DE3202912A1 - Motorantriebssteuereinrichtung - Google Patents
MotorantriebssteuereinrichtungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/03—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for controlling the direction of rotation of DC motors
- H02P7/04—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for controlling the direction of rotation of DC motors by means of a H-bridge circuit
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Motorantriebssteuereinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Motorantriebssteuereinrichtung wird beispielsweise
in einer elektrisch geregelten Betätigungsvorrichtung
zum reversiblen Antrieb eines Schlittens verwendet und insbesondere in einer automatischen Beschickungsvorrichtung
eines Videdplattenspielers, bei welchem ein Schutzgehäuse
zur Aufnahme einer Videoplatte in den Plattenspieler hineingezogen
und anschließend das Schutzgehäuse automatisch
ausgestoßen wird.
Es sind im Handel Motorantriebssteuereinrichtungen erhällich,
welche in der Lage sind, einen Schlitten in einer bestimmten Aufeinanderfolge von Schritten zu bewegen. Bei
einer derartigen Steuerungseinrichtung ist ein Schalterkreis
vorgesehen, um einen Motor in Vorwärtsrichtung oder in Rückwärtsrichtung anzutreiben oder den Motor stillzusetzen.
Der Schalterkreis sollte eine hohe Zuver.l äss igkeit
und einen geringen Leistungsverbrauch aufweisen.
Ein herkömmlicher Schalterkreis für den vorstehend genannten
Zweck besitzt generell eine Relaisschaltung mit
geeigneten Schaltern, welche die Drehrichtung und den Start/Stop-Betrieb des Motors angeben. Da die Relaisschaltung
einen bestimmten Platz erfordert, ist es schwierig, die Baugröße des herkömmlichen Schalterkreises
zu verringern. Da fernerder herkömmliche Schalterkreis
viele mechanische Kontakte aufweist, ist seine Betriebszuverlässigkeit gering. Schließlich sind die mechanischen
Kontakte für die Erzeugung von Lichtbögen und
-6-
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· ♦
* 1
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Schaltgeräuschen verantwortlich,, wobei hinzu kommt, daß
ein Relais ziemlich teuer ist.
Diese erwähnten Nachteile mechanischer Relais lassen sich mittels eines Haibieiter-Schaiterkre1ses beseitigen.
Ein Beispiel eines Halbleiter-Schalterkreises ist in der
US-PS 38 96 358 beschrieben. Hieraus läßt sich entnehmen, daß ein Schalterkreis zum Antrieb eines Motors in Vorwärts-
und in Rückwärtsrichtung sowie zum Anhalten des Motors ohne mechanische Relais gebaut werden kann. Die
in dieser Patentschrift vorgeschlagene Schaltungsanordnung
erfordert indessen einen komplizierten Schalterkreis,
damit in der Anfangsphase, d.h. dem Einschaltzeitpunkt eier
Motorleistungsquelle der Startzustand für die Motorbetätigung sicher festgelegt ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Motorantriebssteuereinrichtung der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, welche ohne komplizierten Schalterkreis
gewährleistet, daß in der Anfangsphase der Motorbetätigung
der Startzustand für die Motorbetätigung festgelegt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Motorantriebssteuereinrichtung
nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Motorantriebssteuereinrichtung
ist ein erster Flip-Flop mit einem Paar kreuzweise gekoppelter erster und zweiter Transistoren des pnp-Typs
vorgesehen. Die Emitterelektroden der ersten und zweiten
Transistoren sind über einen Leistungsschalter
-7-
mit/der Motorleistungsquelle gekoppelt. Die
Kollektorelektroden der ersten und zweiten Transistoren
sind mit jeweils einer der beiden Klemmen eines reversierbaren Motors gekoppelt. Die eine Motorklemme ist mit
dem Kollektor eines dritten Transistors des npn-Typs gekoppelt, während die andere Motorklemme mit dem
Kollektor eines vierten Transistors des npn-Typs gekoppelt ist. Zwischen der Basis des dritten Transistors
und dem Kollektor des vierten Transistors ist eine et— ste Kopplungsschaltung mit einer ersten Zeitkonstante
angeordnet. Eine zweite Kopplungsschaltung mit einer
zweiten Zeitkonstante ist zwischen der Basis des vierten
Transistors und dem Kollektor des dritten Transistors angeordnet. Die dritten und vierten Transistoren, weiehe
über die erste und zweite Kopplungsschaltung kreuzweise
gekoppelt sind, bilden einen zweiten Flip-Flop.
Die Emitterelektroden der dritten und vierten Transi-
**) stören sind mit der Schaltkreismasse/der negativen Klemme
der Motor 1 e i stungsque 1 1 e verbunden. Die Bai)is des vierten
Transistors erhält ein Triggersignal, um den vierten
Transistor zu sperren.
Bei der vorstehend erläuterten Schaltungsausbildung sind
die ersten und zweiten Zeitkonstanten so gewählt, daß der vierte Transistor stets leitend bleibt, wenn der erste
Schalter CLeistungsschalter) durchgeschaltet wird. Wenn
beispielsweise für die ersten und zweiten Kopplungsschaltungen
RC-Tiefpaßfi1ter vorgesehen werden und die mit
TC1 bzw. TC2 bezeichneten Zeitkonstanten der ersten und
zweiten Tiefpaßfilter so gewählt sind, daß TC1 größer
als TC2 Ist, bleibt der vierte Transistor fehlerlos leitend, wenn der Leistungsschalter geschlossen wird.
Infolge des FlIp-Flop-Betriebes bleiben der erste und
vierte Transistor leitend, wohingegen der zweite und dritte Transistor sperren. In diesem Falle dreht sich
* dem positiven Anschluß -8-
** und somit
der Motor in Vorwärtsrichtung. Sobald der vierte Transistor
ein Triggersignal empfängt,, sperren" der erste und
vierte Transistor, während der zweite und dritte Transistor infolge des Flip-Flop-Betriebes stromleitend werden.
In diesem Falle dreht der Motor in Rückwärtsrichtung
.
Falls in einem Strompfad, welcher die leitenden zweiten und dritten Transistoren und den Motor umfaßt,- ein Trennschalter
angeordnet wird, ermöglicht dieser Trennschalter das Anhalten des Motors nach erfolgter Trlggerung des
vierten Transistors. Dies bedeutet, daß sich der Motor bei durchgeschaltetem Leistungsschalter in Vorwärtsrichtung
dreht, bei Triggerung des vierten Transistors in seiner Drehrichtung umgekehrt wird und beim öffnen des
Trennschalters stillgesetzt wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
FIg. 1 ein elektrisches Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Motorantriebssteuereinrichtung;
Fign. 2A Zeitverläufe verschiedener Signale zur Ei—
bis 2E läuterung der Funktionsweise der Einrichtung
nach Fig. 1 ;
Fig. 3 ein elektrisches Schaltbild einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Motorantriebssteuereinrichtung;
Fign. ^A Zeitverläufe verschiedener Signale zur Er—
bis 4B läuterung der Funktionsweise der Einrichtung
nach F i g. 3;
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35
-9-
Fig. 5 ein elektrisches Schaltbild einer dritten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Motorantriebssteuereinrichtung,
und
Fig. B eine schetnat i sehe Darstellung für ein Anwendungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Motorantriebssteuereinrichtung.
Bei der nachfolgenden Beschreibung der verschiendenen
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Motorantriebssteuereinrichtung
sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, erzeugt eine Motorleistungsquelle
10 eine positive Spannung Vcc. Die Spannung Vcc wird über einen Leistungsschalter S10 den Emitterelektroden
von pnp-Transistören Q10 und Q20 zugeführt. Diese
Emitterelektroden sind über einen Kondensator C10 geerdet,
welcher den Einfluß des Schalterprellens des Schalters
S10 beseitigt. Die Basis des Transistors Q10 ist über einen ohmschen Widerstand R10 mit dem Kollektor des
Transistors Q20 sowie über einen ohmschen Widerstand R12 mit dem Emitter des Transistors Q20 verbunden. Die Basis
des Transistors Q20 ist über einen ohmschen Widerstand
25· R20 mit dem Kollektor des Transistors Q10 und über einen ohmschen Widerstand R22 mit dem Emitter des Transistors
Q10 verbunden. Die auf diese Weise kreuzweise gekoppelten Transistoren QlO und Q20 bilden einen ersten Flip-Flop
30.
Der Kollektor des Transistors Q20 ist über einen ohmschen
Widerstand R50 mit der einen Klemme eines reversierbaren
Gleichspannungsmotors 50 verbunden. Die andere Klemme des
Motors 50 führt zu dem Kollektor des Transistors Q1Ü.
Die eine wie die andere Klemme des Motors 50 ist über
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-ΙΟΙ einen Kondensator C50 bzw. C52 geerdet. Die Kondensatoren
C50 und C52 absorbieren das von dem Motor 50 hervorgerufene impulsförmlge Rauschen. Der ohmsche Widerstand R50
verhindert den Fluß eines Überstroms zum Motor 50. 5
Die Kollektorelektroden der Transistoren Q10 und Q20 sind
jeweils mit einem zugeordneten Kollektor der npn-Transistoren Q30 und Q40 verbunden. Auf diese Weise sind die
Kollektorelektroden der Transistoren Q30 und ΟΛ0 mit
beiden Klemmen des Motors 50 verbunden. Die Emitterelektroden der Transistoren Q30 und Q40 sind geerdet. Die
Basis des Transistors Q30 ist über einen ohmschen Widerstand R30 mit dem Kollektor des Transistors QHO verbunden
und über eine Parallelschaltung aus einem ohmschen Widerstand
R32 und einem Kondensator C30 geerdet. Die Basis des Transistors Q40 ist über einen ohmschen Widerstand
R1IO mit dem Kollektor des Transistors Q30 verbunden und
über eine Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes
R42 und eines Kondensators C+0 geerdet. Die Basiseiektrode
des Transistors Q^O ist über einen Triggerschalter S20
nyi t der Schaltungsmasse gekoppelt.
Die ohmschen Widerstände R30, R32 und der Kondensator
C30 bilden eine erste Koppel schaltung mit einer ersten
Zeitkonstante TC1 . Die Zeitkonstante TC1 wird durch die
Werte von R30, R32, C30 und den Basis-Emitterwiderstand
des Transistors Q30 bestimmt. In ähnlicher Weise bilden die ohmschen Widerstände R40, R42 und der Kondensator
C40 eine zweite Kopplungsschaltung mit einer zweiten Zeitkonstante
TC2. Die Zeitkonstante TC2 wird durch die Werte
von R40, R42, ChQ und den Basis-Emitterwiderstand des
Transistors Q'fü bestimmt. Jm betrachteten Beispielsfalle
werden die Verhältnisse so gewählt, daß gilt: Q30 = Q^O,
R30 = RtfO, R32 = R42 und C30 >ΓΛ0. Dies bedeutet, daß
TC1 größer als TC2 ist. Die Transistoren Q30 und Q40 sind
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über die vorstehend erwähnten ersten und zweiten Kopplungsschaltungen
kreuzweise gekoppelt. Die kreuzweise gekoppelten Transistoren Q30 und Q40 bilden einen zweiten
Flip-Flop hO.
Die beiden Flip-Flop 30 und hO bilden eine Motorantriebssteuerschaltung.20.
Die Schaltungsmasse der Schaltung 20 ist mit einer Masseklemme der Motorleistungsquelle 10
verbunden.
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Die Funktionsweise der Einrichtung nach Fig. 1 soll nachstehend
unter Bezugnahme auf die Fign. 2A bis 2E erläutert
werden.
Es sei angenommen, daß vor einem Zeitpunkt t10 (Anfangsphase) die Schalter S10 und S20 offen sind und daß die
Kondensatoren C30 und C+0 vollständig entladen sind. Fei— ner sei angenommen, daß folgende Bedingungen gel ten:
Q10 = Q20, Q30 = Q40, R10 = R20, R12 = R22, R30 = R40,
R32 = R«+2 und C30 > C40.
Der Schalter S10 wird zum Zeitpunkt t10 (Fig. 2A) geschlossen.
Dadurch wird die Basis des Transistors Q30
mit der Betriebsspannung Vcc über die Widerstände R12,
R10 und R30 vorgespannt. Gleichzeitig wird die Basis des Transistors QkO über die Widerstände R22, R20 und R40
mit der Betriebsspannung Vcc vorgespannt. Da C30 größer als C+0 bzw. TC1 größer als TC2 ist, schaltet der Transistor
Q40 durch, bevor der Transistor Q30 leitend werden kann. Damit werden die Transistoren Q30 und Q40 unmittelbar
nach dem Zeitpunkt tlO leitend bzw. nichtleitend, wobei die Basis des Transistors Q^O mit einem
bestimmten Potential V40 (Fig. 2C) vorgespannt wird. Obwohl das Basispotential V30 des Transistors Q30 übei—
gangsweise unmittelbar nach dem Zeitpunkt t10 ansteigt,
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fällt es bald wieder ab (Fig. 2D, Teil X). Der durchgeschaltete
Transistor Q^O spannt den Transistor Q10 über
den Widerstand R10 vor, so daß der Transistor Q10 durchschaltet. Da der Transistor Q10 leitet, sperrt der Transistor
Q20. Damit fließt ein Strom IF zum Antrieb des Motors 50 in Vorwärtsrichtung durch die Transistoren
Q10, Q40 und den Motor 50, so daß sich dieser im Uhrzeigersinn
bzw. in Vorwärtsrichtung dreht CFig. 2E).
Sobald der Motor 50 einen bestimmten Bewegungsablauf
CBetätigung) abgeschlossen hat, wird unverzüglich der
Schalter S20 zum Zeitpunkt T12 geschlossen CFig. 2B). Der geschlossene Schalter S20 schließt die Basis des
Transistors Q*+0 auf Masse kurz. Damit fällt das Basispotential V^O auf Erdpotential ab CFig. 2C), so daß der
Transistor Q'+O gesperrt wird. Damit wird der Antriebsstrom IF zu Null CFig. 2E), wobei der Kondensator C30
über den Widerstand R30 geladen wird. Nach dem Zeitpunkt T12 steigt das Basispotential V30 des Transistors Q30 in
dem Maße an, wie sich der Kondensator C30 lädt CFig. 2D). Sobald das Potential V30 zum Zeitpunkt T13 ein bestimmtes
Schwel 1 wertpotential VT(, erreicht, schaltet der Transistor
Q30 durch. Der leitende Transistor Q30 spannt den
Transistor Q20 über den Widerstand R20 vor, so daß dieser leitend wird. Dementsprechend fließt ein Strom IR
zum Antrieb des Motors 50 in Rückwärtsrichtung über die Transistoren Q20, Q30 und den Motor 50, so daß sich dieser
im Gegenuhrzeigersinn oder in Rückwärts.r i chtung
dreht CFig. 2E).
Sobald der Motor 50 die mit seinem Rückwärtslauf erfolgte
Betätigung abgeschlossen hat, wird der Schalter S10 zum Zeitpunkt T40 geöffnet CFig. 2E). Damit wird der Antriebsstrom
IR zu Null CFig. 2E), wodurch die gesamte Leistungsversorgung für die Motorantriebssteuerschaltung
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20 unterbrochen wird C Fig. 2A ).
In Fig. 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Motorantriebssteuereinrichtung veranschaulicht.
Bei der Schaltung nach Fig. 3 ist der Kollektor des Transistors Q20 über ohmsche Widerstände R24 und R50
mit der einen Klemme de;; Motors 50 verbunden. Die andere Klemme des Motors 50 führt über einen Trennschalter S30
und einen ohmschen Widerstand R14 zu dem Kollektor des
Transistors Q10. Parallel zu dem Schalter S30 ist eine Diode D30 derart geschaltet, daß die Kathode der Diode
D30 zum Motor 50 hin weist. Die Verbindungsstelle zwischen
dem Widerstand R14 und dem Schalter S30 ist mit dem Kollektor des Transistors Q30 verbunden. Die Verbindungsstelle
zwischen den Widerständen R24 und R50 ist mit dem
Kollektor des Transistors Q40 verbunden.
Die Schaltung nach Fig. 3 arbeitet wie folgt:
Sobald der Leistungsschalter S10 geschlossen wird
C Fig. 4A, Zeitpunkt t20 ), gilt die Bedingung C30
> C40 wie im Falle von Fig. 1, wodurch die Transistoren Q10 und
QtfO durchschalten und die Transistoren Q20 und Q30 sperren.
Damit wird ein Strom IF zum Antrieb des Motors 50 in Vorwärtsrichtung über die Diode D30 dem Motor 50 zugeführt
C Fig. ^D, Zeitintervall t20 bis t22 ). Da in
diesem Falle die Diode D30 stromleitend ist, fließt der Antriebsstrom IF unabhängig ig von dem Schaltzustand des
Schalters S30 in den Motor 50. Kurz nach dem Zeitpunkt t20 wird der Schalter 530 geschlossen C Fig. ^C, Zeitpunkt
t21 ).
Sobald der Triggerschalter S20 geschlossen wird C Fig. ^B,
Zeitpunkt t22 ), sperren die Transistoren Q10 und Q40,
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während die Transistoren Q20 und QJO durchschalten.
Damit fließt ein Strom IR zum Antrieb des Motors 50 in Rückwärtsrichtung über den geschlossenen Schalter S30 in
den Motor 50 C Fig. 4D, Zeitintervall t22 bist24 ).
Zur besseren Übersicht ist in Fig. 4D die Periode fehlenden Motorstroms entsprechend dem Zeitintervall
t12 bis t13 gemäß Fig. 2E nicht dargestellt.
Nachdem der Motor 50 den im Rückwärtslauf erfolgenden
Betät.i gungsvorgang beendet hat, wird der Schalter S30
geöffnet C Fig. 4C, Zeitpunkt t24 ). Obwohl die Transistoren
Q20 und Q30 noch leitend sind, wird damit der Erregerstrom für den Motor 50 durch die Diode D30 unterbrochen.
Kurz nach dem Zeitpunkt t24 wird der Schalter S10 geöffnet und damit die gesamte Leistungsversorgung
für die Motorantriebssteuerschaltung 20 unterbrochen
C Fig. 4A, Zeitpunkt t25 ).
Der Schalter S30 und die Diode D30 bilden einen TrennschalterkreIs.
Die mit diesem Trennschalterkreis versehene
Motorantriebssteuerschaltung 20 ist besonders
dort günstig, wo eine Zeitverzögerung C Zeitintervall
t24 bis t25 in Fign 4A und 4C ) beim öffnen des Schalters
S10 auftritt und der Motor 50 zum Zeitpunkt t24 gemäß Fig. 4D stillgesetzt werden soll. Beispielsweise eignet
sich die Schaltung 20 gemäß Fig. 3 für die in der japanischen Patentanmeldung Nr. 55-138 138 vom 2. Oktober
1980 beschriebene, automatische Beschickungsvorrichtung
.
In Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der ei—
findungsgemäßen Motorantriebssteuereinrichtung veranschaulicht.
Bei der Schaltung in Fig. 5 ist die Basis des Transistors Q10 mit dem Emitter eines pnp-Transistors
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f Q12 verbunden. Die Basis des Transistors Q12 ist über einen ohmschen Widerstand R16 mit dem Emitter des Transistors
Q10 und über einen ohmschen Widerstand R10 mit dem Kollektor des Transistors Q20 verbunden. Der KoIlektor
des Transistors Q12 ist mit der Basis des Transistors
Q40 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Basis des
Transistors Q20 mit dem Emitter eines pnp-Transistors
Q22 verbunden. Die Basis des Transistors Q22 ist über einen ohmschen Widerstand R26 mit dem Emitter des Tran-IQ
sistors Q20 und über einen ohmschen Widerstand R20 mit dem Kollektor des Transistors Q10 verbunden. Der Kollektor
des Transistors Q22 ist mit der Basis des Transistors
Q30 verbunden.
Ig Der Transistor Q12 verstärkt den Basisstrom jedes der
Transistoren Q10 und Q'+O, während der Transistor Q22
die Basisströme der zugeordneten Transistoren Q20 und Q30 verstärkt. Damit sind die Transistoren Q10 bis Q40
leicht in der Lage, einen großen Motorantriebsstrom in
den Motor einzuspeisen, und zwar obwohl der Stromverstärkungsfaktor
hFF jedes der Transistoren Q10 bis Q^O
rel at iν kle in i st.
Fig. 6 zeigt ein praktisches Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Motorantrtebssteuerschaltung 20. Und
zwar ist in Fig. 6 der Aufbau einer automatischen Beschickungseinrichtung
eines Videoplattenspielers dat
gestellt, bei welchem die Videoplatte automatisch auf einen Drehteller CPlattentel1 er) 100 aufgelegt und abge-5Q
nommen wird. in Fig. 6 ist der Drehteller 100 auf der Rotorwelle eines Plattenantriebsmotors 102 befestigt.
Eine Hubscheibe 104 zum Auflegen und Abnehmen einer
Videoplatte 106 auf und von dem Drehteller 100 ist um den Drehteller 100 angeordnet. Die Auf/Abwärtsbetätigung
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U · » • ♦ g
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der Hubscheibe 104 erfolgt mit Hilfe eines Plattenhubmechan
i smus 110. Der Mechan-ismus 110 besitzt eine
Schneckenwelle 112, welche mit der Hubscheibe 104 gekuppelt
ist und über ein Schneckenrad 114- von dem Motor
50 angetrieben wird.
Sobald eine Tastatur 130 bedient wird, um den Leistungs-B
schalter S10 zu schließen, beginnt sich der Motor 50 in ί Vorwärtsrichtung zu drehen C was dem Zeitpunkt t20 in
"10 den Fign. 4A und 4D entspricht ). Hierdurch senkt sich
die Hubscheibe 104 auf den Drehteller 100 herab. Kurz
nachdem die Hubscheibe 104 mit der Absenkung begonnen hat, sch! ießt ein Pos i t i onssensor 12.2 den Trennschalter S30
C was dem Zeitpunkt t21 in Fig. 4C entspricht ). Sobald die Hubscheibe 104 ihre untere Endlage erreicht hat und
damit die Videoplatte 106 auf den Drehteller 100 aufgelegt ist, tastet ein Positionssensor 124 diesen Zustand ab
und öffnet den Leistungsschalter S10 C was dem Zeitpunkt
t25 in Fig. 4A entspricht ). Damit ist der Vorbereitungsvorgnng
zum Abspielen der Videoplatte 106 beendet.
Sobald der Abspiel Vorgang der Videoplatte 106 beendet ist,
wird eine Tastatur 132 betätigt, um den Leistungsschalter
S10 und den Triggerschalter S20 zu schließen. Hierdurch
beginnt sich der Motor 50 in Rückwärtsrichtung zu drehen C entsprechend dem Zeitpunkt t22 in den Fign. 4B und 4D ).
Der sich rückwärts drehende Motor 50 treibt den Mechanismus
110 in der Weise an, daß sich.die Hubscheibe 104 anzuheben beginnt. Sobald die Hubscheibe 104 ihre obere
Endstellung fast erreicht hat, tastet der Positionssensor
122 diesen Zustand ab und öffnet den Trennschalter S30,
wodurch der Motor 50 stillgesetzt wird C entsprechend dem Zeitpunkt t24 in den Fign. 4C und 4D ). Sobald nach
erfolgter Stillsetzung des Motors 50 die Videoplatte 106
-17-
•17-
zusammen mit ihrem Schutzgehäuse aus dem Plattenspieler
entnommen worden ist, tastet ein Positionssensor 120 die
Herausnahme der Videoplatte ab und öffnet den Leistungsschalter S10 C was dem Zeitpunkt t25 in Fig. 4A entspricht!)
Es versteht sich, daß die vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiele
auf vielfältige Weise abgewandelt und geändert werden können, ohne von dem beanspruchten Schutzumfang
abzuweichen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE30 35Motorantriebssteuereinrichtung, mitersten und zweiten Transistoren (Q10, Q20) eines ersten Leitungstyps (pnp), wobei die Basis des ersten Transistors (OJCO mit dem Kollektor des zweiten Transistors (Q2C0, die Basis des zweiten Transistors mit dem Kollektor der. ersten Transistors, die Emitterelektroden der ersten und zweiten Transistoren mit der einen Potential klemme (Vcc) einer Betriebsspannungs- bzw. Leistungsquelle (10), und die Kollektorelektroden der ersten und zweiten Transistoren jeweils mit einer zugeordneten Klemme eines reversierbaren Motors (50) gekoppelt sind;dritten und vierten Transistoren (Q30, Q40> eines zweiten Leitungstyps (npn), wobei die Emitterelek--2-troden der dritten und vierten Transistoren mit der anderen Potent I al kl etnme CGND) der Betriebsspannungs- bzw. Leistungsquelle (10), und die Kollektorelektroden der dritten und vierten Transistoren jeweils mit einer zugeordneten Klemme des reversierbaren Motors (50) gekoppelt sind, undeinem Leistungsschalter . (S10),welcher in einer Betriebsspannungsleitung der Betriebsspannungs- bzw. Leistungsquelle (10) angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet,daß die Basis des dritten Transistors (Q30) über eine erste Kopplungsschaltung (C30, R30, R32) mit einer ersten Zeitkonstante (TC1) mit dem Kollektor des vierten Transistors (Q40) gekoppelt ist, während die Basis des vierten Transistors (Q40) über eine zweite Kopplungsschaltung (C^O, R^O, R42) mit einer zwe.iteri Zeitkonstante (TC2) mit dem Kollektor des dritten Transistors (Q30) gekoppelt i st,':daß die ersten und zweiten Transistoren (Q10, Q20) einen ersten Flip-Flop (30) bilden, während die dritten und vierten Transistoren (Q30, Q40) einen >zweiten Flip-Flop (40) bilden, unddaß die ersten und zweiten Zeitkonstanten (TC1, TC2) so gewählt sind, daß die ersten und vierten Transistoren (Q10, Q40) im Leitungszustand und die zweiten und dritten Transistoren (Q20, Q30) im Sperrzustand zu dem Zeitpunkt sind, zu dem der-3-L,e Istungsschal ter (S10D mit der Zuführung einer Betriebsspannung der Betriebsspannungs- bzw. Leistungsquelle C1OD zu den ersten und zweiten Flip-Flop (30, 40) anfängt.
- 2. Motorantriebssteuereinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Triggerschalter (S20) zum Triggern des zweiten Flip-Flop C+0), derart, daß der vierte Transistor (Q40) nicht-leitend gemacht wird.
- 3. Motorantriebssteuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Antriebsstrompfad, welcher dem Motor 50 den Antriebsstrom aus der Leistungsquelle C10D zuführt, ein Trennschaltei— kreis (S30, D30) zum Unterbrechen der Antriebsstromzufuhr für den Motor (50) nach erfolgter Triggerung des zweiten Flip-Flop (40) durch den Triggerschalter (S20) angeordnet ist.
- 4. Motorantriebssteuereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet., daß der Trennschalterkreis einen Trennschalter (S30) und eine Diode (D30) auf- , weist, wobei die Diode (D30) die Antriebsstromspeisung des Motors (50) über den Antriebsstrompfad unterbricht, wenn die zweiten und dritten Transistoren (Q20, Q30) leiten und der Trennschalter (S30) geöffnet 1st.
- 5. Motorantriebssteuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen fünften Transistor (Q12) des ersten Leitungstyps (pnp),dessen Emitter mit der Basis des ersten Transistors (Q10), dessen Basis mit dem Kollektor des zweiten Transistors (Q20) und dessen Kollektor mit der Basis-I1-1 dos vierten Transistors CQ40) gekoppelt sind.
- 6. Motorantriebssteuereinrichtung nach Anspruch 5,gekennzeichnet durch einen sechsten Transistor (Q22) 5 des ersten Leitungstyps CpnpD, dessen Emitter mit der Basis des zweiten Transistors CQ20),dessen Basis mit dem Kollektor des ersten Transistors (Q10) und dessen Kollektor mit der Basis des dritten Transistor (Q30) gekoppelt sind.
Applications Claiming Priority (2)
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