[go: up one dir, main page]

DE3211595A1 - Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes - Google Patents

Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes

Info

Publication number
DE3211595A1
DE3211595A1 DE19823211595 DE3211595A DE3211595A1 DE 3211595 A1 DE3211595 A1 DE 3211595A1 DE 19823211595 DE19823211595 DE 19823211595 DE 3211595 A DE3211595 A DE 3211595A DE 3211595 A1 DE3211595 A1 DE 3211595A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
shielding
slot
shield
shielding plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823211595
Other languages
English (en)
Inventor
Kunibert Becker
Ruediger Kirchbruecher
Klaus-Dieter Pohlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19823211595 priority Critical patent/DE3211595A1/de
Priority to PL1983241259A priority patent/PL138340B1/pl
Priority to ZA832294A priority patent/ZA832294B/xx
Priority to FR8305227A priority patent/FR2524544B1/fr
Priority to US06/480,614 priority patent/US4518284A/en
Priority to AU13041/83A priority patent/AU557024B2/en
Publication of DE3211595A1 publication Critical patent/DE3211595A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0454Trailing plates; Coal face or goaf side sprags
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0427Shield operating devices; Hinges therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0481Supports specially adapted for use in combination with the placing of filling-up materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. BUSCHHOFF
Dipl. Ing. HENNICKE
Dipl. Ing. VOLLBACH
KAISER-WILHELM-RING 24
5000 KÖLN 1
Reg.-Nr.
Ak"!n/'; r~Gw~8220~| Köln, den 23.3.1982
bitte angeben VO/kr
Annu: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen
Titel: Bruch- und Versatzabschirmung eines Lemniskatenschildes
Die Erfindung betrifft eine Bruch- und Versatzabschirmung eines Lemniskatenschildes, insbesondere mit geteilter Liegendschwelle und in dem Schreitwerkskanal zwischen den Liegendkufen angeordnetem Schreitwerk, dessen Führungsgestänge sich an Führungen der Liegendkufen führt.
Es ist bekannt, die für den Einsatz in untertägigen Gewinnungsbetrieben verwendeten Ausbauschilde mit durch ein Lemniskatengetriebe geführtem Bruchschild, die sogenannten Lemniskatenschilde, mit einer geteilten Liegendschwelle auszustatten, deren Liegendkufen sich unabhängig voneinander auf Unebenheiten des Liegenden einstellen können. Dabei können die Schreitwerke in den Schreitwerkskanälen angeordnet sein, die von den Zwischenräumen zwischen den benachbarten Liegendkufen der Lemniskatenschilde gebildet werden. Die Schreitwerke weisen zumeist ein aus zwei Federstangen bestehendes Führungsgestänge mit einem eingescherten hydraulischen Schreitzylinder auf. Die Führungsstangen sind an ihren abbaustoßseitigen Enden in einem Stangenkopf verbunden und am Strebförderer oder einem sonstigen Schreitwiderlager angeschlossen. An dem bergestoßseitigen Ende sind die Führungsstangen in einem Führungselement verbunden, welches sich an KulissenfUhrungen der Liegendkufen führt. Die Schreitzylinder sind zwischen den Liegendkufen
und dem Führungselement eingeschaltet (DE-OS 25 40 091)e
Bei den bekannten LemniSkatenschilden ergibt sich unter den üblichen Einsatzbedingungen im allgemeinen die Notwendigkeit, den Schreitwerkskanal zwischen den Liegendkufen mit dem hier angeordneten Schreitwerk gegen Zulauf von Bergematerial aus dem Bruch- bzw. Versatzraum zu schützen» Zu diesem Zweck kann an dem lenkergeführten Bruchschild ein Bruchschildkasten angelenkt sein, der mit dem bergestoßseitigen Ende der Liegendschwelle gelenkbeweglich verbunden ist (DE-PS 24 51 757). Ferner ist es bekannt, zum Schütze des Strebraumes gegenüber dem Bruch- oder Versatzraum eine Bruch- bzw. Versatzabschirmung vorzusehen, die aus an den schreitenden Ausbaueinheiten angeordneten Abschirmelementen, z.B. sich schuppenartig übergreifenden, schwenkbar aufgehängten Abschirmplatten od.dglβ besteht (DE-OS 22 12 994)ο
Bei den bekannten Lemniskatenschilden mit im Schreitwerkskanal zwischen den Liegendkufen angeordnetem Schreitwerk besteht im Einsatz die Gefahr, daß sich das Schreitwerk zwischen den Liegendkufen einklemmt. Beim Ausschub des Schreitzylinders wird auf die Liegendkufen ein Moment im Sinne einer Annäherung ihrer bergestoßseitigen Enden ausgeübt, welches unter Umständen zu einem Verklemmen oder sogar zu einem Blockieren des Schreitwerks zwischen den Liegendkufen führt. Unebenheiten des Liegenden begünstigen die Tendenz der Liegendkufen, sich mit ihren bergestoßseitigen Enden aufeinander zuzubewegen.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, eine Bruch- und Versatzabschirmung zu schaffen, die sich durch möglichst einfache und robuste Ausführung sowie durch einfache Montage und Demontage auszeichnet und welche demzufolge die Möglichkeit bietet, den Lemniskatenschild je nach den Einsatzbedingungen mit oder ohne Bruch- und Versatzabschirmung zum Einsatz zu bringen oder aber die Abschirmung den
jeweiligen Einsatzbedingungen anzupassen. Dabei soll die erfindungsgemäße Bruch- und Versatzabschirmung vorzugsweise auch so ausgebildet sein, daß die vorgenannten Verklemmungen und Blockierungen des Schreitwerks im Schreitwerkskanal zuverlässig vermieden werden, sofern der Schreitwerkskanal, was vorteilhaft ist, zur Aufnahme des Schreitwerks herangezogen wird.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die im Seitenabstand zueinander angeordneten Lenker des Lemniskatengetriebes mit Anschlüssen für den lösbaren Anschluß von Abschirmplatten versehen sind.
Nach der Erfindung weisen also die parallelen Lenker, und zwar vorzugsweise die bergestoßseitigen Lenker des Lemniskatengetriebes besondere Anschlüsse für den lösbaren Schnellanschluß mindestens einerAbschirmplatte auf, welche den unterhalb des Bruchschildes liegenden Raum zwischen den Lenkern zum Versatz- bzw. Bruchraum hin abschirmt, so daß hier kein Bergematerial aus dem Versatz- bzw. Bruchraum in den Strebraum und den Ausbauraum fließen kann. Bei einem LemniSkatenschild mit geteilter Liegendschwelle und mit im Schreitwerkskanal zwischen den Liegendkufen angeordnetem Schreitwerk wird demgemäß der Schreitwerkskanal bergestoßseitig durch die an den Lenkern angeschlossene Abschirmplatte(n) zuverlässig abgedichtet. In bevorzugter Ausführung weisen die Lenker jeweils mehrere im Abstand übereinander angeordnete Anschlüsse für Abschirmplatten auf. Diese Anordnung bietet die Möglichkeit, je nach Bedarf mehrere einander schuppenartig übergreifende Abschirmplatten an den funktionsgleichen Lenkern des Lemni Skatengetriebes anzubringen. Die Anordnung wird erfindungsgemäß vorteilhafterweise so getroffen, daß die Abschirmplatte (n) als die Liegendkufen des Lemniskatenschildes in ihrem Mindestabstand distanzierendes Distanzelement dient bzw. dienen. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verhindern also die Abschirmplat-
ten zugleich das Einklemmen und Blockieren des Schreitwerks in dem Schreitwerkskanal, da sie die den Schreitwerkskanal "bildenden Liegendkufen in ihrem Mindestabstand zueinander distanzieren, ohne im übrigen aber die unabhängigen Einstellbewegungen der Liegendkufen zu behindernβ
Es empfiehlt sich, den Anschluß des oder der Abschirmplatten an den Lenkern schwenkbeweglich so auszuführen, daß die Abschirmplatten gegen den Druck aus dem Versatz- bzwo Bruchraum zuverlässig am Ausbau abgestutzt sind, andererseits aber in Gegenrichtung, also zum Versatz- bzw, Bruchraum hin ausschwenken können, so daß etwaiges in den Schreitwerkskanal eingedrungenes Feingut, zeB. Feinkohle u.dgl., beim Schreitvorgang des LemniSkatenschildes nach hinten aus dem Schreitwerkskanal herausgelangen kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, welche diese Eigenschaft aufweist, bestehen die Anschlüsse der Lenker aus Riegelöffnungen, in die ein Steckriegel einführbar ist, welcher die Abschirmplatte trägt. Die Riegelöffnungen sind dabei vorzugsweise nach Art von Langlöchern od.dgl. ausgebildet, zweckmäßig derart, daß die Achsen der Langlöcher zur Lenkerachse unter einem spitzen Winkel zur Lenkerachse geneigt ist. Es versteht sich, daß durch die eingeschaltete(n) Abschirmplatte(n) die Bewegungsfreiheit der Liegendkufen und der Lenker des Lemniskatenschildes, insbesondere die Beweglichkeit zur Anpassung des Lemniskatenschildes an Liegendunebenheiten, nicht beeinträchtigt wird. Bei Verwendung eines einfachen Steckriegels zum Anschluß der Abschirmplatten wird die Anordnung vorteilhafterweise so getroffen, daß die Abschirmplatte ihrerseits leicht lösbar und in Achsrichtung des Steckriegels frei beweglich an diesem angeschlossen werden kann, so daß sie den Einstellbewegungen der Liegendkufen und entsprechend den Einstellbewegungen des Steckriegels zu folgen vermag» Der Steckriegel wird zu diesem Zweck vorteilhafterweise mit einer Schlitz- oder LanglochfUhrung versehen, in welche die Abschirmplatte, vorzugsweise mittels eines An-
schlußhakens od.dgl., einhängbar ist.
Mit Hilfe der vorgenannten Steckriegel-Verbindung lassen sich die Abschirmplatten vom Schildraum her einbauen und im Bedarfsfall auch wieder ausbauen und ggf. gegen Abschirmplatten anderer Längen ersetzen. Der Steckriegel erhält hierbei zweckmäßig an seinen beiden Enden Jeweils einen hakenartigen Bolzenkopf, der in die betreffende Riegelöffnung des Lenkers vom Schildraum her frei einführbar ist. Dabei sind die Riegelöffnungen der Lenker und die hakenförmigen Bolzenköpfe des Steckriegels so ausgebildet, daß ein gewisses Längs- und Gelenkspiel des Steckriegels in den Riegelöffnungen vorhanden ist, welches die relativen Einstellbewegungen der Liegendkufen in Anpassung an Liegendunebenheiten ermöglicht. Zur Vereinfachung und Erleichterung der Montage und Demontage der Abschirmplatten wird der Steckriegel vorzugsweise so ausgebildet, daß seine Schlitzoder LanglochfUhrung im Bezug auf die Steckriegelmitte axial versetzt angeordnet ist, derart, daß der Abstand des einen Bolzenkopfes von der Schlitz- oder Langlochführung größer ist als der Abstand des anderen Bolzenkopfes von der Schlitz- oder LanglochfUhrung. Der erfindungsgemäße Steckriegel besteht im übrigen vorteilhafterweise aus einem Riegelbolzen, der zwischen seinen beiden hakenartigen Bolzenköpfen, zur Bolzenmitte versetzt, eine Verbreiterung aufweist, welche die Schlitz- oder Langlochführung bildet.
Im allgemeinen empfiehlt es sich, zwischen die bergestoßseitigen Lenker des Lemniskatengetriebes mehrere sich überlappende Abschirmplatten einzuschalten, wobei zumindest die untere Abschirmplatte im unteren Bereich an der dem Strebraum zugewandten Seite gegen Anschläge abgestützt ist, während sich die darüber befindlichen Abschirmplatten gegen die jeweils nächst tiefere Platte abstützen können.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher er-
-fr- 9-
läutert· In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht schematisch einen Lemniskatenschild mit geteilter Liegendkufe und Schreitwerk;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3A und 3B in größerem Maßstab und in Seitenansicht das bergestoßseitige Ende des Lemniskatenschildes mit den angeschlossenen Abschirmplatten, wobei Fig. 3A die Anordnung bei vollem Stempelausschub und Fig. 3B die Anordnung bei vollem Stempeleinschub des LemniSkatenschildes zeigt;
Fig. 4A und 4B eine Ansicht auf das bergestoßseitige Ende des LemniSkatenschildes mit der hier angeordneten Abschirmplatte bei gleicher Höhenlage der beiden Liegendkufen (Fig. 4A) und unterschiedlicher Höhenlage der Liegendkufen (Fig. 4B);
Fig. 5 eine einzelne Abschirmplatte in Draufsicht; Fig. 6 die Abschirmplatte nach Fig. 5 in Seitenansicht;
Fig. 7 den zur Verbindung der Abschirmplatte gemäß den Fig. 5 und 6 verwendeten erfindungsgemäßen Steckriegel in Ansicht;
Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIIl-VIII der Fig. 7; Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX der Fig. 7.
Der in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellte Lemniskatenschild 10 weist eine geteilte Liegendschwelle mit den beiden Liegendkufen 11, ferner eine einteilige Kappe 12 und einen einteiligen Bruchschild 13 auf, der gelenkig
zwischen der Kappe 12 und den beiden Liegendkufen 11 eingeschaltet ist. Die Kappe 12 wird von vier hydraulischen Stempeln 14 getragen, die sich paarweise in Fußgelenken auf den beiden Liegendkufen 11 abstützen und über Kopfgelenke mit der Kappe 12 verbunden sind. Der Bruchschild 13 ist über ein Bruchschildgelenk 15 mit dem bergestoßseitigen Ende der Kappe 12 verbunden und außerdem über ein Lenkersystem eines Lemniskatengetriebes an den beiden Liegendkufen 11 angeschlossen. Dieses Lenkersystem umfaßt die Lenker 16 und 17, die an ihren unteren Enden an den Liegendkufen 11 und an ihren oberen Enden am Bruchschild 13 gelenkig angeschlossen sind. Dabei ist jede Liegendkufe 11 über einen eigenen Lenker 16 bzw«, 17 mit dem gemeinsamen Bruchschild 13 verbunden. Solche Lemniskatenschilde mit vier oder auch nur zwei hydraulischen Stempeln 14 sind bekannt.
Der Zwischenraum zwischen den beiden parallelen Liegendkufen 11 bildet einen Schreitwerkskanal 23, der ein Schreitwerk S aufnimmt. Das Schreitwerk S weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Paar Führungsstangen 18 auf, die im allgemeinen aus federelastischen Rundstangen bestehen, welche an ihren abbaustoßseitigen Enden über ein Kopfstück 19 untereinander verbunden und an einem Schreitwiderlager, z.B. an einem rückbaren Förderer gelenkig angeschlossen sind. Die rückwärtigen bzw. bergestoßseitigen Enden der Führungsstangen 18 sind über ein nach Art einer Traverse ausgebildetes Führungselement 20 verbunden, welches sich an Führungen 21 führt, die an den einander zugewandten Seitenflächen der Liegendkufen 11 angeordnet sind. Die Führungen 21 können aus Führungsschienen bestehen, die in FUhrungsnuten des Führungselementes 20 einfassen. Statt dessen können die Führungen 21 aber auch von Führungskanälen gebildet werden, in die das Führungselement 20 einfaßt.
Das Schreitwerk S weist einen eingescherten doppeltwirkenden hydraulischen Schreitzylinder 22 auf, der mittels ei-
ner (nicht dargestellten) Anschlußgabel oder Anschlußkonsole gelenkig an dem Führungselement 20 angeschlossen ist. Die Kolbenstange 24 des Schreitzylinders 22 ist an einer Traverse oder einem Gelenkbolzen 25 angeschlossen, die in Konsolen 26 der beiden Liegendkufen 11 gelagert ist.
Der Bruchschild 13 verhindert das Hineinfließen von Bruchoder Versatzmaterial in den Schildraum und damit in den Strebraum. Unterhalb des Bruchschildes 13 ist der Schreitwerkskanal 23 zwischen den beiden Liegendkufen 11 zu dem Bruch- bzw. Versatzraum 27 (Fig. 3A und 3B) hin offen, so daß hier Bruch- oder Versatzmaterial in den Schreitwerkskanal 23 eindringen könnte. Dies gilt insbesondere beim Einsatz des Schildausbaus in der geneigten Lagerung, ggf. mit überkipptem Abbaustoß.
Die beiden Liegendkufen 11 des Lemniskatenschildes sind nicht nur gegeneinander höhenbeweglich, sondern in gewissem Umfang auch in ihrem Seitenabstand zueinander veränderlich. Insbesondere aus Fig. 2 ist erkennbar, daß sich das Führungselement 20 zwischen den Führungen 21 einkämmen kann, wenn sich die beiden Liegendkufen 11 an ihren bergestoßseitigen Enden zu stark einander nähern. Hierbei kann es zu störenden Blockierungen des Schreitwerks kommen.
Zur Abdichtung des Schildraumes gegenüber dem Bruch- bzw. Versatzraum 27 unterhalb des Bruchschildes 13 sind gemäß den Fig. 3A, 3B, 4A, 4B an den bergestoßseitigen Lenkern 17 mehrere Abschirmplatten 28 angeschlossen, die sich so übergreifen, daß der Spaltraum zwischen den Liegendkufen 11 und der Unterseite des gemeinsamen Bruchschildes 13 praktisch auf ganzer Höhe abgedichtet wird. Die parallel zueinander angeordneten bergestoßseitigen Lenker 17 weisen zu diesem Zweck im Abstand übereinander angeordnete Anschlüsse 29 auf, die zwischen den Anschlußgelenken 30 und 31 der Lenker 17 in Richtung der Lenkerachse überein-
ander liegen und von Riegelöffnungen gebildet werden, die nach Art von Langlöchern ausgeführt sind» Die Achsen der Langlöcher verlaufen unter einem spitzen Winkel zur Längsachse der Lenker 17, wie dies die Fig. 3A und 3B zeigen.
Wie vor allem die Fig. 5 und 6 erkennen lassen, bestehen die Abschirmplatten 28 aus kräftigen, etwa rechteckigen Blechen, die an ihrer Rückseite im oberen Bereich und in der vertikalen Mittelachse einen Anschlußhaken 32 tragen. Zur Verbindung der Abschirmplatten 28 mit den Lenkern 17 werden Steckriegel 33 verwendet. Diese bestehen aus Rund~ bolzen, die an ihren beiden Enden jeweils einen hakenartigen Bolzenkopf 34 tragen. Zwischen den beiden hakenartigen Bolzenköpfen 34 weist der Steckriegel, zu seiner Bolzenmitte versetzt, eine Verbreiterung 35 auf, welche eine sich in Achsrichtung des Steckriegels verlaufende Schlitz- oder Langlochführung 36 bildet, in die die betreffende Abschirmplatte 28 mit ihrem Hakenanschluß 32 einhängbar ist. Die Abschirmplatte 28 ist demgemäß um das Bewegungsspiel des Anschlußhakens 32 in der Schlitz- oder Langlochführung 36 gegenüber dem Steckriegel 33 in dessen Achsrichtung verschiebbar.
Wie die Fig. 4A und 4B zeigen, sind die als Langlöcher ausgeführten Riegelöffnungen 29 so ausgebildet, daß sie sich nach beiden ÖffnungsSeiten hin trompetenförmig erweitern. Die Abschirmplatten 28 lassen sich ohne Verwendung besonderer Werkzeuge vom Schildinnenraum her an den Lenkern 17 anschließen. Zu diesem Zweck werden sie mit ihren Anschlußhaken 32 in die Schlitz- oder Langlochführung 36 eines Steckriegels 33 angehängt. Der Steckriegel 33 mit der angeschlossenen Abschirmplatte 28 wird dann vom Schildinnenraum her in die Riegelöffnungen 29 eingesteckt. Das Einstecken des Steckriegels 33 in die Riegelöffnung 29 wird durch die asymmetrische Anordnung der Schild- bzw. Langlochführung 36 erleichtert. Diese ist so zur Längsmitte des Steckriegels versetzt angeordnet, daß
der Abstand X zu dem einen Bolzenkopf 34 größer ist als der Abstand Y zu dem anderen Bolzenkopf 34. Es ist infolgedessen möglich, den mit der angehängten Abschirmplatte 28 versehenen Steckriegel 33 zunächst mit dem im Abstand X liegenden Bolzenkopf 34 in die entsprechende Riegelöffnung 29 des einen Lenkers 17 einzuführen und so weit durch diese Riegelöffnung durchzuschieben, daß der andere Bolzenkopf 34 vor der Riegelöffnung 29 des anderen Lenkers 17 liegt und durch eine gegenläufige Verschiebebewegung des Steckriegels 33 durch die Riegelöffnung dieses Lenkers durchgeschoben werden kann· Fig. 4A zeigt eine einzelne Abschirmplatte 28 mit ihrem Steckriegel 33, der in den Riegelöffnungen 29 der beiden parallelen Lenker 17 mit einem gewissen axialen und radialen Bewegungsspiel gehalten ist, wobei die Hakenenden der Bolzenköpfe 34 den Steckriegel sichern. Die beiden Liegendkufen 11 befinden sich in gleichem Höhenniveau, so daß die Achse des Steokriegels 33 etwa parallel zum Liegenden verläuft. Die Abschirmplatte 28 stützt sich auf ihrer dem Strebraum zugewandten Innenseite gegen Anschläge 37 am unteren Ende der Lenker 17 bzw. im Bereich ihrer Anschlußgelenke 30 ab, so daß die pendelnd aufgehängte Abschirmplatte 28 den Druck aus dem Bruch- bzw. Versatzraum aufzunehmen vermag. Falls sich in dem Schreitwerkskanal 23 Feinkohle u.dgl. ansammelt, so kann dieses beim Rücken des Lemniskatenschildes 11 bergestoßseitig aus dem Schreitwerkskanal 23 austreten. Hierbei kann die untere Absohirmplatte 28 ggf. etwas zum Bruchbzw· Versatzraum hin ausschwenken.
Fig« 4B zeigt den Lemniskatenschild bei unterschiedlicher Höheneinstellung der Liegendkufen 11. Diese Einstellbewegungen in Anpassung an Unebenheiten des Liegenden werden durch den Anschluß der Abschirmplatten 28 an den Lenkern nicht behindert.Wie Fig,4B zeigt, führt bei diesen Höhenbewegungen der Steckriegel 33 eine Verschwenkbewegung aus, wobei er in die Schräglage nach Fig. 4B schwenkt. Bei dieser Schwenkbewegung verschiebt sich der Anschlußhaken 32
der Abachirmplatte 28 in der Schlitz- bzw. Langlochführung 36 des Steckriegels 33 mit der Folge, daß die Abschirmplatte 28 ihre Lage zwischen den Lenkern 17 beibehält.
Die Abschirmplatten 28 sind in ihrer Breite so bemessen, daß sie die beiden Lenker 17 und damit die Liegendkufen 11 in einem solchen Abstand zueinander distanzieren, daß sich die Liegendkufen 11 mit ihren bergestoßseitigen Enden nicht so weit einander nähern können, daß es zu einem Einklemmen und Blockieren des Schreitwerks in dem Schreitwerkskanal kommen kann. Die Abschirmplatten 28 dienen demgemäß zugleich als Distanzelemente, welche die Liegendkufen in ihrem Mindestabstand zueinander distanzieren, ohne gewisse Einstellbewegungen der Liegendkufen 11, die zu einer Vergrößerung dieses MindeStabstandes führen, unmöglich zu machen0
Wie Fig. 3A zeigt, sind hier drei Abschirmplatten 28 jeweils mittels eines Steckriegels 33 im Abstand übereinander an den Lenkern 17 so angeschlossen, daß sie sich überlappen. Fig. 3A zeigt den Lemniskatenschild bei vollem Ausschub seiner Stempel 14. Werden die Stempel 14 voll eingefahren, so schwenken die Abschirmplatten 28 in die Position gemäß Fig. 3B. Wird der Lemniskatenschild in einem Mächtigkeitsbereich eingesetzt, in welchem die Stempel 14 mehr oder weniger eingefahren sind, so kann es genügen, wenn nur eine einzige Abschirmplatte 28 oder zwei gegeneinander höhenversetzte Abschirmplatten vorgesehen werden. Die erfindungsgemäße Steckriegelverbindung erlaubt ein rasches Ein- und Ausbauen sowie Auswechseln der Abschirmplatten 28 gegen solche anderer Abmessungen. Wie Fig. 3A zeigt, kann an der unteren Abschirmplatte 28 noch ein Gummischurz 38 angeschlossen sein, welcher eine Abdichtung gegenüber dem Liegenden 39 bewirkt.

Claims (12)

  1. Ansp-rüche
    · Bruch- lind Versatzabschirmung eines Lemniskatenschildes, insbesondere mit geteilter Liegendschwelle und in dem Schreitwerkskanal zwischen den Liegendkufen angeordnetem Schreitwerk, dessen Führungsgestänge sich an Führungen der Liegendkufen führt, dadurch gekennzeichnet , daß die im Seitenabstand zueinander angeordneten Lenker (17) des Lemniskatengetriebes mit Anschlüssen (29) für den lösbaren Anschluß von Abschirmplatten (28) versehen sind.
  2. 2. Abschirmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die genannten Lenker (17) jeweils mit mehreren übereinander angeordneten Anschlüssen (29) für Abschirmplatten (28) versehen sind.
  3. 3· Abschirmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Abschirmplatte (n) als die Liegendkufen (11) in ihrem Mindestabstand distanzierende(s) Distanzelement(e) ausgebildet ist bzw. sind.
  4. 4. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse (29) der Lenker (17) aus Riegelöffnungen bestehen, in die ein Steckriegel (33) einführbar ist, welcher die Abschirmplatte (28) trägt.
  5. 5. Abschirmung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmplatte (28) am Steckriegel (33) leicht lösbar und in dessen Achsrichtung frei beweglich angeordnet ist.
  6. 6. Abschirmung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckriegel (33) mit einer Schlitz- oder Langlochführung (36) versehen ist, in die die Abschirmplatte (28) einhängbar ist.
  7. 7. Abschirmung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Abschirmplatte (28) mit einem Anschlußhaken (32) in die Schlitz- oder Langlochführung (36) des Steckriegels (33) einhängbar ist.
  8. 8. Abschirmung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckriegel (33) an seinen Enden durch die Riegelöffnungen (29) der Lenker (17) frei durchsteckbare hakenartige Bolzenköpfe (34) aufweist.
  9. ο Abschirmung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelöffnungen (29) der Lenker (17) nach Art von Langlöchern ausgebildet sind, die vorzugsweise zur Lenkerachse unter einem spitzen Winkel geneigt sindo
  10. 10. Abschirmung nach einem der Ansprüche 6 bis 9f dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitz- oder Langlochführung (36) zur Mitte des Steckriegels (33) versetzt so angeordnet ist, daß der Abstand (X) des einen Bolzenkopfes (34) von der Schlitzoder Langlochführung (36) größer ist als der Abstand (Y) des anderen Bolzenkopfes (34) von der Schlitzoder Langlochführung.
  11. 11. Abschirmung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckriegel (33) aus einem Riegelbolzen besteht, der zwischen seinen beiden hakenartigen Bolzenköpfen (34), gegenüber der Bolzenmitte zu dem einen Bolzenende hin versetzt, eine Verbreiterung (35) aufweist, welche die
    Schlitz- oder Langlochführung (36) bildet,
  12. 12. Abschirmung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Lenker (17) mehrere sich überlappende Abschirmplatten (28) eingeschaltet sind, wobei zumindest die untere Abschirmplatte (28) im unteren Bereich an der den Strebraum zugewandten Seite gegen Anschläge (37) abgestützt ist.
DE19823211595 1982-03-30 1982-03-30 Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes Withdrawn DE3211595A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823211595 DE3211595A1 (de) 1982-03-30 1982-03-30 Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes
PL1983241259A PL138340B1 (en) 1982-03-30 1983-03-30 Roof collapse and filling shield for a lemniscate disc
ZA832294A ZA832294B (en) 1982-03-30 1983-03-30 Mine roof supports
FR8305227A FR2524544B1 (fr) 1982-03-30 1983-03-30 Blindage de protection contre les eboulis de foudroyage et de remblai d'un bouclier a lemniscate
US06/480,614 US4518284A (en) 1982-03-30 1983-03-30 Mine roof supports
AU13041/83A AU557024B2 (en) 1982-03-30 1983-03-30 Goaf screen on floor skids of mine roof support

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823211595 DE3211595A1 (de) 1982-03-30 1982-03-30 Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3211595A1 true DE3211595A1 (de) 1983-10-06

Family

ID=6159636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823211595 Withdrawn DE3211595A1 (de) 1982-03-30 1982-03-30 Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4518284A (de)
AU (1) AU557024B2 (de)
DE (1) DE3211595A1 (de)
FR (1) FR2524544B1 (de)
PL (1) PL138340B1 (de)
ZA (1) ZA832294B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2408786C1 (ru) * 2009-09-24 2011-01-10 Александр Александрович Перфилов Механизированная крепь для крутых пластов

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2583816B1 (fr) * 1985-06-20 1987-08-21 Bennes Marrel Dispositif pour le ripage des piles de soutenement marchant utilisees dans les mines
US4769558A (en) * 1986-07-09 1988-09-06 Eta Systems, Inc. Integrated circuit clock bus layout delay system
DE3630580A1 (de) * 1986-09-09 1988-03-10 Gewerk Eisenhuette Westfalia Lagerung des kappenanstellzylinders bei einem schildausbaugestell
DE3823682C2 (de) * 1988-07-13 1996-04-18 Westfalia Becorit Ind Tech Ausbaugestell, insbesondere Schildausbaugestell, mit Schreitwerk und Liegendkufen-Aushebevorrichtung
CN1079489C (zh) * 1998-09-11 2002-02-20 阎顺 组合型液压支架
CN108643952A (zh) * 2018-07-27 2018-10-12 山东矿机华能装备制造有限公司 全防护护帮挡矸装置
CN114000895B (zh) * 2021-05-07 2023-08-01 华北科技学院(中国煤矿安全技术培训中心) 一种应急支护设备与方法

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE908365C (de) * 1952-01-01 1954-04-05 F W Moll Soehne Maschinenfabri Auswechselbarer Verschlag fuer Bergeversatz im Grubenbetrieb
GB1219897A (en) * 1967-10-10 1971-01-20 Karl Maria Groetschel Improvements relating to roof supports for mine workings
DE1945980C3 (de) * 1969-09-11 1974-02-14 Krampe & Co, Fertigung In Bergbaubedarf Gmbh, 4320 Hattingen Versatzabkleidung für den wandernden Strebausbau
DE2212994A1 (de) * 1972-03-17 1973-09-20 Krampe & Co Vorrichtung fuer den hydraulischen strebausbau zur abschirmung des versatzfeldes gegen den offen zu haltenden strebraum
AT321229B (de) * 1972-12-28 1975-03-25 Oesterr Alpine Montan Schildausbau
GB1456993A (en) * 1973-04-27 1976-12-01 Coal Industry Patents Ltd Mine roof support shield assembly
DE2742563A1 (de) * 1976-09-24 1978-03-30 Coal Industry Patents Ltd Verfahren und vorrichtung zum unterfangen des hangenden im untertaegigen bergbau
DE3001994A1 (de) * 1980-01-21 1981-07-30 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co, 4630 Bochum Strebausbau fuer die stark geneigte lagerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2408786C1 (ru) * 2009-09-24 2011-01-10 Александр Александрович Перфилов Механизированная крепь для крутых пластов

Also Published As

Publication number Publication date
FR2524544B1 (fr) 1987-05-07
PL241259A1 (en) 1983-11-21
ZA832294B (en) 1983-12-28
AU1304183A (en) 1983-10-06
FR2524544A1 (fr) 1983-10-07
US4518284A (en) 1985-05-21
PL138340B1 (en) 1986-09-30
AU557024B2 (en) 1986-12-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3400771C2 (de)
EP1719876B1 (de) Ausbaugestell für eine untertägige Strecke
DE3211595A1 (de) Bruch- und versatzabschirmung eines lemniskatenschildes
DE2646563C3 (de) Ausbau für den Saumbereich eines Strebs
DE3132161C2 (de)
DE3709437C2 (de)
DE2633286C2 (de) Einrichtung zur Niveausteuerung einer Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels
DE2325480C2 (de) Ausbaugestell für den Strebausbau im untertägigen Grubenbetrieb
DE2841028C3 (de) Lemniskatenführung für ein hydraulisches Ausbaugestell
DE2522111A1 (de) Ausbau fuer den mechanisierten untertaegigen langfrontabbau
DE2319909A1 (de) Schildausbaugestell
DE2908827C2 (de) Führung für eine mit Hilfe einer Zugkette entlag einem Abbaustoß verfahrbare Kohlengewinnungsmaschine
DE2217830C3 (de) Schildausbaugestell
DE3618437A1 (de) Ausbaugestell fuer den einsatz in geneigter lagerung
DE3641715C2 (de)
DE3319806C2 (de)
DE2758663A1 (de) Mit einem schreitwerk versehener schreitausbau fuer die geneigte und steile lagerung
DE2123544B2 (de) Wandernder Strebausbau mit nebeneinander angeordneten Schildausbaugestellen
DE3141162C2 (de) Fahrbahn für eine Walzenschrämmaschine
DE3131607A1 (de) Schildausbaugestell
DE2519027C2 (de) Schreitende Ausbaueinheit, insbesondere Ausbaugespann
DE2350401A1 (de) Wandernder grubenausbau
DE1608512B1 (de) Schildausbau in Abbaustreben
DE20114165U1 (de) Rinnenschußverbindung
DE2622469B2 (de) Schildausbaugestell

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN

8141 Disposal/no request for examination