DE3211192A1 - Verfahren zur herstellung einer kontaktklemme und damit hergestellte kontaktklemme - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer kontaktklemme und damit hergestellte kontaktklemmeInfo
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Description
- "Verfahren zur Herstellung einer Kontaktklemme und damit hergestellte Kontakt-
- klemme" Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Bei einem bekannten Verfahren der vorgenannten Art werden die Kontaktschenkel jeweils einzeln hergestellt und mittels eines Lagerbolzens gelenkig miteinander verbunden. Zwischen den beiden von den Klemmbacken abgewandten Enden der Kontaktschenkel wird eine in einem von diesen Kontaktschenkeln gebildeten Hohlraum eingesetzte Schraubenfeder eingespannt (DE-OS 30 11 066).
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktklemme auf möglichst einfache Art herzustellen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst. Der Kontaktkörper ist ein einfach ausgebildeter und einfach herstellbarer Stanzteil, in den die Schenkelfeder unter Vorspannung einsetzbar ist. Nach dcm Trennen des Kontaktkörpers in zwei Kontaktteile im Bereich seiner ein D lrchgangsloch aufweisenden Mitte entstehen zwei Kontaktschenkel mit jeweils daran angebrachter Klemmbacke. Die Klemmbacken werden durch die Schenkelfeder aufeinander gedrückt.
- Die Kunststoffurnhüllung der jeweils einander zugeordneten Schenkel des Kontaktkörpers und der Schenkelfeder dient zur sicheren Verbindung der beiden einander zugeordneten Schenkel, zur elektrischen Isolierung und als Handgriff. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine einstückige Kontaktklemme hergestellt. Eine Schenkelfeder hat einen großen Federweg und eine flache Federklemmlinie bei geringen Abmessungen.
- Der Einbau der Schenkelfeder entsprechend den Merkmalen des Anspruches 2 gibt dieser einen sicheren Halt am einteiligen Kontaktkörper auch ohne Ummantelung durch den Kunststoff.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf eine durch das Verfahren hergestellte Kontaktklemme entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 3. Die mittels des Verfahrens herstellbare Kontaktklemme soll einfach ausgebildet, gegen Bruch unempfindlich und leicht zu reinigen sein. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 3 erfindungsgemäß gelöst. Die erfindungsgemäße Kontaktklerrirne kann so ausgebildet sein, daß nur die Klemmbacken und der diesen Klemmbacken benachbarte und davon abgewandte Teil des mittleren Abschnittes der Schenkelfeder frei liegen und von Kunststoff nicht umhüllt sind.
- Ein sicherer Halt der Schenkelfeder in den Kontaktschenkeln des Kontaktkörpers wird durch die Merkmale des Anspruches 4 erzielt.
- Die Merkmale des Anspruches 5 sind auf eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Kontaktklemme gerichtet.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist eine Kontaktklemme als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1, Fig. 3 eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 von eine in Teil, der im Verlaufe des Herstellungsverfahrens in zwei Teile geteilt wird, Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles B in Fig. 3 auf den in Fig. 3 dargestellten Teil.
- Die Kontaktklemme nach den Fig. 1 und 2 hat zwei Kontaktschenkel 1 und 2, an deren einem Ende jeweils eine Klemmbacke 3 bzw. 4 angeordnet ist. Im Bereich des von der Klemmbacke 3 bzw. 4 abgewandten Endes des Kontaktschenkels 1 und 2 befindet sich jeweils ein Durchgangsloch, in das je ein abgebogenes Ende 5 bzw. 6 einer Schenkelfeder 7 eingesetzt ist. Die Enden 5, 6 sind jeweils zu den Windungen der Schenkelfeder 7 hin abgebogen, so daß diese wie in Fig. 2 dargestellt derart in die Kontaktschenkel 1 und 2 eingesetzt werden kann, daß der eine Federschenkel 8 der Schenkelfeder 7 auf der einen Seite des Kontaktschenkels 1 und der andere Federschenkel 9 der Schenkelfeder 7 auf der davon abgewandten Seite des Kontaktschenkels 2 angeordnet ist. Der Kontaktschenkel 2 hat an seinem freien Ende eine Ausnehmung, in die ein elektrischer Leiter 10 eingreift, der von einer Isolierhülle 11 umgeben ist. Der Leiter 10 ist mit dem Kontaktschenkel 2 durch Löten verbunden.
- Der Kontaktschenkel 1 ist mit Ausnahme seiner Klemmbacke 3 von einer als Griffschenkel dienenden Kunststoffhülle 12 umgeben, welche auch den Federschenkel 8 und einen Teil der Wicklung der Schenkelfeder 7 umgibt, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Eine ebenfalls als Griffschenkel dienende Kunststoffhülle 13 umgibt den Kontaktschenkel 2 mit Ausnahme seiner Klemmbacke 4, den Federschenkel 9, einen Teil der Schenkel feder 7, den an den Kontaktteil 2 angelöteten Teil des Leiters 10 und einen Teil von dessen Isolierhülle 11, die auf der von der Klemmbacke 4 abgewandten Seite aus der Kunststoffhülle 13 herausgeführt ist. Da der Werkstoff der Kunststoffhüllen 12, 13 keine Bindung mit der metallischen Schenkelfeder 7 eingeht, bleiben deren in die Kunststoffhüllen eingebetteten Schenkel 8 und 9 beweglich.
- Die Klemmbacken 3 und 4 liegen unter dem Druck der Schenkelfeder 7 aneinander an und begrenzen ein kreisförmiges Durchgangsloch 14. Die Klemmbacken 3 und 4 können durch Zusammendrücken der davon abgewandten Enden der Kunststoffhüllen 12, 13 entgegen der Kraft der Schenkelfeder 7 voneinander getrennt und dazwischen kann ein elektrischer Kontaktteil, insbesondere eine Elektrode, eingeklemmt werden.
- Die Kontaktschenkel 1 und 2 werden aus dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten, aus elektrisch leitendem Werkstoff bestehenden Kontaktkörper 15 hergestellt, der aus einem Stanzteil besteht, bei dem die Klemmbacken 3 und 4 gegenüber den Kontaktschenkeln 1, 2 des Kontaktkörpers 15 abgesetzt sind. In den Kontaktschenkel 1, 2 befinden sich Durchgangslöcher 16 und 17 zur Aufnahme der umgebogenen Enden 5 bzw. 6 der Schenkelfeder 7. Am Kontaktschenkel 2 ist ein Einschnitt 18 zur Aufnahme des Leiters 10 vorgesehen.
- Der einstückige Kontaktkörper 15 kann mittels einer Presse in großen Stückzahlen preiswert hergestellt werden. In die Löcher 16 und 17 im Kontaktkörper 15 werden die Enden 5 bzw. 6 der Schenkelfeder 7 wie in Fig. 1 und 2 dargestellt eingesetzt, wobei die Federschenkel 8 und 9 zusammengedrückt werden, so daß die Schenkelfeder 7 unter Vorspannung steht und die von den Klemmbacken 3 und 4 abgewandten Enden der Kontaktschenkel 1 und 2 voneinander zu entfernen sucht. Der Leiter 10 kann nach dem Einsetzen in den Ausschnitt 18 vor oder nach dem Einbau der Schenkelfeder 7 an dem Kontaktkörper 15 durch Löten oder dgl. befestigt werden. Der mit der Schenkelfeder 7 und dem Leiter 10 versehene Kontaktkörper 15 wird in ein Spritzwerkzeug eingelegt und mit thermoplastischem Kunststoff derart umspritzt, daß die Kunststoffhüllen 12 und 13 entstehen, die als Griffteile der Kontaktklemme dienen. Die Schenkelfeder 7 wird teilweise in die Kunststoffhüllen 12, 13 eingebettet. Um das Abdichten der Spritzform im Bereich der Schenkelfeder 7 zu erleichtern, kann diese aus einem Federdraht mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt hergestellt werden.
- Der in die Spritzform eingespritzte Kunststoff soll nach dem Erhärten etwas elastisch sein. Als Kunststoff eignet sich insbesondere ein Polyamid. Nach dem Entfernen der einstückigen Kontaktklemme aus der Spritzform wird der Kontaktkörper 15 im Bereich des Durchgangsloches 14 derart durchtrennt, daß die beiden Klemmbacken 3 und 4 entstehen, welche unter der Kraft der Schenkelfeder 7 aneinander anliegen.
Claims (5)
- Ansprüche 1. Verfahren zum Herstellen einer Kontaktklemme, mit der eine Verbindung zwischen einem Kontaktteil, insbesondere einer Elektrode, und einem an der Kontaktklemme angebrachten Leiter (10) herstellbar ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein aus einem elektrisch leitenden Werkstoff bestehender Kontaktkörper (15), der zwei Kontaktschenkel (1, 2) und einen mit einem Durchbruch (14) versehenen Elittelteil aufweist, an jedem seiner Kontaktschenkel mit je einem Ende einer unter Vorspannung gesetzten Schenkelfeder (7) verbunden wird, daß mindestens der Bereich der Verbindung der jeweils einander zugeordneten Schenkel des Kontaktkörpers und der Schenkelfeder mit Kunststoff umspritzt wird und daß der Kontaktkörper im Bereich seiner Mitte in zwei Teile geteilt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die zu ihren Windungen abgebogenen Enden (5, 6) der Sc -nkelfeder (7) jeweils in eine Ausnehmung in einem der Kontaktschenkel (1, 2) des Kontaktkörpers (15) derart eingesetzt werden, daß die Enden der Schenkelfeder jeweils von der anderen Seite her in den Kontaktkörper eingreifen.
- 3. Kontaktklemme, hergestellt nach dem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit der eine Verbindung zwischen einem Kontaktteil, insbesondere einer Elektrode, und einem an der Kontaktklemme angebrachten Leiter (10) herstellbar ist, mit zwei je eine Klemmbacke (3, 4) aufweisenden Kontaktschenkeln (1, 2), zwischen denen eine Feder (7) eingespannt ist und mit die Kontaktschenkel und die Feder mindestens teilweise umgebenden, als Griffteile dienenden Kunststoffteilen (12, 13), dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Feder als das Gelenk für die Kontaktschenkel bildende Schenkelfeder ausgebildet ist, deren Schenkel in Kunststoffteile eingebettet sind.
- 4. Kontaktklemme nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schenkelfeder (7) mit ihren abgebogenen Enden in je eine Ausnehmung (16, 17) in jeden der beiden Kontaktschenkel (1, 2) jeweils von der anderen Seite her eingreift.
- 5. Kontaktklemme nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die an einem Ende des Kontaktschenkels (1, 2) angebrachte Klemmbacke (3, 4) gegenüber dem anderen Ende des Kontaktschenkels in paralleler Ebene abgesetzt ist.
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Publications (2)
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| DE3211192A1 true DE3211192A1 (de) | 1983-10-06 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN102244298A (zh) * | 2011-05-25 | 2011-11-16 | 胡锦 | 适用于锂电池化成自动化生产线的电极夹子 |
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