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DE3207399A1 - Kasten fuer eine kassetten-markise - Google Patents

Kasten fuer eine kassetten-markise

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Publication number
DE3207399A1
DE3207399A1 DE19823207399 DE3207399A DE3207399A1 DE 3207399 A1 DE3207399 A1 DE 3207399A1 DE 19823207399 DE19823207399 DE 19823207399 DE 3207399 A DE3207399 A DE 3207399A DE 3207399 A1 DE3207399 A1 DE 3207399A1
Authority
DE
Germany
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profile
box
section
extending
rear wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823207399
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst 8901 Horgau Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leiner & Co GmbH
Original Assignee
Leiner & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leiner & Co GmbH filed Critical Leiner & Co GmbH
Priority to DE19823207399 priority Critical patent/DE3207399A1/de
Publication of DE3207399A1 publication Critical patent/DE3207399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0662Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with arrangements for fastening the blind to the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0685Covers or housings for the rolled-up blind
    • E04F10/0688Covers or housings for the rolled-up blind with the housing taking up the articulated arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Kasten für eine Kassetten-Markise.
  • Die Erfindung betrifft, einen Kasten für eine Kassetten-Markise, bestehend im wesentlichen aus mehreren, miteinander 7erhundenen Alminium-Strangpreßprofilcn, nämlich einem Rückwandprofil, einem sich im wesentlichen senkrecht zum oberen Rand desselhen erstreckenden Deckenprofil und einem sich sich wesentlichen senkrecht zum unteren Rand des Rückwandprofiles erstreckenden Bodenprofil, sowie zwei stirnseitigen Abschlußdeckeln.
  • Ein derartiger Kasten wird an der Wand oder einem horizontal vorspringenden Teil eines Gebäudes befestigt und dient vor allen Dingen zur Aufnahme der Tuchwelle und des Antriebes der Markise., In eingefahrenem Zustand nimmt der Kasten außerdem noch die Gelenkarme auf, wobei der Kasten dann durch einen Abschlußdeckel verschlossen ist, der gleichzeitig die Ausfallschiene der Markise bildet. In eingefahrenem Zustand sind auf diese Weise alle Teile derselben von dem Kasten umschlossen und vor Witterungseinflüssen geschützt.
  • Dci dm Kasten der eingangs erwähnten Art werden die den Kasten bildenden Profile fabrikseitig zwar auf die richtige Länge abgeschnitten, dann jedoch als Einzelteile ummontiert zusammen mit den übrigen Teilen zum Aufstellungsort transportiert. Am Aufstellungsort werden dann zunächst die Wand- oder Deckenkonsolen für die Markise am Gebäude befestigt, dann wird die Markise montiert und schließlich wird der Kasten durch Anbringung der einzelnen Profile an den Markisenhaltern bzw. den Konsolen gebildet. Dies erfordert einen erheblichen Montageaufwand. biegen Toleranzen ließen ich die verschiedenen Profile nur schwer zusammenbauen.
  • Weiterhin ergaben sich beim Transport Probleme dadurch, daß die einzelnen Profile wegen ihrer geringen Bauhöhe nicht biegesteif sind und sich deshalb 'verbiegen oder auch abknicken konnten.
  • ßei einem anderen bekannten Kasten für eine Kassetten-Markise besteht dessen Deckel-, Riickwand- und bodenteil aus einem einzigen stranggepreßten Profil. Die Rußenabmessungen dieses Profiles entsprechen dem Querschnitt des fertigen Kastens. Ein Stran-gpreßprofil mit einem sn großen Querschnitt erfordert entsprechend große Strangpreßmatrizen und Strangpressen. Nur äußerst wenige Fabriken sind deshalb in der Lage, Strangpreßprofile mit einem so großen 4uerschnitt herzustellen. Die hohen Kosten einer großen Strangpresse und einer großen sowie komplizierten Matrize schlagen sich ganz wesentlich auf den Herstellungspreis des Kastenprofils nieder. Hinzu kommt, daß man bei StrangpreB-profilen mit großem Querschnitt auch die Wandstärke in einem für den Gebrauchszweck des Markisenkastens unnöti.gem Maße vergrößern muß, um ein Einfallen des Prnfils beim Austritt aus der Strangpreßmatrize zu verhindern. Durch die größeren Wandstärken ergeben sich höhere Materialkosten und außerdem wird auch das gewicht des Kastens vergrößert.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Kasten für eine Kassetten-Markise der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der relativ hillig in der Herstellung ist und mit komplett vormontierter Markise problemlos zum Anbringungsort transportiert werden kann, wo dann die Markise einschließlich Kasten mit geringem Arbeitsaufwand montierbar sein soll.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß zur gegenseitigen Verbindung der Profile jeweils an dem einen Profil mindestens eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende, durchgehende Verbindungsrippe und zum Einstekken derselben an dem angrenzenden Profil mindestens eine sich in Längsrichtung erstreckende durchgehende Aufnahmenut vorgesehen ist und daß die Profile zur Bildung des Kastens fabrikseitig durch Einstecken der Verbindungsrippen in die Aufnahmenuten unter Einfügung von Klebstoff und Anbringung der Abschlußdeckel fest miteinander verbunden sind.
  • Durch die Verwendung einzelner Profile ßt.J.r den Deckel, die Rückwand und den ßoden des Kastens ergeben sich Profile mit verhältnismäßig kleinem Querschnitt, die verhältnismäßig billig herstellbar sind. Die hierfür erforderlirhen Matrizen sind kleiner im Durchmesser und auch die Stangpressen kannen eine geringere Leistung aufweisen.
  • Es ibt eine großer Anzahl von 5trangpreßwerken, die derartige kleinere Pressen besitzen. Da bei einem kleineren Querschnitt, insbesondere bei flachen Querschnitten das Problem des Einfallens des Profiles geringer ist, kann man kleinere. Wandstärken verwenden, d.h. die Wandstärke muß jeweils nur so groß sein, wie es die Statik des Markisenkastens erfordert. Durch geringere Wandstärken wird weniger Aluminium verbraucht und der Kasten wird hierdurch billiger in der Herstel3ung und weist außerdem ein geringeres Sewicht aui. Entscheidend ist nun, daß die einzelnen Profile des Kastens bereits beim Strangpressen mit Verbindungsrippen und entsprechenden Aufnahmenuten versehen sind, so daß sie leicht zusammengesteckt werden können. Entscheidend ist weiterhin, doß die Montage fahrikseitig, d.h. beim Lieferanten der Markise erfolgt und nicht erst am Anbringungsort. Weiterhin ist wichtig, daß zur Erzeugung einer festen Verbindung vor dem Zusammenstecken der Profile Klebstoff in die Aufnahmenuten gebracht wird, der nach Erhärten eine feste Werbindung der Profile untereinander gewährleistet. Durch die Anwendung von Klebstoff in Kombination mit den in die Aufnahmenuten einsteckbaren Verbindungsripprn wird der Montageaufwand auf ein Minimum reduziert. Der Zusammenbau ties Kastens beim Mark i senhers teller hat weiterhin den Vorteil, daß die Markise komplett im Kasten vormontiert werden kann und dann zusammen mit dem Kasten und von dem Kasten geschützt, zum Anbringungsort transportiert werden kann. Am Anbringungsort brauchen dann nur noch die Konsolen mont.iert und der Kasten an den Konsolen eingehängt zu werden. Der Montageaufwand am Anbrinyungsort ist damit auf ein Minimum reduziert. Weiterhin hat der fabrikseitige Zusammenbau des Kastens den Vorteil, daß die Profile nach dem Zusammenbau eine biegesteife Einheit bi lden, so daß ein Verbiegen oder Abknicken während des Transportes ur;Lt bei der Montage nicht zu befürchten ist.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Verbindungsrippen und/oder die Aufnahmenuten einem gezahnten Querschnitt aufweisen. Die Zähne erstrecken sich dabei in Profillängsrichtung und werden beim Strangpressen erzeugt. An den Zähnen kan sich der Klebstoff besser verankern und bildet nach dem Erhärten eine formschlüssige Brücke zwischen der Verbindungsrippe und der Aufnahmenut, durch welche beide Teile unlösbar mi teiruindier verbunden sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß an der Innenseite des Rückwandprofiles ein sich schräg zum Deckelprofil erstreckender durchgehender Versteifungssteg mit einer Aufnahmenut fUr eine zweite am Deckelprofil vorgesehene Verbindungsrippe vorgesehen ist. Das Deckelprofil und des Rückwandprofil sind also durch zwei in Abstand voneinander angeordnete Verbindungsrippen und zwei entsprechendc Aufnahmenuten untereinander verbunden. Durch den Versteifungssteg wird eine biegesteife Verbindung zwischen Deckelprofil und Rückwandprofil geschaffen. Gegebenenfalls könnte der Versteifungssteg auch eine Einheit mit dem Deckelprofil bilden oder es könnte ein erster Teil des Versteifungssteges an dem Rückwandprofil und ein zweiter Teil des Versteifuígssteges an dem Deckelprofil angeordnet sein.
  • Sofern es die Konstruktion der Markise zuläßt, könnte ein ähnlicher Uersteifungssteg auch zwischen Rückwandprofil und Bodenprofil vorgesehen werden. Bei der Markisenkonstruktion, für die der erfindungsgemäße Kasten hauptsächlich bestimmt ist, ist dies jedoch nicht möglich, weil im Eckbereich zwlschen Rückwandprofil und Bodenprofil Tragelemente für die Tuchwelle und sonstige Markisenteile untergebracht werden müssen.
  • in einem solchen Fall besteht dann eine vorteilhafte Ausalestaltung des Kastens darin, daß an der Innenseite des Riickadandprofiles eine T-Nut zur Montage von mehreren in Abstand voneinander angeordneten Haltearmen vorgesehen ist, die zur zusätzlichen Abstützung des Bodenprofiles dienen.
  • Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Kastens.
  • Der Kasten besteht im wesentlichen aus einem Rückwandprofil 1, einem Deckelprofil 2, einem Bodenprofil 3 und zwei stirnseitig angeordneten Abschlußdeckeln 4. An dem Deckelprofil 2 ist eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende durchgehende erste Verbindungsrippe 5 vorgesehen, die einen ge-7 ahnten Querschnitt aufweist. Die Zähne erstrecken sich dabei ebenfalls über die gesamte Länge der Verbindungsrippe 5.
  • Zur Aufnahme dieser Verbindungsrippe ist im Rückwandprofil 1 eine sich ebenfalls in dessen Längsrichtung und über dessen gesamte Länge erstreckende Aufnahmenut 6 vorgesehen, die hei dem gezeigter Ausführungsbeispiel ebenfalls einen gezahnten Querschnitt aufweist. Die Verzahnungen der Verbindungsrippe 5 und der Aufnahmenut 6 brauchen jedoch nicht genau zusammenzupassen. WEiterhin ist an dem Rückwandprofil ein sich etwa unter 1450 zur Ebene des Rückwandprofiles erstreckender Versteifungssteg 7 vorgesehen. Dieser Versteifungssteg 7 weist eine Aufnahmenut 8 fUr eine zweite, am Deckelprofil 2 vorgesehene Verbindungsrippe 9 auf. Auch hier kann wieder die Verbindungsrippe 9 und gegebenenfalls auch die Aufnahmenut 8 einen gezahnten Querschnitt aufweisen.
  • Das ßodenprofil 3 weist eine entsprechende Verbindungsrippe 10 auf, für die am Rückwandprofil 1 eine Aufnahmenut 11 vorgesehen ist. ch hier können Verbindungsrippe 10 und Auf- nahmenut 11 wiederum einen gezahnten Querschnitt aufwelsen.
  • Weiterhin ist das Rückwandprofil 1 mit einer T-Nut 12 versehen, die beim Strangpressen des Rückwandprofiles 1 erzeugt wird. In diese T-Nut 12 können Halteplatten 13 mit Gewindebohrungen 14 eingeschoben werden, an denen dann über Schrauben 15 Haltearme 16 befestigbar sind. In ähnlicher Weise können an den Halteplatten 13 auch nicht dargestellte Stützarme für die Tuchwelle befestigt werden.
  • Das Rückwandprofil weist ferner an seiner Außenseite durchgehende Halteleisten 17 auf, die zum Einhängen des Kastens an einer an der Wand, oder einer Tragkonsole zu befestigenden Tragplatte 18 dienen.
  • Heim Markisenhersteller werden die einzelnen Profile 1,2,3 des Kastens zunächst auf die gewünschte Kastenlänge abyeschnitten und dann wird der Kasten fabrikseitig beim Markisenhersteller zusammengebaut. Vor dem Zusammenbau wird in die Aufnahmenuten 6,8 und 11 Klebstoff, beispielsweise ein nach einiger Zeit abbindender Zwei-Komponenten-Klebstoff eingebracht. Anschließend werden dann die Profile zusammengesteckt, indem man beispielsweise zuerst die Verbindungsrippe 10 in die mit Klebstoff gefüllte Aufnahmenut 11 steckt und dann den an den Leisten 19 angreifenden Haltearm 16 über die Schraube 15 mit der Halteplatte 13 verbindet. Anschließend wird dann das Deckelprofil 2 mit seinen Verbindungsrippen 5,9 in die Aufnahmenuten 6,8 gesteckt. Schließlich werden noch die beiden Abschlußdeckel t mittels Schrauben 20, die in die Kanäle 21 eingreifen, mit den Profileri 1,2,3 verbunden. Nach dem Aushärten des Klebstoffes bilden die Profil'e 1,2,3 eine unlösbare und bfegesteife Einheit. Die in dem Kasten montierte Markise kann zusammen mit diesem problemlos zum Anbringungsort. geliefert werden.
  • Am Anbringungsort müssen lediglich die Tragplatten 18 montiert werden. Der Kasten bruucht dann nii r nui;h mit seinen am Rückwandprofil 1 angeformten Leisten IV an den Tragplatten 18 eingehängt zu werden. Eine Halteschraube 22 verhin-. dert ein ungewolltes Aushängen des Kastens. Damit ist die Montage der gesamten Markise einschließlich Kasten beendet.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Kasten für eine Kassetten-Markise, bestehend im wesentlichen aus mehreren miteinander verbundenen Aluminium-Strangpreßprofilen, nämlich einem Rückwandprofil, ein2m sich im wesentlichen senkrecht zum oberen Rand desselben erstreckenden Deckelprofil und einem sich im wesentlichen senkrecht zum unteren Rand des Rückwandprofiles .erstreckenden Bodenprofil, sowie zwei stirnseitigen Abschlußdeckeln, dadurch gekennzeichnet, daß zur gegenseitigen Verbindung der Profile (1,2,3) jeweils an dem einen Profil mindestens eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende durchgehende Verbindungsrippe (5,9,10) und zum Einstecken derselben an dem angrenzenden Profil mindestens eine sich in dessen Längsvichtung erstreckende durchgehende Aufnahmenut (6,8,11) vorgesehen ist und daß die Profile (1,2,3) zur Bildung des Kastens fabrikseitig durch Einstecken der Verbindungsrippen (5,9,10) in die Aufnahmenuten (6,8,11) unter Einfügung von Klebstoff und Anbringung der Abschlußdeccl (4) fest miteinander verhunden sind.
  2. 2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsrippen (5,9,10) und/oder die Aufnahmenuten (6,8,11) einen gezahnten Querschnitt aufweisen.
  3. 3. Kasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Rückwandprofiles (1) ein sich schräg zum Deckelprofil (2) erstreckender durchgehender Versteifungssteg (7) mit einer Aufnahmenut (8) für Eine zweite am Deckelprofil (2) vorgesehene Verbindungsrippe (9) vorgesehen ist.
  4. 4. Kasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des RUckwandprofiles (1) eine T-Nut (12) zur Montage von mehreren in Abstand voneinander angeordneten Haltearmen (16) vorgesehen ist, die zur zusätzlichen Abstützung des Bodenprofiles (3) dienen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19503262B4 (de) * 1995-02-02 2005-12-22 Müller, Thomas Markise
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