DE3218100A1 - Verfahren zur herstellung einer rohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem querschnitt - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer rohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem querschnittInfo
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Description
Kabel- und Metallwerke
Gut ehoffnungshütte Akti enges eils chaft
Gut ehoffnungshütte Akti enges eils chaft
M 2-268 II.O5.I982
Verfahren zur Herstellung einer Rohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
einer fiohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem
Querschnitt zum Stranggießen hochschmelzender Metalle, insbesondere Stahl, bestehend aus einem Kokillenkörper aus Kupfer oder einer Kupferlegierung sowie einer verschleißfesten Beschichtung an der der Schmelze zugekehrten Oberfläche. '
einer fiohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem
Querschnitt zum Stranggießen hochschmelzender Metalle, insbesondere Stahl, bestehend aus einem Kokillenkörper aus Kupfer oder einer Kupferlegierung sowie einer verschleißfesten Beschichtung an der der Schmelze zugekehrten Oberfläche. '
10'Bekanntlich müssen Stranggießkokillen zum Stranggießen
von hochschmelzenderi Metallen wie Eisen und Stahl aus
einem Werkstoff mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit bestehen, deren Wandstärke in allen Fällen mindestens so groß g-ew-ählt werden muß, daß sie in ausreichender Weise den zu erwartenden mechanischen Beanspruchungen genügt.
einem Werkstoff mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit bestehen, deren Wandstärke in allen Fällen mindestens so groß g-ew-ählt werden muß, daß sie in ausreichender Weise den zu erwartenden mechanischen Beanspruchungen genügt.
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Wegen seiner hohen thermischen Leitfähigkeit hat sich Kupfer als Werkstoff für Kokillen durchgesetzt. Da die
mechanischen Eigenschaften des Kupfer vielfach nicht ausreichend
-waren, haben sich in letzter Zeit Stranggießkokillen aus einer niedriglegierten Kupferlegierung als
vorteilhafter erwiesen, wobei man bewußt den etwas niedrigeren
thermischen Leitwert in Kauf nahm.
Nachteilig bei Stranggießkokillen aus Kupfer oder Kupferlegierungen
beim Stranggießen von Stahl ist, das bestimmte Stahlsorten Kupfer aufnehmen, was zu einer Korngrenzendiffusion
und somit zur gefürchteten Rotbrüchigkeit des Stahles führt.
Man hat deshalb schon vorgeschlagen, verschleißfeste
Überzüge auf der mit der Schmelze in Berührung stehenden Oberfläche aufzubringen. Diese Überzüge sollen einmal die
Abriebfestigkeit der Kokille und somit die Standzeit erhöhen
und weiterhin durch Verringerung der Reibung zwischen dem Gußstrang und der Kokille höhere Gießgeschwindigkeiten
ermöglichen.
So ist bereits vorgeschlagen worden, Kokillen auf der mit
der Schmelze in Berührung stehenden Oberfläche elektrolytisch mit einer Chrom- bzw. Nickelschicht zu versehen.
Diese Schichten zeichnen sich durch eine gute Verschleißfestigkeit sowie durch gute Gleiteigenschaften aus. Bei
der Herstellung von Rohrkokillen mit rechteckigem bzw.
quadratischem Querschnitt treten jedoch Schwierigkeiten
auf, da bedingt durch die schlechte Streufähigkeit des
Elektrolytbades eine gleichmäßige Beschichtung insbesondere in den Radien bzw. den Ecken nicht möglich ist. Dieses hat
zur Folge, daß sich bei Schichtdicken über I50 /Um die
Innenkontur einer liohrkokille in der Weise ändert, daß die Kokillen nicht mehr zum Gießen geeignet sind (Keyhole-Effekt).
— 3 —
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem es möglich ist, Rohrkokillen
mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt herzustellen, die an der der Schmelze zugekehrten Oberfläche
eine elektrolytisch aufgebrachte verschleißfeste Schicht mit einer Wanddicke von mindestens I50>um trägt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein durch Pressen und/oder Walzen und/oder Ziehen hergestelltes Rundrohr
auf elektrolytischem Wege mit der Beschichtung versehen, und anschließend das Verbundrohr zu einem Rohr mit rechteckigem
bzw. quadratischem Querschnitt umgeformt wird. Völlig überraschend hat sich gezeigt, daß bei der anschließenden
Umformung des Verbundrohres zu einem Rechteckrohr bzw. zu einem Rohr mit quadratischem Querschnitt
die elektrolytisch erzeugte Schicht sich in gleicher Weise verhält wie das Kupferrohr, und eine Rohrkokille erhalten
wird, bei welcher die Wanddicke der Beschichtung auch nach
der Umformung völlig gleichmäßig, insbesondere auch im Bereich der Radien war.
Vorteilhafterweise wird das Verbundrohr nach'dem Beschichten
bei 500 - 10000C geglüht, um eine Diffusionsschicht
zwischen der Beschichtung und dem Grundkörper zu erhalten. Ein unter Umständen beim Glühen auftretendes Verziehen
der Rohrkokille kann durch die nachträgliche Kaltverformung
wieder aufgehoben werden. ■
Zweckmäßigerweise wird das Rohr mit einer Nickelschicht
versehen, deren Wanddicke mindestens 150,Um beträgt.
Gegenüber Chrom wird dem Werkstoff Nickel der Vorrang eingeräumt, da eine elektrolytisch erzeugte Chromschicht
praktisch nicht kalt umgeformt werden kann. Die gegenüber Chrom geringere Härte.des Nickels, die mit maßgeblich
für die Abriebfestigkeit der Schicht ist, kann bei
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dem Werkstoff Nickel dadurch ausgeglichen werden, daß man dem Elektrolyten Feststoffpartikel, beispielsweise
in Form von Siliziumcarbid, zufügt. Die Feststoffpartikel
werden bei der Elektrolyse im Kristallgitter des Nickels eigelagert und führen somit zu einer wesentlichen
Steigerung der Festigkeit, wobei die thermische Leitfähigkeit nur geringfügig abnimmt. Die Wanddicke
der abgeschiedenen Schicht sollte mindestens I50 ,um
und kann bis zu 4 mm betragen. Damit ist es entsprechend den unterschiedlichen Verschleißbeanspruchungen möglich,
die Standzeiten der Kokillen den praktischen Bedürfnissen anzupassen. Gegebenenfalls lassen sich auch mechanische
Nacharbeiten durchführen.
Die Umformung des Verbundrohres wird zweckmäßigerweise durch Ziehen mittels Dorn und Matrize durchgeführt. Dadurch
erreicht man, daß die Wanddicke sowohl der Kupferschicht als auch der Verschleißschicht gleichmäßig abnehmen,
und eine Rohrkokille mit den gewünschten Abmessungen erhalten wird. Werden Rohrkokillen mit höchsten
Anforderungen an die Maßgenauigkeit gefordert, ist es zweckmäßig, nach dem Ziehen die Rohrkokille durch
ExpTo si ons umformung nachzukalxbrxeren. Bei diesem Verfahren
wird in den Innenraum der Rohrkokille ein Dorn mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt eingeführt
und die Rohrkokille auf den Dorn durch Explosionswirkung aufgeformt. Setzt man bei diesem Verfahren einen
gekrümmten Dorn ein, erhält nach eine sogenannte gekrümmte Kokille. Zur Herstellung von- gekrümmten Rohrkokillen kann
es jedoch auch günstig sein, in die gezogenen Rohre einen gekrümmten Dorn mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt
einzuführen, und Rohr und Dorn gemeinsam durch eine Matrize zu drücken.
— 5 —
Zu einer besonders wirtschaftlichen Fertigung gelangt man, wenn man ein Rohr mit wesentlich größerer Wanddicke
und/oder Länge als die fertige Rohrkokille elektrolytisch mit einer Beschichtung versieht, das beschichtete Rohr
zum Rohr mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt umformt, und abschließend von dem Rohr die Kokillenro'hre
in der gewünschten Länge abtrennt. Der zeitaufwendige elektrolytische Prozeß wird durch die Verwendung eines
beispielsweise langen Rohres für eine Vielzahl von Rohrkokillen nur einmal durchgeführt. Wesentlich ist dabei,
daß die Wanddicke der elektrolytisch abgeschiedenen Schicht größer gewählt wird als bei der fertigen Kokille
gefordert, da durch die nachfolgenden Ziehprozesse, wie
bekannt, die Wanddicke verringert wird. Das Gleiche gilt, wenn man ein Rohr mit wesentlich größeren Wanddicke bei
der Elektrolyse einsetzt. Durch die nachfolgenden Ziehprozesse
erhält man infolge der Querschnittsabnahme ebenfalls ein Rohr großer Länge, von dem dann die fertigen
Kokillen in der gewünschten Länge abgetrennt werden können.
Das elektrolytisch beschichtete Rohr wird zweckmäßigerweise zunächst auf ein rundes Rohr mit geringeren Querschnittsabmessungen heruntergezogen, und zwar in einem
oder mehreren Arbeitsgängen und erst abschließend zum Vierkant- bzw. Rechteckrohr umgeformt. Die oben beschrie-.
bene Diffusionsglühung kann dann beim Mehrfachziehen als
Zwischenglühung durchgeführt werden. Auch ein Glühen unmittelbar
vor der Umformung zum Rechteck oder Quadrat ist möglich. · .
Die Erfindung ist aihand einiger Beispiele näher erläutert.
Ein Kupferrohrstück mit einer Länge von 85O mm und einer
Wanddicke von 10,5 mm und einem Außendurchmesser von 189 mm wird in einem Elektrolysebad mit einer Nickel-
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schicht von 950.um beschichtet. Dabei ist das Kupferrohrstück
als Kathode geschaltet, während im Innern mit gleichem Abstand zur inneren Oberfläche des Kupferrohrstücks
eine Anorde angeordnet ist. Die nicht zu beschichtende äußere Oberfläche sowie die Stirnflächen des Kupferrohrstücks
sind mit.einem nichtleitenden Lack beschichtet. Nach Erreichen der gewünschten Wanddicke wird das Rohrstück
aus dem Bad entfernt. Mittels einer geeigneten Umformmaschine, beispielsweise einer Backendrückmaschine,
IQ wird das kreisrunde Rohrstück in ein Rohr mit Vierkantoder
quadratischem Querschnitt umgeformt. In dieses vorgeformte Rohrstück wird ein gekrümmter konischer Dorn mit
einem entsprechenden Rechteck- oder quadratischem Querschnitt
eingetrieben, und Dorn und Rohrstück gemeinsam durch eine Matrize hindurchgedrückt. Das fertige Kokillenrohr
hat folgende Abmessungen:
122,6 χ I38 mm
Wanddicke 7,7 mm Länge 8OI mm
Wanddicke 7,7 mm Länge 8OI mm
Biegeradius 4939 mm
Ni-Schicht 700 ,um.
Auf der inneren,Oberfläche eines Kupferrohre von 2,1 m
Länge, einem Außendruchmesser von 3OO mm und einer Wanddicke
von 24 mm wird in einem Elektrolyseprozeß innen eine Nickelschicht von 13ΟΟ ,um Wanddicke abgeschieden.
Dieses Rohr wird mittels eines Domes und einer Matrize zunächst in mehreren Zügen auf ein rundes Rohr
mit einem Außendurchmesser von 277t8 mm und einer Wanddicke
von 22 mm heruntergezogen. Das Rohr wird dann bei
65O0C mehrere Stunden geglüht, wobei sich eine Diffusionsschicht zwischen der Nickel- und der Kupferschicht bildet.
In das geglühte Rohr wird ein Dorn mit rechteckigem Querschnitt eingeführt und das Rohr durch eine Matrize mit
ebenfalls rechteckiger Öffnung hindurchgezogen. Dieses
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Rohr hat folgende Abmessungen
außen 214,4 χ 150,4 mm
innen 194,2 χ 130,2 mm
innen 194,2 χ 130,2 mm
Die Dicke der Nickelschicht beträgt dabei ca 1028,Um.
Von dem Rohr werden nun entsprechend der Kokillenlänge
Rohrstücke abgetrennt, in diese Rohrstücke ein gekrümmter konischer Dorn mit rechteckigem Querschnitt eingedrückt und die Kokillenwandung durch Explosionsumformung auf den Dorn aufgeformt. Dorn und Kokillenrohr können, wie oben beschrieben, auch durch eine Matrize hindurchgedrückt
werden.
Rohrstücke abgetrennt, in diese Rohrstücke ein gekrümmter konischer Dorn mit rechteckigem Querschnitt eingedrückt und die Kokillenwandung durch Explosionsumformung auf den Dorn aufgeformt. Dorn und Kokillenrohr können, wie oben beschrieben, auch durch eine Matrize hindurchgedrückt
werden.
Sowohl in der Ausführungsform nach Beispiel 1 als auch
in der nach Beispiel 2 kann statt der Reinnickelschicht eine andere elektrolytisch aufgebrachte Schicht verwendet werden (u.a. Nickellegierung). So kann beispielsweise dem Elektrolyten Siliziumcarbid-Staub zugegeben werden, der im Nickelgitter eingebaut wird..
in der nach Beispiel 2 kann statt der Reinnickelschicht eine andere elektrolytisch aufgebrachte Schicht verwendet werden (u.a. Nickellegierung). So kann beispielsweise dem Elektrolyten Siliziumcarbid-Staub zugegeben werden, der im Nickelgitter eingebaut wird..
Werden Rohrkokillen mit Flansch benötigt, so können die Flansche im Anschluß en die Umformung zum Rechteck bzw.
Quadrat vorzugsweise mittels Elektro/inenstrahlschweißen
an dem Kokillenrohr befestigt werden.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung einer Rohrkokille mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt zum Stranggießen
hochschmelzender Metalle, insbesondere Stahl, bestehend aus einem Kokillenkörper aus Kupfer oder
einer Kupferlegierung sowie einer verschleißfesten
Beschichtung an der der Schmelze zugekehrten Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Pressen
und/oder Walzen und/oder Ziehen hergestelltes Rundrohr auf elektrolytischem Wege mit der Beschichtung
versehen, und anschließend das Verbundrohr zu einem Rohr mit rechteckigem bzw. quadratischem Querschnitt
umgeformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr mit einer Nickelschicht versehen wird,
deren Wanddicke mindestens 150yUm beträgt.
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3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umformung durch Ziehen mittels Dorn und Matrize durchgeführt wird.
k. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
.5 daß nach der Umformung durch Ziehen die Rohrkokille durch Explosionsumformung nachkalibriert wird.
5- Verfahren nach Anspruch 3 zur Herstellung gekrümmter
Rohrkokillen, dadurch gekennzeichnet, daß in die gezogenen Rohre ein gekrümmter Dorn mit rechteckigem
oder quadratischem Querschnitt eingeführt, und Rohr und Dorn gemeinsam durch eine Matritze gedrückt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr mit wesentlich
größerer Wanddicke und/rier Länge als die fertige Rohrkokille elektrolytisch mit einer Beschichtung
versehen wird, daß das beschichtete Rohr zum Rohr mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt umgeformt,
und abschließend von dem Rohr die Kokillen- - rohre in der gewünschten Länge abgetrennt werden.
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Publications (2)
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