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DE3205732A1 - Verfahren zur verbesserung der verbrennung von kraftstoffen fuer dieselmotoren - Google Patents

Verfahren zur verbesserung der verbrennung von kraftstoffen fuer dieselmotoren

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Publication number
DE3205732A1
DE3205732A1 DE19823205732 DE3205732A DE3205732A1 DE 3205732 A1 DE3205732 A1 DE 3205732A1 DE 19823205732 DE19823205732 DE 19823205732 DE 3205732 A DE3205732 A DE 3205732A DE 3205732 A1 DE3205732 A1 DE 3205732A1
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DE
Germany
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salts
fuel
carboxylic acids
acids
oil
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823205732
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English (en)
Inventor
Bela Dipl.-Chem. Dr. Tihanyi
Jürgen Dipl.-Chem. Dr. 4200 Oberhausen Weber
Manfred Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. 5180 Eschweiler Wildersohn
Werner de Dipl.-Ing. 4220 Dinslaken Win
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wenzel and Weidmann GmbH
Ruhrchemie AG
Original Assignee
Wenzel and Weidmann GmbH
Ruhrchemie AG
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Publication date
Application filed by Wenzel and Weidmann GmbH, Ruhrchemie AG filed Critical Wenzel and Weidmann GmbH
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Priority to US06/441,793 priority patent/US4474579A/en
Priority to IN78/DEL/83A priority patent/IN159185B/en
Priority to AT83101271T priority patent/ATE14748T1/de
Priority to DE8383101271T priority patent/DE3360492D1/de
Priority to EP83101271A priority patent/EP0087073B1/de
Priority to BR8300717A priority patent/BR8300717A/pt
Priority to ZA83961A priority patent/ZA83961B/xx
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L10/00Use of additives to fuels or fires for particular purposes
    • C10L10/02Use of additives to fuels or fires for particular purposes for reducing smoke development
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/188Carboxylic acids; metal salts thereof
    • C10L1/1881Carboxylic acids; metal salts thereof carboxylic group attached to an aliphatic carbon atom
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Emergency Medicine (AREA)
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  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Verbrennung von Kraftstoffen für Dieselmotoren durch Zusatz von Gemischen aus Salzen organischer Säuren der Lanthanoide und freier Carbonic säuren.
Dieselkraftstoffe neigen bei der Verbrennung in Motoren stärker zur Rußbildung als Ottokraftstoffe. Der Ruß zeigt an, daß der Verbrennungsprozeß im Motor nur unvollständig abläuft, d.h. die Energiegewinnung aus -% 10 dem Kraftstoff nicht voll genutzt wird. Abgesehen von ^ der schlechten Auenutzung des Kraftstoffes stellt Dieselqualm, der u.a. Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid enthält, eine starke Umweltbelastung dar. Aus diesem Grunde bemüht man sich schon seit langem, durch Zusatz von Additiven die Rußbildung bei der Verbrennung von Dieselkraftstoffen zu unterdrücken und eine möglichst vollständige Verbrennung sicherzustellen.
Es ist bereits bekannt, Oereeifen, in welchen ein Atom des dreiwertigen Gers im wesentlichen mit drei MoIe-
— 2 —
R 1923
külen einer Fettsäure verbunden ist, durch Einwirkung einer Carbonsäure mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen auf Cerhydroxid herzustellen. Diese Verbindungen werden als Trockenstoffe auf dem Gebiet der Farben bzw. Lacke und Firnisse und darüber hinaus als Verbrennungshilfsmittel eingesetzt.
Nach der DE-OS 27 29 365 verwendet man Gersalze von organischen Säuren, von Sulfonsäuren oder von Phosphorsäuren, die durch ein organisches Radikal substituiert sind, u.a. auch als Verbrennungshilfsmittel· Ihr Hauptanwendungsgebiet ist jedoch das der Trockenstoffe für Farben und Lacke.
Die vorgenannten Verbindungen erfüllen nicht alle Voraussetzungen, die man an ein gutes Verbrennungs-
hilfsmittel für Dieselkraftstoffe stellt. Insbesondere ihre Löslichkeit im Dieselkraftstoff befriedigt in keiner Weise. Daher ist es unmöglich, die für eine weitgehende Verbrennung des Kraftstoffes erforderliche katalytisch^ Wirkung sicherzustellen, so daß schädliche Ablagerungen in wesentlichen Teilen des Motors, insbesondere im Verbrennungsraum, auftreten. Schwefel und phosphorhaltige Salze bilden darüber hinaus unerwünschte Verbrennungsprodukte, die zu ISmissionsproblemen führen. Schließlich sind die bekannten Verbrennungshilfsmittel mit anderen, dem Kraftstoff zugefügten Additiven nicht oder nur in begrenztem Maße verträglich, so daß zusätzliche Ablagerungen begünstigt werden.
Es bestand daher die Aufgabe, für die Verbesserung der Verbrennung von Dieselkraftstoffen solche Zusätze zu
9 - H 1923
entwickeln, die die aufgezeigten Nachteile nicht besitzen.
Die Erfindung "besteht in einem Verfahren zur Verbesserung der Verbrennung von Kraftstoffen für Dieselmotoren mit Hilfe von Salzen organischer Säuren. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß den Kraftstoffen ein Gemisch aus Neutralsal2en von Carbonsäuren und Metallen der Ordnungszahl 57 "bis 71 und freien Carbonsäuren zugesetzt wird.
Es hat sich gezeigt, daß das erfindungsgemäße Verfahren, also der Zusatz von Neutralsalzen organischer Säuren bestimmter Metalle in Verbindung mit freien Carbonsäuren, zu einer einwandfreien Verbrennung der Dieselkraftstoffe führt, ohne daß Ablagerungen auftreten.
Überdies wird die Kußzahl, die ein Maß für die Vollständigkeit der Verbrennung des Kraftstoffes ist, gegenüber Kraftstoffen, die nicht nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt wurden, deutlich reduziert. Von besonderer Bedeutung ist, daß die Kohlenmonoxidkonzentration und die Stickoxidkonzentration durch das erfindungsgemäße Verfahren erheblich herabgesetzt wird. Schließlich hat sich gezeigt, daß gegenüber Maßnahmen, die zur Verbesserung der Verbrennung von Dieselkraftstoffen nach dem Stand der Technik angewandt werden, das erfindungsgemäße Verfahren eine erhebliche Einsparung von Kraftstoff, je nach Geschwindigkeit, von mindestens 2 % bringt. Außerdem wird die Beschleunigungazeit im Vergleich zu nicht entsprechend der Erfindung mit Additiv versehenem Kraftstoff, im hohen
30 Drehzahlbereich erniedrigt.
E 1923
Eine Komponente des Gemisches, das entsprechend der Erfindung Dieselkraftstoffen zugesetzt wird,- sind Neutralsalze von Carbonsäuren. Unter Neutralsalzen im Sinne der Erfindung werden solche Salze verstanden, in denen alle Valenzen des Metalls durch Carbonsäurereste abgesättigt sind. Es ist möglich» Salze der verschiedensten Carbonsäuren einzusetzen. Geeignet sind sowohl aliphatisch* als auch aromatische Carbonsäuren. Bewährt haben sich Salze aliphatischer Monocarbonsäuren, insbesondere aliphatischer Monocarbonsäuren mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen. Diese Carbonsäuren können ein- oder mehrfach verzweigt sein, wobei neben Isooctansäure besonders den Carbonsäuren Bedeutung zukommt, die die Verzweigung in α-Stellung aufweisen, wie 2-Ethylbuttersäure und 2-Ethylhexansäu-. re. Unter der vorstehend genannten Isooctansäure versteht man das vorwiegend isomere Dimethylhexansäure enthaltende CQ-Carbonsäuregemisch. Es wird durch Hydroformylierung eines technischen Heptengemisches und anschließende Oxidation des Hydroformylierungsproduktes erhalten. Bewährt haben sich auch solche Carbonsäuren, die durch Anlagerung von Kohlenmonoxid und Wasser an Olefine nach dem Kochverfahren erhalten werden. Hierzu gehören z.B. Pivalinsäure, 2,2-Dimethylvaleriansäure und Neohexansäure.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können einheitliche Salze eingesetzt werden, d.h. Salze, die nur ein Kation enthalten. Es ist ferner möglich, Salze zu verwenden, die verschiedene Metalle enthalten, oder aber auch Gemische verschiedener Salze. Dazu gehören Gemische aus Salzen gleicher Metalle und verschiedener
g- R 1923
Säuren aus Salzen verschiedener Metalle und gleicher Säuren und aus Salzen verschiedener Metalle und verschiedener Säuren. Besonders zweckmäßig ist es, solche Salze zu verwenden, die sich von den natürlich vorkommenden Oeriterden ableiten, Ceriterden sind Mineralien, die die Elemente der Ordnungszahl 57 "bis 71, d.h. Lanthan und die sogenannten Lanthanoiden in wechselnden Mengen enthalten. Besonders "bewährt haben sich Salze, die sich von dem Mineral Bastnäsit, das in großen Mengen zur Verfügung steht, ableiten.
Die Herstellung der Salze erfolgt in bekannter Weise. So kann man von den Lösungen der Nitrate der Metalle ausgehen, die mit der stöchiometriechen Menge der Natriumsalze der Carbonsäuren umgesetzt werden. Die Natriumsalze der Carbonsäuren gelangen zweckmäßig als Lösung in einem organischen Lösungsmittel zur Anwendung, in dem auch das Reaktionsprodukte d.h. die Lanthanoidensalze, löslich ist. Sie werden aus der Lösung durch Abdestillieren des Lösungsmittels gewonnen, weitere Reinigungsoperationen entfallen. Die Nitrate der Metalle erhält man bei Einsatz von Mineralien als Auegangsmaterial direkt durch Aufschluß der Salpetersäure.
Als weiterer Bestandteil der dem Dieselkraftstoff zugesetzten Gemische verwendet man erfindungsgemäß freie Carbonsäuren. Grundsätzlich lassen sich alle Carbonsäuren einsetzen, die in dem Kraftstoff für Dieselmotoren löslich sind. Sehr bewährt hat es sich, als Carbonsäuren jene Säuren anzuwenden, die als Säurereste in den Salzen, die Bestandteil des Gemisches sind, vorkommen.
- gr - R 1923
Bezogen auf ein Mol Salz enthält das Gemisch 0,1 bis 2 Mol und insbesondere 0,2 bis 1,5 Mol freie Carbonsäuren. Ganz besonders zweckmäßig ist es, 0,5 bis 1,0 Mol freie Carbonsäure anzuwenden.
5' Als Kraftstoffe für Dieselmotoren, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verbessert werden können, kommen nicht nur Mineralöl-Mitteldestillate in Betracht. Mit besonderem Erfolg kann das erfindungsgemäße Verfahren auch auf native öle angewandt werden, die als
10 Dieselkraftstoffe Verwendung finden. Hierunter werden Pflanzenöle verstanden, zu denen z.B. Olivenöl, Erdnußöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl und Rapsöl gehören. Es ist besonders überraschend, daß die neue Arbeitsweise auch auf diese öle angewendet werden kann, da sie
sich in ihrer physikalischen Beschaffenheit und in
ihrem chemischen Verhalten grundlegend von Mineralölen unterscheiden. Die Anwendung pflanzlicher öle im Dieselmotor führt zu erheblichen Problemen, die ihre Ursache in der Lackbildung und in der gegenüber Fiineral-
ölen wesentlich höheren Rußbildung haben. Beide Erscheinungen sind darauf zurückzuführen, daß es sich bei den natürlichen Produkten um ungesättigte Verbindungen handelt. Es ist überraschend, daß die neue Arbeitsweise den Einsatz nativer öle als Kraftstoff für Dieselmotoren erheblich erleichtert.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Verbesserung der Verbrennung verwendeten Gemische aus Salzen organischer Säuren der Lanthanoide und freien Carbonsäuren setzt man den Kraftstoffen für Dieselmotoren in 50 solchen Mengen au, daß ihre Konzentration 5 bic 200 mg
— 17 _ ■
-"it E192J
Lanthanoidmetall "bzw. -Metallgemisch je kg Kraftstoff beträgt. Besonders "bewährt haben sich in Kraftstoffen auf Mineralölbasis Konzentrationen von 10 bis 50 und auf Basis nativer Öle Konzentrationen von 10 bis 100 mg Lanthanoidmetall bzw. -Metallgemisch je kg Kraftstoff.
Versuche
Der in den nachstehenden Versuchen eingesetzte Diesels' kraftstoff enthält je kg 15 mg Ce als Ce(III)-2-ethylhexanoat/2-Ethylhexansäure-Gemisch.
Basis für die Untersuchungen ist der ECE-15 Fahrzyklus, der für die Abgasuntersuchungen gemäß den euroäischen Vorschriften und für Kraftstoffverbrauchsmessungen gemäß DIN 70 OJO eingesetzt wird. Folgender Motor wird verwendet:
Motortyp VW Golf
Motorart Diesel
Zylinderzahl 4
Hubraum 1588 cm
Verdichtung 25
Kolbenhub 86,4 mm
Getriebeübersetzung : 29,21
Kraftstoffverbrauchsmessungen werden bei 50 km/h, 90 km/h und 120 km/h vorgenommen, wobei jeweils 20 Messwerte gemittelt und die Standardabweichung berücksichtigt wird. Die Messreihe wird mit Dieselkraftstoff plus Additiv im Vergleich zu Dieselkraftstoff ohne Additiv durchgeführt. Beim Dieselkraftstoff mit Additiv wird ein Minderverbrauch von mindestens
A4
ß 1925
50 km/h 90 km/h 120 km/h 0,3 % . 0,71 % 2 %
erzielt. Die Maximalwerte der Einsparung liegen deutlich über 2 %.
Der Einfluß der Additivierung auf die Beschleunigungszeit zeigt sich im höheren Drehzahlbereich als Abnahme der Beschleunigungszeiten, die bei voller Drossel, ausgehend von 1000 Umdrehungen/hin, bis 4-500 Umdrehungen, gemessen werden. Hier wird ebenfalls aus 20 Messwerten gemittelt.
Bei den Abgasmessungen werden Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide in Abhängigkeit von der Drehzahl bestimmt. Die erhaltenen Werte sind auf Menge in der Zeiteinheit (g/h) und Menge je Leistung (g/kWh) berechnet. Sowohl bei Straßenvollast (Tabellen 1 und 2), als auch bei Straßenteillast (Tabellen 3 und 4), ist der Vorteil des inhibierten Dieselkraftstoffs zu erkennen.
Tabelle 1
LP 803 GO CO2 LP 801 LP 802 CH2 LP 801 /h NO X
14,1 g/h g/h 5,682 6,408 ε 1,0 LP 802 h
U/hin. 56,6 LP 802 8,962 9,562 1,52 0,659 LP 801 LP 802
1005/1000 55,7 11,05 11,178 11,496 1,46 0,967 27,4 20,96
1252/1250 27,59 28,2 12,444 15,165 1,55 0,847 50,2 24,85
I5OO/1499 50,28 5O,41 14,155 14,950 1,60 1,124 57,0 50,75
1749 54,72 27,0 15,662 15,666 2,562 1,418 4-5,4 . 54,42
2001 50,51 28,1 17,972 18,287 5,256 2,15 52,4 42,65
2249/2250 27,9 2,81 60,5 47,18
25OO/25O2 40,0 74,0 56,92
Straßenvollast
LP 801 Dieselkraftstoff
LP 802 Dieselkraftstoff plus Additiv
O I
vO
ro
CO
CD
cn
NJ
Tabelle 2
GO LP.802 CC LP 802 OH2 LP 802 N ov LP 802
g/KWh 1,549 )o 868 g/KWh ■0,0895 g/KWh 2,937
U/Sin. LP 801 2,564 g/KWh 839 LP 801 0,0879 LP 801 2,259
1003/1000 1>92 2,188 LP 801 818 0,136 0,0609 3,71 2,211
1252/1250 3,28 1,65 796,2 806 0,136 0,071 2,709 2,174
15OO/1499 2,4 1,51 814,7 801 0,104 0,0782 2,63 2,353
1749 1,73 1,40 804,1 785 0,094 0,1182 2,782 2,362
2001 1,67 1,74 785,9 794 0,086 0,122 2,812 2,507
2249/2250 1,738 781,2 0,108 3,031
25OO/25O2 2,225 784,4 0,1425 3,213
791,6
Straßenvollast
LP 801 Dieselkraftstoff
LP 802 Dieselkraftstoff plus Additiv
Tabelle 5
CO LP 802 CO2 LP 801 LP 802 LP 801 CH2 LP 801 g/k
s/k 4,5 s/k 2.977 5.016 0,65 g/k 52,1 LP 802
U/Min. LP 801 6,6 4.057 4.502 0,95 LP 802 50,8 26
1045 5,4 9,1 5-428 5-575 1,58 0,66 58,1 55,4
1585/1587 7,5 17,1 7-266 7.455 1,86 0,95 58,8 58,2
1755 10,5 29,5 9.579 9.547 2,82 1,56 77,6 54,2
2080 20,2 55,2 11.752 12.178 5,1 1,74 100,1 70,1
2426 57,7 99,8 15.051 15.552 12,7 2,76 148,5 96,1
2772/2773 79,7 178,4 18.757 19.575 26,81 6,1 208,9 146,2
5125/5120 161,4 246,8 21.752 25.105 41,25 16,99 204,9 189,6
3447 217,4 286 29.079 50.250 44,56 26,26 204 216,8
5815 264,8 510 55.567 55.951 62,99 56,6 205,5 212,6
4160/4162 519,6 55,52 210,3
45O6/45C7 534,5 54,52
Straßenteillast
LP 801 Dieselkraftstoff LP 802 Dieselkraftstoff plus Additiv
fV)
OJ ro α
-j
GO
Tabelle 4
CO LP 802 CO2 1.579 CH2 0,281 g/KWh LP 802
g/fcWb 2,03 g/EWh 1.202 g/KWh 0,266 LP 801 11,87
U/Hin. LP 801 1,98 LP 801 LP 802 I.I52 LP 801 LP 802 0,282 14,45 9,32
1043 2,47 1,88 I.357 1.095 0,303 0,256 9,22 7,91
1385/1387 2,04 2,49 1.215 1.047 0,279 0,502 . 7,9 7,96
1733 ; 2,17 3,18 1.125 991 . 0,286 0,416 8,58 7,69
2080 2,97 4,35 1.061 968 0,271 0,789 8,57 7,82
2426 4,14 6,2 1.012 959 0,304 1.273 8,15 9,1
2772/2773 6,49 8,75 956 891 0,496 1.412 9,23 9,19
3123/3120 10,05 9,52 956 931 I.O58 1.384 10,25 8,36
3447 10,55 8,88 920 994 I.315 I.59I 7,87 6,54
3813 10,17 9,08 835 1^584 6,54 6,16
4160/4162 9,83 903 I.702 5,96
45O6/45O7 9,71 975 1.829
Straßenteillast
LP 801 Dieselkraftstoff LP 802 Dieselkraftstoff plus Additiv
vD
ro
VN
GO NJ O cn
GO

Claims (18)

Patentansprüche
1.) Verfahren zur Verbesserung der Verbrennung von Kraftstoffen für Dieselmotoren mit Hilfe von Salzen organischer Säuren, dadurch gekennzeichnet, daß den Kraftstoffen ein Gemisch aus Neutralsalzen von Carbonsäuren und Metallen der Ordnungszahl 57 bis 71 und freien Carbonsäuren zugesetzt wird,
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Salze sich von aliphatischen Monocarbonsäuren ableiten.
3·) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatischen Monocarbonsäuren 4 bis 10 Kohlenstoff atome enthalten.
4.) Verfahren nach Anspruch 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatischen Monocarbonsäuren ein- oder mehrfach verzweigt sind.
5.) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatischen Monocarbonsäuren in α-Stellung verzweigt sind.
-Z- K 1925
6.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aliphatischen Monocarbonsäuren 2-Ethylbuttersäure, 2-Ethylhexansäure oder Isooctansäure ist.
7·) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Salze die Metalle einzeln oder in Form von Gemischen untereinander enthalten.
8.) Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß sich die Salzgemische von den natürlich vorkommenden Ceriterden ableiten.
9.) Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Salzgemische von dem Mineral Bastnasit ableiten.
10.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß als freie Carbonsäuren die den Salzen zugrundeliegenden Carbonsäuren eingesetzt werden.
11.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß je Mol Salz 0,1 bis 1 Mol freie Carbonsäuren eingesetzt wird·
12.) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ,je Mol Salz 0,2 bis 0,4 Mol freie Carbonsäure eingesetzt wird.
13.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstoff ein natives öl ist.
R 1923
14.) Verfahren nach Anspruch IJ, dadurch gekennzeichnet, daß das native öl Sonnenblumenöl und/oder Rapsöl ist.
15.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftstoff ein Gemisch aus Mineralöl und nativem öl ist.
•16») Verfahren nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ^e kg Kraftstoff 5 "bis 200 mg Lanthanoidmetall bzw. -Metallgemisch zugesetzt werden.
17.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß je kg Kraftstoff auf Mineralölbasis 10 bis 50 mg Lanthanoidmetall bzw. -Metallgemisch zugesetzt werden.
18.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ^e kg Kraftstoff auf Basis nativer öle 10 bis 100 mg Lanthanoidmetall bzw. -Metallgemisch zugesetzt werden.
DE19823205732 1982-02-18 1982-02-18 Verfahren zur verbesserung der verbrennung von kraftstoffen fuer dieselmotoren Withdrawn DE3205732A1 (de)

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DE8383101271T DE3360492D1 (en) 1982-02-18 1983-02-10 Process for improving fuels for diesel engines
EP83101271A EP0087073B1 (de) 1982-02-18 1983-02-10 Verfahren zur Verbesserung von Kraftstoffen für Dieselmotoren
BR8300717A BR8300717A (pt) 1982-02-18 1983-02-11 Processo para aperfeicoamento da combustao de combustiveis para motores diesel
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