DE3203853A1 - Traeger fuer einen erdmagnetismus-sensor zur verwendung in einem automobil - Google Patents
Traeger fuer einen erdmagnetismus-sensor zur verwendung in einem automobilInfo
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- DE3203853A1 DE3203853A1 DE19823203853 DE3203853A DE3203853A1 DE 3203853 A1 DE3203853 A1 DE 3203853A1 DE 19823203853 DE19823203853 DE 19823203853 DE 3203853 A DE3203853 A DE 3203853A DE 3203853 A1 DE3203853 A1 DE 3203853A1
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Description
v* Patentanwälte Dipl.-Ing. H. Wii/JK*i£AN^v^|yL.-£jiY§iX>R. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska
D/80
HONDA GIKEN KOGYO KABUSHIKI KAISHA 27-8, Jingumae 6-chome, Shibuya-ku,
Tokyo
JAPAN
JAPAN
8000 MÜNCHEN 86 POSTFACH 860 820
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TELEX 522621
. Feb, 1982
Träger für einen Erdmagnetismus-Sensor zur Verwendung in einem Automobil
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung
der Montage eines Erdmagnetismus-Sensors oder eines Sensors für den terrestrischen Magnetismus zur Verwendung
in einem·Richtungsdetektor für ein Fahrzeug, insbesondere
auf eine verbesserte Montage eines Erdmagnetismus-Sensors
zur Verwendung in einer Richtungserken ηungseinrichtung, din
in einem Automobil untergebracht werden kann, welche Richtungserkennungseinrichtung
derart ausgelegt ist, daß sie eine bestehende Richtung oder einen bestehenden Richtungswinkel
des Fahrzeuges, während dieses eine gewünschte Fahrtroute des Fahrtweges abfährt, durch Bestimmung einer relativen
Beziehung (beispielsweise einer Winkelbeziehung) zwisehen
einem gerade bestehenden Abtastergebnis der horizontalen
Komponente des Erdmagnetismus, wie er von Zeit zu Zeit
abgetastet wird, und einer bestehenden Fahrtrichtung, die
von dem Fahrzeug auf seiner Fahrt entlang der gewünschten Fahrtroute einnimmt, sichtbar anzeigen kann.
Es ist allgemein bekannt, daß - wie typisch in Fig. 1 ge-
HO zeigt - normalerweise eine magnetisehe Abweichung oder Deklination,
d. i. eine magnetische Deklination "Θ", die in Übereinstimmung mit einem gegebenen Punkt auf der Erde zwischen
einem Richtungswinkel oder einer Richtungsablesung, die durch einen magnetischen Richtungsfinder, der an diesem
Punkt aufgestellt ist (wie durch eine gestrichelte Linie angedeutet) und einer gegebenen Richtung oder Orientierung,
wie sie mittels einer Landkarte aufgenommen wird (wie durch eine ausgezogene Linie angedeutet), auftritt, variiert.
Beispielsweise ist bekannt, daß in Japan ein derartiger
typischer Betrag der magnetischen Deklination in einem Bereich von 6-10 beobachtet wird, der von Ort zu Ort über
mehrere zehn Grad in Übereinstimmung mit dem betreffenden
Ort der Erde variiert. Aus diesem Grunde ist es unvermeidlich, daß ein bestimmtes Ausmaß einer Winkelabweichung auftritt,
die mit einer gegebenen magnetischen Deklination • "Θ" speziell mit einem Punkt der Beobachtung von einer gewünschten
Orientierung mittels einer Landkarte korrespon-
ve»« * ·
.:.X'.32Q3853
diert, wenn eine gerade bestehende Fahrtrichtung, die von
einem Automobil eingehalten wird, durch Verwendung eines magnetischen Richtungsfinders, der einen Erdmagnetismus-Sen·
sor benutzt, welcher derart ausgelegt ist, daß er in einem Automobil untergebracht werden kann, erkannt wird.
Es ist bekannt, daß Vorrichtungen zur Bestimmung und visuellen Anzeige für den Fahrer einer bestehenden Fahrtrichtung
eines Automobils entwickelt worden sind, die eine Richtungserkennungseinheit
enthalten, welche einen Erdmagnetismus-Sensor verwenden, der dazu bestimmt ist, eine gerade bestehende
Orientierung und einen Betrag der Richtungswinkel-Abweichung
des Fahrzeuges zu erkennen. Im allgemeinen ist die typische Konstruktion einer derartigen Richtungserkennungseinheit,
die einen Erdmagnetismus-Sensor enthält, von einer Art, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist und welche ein Element,
das dazu bestimmt ist, eine magnetische Komponente zu erfassen, die längs der Richtung der X-Achse (beispielsweise der
terristrisehen Ostrichtung) - nur ausgedrückt durch die
X-Y-Koordinatenebene - erkennt, und ein anderes Element, das dazu bestimmt ist, eine magnetische Komponente, die
sich längs der Richtung der Y-Achse (beispielsweise der
terristrisehen Nordrichtung) erstreckt, zu erfassen, enthält,
wobei die derart erkannten magnetischen Komponenten in Richtung der X-Achse und in Richtung der Y-Achse vektormäßig
kombiniert werden, woraus eine dann passende Orientierung des Erdmagnetismus - nun genau durch die horizontale
X-Y-Ebene auszudrücken - erfaßt werden kann.
Zur Verwendung einer Richtungserkennungsvorrichtung, die
einen Erdmagnetismus-Sensor enthält, ist im allgemeinen
konstruktiv vorgesehen, wie dies schematisch in Fig. 3 gezeigt ist, daß ein elektrisches Signal zur Erfassung der
Fahrtrichtung eines Automobils, das von dem Erdmagnetismus-Sensor
1 abgegeben wird, durch eine Signalverarbeitungseinheit
2 verarbeitet wird, woraufhin eine Anzeigeeinheit 3
dahingehend angesteuert wird, daß sie eine entsprechende
Anzeige einer bestehenden Richtung des Fahrzeuges durchführt.
Für den Fall, daß eine Richtungserkennungsvorrichtung einer
derartigen Konstruktion in ein Automobil eingebaut ist, wird bevorzugt, daß der Erdmagnetismus-Sensor 1 einer derartigen
Vorrichtung in einer Weise angeordnet ist, daß er von einem möglichen Einfluß einer Magnetisierung des Fahrzeuykörpers
durch Einwirkung des Magnetfeldes einer Stahlkonstruktion oder beispielsweise einer gleichstromgetriebenen
Eisenbahn, durch welches das Fahrzeug fährt, wenn es beispielsweise
eine derartige Eisenbahnlinie überquert, wie dies im folgenden erläutert wird, ausgenommen bleibt, wozu
er mit seiner Y-Achse (seiner X-Achse), die sich horizontal erstreckt, in Koinzidenz mit der Fahrtrichtung des Fahrzeuges
eingebaut ist, um so eine bestehende Vorwärtsrichtung
oder den Richtungswinkel des Fahrzeuges mittels der Anzeigeeinheit
3, die aTs visuelle Anzeigeeinheit ausgeführt sein
kann, sichtbar anzeigen zu können. In einer derartigen An-Ordnung würde indessen unvermeidbar ein bestimmter Fehler
in der Anzeige der gerade vorgenommenen Richtungsbestimmung
zwischen einem gerade bestehenden Richtungswinkel des Fahrzeuges, wie er mittels der Anzeigeeinheit 3 angezeigt wird,
und einer auf der Landkarte gegebenen Richtung in einem solchen Ausmaß der winkelmäßigen Abweichung entstehen, wie
er durch eine bestimmte magnetische Deklination "$" eingebracht wird, die spezifisch für einen Beobachtungspunkt
ist, wie dies oben ausgeführt wurde, falls die Y-Achse des Erdmagnetismus-Sensors 1 in Koinzidenz mit der Fahrtrichtung
des Fahrzeuges gebracht ist.
Wenn das Fahrzeug unter diesen Bedingungen fährt, ist es für den Fahrer des Fahrzeuges praktisch sehr schwierig oder
sogar unmöglich, zu bestimmen, ob die angezeigte Information' auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit falsch ist oder
ob sein Fahrzeug tatsächlich in einer unterschiedlichen
oder falschen Richtung fährt, wodurch die Richtungsanzeige
problematisch gemacht wird.
Im Hinblick darauf ist die vorliegende Erfindung im wesentlichen darauf gerichtet, diesen Unvollkommenheiten und
Schwierigkeiten, wie sie sich durch herkömmliche Richtungserkennungsvorrichtungen
zur Verwendung in Automobilen ergeben und wofür keine passenden Gegenmaßnahmen getroffen wurden
, zu begegnen .
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Montagemöglichkeit für eine Richtungserkennungsvorrichtung
zur Verwendung in einem Automobil zu schaffen, die eine wirksame Verhinderung einer winkelmäßigen
Abweichung zwischen einer gerade bestehenden Richtung einer horizontalen Komponente der Erdmagnetismuswirkung,
wie sie von dem Erdmagnetismus-Sensor erfaßt wird, und einer gegebenen Richtung, wie sie auf einer Landkarte beobachtet
wird, im Hinblick auf eine notwendige Kompensation einer möglichen magnetischen Deklination, die speziell für
den Beobachtungspunkt zutrifft, erreichen kann, wenn der Erdmagnetismus-Sensor der Richtungserkennungsvorrichtung in
Übereinstimmung damit installiert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist - kurz zusammenfassend
5 ausgedrückt - eine verbesserte Montagemöglichkeit eines Erdmagnetismus-Sensors zur Verwendung in einer Richtungserkennungsvorrichtung,
welche auf oder in einem Automobil anzubringen ist, vorgesehen, der dafür bestimmt ist, eine
horizontale Komponente des Erdmagnetismus zu erfassen. Die
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der
Erfassung einer Hauptrichtung des Erdmagnetismus-Sensors in
der horizontalen Richtung in Koinzidenz mit einem Betrag einer magnetischen Deklination bei einem gegebenen Beobachtungspunkt
mit Rücksicht auf eine gewünschte Orientierung mittels einer Landkarte versetzt ist.
Das Prinzip, das Wesen und die Einzelheiten der vorliegen-
den Erfindung sowie deren Vorteile werden aus der im folgenden gegebenen, ins einzelne gehenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung ersichtlich. Die Beschreibung erfolgt anhand der Figu·
ren, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen
sind.
Fig. 1 zeigt schematisch die allgemeine Beziehung zwischen
einer Richtungsbeobachtung, wie sie durch eine Rieh-TO
tungserfassungseinrichtung erkannt wird, und einer
gegebenen Richtung, wie sie mittels einer Landkarte beobachtet wird.
Fig. 2 zeigt schematisch die Richtungsanzeige eines Erdmagnetismus-Sensors.
Fig. 3 zeigt schematisch eine. al 1gemeine Anordnung einer
Richtungserkennungsvorri chtun.g , die einen Erdmagnetismus-Sensor
verwendet.
Fig. 4 zeigt eine schematische Ansicht, aus der die Anordnung des Erdmagnetismus-Sensors hervorgeht, der auf
einem Automobil gemäß der vorliegenden Erfindung
montiert ist.
montiert ist.
Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht der Art und Weise,
in der eine Vielzahl von Erdmagnetismus-Sensoren
über den Körper des Automobil verteilt angeordnet
sind, um so den Zustand der Magnetisierung des Fahrzeugkörpers darstellen zu können, wenn das Fahrzeug eine Eisenbahnlinie kreuzt.
in der eine Vielzahl von Erdmagnetismus-Sensoren
über den Körper des Automobil verteilt angeordnet
sind, um so den Zustand der Magnetisierung des Fahrzeugkörpers darstellen zu können, wenn das Fahrzeug eine Eisenbahnlinie kreuzt.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche schematische Ansicht, aus der
die allgemeine Orientierung des Magnetfeldes über
dem Fahrzeugkörper hervorgeht.
die allgemeine Orientierung des Magnetfeldes über
dem Fahrzeugkörper hervorgeht.
Fig. 7 zeigt schematisch die allgemeine Verteilung der magnetischen
Kraftlinien eines äquivalenten Magneten, wenn dieser längs des Fahrzeugkörpers magnetisiert
ware ·
Fig. 8 zeigt eine fragmentarische schematische Ansicht der
Beobachtungspunkte für eine Orientierung der Magneti· sierung oberhalb der Motorhaube eines Fahrzeuges.
Fig. 9 zeigt schematisch ein Richtungsdiagramm, das typisch
die Art und Weise des Fahrzeugeintritts anzeigt, wenn das Fahrzeug eine Eisenbahnlinie kreuzt.
10
Fig. 10 zeigt eine schematische Ansicht, aus der die optimalen Anordnungspunkte für Erdmagnetismus-Sensoren auf
dem Fahrzeugkörper hervorgehen.
Fig. ll(a) und ll(b) zeigen eine Seitenansicht bzw. eine
Vorderansicht typischer Mittel zur Montage des Erdmagnetismus-Sensors
auf dem Fahrzeugkörper.
Fig. 12(a) und Fig. 12(b) zeigen eine Draufsicht bzw. eine
Seitenansicht im Schnitt, die andere typische Mittel
zur Montage des Erdmagnetismus-Sensors darstellen.
Die vorliegende Erfindung wird nun im einzelnen anhand eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den
betreffenden Figuren beschrieben.
Fig. 4 zeigt, wie bereits erläutert, eine typische grundsätzliche Konstruktion einer verbesserten Montageanordnung
einer Erkennungsvorrichtung für eine bestehende Richtung oder eines Erdmagnetismus-Sensors zur Verwendung in einem
Automobil gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ein Erdmagnetismus-Sensor
1, von Anfang an mit seiner Y-Achse in der horizontalen
Ebene um den Betrag einer winkelmäßigen Abweichung oder
magnetischen Deklination "&" mit Rücksicht auf eine gerade
bestehende Fahrtrichtung Y' des Fahrzeuges versetzt angeordnet ist.
Als Folge daraus stimmt nun, wenn das Ergebnis einer gerade erfolgten Richtungsbestimmung des Automobils visuell mittels
der Anzeigeeinheit 3 in Übereinstimmung mit dem Richtungserkennungssignal
des Erdmagnetismus-Sensors 1 die Riehtung
oder der Richtungswinkel des Fahrzeuges, wie er aus einer derartigen speziellen Anordnung erhalten wird, mit
der Orientierung auf der Landkarte überein.
Nebenbei bemerkt ist es allgemein bekannt, daß der Fahrzeugkörper
infolge eines starken magnetischen Feldes, wie es durch einen großen Strom, der durch den Fahrdraht und die
Schienen einer gleichstrombetriebenen Eisenbahnstrecke
fließt, dann, wenn das Fahrzeug diese Eisenbahnstrecke kreuzt, magnetisiert wird, was einen wesentlichen Einfluß
auf die Richtungserkennungsvorrichtung in dem Fahrzeug ausüben würde, wodurch die Wirkungsweise dieser Vorrichtung
beeinträchtigt würde. Insbesondere ist es durchaus möglich,
daß der Fahrzeugkörper ein Magnetfeld erzeugen würde, das eine Intensität von einigen Bruchteilen bis zu einigen Vielfachen
des Erdmagnetismus hätte, wenn der Fahrzeugkörper unter derartigen Bedingungen magnetisiert würde, was zu
einem wesentlichen Fehler in dem Ausgangssignal des Erdma-.gnetismus-Sensors
der Richtungsserkennungsvorrichtung , die
dazu bestimmt ist, ausschließlich dem Erdmagnetismus zu
folgen, in einem solchen Ausmaß führen würde, daß diese keine genaue Funktion ausüben könnte.
Es werden nun in einzelne gehend die Charakteristika der
Magnetisierung des Fahrzeugkörpers unter der Einwirkung des erwähnten starken magnetischen Feld betrachtet, das beispielsweise
durch das Kreuzen einer Eisenbahnstrecke oder dergl . verursacht wird, wenn das Fahrzeug diese durchfährt.
Es wurden dabei die im folgenden wiedergegebenen Erkenntnisse
gewonnen.
Zum ersten wurde herausgefunden, daß der Fahrzeugkörper
nicht gleichmäßig über alles magnetisiert wird, sondern in
seinem Bereich, der näher seinem Boden liegt, stärker magnetisiert
wird. Es wird angemerkt, daß ein wesentlich starkes Magnetfeld in Richtung quer zu der Eisenbahnstrecke oder
den Eisenbahnschienen existiert, das von einem Gleichstrom erzeugt wird, der durch den Fahrdraht und die Schienen
fließt und der einige hundert oder tausend A beträgt. Es werden nun, während die Schienen gekreuzt werden, die Unterschiede
in den Distanzen zwischen dem oberen Bereich eines Fahrzeuges und einem Fahrdraht oberhalb des Fahrzeugkörpers
und zwischen dem unteren Bereich des Fahrzeuges und den Eisenbahnschienen betrachtet. Die erste Distanz beträgt
im allgemeinen ungefähr 3 m, und die letztere Distanz beträgt im allgemeinen ungefähr 0.20 m, wobei natürlich ist,
daß ein wesentliches Magnetfeld an dem unteren Bereich des Fahrzeugkörpers erzeugt wird, das über die Magnetisierung
in den oberen Bereichen des Fahrzeugkörpers dominiert. Aus dieser Betrachtungsweise heraus wurde eine Messung vorgenommen,
um das Ausmaß der magnetischen Deklination in jedem der Erdmagnetismus-Sensoren, die über unterschiedliche Positionen
um den Fahrzeugkörper herum angeordnet waren, zu beobachten, die durch die Wirkung der Magnetisierung durch
das externe Magnetfeld - beispielsweise hervorgerufen durch
das Kreuzen einer Eisenbahnstrecke - zu erwarten waren,
wobei eine Vielzahl von Erdmagnetismus-Sensoren längs unter-5 schiedlicher vertikaler Linien A, B und C,- die, wie in Fig.
5 gezeigt, in unterschiedlichen Abständen verlaufen, angeordnet
waren, wobei jeder von ihnen sorgfältig in seiner Orientierung mit Rücksicht auf die terrestrische "Nordrichtung"
bzw. "Westrichtung" kompensiert wurde und wobei Ergebnisse erhalten wurden, wie sie in der unten gezeigten Tabelle
1 eingetragen sind. Aus Tabelle 1 ist zu entnehmen, daß jeweils einer dieser Erdmagnetismus-Sensoren, die näher bei
dem unteren Bereich des Fahrzeugkörpers angeordnet waren, unter einem stärkeren Einfluß der Magnetisierung des Fahrzeugkörpers
standen.
| Ort | 1 | A | B | C |
| Magnetische Deklination (Winkelabweichung) |
CVJ | — | 29° Rich- , tung N |
30° Rich tung S |
| 3 | 24° Rich tung S |
30° Rich tung Pl |
33° Rich tung S |
|
| 4 | 34° Rich tung S |
36° Rich tung N |
39° Rich tung S |
|
| 5 | 41° Rich tung S |
41° Rich tung N |
45° Rich tung S |
|
| 6 | 43° Rich tung S |
48° Rich tung N |
50° Rich tung S |
|
| 43° Rich tung S |
48° Rich tung N |
50° Rich tung S |
Zum zweiten wurde herausgefunden, daß ein wesentliches Ausmaß
der Magnetisierung allgemein in indentischer Polarität und Orientierung in Übereinstimmung mit den Orten des Fahrzeugkörpers
unabhängig vom Ausmaß der Magnetisierung an
verschiedenen Punkten davon auftritt. Insbesondere wurde nun bei Betrachtung des Motorhaubenbereiches und des Kofferraumbereiches
an der Rückseite des Fahrzeugkörpers - wie typisch in Fig. 6 gezeigt - herausgefunden, daß die magnetischen
Inklinationen derartiger magnetischer Felder, wie sie
über die vorderen und hinteren Bereiche, nämlich den Bereich der Motorhaube und den Bereich des Kofferraumdeckels
des Fahrzeugkörpers verteilt sind, dahin tendieren, unabhön-
U w O 3 O
gig von der Intensität ihrer Magnetisierung allgemein einander
gleich zu sein. Dies kann so betrachtet werden, als bestünde der untere Bereich des Fahrzeugkörpers als Ganzes
allgemein aus einem äquivalenten Magneten, wie dies schematisch in Fig. 7 gezeigt ist, und zwar aus der Tatsache heraus,
gemäß der der untere Bereich des Fahrzeugkörpers gegenüber dessen anderen Bereichen dominierend magnetisiert
wird, wie dies zuvor festgestellt wurde, wobei magnetische Kraftlinien existieren, die sich rund um den Fahrzeugkörper
verteilen, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. In Tabelle 2
sind die typischen Orientierungen jeder der Magnetfeldlinien,
wie sie längs von Meßpunkten A bis G über den Bereich der Motorhaube des Fahrzeuges verteilt sind und wie dies
typisch in Fig. 8 gezeigt ist, eingetragen. Übereinstimmend mit dieser Messung sei angemerkt, daß alle Orientierungen
der individuellen magnetischen Feldlinien in der vertikalen
Ebene, die die Längsachse des Fahrzeugkörpers enthält, liegen. Sie sind als Winkel angegeben, die in Übereinstimmung
mit der horizontalen Ebene definiert sind.
| . Ort | A | B | ς | P | E | F | G |
| Orientierung des Magnetfeldes | 38° | 62° | 76° | 85° | 90° | 93° | 96° |
Nebenbei bemerkt treten die an zweiter Stelle genannten
Charakteristika der Magenetisierung über den Körper des
Fahrzeugs tatsächlich insbesondere dann auf, wenn das Fahrzeug eine Eisenbahnstrecke senkrecht in bezug auf diese
kreuzt. Insbesondere ist allgemein dann, wenn das Fahrzeug die Eisenbahnstrecke schräg oder diagonal in bezug auf die
Kreuzung passiert, zu beobachten, daß die größere Winkelabweichung der magenetisehen Feldlinien, wie sie auf dem Fahrzeugkörper erzeugt werden, um so größer ist, je größer der
3.20385
-η-
Winkel des diagonalen Weges beim Passieren in bezug auf die Kreuzung der Eisenbahnstrecke ist - dies im Gegensatz zu
dem Fall, in dem das Fahrzeug die Eisenbahnstrecke allgemein
unter einem rechten Winkel in bezug auf diese kreuzt. Andererseits ist bei solchen Orten der Magnetisierung zu
beobachten, daß die Orientierung des magnetischen Feldes in eine allgemein rechtwinkelige Beziehung zu der horizontalen
Ebene (z. B. bei dem Punkt "E", wie in Fig. 8 gezeigt), eintritt, während das Fahrzeug die Eisenbahnstrecke unter
einen rechten Winkel kreuzt. Es ist auch zu beobachten,
daß die Orientierung solcher Magnetfelder dann eine Inklination erfährt - sogar unter einem geringeren Winkel der
Inklination oder in einer nahezu vertikalen Richtung - im
selben Augenblick, wenn das Fahrzeug die Eisenbahnstrecke diagonal in bezug auf diese kreuzt.
Allgemein ist der Erdmagnetismus-Sensor zur Benutzung in
einer RichtungserkennungsVorrichtung dazu bestimmt, den Erdmagnetismus in der horizontalen Ebene, die durch die
X-Y-Ebene in Fig. 2 dargestellt ist, jedoch nicht irgendwelche Erdmagnetismuskomponenten in vertikaler Richtung in bezug
auf die horizontale Ebene zu erfassen. In diesem Zusammenhang besteht für den Erdmagnetismus-Sensor, wenn er derart
angeordnet ist, daß seine vertikale Richtung Z in Koinzidenz mit der Richtung der magnetischen Kraftlinien des
Fahrzeugkörpers orientiert ist, kein weiterer Einfluß des magnetischen Feldes über dem Fahrzeugkörper. Um eine einwandfreie
oder genaue Beobachtung einer bestehenden Richtung eines Fahrzeugs mittels einer Richtungserkennungsvorrichtung
zu erhalten, wird bevorzugt, einen Erdmagnetismus-Sensor
in einer RichtungserkennungsVorrichtung vorzusehen, der in einer parallelen Beziehung zu der Erdoberfläche angeordnet
ist, so daß nur die horizontale Komponente des Erdmagnetismus erfaßt wird.
In Anbetracht des zuvor Ausgeführten sei angemerkt, daß ein Erdmagnetismus-Sensor dann gut vor irgendwelchen störenden
Einflüssen des auf den Fahrzeugkörper einwirkenden Magnetfeldes geschützt ist, während das Fahrzeug eine Eisenbahnstrecke
kreuzt, wenn der Erdmagnetismus-Sensor an einem solchen speziellen Punkt horizontal angeordnet ist, in dem
die Orientierung des Magnetfeldes senkrecht in bezug auf
die horizontale Ebene wirkt, sogar dann, wenn das Fahrzeug die Eisenbahnstrecke diagonal oder unter einem bestimmten
Winkel kreuzt.
In Tabelle 3 sind die Ergebnisse der Messung einer Winkelabweichung
"φ" in dem Winkel der Anzeige des Zeigers der Richtungserkennungsvorrichtung,
die in dem Fahrzeug installiert ist, dargestellt, während dieses eine Eisenbahnstrecke unter
einem Winkel von "0" in bezug auf die Kreuzung passiert, wie dies schematisch in Fig. 9 gezeigt ist, eingetragen,
wobei der Erdmagnetismus-Sensor horizontal in dem Punkt "E" im Motorhaubenbereich des Fahrzeuges installiert
ist, wo die Orientierung des Magnetfeldes unter einem rechten Winkel in bezug auf die horizontale Ebene ausgerichtet
ist, wie.dies typisch in Fig. 8 gezeigt ist. Beiläufig wurde, in dem Fall, in dem daß der Erdmagnetismus-Sensor in
dem Punkt "C" im Motorhaubenbereich des Fahrzeuges angeordnet ist und unter einem Winkel von 14 in bezug auf die
Horizontale, d. h. unter einem rechten Winkel in bezug auf
die 76 -Orientierung des Magnetfeldes dann, wenn das Fahrzeug
eine Eisenbahnstrecke unter einem Winkel "$" gleich
45° kreuzt, beobachtet, daß der Winkel "φ" gleich 180° ist.
In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls beobachtet, daß mit einer derartigen Winkelbeziehung in der Stellung des Fahr-'
zeuges bezüglich des Kreuzens der Eisenbahnstrecke eine
Komponente des Ausgangssignals, das von dem Sen.sor in der
Richtung gewonnen wird, in der sich das Fahrzeug fortbewegt, d. h. die Ausgangssignal-Komponente des Sensors in
der X-Achse, um einen Betrag multipliziert mit dem trigonometrischen
Wert von cos 14 reduziert würde. Daher ist es unter einem derartigen Umstand wesentlich, die X-Achsen-Komponente
des Erdmagnetismus-Sensors durch Multiplizieren mit
l/cos 14 in Übereinstimmung damit zu erhöhen. Andererseits
ist es, da auch die vertikale Komponente des Erdmagnetismus in dem Beobachtungspunkt abgetastet wird, notwendig, eine
dafür erforderliche Kompensation in Übereinstimmung damit
vorzunehmen.
| Winkel θ Winkel φ |
CD CD
CD CD |
—» OJ
00 CD O CD |
45° 45° |
Bei dieser Betrachtungsweise wird bevorzugt, daß der Erdmagnetismus-Sensor
zur Verwendung in einer Richtungserkennungsvorrichtung,
die in einem Automobil untergebracht ist, horizontal an dem Ort angeordnet ist, wo die Orientierung
des Magnetfeldes über den Fahrzeugkörper bei Kreuzen einer gleichströmgetriebenen Eisenbahnstrecke allgemein unter
einem rechten Winkel in bezug auf die horizontale Ebene
ausgerichtet ist. Mit einer derartig vorteilhaften Anordnung
ist· es praktisch möglich, daß der Erdmagnetismus-Senv
sor nun derart arbeitet, daß er die Erdmagnetismuskomponente, die in der horizontalen Richtung besteht, ohne wesentliche
Störungen durch das Magnetfeld des Fahrzeugkörpers akku·
rat erfassen kann.
In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß diejenigen Punkte, in denen die Orientierung des Magnetfeldes allgemein
einen rechten Winkel in bezug auf die horizontale Ebene bildet, folgende sind: Für einen typischen Personenwagen
die Position I in dem Motorhaubenbereich des Fahrzeuges,
die Position II, die sich gerade unterhalb der Position I befindet, die Position III in dem Bereich des Kofferraumdeckel
bzw. die Position IV, die direkt unterhalb der Posi ton III liegt. In der Praxis ist es allgemein üblich, den
-H-
Erdmagnetismus-Sensor in einer dieser Positionen zu montieren,
beispielsweise durch Vorsehen einer Öffnung in der
Motorhaube, in dem Kofferraumdeckel oder in einem vergleichbaren Teil des Fahrzeuges. Indessen ist es in Beachtung der
Montagefreundlichkeit bei der Montage des Erdmagnetismus-Sensors
an einen wie zuvor erläuterten, gewünschten Platz des Fahrzeugkörpers und außerdem in Beachtung einer möglichen
unmittelbaren Beeinflussung des Sensors von derartigen
magnetisieren Hindernissen, wie einer Eisenbahnschiene
oder einem Stück Stahl, das auf der Erdoberfläche liegt,
usw. ratsam, daß der Erdmagnetismus-Sensor an solchen Plätzen, wie oberhalb oder unterhalb der Motorhaube bei Punkt
I, oder solchen, wie oberhalb oder unterhalb des Kofferraumdeckels bei Punkt III montiert wird. In diesem Zusammenhang
ist jedoch anzumerken, daß, sollte der Erdmagnetismus-Sensor an einer der Seiten neben der Position I oder III
der Motorhaube oder des Kofferraumdeckels des Fahrzeuges
montiert werden, dies sehr wahrscheinlich einen unerwünschten Einfluß magnetischer Störungen von derartigen magnetisierten
Hindernissen herbeigeführt würde. Folglich ist es erforderlich, daß der Erdmagnetismus-Sensor entweder bei
oder nahe der-Längsmittellinie des Fahrzeugkörpers in solchen
geeigneten Positionen I und III, wie oben ausgeführt,
montiert wird.
Fig. 11(a) bzw. Fig. ll(b) zeigen ein typisches Beispiel
für praktische Mittel, die dazu bestimmt sind, den Erdmagnetismus-Sensor
oberhalb der Motorhaube oder des Kofferraumdeckels des Fahrzeuges zu montieren. Die Konstruktion dieser
Mittel ist derart, daß der Erdmagnetismus-Sensor 1 in
einer horizontalen Position oberhalb einer Basis 5, die in Übereinstimmung mit der allgemeinen Formgebung und der Abschrägung
der Konstruktion der Haube oder des Deckels 4, auf der oder dem eine Abdeckung 6 in Position zu bringen
ist, angebracht wird. Die Abdeckung wird jeweils mit einem Anguß 7 integral an dem Deckel 4 durch Verwendung von
Schrauben 8, die sich von unten durch den Deckel 4 er-
.. 3.203653
P *
"Af-
• · β
• «β* «β · ♦ ·
strecken , befestigt.
Fig. 12(a) und Fig. 12(b) zeigen eine Draufsicht bzw. eine
Seitenansicht der allgemeinen Konstruktion eines Trägers
für einen Erdmagnetismus-Sensor gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das die Verwendung eines Zieraufbaus
oder eines Embiemaufsatzes auf der Motorhaube eines Automobils
vorsieht, wozu der Zieraufbau oder der Emblemaufsatz 9 mit einer Öffnung zur Aufnahme und zum Halten des Erdmagnetismus-Sensors
1 in horizontaler Position, wenn der Zieraufbau oder' Emblemaufsatz 9 in Position auf der Motorhaube
(nicht gezeigt) montiert ist, mit Hilfe eines Kunstharzgußkörpers 10, der um den Erdmagnetismus-Sensor 1 herum innerhalb
der Öffnung ausgebildet ist, vorgesehen ist. Insbesondere ist es selbstverständlich praktisch möglich, daß der
Emblemaufsatz 9 vorzugsweise mit einem Montagesitz zum Halten des Erdmagnetismus-Sensors unter einem gewünschten Winkel
ausgebildet ist, um den Sensor so endgültig in der gewünschten horizontalen Position in dem Emblemaufsatz montieren
zu können, und daß der Erdmagnetismus-Sensor sicher mittels Schrauben oder eines Klebers in Position innerhalb
des Emblemaufsatzes befestigt werden kann, wie dies erforderlich
ist.
Wie zuvor ausführlich erklärt, ist gemäß der.vor!iegenden
Erfindung ein verbesserte Träger für einen Erdmagnetismus-Sensor
zur Verwendung in einer Richtungserkennungsvorrichtung oder einem Richtungsfinder, welcher in oder auf einem
Automobil installiert ist, vorgesehen, mit dem wirksam eine Verhinderung einer Winkelabweichung zwischen einer gerade
bestehenden Richtung einer horizontalen Komponente des Erdmagnetismus, wie sie von dem Erdmagnetismus-Sensor erfaßt
wird, und einer gegebenen Richtung, wie sie aus der Landkarte erkannt wird, erreicht wird, und zwar mittels einer
notwendigen Kompensation einer möglichen magnetischen Dekli
nation durch eine absichtliche Versetzung um einen notwendi gen Betrag entsprechend einer derartigen magnetischen Dekli
nation, welche speziell auf denjenigen Beobachtungspunkt in der horizontalen Richtung in bezug auf eine gerade bestehende
Fahrtrichtung oder einen gerade bestehenden Richtungswinkel des Fahrzeuges zutrifft. Diese Versetzung erfolgt dann,
wenn der Erdmagnetismus-Sensor der Richtungserkennungsvorrichtung
eingebaut wird, so daß eine genaue Richtungsanzeige des Fahrzeuges ohne Rücksicht auf irgendwelche magnetische
Störungen von einer starken externen Magnetismusquel1e
sichergestellt wird, welche einwandfrei mit einer gegebenen
gewünschten Orientierung auf einer Landkarte übereinstimmt.
Aus den Ausführungen wird klar, daß die Aufgaben, wie sie
zuvor erläutert wurden, neben solchen, die aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich sind, wirksam gelöst werden können. Da bestimmte Änderungen und Modifikationen des Gegenstandes der oben angegebenen technischen Lehre durchführbar sein sollen, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke und der Schutzumfang für die Erfindung verlassen werden müßte, ist bestimmt,daß alle Merkmale, die in
zuvor erläutert wurden, neben solchen, die aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich sind, wirksam gelöst werden können. Da bestimmte Änderungen und Modifikationen des Gegenstandes der oben angegebenen technischen Lehre durchführbar sein sollen, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke und der Schutzumfang für die Erfindung verlassen werden müßte, ist bestimmt,daß alle Merkmale, die in
der vorangegangenen Beschreibung enthalten sind oder in den beigefügten Figuren gezeigt sind, als illustrativ und nicht,
in irgendeiner Weise beschränkend zu betrachten sind.
Es ist ebenfalls ersichtlich, daß der Patentanspruch dazu
bestimmt ist, alle entsprechenden gattungsmäßigen und speziellen Merkmale, die für die Erfindung offenbart sind, und
alle Feststellungen, die sich auf den Schutzumfang für die Erfindung beziehen, welche eine Frage der Sprache sind,
abzudecken und unter diesen fallen zu lassen.
bestimmt ist, alle entsprechenden gattungsmäßigen und speziellen Merkmale, die für die Erfindung offenbart sind, und
alle Feststellungen, die sich auf den Schutzumfang für die Erfindung beziehen, welche eine Frage der Sprache sind,
abzudecken und unter diesen fallen zu lassen.
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Claims (1)
- Patentanspruch:Träger für einen Erdmagnetismus-Sensor zur Verwendung in einer Richtungserkennungsvorrichtung, die in einem Automobil unterzubringen ist und dazu bestimmt ist, eine horizontale Komponente des Erdmagnetismus zu erfassen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß die Erfassungsachbc einer Hauptrichtung des Erdmagnetismus-Sensors (1) in horizontaler Richtung in Übereinstimmung mit dem Ausmaß einer magnetischen Deklination an einem gegebenen Beobachtungspunkt in bezug auf eine gewünschte Orientierung mit Hilfe einer Landkarte versetzt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1515581A JPS57128812A (en) | 1981-02-04 | 1981-02-04 | Fitting method of terrestrial magnetism sensor |
| JP8484681A JPS57201737A (en) | 1981-06-02 | 1981-06-02 | Method of mounting outside element of electronic device on vehicle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3203853A1 true DE3203853A1 (de) | 1982-10-14 |
| DE3203853C2 DE3203853C2 (de) | 1986-11-20 |
Family
ID=26351264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3203853A Expired DE3203853C2 (de) | 1981-02-04 | 1982-02-04 | Verfahren zum Anbringen eines Magnetsensors an einem Kraftfahrzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4535547A (de) |
| DE (1) | DE3203853C2 (de) |
| GB (1) | GB2095406A (de) |
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-
1982
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- 1982-02-04 GB GB8203257A patent/GB2095406A/en not_active Withdrawn
- 1982-02-04 DE DE3203853A patent/DE3203853C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2095406A (en) | 1982-09-29 |
| DE3203853C2 (de) | 1986-11-20 |
| US4535547A (en) | 1985-08-20 |
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