DE3209363C2 - Doppeldrahtzwirnmaschine - Google Patents
DoppeldrahtzwirnmaschineInfo
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- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 2
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
- D07B3/08—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position
- D07B3/10—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the take-up reel rotates about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the rope or cable on the take-up reel in fixed position and the supply reels are fixed in position with provision for imparting more than one complete twist to the ropes or cables for each revolution of the take-up reel or of the guide member
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B2207/00—Rope or cable making machines
- D07B2207/40—Machine components
- D07B2207/409—Drives
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ringzwirnmaschine zum Aufwickeln eines Drahtes (30) auf eine Aufwickelrolle (28). Diese Ringzwirnmaschine weist zwei Motoren (21, 22) für den getrennten und unmittelbaren Antrieb beider Enden eines Flyers (23) auf, so daß die Notwendigkeit für eine Antriebswelle, Antriebsriemenscheiben und beispielsweise Zahnriemen entfällt und demzufolge die Betriebsgeräuschentwicklung der Ringzwirnmaschine verringert und ihre Gesamtgröße verkleinert wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Doppeldrahtzwirnmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs.
Bei der gattungsgemäßen Doppeldrahtzwirnmaschine nach der DE-OS 26 23 512 erfolgt der Antrieb des
Flyers über eine Welle, die auf der rechten Seite von dem Antrieb der Maschine angetrieben wird. Auf dem
linken Ende dieser Welle ist ein Zahnrad befestigt, das in ein weiteres, auf dem rechten Ende der linken Hauptwelle
angeordnetes Zahnrad eingreift. Auf dieser Welle befindet sich auch der linke Teil des Flyers, der aus
einem rechten und einem linken Teilstück besteht Bei dieser Doppeldrahtzwirnmaschine wird ein hoher Geräuschpegel
erzeugt, der nur mit verhältnismäßig aufwendigen Schallschutzeinrichtungen niedriger gehalten
werden kann. Diese Schallschutzeinrichtungen vergrößern zudem die Abmessungen der Maschine
Aus der DE-AS 26 41 434 ist eine lange Spinnmaschine mit einer Vielzahl dem Verziehen von Faserbändern
dienenden Spinnstellen mit Streckwerken bekannt, die tn einer oder beiden Maschinenlängsseiten nebeneinander
angeordnet sind und deren angetriebene Unterwalzen durch lange Walzenstränge gebildet sind, von denen
sich jeder entlang allen Streckwerken der betreffenden Maschinenlängsseite erstreckt, und wobei die derselben
Maschinenlängsseite zugeordneten Walzenstränge durch Zahnradgetriebe untereinander formschlüssig
verbunden sind, die vorbestimmte Drehzahlverhältnisse dieser Walzenstränge bewirken. Bei diesen Streckwerken
werden durchgehende Wellen beispielsweise an beiden Enden oder in der Mitte sowie an beiden Enden
von mehreren Motoren angetrieben, um die Verdrehung dieser Wellen zu beschränken. Hier greifen somit
mehrere Antriebsmotoren an einer gemeinsamen Welle an, was aufwendig ist.
Es ist daher die Aufgabe der im Anspruch angegebenen Erfindung eine gattungsgemäße Doppeldrahtzwirnmaschine
zu schaffen, die vergleichsweise geräuscharm arbeitet, keiner besonderen Schallschutz- oder -dämpfungseinrichtungen
bedarf und kompakt gebaut ist.
Durch die Verwendung mindestens zweier Motoren entfällt die Notwendigkeit für eine Antriebswelle für
Zahnriemen-Riemenscheiben für die Übertragung der Antriebskraft eines einzigen Motors auf beide Enden
des Flyers. Infolgedessen wird weniger Betriebsgeräusch entwickelt, so daß keine Schallschutzeinrichtung
erforderlich ist und damit die Gesamtabmessungen der
Maschine erheblich verkleinert werden können.
Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der Zeichnung
näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine bekannte Doppeldrahtzwirnmaschine und
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Doppeldrahtzwirnmaschine nach der Erfindung.
Die bekannte Doppeldrahtzwirnmaschine nach F i g. 1 weist einen einzigen Motor 1 für den Antrieb
einer Antriebswelle 3 auf, die sich vom einen Ende eines Flyers 14 zu seinem anderen Ende erstreckt Der Antrieb
der Welle 3 erfolgt durch den Motor 1 über einen Riemen 2. An den Enden der Antriebswelle 3 sind Riemenscheiben
4 und 8 montiert. Die Riemenscheibe 4 treibt über einen Zahnriemen 6 eine Zahnriemenscheibe
5 an. Auf ähnliche Weise wird eine zweite Zahnriemenscheibe 9 über einen zweiten Zahnriemen 10 durch die
Riemenscheibe 8 angetrieben. Der Flyer 14 wird somit sowohl an der rechten als auch an der linken Seite angetrieben.
Die beiden Enden der Antriebswelle 3 sind dabei in Lagern 7 gelagert.
Im Betrieb wird ein Faden 11 durch eine Hauptwelle 12 von der linken Seite gemäß F i g. 1 her zugeführt Der Faden 11 tritt dann über eine Leitrolle 13 in den Flyer 14 ein. Danach wird er an einer anderen Leitrolle 15 durch eine zweite Hauptwelle 15 umgelenkt bzw. zurückgeführt Über eine an einem Rahmen 16 montierte Haspel 17 erreicht der Faden 11 eine Querführung 18, durch welche er changierend über die Breite einer Aufwickelrolle 25 geführt und auf eine Aufwickelspule 20 aufgewunden wird.
Gemäß Fig.2 wird ein Flyer 23 an beiden Enden unmittelbar durch Motoren 21 und 22 angetrieben. Die dargestellte Anordnung umfaßt eine Leitrolle 24, einen Rahmen 25, eine an letzterem montierte Haspel 26, eine Querführung 27 und eine Aufwickelspule 28. Die sich bei der bekannten Anordnung vom einen Ende des FIyers zum anderen erstreckende Antriebswelle 3 ist dabei nicht erforderlich. Bei 29 ist eine Einrichtung zur Anpassung der Drehzahl der Haspel 26 angedeutet.
Im Betrieb wird ein Faden 11 durch eine Hauptwelle 12 von der linken Seite gemäß F i g. 1 her zugeführt Der Faden 11 tritt dann über eine Leitrolle 13 in den Flyer 14 ein. Danach wird er an einer anderen Leitrolle 15 durch eine zweite Hauptwelle 15 umgelenkt bzw. zurückgeführt Über eine an einem Rahmen 16 montierte Haspel 17 erreicht der Faden 11 eine Querführung 18, durch welche er changierend über die Breite einer Aufwickelrolle 25 geführt und auf eine Aufwickelspule 20 aufgewunden wird.
Gemäß Fig.2 wird ein Flyer 23 an beiden Enden unmittelbar durch Motoren 21 und 22 angetrieben. Die dargestellte Anordnung umfaßt eine Leitrolle 24, einen Rahmen 25, eine an letzterem montierte Haspel 26, eine Querführung 27 und eine Aufwickelspule 28. Die sich bei der bekannten Anordnung vom einen Ende des FIyers zum anderen erstreckende Antriebswelle 3 ist dabei nicht erforderlich. Bei 29 ist eine Einrichtung zur Anpassung der Drehzahl der Haspel 26 angedeutet.
Da die Drehzahl der beiden Motoren 21,22 mit elektrischen
Einrichtungen genau geregelt werden kann, ist bezüglich Arbeitsweise und Wirkung kein Unterschied
zwischen der bekannten Doppeldrahtzwtrnmaschine und derjenigen nach der Erfindung vorhanden. Wenn
die bekannte Doppeldrahtzwirnmaschine beispielsweise einen 10 PS-Motor benötigt, sind bei der erfindungsgemäßen
Doppeldrahtzwirnmaschine zwei 5 PS-Motoren erforderlich. Außerdem ist kein synchrones Anfahren
der Motoren 21,22 mehr nötig, weil das gleichzeitige Anfahren und das gleichzeitige Abstellen der Motoren
21,22 in ausreichender Weise durch die Eigenfestigkeit des Flyers gewährleistet wird.
Die Doppeldrahtzwirnmaschine arbeitet wie folgt: Von der gemäß F i g. 2 rechten Seite her wird ein Faden
30 zugeführt, der über eine Meßrolle 31, eine Teilplatte 32 und eine Matrize 33 in den Flyer 23 einläuft und an
einer Rolle 24 in die Gegenrichtung umgelenkt wird. Nach dem Überlaufen der Haspel 26 wird der Faden 30
an der Querführung 27 über die Breite der Aufwickelspule 28 geführt und auf diese aufgewickelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Doppeldrahtzwirnmaschine zum Aufwickeln eines Drahtes mit einer ersten und einer zweiter. Hauptwelle, einem an jedem der internen Enden der Hauptwellen gestützten Rahmen, einer Aufwickelspule und einer Querführung, mit deren Hilfe der Draht über die Breite der Aufwickelspule aufgewikkelt wird, sowie mit einem Flyer, der mit dem einen Ende mit der ersten Hauptwelle und mit dem anderen Ende mit der zweiten Hauptwelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Motoren (21,22), deren Antriebswellen die erste und die zweite Hauptwelle darstellen, jeweils direkt und separat ein Ende des Flyers (23) antreiben, und daß der Flyer (23) eine Torsionssteifigkeit aufweist, durch die ein synchrones Anfahren und Abstellen der Motoren (21,22) gewährleistet ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1981045755U JPH017758Y2 (de) | 1981-03-31 | 1981-03-31 |
Publications (2)
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| DE3209363C2 true DE3209363C2 (de) | 1985-11-21 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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