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DE3212459A1 - Wiederverwendbare schlaucharmatur - Google Patents

Wiederverwendbare schlaucharmatur

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Publication number
DE3212459A1
DE3212459A1 DE19823212459 DE3212459A DE3212459A1 DE 3212459 A1 DE3212459 A1 DE 3212459A1 DE 19823212459 DE19823212459 DE 19823212459 DE 3212459 A DE3212459 A DE 3212459A DE 3212459 A1 DE3212459 A1 DE 3212459A1
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DE
Germany
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hose
sleeve
fitting according
hose fitting
threaded
Prior art date
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Application number
DE19823212459
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English (en)
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DE3212459C2 (de
Inventor
Mark B. Holyoke Mass. Goebel
Kenneth E. 01036 Hampden Mass. Lefebvre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Titeflex Corp
Original Assignee
Titeflex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Titeflex Corp filed Critical Titeflex Corp
Publication of DE3212459A1 publication Critical patent/DE3212459A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3212459C2 publication Critical patent/DE3212459C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/223Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the sealing surfaces being pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on or into one of the joint parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

DR. DIETER V. BEZOLD DIPL. ING. PETER SCHÜTZ DIPL. ING. WOLFGANG HEUSLER
MARIA-THERESIA-STRASS6 22
POSTFACH 86 O2 60
D-8OOO MUENCHEN 86
ZUGELASSEN BEtM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS MANDATAIRES EN BREVETS EUROPEENS
TELEFON 089/4 70 00 00 TELEX 522 638 TELEGRAMM SOMBEZ
TITEFLEX CORPORATION
Wiederverwendbare Schlaucharmatur
Die Erfindung betrifft Armaturen für Schläuche, und insbesondere wiederverwendbare Schlaucharmaturen, die bei Außenarbeiten verwendbar sind, und ganz besonders Endarmaturen für Teflonschläuche. Die bei Außenarbeiten einsetzbaren, wiederverwendbaren Schlaucharmaturen sollten hauptsächlich für Reparaturen von hydraulischen und pneumatischen Systemen am Einsatzort eingesetzt werden.
Die erfindungsgemäße Schlaucharmatur ist die einzig bekannte zweistückige und vollständig wiederverwendbare sowie im Freien ohne besondere Hilfsmittel einsetzbare Armatur, speziell für den Gebrauch von gewebearmierten Teflonschläuchen. Sie wurde im Versuch über 15mal nacheinander bei neuen Schläuchen eingesetzt, und es konnte dabei festgestellt werden, daß sie ohne Leck anschließend einen pneumatischen Prüfdruck von etwa 320 bar auszuhalten vermochte.
Bekannte Schlauchendarmaturen der beschriebenen Art werden gewöhnlich in einer Werkstatt an den Schläuchen angebracht, in der maschinenbetätigte Einsatzdorne und Quetschvorrichtungen zur Verfügung stehen. Diese Armaturen benötigen ein
>STSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-800
BANKKONTO HYPOBANK MÖNCHEN (BLZ 700 200 40) KTO. 60 60 257 378 SWIFT HYPO DE MM
drittes Stück, eine sogenannte "Hülse" oder "Stopfbuchse". Diese Stopfbuchse wird zum Abdichten gebraucht. Es wird ein besonderes Werkzeug verwendet, um die Drahtarmierung zu lösen, damit diese gesonderte Stopfbuchse zwischen den Innenschlauch und die äußere Gewebearmierung eingeschoben werden kann. Die Stopfbuchse kann man nicht wiederverwenden, vielmehr muß sie ausgetauscht werden, wenn die anderen Teile erneut verwendet werden. Die Stopfbuchse braucht einen Metall-auf-Metall-Kontakt mit dem in den Schlauch eingesteckten Teil, damit die Abdichtung erzielt wird. Wenn kein vollkommener Metall-auf-Metall-Kontakt erreicht wird, läßt die Armatur Druckmittel durch, ist also leck. Damit die Metallauf-Metall-Abdichtung garantiert wird, besteht die Hülse oder Stopfbuchse aus einem weicheren Metall, das deformiert wird und dadurch nicht wiederverwendbar ist. Die bekannten Armaturen oder Fittinge müssen darüber hinaus mit einem Schlauchmaterial verwendet werden, das relativ steif ist und eine hinreichende Festigkeit in Längsrichtung hat, damit die Hülse angreifen kann. Ferner ist es erforderlich, beim Zusammenbau Schmiermittel und spezielle Werkzeuge zu verwenden.
Wenn eine solche Endarmatur reparaturweise angebracht werden soll, wurde üblicherweise der Schlauch über oder in einen ersten, mit Gewinde versehenen Teil gepreßt. Danach wurde ein zweites Teil auf das erste Teil gedreht. Gewöhnlich ist eines dieser Teile konisch, damit es leichter eingesetzt werden kann, doch ist dann eine sehr große Kraft erforderlich, um den Einsetzvorgang zu beenden. Es wird deshalb eine beträchtliche Menge Schmiermittel benötigt. Wenn die beiden mit Gewinde versehenen Teile gegeneinander verdreht werden, tritt ein keilartiger Quetschvorgang auf, was das Unterfangen erschwert. Bei mehrschichtigen Schläuchen können die am Schlauchende auftretenden Kräfte die Schichten voneinander lösen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Schlaucharmatur zu schaffen, die außerhalb einer Werkstatt mit dem Schlauchende verbunden werden kann. Es sollen keine speziellen Werkzeuge dafür nötig sein. Das Einsteckteil und eine mit ihm zu verbindende äußere Fassung sollen mit zwei Schraubenschlüsseln miteinander verbunden werden können. Bei der Massenherstellung jedoch soll an die Stelle eines Schlüssels ein Schraubstock oder ähnliches Spannwerkzeug treten können. Ferner soll die Endarmatur sich wiederholt am Schlauchende befestigen und von ihm lösen lassen, und sie soll durch Gestaltung selbst zur Befestigung am Schlauch beitragen.
Die erfindungsgemäße Schlaucharmatur soll sich besonders, wenn auch nicht ausschließlich, für den Einsatz an Teflonschläuchen eignen.
Zur Lösung der Aufgabe wird eine aus zwei aufeinander abgestimmten und mit Gewinde versehenen Teilen bestehende Schlaucharmatur geschaffen. Eines der Teile ist so gestaltet, daß es das Schlauchende erfaßt und gegen das andere Teil hin zieht, wenn die beiden Teile miteinander verschraubt und dann in ihrer Endposition aneinander festgelegt werden. Wenn die Teile gegeneinander verdreht werden, wird der Schlauch gegen eine Anschlagrippe gezogen, und zwar so dicht, daß ein kurzes Ringstück abgeschert wird, wodurch ein besserer Sitz und eine Metall-auf-Metall-Befestigung des Drahtarmierungsmantels erreicht wird. Die Drahtarmierung im Schlauch wird an der Verriegelungsrippe erfaßt und eingespannt, was den Halt zwischen Schlauch und Endarmatur bei auftretenden Zugkräften unterstützt. Wesentliche Eigenschaften der Erfindung sind darin zu sehen, daß der Schlauch ohne äußere Kräfte oder unterstützende Werkzeuge erfaßt und an den erforderlichen Platz in der Armatur gebracht wird und daß die innere Schicht des
Schlauches abgeschert wird, damit eine Metall-auf-Metall-Einspannung der Metallgewebearmierung des Schlauches erreicht wird.
Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend aus der Beschreibung von Ausführungsbexspielen anhand der Zeichnung deutlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des in die Schlauchöff-
nung einsteckbaren Innenteils der
Armatur;
Fig. 2 einen Axialschnitt des äußeren Arma
turteils, der als eine Art Schraub-
5 hülse außen über den Schlauch ge
steckt wird und diesen gegen das in Fig. 1 gezeigte Innenteil zieht;
Fig. 3 einen Axialschnitt durch die das
Schlauchende erfassende Armatur in
der ersten Phasen des Zusammenziehens ;
Fig. 4 eine vergleichbare Darstellung wie
Fig. 3 in einer Zwischenphase des Be
festigungsvorgangs ;
Fig. 5 eine weitere Darstellung ähnlich
den Figuren 3 und 4, jedoch in der Endphase des fest in der Schlauchar
matur verspannten Schlauchendes;
Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Endarmatur, bei der das Außenhülsenteil einen
komprimierenden Druck auf den Schlauch ausübt; und
Fig. 7 ein weiteres abgewandeltes Ausfüh-
rungsbeispiel mit zusätzlicher Ver-
rippung, die dazu beiträgt, den Schlauch in die Befestigungsposition zu ziehen.
Das Einsatzteil 20 (Fig. 1) hat ein Gewindeende 22 und ein Einsteckende mit Halterippen 24. Das Vorderende 26 des Einsteckendes 24 paßt in die Schlauchöffnung. Die Abschrägung des Vorderendes 26 des Einsatzteils 20 hat vorzugsweise einen Schrägungswinkel von 10 bis 15 °. Dieser Winkel dient dazu, die maximalen Toleranzabweichungen des Schlauchinnendurchmessers auszugleichen. Die vordere Kante liegt innerhalb des minimalen Schlauchinnendurchmessers und dient zur Führung beim Einstecken. Wenn der Abschrägungswinkel zu groß ist (mehr als 45 °), dann wäre der beim Ausdehnen des Schlauches auftretende Widerstand größer als die Kraft, die am vorderen Schlauchende aufgebracht werden könnte, um den Schlauch weiter aufzuziehen.
Das Ende des mit den Halterippen versehenen Teils 24 gegen die Armatur hin läuft in eine Anschlags- und Abdichtrippe 28 aus. Hinter dieser Anschlags- und Abdichtrippe 28 befindet sich eine Aussparung 30, in der ein abgescherter Ring des Innenschlauches Aufnahme finden kann. Der mit dem Abscheren verbundene Vorteil ist der, daß ein Teil der nichtmetallischen inneren Schlauchauskleidung beseitigt wird, damit die äußere Gewebearmierung freiliegt und der Drahtgewebeschlauch durch Metal1-auf-Metall-Kontakt fest verspannt wird. Das Schlauchende sollte anfänglich genau senkrecht abgeschnitten sein.
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Als nächstes schließt sich bei dem inneren Einsteckteil 20 ein Gewindeabschnitt 32 an, mit dessen Hilfe der Schlauch auf das widerhakenförmig gerippte Ende 24 aufgezogen werden kann. Schlüsselangriffsflächen 34 dienen dazu, daß die beiden Teile gegeneinander verdreht werden können. Eine weitere Abstandsaussparung 36 sorgt dafür, daß die beiden Fittingteile zusammengeschraubt werden können, ohne daß sie gegeneinanderstoßen und somit den Quetschvorgang vorzeitig unterbinden. Eine Längsbohrung 38 für das Strömungsmittel durchzieht das gesamte Innenteil 20.
Bei einem Ausführungsbeispiel hat das Fittingteil 20 etwa 50 mm Länge bei einem Durchmesser der Bohrung 38 von etwa 8 mm . Die übrigen Abmessungen sind etwa folgende: Gewindeende 22 12 mm; Schlüsselflächen 34 6 mm; Abstand 36 etwas mehr als 6 mm; Gewindeabschnitt 32 etwas mehr als 6 mm; Aussparung 30 2,5 bis 3 mm; Anlauf- und Abschlußrippe 28 etwas weniger als 6 mm; Widerhakenende 24 ungefähr 13 mm.
Die Überwurfhülse 50 (Fig. 2) weist einen Gewindeabschnitt 52 auf, der auf den Gewindeabschnitt 32 des Einsteckteils 20 paßt. Außen kann dieser Abschnitt Schlüsselflächen 54 haben. Das andere Ende der Überwurfhülse 50 ist ein Rohrabschnitt 56, der sich an seiner Öffnung bei 58 konisch erweitert, was das Aufstecken der Hülse erleichtert. Die Gesamthülse 50 ist etwas mehr als 25 mm lang und etwa gleich auf die beiden Abschnitte 52 und 56 aufgeteilt.
Der Vorgang beim Befestigen der Schlauchverschraubung ist in drei Stufen in den Figuren 3 bis 5 dargestellt. Zunächst ist in den Rohrabschnitt 56 ein Schlauch 60 etwa bis zum Anfang des Gewindeabschnitts 52 eingesteckt. Darauf wird das Einsteckteil 20 in das Ende des Schlauches 60 eingesetzt. Dieser Schlauch besteht aus einer inneren
Teflon-Schicht 62 und einer äußeren Drahtgewebearmierung 64. Die beiden Gewindeabschnitte 32 und 52 kommen in Berührung, so daß sie miteinander verschraubt werden können.
Es sei zu Fig. 3 bemerkt, daß das Ende des Schlauches 60 um ein Stück A Übersteht, welches einen Führungsabschnitt darstellt, der über das innere Ende des Hülsenteils 56 vorspringt. Wenn also die zwei Gewindeabschnitte 52 und 32 zusammenkommen, gelangt das Führungsende des Schlauches 60 zwischen die beiden Teile 20 und 50 und wird über dem mit Widerhakenrippen versehenen Ende 24 des Einsteckteils 20 ausgelenkt. Das Führungsende des Schlauches wird zwischen dem Fassungsabschnitt und der Einsteckführungsschrägfläche erfaßt, wodurch eine gewisse Kraftübertragung möglich ist und der Schlauch vorwärtsgeschoben werden kann. Beim weiteren Vorschieben des Schlauches über die Widerhakenrippen sorgt die Form der Widerhakenrippen 24 dafür, daß der Schlauch rückwärts gezogen werden kann. Je mehr Schlauch mit der Innenfläche 56 der Hülse in Berührung kommt, desto mehr hat das Endfitting die Möglichkeit, den Schlauch gegen die Einsteckschulter 28 zu ziehen. Dadurch wird das Führungsende des Schlauches erfaßt und gehalten und um so viel ausgeweitet, daß der Vorderrand des Hülsenabschnitts 56 angreifen kann.
Beim Verdrehen der Schlüsselflächen 34 und 54 gegeneinander wird die Uberwurfhülse zusammen mit dem Schlauch über das Einsteckteil 20 gezogen. Dabei (Fig. 4) wird das Vorderende 68 des Schlauches zwischen Sperr- und Abdichtrippe 28 und einer zugehörigen Schulter 66 in der Hülse für die Metallauf-Metall-Befestigung eingequetscht.
Beim Weiterdrehen der Schlüsselflächen 34 und 54 wird ein Abscherende 58 des Teflon-Schlauches 62 abgeschert, wodurch die nötige Befestigung zwischen dem Ende des Schlauches 60
und der Verriegelungs- und Abdichtrippe 28 erzielt wird (Fig. 5).-Das Abscheren der inneren Schlauchschicht geschieht durch eine Keilwirkung, wenn die innere Schlauchschicht zwischen der Schulter der Rippe 28 und der Schulter 66 in der Überwurfhülse eingeklemmt wird. Der Anstiegswinkel der Schulter der Rippe 28 sollte nicht größer als 50 ° sein, damit die innere Schlauchschicht sich vor dem Abscheren über die Schulter 28 hinweg ausdehnen kann. Diese Schultern 28 oder 66 brauchen nicht gehärtet zu sein, aber sie sollten ausreichende Festigkeit für die auftretenden Druck- und Abscherkräfte haben, die beim Abscheren der Schlauchinnenschicht auftreten. Wenn das Einsteckteil oder die Uberwurfhülse aus einem thermoplastesehen Kunststoff hergestellt sind, dessen Festigkeitswerte unter den entsprechenden Festigkeitswerten der Schlauchinnenschicht liegen, dann können diese Schultern durch einen harten Metalleinsatz verstärkt werden, der beim Spritzformvorgang der Teile vom Kunststoff umschlossen werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die, daß das Vorderende der Schlauchinnenschicht vor dem Zusammenbau entfernt wird. Dies kann dann wünschenswert sein, wenn der Schlauch mehrere Metallgewebearmierungsschichten besitzt. Durch das Ausschneiden wird es nicht mehr nötig, die Schlauchinnenschicht abzuscheren.
Die Drahtgewebearmierung 64 wird zwischen der Metall-auf-Metall-Sperrschulter 66 und der Anlauf- oder Abdichtrippe 28 erfaßt. Wenn der Armierungsschlauch zwischen dem oberen Teil der Rippe 28 und der Schulter 66 eingespannt ist, liegt eine Metall-auf-Metall-Zugverriegelung vor, weshalb es nötig ist, das vordere Ende der Schlauchinnenauskleidung abzuscheren. Die Metall-auf-Metall-Verriegelung der Drahtgewebearmierung ergibt außerdem eine zusätzliche radiale Abdichtungskompression an der innersten Widerhakenrippe, wobei diese Zusatzkraft proportional zur Axialkraft durch das innere Zusammendrücken ist. Jede am Einsetzteil wirken-
de axiale Zugkraft wirkt sich als Zug auf den Armierungsgewebeschlauch aus, wodurch dessen Durchmesser verringert wird, was wiederum zu einer radialen Zusammenschnürung der Schlauchinnenschicht führt. Es braucht also deshalb kein zusätzliches Metall-auf-Metall-Abdichtelement zwischen Einsteckteil und Hülse verwendet zu werden, wie dies bei einigen bisher üblichen Fittings der Fall ist. Das Ergebnis ist eine sehr feste Metall-auf-Metall-Verriegelung, und der eingespannte Armierungsgewebeschlauch hilft dazu bei, den Schlauch 60 zu halten.
Es gibt keinen speziellen Wert, der der Dehnung des Schlauches zugeordnet werden kann. Die Schlauchgewebearmierung wird im allgemeinen dazu eingesetzt, radiale und axiale Ausdehnungen des Schlauches herabzusetzen, während er unter Druck ist. Ein gewisses Anwachsen ist jedoch in direktem Verhältnis zur Innendruckbelastung unausbleiblich. Irgendeine potentielle Ausdehnung ist jedoch in axialer Richtung bevorzugt. Wenn also der Schlauch sich in axialer Richtung aufgrund steigenden Innendrucks ausdehnt, wird die Metall-Gewebearmierung gestreckt, wenn sie unabhängig verankert ist, und diese Streckung hat eine radiale Kompressionskraft auf die Schlauchinnenauskleidung zur Folge. Diese radiale Kompressionskraft wirkt einer vom Innendruck bewirkten Expansion, die die Schlauchinnenschicht nach außen drücken möchte, entgegen. Diese Eigenschaft ist nicht als eine hauptsächliche Abdichtung gedacht, unterstützt jedoch bei zunehmendem Innendruck die eigentliche Schlauchabdichtung.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 6 stimmt im wesentlichen mit dem in den Figuren 3 bis 5 überein, nur der Hülsenabschnitt 56 ist im Bereich 70 ziemlich dünn. Dieser Überwurf hülsenabschnitt 70 dehnt sich etwas, wenn der vorzugsweise aus Teflon bestehende Schlauch zwischen dem Widerhakenende 24 und der Überwurfhülse 56 zusammengedrückt
wird. Das Kompressionsverhältnis zwischen dem Einsetzstück und dem Überwurfsockel kann zwischen 10 % und 60 % liegen, was vom Schlauchmaterial abhängt. Für eine Plastomerauskleidungsschicht wie Polytetrafluoräthylen oder Nylon beträgt das bevorzugte Kompressionsverhältnis etwa 50 % der Dicke der Schlauchinnenschicht.
Das Material des Abschnitts 70 hat vorzugsweise elastische Eigenschaften, wodurch der Schlauch zusammengepreßt und ein plastisches Fließen kompensiert wird. Die Materialstärke des Hülsenabschnitts 70 sollte zwischen 2,5 und 5 mm liegen. Die Hülse kann aus irgendeinem metallischen Material mit hohem Elastizitätsmodul bestehen, damit auch bei minimaler Streckung noch ein hohes Maß an Restspannung für das Rückfedern übrigbleibt. Die Hülse kann, wenn erforderlich, getempert sein, um den erforderlichen Elastizitätsmodul und die Federeigenschaft zu erreichen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist der Hülsenabschnitt 56 etwas dicker und trägt auf seiner Innenseite flache Gegengewindegänge 72, deren Richtung denen im Gewindeabschnitt 52 entgegenläuft. Die Beziehung zwischen der Dicke des Schlauchs und seiner Elastizität ist direkt proportional zum erforderlichen Abstand zwischen dem Einsteckteil 20 und der Hülse 50. Der Eingriff oder die Kompressionwirkung zwischen dem Innendurchmesser des Endabschnitts 56 der Außenhülse und den abgeschrägten Rampenflächen des gerippten Widerhakenteils des Endes 24 muß ausreichend sein, d.h., die Reibung zwischen dem äußeren Armierungsschlauch 64 und der Innenfläche des Sockels 56 muß größer sein als die Reibung zwischen den Rampenflächen der Widerhaken am Ende 24 und dem Plastomerinnenschlauch 62, damit der Schlauch vorangezogen wird, wenn der Hülsenteil auf das Einsatzteil aufgeschraubt wird. In den meisten Fällen besteht der Plastomerinnenschlauch 62 aus einem Material wie
Nylon oder Polytetrafluoräthylen oder ist ein elastomerer Innenschlauch. Diese Materialien haben niedrigeren Reibungswiderstand als der metallische äußere Armierungsschlauch 64. Wenn die natürliche Reibung nicht ausreicht, die Reibung des Innenschlauchs zu übertreffen, wenn also beispielsweise eine nicht-metallische Schlaucharmierung verwendet wird oder wenn eine Außenhülse aus elastomerem oder thermoplastischem Material verwendet wird, dann werden die flachen Gegengewindegänge 72 in der Innenfläche der Überwurfhülse 56 angebracht. Diese Gegengewindegänge bringen den erforderlichen Reibungswiderstand und damit die Antriebskraft zum Aufziehen des Schlauches hervor. Sie dringen nämlich in die Außenfläche des Schlauches 60 ein und ziehen ihn über das Widerhakenende 24 in die Sperrposition. Diese besondere Art der Schlauchendarmatur gemäß Fig. 7 ist mit Vorteil besonders dann zu verwenden, wenn die Außenfläche 74 des Schlauches aus einem textlien oder synthetischen Gewebematerial besteht oder aus einem extrudierten elastischen Material hergestellt ist, das sich leicht den Gewindegängen 72 anpaßt. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 kann aber genauso gut mit anderen Materialien, z. B. einem metallischen Armierungsgewebeschlauch, verwendet werden.
Die hauptsächliche Abdichtkraft wird bei dem erfindungsgemäßen Fitting durch das Zusammenpressen der Teflonschicht 62 zwischen dem Widerhakenende 24 und der überwurfhülse 56 erreicht. Die Kompression beträgt für die meisten Schlauchmaterialien 10 % bis 60 % der gesamten Wandstärke. Man bevorzugt für Teflon etwa eine 35 bis 50-prozentige Kompression. Teflon als Schlauchmaterial ist besonders wegen seines großen Temperaturbereichs von - 20 bis + 230 0C und seiner Neutralität gegenüber den meisten Strömungsmedien beliebt. Nur aus Kostengründen werden gelegentlich andere Materialien vorgezogen.
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Die Kompression führt zu einer axialen Ausdehnung, so daß schließlich der Schlauch gegen die Abdichtrippe 28 gedrückt und dort eine gute Abdichtung erzielt wird. Durch die axiale Streckung wird auf die zwischen der Rippe 28 und der Schulter 66 eingespannte Gewebearmierung 64 ein Zug ausgeübt.
Die Abdichtung sowohl für Überdruck als auch Unterdruck wird durch radiale Kompression der Innenschlauchschicht und durch die sich in das Material des Innenschlauchs eindrückenden Widerhakenrippen erzielt. Eine weitere unterstützende Abdichtung ergibt die axiale Kompression des Innenschlauchmaterials zwischen der Innenschulter der Anlauf- und Abdichtrippe 28 und der oberen Hülsenschulter
Der Einsteckteil 20 und die Uberwurfhülse 50 können aus vielerlei geeigneten Werkstoffen wie rostfreiem Stahl, gehärtetem Aluminium oder Bronze, bestehen. Fittings aus Cadmium-platiertem Stahl haben sich als besonders brauchbar erwiesen, und zwar auch bei den extremen Grenzwerten des Innenschlauchs im Bereich von - 20 0C bis + 230 0C. Sie haben Stoßdruckbeanspruchungen von 100 bar Impulsdruck bei 230 0C während 150 000 Arbeitsspielen ohne Ausfall überstanden. Schlauch und Fitting-Material, nicht die räumliche Gestaltung, bedingen die Lebensdauergrenzen.
Ein besonderes Augenmerk ist speziell bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Fittings im Flugzeugbau auf das Gewicht zu legen. Aus diesem Grund können die Teile auch aus verstärkten Plastikmaterialien hergestellt werden, wobei dann vielerlei Kunstharze einsetzbar sind, die durch Fasern aus Glas, Bor, Kohlenstoff oder "Kevlar" verstärkt sind. Andere Plastikwerkstoffe verwenden Graphit oder Epoxid. Plastikwerkstoffe haben den Vorteil, daß sie durch korrosive Substanzen nicht angegriffen werden und nicht unter extremen
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Temperaturen leiden, bei denen Metalle ermüden können. Armierte thermoplastische Stoffe wie faserverstärkte Nylonoder Polyestermaterialien eignen sich besonders wegen ihrer hohen Kompressions-, Zug- und Scherfestigkeiten. Die Aus-Wirkungen von plastischer Kriechverformung, Temperaturänderungen, Alterung und Stoßfestigkeit hängen alle mit dem für das erfindungsgemäße Fitting gewählten Material zusammen, was durch Versuche für die verschiedenen Anwendungsfälle zur Ermittlung der Grenzwerte geklärt werden kann.

Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE
1.) Schlaucharmatur,
gekennzeichnet durch ein Einsteckteil mit wenigestens einem mit Widerhakenringen ausgestatteten Ende (24) , das von einer vorderen Einsteckspitze (26) bis zu einer Klemmrippe (28) verläuft, an die sich ein erster Gewindeabschnitt (32) anschließt, und eine Überwurfhülse (50) mit einem Hülsenabschnitt (56) und einem zweiten Gewindeabschnitt (52), wobei das mit den Widerhakenringen versehene Ende (24) Abmessungen hat, die passend in einen Schlauch (60) einführbar sind und der zweite Gewindeabschnitt (52) in Bezug auf die Länge des Endes mit den Widerhakenringen (24) eine solche Länge hat, daß bei vollständig ineinander verschraubten Gewindeabschnitten (32, 52) ein vom Hülsenabschnitt (56) eingespannter Schlauch über den Hülsenabschnitt (56) vorragt, wodurch ein Führungsende (68) des Schläuche gebildet wird, während die relativen Abmessungen des Einsteckteils (20),
des Hülsenabschnitts (56) und des Schlauches (60) derart sind, daß der Hülsenteil (56) das Führungsende (68) über das mit Widerhakenringen besetzte Ende (24) hinwegzieht, wenn der erste und der zweite Gewindeabschnitt (32, 54) ineinander verdreht werden.
2. Schlaucharmatur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Abdichtschulter (66) an der Überwurfhülse, die gemeinsam mit der Anlauf- und Abdichtrippe (28) das Vorderende (68) des Schlauches (60) abschert, wenn die Gewinde vollständig ineinandergeschraubt sind.
3. Schlaucharmatur nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch
eine Aussparung (30) zwischen Anlauf- und Abdichtrippe (28) und dem ersten Gewindeabschnitt (32) für die Aufnahme des abgescherten Schlauchendes (68).
4. Schlaucharmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdichtschulter (66) und die Abdichtrippe (28) zum Einspannen und Halten eines Gewebearmierungsschlauches (64) dimensioniert sind.
5. Schlaucharmatur nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Überwurfhülse (56) mit einem Gegengewinde (72) versehen ist, das sich in den Schlauch eindrückt und diesen beim Ineinanderschrauben der Gewindeabschnitte (32,
52) auf das mit Widerhakenringen (24) versehene Einsteckende zieht.
6. Schlaucharmatur nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwurfhülse (70) dünnwandig ist und das eingespannte Schlauchende gegen das mit den Widerhakenringen versehene Einsteckende (24) drückt.
7. Schlaucharmatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnwandige Überwurfhülse Federcharakter besitzt.
8. Schlaucharmatur nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionen des Einsteckteils (24) und der Überwurf hülse (56) so sind, daß der Schlauch (60) auf dem mit Widerhak^enringen versehenen Ende (24) um 10 bis 60 % komprimiert wird.
9. Schlaucharmatur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchwandstärke um etwa 35 % reduziert wird.
10. Schlaucharmatur nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch derartige Abmessungen, daß der Schlauch durch die Kompression axial gegen den Anlaufring (28) gedrückt wird.
11. Schlaucharmatur nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schlüsselangriffsflächen (34, 54) am Einsteckteil (20) und an der Überwurfhülse (50) vorgesehen sind.
12. Zweiteilige Schlaucharmatur, gekennzeichnet durch ein erstes Teil/ das Widerhakenringe mit einem Gewindeabschnitt aufweist und in die Schlauchöffnung einsteckbar ist, ein zweites Teil mit einer Gewindehülse, das über den Schlauch schiebbar ist, und aufeinander abgestimmte Mittel am ersten und am zweiten Teil für das Erfassen des Führungsendes des Schlauches, um es über die Widerhakenringe zu ziehen, wenn die beiden Teile miteinander verschraubt werden. 10
DE19823212459 1981-04-03 1982-04-02 Wiederverwendbare schlaucharmatur Granted DE3212459A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US06/250,650 US4437689A (en) 1981-04-03 1981-04-03 Reusable end fitting

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DE3212459C2 DE3212459C2 (de) 1988-01-21

Family

ID=22948605

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823212459 Granted DE3212459A1 (de) 1981-04-03 1982-04-02 Wiederverwendbare schlaucharmatur

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