DE3210047C2 - - Google Patents
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- DE3210047C2 DE3210047C2 DE19823210047 DE3210047A DE3210047C2 DE 3210047 C2 DE3210047 C2 DE 3210047C2 DE 19823210047 DE19823210047 DE 19823210047 DE 3210047 A DE3210047 A DE 3210047A DE 3210047 C2 DE3210047 C2 DE 3210047C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/54—Safety gear
- B66D1/58—Safety gear responsive to excess of load
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
- Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hebezeug der im
Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Ein derartiges Hebezeug ist aus der US-PS 38 27 514
bekannt. Das bekannte Hebezeug weist einen zur
Gewichtsmessung verwendeten Hakenblock auf. In einem
ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 2) enthält dieser
Hakenblock zwei im Abstand zueinander angeordnete
Platten, an deren unterem Ende ein Bolzen befestigt ist,
an dem der Lasthaken angreift. Die vom Lasthaken über
den Bolzen in die seitlichen Platten eingeleiteten
Gewichtskräfte werden auf eine Stange übertragen, die
mit ihren beiden Enden in den Platten gehalten ist. Die
Stange ist aus einem innerhalb des Bereiches der zu
erwartenden Last elastisch verformbaren Material. Die
Stange ist in gewissem Sinne als Scheibenwelle
ausgebildet und trägt zu diesem Zweck eine Hülse, auf
der Lager für Seilscheiben angeordnet sind.
Die Stange ist zwischen ihren Befestigungsstellen in den
seitlichen Platten mit einem Flansch mit einem gegenüber
der übrigen Stange vergrößerten Durchmesser versehen.
Der Flansch kontaktiert die Hülse unter dem Lager der
mittleren Seilrolle. Im Zwischenraum zwischen der Hülse
und der Stange beidseitig des Flansches ist mindestens
ein Spannungsmeßelement zum Messen von Stauchungen oder
Dehnungen angeordnet und direkt mit der Stange
verbunden. Der Zwischenraum zwischen der Stange und der
Hülse ist an dieser Stelle mit einer elastischen Masse
gefüllt.
Bei einem Zug am Haken können die durch Pfeile
angedeuteten Kräfte auf die Stange einwirken. Diese
Kräfte bewirken eine elastische Verformung der Stange,
die durch die Spannungsmeßelemente abgegriffen wird.
Bedingt durch die Art der Anordnung der
Spannungsmeßelemente und die Verteilung der
Lasteinleitungsstellen steht für die Verformung der
Stange nur ein begrenzter Hebelarm zur Verfügung.
Dadurch muß jedoch auch die Verformung relativ klein
bleiben, was insbesondere in unteren Lastbereichen zu
einem größeren Meßfehler der Spannungsmeßelemente führt.
Die Hülse muß weiterhin relativ steif ausgebildet
werden, da sie die Lager der Seilrollen trägt.
Andererseits müßte die Hülse jedoch im Idealfall der
elastischen Verformung der Stange folgen, da ansonsten
das elastische Material, das die Spannungsmeßelemente
umgibt, deformiert und im ungünstigsten Falle die
Spannungsmeßelemente beschädigt werden.
Die CH-PS 4 33 648 beschreibt ein Hebezeug, das lediglich
mit einer Überlastsicherung versehen ist. Die
Überlastsicherung besteht aus einer im wesentlichen
U-förmigen Feder, deren freie Enden jeweils ein
Schaltteil eines Mikroschalters tragen. An den Schenkeln
der U-förmigen Feder greift die Last an, wobei dann,
wenn die Aufbiegung der Federschenkel ein gewisses, in
Grenzen einstellbares Maß übersteigt, der Mikroschalter
betätigt und gegebenenfalls der Lasthub unterbrochen
wird. Es sind keine Spannungsmeßelemente vorgesehen, die
ein zu jeder Last korrespondierendes elektrisches Signal
liefern. Die Überlastsicherung kann somit nicht zum
Wiegen eingesetzt werden, wodurch Probleme mit einer
ungenügenden Meßgenauigkeit nicht auftreten.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein
Hebezeug der genannten Art derart auszugestalten, daß
auf konstruktiv einfache Weise exakte Messungen auch im
unteren Lastbereich möglich sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird das am
Zugglied angeordnete Spannungsmeßelement in einer
definierten Weise belastet. Die Scheibenwelle selbst muß
nicht verformbar sein, so daß eine ungestörte
Drehlagerung der Seilscheibe sichergestellt ist. Zum
Einleiten der Kräfte in das Zugglied steht ein relativ
langer Hebelarm zur Verfügung, so daß auch im unteren
Lastbereich gut gemessen werden kann.
Durch die Verwendung des Übertragungselementes gemäß
Anspruch 2 wird das Meßverhalten im unteren Lastbereich
weiter verbessert, da die konstrukive Festigkeit des
Zuggliedes ohne den sonst üblichen Sicherheitszuschlag
für lastaufnehmende Teile kalkuliert werden kann. Damit
ergibt sich jedoch eine größere Verformung unter der
angelegten Last, die wiederum die Meßgenauigkeit
verbessert. Durch die Anordnung der Sicherheitsglieder
ist jedoch auch bei einem Bruch des Zuggliedes unter
Überlast die erforderliche Sicherheit gegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den
weiteren Unteransprüchen 3 bis 5 zu entnehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein im erfindungsgemäßen
Hebezeug verwendbares Übertragungselement,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Übertragungselementes aus
Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß
ausgerüstetes Hebezeug, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines weiteren
Auführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Hebezeuges.
Ein Übertragungselement 15 gemäß den Fig. 1 und 2 ent
hält ein Zugglied 1, an dem Spannungselemente 2 be
festigt sind, die ein elektrisches Signal erzeugen, das
mit der Zugspannung korrespondiert, der das Zugglied unter
worfen ist. Zwei Sicherheitsglieder 3 und 4 sind an bei
den Seiten des Zuggliedes 1 angeordnet. Alle Glieder wei
sen an ihren Enden Bohrungen auf, die aufeinander ausge
richtet sind, um Öffnungen 5 und 6 im Element zu bilden.
Das Zugglied 1 ist mit einer die Bohrungen durchsetzenden Hülse 7 in der oberen Öffnung 5 in den beiden
Sicherheitsgliedern 3, 4 schwenkbar fest
gelegt. Die beiden Sicher
heitsglieder 3 und 4 sind durch eine Platte 12 starr miteinander verbunden,
die an den Außenseiten der
Glieder angeschweißt ist. Distanzelemente 8 und 9 sind an
beiden Seiten des Zuggliedes 1 angeordnet, um eine korrekte
Lage zwischen den Sicherheitsgliedern 3 und 4 und dem Zug
glied herzustellen. Ein Stützring 10 ist in der unteren
Öffnung 6 in der Bohrung des Zuggliedes angeordnet und
so geformt, daß die innere wirksame Länge d 1 des Zug
gliedes kleiner ist, als die korrespondierende innere
wirksame Länge d 2 der beiden Sicherheitsglieder. Der Stützring
10 ist mit Sitzflächen für elastische Einlagen 11 ausge
stattet, die an den Stirnflächen der beiden Sicherheits
glieder 3 und 4 anliegen, um hier das Eindringen von
Schmutz und Feuchtigkeit zu den Spannungsmeßelementen 2 zu
verhindern, die an das Zugglied 1 angeklebt sind. Da die
innere wirksame Länge d 1 des Zuggliedes kleiner ist, als
die korrespondierende innere wirksame Länge d 2 beider
Sicherheitsglieder 3, 4, muß der Stützring 10 unter normalen
Umständen die gesamte Zugbelastung auf das Übertragungs
element 15 aufnehmen. In Abhängigkeit von der Größe der
Last wird der Stützring 10 in Längsrichtung zwischen den
beiden Sicherheitsgliedern verschoben. Nur wenn das Zug
glied 1 bricht oder infolge einer Dehnung eine wirksame
innere Länge d 1 erhält, die gleich den wirksamen Längen
d 2 der Sicherheitsglieder ist, können die Sicherheits
glieder wenigstens einen Teil der Last übernehmen, die
auf das Zugglied einwirkt. Die wirksame Länge d 1 des
Zuggliedes und die wirksamen Längen d 2 der Sicherheits
glieder sind so aufeinander abgestimmt, daß sich
nur eine maximal zulässige Dehnung im Zugglied ergeben
kann, die ausreichend weit unter der Bruchgrenze des
Materials liegt. Dies bedeutet, daß nach einer kurz
zeitigen oder schlagartigen Überlast am Übertragungs
element, wobei diese Überlast die zulässige Spannung des Zug
gliedes mehrfach übersteigen kann, das Zugglied seine
normale Funktion weiterhin ausüben kann, ohne daß es
dadurch zerstört worden wäre oder deshalb ersetzt werden
müßte. Daraus ist auch der Unterschied
gegenüber bekannten Strukturen erkennbar,
bei denen eine zufällige Überlast über die Bruchgrenze
des Materials einen Ersatz des gesamte Übertragungs
elements bedingt.
Bei der Ausführungsform von Fig. 1 ist die Hülse 7 mit
einem von der Mitte zu beiden Enden hin graduell zu
nehmenden Innendurchmesser ausgebildet. Die Berührungs
fläche zwischen der die Hülse durchsetzenden Welle und
der Hülse ist dadurch punktförmig, was bedeutet, daß
die Welle relativ zum Übertragungselement geringfügig
gekippt werden kann, ohne daß in das Zugglied Biege
kräfte oder ein Biegemoment eingeleitet würden.
Es kann ferner zweckmäßig sein, das Zugglied 1 durch einen
Zapfen 28 relativ zu den Sicherheitsgliedern 3 und 4 fest
zulegen, um zu verhindern, daß sich das Zugglied um die
Hülse 7 verdreht und in einer Stellung verklemmt, in der
die Sicherheitsglieder unter normalen Belastungen bereits
einen Teil der Last übernehmen, die von dem Zugglied ge
messen werden sollte.
Das eine Sicherheitsglied 3 ist mit einer Bohrung für
eine Tülle 13 für ein elektrisches Kabel ausgestattet,
das an die Spannungselemente 2 angeschlossen ist. Das
Kabel 14 ist in üblicher Weise an einen elektronischen
Schaltkreis angeschlossen, wie dies auch bei den bekannten
und eingangs erwähnten Lösungen beschrieben wurde. In
diesem Schaltkreis wird das von dem Übertragungselement
abgegebene Signal in ein Signal umgewandelt, das ent
weder ein Relais steuert, das die Stromversorgung im
Hebezeug unterbricht, oder in ein Signal, das in einer
Anzeigevorrichtung die vom Hebezeug aufgenommene tat
sächliche Last anzeigt. In dem elektronischen Schalt
kreis sind auch Potentiometer vorgesehen, die ein Aus
balancieren der Wiegeeinrichtung sowie ein Ein
justieren der Überlastschutzvorrichtung und/oder der
Wiegeeinrichtung gestatten.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Hebe
zeuges, in dem das Übertragungselement 15
dazu verwendet wird, ein Ende 25 einer Welle 22 einer
Umlenkscheibe 21 abzustützen. Das gegenüberliegende Ende
der Scheibenachse 22 ist drehbar in einem Rahmen 23 ge
lagert. Das im Übertragungselement abgestützte Ende 25
durchsetzt eine Bohrung des Rahmens 24 mit Spiel und wird
in der unteren Öffnung 6 des Übertragungselementes 15
aufgenommen. Das Übertragungselement 15 selbst ist
schwenkbar durch eine Welle 27 in der oberen Öffnung 5
mit einer Stützstruktur 26 gekoppelt, die im Rahmen 24
durch Verschweißung oder Vernietung starr festgelegt ist.
Hierbei wird die Hälfte der auf der Umlenkscheibe 21
ruhenden Last von dem Übertragungselement 15 abgefühlt,
so daß die gesamte und tatsächliche Last einfach er
mittelbar ist.
Fig. 4 zeigt die spezielle Verwendung der Anordnung von
Fig. 3 in einer Hängeförderbahn bzw. bei einer einfachen
Laufkatze, wobei die Anordnung des Übertragungselementes
15 im Rahmen 24, der auch die Scheibe 21 lagert, aus der
vergrößerten Detailansicht erkennbar ist.
Der Hubweg des Lasthakenblocks wird durch diese Anordnung nicht
beschränkt. Ferner ist es relativ einfach, eine Über
lastschutz- und/oder Lastmeßvorrichtung gemäß Fig. 3
anzubringen, da das einzige Teil, das
hierfür in dem Kran ersetzt werden muß, die ursprüngliche
Scheibenwelle ist. Dieser Austausch der Scheibenwelle
kann durchgeführt werden, ohne daß die Umlenkscheibe aus
dem Rahmen ausgebaut zu werden braucht. Die Stützstruktur
mit dem Übertragungselement kann einfach an die Außen
seite des Rahmens angeschweißt werden.
Claims (5)
1. Hebezeug mit wenigstens einer Seilumlenkscheibe,
einer Scheibenwelle und mit mindestens einem Spannungs
meßelement, das mit der Scheibenwelle zum Erzeugen eines
zur auf die Scheibenwelle einwirkenden Last korrespon
dierenden elektrischen Signals verbunden ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Spannungsmeßelement (2) mit einem
Zugglied (1) eines Übertragungselementes (15) verbunden
ist, daß ein Ende des Zuggliedes (1) schwenkbar mit einem
Rahmen (23) verbunden ist, während das andere Ende des
Zuggliedes (1) ein Ende (25) der Scheibenwelle (22) ab
stützt, und daß das andere Ende der Scheibenwelle (22)
drehbar im Rahmen (23) angeordnet ist.
2. Hebezeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten des Zuggliedes (1) zwei Sicherheits
glieder (3, 4) angeordnet sind, daß die Glieder (1, 3, 4)
in beiden Enden mit Bohrungen (5, 6) versehen sind, und
daß die Bohrungen (5, 6) derart angeordnet sind, daß die
innere wirksame Länge (d 1) des Zuggliedes (1) kleiner
ist als die inneren wirksamen Längen (d 2) der Sicher
heitsglieder (2, 3).
3. Hebezeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsglieder (3, 4)
starr miteinander verbunden sind, und daß ein Ende des
Zuggliedes (1) durch eine Hülse (7) an den beiden Si
herheitsgliedern (3, 4) verdrehbar angelenkt ist, wobei
sich die Hülse (7) in einer der Bohrungen (5, 6) des
Übertragungselementes (15) befindet.
4. Hebezeug nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die inneren wirksamen Längen
(d 1, d 2) des Zuggliedes (1) und der Sicherheitsglieder
(3, 4) derart aufeinander abgestimmt sind, daß das Zug
glied (1) nur bis unterhalb seiner Bruchgrenze maximal
verlängerbar ist.
5. Hebezeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (1) zwischen den
Bohrungen (5, 6) mit einem Zwischenabschnitt versehen
ist, an dem die Spannungsmeßelemente (2) starr befestigt
sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE8101790A SE8101790L (sv) | 1981-03-20 | 1981-03-20 | Elektroniskt givarelement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3210047A1 DE3210047A1 (de) | 1982-09-30 |
| DE3210047C2 true DE3210047C2 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=20343385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823210047 Granted DE3210047A1 (de) | 1981-03-20 | 1982-03-19 | Elektronisches uebertragungselement |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| GB (1) | GB2099161A (de) |
| SE (1) | SE8101790L (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1981
- 1981-03-20 SE SE8101790A patent/SE8101790L/ not_active Application Discontinuation
-
1982
- 1982-03-19 DE DE19823210047 patent/DE3210047A1/de active Granted
- 1982-03-19 GB GB8208105A patent/GB2099161A/en not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3210047A1 (de) | 1982-09-30 |
| SE8101790L (sv) | 1982-09-21 |
| GB2099161A (en) | 1982-12-01 |
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