DE3212334A1 - Oelpumpe fuer verbrennungsmotoren - Google Patents
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Description
Anmelder: Dell'Orto S.ρ.Α.,
Via S. Roccö, 5, 20038 Seregno (Milan),Italien
ÖLPUMPE FÜR VERBRENNUNGSMOTOREN
Die Erfindung betrifft eine Ölpumpe für Verbrennungsmotoren und insbesondere für Zweitaktmotoren, die zur Ausrüstung
von Motorrädern gehören, wobei die Ölpumpe für Zweitakt-Verbrennungsmotoren aus getrennten Treibstoff-
und Ölbehältern zur Bildung einer Ausflussmenge gespeist wird, die mit der Zahl der Motorumdrehungen und der Öffnung
des Drosselventils des Vergasers veränderlich ist.
Die Pumpe umfasst einen Drehverteiler mit drei Axialpumpenzylindern,
deren Kolbenhübe durch einen Nocken reguliert werden, der, auf -die Öffnung des Gasventils des Vergasers
ansprechend, schwingt.
Es ist bekannt, dass die Zweitaktmotoren mit einem geeigneten
Benzin- und Ölgemisch gespeist werden, in dem das Verhältnis zwischen Benzin und Öl gemäss den Merkmalen des
'Motors veränderlich ist, und dass für das Gemisch ein Öl mit ganz bestimmten Merkmalen verwendet werden muss.
IW «■&«·»
Wo Gemischverteiler vorhanden sind, bestehen für den Benutzer keine Probleme; er muss nur daran denken, welcher
Art das Mischverhältnis ist (im allgemeinen von 2 bis 5 %), das er für sein Motorrad benötigt.
Wo keine Gemischverteiler vorhanden sind, muss nur bei jedem Auftanken dem Behälter eine Ölmenge zugefügt werden,
die der eingefüllten Benzinmenge proportional ist, so dass stets das vom Motor geforderte Öl/Benzin-Verhältnis vorhanden
ist. Dies schafft offensichtlich für den Benutzer einige Umbequemlichkeiten.
Ein anderer allenfalls auftretender Nachteil ergibt sich dann, wenn einem Zweitaktmotorbehälter direkt das Gemisch
zugeführt wird und dann von der Mindestdrehzahl bis zur Höchstdrehzahl des Motors in diesem Falle stets ein Gemisch
mit einem festen Verhältnis von Öl zu Benzin verbraucht wird,
Es ist andererseits auch bekannt, dass ein Zweitaktmotor für sein gutes Funktionieren ein Gemisch mit niedrigem Ölgehalt
erfordert, wenn er bei niedrigen Drehzahlen und begrenztem Leistungsaufwand arbeitet; andererseits wird
ein Gemisch mit höherem Ölgehalt bei erhöhten Drehzahlen und bei einer grösseren Leistung erforderlich.
Die ideale Lösung besteht somit darin, den Motor, z.B. ein Motorfahrzeug, mit zwei getrennten Behältern, und zwar einen
für Benzin und einen für Schmieröl, sowie mit einer Vorrichtung auszustatten, deren Aufgabe es ist, für jede Betriebsbedingung
des Motors die optimale Ölmenge dem Benzin
zur Gemischbildung zuzuführen.
Diese Vorrichtung ist die Ölpumpe für Zweitaktmotoren; sie
ist in vielfacher Hinsicht schon bekannt, bei denen sie eine veränderliche Ausflussmenge nach Massgabe zweier Parameter,
der Motordrehzahl und der Öffnung des Gasventils des Vergasers, oder der ersteren von beiden, gernäss dem
Hubraum des Antriebsmotors liefert.
Daher ist in den kleinsten Zweitaktmotoren für Mopeds
der Ölverbrauch sehr niedrig, und es ist möglich, ein gutes Funktionieren auch mit dem vereinfachten System mit einer
der Motordrehzahl proportionalen Schmierölmengenregelung in Motoren mit grösseren Hubraum, wie bei Motorrädern, zu
erreichen, der Schmierölverbrauch beträchtlicher wird und die Erfordernisse für einen guten Betrieb auch bei verringerter
Leistung im höheren Grade verbindlich werden. Es ist daher vorzusehen, dass die von der Pumpe gelieferte Ölmenge
nicht nur dem Motorbetrieb, sondern auch der mehr oder weniger grossen Öffnung des Gasventils angepasst wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Ölpumpe, insbesondere geeignet zur Verwendung in Motoren
für Motorräder, bestehend aus einem Verteilerkörper, der durch einen Schneckentrieb und ein Schneckenrad in Drehung
versetzt wird und einen oder mehrere parallel zur Achse des Körpers und in kurzem Abstand von diesem ausgerichtete
Zylinder aufnimmt, in deren jedem ein von einem Nocken gegen die Wirkung von Rückzugsfedern gesteuerter Kolben angeord-
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-e « 4 *β
net werden kann, und ist dadurch gekennzeichnet, dass dieser Verteilerkörper mit dem Rad des Schneckengetriebes
und Schneckenrades zusammenfällt, dass diese Zylinder übereinstimmend mit der die Stirnfläche des Verfeeilerkörpers
begrenzenden gespeist und entleert werden, und dass der Betätigungsnocken der Kolben dieser Zylinder aus einer
schrägen Fläche besteht, deren Neigung durch Mittel verändert und gesteuert werden kann, die auf die Öffnung
des Drosselventils des Motorvergasers, dem die Pumpe zugeordnet ist, ansprechen und wirken. Vorzugsweise besteht
der Nocken mit schräger Fläche aus einem im wesentlichen viereckigen Einsatzstück, das nahe einer Seite verbolzt
und in der Nähe der entgegengesetzten Seite der genannten Mittel beansprucht wird, die die Form eines Nockens aufweisen,
welcher am Ende einer Spindel herausgearbeitet ist, deren Drehung den Steuerorganen des Drosselventils des
Vergasers mitgeteilt wird.
Die Erfindung wird nun im einzelnen und als Beispiel anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben, die eine gegenwärtig
bevorzugte Ausführungsform gemäss der Erfindung zeigen
und worin darstellen -
Fig. 1 eine Draufsicht auf die vom Deckel befreite, erfindungsgemässe
Pumpe,
Fig. 2 einen lotrechten Hauptschnitt durch die erfindungsgemässe
Pumpe gemäss Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach Linie III-III der
Fig. 2 der Pumpe nach Fig. 1 und 2, und
Fig. 4 ein Diagramm der von der Pumpe bei einer Drehung geförderten Ölmenge nach Massgabe der Winkellage
des Nockens, der auf das die schräge Stützfläche der Kolben des Verteilerkörpers bildende Einsatzstück
wirkt.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist die erfindungsgemässePumpe
aus einem Aufnahmekörper 1 gebildet, in dem ein lotrechter Zylindersitz für einen Verteilerkorper 2
und ein waagerechter Zylindersitz für eine Schnecke 3 herausgearbeitet sind, die sich schneiden.
Der Verteilerkorper 2 ist ein einfaches zylindrisches Getriebe,
das in 4 mit den eigenen Zähnen in die Schnecke 3 greift und drei zylindrische Bohrungen 5 mit gleichem Abstand
aufweist, jede von diesen mit zu derjenigen des Verteilerkörpers paralleler Achse, jedoch in kurzem Abstand von diesem.
Jeder Zylinder 5 nimmt einen Kolben 6 auf, der normalerweise gegen den Boden des Sitzes durch den Körper 2
einer Feder 7 gedrückt wird, die in einer Erweiterung 5' des Zylinders 5 gelagert ist, und gegen einen Nocken 8, der
einstellbar zwischen dem Boden des genannten Sitzes für den Körper 2 angebracht ist.
Der Verteiler 2 hat die Form eines einfachen zylindrischen Getriebesohne Zapfen, das frei in seinem Sitz gelagert
ist, in dem es sich dreht. Die Drehung des Verteilers 2, dessen Sitz keine wirkliche Drehachse hat, führt lediglich
durch die Haftkupplung mit geeigneter Toleranz des abgerun-
deten Umfanges der eignenen Zähne 2', wobei die Wand der
zylindrischen Höhlung den genannten Sitz bildet.
Die Schnecke 3 ist in eigenem Sitz gelagert und springt darai
mit einem prismatischen Teil 9 hervor, der einen mechanische! Antrieb aufnimmt, wodurch die Drehung auf die Schnecke 3
selbst und damit auf den Verteilerkörper oder das Getriebe 2 übertragen wird.
Der einstellbare Nocken 8 besteht aus einem flachen Einsatzstück von rechteckiger Form, der an einer seiner Seiten
an einem Zapfen 10 angelenkt ist, der den Boden des Aufnahmekörpers 1 durchsetzt und mit seiner inneren Seite an der
entgegengesetzten Seite sich auf einen Nocken 11 abstützt, der von einer Spindel 12 gehalten wird, die sich um ihre
Achse dreht und vom Kulissenhebel 13 angetrieben wird, der seinerseits von der Schraubenfeder 14 (Fig. 3) zurückgezogen
und an seinem Ende 15 durch ein Kabel 16 (Fig. 2) betätigt wird, das mit dem Antrieb des Gasventils des Vergasers
oder gleichartigem Antriebsmechanismus der Leistung des (nicht dargestellten) Motors verbunden ist.
Die Spindel 12 besitzt einen Haltering 17 (Fig. 3), der in eine Rille der Spindel selbst eingefügt ist und das Durchsickern
des Öls aus der Pumpe verhindert.
In eine zweite Rille der Spindel 12 ist ein Zapfen 18 eingesetzt, der das Austreten der Spindel 12 aus dem Hauptkörper
1 verhindert.
Das Einsatzstück 8 wird stets fest mit der eigenen Innenfläche mit dem Nocken 11 zur Betätigung der Kolben 6 der
Zylinder 5 in Kontakt gehalten, die durch die Wirkung der Federn 7 gegen die obere Fläche des Einsatzstückes drücken.
Die Pumpe wird durch einen Deckel 19 vervollständigt, der den Aufnahmekörper 1 verschliesst und sich gegen dessen
flache Innenwand abstützt, wobei mit dieser die ebenfalls flache Stirnfläche des Verteilerkörpers 2 unter dem Druck
der Federn 7 zusammengepasst wird.
Der Deckel 19 wird von einer Speiseleitung 20 für das zu pumpende Öl, von einem Ablassrohr 21 für das gepumpte Öl
und von einem von der Leitung 20 abgezweigten Kanal 22 durchsetzt, der am Umfang des Sitzes für den Körper 2
endigt.
Im Betrieb setzt die Schnecke 3 den Verteilerkörper 2 im Innern des eigenen Sitzes in Drehung, der infolge des Kanals
22 vom gleichen zu pumpenden Öl überströmt ist (das auch den Sitz der Schnecke 3 anfüllt, wodurch alle Organe des
Getriebes in einem Ölbad gehalten werden) und das Arbeiten der Pumpe bewirkt. Es dreht sich tatsächlich mit dem Verteiler
2 auch die Einheit Zylinder 5 - Kolben 6, wobei die Kolben 6 von den Federn 7 nach unten gedrückt werden, wenn
der entsprechende Zylinder 5 mit der Speiseleitung des Öls 20 in Verbindung steht, um das Ansaugen von Öl im oberen
Teil des Zylinders 5 durchzuführen. Von hier aus wird dann das Öl zur Ablassleitung 21 gedruckt, während, wenn der be-
«β«
sagte Zylinder 5 mit dieser Leitung in Verbindung steht, der Nocken 8 den entsprechenden Kolben 6 nach oben drückt.
Auf der Innenfläche des Deckels 19 der Pumpe münden die Leitungen 20 und 21 in Öffnungen 23 und 24, die entsprechend
so ausgebildet sind, dass sie der Ansaugperiode oder dem Zulauf der Ölmenge durch die Kolben 6 entsprechen. Ein automatisches
Ventil mit einer Kugel 25 und einer Feder 26, die in der Ablaufleitung 21 eingesetzt sind, verhindert, dass
das Öl durchsickert, auch wenn der Motor längere Zeit stillsteht.
Jeder Stellung des Antriebes des Gasventils des Vergasers oder ähnlicher Vorrichtung entspricht beim Betrieb des Motors
und der erfindungsgemässen Pumpe eine Stellung des Kabels
16 und infolgedessen des Hebels 13, der Spindel 12, des
Nockens 11 und der oberen flachen Seite des schwingenden Einsatzstückes 8.
Jeder Winkelstellung dieser Fläche entspricht andererseits ein von den Kolben 6 verschiedener Nutzhub und damit bei
gleicher Zahl der Motorumdrehungen eine dem Motor zugeführte verschiedene Menge Schmieröl.
Bei grösster Öffnung des Gashebels muss die abgelassene Ölmenge der Schmierung des Motors bei höchster Belastung entsprechen.
Es müssen somit alle Organe der Pumpe und insbesondere der Nocken 11 sowie die Durchmesser und die Zahl
der pumpenden Zylinder 5 so angepasst werden, dass die abgegebene Ölmenge genau derjenigen entspricht, cie für die
Schmierung des Motors bei höchster Belastung erforderlich ist.
Bei maximaler Öffnung des Gashebels befindet sich das schwingende Einsatzstück 8 stets in seiner grössten Schräglage;
somit ist jeder pumpende Kolben 6 auf seinem maximalen Pumpenhub vom unteren Totpunkt bis zur obersten Totpunktstellung.
Wenn die grösste Neigung des Nockens α Grade beträgt und der Durchmesser des von den Achsen der Kolben 6 durchlaufenen
Umfanges gleich C ist, kann man leicht erkennen, dass der Pumpenhub jedes Kolbens sich mit
H=C sin α
ergibt; wenn die Kolben der Zahl N nach vorhanden sind und der Radius ihres Kreisschnittes gleich R ist,, beträgt die
bei jeder Drehung des umlaufenden Verteilers gepumpbe theoretische
Ölmenge
. Q = π R2 HN.
. Q = π R2 HN.
Wenn der Gashebel fortschreitend geschlossen wird, senkt sich der Nocken 11 bei der Drehung der Spindel 12 ab und bewirkt
die gewünschte Verminderung der gepumpten Ölmenge Q, wodurch der Arbeitshub der Kolben 6 in den Zylindern 5 verringert
wird.
In der Fig. 4 ist eine mögliche Veränderungskurve der Ölmenge Q nach Massgabe des Drehwinkels α der Spindel 12 oder
mit grösserer Annäherung nach Massgabe des Öffnungsgrades des Gasventils dargestellt.
Da das Gesetz für die Öffnung des Gasventils von aerodynamischer Art ist, während dasjenige der Ölpumpe volumetrischer
* M
- 12 --
Art ist, ist die Kurve nach Fig. 4 nicht geradlinig, sondern nach oben gekrümmt.
Es ist vorgesehen, bei der Planung die Form des Nockens entsprechend der Geometrie der Verbindungen zwischen dem
Gasventil und der Spindel 12 und unter Berücksichtigung der besonderen Erfordernisse jedes Motors zu bestimmen.
Gegebenenfalls lässt sich auch die Kurve in der Fig. 4 korrigieren,
indem die obere und untere Fläche des Einsatzstückes verändert oder gekrümmt wird, stets im Bestreben,
die für jede Stellung des Gasventils des Motors geeignetsten Ölmengen in Übereinstimmung zu bringen.
Die pumpenden Gruppen Zylinder 5 - Kolben 6, die in der Zahl 'drei' angegeben sind, können offensichtlich auch in verschiedener
Anzahl vorhanden sein, wie auch andere Ausführung: formen der beschriebenen Pumpe verschieden ausgeführt sein
können, ohne dass dadurch der Rahmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
Leerseite
Claims (5)
1.) Ölpumpe für Zwei takt-Verbrennungsmotoren zum Speisen
solcher Motoren mit getrennten Treibstoff- und Ölbehältern, von der Ausführung, die einen Verteilerkörper enthält,
der durch einen Schneckenantrieb und ein Schneckenrad in Drehung versetzt wird und einen oder mehrere parallel zur
Achse des Körpers und in kurzem Abstand von diesem ausgerichtete Zylinder aufnimmt, in deren jedem ein von einem
Nocken gegen die Wirkung von Rückzugfedern gesteuerter Kolben angeordnet werden kann, dadurch gekennzeichnet,
dass dieser Verteilerkörper mit dem Rad des Schneckengetriebes zusammenfällt und keine wirkliche
Drehachse aufweist, dass diese Zylinder übereinstimmend mit der die Stirnfläche des begrenzenden gespeist
und entleert werden, und dass der Betätigungsnocken der Kolben dieser Zylinder aus einer schrägen Fläche besteht,
deren Neigung durch Mittel verändert und gesteuert werden kann, die auf die Öffnung des Drosselventils des Motorvergasers,
dem die Pumpe zugeordnet ist, ansprechen und wirken.
2. Ölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken mit schräger Fläche
aus einem im wesentlichen rechteckigen Einsatzstück besteht, das an einer Seite desselben angelenkt und auf der entgegengesetzten
Seite durch diese Mittel beansprucht wird.
3. Ölpumpe nach Anspruch 1 und 2, d a d u r ch g e kennzeichnet
, dass die Mittel zur Beanspruchung des Nockens mit Einsatzstück und zur Veränderung
der Neigung desselben ihrerseits aus einem Nocken bestehen,
der am Ende einer Spindel herausgearbeitet ist, deren Drehunc
den Steuerorganen des Drosselventils des Vergasers oder anderer Regelmittel der Motorleistung mitgeteilt wird.
4. Ölpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, da durch
gekennzeichnet, dass das Einsatzstück ebene Flächen aufweist.
5. Ölpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzstück
gekrümmte Flächen aufweist.
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|---|---|---|---|---|
| EP0376815A1 (de) * | 1988-12-30 | 1990-07-04 | Peugeot Motocycles | Pumpe für kleine Mengen, insbesondere für die Schmierung einer Zweitaktbrennkraftmaschine |
| FR2641338A1 (fr) * | 1988-12-30 | 1990-07-06 | Peugeot Motocycles | Pompe a faible debit notamment pour le graissage d'un moteur a deux temps |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES8305883A1 (es) | 1983-05-16 |
| ES511233A0 (es) | 1983-05-16 |
| DE3212334C2 (de) | 1991-12-05 |
| FR2510653A1 (fr) | 1983-02-04 |
| US4411225A (en) | 1983-10-25 |
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| IT1138270B (it) | 1986-09-17 |
| JPS57186072A (en) | 1982-11-16 |
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