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DE3204613A1 - Gitterfoermige zuluftauslassvorrichtung fuer die belueftung oder beheizung eines raumes - Google Patents

Gitterfoermige zuluftauslassvorrichtung fuer die belueftung oder beheizung eines raumes

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DE3204613A1
DE3204613A1 DE19823204613 DE3204613A DE3204613A1 DE 3204613 A1 DE3204613 A1 DE 3204613A1 DE 19823204613 DE19823204613 DE 19823204613 DE 3204613 A DE3204613 A DE 3204613A DE 3204613 A1 DE3204613 A1 DE 3204613A1
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Germany
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supply air
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DE19823204613
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Max Rüegg
Werner 8636 Wald Zuppinger
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Hess & Cie Pilgersteg
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Hess & Cie Pilgersteg
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
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    • F24F11/72Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure
    • F24F11/74Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure for controlling air flow rate or air velocity
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Description

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Gitterförmige Zuluftauslassvorrichtung für die Belüftung oder Beheizung eines Raumes
Die Erfindung betrifft eine gitterförmige Zuluftauslassvorrichtung für die Belüftung oder Beheizung eines Raumes mit durch einen Antrieb bewegbaren Luftführungslamellen, sowie eine Anwendung mehrerer Zuluftauslassvorrichtungen an einem Raum.
Durch die US-PS 3 380 372 und GB-PS 1 227 855 sind kastenförmige Apparate zum Kühlen bzw. Beheizen eines Raumes bekannt, die an ihrer Vorderseite eine Reihe von Luftführungslamellen aufweisen, die durch einen elektrischen Antrieb bewegbar sind. Die Bewegung erfolgt in kontinuierlicher Weise, um die Luft in einem grösseren Bereich besser verteilen zu können, obwohl es auch möglich ist, den Antrieb zu unterbrechen, so dass die Lamellen in einer bestimmten Winkelposition stehen bleiben. Die Antriebsverbindung greift dabei im Abstand von der Lagerachse der Lamellen an, so dass die Lamellen nur einen begrenzten Schwenkbereich haben und nicht in eine Schliessstellung geschwenkt werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine unabhängig von einer Heiz- oder Kühleinrichtung an einem Luftkanal montierbare gitterförmige Zuluftauslassvorrichtung zu finden, die einen Antrieb für die Bewegung der Luftführungslamellen aufweist, durch den die Luftführungslamellen bis in eine Schliessstellung schwenkbar sind, so dass die Vorrichtung als preisgünstiges Massenprodukt zu mehreren in einem zu beheizenden, oder zu belüftenden Raum vorgesehen werden kann und somit eine Steuerung des Raumklimas sowohl durch Beeinflussung der Strömungsrichturtg als auch der Luftaustrittsgeschwindigkeit durch Schliessen einzelner Vorrichtungen zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Zuluftauslassvorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1· Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausführungsformen und Anwendungen dieser Zuluftauslassvorrichtung.
Durch den Antrieb können die horizontal gerichteten Lamellen abhängig von der Temperatur der zuströmenden Luft auf- oder abwärts gerichtet werden, z.B. um zu verhindern, dass beim Aufheizen eines Raumes die warme Luft weitgehend ungenutzt gegen die Raumdecke strömt■ oder beim Kühlen die kühle Luft nach unten in die Aufenthaltszone für Personen strömt und unangenehm empfunden wird. Beim energiesparenden reduzierten Luftförderstrom im Kanal der Klimaanlage, nachdem der Raum bereits aufgeheizt ist, kann die Ausströmgeschwindigkeit bzw. Wurfweite der Luftströmung beibehalten werden, indem einige von mehreren Zuluftauslassvorrichtungen durch Schwenken der Luftführungslamellen in Schliessstellung geschlossen werden. Die Zuluftauslassvorrichtung eignet sich besonders für den ferngesteuerten automatischen Betrieb in Abhängigkeit von der Lufttemperatur und/oder der Luftströmungsgeschwindigkeit.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung von mehreren Zuluftauslassvorrichtungen in einem Luftkanal,
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Zuluftauslassvorrichtung ohne Antrieb,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 2,
Fig. 4a - 4c verschiedene Schwenkpositionen der mit einem Antrieb verbundenen Luftführungslamellen,
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Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie V-V der Fig. 6 durch eine Zuluftauslassvorrichtung mit Darstellung eines Teiles der Mechanik zum Antrieb der Horizontallamellen, und
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung senkrecht zu Fig. 5 der Mechanik zum Antrieb der Horizontallamellen.
Gitterförmige.Zuluftauslassvorrichtungen 2, z.B. entsprechend den Darstellungen in Fig. 2 und 3, sind allgemein bekannt und werden zu mehreren mit Abstand voneinander in seitlichen Ausschnitten eines Zuluftkanals 4 einer Klimaanlage eingebaut. Für die gleichmässige Verteilung der Luft über die Länge des rechteckförmigen Auslässgitters werden üblicherweise an der Rückseite des Gitters im Querschnitt keilförmige Diffusionsgitter 6 angebracht.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Ausschnitt aus einem Zuluftkanal 4, in dem abwechselnd jeweils eine bekannte Zuluftauslassvorrichtung 2 und eine erfindungsgemässe Zuluftauslassvorrichtung 8, 10 mit einem seitlich angebrachten elektromotorischen Antrieb 12 vorgesehen ist. Die Horizontallamellen 14 der erfindungsgemässen Zuluftauslassvorrichtungen 8, 10 sind mittels des Antriebes 12 in verschiedene Positionen schwenkbar, von denen in Fig. 4a, 4b und 4c Beispiele dargestellt sind. Falls die in Richtung des Pfeiles 16 in dem Kanal 4 zuströmende Luft durch Veränderung der Antriebsleistung eines Lüfters beispielsweise auf die Hälfte reduziert wurde, so werden die horizontalen Luftfuhrungslamellen 14 der erfindungsgemässen Zuluftauslassvorrichtung in die in Fig. 4a dargestellte Schliessposition geschwenkt. Damit wird erreicht, dass die halbe Strömungsmenge durch die halbe Anzahl von Zuluftauslassvorrichtungen, d.h. die Zuluftauslassvorrichtungen 2 bekannter Ausführung mit unveränderter Geschwindigkeit austritt und somit das Strömungsmuster in dem zu belüftenden Raum nicht
nachteilig beeinflusst wird.
Fig. 4b zeigt schematisch die Schwenkstellung der horizontalen Luftführungslamellen 14 bei der Zuführung kalter Luft in den zu belüftenden Raum. Durch die Ablenkung der kalten Luft nach oben wird verhindert, dass dies zu unangenehmen Zugerscheinungen führt. Die Fig. 4c zeigt ein Beispiel für die Schwenkposition der horizontalen Luftführungslamellen 14 bei der Zuführung wärmerer Luft. Durch die nach unten gerichtete Zuströmung bei Anordnung der Zuluftauslassvorrichtungen im oberen Bereich eines Raumes ergibt sich eine schnellere Aufheizung der Raumluft, und es wird verhindert, dass die warme Luft weitgehend ungenutzt nur den oberen Teil des Raumes mit der Decke erwärmt.
Die Steuerung der Winkelpositionen der horizontalen Luftführungslamellen 14 der erfindungsgemässen Zuluftauslassvorrichtungen kann von zentraler Stelle über eine Steuerleitung 16 durch einen von Hand betätigbaren Stellwertgeber 18 erfolgen oder durch Steuersignale, die von Temperaturmessfühlern ausgehen, die z.B. in dem Zuluftkanal 4 angeordnet sind.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Antrieb 12 hat einen Elektromotor und ein Reduktionsgetriebe zur Verringerung der Drehzahl und Erhöhung des Drehmomentes. Ein solcher Antrieb ist mit der Bezeichnung "Belimo-Kleinsteckmotor KM2 4-SH" im Handel erhältlich. Seine über das Getriebe angetriebene Antriebsachse führt nur eine einstellbare maximale Winkelbewegung aus und mittels eines Potentiometers als Stellwertgeber 18 kann die Drehbewegung der Antriebsachse 20 (Fig. 6) in beliebigen Drehpositionen gestoppt werden. Dies ist dadurch möglich, dass die Winkelbewegung der Antriebsachse ein dem Antrieb zugehöriges Potentiometer verstellt, und sobald dessen Spannungswert den durch den Stellwertgeber 18 vorgegebenen Spannungswert erreicht, kommt der elektrische Antriebsmotor zum Stillstand. Somit entsprechen bei diesem Antrieb bestimmte vorgegebene
Spannungswerte einer .bestimmten Winkelposition der Antriebsachse.
Die Darstellungen der Fig. 5 und 6 zeigen die Mechanik zur Antriebsübertragung von der Achse des Schwenkantriebes 12 auf die zu mehreren parallel nebeneinander angeordneten horizontalen Luftführungslamellen 14. Die Antriebsachse des Antriebs ist auf den Vierkantzapfen 20 eines Exzenterkörpers 22 aufgesteckt, der im Kreisausschnitt 24 einer Halterungsplatte 26 gelagert ist. Diese Halterungsplatte 26 ist zusammen mit einer Distanzplatte 28 an der schmalseitigen Schachtwand 30 der Zuluftauslassvorrichtung durch zwei Schrauben 32 befestigt. Diese Schrauben 32 erstrecken sich durch eine Bohrung in der Schachtwand 30 und befestigen ausserdem eine Konsolenplatte 34 sowie Führungsringe 36, so dass die Schachtwand 30 zwischen der Distanzplatte 28 und den Führungsringen 36 mit der Konsolenplatte 34 eingeklemmt ist. Die Führungsringe 36 dienen auch als Distanzringe für die Konsolenplatte 34, so dass zwischen der Konsolenplatte 34 und der Schachtwand 30 eine Zahnstangenplatte 38 sowie Zahnräder 40 klemmfrei Platz finden. Am unteren Teil der Halterungsplatte 26 ist eine Gewindebuchse 42 befestigt, an der der in Fig. 6 nicht dargestellte Antrieb verdrehfest angeschraubt werden kann.
Ein an dem Exzenterkörper 22 vorgesehener Exzenterstift 44 greift in einen vertikal verlaufenden Schlitz 46 der Zahnstangenplatte 38 ein. Wenn der Exzenterkörper 22 eine Schwenkbewegung ausführt, so bewegt der Exzenterstift 44 die Zahnstangenplatte 38 entlang der Pfeile 48 in ihrer Längsrichtung, da sie durch Schlitze 50, 52, die die Führungsringe 36 umschliessen, geführt ist. Die zahnstangenförmig angeordneten Zähne der Zahnstangenplatte 38 befinden sich an ihrer Unterkante 54 und stehen in Eingriff mit Zahnrädern 40, die durch eine Presspassung fest mit den Achsen 56 der horizontalen Luftführungslamellen 14 verbunden sind. Die Zahnräder 40 und/oder die
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Achsen 56 der Lamellen 14 sind in der Konsolenplatte 34 entsprechend der Darstellung in Fig. 5 in einer Reihe nebeneinander gelagert. Somit führt eine Schwenkbewegung des Exzenterkörpers 22 aufgrund seiner Antriebsverbindung mit dem elektrischen Antrieb 12 über die Zahnstangenplatte.38 und die Zahnräder 40 zu einer Schwenkbewegung der Luftführungslamellen 14. Im linken Teil der Fig. 5 sind extreme Schwenkpositionen durch Strichlinien 14a und 14b angedeutet.
Die senkrecht zu den Luftführungslamellen 14 gerichteten Luftführungslamellen 58 dienen auf bekannte Weise der gleichmässigen Verteilung der zuströmenden Luft über den Austrittsquerschnitt der Vorrichtung.
Eine vereinfachte Ausführungsform der Erfindung ist statt mit einem elektromechanischen Antrieb für die Verstellung der Winkelposition der horizontalen Luftführungslamellen mit einem nicht dargestellten therrnomechanischen Antrieb versehen, wie er an sich z.B. für die Verstellung von Ventilen bekannt ist. Ein sich unter Temperatureinfluss ausdehnendes Mittel, wie z.B. ein metallischer Körper bzw. eine Bimetall-Anordnung oder auch eine Flüssigkeit oder ein Gas, wirkt dabei auf ein verstellbares Organ ein, das mit der Verstellmechanik für die Luftführungslamellen verbunden ist. Da ein solcher Antrieb sich erfindungsgemäss innerhalb des Luftkanals befindet, steht er auch unmittelbar unter dem Temperatureinfluss des Luftstroms, so dass ein derartiger thermomechanischer Antrieb einfach ausführbar ist.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    1".J Gitterförmige Zuluftauslassvorrichtung für die Belüftung oder Beheizung eines Raumes mit durch einen Antrieb bewegbaren Luftführungslamellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftauslassvorrichtung (8, 10) als selbständige Einheit zusammen mit ihrem Antrieb (12) im Ausschnitt eines Luftkanals (4) montierbar ist, wobei der Antrieb an einer schmalseitigen Schachtwand (30) angeordnet ist, die der Lagerung der horizontal gerichteten Schwenkwellen (56) der Luftführungslamellen dient und über eine Antriebsmechanik (Fig. 6) mit den Schwenkwellen (56) verbunden ist.
  2. 2. Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schwenkwellen jeweils ein Zahnrad (40) befestigt ist und diese Zahnräder (40) in Eingriff mit einer mit einer Geradführung (36, 50, 52) versehenen Zahnstangenplatte (38) stehen, wobei der Antrieb (12) über mindestens ein Uebertragungsglied (22, 44) mit der Zahnstangenplatte (38) verbunden ist.
  3. 3. Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Uebertragungsglied ein drehbar gelagerter Exzenterkörper mit einem Exzenterstift (44) ist, der in einen Schlitz (46) der Zahnstangenplatte (38) eingreift.
  4. 4. Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstangenplatte (38) Führungsschlitze (50, 52) aufweist, in die feststehende Führungsringe (36) eingreifen.
  5. 5. Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsringe (36) Distanzhalter für eine Konsolenplatte (34) bilden, in der die Schwenkachsen (56)
    320AG 13
    der horizontalen Führungslamellen (14) gelagert sind, wobei die Zahnräder (40) und die Zahnstangenplatte (38) zwischen der Konsolenplatte (34) und einer Schachtwand (30) eingeschlossen sind.
  6. 6. Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet/dass eine Halterungsplatte (26) für den Antrieb (12) und die Lagerung des Exzenterkörpers (22), eine Distanzplatte (28), die Führungsringe (36) und die Konsolenplatte (34)gemeinsam durch zwei Schrauben (32) gehalten sind.
  7. 7. Zuluftauslassvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für die Bewegung der Luftführungslamellen ein thermomechanischer Antrieb ist.
  8. 8. Anwendung der Zuluftauslassvorrichtung nach Anspruch 1
    zu mehreren an einem zu belüftenden Raum, dadurch gekennzeichnet,dass Zuluftauslassvorrichtungen mit und ohne Antrieb vorhanden, sind, so dass bei Verringerung der Zuluftmenge im Zuluf tkanal ein Teil der Zuluftauslassvorrichtung durch Schwenken ihrer Luftführungslamellen in Schliessstellung schliessbar ist,
  9. 9. Anwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Artrieb (12) versehenen Zuluftauslassvorrichtungen (8, 10) über eine Steuerleitung (16) mit einem Stellwertgeber (18) verbunden.sind.
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