DE3209364C2 - - Google Patents
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- G03B7/20—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with change of lens
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit einem daran an
setzbaren Wechselobjektiv der im Oberbegriff des An
spruchs 1 angegebenen Art.
Eine derartige Kamera ist aus der DE-OS 30 03 605 bekannt.
Bei dieser bekannten Kamera werden mit Hilfe der objektiv
seitigen Signalquelle Blendengröße bzw. Blendenbereich
sowie die Brennweite in Form analoger elektrischer Werte
vom Objektiv zur kameraseitigen Auswerteschaltung über
tragen. Die Erfassung der Blendengröße bzw. des Blenden
bereichs erfolgt über den an den Blendeneinstellring an
gekoppelten Schleifer eines Widerstandsdämpfungsgliedes,
während die Objektivbrennweite mit Hilfe eines Potentio
meters erfaßt wird, dessen Schleifer an den Entfernungs
einstellring gekoppelt ist. Das Potentiometer ist an den
Schleifer des Widerstandsdämpfungsgliedes angeschlossen,
so daß für die Übertragung der beiden Objektivinforma
tionen am Wechselobjektiv sowie am Kameragehäuse jeweils
drei Kontaktpunkte benötigt werden. Aufgrund der relativ
großen Anzahl von Kontaktpunkten besteht beim Objektiv
wechsel die Gefahr eines Fehlanschlusses. Außerdem ist
die Ausrüstung des Kameragehäuses sowie des Objektiv
flansches mit jeweils drei Kontaktpunkten mit einem
großen Kostenaufwand verbunden.
Aus der US-PS 38 49 785 ist eine Kamera mit einem in
tegrierten Belichtungsmesser bekannt, der die aktuellen
Belichtungsverhältnisse durch das Kameraobjektiv erfaßt.
Dieser Belichtungsmesser ist auf volle Blendenöffnung ge
eicht. In dem Fall, daß die Blendeneinstellung am Ein
stellring des Objektivs nicht der größten Blendenöff
nung entspricht, wird diese für den Belichtungsmesser
elektrisch simuliert. Zu diesem Zweck ist in den Strom
kreis des Belichtungsmessers objektivseitig ein Potentio
meter geschaltet, dessen Schleifer an den Blendenring an
gekoppelt ist und Blendenwerte, die kleiner sind als die
maximale Blendenöffnung für den Belichtungsmesser elek
trisch kompensiert.
Eine weitere Kamera mit Wechseloptik ist aus der DE-AS
28 24 269 bekannt. Bei dieser bekannten Kamera erfolgt
die Übertragung des kleinsten und des größten Blendenwer
tes des jeweiligen Wechselobjektivs auf das Kameragehäuse
mit Hilfe eines einzigen Übertragungsbauteils, das beispiels
weise die Form eines Vorsprungs mit einer definierten
Höhe aufweist. Dieser Vorsprung wird alternativ mechanisch
oder elektrisch abgetastet, wobei aus diesem abgetasteten
Wert der größte und der kleinste Blendenwert des angeschlos
senen Wechselobjektivs gehäuseseitig ermittelt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine eingangs
genannte Kamera mit einem daran ansetzbaren Wechselob
jektiv zu schaffen, mit dem zwei voneinander unabhängige
Objektivinformationen mit Hilfe eines einzigen Kontakt
paares an die kameraseitige Auswerteschaltung übertrag
bar sind.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merk
male des Anspruchs 1.
Demnach besteht der Kern der Erfindung darin, mittels
der objektivseitigen Signalquelle ein einziges Gesamt
signal an die kameraseitige Auswerteschaltung zu über
tragen, wobei dieses Gesamtsignal derart aus zwei Signal
werten zusammengesetzt ist, daß aus ihnen die beiden un
abhängigen Objektivinformationen mit Hilfe der Auswerte
schaltung wiedergewonnen werden können. Da lediglich
ein zwei Teilsignale umfassendes Gesamtsignal vom Ob
jektiv zur kameraseitigen Auswerteschaltung übertragen wird,
ist ein einziges Kontaktpaar ausreichend.
Das Gesamtsignal besteht insbesondere aus einem Vielfachen
eines Grundsignalwertes zur Wiedergabe der ersten Ob
jektivinformation, die eine für das jeweilige Objektiv
charakteristische feste Größe darstellt, und aus einem
Signalwert zur Wiedergabe der zweiten Objektivinformation,
der ausgehend von dem durch die erste Objektivinformation
festgelegten Vielfachen des Grundsignalwertes bis zu einem
Wert variierbar ist, der kleiner als das nächsthöhere Viel
fache des Grundsignalwertes ist, wobei die Vielfachen des
Grundsignalwertes ganzzahlig sind und sich durch Einer
schritte voneinander unterscheiden.
Bei der ersten, vom Grundsignalwert repräsentierten Ob
jektivinformation handelt es sich vorzugsweise um eine
Information über die Objektivart, also darum, ob das je
weilige Wechselobjektiv ein Festbrennweiten-, ein Tele-,
ein Zoom- oder ein Makroobjektiv ist. Im Gegensatz hierzu
obliegt der zweiten, variablen Objektivinformation bei
spielsweise eine Aussage darüber, welche Brennweite eines
Zoomobjektivs, welcher Aufnahmeabstand eines Makroob
jektivs oder welcher Offenblendenwert des Festbrennweiten
objektivs eingestellt ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand der Zeichnungen
näher erläutert werden; in diesen zeigen
Fig. 1 bis 3 Blockschaltbilder der erfindungsge
mäßen Kamera mit daran ansetzbarem
Wechselobjektiv, und
Fig. 4 und 5 grafische Darstellungen zur Veran
schaulichung der bei der Kamera von
Fig. 1 bis 3 übertragenen Objektiv
informationen.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist jeweils (in schematischer Dar
stellung) ein Wechselobjektiv 1 mit einem Kameragehäuse 2
verbunden, wobei ein Kontaktpunkt a 1 für Spannungsinfor
mation (bzw. deren Übertragung) und ein Massekontaktpunkt
b 1 am Wechselobjektiv 1 mit einem Eingangskontaktpunkt
a 2 bzw. einem Massekontaktpunkt b 2 verbunden sind, so daß
ein ständiger bzw. konstanter Strom von einer im Kamera
gehäuse 2 vorgesehenen Konstantstromquelle I durch die
Anordnung fließt. Ein objektivseitiger variabler bzw.
Regelwiderstand RO erzeugt eine Spannung, wie sie in
Fig. 4 bei V 1, V 2 oder V 3 bzw. in Fig. 5 angegeben ist,
in Abhängigkeit von der Art des jeweiligen Wechselobjek
tivs. Im Kameragehäuse 2 wird diese Spannung in die Grund
spannung, die schrittweise in einem Bereich von z. B. 1 V,
2 V oder 3 V entsprechend der Art des jeweiligen Wechsel
objektivs änderbar ist bzw. variiert, und die zusätzliche,
in den Fig. 4 und 5 durch die schraffierten Teile darge
stellte Spannung aufgetrennt, die innerhalb eines vorbe
stimmten Bereichs, z. B. mit einem Grenzwert von 0,64 V
bezogen auf 0,01/EV bzw. 0,01/LW (Lichtwert), variabel
ist, wobei dieser Bereich schmäler ist als der genannte,
schrittweise Änderungsbereich. Die getrennten Spannungen
werden sodann jeweils der Informations-Verarbeitungsein
heit eingespeist.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel, bei dem die vom Wechselobjek
tiv 1 her eingespeiste Spannung mittels eines Analog/
Digital- bzw. A/D-Wandlers (A/D) in Digitalsignale umge
setzt wird, von denen das Digitalsignal aufgrund der ge
nannten Grundspannung in z. B. zwei Bits und dasjenige
aufgrund der zusätzlichen Spannung in sechs Bits umge
setzt wird. Das Zweibit-Digitalsignal wird dann in die
Spannungsinformation zur Angabe der Art des Wechselob
jektivs, wie Weitwinkel-, Standard- oder Teleobjektiv,
umgewandelt, während das Sechsbit-Digitalsignal in die
Korrektur-Spannungsinformation umgewandelt wird, welche
z. B. die Brennweite eines Zoom- oder Varioobjektivs an
gibt. Die betreffenden Spannungsinformationen werden
hierauf der Verarbeitungseinheit bzw. Zentraleinheit
(CPU) eingegeben.
Fig. 2 veranschaulicht ein Beispiel, bei dem die vom
Wechselobjektiv 1 her eingespeiste Spannung nur bezüg
lich des Teils der Grundspannung durch einen Fenster
komparator 3 in ein Digitalsignal um
gesetzt wird, das zur Informations-Verarbeitungs- bzw.
Zentraleinheit CPU und zu einem D/A-Wandler D/A über
tragen wird. Die vom D/A-Wandler zugeführte Grundspannung
wird dann in einer Subtrahierstufe 4 von der vom Wechsel
objektiv 1 übertragenen Spannung subtrahiert. Die durch
Subtrahieren erhaltene zusätzliche Spannung wird durch
einen Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler in eine Digital
signal umgesetzt, das der Zentraleinheit CPU eingespeist
wird, die hierauf nach Maßgabe der Digitalsignale die
Aufnahmebedingungen bzw. -einstellungen bestimmt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird
die vom Wechselobjektiv 1 her übertragene Spannung einem
Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler sowie dem Fensterkompa
rator 3 eingespeist, wobei nur ihr Grundspannungsteil durch
diesen Komperator 3 in das Digitalsignal umgesetzt wird,
welches dann einer Zentraleinheit CPU und einer digitalen
Subtrahierstufe 5 zugeführt wird. Das von diesem Komparator 3
gelieferte Digitalsignal für den Grundspannungsteil wird
hierauf in der digitalen Subtrahierstufe 5 von dem Digital
signal subtrahiert, in welches die vom Wechselobjektiv
1 gelieferte Spannung durch den A/D-Wandler A/D umgesetzt
worden ist. Die Aufnahmebedingungen werden sodann anhand
des so gebildeten Digitalsignals entsprechend der abge
leiteten zusätzlichen Spannung in der Zentraleinheit CPU
bestimmt.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die beschriebenen Aus
führungsbeispiele beschränkt, sondern anderen Ausfüh
rungsformen zugänglich. Beispielsweise kann der Regel
widerstand an der Seite des Wechselobjektivs 1 eine zu
sätzliche Spannungsinformation in Form des Teils der zu
sätzlichen Spannung liefern, die dann von der Grund
spannung vom Regelwiderstand des Wechselobjektivs 1 sub
trahiert wird. Wahlweise ist es auch möglich, die vom
Wechselobjektiv 1 her übertragene Spannungsinformation
an der Seite des Kameragehäuses 2 nicht in das Digital
signal umzuwandeln; vielmehr kann sie, ähnlich wie bei
den beschriebenen Beispielen, auch in die Grundspannungs
information, die in einem größeren als einem vorbestimm
ten Bereich variabel ist, und in die zusätzliche Span
nungsinformation aufgeteilt oder aufgetrennt werden,
welche innerhalb des vorbestimmten Bereichs variabel ist.
Zudem braucht auch der vorbestimmte Spannungsbereich
nicht in jedem Fall, wie bei den beschriebenen Beispielen,
1 V zu betragen, und die Spannungsdifferenz zwischen den
einzelnen Schritten ist
offensichtlich ebenfalls nicht auf dieselben Spannungs
differenzen beschränkt. Weiterhin kann die Spannungs
information mehr als zwei Informationen in Form der er
sten Grundinformation, einer zweiten Grundinformation und
einer zusätzlichen Spannungsinformation enthalten, wobei
die zweite Grundspannungsinformation innerhalb des Be
reichs variiert, in welchem sich die erste Grundspan
nungsinformation schrittweise ändert.
Darüber hinaus ist es auch möglich, die Länge eines
am Wechselobjektiv vorgesehenen (Blendenverstell-)Stifts
anstelle eines objektivseitigen Widerstands zu verwen
den.
Claims (3)
1. Kamera mit einem daran ansetzbaren Wechselobjektiv mit
einer objektivseitigen Signalquelle zur analogen, elek
trischen Übertragung einer ersten und einer davon un
abhängigen, variablen zweiten Objektivinformation an
eine kameraseitige Auswerteschaltung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalquelle (RO) ein beide Objektivinformationen
umfassendes Gesamtsignal erzeugt, das aus einem Viel
fachen eines Grundsignalwertes zur Wiedergabe der er
sten Objektivinformation besteht, die eine für das je
weilige Objektiv charakteristische, feste Größe dar
stellt, und aus einem Signalwert zur Wiedergabe der
zweiten Objektivinformation, der ausgehend von dem durch
die erste Objektivinformation festgelegten Vielfachen
des Grundsignalwertes bis zu einem Wert variierbar ist,
der kleiner als der nächsthöhere Vielfache des Grund
signalwertes ist, wobei die Vielfachen des Grundsignal
wertes ganzzahlig sind und sich durch Einerschritte
voneinander unterscheiden, und daß die Auswerteschal
tung eine Einrichtung (3, 4; 3, 5) zur Wiedergewinnung ge
trennter Objektivinformationen aus dem Gesamtsignal
aufweist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalquelle ein strombeaufschlagter Wider
stand (RO) ist.
3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im Kameragehäuse (2) eine Konstantstromquelle (I)
zur Speisung des Widerstandes (RO) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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