DE3218041A1 - Elektromagnet mit tauchanker - Google Patents
Elektromagnet mit tauchankerInfo
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- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
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- H01F7/06—Electromagnets; Actuators including electromagnets
- H01F7/08—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
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Description
- .Elektromagnet mit Tauchanker
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektromagneten mit einem Gehäuse, einem Tauchanker, einer Spule und einem Magnetjoch.
- Elektromagnete sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt.
- Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine fabrikatorisch besonders rationell herstellbare Ausführungsform zu schaffen, die auch mit geringem Montageutwand zusammensetzbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
- Dadurch ist eine besonders rationelle Fertigung und Montage möglich.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die eine Gehäusehälfte mit eingesetzter Spule und eingesetztem Joch Fig. 2 eine Seitenansicht der einen Gehäuse hälfte samt Spule und Joch Fig 3 eine Draufsicht auf den Zugentlastungsbügel Fig. 4 einen Schnitt durch die Befestigungsorgane der beiden Gehäusehälften Der Elektromagnet enthält zwei Gehäusehälften 1, die untereinander gleich ausgebildet sind. Die Trennfuge verläuft entlang einer Längsmittelebene 2. Die beiden Gehäusehälften bestehen aus weitgehend schlag festem Kunststoff.
- Eine die Wicklung enthaltende Magnetspule 3 ist samt ihrem Spulenkörper 4 lose in das Innere der Gehäusehälften cingcsetzt. Der Spulenkörper 4 enthält zwei ringförmige Kragen, die untereinander durch eine im Zentrum angeordnete Hülse 5 verbunden sind. In die Hülse 5 greift im Betrieb mit geringem Spiel ein Tauchanker 6 aus ferromagnetischem Material ein.
- Das Magnetjoch besteht aus drei U-förmig angeordneten Eisenplatten 7, 8, 9, die lose gegeneinander anliegen und auch lose in die Gehäusehälften eingesetzt sind. Die mittlere Eisenplatte 8 ragt über die beiden Schmalseiten der beiden anderen Eisenplatten 7, 9 hinaus, so dass für den Magnetfluss keine Kontraktion eintritt. Die dem Tauchkr benachbarte Eisenplatte 7 ist auf einen rohrförmigen Ansatz 10 des Spulenkörpers 4 aufgesetzt und durch einen Stift od. dgl. gegen Verdrehung gesichert. Die sich am gegenüberliegenden Spulenende befindliche Eisenplatte 9 greift mit einem aus ferromagnetischem Material bestehenden, ancjenieteten Bolzen 12 ein kurzes Stück in das Innere der Hülse 5 ein. Dieser Bolzen 12 ist innen mit einer kegelförmigen Ausnehmung 14 versellen, in wolehc ds vugespitzte Ende des Tauchankers 6 hineinragen kann.
- Die beiden Gehäusehälften 1 sind je mit vier durchgehenden Längsschlitzen 16 versehen, welche dazu dienen, die beiden Hälften zusammen auf einer Unterlage mit Schrauben od. dgl. zu befestigen. Die Befestigung der Gehäusehälften untereinander erfolgt schraubenlos durch Klinken 18 und Einrastbügel 20. Die Klinken 18 sind federnd ausgebildet und bilden mit dem Gehäuse 1 ein einziges Stück. Die Einrastbügel 20 enthalten eine Durchgangsöffnung 22 mit einer inneren Stufe 24. Im zusammengefügten Zustand hintergreift die Klinke 18 diese StuEe 24 und bewirkt dadurch eine Verriegelung der beiden Gehäusehälften. Durch Einschieben eines Gegenstandes, beispielsweise eines Schraubenziehers, hinter die mit einer Schrägfläche versehene Klinke 18 lässt sich diese anheben und wird dadurch ausgerastet. Der Einrastbügel 20 bildet mit der betreffenden Gehäusehälfte ebenfalls ein einziges Stück. Jede der bei den Gehäusehälften ist beidseitig sowohl mit einer Klinke 18 als auch mit einem Einrastbügel 20 versehen. Zur gegenseitigen Zentrierung der Gehäusehälften sind vorstehende Stifte 36 und zugeordnete Bohrungen 34 vorhanden.
- Zur Zugentlastung der aus der Spule 3 austretenden Drähte ist ein Zugentlastungsbügel 26 -gemäss Figur 3 vorhanden.
- Dieser besteht aus einem einzigen Stück und rastet in schlitzförmige Ausnehmungen 28 der beiden Gehäusehälften ein. Da diese schlitzförmigen Ausnehmungen 28 nicht durchgehend sind, werden diese federnden Zugentlastungsbügel 26 von der Stirnseite her eingedrückt und schnappen ein.
- Hine Oeffnung 30 dient für den Durchgang der Spulen-Drähte. Auf der Aussenseite lässt sich auf dem Auge 32 ein Schutzkabel od. dgl. befestigen.
- Da die Gehåusehälften sowohl die Magnetspule als auch das Joch schraubenlos aufnehmen, ist die Montage besonders einfach und lässt sich sehr rasch vornehmen.
- Ausserdem kann das aus drei Teilen bestehende Joch in Form von Stanzplatten hergestellt werden, die untereinander nicht verbunden werden müssen, da sie sich unter der Magnetwirkung selbst gegeneinander anziehen. Beim Einscilalten des Stromes wird der Tauchanker 6 in das Innere der Spule 3 bzw. der Hülse 5 hineingezogen,' und beim Ausschalten kann er sich wieder in der entgegengesetzten Richtung bewegen.
Claims (7)
- PATENTANSPRUECHE Elektromagnet mit einem Gehäuse, einem Tauchanker, einer Spule und einem Magnetjoch, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Kunststoff bestehende Gehäuse entlang einer Längsebene (2) getrennt ist und die Spule (3) sowie das Magnetjoch (7, 8, 9) lose in die beiden Gehäusehälften (1) eingesetzt sind.
- 2. Elektromagnet nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetjoch aus drei lose gegeneinander anliegenden, U-förmig angeordneten Eisenplatten (7, 8, 9) besteht.
- 3. Elektromagnet nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften (1) formgleich ausgebildet sind und Mittel zu ihrer gegenseitigen Zentrierung (34, 36) und Befestigung (18, 20) enthalten.
- 4. Elektromagnet nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze.ichnet, dass mit den Gehäusehälften (1) einstückig verbundene, federnde Klinken (18) und Einrastbügel (20) vorhanden sind.
- 5. Elektromagnet nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein stirnseitig aufsetzbarer Zugentlastungsbügel (26) für die elektrischen Drähte vorhanden ist, der in Nuten (28) der Gehäusehälften (1) federnd einrastbar ist.
- 6. Elektromagnet nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Gehäusehälften (1) vier quer zur Trennebene (2) verlaufende, durchgehende Langlöcher (16) zur gemeinsamen Befestigung beider Gehäusehälften auf einer Unterlage aufweisen.
- 7. Elektromagnet nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennfuge entlang einer Längsmittelebene (2) parallel zur Breitseite verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH321381 | 1981-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3218041A1 true DE3218041A1 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=4251094
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823218041 Withdrawn DE3218041A1 (de) | 1981-05-15 | 1982-05-13 | Elektromagnet mit tauchanker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3218041A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3442223A1 (de) * | 1984-11-19 | 1986-05-28 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Tauchankermagnetsystem mit einem als druckstoessel insbesondere fuer eine druckhammervorrichtung ausgebildeten anker |
-
1982
- 1982-05-13 DE DE19823218041 patent/DE3218041A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3442223A1 (de) * | 1984-11-19 | 1986-05-28 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | Tauchankermagnetsystem mit einem als druckstoessel insbesondere fuer eine druckhammervorrichtung ausgebildeten anker |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |