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DE3211674A1 - Lenkung fuer anhaengerfahrzeuge - Google Patents

Lenkung fuer anhaengerfahrzeuge

Info

Publication number
DE3211674A1
DE3211674A1 DE19823211674 DE3211674A DE3211674A1 DE 3211674 A1 DE3211674 A1 DE 3211674A1 DE 19823211674 DE19823211674 DE 19823211674 DE 3211674 A DE3211674 A DE 3211674A DE 3211674 A1 DE3211674 A1 DE 3211674A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
bogie
guide
tube
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823211674
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Baudenbacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Wackenhut Karosserie- und Fahrzeugfabri GmbH
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823211674 priority Critical patent/DE3211674A1/de
Publication of DE3211674A1 publication Critical patent/DE3211674A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/02Steering specially adapted for trailers for centrally-pivoted axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Lenkung für AnhängerfaJrzeuge
  • Die Erfindung betrifft eine Lenkung für Anhängerfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es sind bereits derartige Fahrzeuge bekannt, bei denen die teleskopartige Verschiebung des Schwenklagers mittels eines Teleskoprohres erfolgt, das in der ndt dem Zugfahrzeug verbundenen Lenkgabel angeordnet ist.
  • Da diese Lenkgabel nun nilt zwei Schnellkupplungen am Anhängerfahrzeug gekuppelt wird, belastet der Teleskopzylinder die Lenkgabel zusätzlich. Außerdem bestent nicht die legllchkeit, eine zusitzliche Teleskopierbarkeit einzubauen, um den Abstand zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger variieren zu können (Prospekt der Firma Kässbohrer vom 7. 4. 1981, 091 rs 2d).
  • Es ist weiter eine Lenkung für Anhängerfahrzeuge bekannt, die das erwShnte Problem nicht berührt und unter anderem vorschlgt, daß die erwähnte Lenkgabel durch nur eine Lenkstange ersetzt werden soll. Hierdurch ist das erwähnte Problem der Teleskopierbarkeit jedoch noch schwieriger zu bewältigen, weil die Lenkstange schnell verschlelßt.
  • Bei Einbau einer Federung in dieselbe ist der Verschleiß noch erhöht. Eine genaue Lenkung ist deshalb hierdurch nicht ermlOglicht und ein vorzeitiger Verschleiß bedingt (EuropE-ische Patentanmeldung oo31596).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Lenkung der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß der Abstand zwischen Lkw und Anhänger Je nach Bedarf vergrr3ßert oder verkleinert werden kann, ohne Ausschaltung der Lenkung, wie dies bei den bisher bekannten ausführungsformen der Fall gewesen ist.
  • Zur L';sung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Dadurch wird die Aufgabe gelost und es kann der erwähnte Abstand ohne die Ausschaltung der Lenkung geändert werden. Darüber hinaus besteht nunmehr die Möglichkeit, eine federnde Teleskopierbarkeit in die Lenkgabe im Bedarfs fa 11 einzubauen.
  • Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen: Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine herkömmliche Anordnung; Fig. 2 Eine Draufsicht auf den Erfindungsgegenstand insgesamt; Fig. 3 Eine teilweise Seitenansicht auf den Erfindungsgegenstand ; Fig. 4 Eine Draufsicht auf die Darstellung nach der Fig. 3; Fig. 5 Eine Draufsicht ähnlich Fig. 2, Jedoch dem gegenüber eine stark vergrößernde Teilansicht und Fig. 6 Eine Ansicht ähnlich Fig. 5 mit einer zusätzlichen Aus führungs form.
  • Fig. 1 zeigt eine Lastzug - Kombination mit einem Zugfahrzeug 1 als Lkw- und einem Anhänger 26 herkOmmlicher Bauart in der Kurvenfahrt. Der Anhänger 26 ist drehschemelgelenkt. Der Innenradius ist mit a, der Außenradius mit b bezeichnet, Die Addition der beiden ergibt den Gesamtradius c.
  • Fig. 2 zeigt einen Lastzug mit dem gleichen Lkw 1 und der gleichen Gesamtzuglänge, Jedoch ist der Anhänger 114 mit der Zwangs lenkung auf der Vorderachse und der damit verbundenen größeren Ladelänge versehen.
  • Der optische Vergleich der Fig. 1 mit der Fig. 2 zeigt, daß trotz größerer AnhRngerladelEnge in Fig, 2 die überstrichene Kreisringfläche des gesamten Lastzuges erheblich kleiner ist als in Fig. 1. Das liegt daran, daß das Maß a erheblich vergrößert wurde, während b entsprechend kleiner ausfällt, c bleibt gleich. Hier paart sich also der Cfkonomische Vorteil mit dem Vorteil der erhöhten Verkehrssicherheit. Darüberhinaus zeigt der Vergleich zwischen Fig. 1 und Fig 2. deutlich den verringerten Abstand zwischen der Lkw- Rückwand und der anhängerstirnwand in Fig. 2.
  • Die Einzelheiten der erfindungsgemäßen Konstruktion werden in den nun folgenden Figuren dargestellt.
  • In Fig. 3 ist das Zugdrehgestell 8 über die Zuggabel ti und die anhängerkupplung 10 mit dem Lkw 1 über den oberen Drehkranz 11 mit dem Fahrgestellrahmen 2 des Anhängers v@rhunden. Pas Lenkdrehgestell 6 ist (lber dem unteren Drehkranz 12 mit dem. Fahrgestellrahmen verbunden. Die Achse 3 ist indirekt über die Federn 7 am Lenkdrehgestell 6 befestigt. Die Lenkgabel 5 ist am LKW-Ende in zwei vollautomatischen Kupplung@@ 4 und im Gleitteil 18 freibeweglich zur Horizontallinic gelagert.
  • Das Gleitteil 18 wird in der Flächenführung 19 in Längsrichtung geführt. Die auf das Gleitteil 18 einwirkende Druckfeder @1 Die der mit dem Cleitteil 18 verbundene Stoßdämpfer 22 stabilisieren die Längsbewegungen zwischen den Gleitteil 1@ und der Flächenführung 19. Die Bolzenarretierung 24 verbin-Cet bei Bedarf das Zugdrehgestell 8 rit dem Lenkdrehgestell @ Fig. 4 zeigt das Gleiche in Draufsicht. Hier sieht man vo@ allem die beiden Anschläge 23a und 23b sowie die senkrechte Drehachse 13. Beide Lenkdrehkränze haben die gemeinsame @@@@-achse 13.
  • Beidseitig der Führung 19 des Gleitteiles 18 sind Vierkantrohre 25, 26 vorgesehen, von denen in Fig. 3 nur das Vierkantrohr 25 sichtbar ist.
  • Hier sieht man auch, daß der StoßdEmpfer 22 in Fahrtrichtung gesehen hinter der Druckfeder 21 liegt, die ständig vorgespannt ist, sodaß sie das Cleitteil 18 immer in Fahrtrichtung drückt.
  • Fig. 5 zeigt die Zug- und Lenkeinrichtung bei Kurvenfahrt, Hier sieht man deutlich den Differenzwinkel o; zwischen dem Zugdrehgestell 8 und dem Lenkdrehgestell 6.
  • Las gegenseitige Verdrehen dieser beiden Drehgestelle wird durch die Anschlage 23 a und 23 b begrenzt. Die Lenkimpulse werden ilber die am Lkw-Ende eingekuppelte Lenkgabel 5 in das Lenkarehgestell 6 eingebracht. Durch die starrfangelenkte Lenkgabel 5 wird der Führungsdrehpunkt des Lenkdrehgestelles 6 vom Anhängerkupplungsbolzen an das Ende der Lenkgabel 5 verlegt. Dadurch wird der Anhänger auf eiRem gröberen Radius zwangsgeführt. Auf diese Weise wird die benötigte Kreisringfläche für den ganzen Lastzug bei der Kurvenfahrt erheblich verringert, Fig. 6 zeigt eine weitere AusfAhrungsform, die sowohl die Zuggabel 9 als auch die Lenkgabel 5 betrifft. Beide sind vers teil- und arretierbar. Die Zuggabel 9 ist mit einem geschlitzten Außenrohr 33 b versehen, das auf den Zugrohr 27, dasselbe ummantelnd, sitzt. Der Bolzen 29 b ist durch beide Rohre hindurchgeführt. Im Abstand hierzu ist ein weiteres Loch 31 b in dem Rohr 27 zur Feststellun g angeordnet.
  • Eine dementsprechende Verstellung befindet sich in der Lenkgabel 5, die darunter angeordnet ist. Das Rohr 33 a ummantelt das Rohr 30 der Lenkeinrichtung. Dabei ist auch hier eine geschlitzte Führung 28 a vorgesehen, außerdem sieht man in dieser Draufsicht den Schlitz 34 a. Ein entsprechender Schlitz 34 b ist in dem Rohr 33 b sichtbar. Die Absteckbolzen sind mit 29 a, 29b bezeichnet.
  • sicht dargestellt sind Klemmschrauben, durch die die geschlitzten Rohre 33 zusammengedrückt und somit auf den Rohren festgeklemmt werden können. Dies ist weniger zur Arretierung erforderlich, weil diese durch die Bolzen 29 erfolgt. Es ist aber sehr nützlich, darit eine Bewegung durch die Fahrschwinunn ganz unterbunden ist und somit ein hierdurch bedingter Verschleiß nicht eintritt, Im Abstand zu den Bolzen 29 a sind in dem Lenkrohr 30 weitere LOcher 31 a, 32a, zur Aufnahme des Bolzens vorgesehen.
  • Zur Verstellung werden also die Bolzen 29 herausgezogen und in die anderen Löcher nach Verstellung ein geführt.
  • Diese Aus führungs form zeigt den großen Vorteil, daß der Freiraum zwischen dem Lkw und dem Anhänger bei Bedarf vergrößert werden kann, ohne dabei die Lenkfähigkeit des Anhängers zu beeinträchtigen. Das Erfordernis hierfür kann s-ich zum Beispiel bei Gberstehender Lkw-Ladung ergeben.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. A.nsprüche 1. Lenkung für Anhängerfahrzeuge mit einer starren Zuggabel, die über ein Zugdrehgestell und einen Drehkranz mit dem Fahrgstellrahmen verbunden ist die einen zweiten darunter liegenden dem gegenüber lose drehbaren und mit dem Lenkdrehgestell fest verbunden Drehkranz aufweist, der mit Lenkgabel und einem Schwenklager in Verbindung steht, wobei eine teleskopartige Verschiebung des Schwenklagers durch die Lenkgabel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuggabel (9) und / oder in der Lenkgabel (5) ein Zug- (30) bzw, tenkrohr (27) eingebaut ist, das mittels einer Führung (28a, 28b) die Verstellung und Arretierung mittel eines Steckbolzens (29a, 29b) des Abstandes des Zugfahrzeuges von dem Anhängerfahrzeug ermöglicht, wozu mehrere Aufnahmelocher (31, 3-2) in dem Rohr in Abständen zueinander angeordnet sind.
  2. 2. Lenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlitzte Außenrohr (33) auf dem Zug- (30) bzw.
    Lenkrohr (27) klemmbar ist.
  3. 3. Lenkung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (20) in einer Führung (18, 19, 25,26) angeordnet ist, die fest mit dem Lenkdrehgestell (6) verhunden ist.
  4. 4. Lenkung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung als Gleit - Fl8.chenfGhrung (19) ausgebildet ist, die eln Gleitteil (18) zur Aufnahme eines C.elenklagers und eines Kupplungsbolzens (20) aufweist.
  5. 5. Lenkung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung von zwei Vierkantrohren (25, 26) augenommen ist.
  6. 6. Lenkung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrtrichtung hinter den Gleitteil (18) eine Druckfeder (21) in Fahrtrichtung vorgespannt eingebaut ist.
  7. 7. Lenkung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrtrichtung, hinter der Druckfeder (21) ein Stoßdämpfer (22) eingebaut ist.
DE19823211674 1982-03-30 1982-03-30 Lenkung fuer anhaengerfahrzeuge Withdrawn DE3211674A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE3211674A1 true DE3211674A1 (de) 1983-10-06

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ID=6159700

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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