DE3204391A1 - Verfahren und vorrichtung zur entnahme von gasproben aus einer aerosol-atmosphaere - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur entnahme von gasproben aus einer aerosol-atmosphaereInfo
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Description
- 3 - WS 303 P-2442
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR ENTNAHME VON GASPROBEN AUS
EINER AEROSOL-ATMOSPHÄRE
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entnahme von Gasproben
nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es wird ein neues Verfahren und eine Vorrichtung zur Entnahme von Proben aus einem Gas beschrieben, das sich beispielsweise
im Gebäude eines natriumgekühlten Leistungskernreaktors oder
im Abzugskamin einer Fabrik befindet. Bei dem Gas, aus dem Proben zu entnehmen sind, kann es sich um ein aus Elementen bestehendes
Gas handeln, oder um eine Mischung vieler Elemente oder gasförmiger Verbindungen. Der Zweclc der Probenentnahme
aus dem Gas kann darin bestehen, die qualitative und quantitative
Zusammensetzung des Gases zur Dokumentation oder Überwachung
festzustellen.
In gewissen Umgebungen enthält das Gas, von dem Proben zu entnehmen
sind, Mischungen, Suspensionen oder Aerosole, oder es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, daß diese in
dem Gas auftreten. Mit diesen Begriffen werden Bedingungen umschrieben, unter denen das Gas Festkörperteilchen oder Flussigkeitströpfchen
enthält, die darin als Fremdmaterial aufzufassen sind und in dem Gas entweder gelöst, suspendiert, oder auch nur
gemischt sind.
Die Abmessungen der festen Stoffe können über einen sehr großen
Bereich s.treuen. Unter- dem Begriff "Fremdmaterial" werden Festkörperteilchen
verstanden, die so groß wie Äsche sind, die üblicherweise
im Kamingas enthalten ist, oder so klein wie Rauch
oder
- 4 - WS 303 P-2442
oder Staubteilchen. Das in dem Gas enthaltene Fremdmaterial kann die Probenentnahme auf vielerlei Weise stören. Die Abtastleitungen können verstopfen oder häufige Wartung erfordern. Das
Fremdmaterial kann radioaktiv sein und so Strahlungsmessungen am Gas verhindern.
Das feste Fremdmaterial kann mit Filtern von der Probe ferngehalten
werden. Dieser Weg ist jedoch für einige Bereiche der Größe des Fremdmaterials und dessen Konzentration nicht möglich.
Sehr kleine Teilchen können durch ein Filter mit einer vorgegebenen Maschengröße durchtreten, während eine sehr starke Konzentration
von Fremdmaterial ein Filter sehr schnell verstopfen oder sättigen kann.
Ein besonderes Problem bei der Probenentnahme könnte in der Folge eines Kühlmittellecks im Kreislauf eines natriumgekühlten Reaktors
auftreten. Die Natriumkonzentration im Gas des Reaktorgebäudes, die in Form eines Aerosol vorliegt, könnte dann sehr hoch
worden, und zwar genau dann, wenn die Probenentnahme am wichtigsten
wird.
Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Entnahme von Gasproben anzugeben, dessen Betrieb durch in dem Gas enthaltenes Fremdmaterial nicht
beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen 1 und 2 gekennzeichnete
Erfindung gelöst; Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Mit dem Verfahren und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung kann auf sichere Weise eine Probenentnahme unter Ausschluß
von Fremdmaterial erfolgen, selbst wenn das Fremdmaterial in
hoher
- 5 - WS 303 Ρ-2442
hoher Konzentration im Gas vorliegt. Dem Verfahren liegt der
Unterschied in den Diffusionsraten des Gases und des Fremdmateriales
zugrunde, mit dem die gewünschte Probenentnahme aus dem Gas und der Ausschluß des Premdmaterials erreicht wird.
In die Umgebung, aus der eine Probe zu entnehmen ist, wird eine
erste Oberfläche einer Trennschicht gebracht, die eine oder eine Vielzahl von Diffusionsöffnungen zu einer zweiten Oberfläche
der Trennschicht aufweist. Die Trennschicht kann eine feste zusammengesetzte
Platte darstellen, in der die Diffusionsöffnungen Löcher sind, die gebohrt oder auf andere Weise eingebracht wurden.
Die Trennschicht kann aber auch ein poröses oder aus Fiber bestehendes Material sein, dessen natürliche gasdurchlässige Kanäle
dann die Dxffusxonsöffnungen darstellen. Der Durchmesser der öffnung ist größer als eine mittlere· freie Weglänge der Moliküle
des Gases, aus dem eine Probe zu entnehmen ist, um die Gasdiffusion zu begünstigen. Die zweite Oberfläche dor Trennschicht
ist einem Spülgasström ausgesetzt, der über diese zweite Oberfläche streicht. Ein Teil des Spülgases strömt durch die
öffnungen in das Gebiet des zu untersuchenden Gases und reinigt somit laufend die öffnungen. Ein Teil des Gases diffundiert
durch die Öffnungen (dieses diffunierte Gas wird im folgenden
als "Probengas" bezeichnet) in den Spülgasstrom, der das Probengas aufnimmt und zu einem Proben-Analysator transportiert.
Diese Diffusion wird als "Rückdiffusion" bezeichnet, da sie durch einen entgegengesetzt gerichteten Spülgasstrom erfolgt.
Ein Teil des Fremdmaterials kann unerwünschterweise ebenfalls in den Spülgasstrom rückdiffundieren. Dieser Effekt wird durch
die entgegengesetzte Strömung des Spülgases durch die öffnungen stark herabgesetzt.
Eine
- 6 - WS 303 P-2442
Eine Gleichung zur Konzentration des Probengases (C ) oder
des Fremdmaterials (C.) das in dem Spülgas festgestellt werden kann, findet sich in W. Jost, Diffusion in Solids, Liquids,
Gases, Academic Press Inc., New York, 1952, Kapitel 10, Seiten 410 - 411.
des Fremdmaterials (C.) das in dem Spülgas festgestellt werden kann, findet sich in W. Jost, Diffusion in Solids, Liquids,
Gases, Academic Press Inc., New York, 1952, Kapitel 10, Seiten 410 - 411.
Cs,t = CO EXP ("^0S,t>
= C0 " F
. wobei C die Gaskonzentration ist, V die Geschwindigkeit des
Spülgases, L die Länge der öffnung und D der entsprechende
Spülgases, L die Länge der öffnung und D der entsprechende
S1X.
Diffusionskoeffizient. Der exponentielle Term wurde mit F bezeichnet
und stellt einen Faktor für die Abschwächung der Konzentration dar.
Der oben angegebene F-Faktor gilt für geringe Gasströmungsgeschwindigkeiten
von der Vorrichtung zur Probenentnahme zum Ana lysator. Bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten tritt eine merkliche
Verdünnung des entnommenen Gases durch das Spülgas auf.
. Eine Gasströmungsgeschwindigkeit "S" ist genügend gering, wenn sie gleich oder kleiner dem folgenden Ausdruck ist:
. Eine Gasströmungsgeschwindigkeit "S" ist genügend gering, wenn sie gleich oder kleiner dem folgenden Ausdruck ist:
W S SD s,t ' A/L
. wobei Λ die gesamte Fläche der Diffusionsöffnungen ist.
Durch geignete Auswahl der Art des Spülgases, der Geschwindigkeit des Spülgases und der Länge der öffnungen ist es möglich,
die Vorrichtung zur Probenentnahme auf die besonderen Bedingungen abzustimmen, die bei der Probenentnahme vorliegen, wozu
auch die besondere Art des Fremdmaterials und die Arten von Gasen in der betrachteten Umgebung gehören.
Ein
- 7 - WS 303 p-2442
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand von
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 .eine schematische Darstellung der allgemeinen Anordnung
der Komponenten der Vorrichtung zur Probenentnahme ,
Figur 2 einen Längsschnitt einer bevorzugten Ausführungsform
eines Proben-Entnahmekopfes
und
Figur 3 einen Querschnitt durch die in Figur 2 dargestellte
Trennschicht.
Als bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird die Anwendung der Erfindung
auf den Fall eines natriumgekühlten Leistungskernreaktors beschrieben.
In Figur 1 umgibt ein Reaktorgebäude 5 einen (nicht dargestellten)
Reaktor und einen Proben-Entnahmekopf 3. Das Gebäude stellt eine Umgebung dar, die eine Vielzahl von Gasarten enthält
oder enthalten kann. Eine Spülgasquelle 1 liefert laufend
eine Spülgasströmung 8 durch den Probenentnahmekopf 3 zu einem Analysator 2.r
Aus Figur 2, die einen Querschnitt durch den Probenentnahmekopf
3 darstellt, ist ersichtlich, daß ein Teil der Spülgasströmung durch die öffnungen 6 in den Raum 4 des Reaktorgebäudes austritt (Pfeile 10). Während eines größeren Natriumlecks
ist anzunehmen, daß dieser Raum 4 ein Aerosol aus Natrium und Reaktionsprodukten des Natriums in dem Gas enthält,
wobei diese Produkte Durchmesser von 0,01 μπι bis 1 000 μπι und
Konzentrationen bis zu 100 Gramm/m3 aufweisen. Ein Teil des
Gases
- 8 - WS 303 P-2442
Gases und möglicherweise ein Teil des Natrium-Aerosols erfährt eine Rückdiffusion (Pfeil 9) durch die Trennschicht 7 mit ihren
Löchern 6 in die Spülgasströmung 12 innerhalb des Proben-Entnahmekopfes
3. Von dort wird sie zusammen mit der Spülgasströmung 12 in den Analysator 2 mitgeschleppt (Pfeil 11).
Das Prinzip der Rückdiffusion ist in Figur 3 dargestellt. Die Spülgasströmung 12 streicht über die innere Oberfläche 13 der
Trennschicht 7, wobei ein Teil dieser Strömung durch die öffnung 6 in den Raum des Reaktorgebäudes 4 tritt (Pfeil 10).
Diese Strömung verhindert, daß die öffnung 6 durch Fremdmaterial verstopft wird, im Beispielsfall das im Raum 4 vorhandene
Natrium-Aerosol, und stellt eine starke Schranke für die Diffusion von Fremdteilchen dar.
Ein Teil des Gases im Raum 4 erfährt eine Rückdiffusion
(Pfeil 9) durch die öffnung 6 in die Spülgasströmung 12. Bei genügend geringen Strömungsgeschwindigkeiten des Spülgases,
ausreichend kleinen Längen der öffnungen (Dicke der Trennschicht)
L, gewissen Arten von Proben- und Spülgas und einem Größenbereich des Fremdmaterials ist im folgenden gezeigt, daß die Rück-"·*
diffusionsrate des Probengases die Diffusion des Fremdmaterials weit übersteigt.
Die Wirksamkeit der hier beschrieben Vorrichtung beim Entnehmen von Gasproben und dem Ausschließen von Fremdmaterial beruht auf
den relativen Diffusionsraten dieser beiden Stoffe durch die Trennschicht 7. Die Spülgasströmung durch die öffnungen hindert
die Diffusion des Fremdmaterials durch die öffnungen in stärkerer Weise als die Diffusion des Probengases durch die öffnungen,
da die Teilchengröße des Fremdmaterials größer ist.als die des Probengases.
Schwächungsfaktoren
Γ':\ : 32OA39 1
—' 9 — WS 303 Ρ-2442
Schwächungsfaktoren F für die Konzentration aus Gleichung 1 wurden
mit einer willkürlich angenommenen Spülgasgeschwindiqkcil
von 1 cm/Sekunde und einer Länge der öffnungen (Dicke der Trennschicht) L von 0,1 cm berechnet und in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt.
von 1 cm/Sekunde und einer Länge der öffnungen (Dicke der Trennschicht) L von 0,1 cm berechnet und in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt.
Probengas'
Diffusions-Spülgas koeffizient D
des Probengasls Probengasschwächungsfaktor
F
| H2 | AR | 0,77 |
| H2 | N2 | 0,88 |
| H2 | He | 1,38 |
| °2 | Ar | 0,20 |
| °2 | N2 | 0; 22 |
| °2 | He | 0,71 |
| TABELLE 2 |
0, 88 0;88 ();93
0;63 0;87
Durchmesser der
Fremdteilchen
Fremdteilchen
Diffusionskoeffizient D.
der Fremdteilch'en LOG-.Q Fremdteilchen Konzentrat ionsschwächungsfaktor
F
0,01 μΐη
| 0,1 | 6,8 | X | 10 |
| 1 | 2,8 | X | 10 |
| 10 | 2,4 | X | 10 |
| 100 | 2,4 | X | 10 |
| 1000 | 2;4 | X | 10 |
| Größer | Kleiner |
5f2 χ 10~4cm2/Sek.
-6
—7 -8 -9 10 -83
sehr groß, negativ sehr groß, negativ sehr groß, negativ sehr groß, negativ
sehr groß, negativ
weiter zunehmend groß, negativ
Die
- 10 - WS 303 P-2442
Die Probengasdiffusionskoeffizienten in Tabelle 1 wurden entnommen
aus N.B. Vargaftik, Tables on the Thermophysical Properties of Liquids and Gases, John Wiley & Sons, Inc., 1975,
Kapitel 11. Die Diffusionskoeffizienten für Fremdteilchen in
Tabelle 2 wurden entnommen aus S.K. Friedlander, Smoke, Dust and Haze, John Wiley & Sons, Inc. 1977, Kapitel 2, Seiten 27
bis 34. Die verwendeten Arten von Spülgasen stellen vernünftige Möglichkeiten für die tatsächliche Verwendung in einem
Natrium-Leistungsreaktor dar und die Durchmesser der Fremdteilchen
entsprechen dem Bereich von Teilchengrößen, die bei einem Natriumleck in einem Natriumleistungsreaktor erwartet
werden. Von den Probengasarten wird angenommen, daß sie für den Fall eines Natriumreaktors von besonderem Interesse sind.
Die Ergebnisse in den Tabellen 1 und 2 zeigen also die Wirksamkeit
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels bei der praktischen Anwendung. Der Probengasschwächungsfaktor ist groß (1,0 ist das
theoretische Maximum) und zeigt, daß relativ hohe Diffusionsraten für das Probengas auftreten. Die extrem kleinen Konzentrationsschwächungsfaktoren
für die Fremdteilchen (ausgedrückt in Tabelle 2 als sehr groß, negativ LOG.») zeigen, daß die Vorrichtung
zur Probenentnahme dieses Material sehr erfolgreich ausschließt. Wie erwähnt, sollten die Gasströmungsgeschwindigkeiten
vom Probenentnahmekopf zum Analysator gering gehalten werden, um eine übermäßige Verdünnung des entnommenen Gases
durch das Spülgas zu verhindern.
Hier ist anzumerken, daß alle Arten von Gasen, die im Raum 4 vorhanden sind, eine Rückdiffusion erfahren, und zwar inMengen,
die durch die jeweiligen Diffusionskoeffizienten bestimmt wird und dadurch in den Probenentnahmekopf und schließlich
zum Analysator gelangen. Die Vorrichtung zur Probenentnahme ist nicht dafür vorgesehen für die Unterscheidung von
Gasen
»β *β
► · O ·
- 11 - WS 303 Ρ-2442
Gasen zu dienen, deren Diffusionsvermögen gleich ist.
Die Geometrie des Proben-Entnahmekopfes 3 in Figur 2 kann in
weiten Grenzen geändert werden. Die Trennschicht 7 kann als Zylinder ausgeführt werden, der konzentrisch innerhalb odor
außerhalb anderer Zylinder angeordnet ist, die das Gehäuse des Probe-Entnahmekopfes 3 bilden; sie kann aber auch eine
flache Platte darstellen. Wenn eine flache Platte verwendet
*"*> wird, sollte sie so orientiert sein, daß die öffnungen nach
unten zeigen, um zu verhindern, daß große Fremdteilchen infolge der Schwerkraft auf den öffnungen liegenbleiben.
Leerseite
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHEVerfahren zur Entnahme von Gasproben aus einem Aerosol mit in dem Gas enthaltenem Fremdmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückdiffusion des Gases durch eine Trennschicht (7) gegen einen Strom von Spülgas erfolgt, und daß durch geeignete Wahl der Strömung des Spülgases eine Diffusion des Premdmateri.aIs durch die Trennschicht: in die Gasprobe unterbunden und die Trennschicht kontinuierlich gereinigt wird.
- 2. Vorrichtung zur Entnahme von Gasproben aus einer Umgebung, die ein Aerosol von Fremdmaterial in dem Gas enthält, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:- Eine Trennschicht (7) mit öffnungen (6), die zwischen ihren beiden Oberflächen verlaufen, wobei durch die öffnungen eine Rückdiffusion des zu entnehmenden Gases ermöglicht wird;ν AOHOEREioHT I .:.*-." *.·**:·*- 2 - WS 303 P-2442- ein Probenentnahmekopf (3) in dem die Trennschicht in einer Weise gehalten ist, daß deren erste Oberfläche der Umgebung (4) zugewandt ist und der eine Spülgasströmung aus einer Spülgasquelle (1) empfängt um sie über eine zweite Oberfläche der Trennschicht so zu leiten, daß ein Teil der Spülgasströmung durch die öffnungen der Trennschicht tritt und dadurch die Diffusion des Fremdmaterials durch die öffnungen unterbindet und der restliche Teil der Spülgasströmung den Teil des Probengases aufnimmt, der durch die öffnungen der Trennschicht rückdiffundiert ist; und- ein Analysator (2), der die Spülgasströmung aus dem Probenentnahmekopf empfängt, wobei die Spülgasströmung zu-i
sätzlich die Menge* des Probengases enthält, die über die Trennschicht rückdiffundiert ist.. Vorrichtung zur Probenentnahme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen Bohrlöcher sind.. Vorrichtung zur Probenentnahme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen Poren in einem natürlichen gasdurchlässigen Trennmaterial sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/235,208 US4392388A (en) | 1981-02-17 | 1981-02-17 | Gas sampler for aerosol atmosphere |
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- 1982-02-09 DE DE19823204391 patent/DE3204391A1/de not_active Withdrawn
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