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DE3217052A1 - Dachgepaecktraeger fuer kraftfahrzeug - Google Patents

Dachgepaecktraeger fuer kraftfahrzeug

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Publication number
DE3217052A1
DE3217052A1 DE19823217052 DE3217052A DE3217052A1 DE 3217052 A1 DE3217052 A1 DE 3217052A1 DE 19823217052 DE19823217052 DE 19823217052 DE 3217052 A DE3217052 A DE 3217052A DE 3217052 A1 DE3217052 A1 DE 3217052A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof rack
head
rack according
pressing part
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823217052
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard 7981 Grünkraut Tittel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823217052 priority Critical patent/DE3217052A1/de
Publication of DE3217052A1 publication Critical patent/DE3217052A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • flachgepäckträger für Kraftfahrzeug
  • Die Erfindung betrifft einen Dachgepäckträger für ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und/ oder gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs II.
  • Ein flachgepäckträger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs II ist aus der CH-PS 395 764 bekannt. Bei dem bekannten Dachgepäckträger ragt von der Haltestütze ein Bolzen etwa senkrecht weg und durchsetzt das Langloch eines Anpreßteils. Das Anpreßteil weist einen Mittelteil auf, der von unten nach oben schräg auswärts, vorzugsweise unter einem Winkel von 45° zur Vertikalen bzw. zur Horizontalen verläuft, wobei über eine Kröpfung der uebergang von dem Mittelteil zum hakenartigen Unterende erreicht ist und wobei über eine weitere Kröpfung der Ubergang von dem schrägen Mittelteil zu einem in d<r anderen Pichtung schräg aufwärts gegen die Haltestütze gebogenen Oberteil erreicht ist, der sich gegen die Haltestütze abstützt. Mittels einer als Griffelement ausgebildeten Mutter wird ein konischer Druckring gegen den schrägenMittelteil gedrückt, wodurch das Anpreßteil nach oben unter Führung über das Langloch bewegt wird und weiter das Anpreßteil unter Spannung gesetzt wird.
  • In äquivalenter Weise kann der Bolzen ein Gewindeloch in der Haltestütze durchsetzen und mittels eines Kopfs gedreht werden. Eine derartige Anordnung ist in der DE-OS 22 53 311 erläutert. Bei diesem Dachgepäckträger durchsetzt das Anpreßteil eine Öffnung in der Haltestütze und wirkt das Ende des Bolzens auf das Anpreßteil zu u sen Vers teil ung ein.
  • Jedoch sind konstruktive Lösungen möglich, mittels denen das hakenartige Unterende des Anpreßteils und die stegartige Unterkante der Haltestfitze mittels einer Gewindebolzenanordnung gegeneinander verstellbar sind, bei der die Verstellung nicht durch aufeinandergleitende schiefe Ebenen erfolgte beispielsweise können durch die Gewindbolzenanordnungen Zugkräfte zwischen den beiden Teilen, Haltestütze und Anpreßteil, ausgeübt werden.
  • Diese Dachgepäckträger weisen zwei grundsätzliche Nachteile auf. Zum einen ragen verschiedene Teile weg, die einen erheblichen Fahrwiderstand erreichen, abgesehen davon, daß die Unfallgefahr stark erhöht ist. Zum anderen können die bekannten Dachgepäckträger durch Unbefugte auf einfache Weise, nämlich durch lediglich Einwirken auf die Mutter bzw. auf den Kopf der Gewindebolzenanordnung gelöst werden, wodurch befestigte Güter sehr leicht gestohlen werden können.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung einen Dachgepäckträger der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei geringem Fahrwiderstand Schutz gegenüber Zugriff Unbefugter gewährleistet werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs I und/oder die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 11 gelöst.
  • ie Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet.
  • nh. also, daß die Ausbildung der Klemmeinrichtung mit zwei aufeinandergleitend verstellbaren schiefen Ebenen nicht unbedingt notwendig ist, um hohe Sicherheit gegenüber unbefugten Zugriff zu gcwhrleisten, jedoch dadurch erhebliche Vorteile erreicht, daß der Zugang zu der GevYindobo1zenanordnmg oder dem Bügel auch mittels einfacher lautlos betätigbarer Werkzeuge sicher erhindert ist. Andererseits ist es für die Herabsetzung des Fahrwiderstandes nicht unbedingt notwendig, daß das Verriegelungselement eines Schlosses auf den Kopf undl oder den Bolzen der Gewindebolzenanordnung eines Dachgepäckträgers mit schiefen-Ebenen einwirkt, die durch Einprägungen gebildet sind, wenn die Verriegelungsfunktion auf andere Weise erreicht werden kann. Jedoch ergeben sich besondere Vorteile, wenn die beiden grundsätzlichen Ausführungsformen der Erfindung nebeneinander angewendet sind, da bei verringertem Fahrwiderstand höchst Sicherheit gewährleistet ist, wobei darüberhinaus die Unfallgefahr auf das Xußerste herabgesetzt ist.
  • Von besonderem Vorteil ist darüberhinaus eine Ausführungsform, bei der ein verstellbarer Querholm von Unbef-ten auch durch Gewaltanwendung nicht entfernbar ist. Der Querholm kann nur durch Entfernen des Dachgepäckträgers vom Dach des Kraftfahrzeugs entfernt werden.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform wird die Verriegelung dadurch erreicht, daß das Verriegelungselement des Schlosses auf ein Element einwirkt, das der Gewindebolzenanordnung zugeordnet ist und das die Verdrehung verhindert. Dies wird vorteilhaft durch einen Bügel erreicht, der den Kopf oder die Mutter der Gewindebetzenanordnung,vorzugsweise achsparall-el, sowie das Anpreßteil und die Haltestütze durchsetzt und durch das Verriegelungselement festgelegt ist. Vorteilhaft ist der restliche Bügelabschnitt, ein Kopf- oder Stegabschnitt, in einer Ausnehmung des Kopfes bzw. der Mutter der Gcwindebolzenanordnung aufgenomtuen, wodurch einerseits der Fahriderstand verringert und andererseits die Ansatzmbglichkeit für Werkzeuge sicher verhindert ist.
  • Bei der Befestigung des erfindungsgemäß ausgebildeten Dachgepäckträgers in die flachrinne eines Kraftfahrzeugs wird zunächst die Haltestütze über ihre stegartige Unterkante in die Dachrinne eingesetzt und wird das hakenartige Unterende des (lockeren) Anpreßteils von unten, die Dachrinne untergreifend, an diese angelegt.
  • Anschließend wird die Gewindebolzenanordnung gedreht, bis die stegartige Unterkante der Haltestütze und das hakenartige Unterende des Anpreßteils die Dachrinne zwischen sich fest einklemmen. Dann wird die Verriegelung vorgenommen. Bei der erläuterten vorteilhaften Ausführungsform wird der Bügel durch die Dürchtritte und die entsprechenden Öffnungen von Anpreßteil und Haltestütze geführt und wird anschließend das Verriegelungselement des Schlosses derart in die Schließstellung gebracht, daß dessen Ende in Vertiefungen des Bügels eingreift und so ein weiteres Drehen der Gewindebolzenanordnung sicher verhindert. Gegebenenfalls wird dann.der lösbar befestigte Querholm in Lage gebracht und mittels einer Arretierschraube gesichert. Letzteres insbesondere dann, wenn eine Anpassung an verschiedene Dachbreiten erforderlich geworden ist. Ein Herausschlagen des Querholms ist verhindert.
  • Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 in Aufsicht einen Dachgepckträger für Kraftfahrzeuge gemäß der Erfindung, Fig. 2 in Seitenansicht den Dachgepäckträger gemäß Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt III-III in Fig. 1 Fig. d und 5 schematisch die Anordnung des Dachgepickträgers auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf einen Dachgepäckträger erläutert, der insbesondere zum Transport von Sportgegenständen, wie Skiern, Segelbrettern, Fahrrädern geeignet ist, jedoch ist die erfindungsgemäße Lehre auch bei Dachgepäckträgern anwendbar, die zum Transport üblicher Lasten, wie für gewerbliche als auch private Zwecke, geeignet sind.
  • Ein Dachgepäckträger wird in den Dachrinnen des Daches eines Kraftfahrzeugs lösbar gehaltert und zwar festgeklemmt. Dabei muß nicht nur die Klemmung zwischen dem Dachgepäckträger und der Dachrinne einwandfrei und rutschfest erfolgen. Vielmehr muß der Dachgepäckträger zwei sich scheinbar widersprechende Bedingungen gleichzeitig erfüllen. Er muß einerseits geringen Fahr wiqestand besitzen und er soll andererseits gegen unbefugte Benutzung sicherbar sein, was insbesondere bei den vorstehend erwähnten Sportgeräten von erheblicher Bedeutung ist.
  • Derartige Dachgepckträger weisen eine Haltestütze 1 auf, die eine stegartige Unterkante 2 besitzt, die zum Einsetzen in die Dachrinne 3 (Fig. 4, 5) am Rand des Daches 4 eines Kraftfahrzeugs bestimmt ist. Die Halteas ein stütze 1 ist von der stegartigen Unterkante 2 nach oben und in Richtung auf das Dach 4 geneigt verlaufendes Plattenelement ausgebildet. Der nach außen weisende Abschnitt 5 der Haltestiitze 1 bildet im Horizontalschnitt den Steg eines U-Profils. Die Haltestütze I ist als Formteil derart ausgebildet, daß der bergang von der stegartifen Unterkante , die sich im wesentlichen geradlinig erstreckt zum Oberende der Haltestütze l die einen im wesentlichen t1-Querschnitt in der Horizontalebene besitzt, allmählich erfolgt.
  • Mittels einer Gewindebolzenanordnung 6 ist an der Haltestütze I verstellbar ein Anpreßteil7fest aber lösbar angebracht. Das Anpreßteil 7 ist im wesentlichen flächig ausgebildet und weist ein hakenartiges Unterende 8 auf, das die Dachrinne 3 untergreift.
  • Die Gewindebolzenanordnung 6 besteht aus einem Gewindebolzen 9, der in ein Gewindeloch lo der Haltestütze I eingreift und der das Anpreßteil 7 über ein Langloch 11 durchsetzt-. Am Ende trägt der Bolzen einen Kopf 12, der als Drehgriff ausgebildet ist.
  • Äquivalent dazu kann der Bolzen einstückig mit der Haltestütze 1 verbunden sein und der Griff als auf dem Gewinde des Bolzens drehbare Mutter ausgebildet sein.
  • Zur besseren Handhabung trägt der Kopf 12 der Gewindebolzenanordnung 6 über den Umfang verteilte Griffmulden 13. Durch Drehen des Kopfes 12 erfolgt eine Verstellung des Anpreßteils 7 gegenüber der Hsltestütze 1 derart, daß einerseits die stegartige Unterkante 2 in die Dachrinne 3 hineingedrückt und andererseits das hakenartige Unterende 8 von unten gegen die Dachrinne 3 drückt, derart, daß die Dachrinne 3 zwischen stegartiger Unterkante 2 und hakenartigem Unterende 8 rutschfest eingespannt wird.
  • Die Haltestütze>weist eine Einprägung 14 auf, in der das Gewindeloch lo ist. Das Anpreßteil 7 weist eine demgegenilber kleinere Einprägung 15 auf, in der das Langloch 11 ist und in der der Kopf 12 der Gevfindebolzenanordnung 6 angreift. Die Einprägung 14 in der Haltestütze 1 weist auf Seiten der stegartigen Unterkante 2 eine beztiglich der Horizontalen schiefe Ebene 16 auf.
  • In gleicher Weise weist die Einprägung 15 in dem Anpreßteil 7 auf Seiten des hakenartigen Unterendes 8 eine dazu kongruente schiefe Ebene 17 auf. Durch Drehen des Kopfes 12 gleiten die schiefen Ebenen 16 und 17 derart aufeinander, daß das Anpreßteil 7 gegenüber der ilaltestütze 1 in vertikaler Richtung verstellt wird, wobei das Anpreßteil 7 darüberhinaus über das Langloch 11 bezüglich des Bolzens 9 geführt ist.
  • Der Kopf 12 der Gewindebolzenanordnung 6 hat Abmessungen in Richtung der Achse des Bolzens 9 derart, daß er in der Einprägung 15 des Anpreßteils 7 im wesentlichen aufgenomnen ist. Fs reicht im allgemeinen aus, wenn der Kopf 12 bei in der Dachrinne 3 festgeklemmtem Zustand mittels eines Werkzeugs zugänglich ist und erst bei teilweise- gelöstem Zustand ein Drehen von Hand möglich ist.
  • Zur Verbesserung der Windschliipfrigkeit sind die aus der Einprägung 15 herausragenden Randabschnitte 18 des Kopfes 12 abgerundet.
  • Die vorstehend beschriebene Ausbildung eines DachgepEckträgers eignet sich insbesondere zur im folgenden erläuterten Sicherung gegenüber unbefugtem Gebrauch.
  • Diese Sicherung ist jedoch prinzipiell auch bei anderen Ausbildungen von Dachgepäckträgern geeignet, bei denen eine Haltestütze und ein Anpreßteil mittels einer eine Gewindebolzenanordnung aufweisenden Klemmeinrichtung gegeneinander verstellbar sind.
  • Die erfindungsgemRe Sicherung weist ein in der Haltestütze 1 befestigtes chloR 19 auf, dessen Verriege1uns- element 20 mittels eines (nicht dargestellten) Schlüssels zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung verschwenkbar ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Verriegelungaelement als gekröpfter Blechstreifen ausgebildet, dessen eines Ende mit detn verschwenkbaren Abschnitt des Schlosses 19 verbunden ist und dessen anderes Ende 21 zu Verriegelungszwecken in entsprechend angepaßte Nuten oder Vertiefungen eingreifen kann, wie das erläutert werden wird. In der Schließstellung greift das Verriegelungselement 20 bzw. dessen Ende 21 derart ein, daß ein Verdrehen des drehbaren Teils der Gewindebolzenanordnung 6. sicher verhindert ist.
  • Die im folgenden erläuterte Ausführungsform nimmt Bezug auf eine Ausbildung des Dachgepäckträgers, wie sie vorstehend erläutert worden ist und weist den besonderen Vorteil auf, daß der Fahrwiderstand praktisch nicht geändert wird, weil zusätzlich lediglich der nach außerhalb der Haltesütze 1 ragende Abschnitt des Schlosses 19 zur Erhöhung des Fahrwiderstandes beiträgt. Es sei jedoch erwähnt, daß auch andere. Ausführungsformen denkbar sind, beispielsweise auch solche, bei denen das Schloß 19 nicht in dem nach außen weisenden Abschnitt 5 der Haltestützel, sondern in einer der den Schenkeln des U-Querschniltts entsprechenden Seitenwände, beispielsweise der Seitenwand 22, eingesetzt ist und das Ende 21 des Verriegelungselements 2 o in der SchließstelLung in eine achspaallele Nut des Bol.zens 9 und/oder des Kopfs 12 eingreift (nicht dargestellt).
  • Der Kopf 12 der Gewindebolzenanordnung 6 weist über den Umfang verteilte Durchtritte auf, die beispielsweise durch randseitige Ausnehmungen oder durch Bohrungen 23 gebildet sein können. Beim darrestellten Ausfiihrungs- beispiel sind vier solche sich paarweise diametral gegeniiberliegende Bohrungen 23 vorgesehen. Weiter ist im Boden 24 der Einprägung 14 der Haltestütze 1 eine oegeniiBer der Achse des Bolzens 9 mit gleichem radialem Abstand angeordnete Bohrung 25 vorgesehen. Das Langloch 11 im Boden 26 der Einprägung 15 des Anpreßteils 7 hat eine Erstreckung,die über die Bohrung 25 hinausreicht Jedoch kann auch ein dieser Bohrung 25 zugeordnetes eigenes Langloch vorgesehen sein (nicht dargestellt).
  • Mindestens zwei der Bohrungen 23 im Kopf 12 sind über eine Ausnehmung,27 miteinander verbunden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel (vgl. Fig. 1) sind die sich paarweise diametral gegenüberliegenden Bohrungen 23 jeweils durch eine solche Ausnehmung 27 in der nach außen weisenden Stirnseite 28 des Kopfs 12 miteinander verbunden.
  • Weiter ist ein Bügel 29 vorgesehen, der im wesentlichen U-Form besitzt, wobei der die Schenkel 30 und 31 veoindende Steg 32 Abmessungen besitzt, die der Erstreckung der Ausnehmung 27 entsprechen. Die Schenkel 30 und 31 sind durch die entsprechenden durch die Ausnehmung 27 miteinander verbundenen Bohrungen 23 hindurchgesteckt.
  • Der erste Schenkel 3o besitzt eine solche Langserstreckung, daß er bei in die Ausnehmung 27 eingelegtem Zustand des Stegs 32 sowohl die Bohrung 23 als auch das Langloch 11 und die Bohrung 25 durchsetzt. Der andere Schenkel 31 ist deutlich kürzer und ragt in der erläuterten Lage nicht aus der Bohrung 23 heraus.
  • Der erstere längere Schenkel 30 weist an seinem Ende mindestens eine Nut oder Vertiefung 33 quer zur Schenkelachse auf. In der Schließstellung greift das Ende 21 des Verriegelungselements 20 des Schlosses 19 in eine der Vertiefungen 33 des Schenkels 30 ein und sichert so die Gewindebolzenanordnung 6 gegen Verdrehen.
  • Darüberhinaus ist dadurch, daß der Steg 32 in die Ausnehmung 27 eingelegt ist, sichergestellt, daß auch ein Kneifverkzeug nicht an den Schenkel 30 angelegt werden kann.
  • Durch die Einprägungen 14 und 15 und den i.n der Einprägung 15 sitzenden Kopf 12 der Gewindebolzenanordnung 6 ist weiter sichergestellt, daß derartige Werkzeuge auch nicht an anderen Stellen des Schenkels 30 des Bügels 29 und/oder des Bolzens 9 angelegt werden können.
  • Der Dachgepäckträger ist somit auch gegenüber Angriffen mit einfach ausgebildeten und praktisch lautlos arbeitenden Werkzeugen (Kneifzangen oder dgl.) geschützt.
  • Es ist zu bemerken, daß das Schloß 19 nicht notwendigerweise in der Haltestütze 1 befestigt sein muß, sondern auch in dem Anpreßteil 7 sitzen kann. Wesentlich ist, daß das Verriegelungselement des Schlosses auf die Gewindebolzenanordnung 6 so einwirkt, daß dessen Verdrehen in der Schließstellung des Schlosses sicher verhindert ist.
  • Dachgeoäckträger der erwähnten Art sind üblicherweise mit einem einzelnen oder einer Anordnung von mehreren miteinander verbundenen Querholmen verbunden. Diese-Verbindung kann einstilckig sein, jedoch ist dann der derart gebildete Dachgepäckträger nur für Kraftfahrzeuge bestimmter Dachbreite geeignet. Daher werden vielfach Halterungen verwendet, mittels denen Querholme fest aber lösbar an der Haltestütze anbringbar sind, wodurch Ouerholme bestimmter vorgegebener Breite für Kraftfahrzeuge unterschiedlicher DachEreite verwendbar sind.
  • Bei derartigen Haltcrungen für Querholme tritt jedoch ebenfalls das Problem auf, daß verhindert werden muß, daß die Verbindung zwischen Haltestütze und Querholm von Unbefugten, gegebenenfalls unter Einsatz eines Werkzeuges trennbar ist. Der Querholm ist in besonderer Weise korrosionsanfällig, wenn in ihm Bohrungen vorgenommen werden. Dies trifft insbesondere für beschichtete oder kunststoffumhiillte Querholme zu.
  • Dieses Prohlem wird durch eine Haltestütze überwunden, die an ihrem Oberende eine horizontale Aufnahme 35 aufweist, deren Querschnittsform derjenigen des im wesentlichen horizontalen Querholms 36 entspricht, beispielsweise rund oder rechteckig ist. Nahe dem zur Dachmitte weisenden offenen Ende 37 der Aufnahme 35,ist im unteren Wandabschnitt 38 eine Arretierschraube 39 vorgesehen, die in einem Gewindeloch 4o in dem unteren Wandabschnitt 38 sitzt. Ein im wesentlichen V- oder U-förmiger Federbügel 41 umgreift das dem offenen Ende 37 zugewandte Ende des unteren Wandabschnitts 38, wobei der außenliegende Schenkel 42 über eine Bohrung 43 von der Arretierschraube 39 durchsetzt ist und wobei die Arretierschraube 39 auf den innenliegenden Schenkel 44 einwirkt. Durch Anziehen der Schraube wird über den Schenkel 44 der Querholm 36 in der Aufnahme 35 gegen den dem unteren Wandabschnitt 38 gegeniiberliegenden oberen Wandabschnitt 45 gedrückt, wodurch der Querholm 36 in seiner Lage fixiert wird.
  • Am anderen nach außen weisenden Ende 46 ist die Aufnahme 35 verschlossen und zwar durch eine Verlängerung des nach außen weisenden Abschnitts 5 der Haltestütze 1.
  • Dadurch ist verhindert, daß durch Einwirken auf das Endendes Querholms 36 der Querholm3durch die Ausnehmung 35 hindurch herausgeschlagen werden kann.
  • Die Ausnehmung 35 besitzt zwischen offenem Ende 37 und geschlossenem Ende 46 eine solche Längserstreckung, daß ein Querholm 36 vorgegebener Länge für Fahrzeugdächer 4, 4a unterschiedlicher Breite verwendbar ist (Fig. 4, 5) ohne daß bei Lösen der Arretierschrauben 39 und Anlegen eines Endes 47 des Querholms 36 gegen das geschlossene Ende 46 eine Aufnahme 35 das gegenüberliegende Ende aus der gegenüberliegenden Aufnahme 35 herausdrückbar ist. Die kleinste Dachbreite (Fig. 4) ist durch die vorgegebene Länge dem Querholrns)6Destimmt.
  • Die für diesen gegebenen Querholm/gröAte Dachbreite ist durch die Längserstreckung der Aufnahme 35 bestimmt und ist etwas kleiner als die Summe aus der Längserstreckung der Aufnahme 35, bei für beide Haltestützen 1 gleich langen Aufnahmen 35, und der Dachbreite des Dachs 4 (Fig. 4) für den Querholm 36 mit der vorgegebenen Große.
  • Das geschlossene Ende 46 trägt darüberhinaus auch zur Verringerung des Fahrwiderstandes bei, da eine Wirbe-lbildung in einem Hohlraum vermieden ist.
  • Die rutschfeste und damit sichere Befestigung des Dachgepäckträgers in der Dachrinne 3 wird dadurch verbessert, daß sowohl die stegartige Unterkante 2 als auch das hakenförmige Unterende 8 eine Schutzmanschette 48 bzw. 49 aus elastischem Werkstoff, wie Gummi oder dgl. tragen. Von besonderem Vorteil sind die beiden Schutzmanschetten 48 und 49 einstiickig über einen elastischen Abschnitt 50 miteinander verbunden.
  • Zum einen wird der Fahrwiderstand nur äußerst geringzügig erhöht, zumal der wesentliche Abschnitt der Schutzmanschetten 48 und 49 in der Dachrinnepruht bzw. gegen sie anGpre0t ist. Inshesondere durch die einstückige Verbindung über den elastischen Abschnitt 5<, sind besondere Maßnahmen an der Gewindebolzenanordnung 6 überflüssig, mittels denen nach Lösen der (:ewindeholzenanordnunçg 6 derart, daß Haltestiitze 1 und Anpreßteil 7 derart voneinander entfernt werden können, daß ein lösen aus der Dachrinne 3 möglich ist, ein Verlieren eines der Teile, insbesondere des Anpreßteils 7 verhindert ist. Besonders lange Ausführungen des Bolzens 9 oder Ausfiihrungen des Bolzens 9 im Sinn einer sogenannten unverlierbaren Schraube (mit etwa mittigem gewindefreien Abschnitt), sind nicht mehr erforderlich.
  • Durch die Erfindung wird also ein Dachgepäckträger für Kraftfahrzeuge angegeben, der geringen Fahrwiderstand gewährleistet, wobei hohe Sicherheit gegen unbefugtes Lösen erreichbar ist.
  • Selbstverständlich sind noch zahlreiche andere Ausführungsformen möglich.

Claims (20)

  1. Anspr'.iche 1. Dachgepäckträger für Kraftfahrzeug, mit einer Haltesttze (1), deren stegartige Unterkante (2) in der Dachrinne (3) des Kraftfahrzeugs einsetzbar ist, mit einem Anpreßteil (7), dessen hakenartiges Unterende (8) die Dachrinne (3) des Kraftfahrzeugs untergreift, und mit einer Klemmeinrichtung, bei der mittels einer Gewindebolzenanordnung (6) durch Drehen deren Kopfes (12) oder deren Mutter, das Anpreßteil (7) gegen die Haltestütze (1) derart verstellbar ist, daß das hakenförmige Unterende (8) von unten gegen die Dachrinne (3) und die stegartige Unterkante (2) von oben in die Dachrinne (3) drfjcken, gekennzeichnet durch ein Schloß (19) in der Haltestütze (1) oder dem Anpreßteil, dessen Verriegelungselement (20) in der Schließstellung die Mutter bzw. den Kopf (12) und/oder den Bolzen -(9) gegen Verdrehen sichert.
  2. 2. Dachgepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (20) in der Schließstellung in eine Nut oder nutförmige Vertiefung (33) eingreift.
  3. 3. Dachgepäckträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (29) den Kopf (12) bzw. die Mutter umgreift und das Anpreßteil (7) und die Haltestütze (1) durchsetzt und mindestens eine Nut bzw. Vertiefung (33) aufweist.
  4. 4. DachgepYcktrSger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (3o) des Bügels (29) den Kopf (12) bzw. die Mutter durchsetzt.
  5. 5. Dachgep3ckträger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (29) im wesentlichen tl-förmig ausgebildet ist und der andere Schenkel (31) in der Schließstellung den Kopf (12) bzw. die Mutter und/oder das Anpreßteil (7) und die Haltestütze (1) durchsetzt.
  6. 6. DachgepAckträger nach Anspruch 5, dadu.rch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (31) kürzer als der erstere Schenkel (30) ist.
  7. 7. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (12) bzw. die Mutter der Gewindebolzenanordnung (6) mehrere in Umfangsrichtung verteilt angeordnete achsparallele Durchtritte (23) aufweist.
  8. 8. Dachgep-Sckträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtritte durch Durchgangslöcher (23) ,ehildet sind.
  9. 9. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (12) bzw. die Mutter in der nach außen weisenden Stirnseite (28) zur Bolzenachse senkrechte Ausnehmungen (27) zur Aufnahme von Kopf- und/oder Stegabschnitten des Bügels (29) aufweist.
  10. lo. Dachgepäckträger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (27) mindestens zwei der Durchtritte (23) miteinander verbinden, bei U-förmigem Bügel (29) solche, die ein detn Steg (32) des Bügels (29) entsprechenden Abstand besitzen.
  11. 11. Dachgepacktrager ftir Kraftfahrzeug, mit einer Haltestütze (I),deren stegartige Unterkante (2) in der Dachrinne (3) des Kraftfahrzeugs einsetzbar ist, mit einem Anpreßteil (7) ,dessen hakenartiges Unterende (8) die Dachrinne (3) des Kraftfahrzeugs untergreifr, und mit einer Klemmeinrichtung, bei der mittels einer Gewindebolzenanordnung (6) durch Drehen deren Kopfes (5) oder deren Mutter, das Anpreßteil (7) gegen die Haltestütze (1) derart verstellbar ist, daR das hakenförmige Unterende (8) von unten gegen die Dachrinne und die stegartige Unterkante (2) von oben in die Dachrinne (3) drücken, wobei zwei zur Bolzenachse schiefe Ebenen (16, 17), deren eine am Anpreßteil (7) vorgesehen ist, längs der Bolzenachse durch Drehen des Kopfes (12) bzw. der Mutter gegeneinander aufeinander gleitend verstellbar sind und der Bolzen (9) ein im wesentlichen vertikal gerichtetes Langloch (11) im Anpreßteil (7) durchsetzt, insbesondere nach einem der Ans prfi che 1 bis lo, datqurcl ekennzeichnet, daß die erste schiefe Ebene (17) durch eine Einprägung (15) in dem Anpreßteil (7) gebildet ist, die weiter einen zur Bolzenachse senkrechten Abschnitt (Boden 26) aufweist, daß die zweite schiefe Ebene (16) durch eine Einprägung (14) in der Haltestütze (1) gebildet ist, die weiter einen zur Bolzenachse senkrechten Abschnitt (Boden 24) aufweist und deren Abmessungen die Aufnahme der Einprdgung (15) des Anpreßteils (7) ermöglichen,und daß der Kopf (12) bzw. die Mutter der Gewindebolzenanordnung (6) in der Einprägung (15) in dem Anpreßteil (7) auf dessen zur Bolzenachse senkrechten Abschnitt (26) zur Verstellung der beiden schiefen Ebenen (16, 17) drückt.
  12. 12. Dachgepäcktrager nach Anspruch 11, dadurch gekendw zeichnet, daß zumindest die aus der Einprägung (15) herausragenden Randabschnitte (18) des Kopfs (12),bzw.
    der Mutter, abgerundet sind.
  13. 13. Dachgepdckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an den Randabschnitten (18) des Kopfs (12),bzw. der Mutter, Griffmulden (13) vorgesehen sind.
  14. 14. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem an der Haltestütze (1) am Oberende ein Querholm (36) durch mindestens eine Arretierschraube (39) oder dgl. festlegbar anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen horizontale Querholm (36) in einer dessen Querschnittsform aufweisenden horizontalen Aufnahme (35) am Oberende der Haltestütze (1) aufgenommen ist und die Arretierschraube (30) den unteren Wandabschnitt (38) der Aufnahme (35) durchsetzt.
  15. 15. Dachgepäckträger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (35) an ihrem nach außen weisenden Ende (46) mit dem zur Dachrinne weisenden Abschnitt (5) der Haltestütze (I) bündig verschlossen ist.
  16. 16. Dachgepäckträger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierschraube (39) den Wandabschnitt (38) nahe dem offenen Ende (37) der Aufnahme (35) durchsetzt.
  17. 17. Dachgepäckträger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (35) eine solche horizontale Länge besitzt, daß ein Querholm (36) vorgegebener Länge bei, zumindest innerhalb eines Bereiches, verschiedenen Autodachbreiten verwendbar ist, ohne daß er trotz Anschlag am verschlossenen Ende (46) einer Haltestütze (1) aus der jeweils der anderen Dachrinne (3) zugeordneten anderen Haltestütze (1) aus deren offenen Freie -(37) herausdrückbar ist.
  18. 18. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 14 bis 17, gekennzeichnet durch einen etwa tI- oder V-förmigen Federbügel (41), der am offenen Ende (37) den unteren Wandabschnitt (38) umgreift und am außenliegenden Schenkel (42) von der Arretierschraube (39) durchsetzt ist, wobei der innenliegende Schenkel (44) durch die Arretierschraube (39) gegen den Querholm (36) drU.ckbar ist.
  19. 19. Dachgepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf die stegförmige Unterkante (2) und auf das hakenförmige Unterende (8) jeweils eine Stfitzmanschette (4 8, 499 aus Gummi oder dgl. aufgeschoben ist.
  20. 20. Dachgepäckträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schotzmanschetten (48, 49) einstückig und elastisch miteinander verbunden sind.
DE19823217052 1982-05-06 1982-05-06 Dachgepaecktraeger fuer kraftfahrzeug Withdrawn DE3217052A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3220052A1 (de) * 1982-05-27 1983-12-01 Eberhard 7981 Grünkraut Tittel Dachgepaecktraeger fuer kraftfahrzeug
DE3243878A1 (de) * 1982-11-26 1984-05-30 Eberhard 7981 Grünkraut Tittel Verriegelbare haltevorrichtung

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DE3220052A1 (de) * 1982-05-27 1983-12-01 Eberhard 7981 Grünkraut Tittel Dachgepaecktraeger fuer kraftfahrzeug
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