DE3213589A1 - Drehmomentmessfuehler - Google Patents
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Description
Tedtke
Grupe
Grupe
BüHLING
Pellmann
- Grams
Patentanwälte und Vertreter beim EPA
Dipl.-Ing. H.Tiedtke Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann
Dipl.-Ing. K. Grams
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.: 0 89-539653
Telex: 5-24 845 tipat
cable: Germaniapatent München
13. April 1982 DE 2035/case GP-102
AISIN SEIKI KABUSHIKI KAISHA Kariya city, Japan
Drehmomentmeßfühler
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehmomentmeßfühler
zur Ermittlung des Drehmoments einer Antriebswelle, die insbesondere als Ausgangswelle einer Kraftübertragungseinrichtung bzw. eines Lastschaltgetrxebes für Kraftfahrzeuge
ausgebildet ist.
Deutsche Bank (München! Kto. 51/61070
Dresdner Bank (München) Kto. 3939
Postscheck (Münchenl Klo. 670-43-B04
- *» - DE 2035
Bei konventionellen Drehmomentmeßfühlern dieser Art ist ein Paar von magnetischen Aufnahmewandlern magnetisch mit
einem Paar von Zahnrädern gekoppelt, welche in einem vorbestimmten axialen Abstand angeordnet und an einer Antriebswelle
befestigt sind. Jeder der magnetischen Wandler erzeugt Impulse bei einer Frequenz proportional zur
^Q Drehzahl der Antriebswelle. Auf diese Weise wird das
Drehmoment der Welle durch eine Phasendifferenz zwischen
Impulsen der entsprechenden Wandler ermittelt. Beim Betrieb derartiger magnetischer Aufnahmewandler nimmt die
Impulsfrequenz mit dor Abnahme der Drehzahl der Antriebswelle
ab, was eine Verrringerung der Impedanz in den Wandlern zur Folge hat. Dadurch wird die Amplitude der abgefühlten
Impulse während der Drehung der Antriebswelle bei geringer Geschwindigkeit klein. Aus diesem Grund ist es
schwierig, die abgefühlten Impulse von Rauschen zu unterscheiden. Dies hat zur Folge, daß das Drehmoment der
Antriebswelle im Niederdrehzahlbereich nicht genau ermittelt werden kann.
Somit besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Drehmomentmeßfühler zu schaffen, welcher das Drehmoment
einer Antriebswelle unabhängig von der Änderung der Drehzahl genau ermittelt.
-Jr-
■5 DE 203 5
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil von Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst, wobei zweckmäßige Ausgestaltungen der
Erfindung in den Unteransprüchen angegeben sind.
Nach Maßgabe eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung umfaßt der Drehmomentfühler mindestens ein
Paar von Dauermagneten, welche in einem vorbestimmten axialen Abstand angeordnet und an einer Antriebswelle
befestigt sind, sowie mindestens ein Paar von sogenannten Wiegand-Lffekt-Elementen,
die magnetisch mit den entsprechenden Magneten gekoppelt sind, um eine Phasendifferenz zwischen
Impulsen zu ermitteln, die in den entsprechenden Wiegand-Effekt-Elementen während der Wellendrehung auftreten.
Jedes der Wiegand-Eff ekt-rilemente besteht aus
einem kurzen Stück eines sogenannten Wiegand-Drahts mit einer Aufnahmespule, welche darum gewickelt ist, um eine unterschiedliche
magnetische Permeabilität des Innenkerns und des Außenmantels zu erzeugen. Unter Einwirkung eines jeden
zyklischen magnetischen Felds der Magneten ergeben sich scharf ausgeprägte Impulse in jeder Aufnahmespule der
Wiegand-Effekt-Elemente im wesentlichen unabhängig .von
der Drehzahl der Welle. Die scharf ausgeprägten Impulse dienen zur exakten Ermittlung einer Phasendifferenz zwischen
den Impulsen, um eine genaue Ermittlung des Drehmoments der Welle im Niederdrehzahlbereich sicherzustellen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Drehmomentmeßfühlers nach Maßgabe der Erfindung
für eine Ausgangswelle eines Getriebes,
DE 2035
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Ebene von II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer elektrischen Detektorschaltung,
welche mit dem Drehmomentmeßfühler von Fig. 1 gekoppelt ist,
Fig. 4 Impulse, die in jedem Wiegand-Effekt-Element des
Drehmomentmeßfühlers nach Fig. 1 auftreten,
Fig. 5 Wellenformen, die durch jeden Wellenwandler in
der Detektorschaltung nach Fig. 3 umgeformt sind,
Fig. 6 ein Diagramm, welches einen Ausgang einer Integrationsschaltung
in der Detektorschaltung zeigt, sowie
Fig. 7 eine Schnittansicht einer Abänderung des in Fig. 1 dargestellten Drehmomentmeßfühlers.
Fig. 1 zeigt eine Antriebswelle 10 in Form einer Ausgangswelle einer Kraftübertragungseinrichtung bzw. eines Gebriebes,
wobei die Welle drehbar durch ein entsprechendes Gehäuse 21 gelagert ist. Die Antriebswelle 10 ist mit
einem Paar von nicht magnetischen Ringelementen 11 und
versehen, die bei einer vorbestimmten Distanz mit axialem Abstand angeordnet und als eine Baueinheit fest mit der
Welle 10 ausgebildet sind. In die Ringelemente 11 und
sind jeweils Dauermagnete 13 und 14 eingebettet, deren
Nord- und Südpole N und S in derselben Stellung in Umfangsrichtung
angeordnet sind, wie aus Fig. 2 hervorgeht. Ein Paar von sogenannten Wiegand-Effekt-Elementen 15 und
16 sind fest auf dem Getriebegehäuse 21 angeordnet und magnetisch mit den entsprechenden Magneten 13 und 14 gekoppelt.
Das Wiegand-Effekt-Element 15 besteht aus einem
kurzen Stück Wiegand-Drahts 17 und einer um diesen
gewickelten Aufnahmespule 19, und auch das Wiegand-Effekt-Element
16 besteht aus einem kurzen Stück eines Wiegand Wiegand-Drahts 18 und einer um diesen
gewickelten Aufnahmespule 20. Die Wiegand-Effekt-Elemente
15 und 16 sind jeweils in Kunststoffstopfen 22 und 23 eingebettet, die zur Positionierung der entsprechenden
Wiegand-Effekt-Elemente 15 und 16 in das Getriebegehäuse
21 eingeschraubt sind.
Wiegand-Effekt-Elemente sind von John R. Wiegand und
Milton Verlinsky entwickelt worden und werden beispielsweise
von der Firma Echlin Manufacturing Company hergestellt.
Erläutert sind sie beispielsweise in der von der Society of Automotive Engineers Inc. herausgegebenen Zeitschrift
"Automotive Engineering", Februar 1978. Bei der Herstellung der Wiegand-Drahtstücke 17, 18 ergibt eine
spezielle Kaltverfestigung einer solch homogenen Legierung, wie einer Eisen-Nickel-Legierung, einen Außenmantel,
der zur Änderung seiner Polarität ein viel höheres aufgebrachtes Magnetfeld erfordert, als es für den Innenkern
erforderlich ist. Wahlweise wird eine amorphe Legierung mit großer magnetischer Spannung in Form einer Spule in
einem Glühverfahren zur Bildung eines Innenkerns an ihrem Innenumfang und eines Außenmantels an ihrem Außenumfang
behandelt und wird die glühbehandelte Legierung dann flachgedrückt. Ein jedes dieser Stücke von Wiegand-Drähten
17 und 18 weist eine unterschiedliche magnetische Permeabilität im Innenkern und im Außenmantel auf. Unter Einwirkung
eines jeden zyklischen Magnetfelds der Magneten 13 und 14 treten unabhängig von der Drehzahl der Welle
10 in jeder Aufnahmespule der Wiegand-Effekt-Elemente
und 16 scharf ausgeprägte Spannungsimpulse auf.
Während der Drehung der Welle 10 tritt ein großer positiver,
scharf ausgeprägter Impuls in jeder Aufnahmespule der Elemente 13 und 16 auf, wenn der Innenkern die Polarität
gegenüber dem Außenmantel wechselt aufgrund Annäherung des Magnetfelds eines jeden Südpols S der Magnete
13 und 14 nach Erregung durch das Magnetfeia^efirie%^j^d%η
Nordpols N der Magneten, wie in Fig. 4 (a) und (b) dargestellt ist. Ein nicht dargestellter kleiner positiver
Impuls tritt auf, wenn die Polarität des Innenkerns auf die des Außenmantels zurückwechselt aufgrund einer weiteren
Annäherung des Magnetfelds eines jeden Südpols S der Magneten 13 und 14, vorausgesetzt, daß die kleinen
positiven Impulse nicht für die Drehmomentermittlung verwendet werden können. Nachfolgend entsteht ein kleiner
negativer, scharf ausgeprägter Impuls, wenn der Innenkern die Polarität gegenüber dem Außenmantel wechselt
aufgrund Annäherung des Magnetfelds eines jeden Nordpols N der Magneten 13 und 14, vorausgesetzt, daß die großen
negativen Impulse nicht für die Drehmomentermittlung verwendet werden können. Ferner wird ein kleiner negativer
Impuls erzeugt, wenn die Polarität des Innenkerns auf die des Außenmantels zurückwechselt aufgrund einer weiteren
Annäherung des Magnetfelds eines jeden Nordpols N, vorausgesetzt, daß die kleinen negativen Impulse nicht für
die Drehmomentermittlung verwendet werden können.
Fig. 3 zeigt eine elektrische Detektorschaltung, welche
zur Ermittlung einer Phasendifferenz zwischen den scharf ausgeprägten großen positiven Impulsen dient, welche in
jeder Aufnahmespule der Wiegand-Effekt-Elemente 15 und
16 auftreten, um das Drehmoment der Welle 10 zu ermitteln. In der elektrischen Detektorschaltung wird der im
ersten Wiegand-Effekt-Element 15 auftretende positive
Impuls in eine rechteckförmige Welle durch einen ersten
•Κ-
Wellenwandler 24 umgeformt, wie in Fig. 5 (a) dargestellt ist, während der im zweiten Wiegand-Effekt-iSlement 16
auftretende positive Impuls ebenfalls in eine rechteckförmige Welle durch einen zweiten Wellenwandler 25 gemäß
Fig. 5 (b) umgewandelt wird. Wenn die erste und zweite Rechteckwelle an den Wellenwandlern 24, 25 auf eine
Flip-Flop-Schaltung 26 als Setz- und Rückstellsignale geführt werden , wird eine rechteckförmige Ausgangswelle durch
die Vorderkanten der ersten und zweiten Rechteckwellen definiert , die an einer Ausgangsklemme Q der Flip-Flop-Schaltung
26 ansteht, wie in Fig. 5 (c) dargestellt ist.
* bzw. Signal former
- fr -
DE 2035
Auf diese Weise wird zwischen den in den entsprechenden Wiegand-Effekt-Elementen 15 und 16 auftretenden positiven
Impulsen eine Phasendifferenz durch die Breite to
der rechteckförmigen Ausgangswelle ermittelt. Schließlich wird das Drehmoment der Welle 10 als ein analoger
Wert e. ermittelt,welcher durch Integration der rechteckförmigen
Ausgangswelle in einer Integrationsschaltung 27 erhalten wird/ wie in Fig. 6 dargestellt ist.
In der Praxis kann eine Anzahl von Dauermagneten 13a (14a) ausgebildet oder innerhalb eines jeden Ringelements
11, 12 eingebettet sein, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Im Falle einer aus nicht magnetischem Material hergestellten
Ausgangswelle können die oben beschriebenen Magnete unmittelbar auf der Welle befestigt sein. Es ist
auch festzuhalten, daß die Nord- und Südpole N und S des Magnets 14 in in Umfangsrichtung unterschiedlicher Position
relativ zu den Polen des Magnets 13 angeordnet sein können.
Zusammengefaßt umfaßt ein Drehmomentmeßfühler wenigstens ein Paar von Dauermagneten, die mit vorbestimmtem axialen
Abstand angeordnet und eine feste Baueinheit mit einer Antriebswelle bilden, sowie mindestens ein Paar von
Wiegand-Effekt-Elementen, die magnetisch mit den entsprechenden Magneten gekoppelt sind, um eine Phasendifferenz
zwischen Impulsen zu ermitteln, die in jeder Aufnahmespule der Wiegand-Effekt-Elemente während der Drehung der
Welle auftreten.
Claims (5)
- - Rf)Hi INr -ICtMMP Patentanwälte und r»UUHLING IXtKNE - . Vertreter heim EPA #J"GrüPE - PeLLMAHW ^ ' '■■■ ■ '^ Dipl,lng.H.TiedtKe'- G R ΑΙ-Γ5 Dipl.-Chem. G. Bühling3213589 Dipl.-lng.R.KinneDipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. PellmannBavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2Tel.: 089-539653Telex: 5-24845 tipatcable: Germaniapatent München13. April 1982 DE 2035 / case GP-102Patentansprüche\ 1. / Drehmomentmeßfühler zur Ermittlung eines Drehmoments einer Antriebswelle, gekennzeichnet durch mindestens ein Paar von Dauermagneten (13, 14), welche mit vorbestimmtem Axialabstand angeordnet und als feste Baueinheit mit der Antriebswelle (10) ausgebildet sind, sowie durch mindestens ein Paar von Wiegand-Effekt-Elementen (15, 16), welche je aus einem kurzen Stück eines Wiegand-Drahts (17,18) und einer um diesen gewickelten Aufnahmespule (19, 20) aufgebaut und derart angeordnet sind, daß sie mit den entsprechenden Dauermagneten magnetisch gekoppelt sind, um eine Phasendifferenz zwischen Impulsen (a, b) zu ermitteln, welche in jeder Aufnahmespule der Wiegand-Ef fekt-Elemente während Drehung der Antriebswelle auftreten.
- 2. Meßfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß·die Dauermagnete (13, 14) jeweils innerhalb eines Paars von Ringelementen (11, 12) aus nicht magnetischem Material eingebettet sind, welche in vorbestimmtem Axialabstand angeordnet und als feste Baueinheit mit der Antriebswelle (10) ausgebildet sind.
- 3. Meßfühler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Dauermagneten (13a.bzw.- 14a) in Umfangsrichtung innerhalb eines jeden der RingelementeDeutsche Bank (München) KIo. S1/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 PostKheck (München) Kto. 670-43-804"■-" "■·" ; "-■·"■ 3213583DE 2035(11, 12) vorgesehen und mit magnetischer Kopplung zu den Wiegand-xSffekt-Elementen (15, 16) angeordnet sind.
- 4. Meßfühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nord- und Südpole (N, S) eines jeden Dauermagnets (13, 14) in einer ümfangsrichtung in derselben Position angeordnet und auf eine gemeinsame Achse ausgerichtet sind.
- 5. Meßfühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (10) eine Ausgangswelle einer Kraftübertragungseinrichtung ist, welche drehbar im Gehäuse der Einrichtung (21) gelagert ist, und daß die Wiegand-Effekt-Elemente (15, 16) auf dem Gehäuse (21) in einer radialen Richtung angeordnet sind, so daß sie mit den entsprechenden Dauermagneten (13, 14) magnetisch gekoppelt sind.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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