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DE3217065A1 - Blindniet - Google Patents

Blindniet

Info

Publication number
DE3217065A1
DE3217065A1 DE19823217065 DE3217065A DE3217065A1 DE 3217065 A1 DE3217065 A1 DE 3217065A1 DE 19823217065 DE19823217065 DE 19823217065 DE 3217065 A DE3217065 A DE 3217065A DE 3217065 A1 DE3217065 A1 DE 3217065A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rivet
sleeve
blind
rivet sleeve
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823217065
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 6304 Lollar Mauer
Wolf 6300 Giessen Renner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tucker 6300 Giessen De GmbH
Original Assignee
Tucker 6300 Giessen GmbH
Tucker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tucker 6300 Giessen GmbH, Tucker GmbH filed Critical Tucker 6300 Giessen GmbH
Priority to DE19823217065 priority Critical patent/DE3217065A1/de
Publication of DE3217065A1 publication Critical patent/DE3217065A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1045Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Blindniet mit Niethülse
  • und Nietdorn. Derartige Blindnieten hat man bereits so gestaltet, daß nach ihrem Setzen der die Aufweitung der Niethülse bewirkende Nietdorn aus der Niethülse herausfällt. Es liegt dann eine Nietung vor, die einem hohlen Nict entspricht.
  • Eine derartige Nietung bietet die Möglichkeit, in der verbliebenen Niethülse ein Innengewinde anzubringen, um zusätzlich an der vernieteten Niethülse eine Schraubverbindung anzubringen. Hierzu ist bereits gemäß der GB-PS 585 932 vorgeschlagen worden, die Niethülse mit einem Innengewinde zu versehen. Dabei entsteht jedoch, wie in dieser Druckschrift ausgeführt, das Problem, daß sich beim späteren Setzen des Blindniets eine Deformierung des Gewindes ergibt. Diese Deformierung entsteht dadurch, daß der Kopf des Nietdorns bei seinem Einziehen in die Niethülse dies axial etwas zusammen staucht, womit die Gewindegänge zusanslengedrückt werden. In der genannten Druckschrift wird zwar in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß dieser Effekt dazu ausgellutzt werden kann, eine später eingedrehte Schraube zu sichern, da diese durch ein derartig verformtes Gewinde lltimlicil eingezwangt wird. Es ist jedoch schwierig, einen solchen möglicherweise wünschenswerten Effekt mit Sicherheit zu erzielen, da nmlich die Deformation eines solchen Gewindes nicht jeweils exakt eingehalten werden kann. Auf jeden Fall besteht die ganz erhebliche Gefahr, daß das Gewinn so stark deformiert wird, daß ein späteres Eindrehen einer Schraube überhaupt nicht mehr möglich ist. Aus diesem Grunde sind derart mit Gewinde versehene Blindnieten tatsächlich nicht zum Einsatz gekommen. Das nachträgliche Einschneiden eines Gewindes in die gesetzte Niethülse scheidet praktisch aus, da eincrseits hierdurch die gesetzte Niethülse wegen der dabei auf diese ausgeübten Kräfte gelockert werden kann und andererscits bei einem derartigen Bauelement, dessen hervorragende Eigenschaft die besonders schnelle Verarbeitung list, ein so aufwendiger und zeitraubender Arbeitsgang wie das ichneiclell eines Gewindes sich verbietet, da hierdurch der wjsentllcht Vorteil dieses Bauelementes, nämlich seine schnelle Verarbeitbarkeit, wieder verlorengehen würde.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie die von Benutzern derartiger Blindniete immer wieder gewünschte Möglichkeit der zusätzlichen Ausnutzung der gesetzten Niethülse für die Befestigung eines weiteren Bauteils uf besonderes einfache Weise geschaffen werden kann. Dies geschieht erfindungsgemäß durch einen Blindniet, in dem zwei Merkmale miteinander kombiniert sind, nämlich a) Nietdorn und Niethülse sind so ausgebildet, daß sich beim Setzen des Blindniets die Niethülse in mehrere blütenförmige, zum anzunietenden Bauteil hin gewölbte Blätter aufteilt, b) die Niethülse weist ein Innengewinde auf, das sich vom Flansch aus mindestens über einen Teil der Länge der Niethülse erstreckt.
  • Bei dem Blindniet gemäß dem vorsteh-end herausgestellten Merkmal a) tritt der Effekt der Stauchung der Niethülse bei deren Setzen praktisch nichtein, da sich beim Setzen des betreffenden Blindniets der in diesem Zusammenhang wesentliche Effekt ergibt, daß sich die Niethülse in mehrere blütenförmige, zum anzunietenden Bauteil hin gewölbte Butter aufteilt. Die Vernietung erfolgt also nicht durch eine zwangsläufig mit dem oben erwähnten Stauchungsvorgang einheryehende Aufweitung der Niethülse, sondern durch die erwähnte Aufteilung der Nietiiülse in mehrere Blätter, wozu weniger axiale Kraft erforderlich ist als für das Aufweiten der Niethülse bei deren Setzen. Ein Blindniet in einer Aus bildung gemäß dem oben herausgestellten Merkmal a) bietet also die ideale Voraussetzung für die Anbringung eines Innengewindes bei der Herstellung des betreffenden Blindniets, also vor dem Zusammensetzen von Niethülse und Nietdorn, wie dies im oben erwähnten Merkmal b) ierausgestelIt ist. Ein derartiges Innengewinde wird beim Setzen nicht verformt, so daß nach dem Setzen des betreffendtn Blindniets ein Innengewinde in der Niethülse zur Verfügung steht, in claus zur Befestigung eines weiteren Bauelementes eine SchraulJe ohne Schwierigkeit eingeschraubt werden kann. Durch den erfindungsgemäßen Blindniet wird also ein seit langem bestehendes Bedürfnis ohne besonderen Aufwand befriedigt. Die gemäß oben erwähnter Druckschrift als gefährlich anzusehende Deformation des Gewindes in der Niethülse kann bei dem erfindungsgemäßen Blindniet darum nicht eintreten, weil für die vorherige Anbringung des Gewindes ein Blndniet zugrundegelegt wird, dessen Verformung, wie sich gezeigt hat, so verläuft, daß sich dabei praktisch keine Stauchung der Niethülse er gibt. Obwohl ein Blindniet mit einer sich beim Setzen in gewölbte Blätter aufteilenden Niethülse seit langem bekannt war, konnte offensichtlich-bisher die Erkenntnis nicht gewonnen werden, daß wegen der bei einem derarti Blindniet praktisch nicht eintretenden Stauchunj dieser dit geeignete Grundlage für die vorherige Anbringung eines Innerlgewindes an der Niethülse ist.
  • Ein Blindniet mit Niethülse und Nietdorn, die sici beim Setzen in mehrere Blätter aufteilt, ist aus der DE-OS 29 29 476 bekannt. Bei diesem bekannten Blindniet tritt die Aufteilung in mehrere Blätter durch eine pyramidenförmig ausgebildete Unterseite des Kopfes des Nietdornes ein, dessen radial verlaufende Kanten die Niethülse beim Ziehen des Nietdorns praktisch einschneiden und damit die Aufteilung in mehrere Blätter herbeifiihren. Eine aidere Möglichkeit des Aufteilens der Niethülse in mehrere Blätter besteht darin, die Unterseite des KopLes des Nietdorns mit schneidenartig herausstehenden Kanten zu versehen. Ein deartiger Blindniet ist in der DE-O'; 1 303 407 offenbart.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 den aus Niethülse und Nietdorn zusammengesetzten Blindniet mit Innengewinde in der Niethiilse und einem Kopf des Nietdorns, dir an seiner Unterseite pyramidenförmig verlcilft; Fig. 2 die Niethülst allein und Fig. 3 den gesetzten Blindniet mit einem angeschraubten Winkel.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Blindniet 10 besteht aus der Niethülse 14 mit di Flansch 12 und dem Nietorn 16/18 mit dem Kopf 22/24.Die Nietirülse 14 ist mit dem Innengewinde 1 ersehen. Der Nietdorn 16/18 besteht aus dem an den Kopf 22/24 ansetzenden Teil 18, das von dem Teil 16 durch die eine Sollbruchstelle bildende Kerbe 20 abgetrennt ist. Der Kopf 22/24 besteht aus der Abrundung 22 und der Erweiterung 24, an die sich in Richtung zum Teil 18 vier pyramidenförmig verlaufende Abschrägungen 26 anschheßer Durch diese Abschrägungen 26 wird beim Setzen des Blindniets 10, bei dem der Nietdorn 16/18 in die Niethülse 14 hineingezogen wird, die Niethülse 14 in mehrere blütenförmige, gerölbte Blätter (Bezugszeichen 30, 31, 32 in Fig. 3) aufgeteilt, wobei die Pyramidenkanten 29 die Niethülse 14 einkerben, so daß die Niethülse 14 beim Einziehen des Kopfes 22/24 axial aufreißt und sich in die erwähnten Blätter aufteilt.
  • Fig. 2 zeigt eine Niethülse 14', die gegenüber der Niethülse 14 gemäß Fig. 1 insofern anders gestaltet ist, als das bei der Niethülse 14' vorgesehene Innengewinde 11' vom Flansch 12 her in die Niethülse 14' hineinragt, diese aber nicht gänzlich bis zu der dem Flansch 12 abgewandten Seite durchsetzt. Dieses Gewinde 11' ist in die Bohrung 13 eingeschnitten oder eingerollt. Um das spätere Einführen einer Schraube in das Innengewinde 11' zu erleichtern, besitzt es an ssinem Eingang die Abschrägung 15.
  • In der Fig. 3 ist ein gesetzter Blindniet, bestehend aus der Niethülse 14, dargestellt, mit der die beiden Platten 17 und 19 vernietet zusammengehalten werden. Dieser Zusammenhalt erfolgt von der einen Seite her durch den Flansch 12 und von der anderen Seite her durch die blütenförmig zum Bauteil 17 hin gewölbten Blätter 30, 31 und 32 (das vierte Blatt ist nicht sichtbar). Die Niethülse 14 besitzt ferner das vom Flansch 12 her in die Niethülse 14 hineinreichende Innengewinde 11, in das die Senkschraube 2.3 eingeschraubt ist, mit der an der Niethülse 14 der Winkel 21 angeschraubt ist. Die Niethülse 14 dient damit zur schraubbaren Befestigung eines weiteren Usauteils.
  • Bei dem Setzen des betreffenden Blindniets, bei dem die dargestellten Blätter 30, 31 und 32 entstehen, wird kein solcher axialer Druck auf die Nicthtil;e 14 ausgeübt, daß sich das in ihr befindliche Innengewinde 11 verformen könnte.
  • Infolgedessen kann die Senkschraube 23 ohne Schwiergkeiten in die Niethülse 14 nachträcjiich eingeschraubt v,trden. fl>er in der Niethülse 14 nach dem Setzen zanächst verblieben Teil des Nietdorns (Kopf 22/24 und T wil 18 gem.ií3 Fig. 1) kann zunächst ohne weiteres in der Niethülse ülse 14 verbleiben, er wird, falls er bis an das betreffende Lande der Schraube 23 reicht, von dieser aus der Niethül:;e 14 ohne weiteres herausgedrückt, falls er nicht schon vorher herauligefallen ist. Auf jeden Fall hat bei der dargestellten Ausführungsform des Blindniets der nach dem Setzen in d.r Niethülse 14 verbliebene Teil des Nietdorns sowieso die Tendenz, aus der Niethülse 14 herauszufallen.
  • Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, reicht das Innengewinde 11' bzw. 11 vom Flansch 12 nur teilweise in die Niethülse 14, 14' hinein, auf jeden Fall so weit, wie die später einzuschraubende Schraube reicht. Um dabei Schrauben jeweils verschiedener Länge benutzen zu können, läßt man das Innengewinde 11 bzw. 11' zweckmäßigerweise so weit reichen, daß es sich mindestens bis in den Bereich des inneren Beginns der Blätter 30, 31, 23 erstreckt, so daß damit der unverformte Teil der Hülse 14 vollständig ausnutzbar gemacht ist. Es ist aber auch möglich, das Gewinde über die gesamte Länge der NiethVilse zu erstrecken, was ggfs. aus fabrikationstechnischen Gründen sinnvoll sein kann. In diesem Falle würde natürlich der betreffende Teil des Gewindes, der sich über die später her.lusgewölbten Blätter 30, '1 und 32 erstreckt, wirkungslos bleiben. Es sei aber noch darauf hin wiesen, daß natürlich auch ein kürzeres Gewinde möglich ist, insbesondere, wenn es sich um relativ lange Niethülsen handelt. Auf jeden Fall ist es zweckmäßig, das Gewinde om Flansch her in die Niethülse zu erstrecken, da in aller Regel von dieser Seite her eine Befestigung weiterer Bauteile erfolgen dürfte.

Claims (3)

  1. Ansprüche Blindniet mit Niethülse und Nietdorn, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Nietdorn (16, 18) und Niethülse (14, 14') sind so ausgebildet, daß sich beim Setzen des Blindniets (10) die iethüls (14, 14') in mehrere blütenförmige, zum anzunietenden Bauteil (17) hin gewölbte Blätter (30, 31, 32) aufteilt, b) die Niethülse (14, 14') weist ein Innenewind 1, 11') auf, das sich vom Flansch (12) aus mindestens über einen. Teil der Länge der Niethülse (14, 14') erstreckt.
  2. 2. Blindniet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gewinde (11') mindestens bis in den Bereich des inneren Beginns der Blätter (30, 31, 32) erstreckt.
  3. 3. Blindniet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gewinde (11) über die gesamte Länge derNiethülse (14) erstreckt.
DE19823217065 1982-05-06 1982-05-06 Blindniet Withdrawn DE3217065A1 (de)

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