DE3207479A1 - Entfernungsmessvorrichtung - Google Patents
EntfernungsmessvorrichtungInfo
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Description
u.Z.: Q 916 M3 (Hi/lz) : - ■ .: " -..-.:..
3207470 3
Entfernungsmeßvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Entfernungsmeßvorriehtung gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der US-PS 1 866 581 ist eine Entfernungsmeßvorrichtung bekannt, die Licht unter einem beträchtlich weiten Raumwinkel
zu einem Objekt projiziert, reflektiertes Licht mittels einer photoelektrischen Vorrichtung mit einer schmalen Richtcharakteristik
empfängt und ein Abstandssignal abgibt, das eine
Funktion des Ausgangssignals der photoelektrischen Vorrichtung ist, wobei sich das Ausgangssignal in Abhängigkeit von
der Entfernung zum Objekt ändert.
Um bei dieser !Piatfernungsmeßvorrichtung eine ungenaue Messung
zu vermeiden, ist es erforderlich, die Richtcharakteristik der photoelektrischen Vorrichtung genügend schmal zu wählen
bezüglich des Sehwinkels des gemessenen Objektes von der photoelektrischen Vorrichtung. Der Grund für die Notwendigkeit
der schmalen Richtcharakteristik der photoelektrischen Vorrichtung wird anhand von Fig. 1 erläutert. Danach projiziert
eine Lichtquelle 1 Licht mit einem beträchtlich weiten Raumwinkel und eine photoelektrische Vorrichtung 2, wie ein
Phototransistor, mit einer sehr schmalen Richtcharakteristik empfängt das vom Objekt 3 reflektierte Licht. Es sei nun
angenommen, daß die Lichtquelle 1 Licht der Flußdichte L pro Einheitsraumwinke1 projiziert, die photoelektrische Vorrichtung
2 eine Richtcharakteristik mit einem Raumwinkel qo aufweist und deren optische Achse auf die Mitte des Objektes
in Form einer Scheibe mit einer Fläche S und mit einem Reflexionsindex m gerichtet ist. Wenn dann das Objekt 3
- r-
in einem Abstand von R1=J- angeordnet ist, bildet das
Objekt 3 einen Raumwinkel, der gleich dem Winkel 06 der Richtcharakteristik
des photoelektrischen Elementes 2 ist. Das heißt, die Fläche S des Objektes ist gleich derjenigen Fläche
bei der Entfernung R, deren von ihr reflektiertes Licht das
Ausgangssignal an der photoelektrischen Vorrichtung 2 induziert.
(i) Für eine Entfernung R in einem kürzeren Bereich von
ist die Intensität des von der photoelektrischen Vorrichtung empfangenen Lichtes Q proportional zur Belichtung mL/R des
Objektes. Zieht man in Betracht, daß die Lichtflußdichte L
für eine betrachtete kurze Zeit konstant ist, gilt folgende Formel
Wenn bei dem zuvor erwähnten System die die photoelektrische Vorrichtung umfassende elektrische Schaltung so konzipiert
ist, daß ein Ausgangssignal Y des Wertes Y~k /i/Q abgibt,
dann gilt die folgende Gleichung:
Y = — . R (3).
/ST
Bei dem in Gleichung (3) gezeigten tatsächlichen System ist das Ausgangssignal Y proportional zur Entfernung R und umgekehrt
proportional zur Quadratwurzel des Reflexionsindexes m. Da das Ausgangssignal Y umgekehrt proportional zur Quadratwurzel
von m ist, beeinflußt eine Änderung von m den Ausgangswert Y nur wenig. Wenn beispielsweise k zu k=Vo,4
gewählt ist, ändert sich das Ausgangssignal Y folgendermaßen in Abhängigkeit von drei Werten von m:
- έδ -
m = 0,2: Y = · R = 0,7R
/Ö7T
../Ö74
m = 0,4: Y= « R= 1R und
Ό,4
m = 0,8: Y= . R = 1,4R.
Wenn die wirkliche Entfernung der Ziffer 1m beträgt, dann bringen die oben erwähnten drei Ausgangssignale einen Entfernungsmesser
zur Anzeige in einem Bereich von 0,7 bis 1,4m, und für einen praktischen Entfernungsmesser für gewöhnliches
Photofraphieren ist eine solche Variation zulässig.
(ii) Bei einer Entfernung R in einem größeren Bereich von
R> P^- (4)
4 cc
ist die Intensität des von der photoelektrischen Vorrichtung empfangenen Lichtes proportional zur Belichtung —~— , und
R^
gleichzeitig zu ^- , dem Verhältnis der ,Fläche des Ob-
jektes 3 zu derjenigen Fläche bei der Entfernung R, deren von ihr reflektiertes Licht das Ausgangssignal der photoelektrischen
Vorrichtung 2 induziert. Demgemäß gilt für die Lichtintensität Q die folgende Formel:
_ m S ,cv
Q ~ -y- · 5— (5)
Wenn dann dieses Lichteingangssignal mit derselben elektrischen Schaltung wie im vorausgehenden Fall, die zur Abgabe
eines Ausgangssignals Y des Wertes Y~k /1 /Q konzipiert ist,
-JT-
in ein elektrisches Signal Y umgewandelt wird, gilt folgende Gleichung:
Wenn in diesem Fall k gewählt wird zu k= ^O,4 , ändert sich
das Ausgangssignal Y folgendermaßen in Abhängigkeit von den Werten für m:
m = 0,2:
m = 0,4:
m = 0,8: Y= 1,4
Das bedeutet, daß zum Variationsberexch von 0,7R bis 1,4R
im vorausgehenden Fall (i) ein weiterer Faktor
/S addiert wird. Der Wert des Faktors /äE /S bei der Entfernung
R beträgt etwa 1,6, und daher ändert sich das Ausgangssignal folgendermaßen in Abhängigkeit von den drei Werten von
m:
xn = 0,2: Y = 0,7 χ 1,6R = 1,2R
m = 0,4: Y = 1,0 χ 1,6R = 1,6R und
m = 0,8: Y = 1,4 χ 1,6R = 2,2R.
Wenn die tatsächliche Entfernung 1m ist, ergibt sich für die gemessene Entfernung eine Anzeige im Bereich von 1,12m bis
2,2m, und letztere Anzeige ist auf keinen Fall mehr tolerierbar.
Wie gezeigt worden ist, kann für die Entfernung R im Bereich
die Entfernungsanzeige von der tatsächlichen Ent-
fernung sehr verschieden werden. Mit anderen Worten: Um eine
solche Diskrepanz zu vermeiden, muß die Bedingung der Formel R 4/S/ot- erfüllt werden, beispielsweise dadurch, daß der Raumwinkel
oc schmal gewählt wird. Wenn der Raumwinkel dl der Richtcharakteristik
der photoelektrischen Vorrichtung schmal gewählt wird, ergibt sich nun aber die andere Schwierigkeit,
daß die Handhabung des Entfernungsmeßgerätes bzw. der Entfernungsmeßvorrichtung sehr schwierig wird, da die optische
Achse der photoelektrischen Vorrichtung sehr genau zum Objekt hin gerichtet werden muß, und die Benutzung der Vorrichtung
wird für eine leicht handhabbare Kamera unpraktisch.
Ein weiteres Problem der Entfernungsmeßvorrichtung ist eine unerwünschte Auswirkung von Hintergrundrauschen von Sonnenlicht
und Beleuchtungslicht auf die photoelektrische Vorrichtung, und die Wirkung solchen Hintergrundrauschens sollte
weitestgehend ausgeschaltet werden.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich nun mit einer Verbesserung einer Entfernungsmeßvorrichtung, wobei die Entfernung
eines photographischen Objektes unabhängig von seinem Sichtwinkel von der Vorrichtung genau gemessen werden kann.
Mit der Erfindung wird eine En tfemungsmeß vor richtung verfügbar gemacht, die Licht mit einem Raumwinkel projiziert, der
genügend größer ist als derjenige, unter dem das Objekt von. der Vorrichtung aus gesehen wird, die mittels einer photoelektrischen Vorrichtung vom Objekt reflektiertes Licht empfängt
und die aus dem elektrischen Ausgangssignal der photoelektrischen Vorrichtung ein Entfernungssignal erzeugt,
wobei die Entfernungsmeßvorrichtung dahingehend verbessert ist, daß sie ein genaues Entfernungssignal selbst für eine
große Entfernung erzeugt, die bisher einer ungenauen Messung unterlag.
Eine genaue Messung kann man mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
auf folgende Weise erhalten: Mittels einer Impulslichtquelle wird ein Lichtstrahlenbündel mit einem weiten
Raumwinkel auf das photographische Objekt projiziert und reflektierte Strahlen werden von einem Feld photoelektrischer
Vorrichtungen empfangen, zu dem eine vorbestimmte Anzahl photoelektrischer Vorrichtungen gehört, die je eine derart
schmale Richtcharakteristik aufweisen, daß sie mit Raumwinkeln vergleichbar ist, unter denen das Objekt von den photoelektrischen Vorrichtungen aus gesehen wird, deren optische
Achsen unter vorbestimmten Winkelabständen angeordnet sind. Dann wird das Ausgangssignal derjenigen photoelektrischen
Vorrichtung, die ein Ausgangssignal maximaler Amplitude abgibt, mittels einer Maximalwertdetektorschaltung ausgewählt.
Das Entfernungssignal wird von Hintergrundrauschen, wie Sonnenlicht oder elektrischem Beleuchtungslicht, durch Hindurchschicken
durch eine Differenzierschaltung unterschieden und dann mittels einer Funktionsschaltung verarbeitet und
an ein Linsenverstellsystem oder eine Anzeigevorrichtung gegeben .
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden nun anhand von Ausführungsformen näher erläutert. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 (a) eine scheinatische Draufsicht auf eine herkömmliche
Entfernungsmeßvorrichtung, bei der Licht auf ein zu messendes Objekt projiziert und reflektiertes
Licht von einer photoelektrischen Vorrichtung empfangen wird;
Fig. 1(b) eine Frontansicht zur Darstellung der Beziehung
zwischen den Flächen des Objektes 3 und einem Kreis mit derjenigen Fläche, deren von ihr reflektiertes
Licht das Ausgangssignal der photoelektrischen Vorrichtung 2 induziert, beide in einer Entfernung von
mehr als R = J S/oc ;
Fig. 2(a) eine Draufsicht auf den Aufbau einer Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 2(b) eine Frontansicht eines Feldes photoelektrischer Vorrichtungen in Fig. 2(a);
Fig. 3 ein Schaltbild eines Hauptteils der elektrischen Schaltung der Ausführungsform;
Fig. 4(A), Fig. 4(B), Fig. 4(C), Fig. 4(D), Fig. 4(E) und
Fig. 4(F) Signalformdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise dieser Ausführungsform; und
Fig. 5 ein Schaltbild eines Teils zur Erzeugung von auf das Objekt zu projezierendem Impulslicht.
Der Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist in Fig. 2(a) gezeigt, bei der es sich um eine Draufsicht auf die Vorrichtung handelt.
Eine Lichtquelle 1 ist eine Impulslichtquelle, wofür beispielsweise
eine Xenonlampe verwendet wird, die mittels in
einem Kondensator gespeicherter elektrischer Energie zum
Leuchten gebracht wird. In der Lichtquelle findet eine Gasentladung statt, wenn sie durch Anlegen einer Impulsspannung
an eine Triggerelektrode gezündet wird. Dadurch wird sie zum Leuchten gebracht, um für eine sehr kurze Zeitdauer Licht
sehr hoher Intensität auszusenden. Photoelektrische Vorrichtungen einer vorbestimmten Anzahl, beispielsweise Phototransistoren
2a, 2b, 2c, 2d, 2e ..., die je eine relativ
scharfe Richtcharakteristik aufweisen, das heißt, eine Empfindlichkeit in einem schmalen Räumwinkel, sind mit ihren
optischen Achsen in vorbestimmten Winkelabständen angeordnet.
Die photoelektrischen Vorrichtungen 2a, 2b ... sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie sowohl horizontale Reihen als
auch vertikale Spalten bilden, wie es in Fig. 2(b) gezeigt ist, und sowohl in den Reihen als auch in den Spalten sollten
die photoelektrischen Vorrichtungen mit den vorbestimmten Winkelabstanden angeordnet sein.
Wenn ein Objekt 3 an einer außermittigen oder Randposition angeordnet ist, wie es in Fig. 2(a) gezeigt ist, deckt der
empfindliche Bereich der photoelektrischen Vorrichtung 2a die Fläche des Objektes 3 ab, und daher empfängt die photoelektrische
Vorrichtung 2a vollständig das reflektierte Licht. Die nächste photoelektrische Vorrichtung 2b deckt
einen schmalen Seitenteil des Objektes 3 ab, und die empfindlichen Bereiche der anderen Vorrichtungen 2c, 2d ... decken
sich nicht mit der Fläche des Objektes 3.
Die Ausgangssignale der photoelektrischen Vorrichtungen 2a, 2b ... werden mittels der in Fig. 3 gezeigten elektronischen
Schaltung verarbeitet. Was die Schaltungseinzelheiten, die Anordnung einzelner Bauelemente und deren Verbindung miteinander
betrifft, wird hier ausführlich auf die Darstellung
ff
-Sl-
32Ü7A7G
in Fig. 3 verwiesen, das heißt alles was aus Fig. 3 ersichtlich ist, soll durch diese Bezugnahme zum Bestandteil dieser
Beschreibung gemacht werden.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Schaltung werden die Ausgangssignale der photoelektrischen Vorrichtungen 2a, 2b, 2c, 2d
und 2e Differenzierschaltungen 5a, 5b, 5c, 5d bzw. 5e zugeführt und dann über eine den höchsten Wert auswählende Schaltung 6 mit Dioden 6a, 6b, 6c, 6d und 6e auf einen Verstärker
geführt.
Die Lichtquelle 1 wird mittels einer Schaltung zum Leuchten gebracht, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist. Was die Schaltungseinzelheiten,
die einzelnen Bauelemente und deren Zuordnung zueinander betrifft, wird hier ausdrücklich auf die Darstellung
in Fig. 5 Bezug genommen, die damit mit allen ihren Einzelheiten zum Bestandteil dieser Beschreibung gemacht
wird. Bei dieser Schaltung in Fig. 5 lädt ein Gleichspannungswandler
D einen Hauptkondensator C., und die Ladung des Hauptkondensators C. wird entladen, wenn einer Triggerelektrode
T von einem zweiten Kondensator C- über einen Impulsumformer M ein Zündimpuls aufgeprägt wird, und somit wird für
eine sehr kurze Zeitdauer von einigen yUs bis einigen 10 ^is
ein sehr starkes Licht zum Objekt 3 ausgesendet, wie es in Fig. 4(A) gezeigt ist. Da das Objekt vom Sonnenlicht oder
künstlichem Licht im wesentlichen konstanter Intensität oder sehr niedriger Frequenz beleuchtet wird, wie in Fig. 4(D)
gezeigt, enthält das auf das Objekt auftreffende Gesamtlicht
sowohl den im wesentlichen einen Gleichstromanteil bildenden Teil und den den kurzen Impuls bildenden Teil, wie es in
Fig. 4(D) gezeigt ist. Daher gibt die photoelektrische Vorrichtung
2a, welche die Reflexion des projezierten Impulslichtes vollständig empfängt, ein Ausgangssignal ab, das
der auftreffenden Lichtintensität entspricht, wie es in Fig. 4(B) gezeigt ist. Im Empfindlichkeitswinkel der nächsten
photoelektrischen Vorrxchtung 2b liegt jedoch nur ein kleiner Teil des Objektes 3. Deshalb ist der Impulsanteil im Vergleich
zum GIeichstromteil des auf sie auftreffenden Lichtes niedrig,
wie in Fig. 4(C) gezeigt ist. Daher weisen die Ausgangssignale dieser photoelektrischen Vorrichtungen Signalformen ähnlich
den in Fig. 4(B) bzw. Fig. 4(C) gezeigten auf.
Wenn in der Schaltung nach Fig. 3 eine oder mehrere der photoelektrischen
Vorrichtungen ein Ausgangssignal mit Impulsanteil abgeben, wird der Anteil des Hintergrundrauschens, beispielsweise
der Gleichstromteil oder die Niederfrequenzteile aufgrund des Sonnenlichtes oder künstlichen Beleuchtungslichtes durch
Hindurchschicken durch die Differenzierschaltung 5a, 5b ... beseitigt. Folglich werden nur die signifikanten Impulsanteile
der Signale, wie in Fig. 4(E) gezeigt, auf die Schaltung 6 zur Auswahl des höchsten Wertes geführt. Dann wird das Ausgangssignal
der Schaltung 6 zur Auswahl des höchsten Wertes, wie es in Fig. 4(F) gezeigt ist, auf den Verstärker 8 gegeben und
dort verstärkt. Da in diesem Fall das Ausgangssignal der Differenzierschaltung 5b niedriger ist als das einem Widerstand
7 aufgeprägte Ausgangssignal der Differenzierschaltung 5a, kann es die Diode 6b nicht passieren. Demgemäß wird
lediglich das Ausgangssignal der Differenzierschaltung 5a
zum Verstärker 8 geführt. Das heißt, lediglich das größte Ausgangssignal, das von einer photoelektrischen Vorrichtung
abgegeben wird, die mit ihrem Empfindlichkeitswinkel den größten Teil der Objektfläche abdeckt, wird auf den Verstärker
8 gegeben. Andererseits, selbst wenn hinter dem Objekt 3 ein sehr großer Gegenstand vorhanden ist, sind die Ausgangssignale
von anderen photoelektrischen Vorrichtungen, die auf einem solchen großen Gegenstand basieren, schwächer als
das Ausgangssignal von der photoelektrischen Vorrichtung 2a, da die Entfernung zu diesem großen Gegenstand größer ist als
zum eigentlichen Objekt 3, und daher basiert die Entfernungs-
anzeige auf dem eigentlichen Objekt, und es wird ein Ausgangssignal
(das heißt Entfernungssignal), wie es in Fig. 4(F) gezeigt ist, an den Ausgangsanschluß 9 gegeben. Das Entfernungssignal
wird dann auf eine Funktionsschaltung 10 gegeben, die eine vorbestimmte Anzahl Komparatoren aufweist, denen
entsprechende vorbestimmte Bezugsspannungen aufgeprägt werden, und zwar von einer Spannungsteilerschaltung, die Widerstände
11, 12, 13, 14 und 15 aufweist und mit einer Konstantspannungsquelle
+ Vcc verbunden ist, die im wesentlichen eine konstante Spannung abgibt. Wenn man die Widerstandswerte der Widerstände
11, 12, 13, 14 und 15 geeignet auswählt, werden an den Ausgangsanschlüssen
16, 17, 18, 19 und 20 Entfernungssignale für 1m, 1,5m, 2m, 3m bzw. 5m abgegeben. Beispielsweise ist
der Verstärker 8 so eingestellt, daß er ein Ausgangssignal eines Wertes 1 erzeugt, wenn die Entfernung 1m ist, und dann
2 wird der Ausgangswert bei einer Messung von 5m zu 1/5 = 0,04.
Daher wird, wenn man den Spannungsteiler so konzipiert, daß er einen Ausgangswert von 0,04 der konstanten Spannung Vcc
erzeugt, das Ausgangssignal lediglich am Ausgangsanschluß
abgegeben, wodurch eine Entfernung von 5m angezeigt wird. Wenn die Entfernung 3m mißt, wird der Ausgangswert 1/3 =0,11,
und daher ist der Spannungsteiler so ausgelegt, daß er eine herabgeteilte Spannung von 0,11 der konstanten Spannung Vcc
abgibt, und dann wird ein Ausgangssignal an den Komparatorausgangsanschlüssen
16 und 17 abgegeben. Wenn man den Spannungsteiler auf diese Weise geeignet konzipiert, werden für
eine Entfernungsmessung von 1m Ausgangssignale an allen Anschlüssen 16 bis 20 abgegeben, wodurch eine Entfernung von
1m angezeigt wird.
Wie erläutert worden ist, geben eine oder mehrere der photoelektrischen Vorrichtungen in dem Feld ein Ausgangssignal
ab, und die Schaltung 6 zur Auswahl des höchsten Wertes läßt selektiv das Ausgangssignal mit dem höchsten Wert zum Ver-
stärker 8 durch, land die Funktionsschaltung 10 gibt ein Anzeigesignal
bei der Feststellung der vorbestimmten Werte des photoelektrischen Feststellsignals als das Abstandssignal.
Und daher kann durch Wahl der Widerstandswerte der Widerstände der Spannungsteilerschaltung jede Entfernung als die
anzuzeigende ausgewählt werden.
Die Impuls lampe, bei der es sich um eine Gasentladungslampe
handelt, bei der die Emission von einer positiven Säule bei einer Bogenentladung benutzt wird, ist für die erfindungsgemäße
Vorrichtung wegen des folgenden Grundes sehr geeignet. Sonnenlicht oder das Licht einer künstlichen Beleuchtung als
Umgebungslicht führt manchmal zu einer Helligkeit von einigen Tausend Lux, und andererseits sollte Licht, das von der Lichtquelle
1 auf das Objekt projiziert wird, 1/100 bis 1/10 des erwähnten Umgebungslichtes sein, um für den Gesichtspunkt
eines guten Signal/Rausch-Verhältnisses eine Sättigung der photoelektrischen Elemente zu vermeiden. Daher sollte die
Helligkeit der Lichtquelle 1 bei einigen 10 Lux liegen. Setzt man voraus, daß die maximal zu messende Entfernung zu 5m gewählt
ist, dann kommt man zu einer erforderlichen Licht-
2 intensität pro Einheitsraumwinkel von (einigen IO ίχ χ 5 '=, )
1000 ^m. Um hochintensives Licht von 1000 £m pro Einheitsraumwinkel
auf eine so große Fläche oder in einen so weiten Raumwinkelbereich von 0,5 Sterad zu projizieren (bei dem es
sich um einen Bereich eines Kegels mit einem Kreisquerschnitt handelt, der einen Divergenzwinkel an der Spitze von 45 aufweist),
ist eine sehr starke Lichtquelle von (1000 χ 0,5 =) 500 £m erforderlich. Ein Impulslicht ist sehr gut geeignet,
um Licht mit einer so hohen Intensität während einer kurzen Zeitdauer zu projizieren.
Eine Änderung der Beleuchtung unter Sonnenlicht entsteht prinzipiell durch Bewegung des Objektes, und zur Änderung
bedarf es gewöhnlich einiger 10 ms. Setzt man voraus, daß
sich die Beleuchtung während 10 ms um 1000 £x ändert, beträgt
die Änderungsgeschwindigkeit (1000 €x/10 ms =) 100 £x/ms.
Wenn andererseits bei künstlicher Beleuchtung, wie mit einer Leuchtstofflampe, beispielsweise eine Änderung von 500 £x bei
einer Rate von 120 Hz auftritt, ist die Änderungsgeschwindigkeit
(500 £x/4ins =) 125 ^x/ms. Um einen Kontrast zu dieser
Änderungsgeschwindigkeit der Beleuchtung zu bilden, ist die Änderungsgeschwindigkeit des Lichtes der Impulslampe soviel
größer als diese Änderungsgeschwindigkeit, beispielsweise eine kleine Impuls lampe von 500 ^m in nur wenigen jas bis einigen
10 yus auf ihre Spitzenintensität ansteigt, und daher führt
beispielsweise eine Änderung von 500 £m während 10 pxs zu einer
Änderungsgeschwindigkeit der Beleuchtung von einigen Zehntausend ^x/ms. Dieser Wert ist einige Hundert mal so groß wie die
Werte bei Beleuchtung mit Sonnenlicht oder Leuchtstofflampenlicht.
Durch Verwendung der Impulslampe als Lichtquelle 1 und durch selektives Herausgreifen der durch das Impulslicht erzeugten
Signale unter Verwendung der Differenzierschaltungen 5a, 5b ... kann somit die Wirkung des Hintergrundrauschens,
das durch das Sonnenlicht und künstliche Beleuchtung verursacht wird, wirksam beseitigt werden, und es ist ein genaues
Ausgangssignal der Entfernungsmessung erhältlich.
Leerseite
Claims (2)
- Patentansprüche( 1. ' Entfernungsmeßvorrichtung, mit einem Lichtprojektionsteil zum Projizieren von Licht und mit einem Lichtempfangsteil zum Empfangen von Licht, das von einem Objekt, dessen Entfernung gemessen werden soll, reflektiert wird,
dadurch gekennzeichnet,daß die Lichtquelle durch eine Blitzlicht-Entladungslampe (1) gebildet ist, die Blitzlicht bei einer Entladung abstrahlt, wozu sie in einem Kondensator (C1) gespeicherte Ladung verbraucht,3207473daß der Liehtempfangsteil eine Anordnung von Lichtempfangsvorrichtungen (2a, 2b, ...) zum Empfangen des vom Objekt (3) reflektierten Lichtes aufweist, wobei diese Anordnung eine vorbestimmte Anzahl von Lichtempfangsvorrichtungen (2a, 2b, ...) aufweist, die eine vorbestimmte begrenzte Richtcharakteristik aufweisen und mit den optischen Achsen ihrer Richtcharakteristiken in vorbestimmten, im wesentlichen gleichmäßigen Winkelabständen angeordnet sind,und daß zur Erstellung des Entfernungssignals eine Differen*- zierschaltung (5a, 5b, ...) zum Differenzieren der Ausgangssi <"> nale der Lichtempfangsvorrichtungen (2a, 2b, ...) vorgesehen ist. - 2. Entfernungsmeßvorrichtung nach Anspruch 1,gekennzeichnet durch eine Höchstwertauswählschaltung (6), die von mehreren Eingangssignalen von den Lichtempfangsvorrichtungen (2a, 2b, ...) nur das Signal mit dem höchsten Wert passieren läßt.
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Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI |
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