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DE3202579A1 - Relais mit brueckenkontaktanordnung - Google Patents

Relais mit brueckenkontaktanordnung

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DE3202579A1
DE3202579A1 DE19823202579 DE3202579A DE3202579A1 DE 3202579 A1 DE3202579 A1 DE 3202579A1 DE 19823202579 DE19823202579 DE 19823202579 DE 3202579 A DE3202579 A DE 3202579A DE 3202579 A1 DE3202579 A1 DE 3202579A1
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Germany
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spring
bridge
bridge contact
contact
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DE19823202579
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DE3202579C2 (de
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Wolfgang 8000 München Hübner
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/26Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Relais mit Brückenkontaktanordnung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Relais mit Brückenkontaktanordnung mit zwei in einem isolierenden Grundkörper mit ihren kontaktgebenden Enden parallel angeordneten Gegenkontaktelementen sowie mit einem an beide Gegenkontaktelemente anschaltbaren Brückenkontaktstück, welches an einer im Grundkörper gelagerten Brückenkontaktfeder befestigt und durch einen Anker über einen parallel zur Grundebene des Grundkörpers bewegbaren Schieber betätigbar ist.
  • Relais mit Brückenkontaktsätzen werden üblicherweise zum Schalten hoher Lasten verwendet, da durch die doppelte Unterbrechung über den Bruckenkontakt ein besonders großer wirksamer Kontaktabstand zwischen den beiden zusammengehörigen Gegenkontaktelementen erreicht werden kann.
  • Derartige Relais besitzen jedoch bisher meist eine 3augröße, die ihren Einbau in Leiterplatten oder dergleichen nicht ermöglicht.
  • Bei bekannten Briickenkontaktrelais sind die Gegenkontaktelemente ebenso wie die Brückenkontaktfeder im Grundkörper senkrecht zur Grundebene stehend angeordnet. Dadurch ergibt sich entweder eine große Bauhöhe des Relais, oder der zur Verfügung stehende Federweg ist nur kurz, so daß in diesem letzteren Fall die zum Schalten benötigte Leistung verhältnismäßig groß wird. Bei einem Relais dieser Art (DE-OS 24 49 457) ist die Brückenkontaktfeder mit einer Lagerschneide im Grundkörper gelagert. In diesem Fall müssen zusätzliche Maßnahmen vorgesehen werden, um die beweglichen Kontaktelemente zu haltern und um die Federkraft zur Rückstellung aufzubringen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Relais der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß ein hohes Schaltvermögen bei einer großen elektrischen Lebensdauer in einem Relais mit geringer Bauhöhe erreicht wird, wobei durch eine optimale Anpassung der federnden Kontaktelemente an das Magnetsystem eine geringe Leistungsaufnahme gewährleistet wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß sich die Gegenkontaktelemente und die Brückenkontaktfeder jeweils hochkant stehend mit ihrer Längsausdehnung im wesentlichen parallel zur Grundebene des Grundkörpers erstrecken und daß die Brückenkontaktfeder über ihre ganze Länge frei durchbiegbar angeordnet ist, wobei sie mit der das Brückenkontaktstück tragenden Flachseite an einem senkrecht im Grundkörper stehenden Lagerstift anliegt und dem Lagerstift gegenüberliegend mit einem Ende an einer Kante des Grundkörpers und mit dem anderen Ende am Schieber abgestützt ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Kontaktelemente mit ihrer Längsausdehnung zur Grundebene erreicht man einen relativ flachen Aufbau, ohne daß dies zu einer kurzen Federlänge führen muß. Dabei wird durch die erfindungsgemäße Lagerung der Brückenkontaktfeder die größtmögliche aktive Federlänge bei gleichzeitig geringer Festigkeitsbeanspruchung erreicht. Die Feder ist nicht wie üblich mit einem Ende befestigt oder eingespannt, sondern über ihre gesamte Länge freibeweglich und lediglich an drei Punkten abgestützt. Um ein Verschieben der Brückenkontaktfeder zu vermeiden, ist sie zweckmäßigerweise fest mit dem Lagerstift verbunden, beispielsweise durch Punktschweißen; dieser Lager stift selbst kann beweglich im Grundkörper gelagert sein. Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist dieser Lagerstift bei etwa 2/3 der Länge der Brückenkontaktfeder, gerechnet von dem den Brückenkontakt tragenden Ende, angeordnet.
  • Auch die Gegenkontaktelemente können als Federn ausgebildet sowie mit ihren kontaktgebenden Enden gegenüber der BrückenkontaktSeder vorgespannt sein und an einem Anschlag des Grundkörpers anliegen. Zur Befestigung können diese Gegenkontaktelemente, gegebenenfalls über starre Federträger, in Längsnuten des Grundkörpers verspannt sein.
  • Dabei kann es zweckmäßig sein, daß zumindest eines der Gegenkontaktelemente gesondert in einen Isolierstoffträger eingebettet und mit diesem in einer Längsnut des Grundkörpers befestigt ist. Damit können besonders strenge Isolationsforderungen erfüllt werden. Beispielsweise kann ein besonders kriechstromfester Werkstoff für den Träger verwendet werden, wenn der Grundkörper selbst nicht aus einem derartigen Werkstoff besteht.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Gegenkontaktelemente mit ihren Befestigungsenden gegeneinander versetzt im Grundkörper verankert und die Brükkenkontaktfeder zwischen ihnen angeordnet, wobei sich das erste Gegenkontaktelement im wesentlichen über seine ganze Länge neben der Brückenkontaktfeder erstreckt, während das zweite Gegenkontaktelement mit einem abgekröpften Mittelteil die Brückenkontaktfeder kreuzt und mit seinem freien Ende über dem ersten Gegenkontaktelement liegt.
  • Dabei kann das zweite Gegenkontaktelement mit seinem abgekröpften Mittelteil an einer Nase des Grundkörpers abgestützt sein. Durch die Lage des Abstützpunktes kann dabei die Federrate dieses zweiten Gegenkontaktelementes bestimmt werden.
  • In einer anderen zweckmäßigen Ausführungsform sind beide Gegenkontaktelemente in einer Ebene, gegebenenfalls zusammen mit starren Federträgern, in einen Isolierstoffträger eingebettet und mit diesem im Grundkörper befestigt. In diesem Fall kann der Isolierstoffträger auch eine Lagerbuchse für den Lagerstift der Brückenkontakt- feder besitzen. Außerdem kann eine Ausnehmung vorgesehen sein, in welcher die Brückenkontaktfeder beweglich angeordnet ist, während sie an ihrer Oberkante teilweise von einem Fortsatz des Isolierstoffträgers überdeckt wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 bis 4 ein Relais mit Brückenkontaktanordnung in verschiedenen Ansichten, Fig. 5 und 6 eine abgewandelte Ausführungsform des vorher dargestellten Relais, Fig. 7 eine abgewandelte Ausführungsform der Kontaktanordnung in einem Relais nach Fig. 1, Fig. 8 einen Kontaktträger aus Fig. 7 mit eingebetteten Gegenkontaktelementen.
  • Das Relais nach den Fig. 1 bis 4 besitzt einen Grundkörper 1, der mit einer aufgesetzten Kappe 2 ein Gehäuse bildet.
  • Im Grundkörper 1 ist ein in herkömmlicher Weise aufgebautes Magnetsystem mit einer Spule 3, einem Joch 4 und einem winkelförmigen Anker 5 aufgebaut, dessen Schaltbewegungen über einen Schieber 6 auf eine Brückenkontaktfeder 7 übertragen werden. Diese trägt einen Brückenkontakt 8, welcher beim Anziehen des Ankers mit den Kontaktstücken 9 und 10 der beiden Gegenkontaktfedern 11 und 12 in Kontakt gebracht wird. Diese Gegenkontaktfedern 11 und 12 liegen mit ihren freien Enden 11a und 12a übereinander und sind gegen einen Anschlag 13 des Grundkörpers 1 vorgespannt. Die erste Gegenkontaktfeder 11 ist an einem Federträger 14 befestigt und mit diesem zusammen in einem Schlitz 15 des Grundkörpers 1 verspannt. Durch Verdrallen des Anschlußendes 14a ist der Federträger 14 formschlüssig im Grundkörper 1 gehalten. Außerdem dient eine Rippe 16 zur kraftschlüssigen Befestigung von Federträger und Gegenkontaktfeder im Grundkörperschlitz 15. Die zweite Gegenkontaktfeder 12 ist an einem Federträger 17 befestigt und mit diesem über das verdrallte Anschlußende 17a und die Gehäuserippe 18 in einem Schlitz 19 des Grundkörpers verankert. Um mit ihrem freien Ende 12a parallel zum freien Ende 11a der ersten Gegenkontaktfeder zu liegen, ist die zweite Gegenkontaktfeder 12 in ihrem Mittelteil 12b abgekröpft und kreuzt mit diesem Mittelteil die unter ihr liegende Brükkenkontaktfeder 7. Wie sich aus den Figuren ergibt, ist also die erste Gegenkontaktfeder 11 ebenso wie die Brükkenkontaktfeder 7 nahe am Boden des Grundkörpers 1 angeordnet, während die zweite Gegenkontaktfeder 12 höher liegt, so daß sie die Brückenkontaktfeder kreuzen und mit ihrem freien Ende 12a über den freien Ende 11a der ersten Gegenkontaktfeder liegen kann.
  • Um ein unterschiedliches Abheben der Gegenkontaktfedern 11 und 12 von ihrer Abstützung 13 zu vermeiden, muß ihre jeweilige Federrate gleich sein. Um dies zu erreichen, ist die Gegenkontaktfeder 12 mit ihrem Mittelabschnitt 12b an einer Nase 20 des Grundkörpers abgestützt. Somit kann durch die Lage dieser Nase 20 die Federrate der insgesamt wesentlich längeren Gegenkontaktfeder 12 an die der ersten Gegenkontaktfeder 11 angepaßt werden.
  • Besonders wichtig ist die Anpassung der Kraftwegcharakteristik der Brückenkontaktfeder 7 an das Magnetsystem. Beim Betätigen des Relais soll die große Kontaktöffnung mit einem möglichst flachen Anstieg der Federrate der Brückenkontaktfeder überbrückt werden. Bei gegebenen Platzverhältnissen und gegebenem Federquerschnitt wird die größtmögliche aktive Federlänge bei gleichzeitig möglichst geringer Festigkeitsbeanspruchung durch Lagerung auf Stützen mit Kragstück und unsymmetrischer Belastung erreicht. Die Brückenkontaktfeder 7 ist entsprechend an keinem Ende fest eingespannt, sondern mit einem Ende an einer Kante 21 des Grundkörpers und mit ihrem anderen Ende am Schieber 6 abgestützt. Diesen Abstützungen gegenüber ist zwischen bei- den Enden eine Lagerung in Form eines Lagerstiftes 22 vorgesehen. Dieser Lagerstift 22 ist beispielsweise durch Schweißen mit der Brückenkontaktfeder 7 verbunden und in einer entsprechenden Ausnehmung 23 des Grundkörpers 1 drehbar gelagert. Bei Betätigung der Brückenkontaktfeder 7 über den Schieber 6 kann somit ein Längenausgleich an den Abstützstellen stattfinden. Die Rückstellkraft ergibt sich aus der Zuordnung der Abstützpunkte 21 bzw. 6a und des Lagerstiftes 22.
  • Die Brückenkontaktfeder 7 ist in Längsrichtung durch die Lagerstelle 23 des Lagerstiftes 22 formschlüssig gesichert.
  • Ein Herausrutschen aus der Lagerstelle wird außerdem durch einen Zapfen 24 der Kappe 2 verhindert (Fig. 4).
  • Das Magnetsystem ist in üblicher ise kraft- und formschlüssig im Grundkörper befestigt. Der Kraftschluß ist durch einen Preßsitz über die Rippen 25 des Grundkörpers 1 hergestellt. Außerdem ist der Jochzahn 26 in eine Ausnehmung 27 des Grundkörpers eingeklebt und damit formschlüssig befestigt.
  • Der Betätigungsschieber 6 ist in einem Schlitz 28 des Grundkörpers 1 geführt. Gegen Herausfallen wird er durch angeformte Zähne 29 gesichert. Die Schutzkappe 2 schließlich ist über Rastzähne 30 und 31 des Grundkörpers, welche in Ausnehmungen 32 bzw. 33 eingreifen, kraft- und formschlüssig gehalten.
  • In den Fig. 5 und 6 ist in Abwandlung der Fig. 1 und 3 eine etwas andere Ausführungsart des oben beschriebenen Relais dargestellt. Das Relais ist mit dem Grundkörper, dem Magnetsystem und dem Zusammenwirken der Kontaktelemente genauso aufgebaut wie oben beschrieben. Lediglich die zweite Gegenkontaktfeder 12 ist nicht unmittelbar in den Grundkörper 1 eingesetzt, sondern in einen Isolierstoffträger 34 eingebettet, welcher seinerseits dann in eine Ausnehmung 35 des Grundkörpers mit Preßsitz eingefügt ist. Dieser Isolierstoffträger besteht aus einem kriechstromfesten Material und besitzt angeformte Rippen 36. Zusammen mit einer am Grundkörper 1 angeformten Rippe 37 ergeben diese Rippen 36 eine definierte Anlage des Isolierstoffträgers 34 an den Grundkörperwänden 38 und 39.
  • Durch die Einbettung der Gegenkontaktfeder 12 in den Isolierstoffträger 34 wird deren Federrate durch die Einspannungsebene 40 bestimmt, so daß eine Abstützung an einer Nase 20 wie in Fig. 1 nicht erforderlich ist. Der Isolierstoffträger 34 besitzt an seiner Oberseite einen dachförmigen Ansatz 41, der zum Anker 5 bzw. zum Joch 4 hin große Isolationsstrecken für die eingebettete Gegenkontaktfeder 12 schafft. Durch den verdrallten Anschluß 17a ist der Federträger 17 samt dem Isolierstoffträger 34 formschlüssig im Grundkörper 1 befestigt.
  • In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt.
  • Dabei ist im Grundkörper 51, der wie die vorhergehenden Ausführungsbeispiele mit einem Magnetsystem 4, 5 und einem Betätigungsschieber 6 versehen ist, ein Isolierstoffträger 52 befestigt, in welchem zwei Gegenkontaktfedern 53 und 54 übereinanderliegend eingebettet sind.
  • Sie verlaufen demnach im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Gegenkontaktfedern 11 und 12 über ihre ganze Länge parallel übereinander. Der Isolierstoffträger 52 bildet außerdem die Aufnahme und das Gegenlager für die Brückenkontaktfeder 55 mit ihrem Lagerstift 56. Die Brukkenkntaktfeder 55 ist in einer Ausnehmung 57 zwischen überstehenden Wanden 58 und 59 des Isolierstoffträgers angeordnet und in dieser Ausnehmung um den Lagerstift 56 drehbar angeordnet. Sie ist mit ihrem einen Ende an der Gehäusekante 60 und mit ihrem anderen Ende am Ende 6a des Betätigungsschiebers 6 abgestützt. Die dachförmig über die Brückenkontaktieder greifende Wand 59 des Isolierstoffträgers 52 besitzt zur Einführung des Lagerstiftes 56 in die Lagerschale 61 einen Einlaufschlitz 62 mit Einlaufschrägen 63.
  • Zur kraftschlüssigen Befestigung des Isolierstoffträgers 52 im Grundkörper 51 sind am Isolierstoffträger deformierbare Rippen 64 angeformt, durch welche der Isolierstoffträger an der Gegenwand 65 des Grundkörpers 51 definiert zur Anlage gebracht wird.
  • Fig. 8 zeigt in einer Seitenansicht den Isolierstoffträger 52 mit den eingebetteten Gegenkontaktfedern 53 und 54. Diese sind im Einbettungsbereich mit Federträgern 66 und 67 verbunden, deren Enden 66a und 67a nach unten herausgeführt und als Anschlußfahnen ausgebildet sind. Durch Verdrallen dieser Enden 66a und 67a kann der Isolierstoffträger 52 zusätzlich formschlüssig im Grundkörper 51 befestigt werden. Am Isolierstoffträger 52 ist außerdem ein isolierender Fortsatz 68 angeformt, der sich zwischen den beiden Gegenkontaktfedern 53 und 54 erstreckt und zur Vergrößerung der Isolierstrecken zwischen beiden dient.
  • 11 Patentansprüche 8 Figuren

Claims (11)

  1. Patentansprüche Relais mit Brückenkontaktanordnung mit zwei in einem isolierenden Grundkörper mit ihren kontaktgebenden Enden parallel angeordneten Gegenkontaktelementen sowie mit einem an beide Gegenkontaktelemente anschaltbaren Brükkenkontaktstück, welches an einer im Grundkörper gelagerten Brückenkontaktfeder befestigt und durch einen Anker über einen parallel zur Grundebene des Grundkörpers bewegbaren Schieber betätigbar ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß sich die Gegenkontaktelemente (11, 12; 53, 54) und die Brückenkontaktfeder (7; 55) Jeweils hochkant stehend mit ihrer Längsausdehnung im wesentlichen parallel zur Grundebene des Grundkörpers erstrecken und daß die Erückenkontakt£eder (7; 55) über ihre ganze Länge frei durchbiegbar angeordnet ist, wobei sie mit der das Brückenkontaktstück (8) tragenden Flachseite an einem senkrecht im Grundkörper (1; 51) stehenden Lagerstift (22; 56) anliegt und dem Lagerstift gegenüberliegend mit einem Ende an einer Kante (21; 60) des Grundkörpers (1; 51) und mit dem anderen Ende am Schieber (6) abgestützt ist.
  2. 2. Relais nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Brückenkontaktfeder (7; 55) fest mit dem Lagerstift (12; 56) verbunden und daß dieser beweglich im Grundkörper (1; 51) gelagert ist.
  3. 3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Lagerstift (12; 56) bei etwa 2/3 der Länge der Brückenkontaktfeder (7; 55), gerechnet von dem den Brückenkontakt (8) tragenden Ende, liegt.
  4. 4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gegenkontaktele- mente (11, 12; 53, 54) als Federn ausgebildet sowie mit ihren kontaktgebenden Enden (via, 12a) gegenüber der Brückenkontaktfeder (7; 55) vorgespannt sind und an einem Anschlag (13) des Grundkörpers (1; 51) anliegen.
  5. 5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gegenkontaktelemente (11, 12) gegebenenfalls über starre Federträger (14, 17), in Längsnuten (15, 19) des Grundkörpers (1) verspannt sind.
  6. 6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zumindest eines der Gegenkontaktelemente (12) in einen Isolierstoffträger (34) eingebettet und mit diesem in einer Längsnut (35) des Grundkörpers (1) befestigt ist.
  7. 7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Gegenkontaktelemente (11, 12) mit ihren Befestigungsenden gegeneinander versetzt im Grundkörper (1) verankert sind und die Brückenkontaktfeder (7) zwischen diesen angeordnet ist, wobei sich das erste Gegenkontaktelement (11) im wesentlichen über seine ganze Länge neben der Brückenkontaktfeder (7) erstreckt, während das zweite Gegenkontaktelement (12) mit einem abgekröpften Mittelteil (12b) die Brückenkontaktfeder (7) kreuzt und mit seinem freien Ende (12a) über dem ersten Gegenkontaktelement (11) liegt.
  8. 8. Relais nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das zweite Gegenkontaktelement (12) mit seinem abgekröpften Mittelteil (12b) an einer Nase (20) des Grundkörpers (1) abgestützt ist.
  9. 9. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Gegenkon- taktelemente (53, 54) in einer Ebene, gegebenenfalls zusammen mit starren Federträgern (66, 67), in einen Isolierstoffträger (52) eingebettet und mit diesem im Grundkörper (51) befestigt sind.
  10. 10. Relais nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß im Isolierstoffträger (52) eine Lagerbuchse (61) für den Lagerstift (56) der Brückenkontaktfeder (55) eingeformt ist.
  11. 11. Relais nach Anspruch 9 oder 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Isolierstoffträger (52.) eine Ausnehmung (57) zur Führung der Brückenkontaktfeder (55) aufweist.
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