DE320979C - Stumme UEbungsklaviatur - Google Patents
Stumme UEbungsklaviaturInfo
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B15/00—Teaching music
- G09B15/08—Practice keyboards
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Description
- Stumme Übungsklaviatur. Bei den gebräuchlichen stummen Übungsklaviaturen dienen zum Emporhalten der Tasten Federn, oder die Tastenhebel selbst sind als Blattfedern ausgebildet. Das Wesen. der Erfindung liegt darin, daß zum Emporhalten der Tasten lediglich Gewichte -vorgesehen sind. Dadurch wird erreicht, daß die Art des Anschlages und die Tastenschwere die nämlichen sind wie bei dem Klavier oder Flügel, auf welchem der Spieler die eingeübten Stücke ertönen lassen will.
- Auf der Zeichnung zeigt Fig. x die Oberansicht auf eine derartige Übungsklaviatur ; Fig. z ist die Seitenansicht auf einen Tastenhebel nebst Schnitt durch die ihn umgebenden Teile.
- Weiße und schwarze Tasten x, 2 sind in. der üblichen Weise nebeneinander angeordnet. Jede Taste bildet das hintere Ende eines Hebels 3, der mittels Langlöcher q. unter Zwischenfügung schalldämpfenden Materials (ein Stück Tuch o. dgl.) g schwingbar auf einem Zapfen 6 gelagert ist. Auf dem hinteren Hebelende befindet sich: ein Gewicht 7 (am besten wie der Tastenhebel selbst aus Holz bestehend, mit eingelegten, zur Dosierung dienenden Bleibolzen 7a), welches bewirkt, daß der die Taste tragende hintere Hebelarm beim Ruhezustande an einer Querleiste 8 von unten her anliegt oder der vordere Hebelarm auf der Unterlagleiste 8a aufliegt. Beim Niederdrücken stoßen die als Tasten ausgebildeten hinteren Hebelenden auf die Filzunterlage g eines Anschlagbodens xo.
- Das Niederdrücken je einer Taste geht stets mit beträchtlicher Geschwindigkeit vor sich; dementsprechend muß das zugehörige Gewicht 7, 711 nicht nur angehoben, sondern es muB - zusammen mit der Masse des gesamten Hebels 3 - außerdem auch beschleunigt werden. Der Widerstand, den der Spieler findet, setzt sich also aus dem sich stets gleichbleibenden Gewicht und aus den Trägheitskräften der zu beschleunigenden, ebenfalls stets gleichbleibenden Massen zusammen. Im Gegensatz hierzu ist bei älteren Übungsklaviaturen mit Federn der Widerstand der Feder entsprechend der mit der Längenänderung oder der Durchbiegung fortschreitenden Veränderung der Spannung und auch entsprechend dem Nachlassen der Federkraft mit der Zeit selbst veränderlich, und Trägheitskräfte treten wegen der geringen Masse der angewendeten Federn in nennenswertem Betrage überhaupt nicht auf. Es kommt hinzu; daß Federn leicht in Schwingungen geraten, eine Störung, die bei Widerstandsgewichten wegfällt.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH Stumme Übungsklaviatur, dadurch gekennzeichnet, daß zum Emporhalten der Tasten lediglich Gewichte vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE320979T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320979C true DE320979C (de) | 1920-05-07 |
Family
ID=6158542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT320979D Expired DE320979C (de) | Stumme UEbungsklaviatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320979C (de) |
-
0
- DE DENDAT320979D patent/DE320979C/de not_active Expired
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