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DE3210075A1 - Verfahren zum erzeugen von kornorientiertem siliciumstahl - Google Patents

Verfahren zum erzeugen von kornorientiertem siliciumstahl

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Publication number
DE3210075A1
DE3210075A1 DE19823210075 DE3210075A DE3210075A1 DE 3210075 A1 DE3210075 A1 DE 3210075A1 DE 19823210075 DE19823210075 DE 19823210075 DE 3210075 A DE3210075 A DE 3210075A DE 3210075 A1 DE3210075 A1 DE 3210075A1
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DE
Germany
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steel
less
hot
rolled
temperature
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19823210075
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Angelo 16229 Freeport Pa. Malagari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allegheny Ludlum Steel Corp
Original Assignee
Allegheny Ludlum Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allegheny Ludlum Steel Corp filed Critical Allegheny Ludlum Steel Corp
Publication of DE3210075A1 publication Critical patent/DE3210075A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/22Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling plates, strips, bands or sheets of indefinite length
    • B21B1/24Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling plates, strips, bands or sheets of indefinite length in a continuous or semi-continuous process
    • B21B1/26Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling plates, strips, bands or sheets of indefinite length in a continuous or semi-continuous process by hot-rolling, e.g. Steckel hot mill
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/12Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of articles with special electromagnetic properties
    • C21D8/1216Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of articles with special electromagnetic properties the working step(s) being of interest
    • C21D8/1222Hot rolling
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/02Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing silicon

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Description

Verfahren zum Erzeugen von kornorientiertem Siliciumstahl
Kornorientierter Siliciumstahl in Form von Blechen ist bekannt zur vielfältigen Anwendung in elektrotechnischen Einrichtungen unter Einschluß- der Herstellung von Transformatorkernen. Dieser Stahl wird hergestellt, indem Blöcke abgegossen und die Blöcke typischerweise in gasbefeuerten Durchwärmgruben, auf eine Temperatur erwärmt werden, die zum Auswalzen entweder auf ein Halbzeug, wie Knüppel oder direkt zu Warmband geeignet ist. Das Warmband wird nach dem Glühen und Beizen in einem oder mehreren Stichen mit Zwischenglühung kaltgewalzt. Der Stahl wird sodann normalisiert, wobei die Entkohlung herbeigeführt wird. Anschließend wird der Stahl einer Schlußtexturglühung unterworfen, während welcher die angestrebte Kristallorientierung erreicht wird. Herkömmlicherweise beträgt die Blocktemperatur beim direkten Auswalzen von Blöcken zu Warmband in etwa 13450C
Während des Schlußtexturglühens durchläuft der Silciumstahl eine Sekundärrekristallisation, während welcher die Korn-Aggregate wachsen und eine Würfel-Kanten-Textur bzw.
(110) 1J3O1.J-Orientierung aufweist. Diese großen Körner sind mit ihren fooi]-Achsen parallel zur Walzrichtung angeordnet
und erstrecken sich mit ihren (1-10)-Flächer, parallel zur 5
Walzebene. Folglich verfügt das zu Blecher, ausgewalzte Material über eine bevorzugte Richtung leichter Magnetisierbarkeit, nämlich die Walzrichtung. Bei der Verwendung dieses Materials und insbesondere bei Verwendung zur Herstellung von Transformatorkernen, wird vor. dem Material ein niedriger Kernverlust gefordert, weil r.it sinkenden Kernverlüsten sinkende Konsumptionen von Wärmeenergie einhergehen·. Außerdem soll der Werkstoff im Interesse einer leichten Magnetisierbarkeit über eine gute magnetische ,g Permeabilität verfügen.
Um diese angestrebten magnetischen Eigenschaften zu erreichen, d.h. um günstige Werte für den Kernverlust, und die magnetische Permeabilität zu erzielen., ist es erforderlieh gewesen, bei einer Blocktemperatur in· Bereich von 13^5°C warmzuwalzen. Folglich besteht die herkömmliche Arbeitsweise darin,, ausgehend vom Block bzvr. vom Halbzeug auf Warmband bei Temperaturen von mehr als 126O0C bis hin zu etwa TlOO0C warmzuwalzen. Diese extrem hohen Temperaturen sind jedoch schwierig zu erreichen und schaffen insbesondere Probleme wegen der Verschlackung (Verzunderüng), die während des Erwärmens der Blöcke auf diesen hohen Temperaturen in den Durchwärmöfen auftritt. Ferner schlagen auch die erforderlichen hohen Wärmemengen auf die Erzeugungskosten durch, zusätzlich zu den gesteigerten Kosten für die feuerfeste Auskleidung der Erwärmungseinrichtungen.
Die Erfindung verfolgt somit in erster Linie das Ziel, ein Verfahren zum Herstellen von kornorientierten Siliciumstählen anzugeben, welches sich durch Warmwalztemperaturen auszeichnet, die niedriger sind als die herkömmlicherweise verwendeten Warmwalztemperaturen, ohne daß dadurch ungünstige Beeinflussungen der magnetischen Eigenschaften
des Stahls, insbesondere der Kernverluste sowie der magnetischen Permeabilität in Kauf genommen werden müßten.
Weitere Vorteile sowie Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele.
Im weitesten Sinne kann erfindungsgemäß ein kornorientierter Siliciumstahl mit im übrigen herkömmlicher Zusammensetzung direkt vom Block zu Warmband warmgewalzt werden, wobei dieses Warmband ty.pischerweise eine Dicke von etwa. 2,54 mm · oder weniger aufweist, sofern der Stahl ein Mangan/Schwefel-Verhältnis-von weniger als etwa'2,5 und vorzugsweise ein Mangan/Schwefel-Verhältnis innerhalb des Bereiches von etwa 1 bis weniger als etwa 2,5 aufweist. Vorzugsweise wird das Warmwalzen an einem Stahl ausgeführt, dessen Mangan/Schwefel-Verhältnis dem Vorstehenden entspricht und dessen Blocktemperatur zwischen 12040C und weniger als 126O0C liegt. Es ist gefunden worden, wie später anhand von Beispielen noch belegt wird, daß diese unterhalb der üblichen Warm-· walztemperaturen liegenden Temperaturen keine nachträgliche Beeinflussung der Kernverluste und der magnetischen
25 Permeabilität des Stahls zur Folge haben, sofern die
niedrigen Mangan/Schwefel-Verhältnisse gewährleistet sind. Ferner können erfindungsgemäß die Kernverluste noch weiter dadurch vermindert werden, daß Stähle verarbeitet werden, deren Kupfergehalt wirksame Mengen von bis zu etwa 0,4
30 Gew.-% und vorzugsweise etwa 0,2 bis weniger als etwa
0,58 Gew.-% beträgt. Folglich werden beim direkten Warmwalzen vom Block zum Warmband optimale Kernverluste und magnetische. Permeabilitäten erreicht, wenn der verarbeitete Stahl sowohl die oben erwähnten niedrigen Mangan/Schwefel-Verhältnisse aufweist als auch Kupfer innerhalb der angegebenen Gehaltsmengen enthält. .Werden diese erfindungsge- . ■ mäßen Bedingungen eingehalten, so erübrigen sich die ver-
ir 6-
gleichsweise hohen Warmwalztemperaturen, die im Stand der Technik benötigt werden, um gute magnetische Eigenschaften
zu gewährleisten. 5
Folglich werden durch Anwendung niedrigerer Walztemperaturen als im Stand der Technik üblich, die bereits erwähnten Nachteile im Hinblick auf die Verfahrensdurchführung sowie im Hinblick auf die Kosten vermieden. Folglich schafft die Erfindung eine Arbeitsweise, mit deren Hilfe ein kornorientierter Siliciumstahl mit guten magnetischen Eigenschaften bei beträchtlichen Kostenvorteilen gegenüber her-•kömmlichen Arbeitsweisen hergestellt werden können.
Als bevorzugte Ausführungsbeispiele sowie zur Erläuterung der Signifikanz der Mangan/Schwefel-Verhältnisse im Rahmen der Erfindung sowie deren Einfluß auf die magnetischen Eigenschaften des Stahls wurden die'in der nachfolgenden Tafel 1 zusammengestellten Si-Stahlzusamraensetzungen erschmolzen und die daraus hergestellten Stahlwerkstoffe im Bereich von 1204 bis 126O0C warmgewalzt.
ω ω
on ο
Charge C Mh- S Si Al
0,038 0,035 3,04 0,005
0,040 0,036 3,05 0,005
0,043 0,035 3,00 0,005
.0,042 0,035 3,00, 0,005
0,042 0,034 2,95 0,005
to bO
O
Mn:S cn I-·
O
cn
T AF EL I 1,10 0,27 mm Magnetstahl
Cu B 1,10 Walz
tempera
tur (0C). :
w/kg
bei
1,7 T
Permeabilität(T .m)
__
bei 796 A/m
0,20 0,0004 1,20 1204 •1,67 0,00233
0,19 0,0004 1,20 1204 1,66 0,00232
0,20 0,0004 1,23 1204 1,70 0,00234
0,20 0,0004 1,60 . 1204 1,66 0,00233
0,20 0,0005 2,40 : 1232 . 1,68 0,00232'
0,1,8 0,0007 3,25 1260 1,55 0,00232
0,18 0,0004 1260 1,55 ■ • 0,00227 '
0,20 0,0010 1260 1,94- 0,00213
0,049 0,030 3,12 0,004
0,055 0,023 3,10 0,004 0,18 0,0004 2,40 1260 1,55 ' 0,00227 '
0,065 0,020 3,00 0,005
Die in Tafel I angegebenen Stähle wurden direkt vom Block zu Warmband ausgewalzt, wobei die Warmbandstärke im Bereich
von 2,032 bis 2,286 mm lag. Das Warmband wurde bei 8990C 5
geglüht und. auf eine Zwischenstärke von 0,7112 bis 0,7620 mm kaltgewalzt. Dieses Bandmaterial auf Zwischenstärke wurde bei 9490C geglüht bevor es auf die Fertigabmessung von
0,274 mm ausgewalzt wurde.
10
Wie aus Tafel Γ zu ersehen, zeigen die Stähle mit Mangan/ Schwefel-Verhältnissen von weniger als 2,5 günstigere Kernverluste (Watt je Kilogramm bei 1,7 Tesla) im Vergleich
mit der Chargennummer 616.2, die ein vergleichsweise hohes Mangan/Schwefelverhältnis von 3,25 aufweist, wie im Stand der Technik üblich.
Der Einfluß des Kupfers im Hinblick auf eine weitere Verbesserung der Kernverluste ist anhand der in Tafel II zusammengestellten Chargen ersichtlich.
25 30 35
ω co to to >-* μ
cn ο cn O cn O cn
T A F .E L II
Charge C Mn S Si Al Cu B Mn:S
0,27 mm MgO-beschichteter
Magnetstahl
6369 0,034 0,039 0,022 3,0 0,005 0,19 0,0006 1,80
637Ο 0,031 0,042 0,022 3,0 0,005 0,42 0,0005 1,90
6364 0,030 0,048 0,026 3,0 0,005 0,58 0,0007 1,85
6433 0,030 0,042 0,022. 3,0 0,005 0,20 0,0014 1,91
6377 0,028 0,042 0,021 3,0 0,005 0,42 0,0009 2,00 1232 1,59 0,00235
6376 0,029 0,047 0,024 3,0 0,005 0,58. 0,0009 1,96 1232' 1,68 0,00231 Q^ '·,,·,·
WaIz-
tempera-r
tür (0C)
W/kg
bei
1,7 T
Permeabilität
bei 796 A/m
(T-m)
A
.1232 1,62 0,00234
1232 1,59 ■0,00235
1232 1,69 .0,00232
1232 1,57 0,00235
32IuUVb
K.4Q.
Die in Tafel II angegebenen Stähle wurden direkt vom Block zu Warmband mit Dicken von 2,286 mm v:armgewalzt. Das
Warmband wurde in zwei Stichen mit Zwischenglühung kalt 5
auf Fertigmaß ausgewalzt. Die erste Wärmebehandlung vor der Kaltwalzung erfolgte bei einer Temperatur von 8990C, worauf das Material auf eine Dicke von 0,7112 mm ausgewalzt wurde. Sodann erfolgte eine Wärmebehandlung bei 9'190C und ein Auswalzen auf eine Dicke vor. 0,274 mm. Das Material wurde sodann bei.einer Temperatur von 800°C einer Schlußnormalisierung unterworfen, während welcher die Entkohlung herbeigeführt wurde. Abschließend wurde das entkohl.te Bandmaterial auf herkömmliche Weise mit MgO beschichtet und in einer Wasserstoffatmosphäre bei 11770C geglüht.
Wie sich aus den in Tafel II angegebenen Kernverlustwerten (Watt je Kilogramm bei 1,7 Tesla) ergibt, führt das Vorliegen von Kupfer in Mengen von mehr als 0,2 %, wie anhand der Chargennummer 6370 erkennbar, zu verbesserten Kernverlusten im Vergleich mit der Chargennummer 6369, die einen Stahl mit 0,19 % Kupfer bezeichnet. Die Kernverlustwerte werden jedoch ungünstiger, wenn der Kupfergehalt nicht auf einen Gehalt von weniger als etwa 0,58 % begrenzt wird, wie anhand .der Chargennummer 6364 erkennbar, die einen Stahl bezeichnet, der einen Kupfergehalt von 0,53 % aufweist und eine signifikante Verschlechterung der Kernverluste zeigt.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Herstellen von kornorientiertem
Si-Stahl, bei welchem ein Block abgegossen und zum Warmwalzen erwärmt wird, worauf der Block zu Warmband ausgewalzt und dieses Bandmaterial in einem oder mehreren Stichen mit Zwischenglühung kaltgewalzt, auf Fertigmaß entkohlt, beschichtet und einer abschließenden Hochtemperatur-Texturglühung unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet , daß das Warmwalzen des Blockes bei einer Temperatur von weniger als 126O0C mit einem Stahl durchgeführt wird, dessen Mangan/Schwefel-Verhältnis weniger als etwa 2,5 beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß ein Stahl mit einem Mangan/Schwefel-Verhältriis im Bereich von etwa 1 bis weniger als etwa 2,5 verwendet wird.
3- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Warmwalzen des Blockes
20 25 30
bei einer Temperatur von 12OiI0C bis weniger als 126O0C erfolgt.
4. · Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet , da3 ein Stahl mit einem wirksamen Kupfergehalt von bis zu etwa 0,4 Gew.-% verwendet wird.
10
5. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1,
2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß ein Stahl mit einem Kupfergehalt von etv/a C, 2 bis weniger als etwa 0,58 Gew.-% verwendet wird.
15
35
DE19823210075 1981-03-19 1982-03-19 Verfahren zum erzeugen von kornorientiertem siliciumstahl Ceased DE3210075A1 (de)

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BR (1) BR8201340A (de)
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ES (1) ES509302A0 (de)
FR (1) FR2502179A1 (de)
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