DE3204066A1 - Filmschwaerzungsdetektor - Google Patents
FilmschwaerzungsdetektorInfo
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- DE3204066A1 DE3204066A1 DE19823204066 DE3204066A DE3204066A1 DE 3204066 A1 DE3204066 A1 DE 3204066A1 DE 19823204066 DE19823204066 DE 19823204066 DE 3204066 A DE3204066 A DE 3204066A DE 3204066 A1 DE3204066 A1 DE 3204066A1
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Description
DAINIPPON SCREEN MFG. CO., LTD., 1-1, Tenjinkitamachi,
Teranouchi-Agaru 4-Chome, Horikawa Dori, Kamikyo-ku, Kyoto 602, Japan
Filmschwärzungsdetektor
- Die Erfindung betrifft einen Filmschwärungsdetektor,
- mit einer an einer Seite an einer vorgegebenen Stelle einer Filmübertragungsbahn, auf der zu messender Film
transportiert wird, angeordneten Lichtquelle und wenigstens einem Lichtempfängerelement, welches an
der der Lichtquelle gegenüberliegenden Seite angebracht ist, wobei das Lichtempfängerelement .von der
Lichtquelle ausgestrahltes und den zu messenden Film durchsetzendes Licht in elektrische Signale umwandelt
und der zu messende Film geschwärzte und nicht geschwärzte, dem zu reproduzierenden Bild
entsprechende Bereiche aufweist, von denen der nicht geschwärzte Bereich das von der Lichtquelle aus-
422 Büro Bremen /Bremen Office:
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Hollcrallee 32, D-2800 Bremen 1 Telephon: (0421) "^ 90
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Telükop./Telecop.: (0H9) 22 I5bl>
CCTl T 2 Telegr./Cables· Forbopat München Telex: 524 282 forbod
BOEHMIiIiT & BOEHMEHT -"
gesandte Licht schneidet und auf diese Weise nur durch den nicht geschwärzten Bereich hindurchgehendes Licht
durch das Empfängerelement aufgenommen wird, wodurch der geschwärzte Filmbereich durch Messung der
reduzierten Lichtmenge erfaßt wird, die der durch den geschwärzten Filmbereich abgefangenen Lichtmenge
entspricht.
Gegenstand der Erfindung bildet also ein FiImschwärzungsdetektor,
mittels dessen sich die Schwärzungsbereiche eines Filmes, der entwickelt wird bzw- worden ist,
nachweisen lassen. ·
Bei einer Verarbeitungskamera ist es notwendig, daß Entwicklerlösung immer widder erneuert wird, um
so die verringerte Aktivität der Entwicklerlösung wieder herzustellen, die durch die Filmentwicklung
verursacht wird. Da die Auffrischungsmenge bei Entwicklerlösung das Entwicklungsergebnis beeinflußt,
ist es bereits bekannt, den Schwärzungsbereich des entwickelten Filmes mittels einer fotoelektrischen
Einrichtung, nämlich eines Filmschwärzungsdetektors, zu messen, um so die Auffrischungsmenge
in Abhängigkeit von dem Meßwert steuern und kontrollieren zu können.
Es ist weiterhin bekannt, derartige Filmschwärzungsdetektoren zum fotoelektrischen Messen des Filmschwärzungsbereiches
einzusetzen. Derartige Detektoren weisen eine Lichtquelle auf, die auf einer Seite eines Filmübertragungsweges angeordnet
ist. Mehrere Lichtempfängerelemente sind in einer
BOEHMERT
-■■■'"■"" ζ ""'"" 3203066
Reihe an der gegenüberliegenden Seite der Filmbahn angeordnet, und zwar der Lichtquelle zugewandt.
Der entwickelte Film wird zwischen der Lichtquelle und den Lichtempfängerelementen hindurchbewegt.
Wenn der Film zwischen Lichtquelle und Lichtempfängerelementen
hindurchgeführt wird, wird die abgefangene Lichtmenge der geschwärzten Bereiche des Filmes
in Form einer Herabsetzung des Ausganges der Empfängerelemente gemessen.
Derartige bekannte Fiimschwärungsdetektoren haben jedoch die nachfolgenden Nachteile:
Da der fotoelektrische Strom der Empfängerelemente zu schwach ist, um als Ausgangssignal verarbeitet
zu werden, ist .hiermit üblicherweise ein Verstärker
verbunden, durch den das Ausgangssignal hindurchgeleitet wird. Wenn die Verstärkung des fotoelektrischen
Stromes hoch genug gewählt wird, damit dieser als Ausgang verwendet werden kann, kann der verstärkte
Strom leicht das Ausgangssignal beeinträchtigende Rauschelemente aufnehmen, wodurch die Meßfehler
gesteigert werden.
Darüber hinaus ist es bekannt, daß der Ausgang von Empfängerelementen dadurch vergrößert werden kann,
daß das einfallende Licht verstärkt wird, weil der fotoelektrische Strom, der fließt, wenn die
Empfängerelemente auffallendes Licht empfangen, dessen Intensität proportional sind. Da jedoch
für eine Hochgeschwindigkeitsmodulation der Lichtquelle allgmein Leuchtdioden verwendet werden, ist
die Leuchtkraft der Dioden inhärent begrenzt, so daß es also unmöglich ist, den Ausgang der
BOEHMSRT & BOEHMTEfTT .:
Lichtempfängerelemente hinreichend weit zu steigern.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Filmschwärzungsdetektor der
eingangs genannten Art zu schaffen, welcher die vorstehenden Nachteile beseitigen und insbesondere
die Meßfehler, welche durch eine Verstärkung des fotoelektrischen Stromes bislang bewirkt werden,
vermeiden oder zumindest reduzieren kann. Dabei soll der Ausgang der Empfängerelemente gesteigert
werden, um so eine exakte Messung bzw. einen exakten Nachweis des geschwärzten Filmbereiches zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Filmschwärzungsdetektor
der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Empfängerelement wenigstens
einen Fotohalbleiter mit elektrischer Ladungsspeicherfunktion aufweist, dem eine Sperrspannung
zum Abnehmen eines Ausgangssignals beim Empfangen einer Lichtmenge von dem Empfängerelement zugeführt
wird, wobei die empfangene Lichtmenge einer durch den ungeschwärzten Filmbereich hindurchgehenden
entspricht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei
zeigt:
Fig. 1 in schematischer Vorderansicht, teilweise geschnitten, einen
Filmschwärzungsdetektor nach der
BOSHMERT & ROEHMERT -'
■■'"""" „ " '"'"" 3203066
Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm eines Filmschwärzungsdetektors
nach der Erfindung; und
Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm, aus dem der Nachweismechanismus eines fotoelektrischen
Elementes ersichtlich ist.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, wird dort ein Film 10, · der bereits einem Entwicklungs- und Fixiervorgang
unterworfen worden ist, in Richtung senkrecht zur Zeichenebene transportiert. An einer hierfür
geeigneten Stelle einer Übertragungsbahn, beispielsweise am Ausgang eines nicht gezeigten Fixierbehälters,
ist eine Lichtquelle 20 angeordnet, die den Film 10 über dessen gesamte Breite, parallel
zur Breitenerstreckung desselben verlaufend, geradlinig bestrahlt. Die Beleuchtungsstärkenverteilung
der Lichtquelle 2O sollte gleichmäßig sein. Es ist nicht notwendig, daß die Lichtquelle 20 aus
einer festen Einheit besteht, vielmehr kann sie auch aus einer Reihe von Leuchtdioden aufgebaut
sein.
Lichtempfängerelemente D--D zum elektrischen Nachweis
der Schwärzungsbereiche des Filmes 10 bestehen aus Fotodioden oder Fototransistoren, die entsprechend
der Lichtquelle 20 in einer Reihe angeordnet sind. Die Lichtempfängerelemente D1-D sind an der der
Lichtquelle 20 gegenüberliegenden Seite der Filmbahn angeordnet, sind der Lichtquelle zugewandt und
BOKH^fiRT Ä
"-"""" '-""" ■■-"•■:" 3203066
liegen in paralleler Reihenanordnung zu dieser. Die Lichtempfängerelemente sind, wie in Fig. 1 dargestellt,
so angeordnet, daß sie den Film in kleinere Bereiche unterteilen und diese jeweils abtasten.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine derartige Ausführungsform beschränkt, vielmehr könnte auch
ein Lichtempfänger Verwendung finden, der nur aus einem einzigen Empfängerelement besteht, auf welches
das den Film durchsetzende Licht dann gebündelt würde.
In Fig. 2 ist ein Schaltungsdiagramm gezeigt, . welches eine Nachweisschaltung wiedergibt, welche
die Empfängerelemente D1-D enthält. Die Nachweisschaltung
zum Messen des geschwärzten Filmbereiches, kurz: der Filmschwärzung, besteht aus einer Parallelschaltung
von mehr als einer Reihe der einzelnen in Reihe geschalteten Nachweiselemente 30, die jeweils
ein Empfängerelement D und einen Schalter S umfassen.
Mit den Empfängerelementen D1-D sind Schalter S1-D
jeweils entsprechend zusammengeschaltet. Über die Schalter S-S wird auf die EmpfMngerelemente D1-D
eine inverse Spannung aufgegeben. Wenn die inverse Spannung den Empfängerelementen D1-D aufgegeben wird,
wird an beiden Anschlüssen des jeweiligen Empfängerelementes D elektrische Ladung gespeichert, da der
Widerstand zwischen den beiden Anschlüssen ansteigt. Die Anschlüsse der Empfängerelemente D1-D mit
negativem Potential werden jeweils an eine gemeinsame Leitung 40 angelegt, die über einen Widerstand R
geerdet ist. Die Schalter S.-S dienen dazu, die Umkehrspannung, die an die Empfängerelemente ange-
& BOEHMERT _'-
Q" :" '"'"" 3203066
legt ist, in eine gepulste Spannung entsprechend ihren
AN-AUS-Betätigungen umzuwandeln, und bestehen aus isolierten Feldeffekttransistoren. Steueranschlüsse
Cq-C der Schalter S1-S sind jeweils entsprechend
mit Ausgängen L1-L eines Schiebewiderstandes 50
verbunden. Je nach den Abtastimpulsen P1-P , die
von den Schaltern S1-S einer nach dem anderen jedem
einzelnen der Ausgänge L1-L aufgegeben werden,
werden die Schalter S1-S intermittierend der Reihe
1 η
nach betätigt. Der Schiebewiderstand 50 gibt der Reihe nach die Abtastimr>ulse P1-P auf die Ausgänge
-■in
L1-L , wenn er einen Taktimpuls CP erhält. In der
vorstehend beschriebenen Weise wird der Ladungszustand der Schalter S1-S jedes Mal auf den nächsten verschoben,
wenn der Abtastimpuls erzeugt wird, so daß umgekehrte Spannungsimpulse nacheinander auf die
jeweiligen Empfängerelemente D1-D aufgegeben werden.
In Fig. 3 ist ein Schaltungsdiagramm einer Äquivalent schaltung für das Nachweiselement 30 wiedergegeben,
aus dem die Wirkungsweise der Nachweisschaltung wie folgt hervorgeht:
Der Schalter S.. wird für eine vorgegebene Zeitdauer
leitend, wenn er einen Abtastimpuls P1 erhält, der
von dem Schieberegister 5O aufgegeben wird. In diesem Leitzustand wird eine Umkehr- oder Sperrspannung E
auf das Empfängerelement D1 aufgegeben. Hierdurch
wird eine Übergangskapazität C_ aufgeladen und elektrische Ladung darin gespeichert. Während des
elektrischen Ladevorganges fließt ein fotoelektrischer Strom I1 durch das Empfängerelement D1, während
Licht 70 auffällt, wodurch simultan mit dem Ladevorgang
durch den fotoelektrischen Strom auch eine Entladung bewirkt wird. Die Entladung infolge
BOEHMBBT & BÖEHfvferif .:
AO
des fotoelektrischen Stromes während dieser Zeitdauer ist jedoch vernachlässigbar, da die Ladekraft
überwiegt, so daß genügend elektrische Ladung in dem Empfängerelement gespeichert wird. Wird der
Abtastimpuls P1, welche den Schalter S1 treibt,
alsdann auf den nächsten übertragen, wird der Schalter S1 abgehängt, wodurch der Entladevorgang
infolge des fotoelektrischen Stromes überwiegt und demzufolge die gespeicherte elektrische Ladung
reduziert wird. Die abgegebene elektrische Ladung, die während dieses Vorganges stattfindet, ist gleich
dem integral des fotoelektrischen Stromes i.. während der Periode, in welcher der Schalter S1 abgehängt ist.
Andererseits ist der fotoelektrische Strom I1 der
Intensität des auffallenden Lichtes proportional, so daß also der Integralwert der empfangenen Lichtmenge
proportional ist. Dementsprechend ist die abgegebene elektrische Ladung insgesamt der durch
das Empfängerelement D1 während der Zeitdauer,
in welcher der Schalter S1 abgeschaltet ist, empfangenen
Lichtmenge proportional.
Nachdem die Abtastimpulse P1-P den Schaltern S.-S
In. 1 η
entsprechend aufgegeben worden sind, werden erneut Abtastimpulse auf den Schalter S1 aufgegeben, der
so für eine vorgegebene Zeitdauer leitend wird. Auf diese Weise wird auf das Empfängerelement D1
erneut eine Sperrspannung aufgegeben, so daß dieses erneut geladen wird. Der Ladevorgang dient dieses
Mal dazu, die vorher abgegebene elektrische Ladung zu ersetzen, wobei die jetzt aufgegebene elektrische
Ladung gleich der vorher abgegebenen elektrischen Ladung ist. Indem der Ladestrom i„ über einen Widerstand
"". " " "" ■" """ 3203066
ΛΑ
R als Ausgang geleitet wird, ist es demzufolge möglich, den Ausgang als proportional zu der durch das Empfängerelement'
D- während der Abschaltung des Schalters S1
aufgenommenen Lichtmenge zu setzen. Darüber hinaus läßt sich die Ausgangsspannung stark steigern, weil
die Ladezeit dadurch extrem kurz ist, daß der Widerstand R auf einen geeigneten Wert eingestellt ist.
Hierdurch ist es nicht erforderlich, irgendeinen Verstärker zu verwenden, wie dies bisher bei bekannten
Filmschwärzungsdetektoren zum Nachweis des direkten Ausganges des fotoelektrischen Stromes notwendig
war. Demzufolge entstehen also auch keine Rauschprobleme.
Vielmehr läßt sich der Filmschwärzungsnachweis genauer durchführen.
Wenn der zu messende Film 10 zwischen der Lichtquelle
20 und den Empfängerelementen D1-D hindurchgeführt
wird, so ist der proportionale Empfang der einfallenden Lichtmenge abhängig von dem Schwärzungsabschnitt des
Filmes 10, welcher den Lichtstrahl 70 abfängt, und dem Licht durch den nicht geschwärzten Bereich,
welches durch die Empfängerelemente aufgenommen wird. Dementsprechend nehmen die .Empfängerelemente D1-D
die reduzierte Lichtmenge auf, die dann vorliegt, wenn das Licht durch den Schwärzungsbereich des
Filmes 10 hindurchtritt. Solange die Filmtransportgeschwindigkeit konstant gehalten wird, ist die
Gesamtänderung der durch die Empfängerelemente aufgenommenen
Lichtmenge proportional zum geschwärzten Bereich des Filmes 10, weil die reduzierte Lichtmenge
dem geschwärzten Bereich des Filmes proportional ist. Dementsprechend läßt sich die Ersatzmenge der
Entwicklerlösung " in Abhängigkeit von der Ausgangsänderung der Empfängerelemente D1-D , abgenommen
— 9 —
BOEHWisRT & BOEHMERT r
'-""' '""'- ■-""" 3203066
Al
vom Ausgang 40, steuern.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß der Filmschwärzungsdetektor nach der Erfindung zumindest
die nachstehenden Vorteile bietet: Zunächst einmal ist es möglich, selbst mit einer Lichtquelle geringer
Leuchtkraft einen aroßen Ausgang zu erhalten, wodurch eine exakte Schwärzungsmessung möglich ist. zum Zweiten
ist es nicht notwendig, irgendeinen Verstärker zu verwenden, wie dieser bei herkömmlichen Detektoren
notwendig ist. Als Drittes lassen sich die empfangene Lichtmenge und dementsprechend der Ausgang dadurch
vergrößern, daß lediglich die Anzahl der Impulse während der Strahlungsdauer der Lichtquelle vergrößert
wird, da die empfangene Lichtmenge im Abschaltungszustand des Schalters erfaßt wird.
- 10 -
BO2HMERT "&-BOEH1VLERT
■■-■■;--■ "--■---■ :-:-::- 3209066* 186°
BSZUG3ZSI -CHEKLISTS (LIST OF RSFSHENCE IvUMERALo)
| 1 | 1 |
| ? . | ? |
| 3 | |
| 4 · | 4 |
| 5 | |
| 6 | 6 |
| 7 | 7 |
| 8 | 8 |
| 9 | 9 |
| -]0. Film | 10 |
| 11 · · | 11 |
| 12 | 12 |
| 13 '■■""·'- | 13 |
| 14 | 14 |
| 15 | 15 |
| 16 | 16 |
| 17 | 17 |
| 18 | 18 |
| 19 | 19 |
| PQ Lichtquelle | 20 |
| 21 | 21 |
| 22 . | 22 |
| 23 | 23 |
| 24 ■■■■■.. | 24 |
| ?S | 25 |
| PA | 26 |
| 27 | 27 |
| 28 | 28 |
| 29 : | 29 |
| 30 Nachweiselement | 30 |
: & BOEHMERT:
.:.::. :.Λ:.\ 3203066
| 52 | 52 |
| 55 | 55 |
| 34 | 54 |
| 55 | 55 |
| 56 | 56 |
| 57 | 57 |
| 58 | 58 |
| 59 | 59 |
| 40 Leitung | 40 |
| 41 | 41 |
| 42 | 42 |
| 43 | 43 |
| 44 | 44 |
| 45 | 45 |
| 46 | 46 |
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| 45 | 48 |
| 49 | '+9 |
| 50 Schieberegister | 50 |
| 51 | 51 |
| 52 | 52 |
| 55 | 55 |
| 54 | 54. |
| 55 | 55 |
| 56 | 56 |
| 57 | 57 |
| 53 | 58 |
| 59 | 59 |
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| 61 | 61 |
| 62 | 62 |
| 65 | 65 |
| 64 | 64 |
| 65 | 65 |
BOEHMERT &ΈΟΕΗΜΕΚΤ
| 06 | 66 |
| 67 | 67 |
| 68 | 68 |
| 69 | 69 |
| 70 Licht | 70 |
| 71 | 71 |
| 72 | 72 |
| 73 | 73 |
| 74 - | 74 |
| 75 | 75 |
| 76 | 76 |
| 77 | 77 |
| 78 | 78 |
| 79 | 79 |
| 80 | 80 |
| 81 | 81 |
| 82 | 82 |
| 83 | 83 |
| 84 | 84 |
| 85 | 85 |
| 86 | 86 |
| 87 · | 87 |
| 88 | 88 |
| 89 | 89 |
| 90 | 90 |
| 91 | 91 |
| 92 | 92 |
| 93 | 93 |
| 94 | 94 |
| 95 | 95 |
| 96 | 96 |
| 97 | 97 |
| 98 | 98 |
| 99 | 99 |
| 100 | 100 |
— 3 —
3203066
Steueranschluß
| Cc | Übergangskapazität |
| CP | Taktimpuls |
| DrDn | Liehtempfangerelement |
| E | Sperrspannung |
| 1I | Strom |
| X2 | Ladestrom |
| R | Widerstand |
| S | Schalter |
Claims (4)
- BOEHMERT & BOEHMBRT ."DX 1860Ansprüche(1.) Filmschwärzungsdetektor, mit einer an einer Seite an einer vorgegebenen Stelle einer Filmübertragungsbahn, auf der zu messender Film transportiert wird, angeordneten Lichtquelle und wenigstens einem Lichtempfängerelement, welches an der der Lichtquelle gegenüberliegenden Seite angebracht ist, wobei das Lichtempfängerelement von der Lichtquelle ausgestrahltes und den zu messenden Film durchsetzendes Licht in elektrische Signale umwandelt und der zu messende Film geschwärzte und nicht geschwärzte, dem zu reproduzierenden Bild entsprechende Bereiche aufweist, von denen der nicht geschwärzte Bereich das von der Lichtquelle ausgesandte Licht schneidet und auf diese Weise nur durch den nicht geschwärzten Bereich hindurchgehendes Licht durch das Empfängerelement aufgenommen wird, wodurch der geschwärzte Filmbereich durch Messung der reduzierten Lichtmenge3203066erfaßt wird, die der durch den geschwärzten Filmbereich abgefangenen Lichtmenge entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfängerelement wenigstens einen Fotohalbleiter (D1-D ) mit elektrischer Ladungsspeicherfunktion aufweist, dem eine Sperrspannung zum Abnehmen eines Ausgangssignals beim Empfangen einer Lichtmenge von dem Empfängerelement zugeführt wird, wobei die empfangene Lichtmenge einer durch den ungeschwärzten Filmbereich hindurchgehenden entspricht.
- 2. Filmschwärzungsdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Widerstand (R) mit dem Fotohalbleiter (D.-D) in Reihe geschaltet ist, dessen beide,· Anschlüsse Ausgänge zur Lieferung elektrischer Signale bilden.
- 3. Filmschwärzungsdetektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Fotohalbleiter (D1-D ) jeweils in Reihe an einem Anschluß an Schalter (S1-S ) und am anderen Anschluß an wenigstens einen Widerstand angeschlossen sind; und daß ein Steueranschluß (C1-C ) des jeweiligen Schalters (S1-S ) weiterhin entsprechend parallel an ein Schieberegister (50) angeschlossen ist, welches Abtastimpulse (P1-Pn) erzeugt, die kontinuierlich nacheinander den jeweiligen Steueranschlüssen (C1-C ) aufgegeben werden.
- 4. Filmschwärzungsdetektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (S1-S ) isolierte Feldeffekttransistoren aufweisen.
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Family
ID=12262425
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3204066C2 (de) |
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| GB (1) | GB2094471B (de) |
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| GB2094471B (en) | 1984-11-07 |
| GB2094471A (en) | 1982-09-15 |
| FR2500929B1 (fr) | 1986-01-31 |
| FR2500929A1 (fr) | 1982-09-03 |
| JPS57142548A (en) | 1982-09-03 |
| DE3204066C2 (de) | 1986-02-20 |
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