DE3210554A1 - Hydraulikventil mit stellungsueberwachung - Google Patents
Hydraulikventil mit stellungsueberwachungInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K37/00—Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
- F16K37/0025—Electrical or magnetic means
- F16K37/0041—Electrical or magnetic means for measuring valve parameters
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Description
■ *■■■ ■ - 321055Λ
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hydraulikventil mit Stellungsüberwachung gemäß Gattungsbegriff des Anspruches 1.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Ventil der genannten Art anzugeben, welches einen vom hydraulischen Schaltweg
unabhängigen, kurzen elektrischen Schaltweg und damit eine entsprechend kurze elektrische Schaltzeit aufweist, dessen
Überwachungsglieder keine zusätzliche Reibung für den Steuerkörper erzeugen und das sich leicht in eine Ausführung ohne
Stellungsüberwachung umrüsten läßt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Mittel, welche im Kennzeichen des Anspruches 1 und, in vorteilhaften Ausgestaltungen,
in den Kennzeichen der Unteransprüche angegeben sind.
Der Erfindungsgegenstand ist besonders geeignet zur Verwendung in Sicherheitssteuerungen von Werkzeugmaschinen, beispielsweise
Pressen oder Spritzgießmaschinen, welche nach speziellen behördlichen Sicherheitsvorschriften ausgebildet sein
müssen.
Die Erfindung und ihre besonderen Vorteile werden nachfolfolgend
anhand der Zeichnung erläutert, welche Ausführungsbeispiele schematisiert veranschaulicht. Es zeigen:.
Fig. 1 ein Rückschlagventil,
Fig. 2 ein einstellbares Drosselventil.
Gemäß Figur 1 ist in dem Arraaturenblock 1 ein Ventilgehäuse 2
abgedichtet eingesetzt. Ihm zugeordnet ist ein Hydrauliköl-Zuführungskanal 3 und ein Hydrauliköl-Abflußkanal 4.
Der Steuerkörper dieses Ventiles ist mit 5 bezeichnet. Er besitzt an seinem unteren Ende eine kegelige Schließfläche 6.
Letztere arbeitet mit der Schließkante 7 zusammen.
Der Steuerkörper 5 steht unter dem Druck einer Feder 8, welche sich an einer Zwischenplatte 9 abstützt.
Mit 10 ist der eine Teil der Betätigungsstange für die Mittel zur Stellungsüberwachung bezeichnet. Diese Stange ist
mit dem Steuerkörper 5 auf Mitnahme verbunden, beispielsweise durch Verschraubung, wie bei 11 angedeutet.
Der andere Teil der Betätigungsstange ist topfförmig ausgebildet und mit 12 bezeichnet. In seinem Inneren gleitet ein
kolbenförmiges Ende 13 des genannten ersten Teiles der Betätigungsstange. Mit 14 ist ein Anschlag für den kolbenförmigen
Teil 13 bezeichnet. Das Teil 12 steht unter dem Druck einer weiteren Feder 15, welche sich ebenfalls an der Zwischenplatte 9
abstützt.
Das topfförmige Teil 12 besteht aus weichmagnetischem Material
an sich beliebiger Form. Seine obere Frontebene 16 steht mit geringem Abstand einer Anschlagfläche 17 gegenüber. Zentrisch
in dieser Fläche ist das Fühlelement 18 eines induktiven Näherungsschalters 19 angesetzt. Und zwar so, daß die Fühlebene 20
des Fühlelementes 18 parallel zur Frontebene 16 verläuft.
Der Näherungsschalter 19 setzt sich nach oben hin fort in einem mit Gewinde versehenen Teil 21, der sein Gegengewinde in
dem hutförmigen Aufsatz 22 hat. Mit einer Kontermutter 23 ist der Näherungsschalter 19 im Teil 22 fixiert. Mit 24 sind zwei
einander gegenüberliegende Flächen des Näherungsschalters 19 bezeichnet. An ihnen kann zum Verdrehen des Näherungsschalter^ 19
ein Werkzeug angesetzt werden. Über die Tülle 25 sind die Stromversorgungs-
und Signalanschlüsse 26 für die Elektronik des Näherungsschalters nach außen geführt.
Das hutförmige Teil 22 ist auf dem Armaturenblock 1 mittels Schrauben 27 befestigt, wie durch 28 angedeutet ist. Ein Verbindungskanal
2 9 verbindet den Abflußkanal 4 mit dem Raum um die Teile 10 und 12. Die Feder 8 ist wesentlich stärker ausgebildet
als die Feder 15. Das Kräfteverhältnis liegt in der Größenordnung
10:1. Wie ersichtlich, wird das patronenartige Ventil 2 durch den hutförmigen Teil 22 im Armaturenblock 1 befestigt.
COPY
Die Figur 1 zeigt das Ventil in der linken Hälfte in
geschlossenem Zustand; in der rechten Hälfte in geöffnetem Zustand. Seine Arbeitsweise ist wie folgt:
Bei überschreiten eines durch die resultierende Kraft
der Federn 8 und 15 einerseits und die Fläche des Steuerkörpers 5 andererseits vorgegebenen Druckes im Zuführungskanal 3 hebt sich die Schließkante 6 vom Ventilsitz 7 ab.
Infolge des Anschlages 14 und der Feder 15 wird diese Abhebebewegung
auf das obere Ende,- 12/ der Betätigungsstange übertragen. Schon nach ganz kurzem Weg kommt dabei die Stirnfläche
16 zur Anlage an der Fläche 17. Hierbei wird der Abstand der Stirnfläche 16 zur Fühlebene 20 des Näherungsschalters 19 verändert.
Demzufolge ^e^gibt derselbe über die Leitungen 26 ein
entsprechendes Signal ab.
Im weiteren Verlauf der Abhebebewegung des Steuerkörpers 5 verschiebt sich das kolbenförmige Ende 13 im Inneren des topfförmigen
Teiles 12 nach oben. Und zwar so lange, bis der Steuerkörper 5 an der Zwischenplatte 9 anliegt und damit das Ventil 2
seinen größten öffnungsguerschnitt erreicht hat. Wie ersichtlich, handelt es sich in Figur 1 um ein sogenanntes
Rückschlagventil; demgegenüber betrifft die Figur 2 ein einstellbares Drosselventil. . .
Hierzu ist der Näherungsschalter 19 nicht mehr koaxial zur Betätigungsstange
10, 12 angeordnet, sondern so, daß die nach wie vor quer zur Betätigungsstange verlaufende Fühlebene 20 mit
der Längsrichtung der Bestätigungsstange einen an sich beliebigen Winkel bildet. Weiterhin ist der weichmagnetische, topfförmige
Teil 12 der Betätigungsstange nicht mit einer ebenen Stirnfläche ausgebildet. Vielmehr dient hier eine kegelige Ringfläche
30 als korrespondierendes Element zur Fühlebene 20 des Näherungsschalters 19.
Copy-
Mit 31 ist ein Wegbegrenzungsstift bezeichnet. Derselbe trägt ein Gewinde 32, welches im hutförmigen Teil 22 sein Gegeghgewinde
hat, und besitzt am oberen Ende einen Schlitz 33 zum Ansetzen eines entsprechenden Werkzeuges. Mit der Kontermutter
34 kann der Anschlagstift 31 fixiert werden.
Die Arbeitsweise des in Figur 2 gezeigten Drosselventiles
entspricht voll und ganz derjenigen des in Figur 1 gezeigten Ventiles. Jedoch trifft hier das kolbenförmige Ende 13 auf den
Anschlagstift 31, je nachdem, auf welchen Abstand dieser Anschlagstift zu dem Teil 13 eingestellt ist. Da, wie weiter oben
erwähnt, das Teil 13 über das Teil 10 der Betätigungsstange mit dem Steuerkörper 5 auf Mitnahme verbunden ist, kann mit dem Wegbegrenzungsstift
31 der Öffnungsquerschnitt des Ventiles eingestellt werden.
Die erfindungsgemäße Ventilkonstruktion hat verschiedene
wesentliche Vorteile. Wie sich aus den Figuren ergibt, ist der elektrische Schaltweg, nämlich der Abstand der Flächen 16 und
(Figur 1) außerordentlich kurz, im Verhältnis zu dem Verschiebeweg des Steuerkörpers 5. Wie weiter ersichtlich, kann das Verhältnis
des elektrischen Schaltweges zum hydraulischen Schaltweg bei der Erfindung beliebig gewählt werden. Das bedeutet, daß
in sehr kurzer Zeit und bereits nach geringem Abheben des Steuerkörpers 5 vom Ventilsitz eine Signalgabe erfolgt. Die Ansprechgeschwindigkeit
des erfindungsgemäßen Ventiles ist daher sehr groß. Dies wird noch dadurch unterstützt, daß nach Zurücklegen
des elektrischen Schaltweges nur noch der eine Teil, 10, der Betätigungsstange zu beschleunigen ist. Dadurch hat das erfindungsgemäße
Ventil auch eine relativ hohe hydraulische Schaltgeschwindigkeit .
Es ist nach Vorstehendem offensichtlich, daß sich die Feder 15 nicht notwendigerweise am Ventilkörper 2 abstützen muß. Sie
kann sich vielmehr auch unmittelbar am Teil 10 der Betätigungsstange abstützen. Die gezeichnete Ausführung hat jedoch den Vorteil,
daß nach Zurücklegen des elektrischen Schaltweges die Kraft
der Feder 15 außer Wirkung in Bezug auf das Teil 10 kommt. Dies trägt zur Erhöhung der hydraulischen Schaltgeschwindigkeit
bei. Das erfindungsgemäße Ventil läßt sich dabei auf einfache Weise konstruktiv auch ohne Stellungsüberwachung
ausbilden. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Teile 9 bis 26 (Figur 1) wegzulassen und anstelle des hutförmigen
Aufsatzes 22 einen einfachen Deckel vorzusehen. Diese leichte Uirirüstmöglichkeit kommt einer kostengünstigen
Lagerhaltung entgegen.
Wie aus den Figuren entnehmbar, sind die beweglichen Teile der Stellungsüberwachung von Hydraulikflüssigkeit umgeben.
Dadurch entfällt jede zusätzliche Reibung, wie sie von Dichtringen und dergleichen hervorgerufen würde.
Die beschriebene Stellungsüberwachung ist nicht auf die erläuterten Ventilarten beschränkt. Sie kann grundsätzlich
überall da angewendet werden, wo sich eine Betätigungsstange an dem Steuerkörper anbringen läßt. Als Beispiel sei hier ein
Wegeventil mit einem Schieber als Steuerkörper genannt. Hier können die beschriebenen Mittel zur Stellungsüberwachung mit
Vorteil dazu verwendet werden, die Mittelstellung des Steuerkörpers zu überwachen.
Claims (4)
- Hydraulikventil mit StellungsüberwachungAnsprücheK^ ,Hydraulikventil mit Stellungsüberwachung seines Steuerlcörpers, bei dem mit einem durch Federkraft stellungsgefesselten Steuerkörper auf Mitnahme eine Betätigungsstange verbunden ist, welche ein Schaltelement für einen patronenförmigen induktiven Näherungsschalter trägt/ gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) der Näherungsschalter (19) ist in axialer Verlängerung der Betätigungsstange (10, 12) angeordnet,b) die Fühlebene (20) des Näherungsschalters verläuft quer zur Achse der Betätigungsstange,c) der Fühlebene des Näherungsschalters ist die Frontebene (16) des Schaltelementes (12), parallel zu ihr verlaufend, zugeordnet,d) die Betätigungsstange besteht in Längsrichtung aus zwei Teilen (10, 12), die zusammenschiebbar sind gegen den Druck einer COPY_ 2 —Feder (15), welche im Ruhestand des Ventils die Betätigungsstange gegen einen Anschlag (14) auseinanderdrückt und bei Auswanderung des Steuerkörpers nach Anlage des Schaltelementes an der Fühlebene des Näherungsschalters oder einem dieser zugeordneten Anschlag (17) ein Zusammenschieben der Teile der Betätigungsstange ermöglicht,e) der Raum um die Betätigungsstange ist mit einem Hydraulikflüssigkeit führenden Teil des Ventiles verbunden.
- 2. Hydraulikventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Näherungsschalter (19) koaxial zur Betätigungsstange angeordnet ist.
- 3. Hydraulikventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Teil der Betätigungsstange aus einem stabförmigen Teil mit einem kolbenartigen Ende besteht (13), welches in einem topfförmigen Hohlraum des anderen Teiles der Betätigungsstange gleitet.
- 4. Hydraulikventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Teile der Betätigungsstange auseinanderdrückende Feder (15) sich einseitig am Ventilgehäuse (9) abstützt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823210554 DE3210554A1 (de) | 1982-03-23 | 1982-03-23 | Hydraulikventil mit stellungsueberwachung |
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| DE19823210554 DE3210554A1 (de) | 1982-03-23 | 1982-03-23 | Hydraulikventil mit stellungsueberwachung |
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Family Applications (1)
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