer der Gießpfannen
war auch um etwa 20 % erhöht, und die längere Lebensdauer mit geringeren Schwankungen und höherer Stabilität gewährleistet.
Ferner wurde erfindungsgemäß kontinuierlicher Betrieb ermöglicht und die Auskleidungszeit (die erforderliche Gießzeit)
von den früheren 2 h auf 1,5h herabgesetzt, was eine entsprechende
Herabsetzung der' erforderlichen Arbeitsstunden mit sich bringt.
Dem Fachmann sollte klar sein, daß die Auskleidungsvorrichtung und das Auskleidungsverfahren auf andere Metallschmelzebehälter
als Gießpfannen angewandt werden können, insbesondere solche mit kreisförmiger oder elliptischer Querschnittsform.
Leerseite
Claims (6)
1. Vorrichtung mit einem in einem Metallschmelzebehälter, der vorbereitend mit einem permanenten feuerfesten Auskleidungsmaterial ausgekleidet ist, angeordneten Auskleidungsrahmen
und mit einem in einen zwischen dem permanenten feuerfesten Auskleidungsmaterial· und dem Auskleidungsrahmen als Behälterauskleidung
gegossenen amorphen feuerfesten Material, gekennzeichnet durch
einen konischen Verteiler (5), angeordnet über dem Auskleidungsrahmen
(3) zum Verteilen eines Stroms des amorphen, feuerfesten Materials (10) durch Herabfallen vom Außenrand
in den Raum, und
eine drehbare Rutsche (6), die das amorphe, feuerfeste Material auf eine konische, geneigte Oberfläche des Verteilers
so fallen läßt, daß fallende Punkte des amorphen, feuerfesten Materials eine kreisförmige Bewegungsbahn konzentrisch
zur konischen Form des Verteilers beschreiben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Neigungswinkel
der geneigten Oberfläche des konischen Verteilers (5) zur Horizontalen im Bereich zwischen 45 und 50 .
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vibrationsdämpfer
(9), angebracht an einem unteren Teil des konischen Verteilers (5) zur Verhinderung der Übertragung von Vibrationen
vom Auskleidungsrahmen (3) zum konischen Verteiler.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein im unteren Teil des konischen Verteilers (5) angebrachtes, kegelstumpf
förmiges Zwischenteil (8) von größerem Durchmesser und etwa dem gleichen Neigungswinkel zum konischen Verteiler, wodurch
dieser und das Zwischenstück eine größere konische Form bilden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Vibrationsdämpfer (9) an einem unteren Teil des kegelstumpfförmigen
Zwischenstücks (8) zum Verhindern der Übertragung von Vibrationen vom Auskleidungsrahmen (3) auf das Zwischenstück
angebracht sind.
6. Auskleidungsverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auskleidungsrahmen
in einem vorbereitend mit einem permanenten, feuerfesten Auskleidungsmaterial ausgekleideten Metallschmelzebehälter
angeordnet und ein amorphes, feuerfestes Material in einen Raum zwischen dem permanenten, feuerfesten
Auskleidungsmaterial und dem Auskleidungsrahmen zum Aufbringen einer Auskleidung auf den Behälter gegossen wird, während
eine Rutsche über einem konischen Verteiler gedreht wird, wobei das amorphe, feuerfeste Material veranlaßt wird,
kontinuierlich auf den Verteiler herabzufallen, um eine konzentrische Bahn sich bewegender fallender Punkte zu beschreiben,
und das amorphe, feuerfeste Material über eine konische geneigte Oberfläche des Verteilers tropft und vom
Außenrand des Verteilers in den Raum fällt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56072136A JPS57187585A (en) | 1981-05-15 | 1981-05-15 | Distributor for casting fire-resistant material and its execution method |
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| DE3218274C2 DE3218274C2 (de) | 1993-09-09 |
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ID=13480564
Family Applications (1)
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| DE3218274C2 (de) | 1993-09-09 |
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