DE3210939A1 - Saiteninstrument mit hoehenverstellbarer halterung der saiten - Google Patents
Saiteninstrument mit hoehenverstellbarer halterung der saitenInfo
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Description
Herr
Ulrich Weber
Bilder Dyk 41
4173 Kerken 3
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Saiteninstrument mit höhenverstellbarer
Halterung der Saiten
Die Erfindung betrifft ein Saiteninstrument mit höhenverstellbarer
Halterung der Saiten an einem quer über den Instrumentenhals
bzw. -körper liegenden, an diesem befestigten Sattel und/oder Steg in Form eines länglichen Basisteils,
in das eine der Anzahl der Saiten entsprechende Zahl von Schrauben zur Höhenverstellung der Saiten im selben
Abstand wie diese in einer Reihe eingelassen sind·
Auf dem Griffbrett eines Saiteninstrumentes, einer Gitarre,
eines Basses oder dergleichen verlaufen in der Regel vier, sechs, acht oder zwölf parallele Seiten, die mit einem
Ende am Korpus (Resonanzkörper) und am anderen Ende am Hals befestigt sind und dort durch Drehen von Knebeln auf
die gewünschte Stimmlage gespannt werden können. Abstandsweise sind auf dem Griffbrett Bünde parallel zueinander
angeordnet, über die die Saiten in geringem Abstand geführt sind.
-: " ■"■'--- ■- :·« C210939
Um die gewünschte Höhenlage der Saiten, in der sie über die Bünde verlaufen, einstellen zu können, ist es bekannt,
am Hals des Saiteninstrumentes einen sogenannten Sattel anzuordnen, über den die Saiten in ausgerichtetem
Abstand zueinander und in der Höhe verstellbar geführt sind.
Ein solcher Sattel ist aus der DE-OS 19 12 411 bekannt» Der Sattel besteht aus mehreren Einzelteilen, so je einer
geschlitzten Saitenführung für die Seitenhalterung der Saite, pro Saite je einem Saitenrollenträger, dessen
Höhenlage und damit die der Saite durch eine durch sie hindurchgeführte Wurmschraube verstellbar ist, die sich
auf einer an dem Griffbrett befestigten Grundplatte abstützt. Die Saitenführung ist einerseits mit der Grundplatte
und andererseits mit dem Saitenrollenträger durch Schrauben verbunden. Diese bekannte Ausführung eines Sattels
für Saiteninstrumente ist infolge der vielen Bauteile teuer in der Herstellung und umständlich zu montieren.
Aus der gattungsbildenden US-PS 3 971 286 ist ein sich quer über das Griffbrett erstreckender Sattel bekannt,
dessen Kopfteil zur Saitenführung der Saiten geschlitzt ist und in den Wurmschrauben zur Höhenverstellung der Lage
der Saiten so eingesetzt sind, daß ihr Kopf unterhalb der Oberkante des Sattels liegt. Der Kopf der Schraube bildet
die Auflage für die Saiten, während die Saitenführung durch die Schlitze in dem Sattel bewirkt wird. Dieser bekannte
Sattel hat den Nachteil, daß die Höhenlage der Saiten praktisch nicht ohne Lösen der Saiten verändert
werden kann, d.h. die Saite muß erst gelöst und aus dem Schlitz im Sattel herausgehoben werden, bevor man an die
Wurmschraube herankommt und zur Veränderung der Höhenlage drehen kann. Dann muß die Saite wieder in den Schlitz gelegt
und gespannt werden.
-s-
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist nun die Schaffung einer Saitenhalterung am Instrumentenhals und gegebenenfalls
auch am Korpus, die einfach im Aufbau und preiswert in der Herstellung ist und die Veränderung der Höhenlage
der Saiten auch ohne Lösen der Saiten ermöglicht»
/,ur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine höhenverstellbare
Halterung der Saiten eines Saiteninstruments mit den Merkmalen der Ansprüche vorgeschlagen.
Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Saiteninstruments
ist auf dem Basisteil eine der Anzahl von Saiten entsprechende Zahl von mit Saiten-Führungsschlitzen
versehenen Klötzen angeordnet. Die Klötze sind durch Stege an dem Basisteil seitlich geführt und stehen mit
Schrauben derart in Wirkeingriff, daß ihre Höhenlage
durch Drehen der Schrauben verändert werden kann. In einer Ausführung sind die Schrauben in durchgehende Gewindebohrungen
in den Klötzen eingeschraubt und stützen sich am Grund einer in das Basisteil eingebrachten Sack-Lochbohrung
ab. Wird nun die Schraube in der einen oder anderen Richtung gedreht, ruft der Gewindeeingriff zwischen
Schraube und Klotz eine Hebung oder Senkung des Klotzes gegenüber dem Basisteil hervor= Zur Einstellung
der gewünschten Höhenlage des Klotzes und damit der über ihn geführten Saite braucht diese nicht bewegt zu werden,
denn man kann einen Schraubenzieher an ihr vorbeiführen, um die Schraube zu drehen. Allenfalls muß die
Saite etwas zur Seite gedrückt werden, sie muß aber nicht gelöst und anschließend wieder festgezogen und gestimmt
werden.
Bei einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Saiteninstruments mit höhenverstellbarer Halterung der Saiten untergreift die Schraube mit ihrem Kopf einen Ab-
satz an einer Seitenwand des Klotzes oder greift in eine
in der Seitenwand eingearbeitete Nut ein. Bei einer Drehung der in das Basisteil eingeschraubten Schraube führt
der Kopf der Schraube den Klotz mit und hebt oder senkt diesen je nach Drehrichtung. Auch bei dieser Ausführung
ist zu einer Höheverstellung der Saiten eine Lageveränderung derselben nicht notwendig.
Bei einer weiteren Ausführung besteht die höhenverstellbare Halterung der Saiten aus einem Basisteil mit abstandsweise
in einer Reihe angeordneten Gewindebohrungenj in die Schrauben eingesetzt sind, die mit ihrem Kopf
über die Oberkante des Basisteils hinausragen» In ihrem Kopfteil besitzen die Schrauben so breit bemessene
Schlitze, daß die in sie eingesetzten Saiten seitlich gehaltert werden. Eine Höhenverstellung ist bei gespannt
bleibender Saite möglich,, indem diese aus dem Schlitz
etwas herausgehoben wird. Nach Drehen der Schraube kann die Saite wieder in den Schlitz eingelegt werden. Bevorzugt
beträgt die Tiefe der Schlitze in den Schrauben etwa den halben bis ganzen Durchmesser einer Saite. Dadurch
ist eine ausreichend gesicherte seitliche Halterung der Saite gegeben.
Die erfindungsgemäße Halterung kann als Sattel ausgeführt
und in eine entsprechende Ausnehmung im Instrumentenhals eingeschraubt oder eingeklebt sein. Die Halterung
kann aber auch als Steg ausgeführt und in einem am Korpus befestigten Rahmen längenverstellbar gelagert
sein. Dabei kann mindestens eine im Rahmen drehbar aber axial unverschieblich gelagerte und im Gewindeeingriff
mit dem Basisteil zu dessen Lageveränderung in Längsrichtung der Saite stehende Schraubenspindel vorgesehen
sein.
Gemäß einer Ausführung der erfindungsgemäßen Halterung
kann das den Steg bildende Basisteil aus einer der Anzahl der Saiten entsprechenden Zahl.von Teilen bestehen,
die unabhängig voneinander durch eigene Schraubenspindeln längenverstellbar im Rahmen gelagert sind.
Um den Zusammenhalt der Teile der Halterung zu erleichtern,
können Basisteil· und/oder Klötze und/oder die Schrauben magnetisiert sein.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen Sattel in einer Ausführung und
Fig. 2 in einer etwas abgewandelten Ausführung, Fig. 3 eine Vorderansicht des Sattels gemäß Fig. 1
Fig. 4 die zugehörige Rückansicht und
Fig. 5 die zugehörige Draufsicht,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Draufsicht und
Fig. 7 in teilweise geschnittener Vorderansicht,
Fig. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Halterung als Sattel in Seitenansicht und
Fig. 9 die zugehörige Draufsicht, während
:' 210 9 3 9
Fig. 10 einen vergrößerten Ausschnitt von Fig. 8 ist,
Fig. 11 einen Ausschnitt einer längenverste.1 Ibaren
Halterung als Steg und
5
5
Fig. 12 die zugehörige Draufsicht.
Auf dem Griffbrett 1 am Hals 2 des Saiteninstruments sind abstandsweise Bünde; 3 angeordnet, von denen in
Fig. 1 nur einer dargestellt ist-. Das als Sattel ausgebildete Basisteil 5 ist in eine Ausnehmung 6 im Hals 2
eingesetzt und dort eingeklebt oder angeschraubt«
Bei der Ausführung gemäß Figuren 1 bis 5 besteht die HaI-terung
für die Saiten 4 aus einem länglichen Basisteil 5 (Fig. 5), in welches eine der Anzahl der Saiten 4 entsprechende
Zahl von Klötzen 13 in einer Reihe r.enkrecht zu den Saiten 4 eingesetzt sind. Die Klötze 13 stützen
sich gegeneinander ab und sind durch Stege 14 am Basisteil 5 auch seitlich gehalten. In Schlitzen 9 .in den
Klötzen 13 sind die Saiten 4 auf festen Abstand zueinander gehaltert.
Jedem Klotz 13 ist eine eigene Schraube 8 zugeordnet, die in Gewindebohrungen in dem Basisteil 5 eingeschraubt sind,
Mit ihrem Kopf stehen die Schrauben 8 in Führungseingriff
mit den Klötzen 13. Dabei ist in einer Ausführungsform (Fig. 1) eine Wut 18 in einer Seitenwand des Klotzes 13 eingearbeitet,
in die der Kopf der Schraube 8 eingreift» Im Falle des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2 weist der
Klotz 13 einen Absatz 17 an einer Seitenwand auf, der von
dem Kopf der Schraube 8 Untergriffen wird= In beiden Fällen wird durch Herausdrehen der Schraube 8 aus dem
Basisteil 5 der Klotz 13 und mit ihm die über ihn geführte
Saite 4 nach oben mitgenommen, und durch Hinein-
schrauben der Schrauben 8 in das Basisteil 5 kann die
Höhenlage der Saiten 4 durch Absenken des Klotzes 13 verringert v/erden.
Wie am besten Fig„ 5 zeigt, können die Schrauben 8
■Schlitze (rechte Hälfte) zum Ansetzen eines Schrauben χiehers haben oder als Inbusschrauben (linke Hälfte)
ausgeführt sein=
Bei dem in den Figuren 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind wie auch in den übrigen Figuren für funki-ionsmäßig
gleiche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet worden.
Gemäß Fig. 6 und 7 ist in das Basisteil 5 wieder eine Reihe aneinanderstoßender Klötze 13,durch Stege 14 an dem
Basiateil 5 seitlich gehalten;eingesetzt. In Schlitze
Ln der Oberseite der Klötze 13 sind die Saiten 4 einge-Legt.
Γη durchgehende Gewindebohrungen 15 in den Klötzen 13
sind die Schrauben 8 eingelassen, die mit ihrem unteren j-lnde gegen den Grund von in das Basisteil 5 eingearbeiteten
Sacklochbohrungen 16 sich abstützen (Fig. 7). Durch Drehen der Schrauben 8 in der einen oder anderen Richtung
hebt oder senkt sich der mit der Schraube 8 in Gewindeeing'Tif 1" stehende Klotz 13 und mit ihm die entsprechende
Saite 4.
Bei der Ausführung gemäß Figuren 8 bis 10 sind in dem
sich quer über das Griffbrett 1 erstreckenden Basisteil 5 (Sattel) abstandsweise in einer Reihe Gewinde™
bohrungen 19 vorgesehen,, in die Schrauben 8 soweit eingeschraubt
sind, daß sie über die Oberseite des Basist.eils 5 überstehen (Fig. 8) .
11 -
In die Schlitze 9, vorzugsweise Kreuzschlitr.e (Fig. 10),,
im Kopf der Schrauben 8 sind die Saiten 4 eingelegt, so daß sie seitlich gehaltert sind. Nach geringem Anheben
der Saiten 4 sind die Schrauben 8 zugänglich und können mittels Schraubenzieher mehr in das Basisteil 5 ein-
oder herausgeschraubt werden, um die Höhenlage der Saiten 4 zu verändern. Anschließend wird die Saite 4
wieder in den Schlitz 9 im Kopf der Schraube 8 hineingelegt. Die Spannung der Saite 4 kann dabei unver~
ändert bleiben.
Gemäß Fig. 11 und 12 ist auf dem Korpus 10 ein Rahmen 11,
vorzugsweise durch Schrauben, befestigt« In dem Rahmen sind Schraubenspindeln 12 in einer Anzahl der Saiten 4
entsprechenden Zahl drehbar aber axial unverschieblich
gelagert. Jeweils im Gewindeeingriff mit einer Schraubenspindel
12 ist ein Basisteil 5 (Steg), in das eine mit Schlitz 9 im Kopf versehene Schraube 8 eingeschraubt ist„
Die Saiten 4 sind in den Schlitz 9 im Kopfteil der Schrauben 8 eingelegt. Durch Drehen der Schraubenspindel 12
kann jedes Basisteil 5 individuell in der Länge verstellt und damit jede Saite 4 für sich gestimmt v/erden.
Claims (11)
- COHAU.SZ &. FLORACKPATENTANWALTSBÜROSCHUMANNSTR. 97 D-40OO DÜ8SBt,DOHPI telefon (0211)633348 Tel·:· OBEiOGSi:) top dPATENTANWÄLTE
Dipl-Ing W COHAUSZ ■ Oipl-Ing R. KNAUF ■ Dipl-lny H. B. COHAUSZ · Dipl-Ing. D. H WERNER24.03.1982Ansprüche1· Saiteninstrument mit höhenverstellbarer Halterung der Saiten an einem quer über den Instrumentenhals bzw» -körper liegenden, an diesem befestigten Sattel und/ oder Steg in Form eines länglichen Basisteils, in das eine der Anzahl der Saiten entsprechende Zahl von Schrauben zur Höhenverstellung der Saiten im selben Abstand wie diese in einer Reihe eingelassen sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Basisteil (5) eine der Anzahl von Saiten (4) entsprechende Zahl von mit Saiten-Führungsschlitzen (9) versehenen Klötzen (13), durch Stege (14) an dem Basisteil (5) seitlich geführt und durch mit ihnen in Wirk« eingriff stehende Schrauben (8) gegenüber dem Basisteil (5) höhenverstellbarfan diesem angeordnet sind.052W/Ka - 2. Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Klötze (13) eine durchgehende Gewindebohrung (15) aufweisen, in die die Schrauben (Q)1 sich mit ihrem unteren Ende am Grund einer Sacklochbohrung (16) in dem Basisteil (5) abstützend, eingeschraubt sind.,
- 3. Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die in das Basisteil (5) eingeschraubten Schrauben (8) mit ihrem Kopf einen Absatz (17) am Klotz (13) untergreift oder in eine Nut (18) in einer Seitenwand des Klotzes (13) eingreift«
- 4. Saiteninstrument mit höhenverstellbarer Halterung der Saiten an einem quer über den Instrumentenhals bzw. -körper liegenden, an diesem befestigten Sattel und/ oder in Form eines länglichen Basisteils,, in das eine der Anzahl der Saiten entsprechende Zahl von Schrauben zur Höhenverstellung der Saiten im selben Abstand wie diese in einer Reihe eingelassen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (8) soweit in das Basisteil (5) eingeschraubt sind, daß ihr Kopf über die Oberkante des Basisteils (5) vorsteht und die Schlitze (9) in den Schrauben (8) so bemessen sind, daß die in sie eingelegten Saiten (4) seitlich gehaltert sind.
- 5. Saiteninstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schrauben (8) Kreuzschlitze (9) vorgesehen sind.
- 6. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Schlitze (9) im Kopf der Schrauben (8) dem halben bis ganzen Durchmesser der Saite (4) entspricht.
- 7. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (5) als Sattel in eine entsprechende Ausnehmung (6) im Instrumentenhals (2) eingeschraubt oder eingeklebt ist.
- 8. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (5) als Steg in einem am Korpus (TO) befestigten Rahmen (.11) längenverstellbar gelagert ist.
- 9. Saiteninstrument nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch mindestens eine im Rahmen (11) drehbar aber axial unverschieblich gelagerte und in Gewindeeingriff mit dem Basisteil (5) su dessen Lageveränderung in Längsrichtung der Saite (4) stehende Schraubenspindel (12).
- 10. Saiteninstrument nach Anspruch 8 oder B, dadurch gekennzeichnet, daß das Basis teil (5) aus ^iner der Anzahl der Saiten (4) entsprechenden Zahl von Teilen unterteilt ist, die unabhängig voneinander durch eigene Schraubenspindeln (12) längenverstellbar im Rahmen (11) gelagert sind.
- 11. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (5) und/oder die Klötze 0 3) und/oder die Schrauben (8) magnetisiert sind*
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19818125947 DE8125947U1 (de) | 1981-09-05 | 1981-09-05 | Saiteninstrument mit hoehenverstellbarer halterung der saiten |
| DE19823210939 DE3210939A1 (de) | 1981-09-05 | 1982-03-25 | Saiteninstrument mit hoehenverstellbarer halterung der saiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3210939A1 true DE3210939A1 (de) | 1983-03-24 |
Family
ID=25800622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823210939 Ceased DE3210939A1 (de) | 1981-09-05 | 1982-03-25 | Saiteninstrument mit hoehenverstellbarer halterung der saiten |
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|---|---|
| DE (1) | DE3210939A1 (de) |
| FR (1) | FR2512573A1 (de) |
| GB (1) | GB2105898A (de) |
| NL (1) | NL8203452A (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2512573A1 (fr) | 1983-03-11 |
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