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DE3211619C2 - Einhebel-Mischbatterie - Google Patents

Einhebel-Mischbatterie

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Publication number
DE3211619C2
DE3211619C2 DE19823211619 DE3211619A DE3211619C2 DE 3211619 C2 DE3211619 C2 DE 3211619C2 DE 19823211619 DE19823211619 DE 19823211619 DE 3211619 A DE3211619 A DE 3211619A DE 3211619 C2 DE3211619 C2 DE 3211619C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disk
opening
disc
control
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823211619
Other languages
English (en)
Other versions
DE3211619A1 (de
Inventor
Friedrich Wilhelm 5870 Hemer Lemmer
Roland Woitelle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Schulte und Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Heinrich Schulte und Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Schulte und Sohn GmbH and Co KG filed Critical Heinrich Schulte und Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE19823211619 priority Critical patent/DE3211619C2/de
Publication of DE3211619A1 publication Critical patent/DE3211619A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3211619C2 publication Critical patent/DE3211619C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
    • F16K11/0782Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
    • F16K11/0787Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einhebel-Mischbatterie, bei der die Menge und die Temperatur des Mischwassers mit Hilfe eines Scheibenpaares gesteuert werden. Die Grundscheibe (51) weist konzentrisch zum Mittelpunkt Durchbrüche (53) für die Zuläufe von Warm- und Kaltwasser in der Form von spiegelsymmetrischen Teilringen, exzentrisch in Richtung auf die Teilringe versetzt einen Durchbruch (55) für den Ablauf des Mischwassers in der Form einer zylindrischen Öffnung auf. Die Steuerscheibe (56) ist als Kreisscheibe geringeren Durchmessers als die Grundscheibe ausgebildet und weist den Durchbruch für den Ablauf des Mischwassers als exzentrische Öffnung auf.

Description

möglichen es, die von der Steuerscheibe überstrichenen Querschnitte der Teilringe in Umfangsrichtung zu vergrößern. Die Ausgänge bleiben auf dem kleineren Durchmesser, was es erleichtert, die Steuerscheibe kleiner auszuführen und ihre Ablauföffnung für die Mischkammer zu verwenden.
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschriebea Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 2 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine Formdichtung der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 3 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine die Formdichtung haltende Hülse;
F i g. 4 eine Stirnansicht der Grundscheibe der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 5 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine Steuerscheibe der Einhebel-Mischbatterie;
Fig.6 die beiden Stirnansichten und einen Längsschnitt durch ein Übertragungsteil für die Steuerscheibe;
Fig. 7 bis 10 Ansichten der Grund- und der Steuerscheibe von der Stirnseite der Steuerscheibe her bei unterschiedlichen Lagen der Scheiben zueinander;
F i g. 11 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch das Hebellager der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 12 zwei Seitenansichten, teilweise im Schnitt, sowie eine Stirnansicht durch den Hebel der Einhebel-Mischbatterie.
Bei der als Ausführungsbeispiel gewählten Einhebel-Mischbatterie ist in ein Gehäuse 1 ein Bodeneinsatz 2 eingebracht. An dem Bodeneinsatz 2 liegt ein Formdichtring 3 an.
Auf dem Formdichtring 3 steht ein von einer Hülse 4 gehaltener und mittels eines Halterings 10 befestigter Gehäuseeinsatz auf, der aus folgenden Teilen besteht: Dem Formdichtring 3 benachbart ist ein Scheibenpaar 5, dessen auf dem Formdichtring aufliegende Grundscheibe 51 mittels der Hülse 4 ortsfest gehalten ist Auf der dem Bodeneinsatz 2 abgewandten Seite Hegt auf der Grundscheibe 51 eine Steuerscheibe 56 radial und tangential beweglich plan an, die mit einem Übertragungsteil 6 verbunden ist. Das Übertragungsteil 6 gleitet auf der der Steuerscheibe 56 abgewandten Stirnseite radial an einem Hebellager 7, mit dem es sich tangential bewegt Das Hebellager 7 ist über einen Anschlagdeckel 70 von dem Haltering 10 gehalten. Mit dem Hebellager 7 ist ein Anschlagring 71 verbunden. In dem Hebellager 7 ist ein Hebel 8 gelagert, der mit einem außerhalb des Gehäuses 1 beweglichen Handgriff 80 formschlüssig verbunden ist.
Das Gehäuse 1 weist eine mit Schultern versehene Bohrung 11 auf, die den Gehäuseeinsatz aufnimmt An der von der äußersten Wandung gebildeten Schulter liegt eine Abdeckhaube 12 an. Die nach innen anschließende Wandung ist mit einem Gewinde 13 versehen, in das der Haltering 10 geschraubt ist. An der dann anschließenden, nach innen versetzten Wandung liegt die
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ausgebildete Teil der Bohrung 11, nimmt den Bodeneinsatz 2 auf. In diesem Teil der Bohrung 11 mündet eine im Gehäuse 1 vorgesehene Bohrung 14 für die Zufuhr von Warmwasser und eine im Axialschnitt nicht sichtbare Bohrung 15 für Kaltwasser. Radial von der Sackbohrung geht eine Kammer 16 für das Mischwasser ab, die mit einem Auslauf verbunden ist.
Der Bodeneinsatz 2 weist mit den Bohrungen 14,15 kongruente Einlaßöffnungen 21, 22 auf, von denen die Einlaßöffnung 21 für die Zufuhr von Warmwasser und die Einlaßöffnung 22 für die Zufuhr von Kaltwasser vorgesehen ist Die Einlaßöffnungen 21,22 sind an der unteren Stirnseite des Bodeneinsatzes 2 vorgesehen. An sie schließen sich verjüngende Kanäle 23 an, die an der oberen Stirnseite in Auslaßöffnungen 24,25 übergehen, wobei die Auslaßöffnung 24 der Einlaßöffnung 21 für
ίο Warmwasser, die Auslaßöffnung 25 der Einlaßöffnung 15 für Kaltwasser zugeordnet ist Bezogen auf die Mittelachse des im wesentlichen zylindrischen Bodeneinsatzes 2 sind die Öffnungen und Kanäle 21 bis 25 radial versetzt angeordnet In der Längsmittelachse ist ein trichterförmig sich von der oberen Stirnfläche nach innen verjüngender Mischwasserkanal 26 vorgesehen, der einen seitlichen Auslaß 27 aufweist, welcher in die Kammer 16 des Gehäuses 1 übergeht Der Bodeneinsatz 2 ist gegenüber den Bohrungen 14,15 durch je eine die Einlaßöffnungen 21, 22 umgebende Dichtung 91; gegenüber dem oberen Gehäuseteil durch eine die Auslaßöffnungen 24, 25 sowie den Mischwasserkanal 26 umfassende Dichtung 92 abgedichtet
An der oberen Stirnfläche des Bodeneinsatzes 2 liegt die Formdichtung 3 an. Die Formdichtung 3 hat die Form einer mehrfach durchbrochenen Kreisscheibe, an der eine Nase 31 angeformt ist Auf beiden Stirnseiten ist die Formdichtung 3 mit ineinander übergehenden Stegen um die Durchbrüche versehen, die als Dichtlippen wirken. Die innerste Dichtlippe wird von einem Kreisring 32 gebildet, der an der Unterseite die Dichtung gegenüber dem Mischwasserkanal 26 in dem Bodeneinsatz 2 herstellt. Auf der der Nase 31 diametral gegenüberliegenden Seite geht von dem Kreisring 32 ein Radialsteg 33 ab. Gegenüber dem Radialsteg 33 spiegelsymmetrisch versetzt sind auf der der Nase 31 zugewandten Seite ohrenförmig geschwungene Stege 34 angeformt Die Stege 34 dichten zusammen mit dem zugehörigen Teil des Kreisrings 32 auf der Unterseite der Formdichtung 3 die Auslaßöffnungen 24,25 in dem Bodeneinsatz 2 ab.
Die Formdichtung 3 ist von der Hülse 4 aufgenommen. Zu diesem Zweck ist die Hülse 4 an ihrer der Formdichtung 3 zugewandten Stirnseite mit einem eingezogenen Rand 41 versehen. Der eingezogene Rand 41 weist Gewindebohrungen 42 auf, die Schraubenbolzen 101 für die Verschraubung der Hülse 4 mit der Grundscheibe 51 aufnehmen. Der eingezogene Rand 41 ist an einer Stelle mit einer der Nase 31 kongruenten Kerbe
so 43 versehen. In diese Kerbe 43 ist die Nase 31 gesteckt. Der Innendurchmesser des eingezogenen Randes 41 ist gleich dem Außendurchmesser der Formdichtung 3. Die Formdichtung 3 kann also in die Hülse 4 bei in die Kerbe 43 eingeführter Nase 31 eingelegt und auf der oberen Stirnfläche des Bodeneinsatzes 2 aufgelegt werden. Auf der dem eingezogenen Rand 41 gegenüberliegenden Stirnseite weist die Hülse 4 eine ringförmige Ausnehmung 44 für die Aufnahme eines Dichtrings 93 sowie eine von der Stirnseite ausgehende Kerbe 45 für die lagerichtige Halterung des Anschlagdeckels 70 auf.
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L/tb vji uiiuavii&iLrc Ji UC3 ■jiticiLrciipacuca J 131 eine
Kreisscheibe — ein flacher Zylinder —, der um jeweils 120° gegeneinander versetzt drei Kerben 52 am Rand aufweist. In diese Kerben 52 greifen die den eingezogenen Rand 41 der Hülse 4 durchsetzenden Schraubenbolzen 101. Auf diese Weise ist die Grundscheibe 51 unverdrehbar mit ihrer unteren Stirnfläche in Anlage an die Formdichtung 3 gehalten. Bezogen auf den Mittelpunkt
5 6
der Grundscheibe 51 sind spiegelsymmetrisch zwei teil- fließt also nur Kaltwasser aus dem Durchbruch 53 über
ringförmige Durchbrüche 53 in der Grundscheibe vor- die öffnung 58 in den Durchbruch 55. Bei der in F i g. 10
gesehen. Der Winkel, den die Enden der teilringförmi- schließlich dargestellten Lage der Steuerscheibe 56 ist gen Durchbrüche 53 mit dem Mittelpunkt bilden, ist auf nur der Durchbruch 53 für Warmwasser von der öff-
der Unterseite der Gnindscheibe 51 — angepaßt an die 5 nung 58 freigegeben.
von den Stegen 34 an der Formdichtung 3 gebildeten Das Übertragungsteil 6 ist auf seiner der Steuerscheiohrenförmigen öffnungen — kleiner als an der Obersei- be 56 zugewandten Seite mit über die Stirnseite vorstete. Die Öffnungsquerschnitte der Teilringe sind also auf henden Nocken 61 versehen. Die Nocken 61 sind um der Zuflußseite kleiner als auf der Abflußseite. Die 120° versetzt am Rand des im übrigen im wesentlichen Durchbrüche 53 weisen Abschrägungen 54 auf, die diese io zylindrisch ausgeführten Übertragungsteils 6 angeordvon der Unterseite nach der Oberseite öffnen. Gegen- net Die Nocken 61 greifen in die stufenförmigen Aus- Ij über dem Mittelpunkt der Grundscheibe 51 in Richtung nehmungen 57 der Steuerscheibe 56. Der Rand und mit | auf die Durchbrüche 53 vesetzt weist die Grundscheibe ihm die Nocken 61 des Übertragungsteils 6 sind auf |, 51 außerdem einen durchgehenden zylindrischen dieser Seite exzentrisch gegenüber den jetzt zu be- | Durchbruch 55 auf. — Bei einem Durchmesser der 15 schreibenden Teil angeordnet, und zwar um das Maß, ^ Grundscheibe 51 von 40 mm sind die Durchbrüche 53 um das der Mittelpunkt der Teilzylinder der öffnung 58 auf der Oberseite um 10° voneinander entfernt, auf der in der Steuerscheibe 56 gegenüber dem Mittelpunkt der | Unterseite von 65°. Sie liegen innen im Abstand von Steuerscheibe 56 versetzt ist Nach innen versetzt ||, 10 mm, außen im Abstand von 13 mm vom Mittelpunkt schließt an die Nocken 61 eine ringförmige Ausneh- Jf An der Unterseite überstreichen sie einen Winkel von 20 mung 62 für die Aufnahme eines Dichtrings 94 an, mit ' 50°, an der Oberseite von 105°. Die öffnung 55 hat dem das Formteil 6 gegenüber der Steuerscheibe 56 £ einen Durchmesser von 10 mm und ist um 2 mm aus der abgedichtet ist. Ringförmig nach innen gegenüber dem :: Mitte versetzt — Dichtring 94 versetzt ist ein ringförmiger Schlitz 64 vor-Auch die Steuerscheibe 56 ist eine Kreisscheibe — gesehen. Dieser Schlitz nimmt eine Kappe 65 auf, deren \ weist die Form eines (lachen Zylinders auf —. Sie hat 25 Boden 66 auf der der Steuerscheibe 56 zugewandten ; jedoch geringeren Durchmesser. — Bei dem genannten Seite an dem Formteil 6 anliegt An der Außenseite des §. Beispiel mit einem Durchmesser der Grundscheibe 51 Bodens 66 ist eine Feder 63 abgestützt, mit deren freien von 40 mm weist die Steuerscheibe 56 einen Durchmes- Ende ein Sieb 67 verbunden ist welches in der öffnung ser von 34,5 mm auf —.Für den Eingriff des Übertra- 58 der Steuerscheibe 56 geführt ist
gungsteils 6 ist die Steuerscheibe mit um jeweils 120° 30 Auf der der Steuerscheibe 56 abgewandten Stirnflägegeneinander versetzten stufenförmigen Ausnehmun- ehe ist das Übertragungsteil 6 mittig mit einer quadergen 57 am Rand versehen. Mittig weist die Steuerschei- förmigen, an den Stirnseiten abgerundeten Ausnehbe eine öffnung 58 auf, die aus folgenden geometrischen mung 68 für die Aufnahme des Hebels 8 versehen. Im Figuren gebildet ist: Seitlich ist die öffnung 58 durch Abstand von dem Rand weist das Übertragungsteil 6 auf zwei parallele Wandungen begrenzt Die Wandungen 35 dieser Seite eine ringförmige Ausnehmung 69 für die : sind an einer Stirnseite von einem Halbzylinder, an der Aufnahme einer Flachringdichtung 95 auf. Mit der anderen Stirnseite von einem Teilzylinder größeren Flachringdichtung 95 liegt das Formteil 6 an dem Hebel-Durchmessers als der Halbzylinder verbunden. Der Mit- lager 7 an.
telpunkt des Halbzylinders ist gegenüber dem Mittel- Das Übertragungsteil 6 wird gedreht mit dem Hebelpunkt des Teilzylinders, dieser wiederum gegenüber 40 lager 7, welches mit seiner unteren Stirnfläche unter dem Kreismittelpunkt in Richtung des Teilzylinders ver- Zwischenlage der Flachringdichtung 95 an der oberen setzt Zweck dieser Ausbildung ist das wahlweise Über- Stirnfläche des Übertragungsteils 6 anliegt. Das Hebelstreichen und Verdecken der Durchbrüche 53 in der lager 7 ist als hohlzylindrische Hülse ausgeführt, an des-Grundscheibe 51, wie es in den F i g. 7 bis 10 dargestellt sen unterer Stirnseite ein Flansch 73 angeformt ist, der ist Bei den genannten Maßen für die Grundscheibe 51 45 sich radial unterschiedlich weit nach außen erstreckt: ist der Mittelpunkt für den Teilzylinder um 1,2 mm aus Über einen Bereich von 132°, der den Schwenkbereich der Mitte versetzt; der Teilzylinder weist einen Radius der Einhebel-Mischbatterie definiert, ist der Flansch 73 von 10 mm auf. Der Mittelpunkt des Halbzylinders ist mit einem geringeren Radius ausgeführt als im übrigen um 23 mm aus der Mitte versetzt Der Halbzylinder hat TeiL Die Übergänge von dem kürzeren in den längeren einen Radius von 83 mm. 50 Flanschteil sind als Anschläge ausgeführt Auf der der Bei der in F i g. 7 dargestellten Stellung der Steuer- Stirnseite abgewandten Fläche weist der Flansch 73 scheibe 56 sind die Durchbrüche 53 in der Grundscheibe ringförmige Ausnehmungen 72 für die Aufnahme einer 51 vollständig verschlossen, da kein Teil der öffnung 58 Gleitringdichtung 96 auf. In dem anschließenden Teil ist einen der Teile der Durchbrüche 53 überdeckt Bei der das Hebellager 7 außen zylindrisch ausgeführt Auch der in F i g. 8 dargestellten Stellung der Steuerscheibe 56 55 Innenraum ist im wesentlichen als Zylinder ausgeführt werden gleiche Anteile von Warm- und Kaltwasser An der dem Übertragungsteil 6 zugewandten Stirnseite durchgelassen, da die Durchbrüche 53 für Warm- und ist innen ein spitz zulaufender Rand 74 angeformt Auf für Kaltwasser zu gleichen Teilen von der öffnung 58 der entgegengesetzten Seite weitet sich der Zylinder freigegeben werden. Die öffnung 58 stellt also die Ver- nach Art eines Kegelstumpfes 75 aus. An diametral sich bindung zwischen den Durchbrüchen 53 und dem 60 gegenüberliegenden Seiten ist das Hebellager 7 mit Durchbrach 55 in der Grundscheibe 51 her, so daß Bohrungen 76 versehen. Durch die Bohrungen 76 ist ein Mischwasser entnommen werden kann. Die Menge des Schwenkbolzen 102 für den Hebel 8 gesteckt
entnommenen Mischwassers ist über die Größe der Geführt und gehalten wird das Hebellager 7 in dem gleichzeitig freigegebenen Durchbrüche 53 — Radial- Anschlagdeckel 70. Der Anschlagdeckel 70 ist mit einer bewegung der Steuerscheibe 56 — einstellbar. Bei der in 65 zentralen öffnung für den Durchtritt des Hebellagers 7 F i g. 9 dargestellten Lage der Steuerscheibe 56 ist nur mit seinem zylindrischen T .! ausgeführt Auf der dem der Durchbrach 53 für Kaltwasser geöffnet; der Durch- Übertragungsteil 6 zugewandten Seite weist der Randbruch 53 für Warmwasser vollständig geschlossen. Hier des Anschlagdeckels 70 einen ringförmig über die Stirn-
seite vorstehenden Kragen 77 auf. Der Kragen hat außen Ausnehmungen für die Aufnahme des Dichtrings 93. Sowohl in Radialrichtung als auch in Axialrichtung sind in dem Anschlagdeckel 70 Aufnahmen für die Anschlagstifte 103,104,105 vorgesehen. So liegt beispielsweise der in Axialrichtung verlaufende Anschlagstift 103 in der Mitte des Winkels, den die Enden des Flanschteils 73 an dem Hebellager 7 mit dem geringeren Außendurchmesser bilden. Der Übergang zwischen dem Flanschteil geringeren Durchmessers in den größeren Durchmessers dient als horizontale Schwenkbewegung zusammen mit diesem Stift 103. In dem Anschlagdeckel 70 gleitet das Hebellager 7 mittels der Gleitringdichtung 96.
Mit dem Hebellager 7 über eine Madenschraube 106 verschraubt ist der Anschlagring 71, der mit seiner unteren Stirnfläche auf der oberen Stirnfläche des Anschlagdeckels 70 gleitet. Der Anschlagring 71 weist einen radialen Vorsprung 79 auf. Bei Drehung des Hebellagers 7 dient dieser radiale Vorsprung 79 zusammen mit dem Anschlagstift 104, der über die Oberseite des Anschlagdeckels 70 vorragt, als weitere einstellbare horizontale Schwenkbegrenzung für das Hebellager 7. Der radiale Anschlagstift 105 greift in die Kerbe 45 der Hülse.
In dem Hebellager 7 mit Hilfe des Schwenkbolzens 102 schwenkbar gelagert ist der Hebel 8. An seinem in das Übertragungsteil 6 hineinragenden Teil ist der Hebel 8 als T-förmiger Steg 81 ausgeführt. Der Steg 81 bewirkt zusammen mit der Ausnehmung 68 in dem Übertragungsteil 6 die spielfreie Drehung des Übertragungsteils 6 bei Drehung des Hebels 8. Im Bereich des Schwenkbolzens 77, das ist der im Hebellager 7 befindliche Teil, ist der Hebel 8 mit einer sphärischen Außenfläche 82 versehen, die innen an dem Hebellager 7 anliegt Auf diese Weise ist die Weitergabe der Hebelbewegung in Vertikalrichtung an das Hebellager 7 gewährleistet In dem sich an den sphärischen Teil 82 anschließenden Teil ist der Hebel als Vollzylinder 83 ausgeführt In diesem Vollzylinder 83 ist quer eine Gewindebohrung 84 vorgesehen. In diese Gewindebohrung 84 ist eine Madenschraube 107 eingeschraubt, die mit ihrem Fuß über den Außenumfang des Hebels 8 vorsteht Sie dient als Anschlag für die Schwenkbewegung des Hebels 8 in der Vertikalebene. Anschlagfläche für den Fuß der Madenschraube 107 ist der Kegelstumpf 75 des Hebellagers 7. Auf der dem Austrittsende der Madenschraube 107 gegenüberliegenden Seite ist der Hebel 8 als an den Kegelmantel 75 angepaßte Fläche ausgeführt In dem sich an den Vollzylinder 83 anschließenden Teil besteht der Hebel 8 aus einem Vierkant 85. Über diesen Vierkant ist ein im wesentlichen mittig an dem Handgriff 80 angeformter Vorsprung 86 gesteckt Hebel 8 und Handgriff 80 sind in der Achse des Vierkants 85 mittels der Schraube 108 verschraubt Die Schraube 108 ist auch außen über einen Deckel 87 abgedeckt Die äußere Öffnung der Einhebel-Mischbatterie wird abgedeckt durch einen am Handgriff 80 außen kragenartig vorspringenden Rand 88 sowie der von dem Rand 88 überdeckten Abdeckhaube 12.
Verschraubt wird der gesamte Einsatz mittels des Halterings 10, der nach Art einer Überwurfmutter mit einem Innenflansch 17 über den Anschlagdeckel 70 greift und der an seinem freien Ende in das Gewinde 13 im Gehäuse 1 geschraubt ist In seinem oberen Bereich übergreift der Haltering 10 auch die Hülse 4.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 rung der bekannten Einhebel-Mischbatterie mit den ZuPatentansprüche: laufleitungen auch die Ablaufleitung teilweise geschlossen, was den Mischwasser-Abfluß behindert und es —
1. Einhebel-Mischbatterie mit einer als Kreisschei- zumindest teilweise — ausschließt, die öffnung in der be ausgbildeten und ortsfest gehaltenen Grund- 5 Steuerscheibe als Teil der Mischkammer zu benutzen,
scheibe, die konzentrisch zum Mittelpunkt in der Bei der aus der DE-OS 29 09 939 bekannten Einhebel-Form von spiegelsymmetrischen Teilringen Durch- Mischbatterie ist die Steuerscheibe kleiner ausgeführt bräche in der Verlängerung einer Warmwasser- und als die Grundscheibe, jedoch nicht als Kreisscheibe, soneiner Kaltwasser-Zulaufbohrung und exzentrisch in dem nach Art eines unsymmetrischen Vierecks mit abder Form einer zylindrischen öffnung einen Durch- 10 gerundeten Ecken ausgebildet In der Grundscheibe bruch in der Verlängerung einer Mischwasser-Ab- sind die Durchbrüche für die Verbindung mit den Zulaufbohrung in einem Gehäuse aufweist, sowie mit laufbohrungen als einzelne zylindrische Bohrungen auseiner plan an der Grundscheibe anliegenden Steuer- gebildet; die zylindrische öffnung für die Ablaufbohscheibe, die eine exzentrische öffnung aufweist, über rung ist exzentrisch auf der den Ablaufbohrungen abgeeinen horizontal und/oder vertikal schwenkbaren 15 wandten Seite angeordnet Die öffnung in der Steuer-Handgriff radial und/oder tangential bewegbar ist scheibe besteht aus einem in der Breite der einzelnen und den Durchtrittsquerschnitt der Durchbrüche in Bohrung in der Grundscheibe angepaßten Schlitz. Bei der Grundscheibe steuert, dadurch gekenn- dieser Einhebel-Mischbatterie ist in Kauf genommen, zeichnet, daß die Grundscheibe (51) exzentrisch daß bei Verbindung nur einer Zulaufleitung mit dem in Richtung auf die Teilringe versetzt den Durch- 20 Ablauf auch bei größtmöglichem Öffnungsquerschnitt bruch (55) für den Ablauf aufweist und daß die Steu- der Zulaufleitung der Zulaufquerschnitt kleiner ist als erscheibe (56) als Kreisscheibe geringeren Durch- der Ablaufquerschnitt
messers als die Grundscheibe (51) ausgebildet ist Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfin- und die öffnung (58) in der Steuerscheibe (56) seit- dung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Einhebel-Mischlich durch zwei kurze parallele Wandungen begrenzt 25 batterien der gattungsgemäßen Art eine Möglichkeit zu ist, die an einer Stirnseite von einem Halbzylinder, schaffen, die Steuerscheibe kleiner als die Grundscheibe an der anderen Stirnseite von einem Teilzylinder auszuführen, um wegen der Beweglichkeit der Steuergrößeren Durchmessers als der Halbzylinder ver- scheibe das Gehäuses kleiner zu halten; dabei die Steuebunden sind, wobei der Mittelpunkt des Halbzylin- rung so zu gestalten, daß der Mischwasser-Abfluß nicht ders gegenüber dem Mittelpunkt des Teilzylinders, 30 durch teilweisen Verschluß seitens der Steuerscheibe dieser wiederum gegenüber dem Kreismittelpunkt behindert wird. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgain Richtung des Teilzylinders versetzt ist be dadurch gelöst, daß die Grundscheibe exzentrisch in
2. Einhebel-Mischbatterie nach Anspruch 1, da- Richtung auf die Teilringe versetzt den Durchbruch für durch gekennzeichnet, daß die Öffnungsquerschnitte den Ablauf aufweist und daß die Steuerscheibe als der Teilringe auf der Zulaufseite kleiner als die auf 35 Kreisscheibe geringeren Durchmessers als die Grundder Ablaufseite und in den Teilringen verlaufende scheibe ausgebildet ist und die öffnung in der Steuer-Abschrägungen (54) zwischen Zu- und Ablaufseite scheibe seitlich durch zwei kurze parallele Wandungen vorgesehen sind. begrenzt ist, die an einer Stirnseite von einem Halbzylinder, an der anderen Stirnseite von einem Teilzylinder
40 größeren Durchmessers als der Halbzylinder verbunden sind, wobei der Mittelpunkt des Halbzylindes gegenüber dem Mittelpunkt des Teilzylinders, dieser wie-
Die Erfindung betrifft eine Einhebel-Mischbatterie derum gegenüber dem Kreismittelpunkt in Richtung
mit einer als Kreisscheibe ausgebildeten und ortsfest des Teilzylinders versetzt ist.
gehaltenen Grundscheibe, die konzentrisch zum Mittel- 45 Bei der Einhebel-Mischbatterie nach der Erfindung punkt in der Form von spiegelsymmetrischen Teilringen erfolgt die Versetzung des Durchbruchs für den Ablauf Durchbrüche in der Verlängerung einer Warmwasser- in der Grundscheibe gegenüber der Scheibenmitte nicht und einer Kaltwasser-Zulaufbohrung und exzentrisch in in Richtung von den Teilringen weg, sondern in Richder Form einer zylindrischen öffnung einen Durch- tung auf die Teilringe zu. Außerdem weist die Steuerbruch in der Verlängerung einer Mischwasser-Ablauf- 50 scheibe kleineren Durchmesser verglichen mit der bohrung in einem Gehäuse aufweist, sowie mit einer Grundscheibe auf. Die Erfindung bringt gegenüber dem plan an der Grundscheibe anliegenden Steuerscheibe, Stand der Technik eine Vereinfachung/Verkleinerung die eine exzentrische öffnung aufweist, über einen hori- des Gehäuseaufbaus. Eine kreisförmige Ausbildung der zontal und/oder vertikal schwenkbaren Handgriff radial Steuerscheibe bei der Einhebel-Mischbatterie nach der und/oder tangential bewegbar ist und den Durchtritts- 55 DE-OS 29 09 939 würde bei mit der Erfindung verquerschnitt der Durchbrüche in der Grundscheibe steu- gleichbarer auf die Ventilgröße bezogener Größe der ert. Zu- und Ablaufquerschnitte die Funktionsfähigkeit des Eine Einhebel-Mischbatterie der vorgenannten Art Gegenstandes beeinträchtigten bzw. nicht mehr geist aus der DE-OS 30 00 631 bekannt. Bei der bekannten währleisten.
Einhcbel-iviiseiibaiici-ie Ui die zylindrische öffnung in 60 Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch geder Grundscheibe exzentrisch auf der den Teilringen kennzeichnet, daß die Öffnungsquerschnitte der Teilrinabgewandten Seite angeordnet. Die Steuerscheibe ist ge auf der Zulaufseite kleiner als die auf der Ablaufseite als Kreisscheibe gleichen Durchmessers wie die Grund- und in den Teilringen verlaufende Abschrägungen zwischeibe ausgebildet. Das bringt folgende Nachteile mit sehen Zu- und Ablaufseite vorgesehen sind. Die Öffsich: Bei gleichgroßen Scheiben ist zur Erreichung der 65 nungsquerschnitte der Teilringe auf der Zulaufseite kleibestmöglichen Steuerbarkeit ein größeres Gehäuse not- ner auszuführen als die auf der Ablaufseite verfeinert wendig, da die Steuerscheibe über den Rand der Grund- die durchgeführte Steuerung der Menge des zulaufenscheibe hinausgleiten muß. Überdies wird bei der Steue- den Warm- und Kaltwassers. Die Abschräeuneen er-
DE19823211619 1982-03-30 1982-03-30 Einhebel-Mischbatterie Expired DE3211619C2 (de)

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