DE3212629A1 - Vorrichtung zum falten von bekleidung, insbesondere kittel - Google Patents
Vorrichtung zum falten von bekleidung, insbesondere kittelInfo
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Description
'" Vlotho : *'·· *· :: ·
Vorrichtung zum Falten von Bekleidung,
insbesondere Kittel.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten von Bekleidung, insbesondere Kittel, bei der V-förmig
gegenüberliegend eine Anlegeplatte und eine Falteinrichtung angeordnet sind,. Anlegeplatte und Falteinrichtung
an deren unteren Enden an Schwenkachsen gelagert und um diese einzeln oder gemeinsam aufeinander zu bewegbar
sind, zwecks maschineller übergabe des von der Bedienungsperson auf die Anlegeplatte aufgelegten Bekleidungsstücks
auf die Falteinrichtung, wobei weiterhin die Faiteinrichtung Faltelemente zum maschinellen
Längs- und Querfalten eines dieser von der Anlegeplatte über/rebenen Bekleidungsstücks aufweist, insbesondere
in Form von Längsfaltklappen.
Die bekannten Vorrichtungen vorgenannter Bauart (DE-AS 1 137 414, DE-AS 2 730 656) werden in Wäschereien zum
Falten gewaschener und geglätteter Bekleidung verwendet. Die Taktzeit der Vorrichtungen wird wesentlich
beeinflußt durch die Behandlungszeit der Falteinrichtungen
bzw. die Zeit, die die Falteinrichtungen derselben zum Längs- und Querfalten der diesen von den
Anlegeplatten übergebenen.Bekleidungsstücke benötigen. Die Behandlungszeit, aber auch die Nebenzeiten derselben,
sind insgesamt gesehen zu lang, was sich nachteilig auf die· Taktzeit der Vorrichtungen und
darr.it die Leistung derselben auswirkt.
Der Erfindung liegt- daher die Aufgabe zugrunde, die
Vorrichtung gemäß den Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu restalten, da:? die Taktzeit verringert und damit die
Leistung derselben wesentlich verbessert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe enthält der kennzeichnende
Teil des Anspruchs 1.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Vorrichtung
ist es möglich, bereits während der Querfaltung eines ersten Bekleidungsstücks ein zweites Bekleidungsstück
mittels der Anlegeplatten der Falteinrichtung zuzuführen und - je nach Beschaffenheit der Bekleidungsstücke
und/oder der Ausgestaltung und Weiterbildung der Querfalteinrichtung - dieses längs zu falten.
Die erfind.ungsgemäße Gestaltung führt also zu einer. Überlagerung von Behandlungs- und Nebenzeiten und
damit zu einer Verringerung der Taktzeit, was sich vorteilhaft auf die Leistung der Vorrichtung auswirkt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen, der
Vorrichtung gemäß Anspruch 1 enthalten die Unteransprüche 2 bis 14. So wird beispielsweise durch die
Kerkinale der Ansprüche 2 und 8 insbesondere erreicht,
daß das Bekleidungsstück nach der Übergabe desselben von der Anlegeplatte auf die Falteinrichtung (Anspruch
2) sowie beim nachfolgenden Überführen des längsgefalteten Bekleidungsstücks zur Juerfalteinrichtung
(Anspruch 8) verschiebungsfrei gehalten wird. Durch die Merkmale der Ansprüche 9 bis 14 wird insbesondere
erreicht, daß lediglich auf der Bekleidungsstück-Zuführungsseite der Vorrichtung noch Bedienungspersrnal
benötigt wird,ferner, daß mit Sicherheit die Längsfaltung eines zweiten Bekleidungsstücks noch vor der
erneuten Aktivierung der Querfalteinrichtung durchgeführt
werden kann.
Alle Ausgestaltungen und Weiterbildungen gemä3 den Unteransprüchen 2 bis 14 gewährleisten in1, übrigen, daß
das aufgrund der erfindungsgeixäßcn Gestaltung der Vor-
ι richtung mögliche neue und vorteilhafte Faltverfahren
in optimaler V/eise durchgeführt werden kann. Das neue Faltverfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß ein erstes Bekleidungsstück nach dem maschinellen
Übergeben desselben von der Anlegeplatte auf die Falteinrichtung und dor Längsfaltung desselben bei gleichzeitigem
Auflegen eines weiteren, zweiten Bekleidungsstücks auf die Anlegeplatte,der Zuführung desselben
zur Falteinrichtung und dem Längsfalten desselben quer-
IC gefaltet und einer Stapeleinrichtung zugeführt wird.
Neu und vorteilhaft ist auch die aufgrund der Merkmale
des Anspruchs 6 mögliche Art der Querfaltung des Bekleidungsstücks, nach der zunächst das untere Teil
des längsgefalteten Bekleidungsstücks über das Mittel-
.Ϊ-· teil desselben und sodann das obere Teil desselben
■ über des untere Teil und des darunter liegende Kittelteil
gefaltet wird. Das neue Verfahren hat die gleichen Vorteile wie die erfindungsge^äfje Vorrichtung (Verringerung
der Taktzeit, Erhöhung der Leistung). Die
2w neue Art der Querfaltung hat insbesondere den Vorteil,
daß das untere Teil des Bekleidungsstücks im Verlauf des zweiten Teils des Faltvorganges und anschließend
nicht so leicht "aufspringt" wie "bei der bisherigen
Faltart, wobei nach der Querfaltung des unteren Teils des Bekleidungsstücks dieser Teil zusammen mit dem
Mittelteil desselben über das'obere Teil gefaltet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbei-
spiels erläutert. Es zeigt:
χ*
Fig. 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung
mit zwei Anlegeplatten, die wechselweise von einer seitlich der Falteinrichtung
gelegenen Bekleidungsstück-Aufgabestelle in die darge
stellte V-förmige Stellung gegenüber der Falteinrichtung und wieder
zurück bewegbar sind, wobei jedoch die seitliche Bekleidungsstück-Aufgabestclle
nicht dargestellt
ist;
Fig. 2 eine Ansicht der Längsfalteinrichtung der Falteinrichtung gemäß
Pfeil "X" in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil des Mittelteils der Längsfalteinrichtung
in einer vergrößerten Darstellung gegenüber der in Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Querfalt- und die Stapeleinrichtung mit Ab-
förderer sowie teilweiser, strichpunktierter Darstellung der Längsfalteinrichtung,
wobei jedoch die Längsfalteinrichtung abgerückt
"*® von der Ouerfalteinrichtung darge
stellt ist, weiterhin das Mittelteil desselben in seinen beiden
Stellungen;
Fir,. '" einen Längsschnitt durch die Querfalteinrichtung
gemäß der Schnittlinie A-A in Fig. 5, in einer vergrößerten Darstellung gegenüber der
in Fig., 5;
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch Stapeleinrichtung und Abförderer
gemäß der Schnittlinie B-B in Fig.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung besteht zunächst aus der. Gestell 10, den zwei Anlegeplatten
1*,12, der Falteinrichtung M und der Stapeleinrichtung
l" ΛIj- r.it dem Abförderer 15. Jede der zwei Anlegeplatten
ΛΛ ,Λ2 besteht wiederum im wesentlichen aus einem rechteckigen,
an einem Träger 17 angeordneten Rohrrahmen über den ein Gewebe gespannt ist. Am oberen Ende einer
jeden Anlegeplatte 11,12 ist eine auf- und zusammen-
2- klappbare, kleiderbügelartige Einrichtung 16 zum hängenden
Halten eines auf diese aufgelegten, jedoch nicht dargestellten Bekleidungsstücks angeordnet. An ihren
unteren Enden sind die Anlegeplatten 11,12 über die Träger 17, Laufrollen 18 und Führungsschienen 19 sowie
Hebelarme 20 an in der Länge zweiteiligen Schwenkachsen 21,22 gelagert.Verschwenkbar sind die Anlegeplätzen
11,12 uzi die Schwenkachsen 21,22 in Richtung
Doppelpfeil 2* mittels in den Zeichnungen nicht dargestellter
Antriebe. Ebenfalls nicht dargestellt sind
"u die Antriebe zum parallenjWechselweisen Verschieben der
Anlegeplatten 11,12 aus der dargestellten,V-förmigen
"-.ellung gegenüber der Falteinrichtung 1? in eine
seitlich von dieser gelegene, nicht dargestellte Bekleidungsstück-Auf
gabestellung. Die in den Zeichnungen nicht dargestellten Schwenk- und Verschiebeantriebe
/IO
können in an sich bekannter V/eise oder aber entsprechend den Ausführungen in der nicht vorveröffent- .
lichten DE-OS gestaltet sein, ebenso die
Bekleidungsstück-Aufgabestelle.
5
5
Die Falteinrichtung 13 besteht aus einer Längsfalteinrichtung 24 und einer Querfalteinrichtung 25. Die
Längsfalteinrichtung 24 besteht wiederum aus zwei ortsfesten, im Abstand nebeneinander angeordneten länglichen
Tischplatten 26,27, einem zwischen den Tischplatten 26,27 angeordneten, verschwenkbaren länglichen Mittelteil
28 und zwei unmittelbar oberhalb der Tischplatten 26,27 angeordneten Längsfaltklappen 29,30, wobei die
Breite der Längsfaltklappen 29,30 und die des Mittel-
Ib teils 28 abgestellt ist auf die Faltbreite der Bekleidungsstücke.
Die Längsfaltklappen 29,30 sind zumindest im oberen Bereich luftdurchlässig ausgebildet und der
diesen Bereichen gegenüberliegende Teil der Tischplatten 26,27 an gesteuert schaltbare Saugeinrichtungen 31,32
angeschlossen. Verschwenkbar sind die Längsfaltklappen 29,30 mittels an sich bekannter, in den Zeichnungen
nicht dargestellter Antriebe um die Achsen 33,34 in Richtung der Pfeile 35,36 und wieder zurück (Fig. 2
und 3).
Das Mittelteil 28 der Längsfalteinrichtung 24 ist verschwenkbar in Richtung Doppelpfeil 37 um die an dessen
unteren Ende angeordnete Schwenkachse 33 mittels des doppelseitig beaufschlagbaren Arbeitszylinders 39. Der
Arbeitszylinder 39 ist hierzu kolbenstangenseitig angelenkt an einem Hebelarm 40 der Lagerung des Kittelteils
28 an der Schwenkachse ?S. Zylinderseitig ist der Arbeitszylinder 39 angelenkt an einem Lagerbock 41 des
Gestells 10 (Fig. 1).
/ti
Das Kittelteil 2'■ der Längs fait einrichtung 24 ist
weiterhin parallel zu dessen Schwenkachse 38 in im Abstand voneinander angeordnete Segmente 51 annähernd
gleicher Breite unterteilt. Alle Segmente 51 sind durch eine parallel zur Längsmitte der Falteinrichtung
liegende seitliche Halterung 52 miteinander verbunden. Die Halterung 52 dient ferner zur Lagerung
des Hittelteils 2Q an der Schwenkachse 38, die wiederum
in einem Lagerbock 56 des Gestells 10 gelagert ist.
Die Segmente 51 und die seitliche Halterung 52 derselben sind als Hohlkörper ausgebildet. Die Hohlräume
dieser Hohlkörper stehen miteinander in Verbindung. I^ Der. Hohlraum der Halterung 52 ist weiterhin unter
Zwischenschaltung eines Schlauches 55 an eine gesteuert
schaltbare Saugeinrichtung 53 (Turbine) angeschlossen (Fig. 1 und A). Die Segmente 51 haben ferner zumindest
.ir. Bereich der Auflage der Halspartie und der Längste faltkanten des Bekleidungsstücks Ansaugöffnungen 54,
derart, daß ein auf den Segmenten 51 aufliegendes, bereits längsgefaltetes Bekleidungsstück bei eingeschalteter
Saugeinrichtung 53 verschiebungsfrei auf
diesen gehalten wird.
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Bei der Querfalteinrichtung 25 sind der untere und der obere Teil derselben als Querfaltklappen 42,43 ausgebildet.
Die Querfaltklappen 42,43 und das dazwischen liegende Teil.44 der Querfalteinrichtung 25 sind aus
. sowohl im Abstand parallel zueinander als auch parallel zur Schwenkachse ?3 des Mittelteils 28 angeordneten
Stäben 45 gebildet und an einer seitlichen Halterung 46 angeordnet bzw. in dieser gelagert (Fig. 5). Die
Halterung 46 ist bezogen auf die Längsmitte der Querfalteinrichtung 25 auf der der Halterung 52 der Seg-
mente 51 des Mittelteils 28 entgegengesetzten Seite angeordnet. Die Querfaltklappen 42,43 sind um die
Achsen 47,46 in Richtung der Pfeile 49,50 und wieder zurück verschwenkbar (Fig. 6). Verschwenkbar sind
die Querfaltklappen 42,43 mittels an sich bekannter in den Zeichnungen nicht dargestellter Antriebe.
Die Segmente 51 des Mittelteils 23 der Längsfalteinrichtung
24 und deren Abstände voneinander, sowie der Durchmesser der Stäbe 45 der Uuerfalteinrichtung 25
sind so gewählt, daß das Mittelteil 28 im Verlauf seiner Schwenkbewegung aus der V-Stellüng in die rückwärtige
Stellung (Fig. 1) durch die Querfalteinrichtung 25 hindurchführbar ist.
Die Querfalteinrichtung 25 ist weiterhin so gestaltet, daß diese nach der Hindurchführung des Kittelteils 2c
aus deren Grundstellung bei gleichzeitiger Durchführung ■
der Querfaltung mittels der Querfaltklappen 42,43 zu
einer seitlich der Grundstellung gelegenen Stapelstellung mit der Stapeleinrichtung 14 und dem Abförderer
15 verschiebbar ist und wieder zurück (Doppelpfeil in Fig. 5). Hierzu ist die Querfalteinrichtung 25 in an
sich bekannter Weise mittels einer Führungsstange. 74
am Gestell 10 der Vorrichtung verschiebbar gelagert, ferner ein nicht dargestellter Arbeitszylinder vorgesehen.
Die Stapeleinrichtung 14 (Fig. ί und 7) besteht im
wesentlichen aus zwei seitenbewerlich gelarerten Klammern
53, einem höhenbeweglich gelagerten stapeltisch 59 und dem bereits genannten, taktweise antreibbaren Abförderer 15. Jede der zwei Klammern 5~ hat zwei Klemmbacken
61,62, von denen die jeweils obere 62 mittels d5 eines Arbeitszylinders 60 auf die untere 61 aufdrückbar
ist. Die Klemmbacken 61,62 sind weiterhin so ausgebildet und angeordnet, daß diese nach dem Bewegen
der Querfalteinrichtung 25 in die Stapelstellung zwischen den Stäben 45 der Querfalteinrichtung hindurch
aufeinanderdrückbar sind. Die Klammern 58 sind
ferner an einem Gestell 63 angeordnet, welches mittels eines Arbeitszylinders 64 seitlich (Doppelpfeil
65) verfahrbar ist. Der Stapeltisch 59 ist in der Höhe beweglich mittels eines Arbeitszylinders
IC 6t (Fig. 5). Der Abförderer 15 ist taktweise antreibbar
in Richtung Ffeil 67 mittels einer nicht dargestellten, jedoch an sich bekannten Antriebseinrichtung.
Das Gestell 63 mit den Klammern 58, der Stapeltisch 59 und der Abförderer 15 sowie deren Bewegungs-
Ib bzw. Antriebseinrichtungen sind am Gestell 10 der
Vorrichtung in an sich bekannter V/eise funktionsgerecht gelagert. Das Gestell 63 beispielsweise mittels
Laufrollen 70 und Führungsschienen 71 (Fig. 7), der Stapeltisch 59 mittels Laufrollen 72 und Führungs-
2C schiene 73 (Fig. 5). Der Stapeltisch 59 ist weiterhin
" in seinem tragenden Teil rechenartig ausgebildet, derart, daß die Rechenstege 68 des Stapeltisches 59 im Verlauf
der Senkbewegung desselben durch die Förderebene des Abförderers 15 bzw. die im Abstand zueinander angeordneten
oberen Trume der Gurte 69 hindurch führbar sind, so daß auf diesem aufliegende Bekleidungsstücke
auf den Gurten 69 bzw. dem Abförderer 15 abgelegt werden.
Die dargestellte Vorrichtung hat im übrigen alle weiteren an sich bekannten Teile und Einrichtungen, die
zurr. Betreiben derselben erforderlich sind, so insbesondere auch eine elektropneumatische Steuerungseinrichtung
zur Steuerung der pneumatischen und elektrischen Geräte derselben.
Die Arbeitsweise der dargestellten und beschriebenen
Vorrichtung ist folgende:
Ein auf der Anlegeplatte 11 bzw. 12 aufliegendes und mittels aufgeklappter, kleiderbügelartiger Einrichtung
16 hängend gehaltenes, nicht dargestelltes Bekleidungsstück,
beispielsweise ein Kittel, wird durch Verschwenken der Anlegeplatte 11 bzw. 12 in Richtung
Falteinrichtung 13 so bewegt, daß die Anlegeplatte 11 bzw. 12 unter Einschluß des Bekleidungsstücks auf
der Längsfalteinrichtung 2k bzw. auf den zwei Längsfaltklappen
29,30 und dem zwischen diesen befindlichen Mittelteil 23 derselben aufliegt. Unmittelbar ·
darauf folgend werden die Saugeinrichtungen 31,32 der unter den Längsfaltklappen 29,30 angeordneten Tischplatten
26,27 sowie die Saugeinrichtung 53 des Mittelteils 28 eingeschaltet. Dadurch wird erreicht, daß
das Bekleidungsstück nach dem Zusammenklappen der kleiderbügelartigen Einrichtung 16, dem Ausfahren derselben
aus dem Bekleidungsstück (nach oben) und dem Zurückschwenken der Anlegeplatte 11 bzw. 12 in die V-förmige
Stellung gegenüber der Falteinrichtung 13, verschiebungsfrei auf der Längsfalteinrichtung 24 bzw.
den Teilen (28-30) derselben gehalten ist. Wiederum unmittelbar darauf folgend erfolgt nach vorheriger
Ausschaltung der Saugeinrichtungen 31,32 die Längsfaltung des Bekleidungsstücks durch folgegesteuertes Bewegen
der Längsfaltklappen 29,30 in Richtung der Pfeile 35,36. Ist auch dieses geschehen, dann wird das Mittelteil
28 in seine rückwärtige Stellung verschwenkt (strichpunktiert in Fig. 1 dargestellt). Dabei wird
das Bekleidungsstück beim Hindurchführen durch die rechenförmige Bekleidungsstück-Auflagefläche der Querfalteinrichtung
25 an diese übergeben, wobei im Verlauf der Übergabe die Saugeinrichtung 53 des Mittelteils 22
abgeschaltet wird. Das jetzt längsgefaltet auf der Be-
kleidungsstück-Auflagefläche der Querfalteinrichtung
25 aufliegende Bekleidungsstück wird sodann auf dieser durch Aufdrücken nicht dargestellter Halteelemente
im Bereich der Querfaltstellen so festgehalten, daß dieses beim nachfolgenden Querfalten des unteren und
oberen Teils desselben durch folgegesteuertes Bewegen der Querfaltklappen 42,43 in Richtung der Pfeile 49,
50 nicht verrutscht bzw. aufspringt. Das Querfalten erfolgt im Verlauf des Verschiebens der Querfalteinrichtung
25 aus deren Grundstellung zu der seitlich dieser Stellung angeordneten Stapeleinrichtung 14, derart,
daß die Querfaltklappen 42,43 beim Erreichen der Stapelstellung noch in ihrer verschwenkten Stellung
sind. Das Bekleidungsstück wird der Stapeleinrichtung
15- 14 also eingeschlossen zwischen den stabartigen Teilen
42-44 der Querfalteinrichtung 25 zugeführt. Die anschließende Stapelung des Jetzt längs- und quergefalteten
Bekleidungsstücks wird dadurch eingeleitet, daß dasselbe von den zwei Klammern 53 der Stapeleinrichtung
14 durch Herabdrücken der oberen Klemmbacken 62 derselben fixierend gehalten wird. Ist dies geschehen,
dann wird die Querfalteinrichtung 25 nach vorherigem Lösen der nicht dargestellten, vorgenannten Halteelemente
wieder in ihre Grundstellung verschoben und dabei aus dem Bekleidungsstück herausgezogen. Unmittelbar
nach dem Herausziehen der Querfalteinrichtung 25
aus dem Bekleidungsstück werden die Klammern 58 geöffnet und sodann durch seitliches Verschieben aus dem
Bekleidungsstückbereich entfernt.Das Herausziehen der
Querfalteinrichtung 25 sowie das Öffnen und Entfernen ■ der Klammern 58 hat zur Folge, daß das Bekleidungsstück
auf den unter diesem befindlichen Stapeltisch 59 bzw. bereits auf diesem aufliegende, fertiggefaltete
Bekleidungsstück abgelegt wird. Der Stapeltisch 59 wird nach jeder Zuführung eines Bekleidungsstücks um
die Höhe bzw. Dicke desselben abgesenkt und nach der Stapelung einer vorbestimmten Anzahl von Bekleidungsstücken
so weit, daß die Rechenstege 68 durch, die oberen Trume der Gurte 69 des Abförderers 15 hindurchgeführt
sind, wodurch der Stapel Bekleidungsstücke auf den Gurten 69 des Abförderers 15 abgesetzt wird.
Ist dies geschehen, dann wird der Abförderer 15 in Richtung Pfeil 67 kurzzeitig angetrieben und dadurch
der Stapel Bekleidungsstücke aus dem Arbeitsbereich des Stapeltisches 59 herausgefördert. Der Stapeltisch
59 wird sodann wieder in seine obere Grundstellung bewegt. Ebenso werden die Klammern 58 nach der Ablage'
eines jeden Bekleidungsstücks auf dem Stapeltisch 59 aus der seitlichen Stellung wieder in deren Grund- '
stellung im Bekleidungsstückbereich bewegt.
Die Stapel von Bekleidungsstücken können durch den diskontinuierlich arbeitenden Abförderer 15 einer in den
Zeichnungen nicht dargestellten kontinuierlich arbeitenden Förderanlage zugeführt werden und durch diese
einer Regalanlage, erforderlichenfalls nach vorheriger maschineller Verpackung derselben. Bedienungspersonal
ist in diesem Fall auf der Abgabeseite der Vorrichtung
nicht einzusetzen.
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Die beschriebene Vorrichtung und Arbeitsweise kann beispielsweise
zum Falten von Kitteln unterschiedlicher Gestaltung eingesetzt bzw. angewandt werden. Unterschiedliche
Gestaltungen bedingen lediglich, daß die Bedienungsperson beim Auflegen der Kittel auf die Anlegeplatten
11,12 und dem Ausrichten derselben auf diesen Platten unterschiedliche, den jeweiligen Verhältnissen
angepaßte Handhabungen ausführen muß. Dies (unterschiedliche Handhabungen) ist insbesondere dann
unproblematisch, wenn die Gewebebespannung der Anlege-
platten 11,12 durchsichtig ist und auf der Rückseite
derselben eine Beleuchtungseinrichtung installiert ist. Bei leichten Bekleidungsstücken kann weiterhin von Vor
teil sein, im oberen Bereich der Anlegeplatten 11,12 rückseitig gesteuert schaltbare Absaugeinrichtungen
vorzusehen, als zusätzliche'Halteeinrichtungen für auf die Anlegeplatten 11,12 aufgelegte Bekleidungsstücke.
- Ansprüche -
= Gestell
= Anlegeplatten
= Falteinrichtung
= Stapeleinrichtung
= AbfÖrderer (von Pos. 14)
= kleiderbügelartige Einrichtung = Träger
18 = Laufrolle
18 = Laufrolle
= Führungsschiene
= Hebelarm
= Schwenkachsen
= Doppelpfeil (Schwenkrichtung von Pos. 11,12)
"'■ = Längsfalteinrichtung
= Querfalteinrichtung
= Tischplatten (von Pos. 24)
= Mitteilteil (von Pos. 24)
= Längsfaltklappen (von Pos. 24)
"" "* = Saugeinrichtungen (an Pos. 26,27)
= Achsen
= Pfeile (Schwenkrichtungen von Pos. 29,30)
= Doppelpfeil (Schwenkrichtung von Pos. 23) = Schwenkachse (von Pos. 28)
= Arbeitszylinder
= Hebelarm
= Lagerbock
= Querfaltklappen (von Pos. 25) = Teil der Querfalteinrichtung (zwischen den Pos. 42,43)
= Hebelarm
= Lagerbock
= Querfaltklappen (von Pos. 25) = Teil der Querfalteinrichtung (zwischen den Pos. 42,43)
= Stab
= Halterung (bei Pos. 25)
= Achsen
= Achsen
= Pfeile (Schwenkrichtungen von Pos. 42,43) 51 = Segmente (von Pos. 28)
a Halterung (bei Pos. 28)
= Saugeinrichtung (von Pos. 23)
a Halterung (bei Pos. 28)
= Saugeinrichtung (von Pos. 23)
| 10 | ,12 |
| 11 | |
| 13 | |
| 14 | |
| 15 | |
| 16 | |
| 17 | |
| 18 | |
| 19 | |
| 20 | ,22 |
| 21, | |
| 23 | |
| 24 | |
| 25 | ,27 |
| 26, | |
| 28 | ,30 |
| 29, | ,32 |
| 31, | ,34 |
| 33, | .36 |
| 35, | |
| 37 | |
| 38 | |
| 39 | |
| 40 | |
| 41 | 43 |
| 42, | |
| 44 | |
| 45 | |
| 46 | 48 |
| 47, | 50 |
| 49, | |
| 51 | |
| 52 | |
| 5? | |
5;'· = Ans&Ui- öffnungen
55 = Schlauch
56 . = Lagerbock
57 = Doppelpfeil (Verschieberichtung von Pos. 25) b 5v = Klammer (von Pos. 14)
59 = Stapeltisch
60 = Arbeitszylinder
61,62 = Klemmbacken (von Pos. 58)
C" = Gestell
1^" 64 = Arbeitszylinder
6;3 = Doppelpfeil (Verschieberichtung von Pos. 5C/
66 = Arbeitszylinder 65/'
67 = Ffeil (Arbeitsrichtung von Pos. 15)
6.: = Rechensteg (von Foε. 59;
lb 69 = Gurt (von Pos. 15)
70 = Laufrolle (von Pos. 63)
71 = Führunrsschiene (von Pos. 63)
72 -= Laufrolle (von Pos. 59)
7; = Führungsschiene (von Pos. 59)
"u 74 = Führungsstange (von Pos. 25)
Leerseite
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Falten von Bekleidung, insbesondere Kittel, bei der V-förmig gegenüberliegend eine An-.
legeplatte und eine Falteinrichtung angeordnet sind, Anlegeplatte und Falteinrichtung an deren unteren
Enden an Schwenkachsen gelagert und um diese einzeln oder gemeinsam aufeinander zu bewegbar sind, zwecks
maschineller übergabe des von der Bedienungsperson
ίο auf die Anlegeplatte aufgelegten Bekleidungsstücks
auf die FaIteinrichtung, wobei weiterhin die Falteinrichtung
Faltelemente zum maschinellen Längsund Querfalten eines dieser von der Anlegeplatte
übergebenen Bekleidungsstücks aufweist, insbesondere in Form von Längsfaltklappen, dadurch gekennzeichnet,
daß das zwischen den zwei Längsfaltklappen (29, 30) befindliche Mittelteil (28) der Falteinrichtung
(13) nach Abschluß des Längsfaltvorganges aus der V-Stellung un eine an unteren
Ende desselben angeordnete Schwenkachse (38) in eine rückwärtige, den Querfaltvorgang außerhalb
der V-Stellung ermöglichende Stellung verschwenkbar ist und wieder zurück,
daß der Querfaltteil der Falteinrichtung (13) als vom Mittelteil (28) unabhängige, im Bereich der
rückwärtigen Stellung desselben angeordnete Querfalteinrichtung (25) ausgebildet ist und
daß das Mittelteil (28) ein auf diesem aufliegendes, längsgefaltetes Bekleidungsstück selbsttätig
an die Querfalteinrichtung (25) zwecks Querfaltung übergibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Längsfaltklappen (29,30) zumindest im
oberen Bereich luftdurchlässig ausgebildet und . unmittelbar oberhalb an Saugeinrichtungen (31,32)
angeschlossener Tischplatten (26,27) mit wiederum zumindest im oberen Bereich derselben luftdurchlässiger
Ausbildung angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (28) parallel zu dessen Schwenkachse
(38) in im Abstand voneinander angeordnete Segmente (51) unterteilt ist und daß alle Segmente
(51) durch eine parallel zur Längsmitte der Falteinrichtung (13) liegende seitliche Halterung (52)
miteinander und mit der Schwenkachse (38) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Querfalteinrichtung (25)
oberhalb der rückwärtigen Stellung des in Segmente (51) unterteilten Mittelteils (28) angeordnet ist,
daß die Bekleidungsstück-Auflagefläche der Querfalteinrichtung (25) aus parallel zur Schwenkachse
(38) des Mittelteils (28) und im Abstand, zueinander
angeordneten Stäben (45) gebildet ist, derart, daß das Mitteilteil (28) im Verlauf seiner Schwenkbewegung
durch die Bekleidungsstück-Auflagefläche bzw. die Querfalteinrichtung (25) hindurchführbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere und der obere Teil der Querfalteinrichtung (25) als Querfaltklappen (42,43) ausgebildet
und diese Querfaltklappen (42,43) auf den zwischen diesen befindlichen Teil (44) der Querfalteinrichtung
(25) aufklappbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die untere Querfaltklappe (42) auf den
zwischen den zwei Querfaltklappen (42,43) befindlichen Teil (44) der Querfalteinrichtung (25) und
sodann die obere Querfaltklappe (43) auf die untere Querfaltl:lappe (42) aufklappbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfalteinrichtung (25) an sich und-deren
IC Querfaltklappen (42,43) an einer seitlichen Halterung
(46) angeordnet ist bzw. in dieser gelagert sind, und daß diese Halterung (46) bezogen auf die Längsmitte
der Querfalteinrichtung (25) auf der der Halterung (52) der Segmente (51) des Mittelteils
(28) entgegengesetzten Seite angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente (51) und die seitliche Halterung (52) derselben als Hohlkörper ausgebildet sind, die
Hohlräume der Hohlkörper miteinander in Verbindung stehen und im Bereich der Halterung (52) an eine
gesteuert schaltbare Saugeinrichtung (53) angeschlossen sind, ferner die Segmente (51) zumindest
im Bereich der Auflage der Halspartie und der FaItkanten
des Bekleidungsstücks Ansaugöffnungen (54) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfalteinrichtung (25) nach der
Hindurchführung des Mittelteils (28) durch diese aus ihrer Grundstellung bei gleichzeitiger Durchführung
der Querfaltung mittels der Querfaltklappen (42,43) in eine seitliche Stapelstellung
verschiebbar ist und wieder zurück.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mitteilteil (28) unmittelbar nach dem die Querfalteinrichtung (25) aus dem Schwenkbereich desselben
verschoben ist und noch vor dem Zurückschieben derselben in deren Grundstellung wieder in seine
V-Stellung gegenüber der Anlegeplatte (11 bzw. 12) verschwenkt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stapelstellung der Querfalteinrichtung
(25) gesteuert bewegbare Klammern (58) angeordnet sind, und daß die Klemmbacken (61,62) der Klammern
(58) durch die Freiräume zwischen den Stäben (45) der zusammengeklappten Querfalteinrichtung (25)
hindurch aufeinanderdrückbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfalteinrichtung (25) bei aufeinandergedrückten
Klemmbacken (61,62) aus der Stapelstellung wieder in die Grundstellung zurückbewegbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Klammern (58) ein in der Höhe gesteuert
bewegbarer, mit der Querfalteinrichtung (25) und den Klammern (58) in Wirkverbindung stehender
Stapeltisch (59) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Stapeltisch (59) mit einem gesteuert antreibbaren
Abförderer (15) in Wirkverbindung steht.
35■ - Zeichnungen -
Priority Applications (4)
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| DE19823212629 DE3212629C2 (de) | 1982-04-05 | 1982-04-05 | Vorrichtung zum Falten von Bekleidung, insbesondere Kittel |
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