DE3201700C2 - - Google Patents
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- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B15/00—Optical objectives with means for varying the magnification
- G02B15/14—Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
- G02B15/143—Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only
- G02B15/1431—Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only the first group being positive
- G02B15/143101—Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only the first group being positive arranged +--
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Varioobjektiv gemäß
dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Ein solches Varioobjektiv ist bekannt (DE-OS 28 31 996).
Der Varioteil dieses bekannten Varioobjektivs umfaßt eine
Fokussierlinsengruppe, die zur Fokussirung entlang der
optischen Achse verschoben wird, einen Variator, der der
Veränderung der Brennweite dient, und einen Kompensator,
der gleichzeitig mit dem Variator entlang der optischen
Achse verschoben wird und eine Kompensation der
Verlagerung der Bildebene bewirkt. Diesen Linsengruppen
des Varioteils des bekannten Varioobjektivs nachgeschaltet
ist ein Relaisteil, das ein vom Varioteil
erzeugtes Zwischenbild aufrecht in der Bildebene des
Varioobjektivs abbildet. Dieses Relaisteil umfaßt eine
Vielzahl von auf der optischen Achse hintereinander
angeordneten Linsen, die einerseits zum Gewicht und zur
Baulänge des Varioobjektivs beitragen und andererseits
auch einen nennenswerten Beitrag zu den Herstellungskosten
desselben liefern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von
dem gattungsbildenden Varioobjektiv ein kompaktes Varioobjektiv
zu schaffen, das eine ausreichende und
gleichmäßige Beleuchtungsstärke in der Bildebene und
ausreichende optischen Qualität hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Varioobjektiv
gemäß Patentanspruch 1 gelöst, d. h. dadurch, daß das
Relaisteil aus einem aufrecht mit dem Abbildungsmaßstab
1 : 1 abbildenden Linsenrastersystem besteht und daß das
Varioteil ein im wesentlichen telezentrisches optisches
System ist. Das Linsenrastersystem bildet das Zwischenbild
in der Bildebene in Form von zahlreichen Teilbildern
ab, wobei für Kontinuität des aus den Teilbildern
zusammengesetzten Bildes in der Bildebene dadurch gesorgt
ist, daß das Linsenrastersystem aufrecht mit dem
Abbildungsmaßstab 1 : 1 abbildet. Gleichmäßige Beleuchtungsstärke
in der Bildebene ist dabei gewährleistet
durch die Ausbildung des Varioteils als im wesentlichen
telezentrisches optisches System. Das bei dem
erfindungsgemäßen Varioobjektiv vorgesehene Linsenrastersystem
erfordert einen vergleichsweise geringen Bauraum
in Richtung der optischen Achse, so daß das Varioobjektiv
kompakt ausgebildet werden kann. Da das Linsenrastersystem
in einfacher Weise vorgefertigt werden kann, ist
die Montage des Varioobjektivs vereinfacht.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen
sein, daß das Linsenrastersystem eine Anordnung aus GRIN-Linsen
mit radialer Brechungsindexverteilung ist.
Durch die Veröffentlichung "Applid Optics", Vol. 19,
1980, Seiten 1065 bis 1069, ist eine Anordnung aus GRIN-Linsen
mit radialer Brechungsindexverteilung an sich
bekannt. Ferner ist es durch die DE-OS 28 43 798 an sich
bekannt, bei einer Bildprojektionsvorrichtung, beispielsweise
einem Kopiergerät, als Abbildungsobjektiv ein
Linsenrastersystem zu verwenden. Im Falle der beiden
letztgenannten Veröffentlichungen ist das daraus bekannte
Linsenrastersystem nicht mit weiteren abbildenden
optischen Elementen kombiniert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein als GRIN-Linse
ausgebildetes Linsenelement eines Linsenrastersystems;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Linsenrastersystems aus
mehreren Linsenelementen gemäß Fig. 1;
Fig. 3 im Längsschnitt ein Beispiel für den Aufbau eines
erfindungsgemäßen Varioobjektivs;
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der
Ausbildung des Varioteils des Varioobjektivs;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Varioobjektivs;
Fig. 6A und 6B verschiedene
Modulationsübertragungsfunktionen des ersten Ausführungsbeispiels
gemäß Fig. 5;
Fig. 7 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Varioobjektivs;
Fig. 8 einen Längsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Varioobjektivs; und
Fig. 9 eine Seitenansicht von Linsenrastersystemen der
Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 5, 7 und 8.
Fig. 1 zeigt die Weise, in der Lichtstrahlen durch ein
als GRIN-Linse ausgebildetes Linsenelement eines
Linsenrastersystems hindurchgehen, das bei dem erfindungsgemäßen
Varioobjektiv anwendbar ist. Fig. 1 zeigt
die Weise, in der das Bild eines Objektis der Größe d₀,
das in einem Abstand l₀ vor dem Linsenelement mit einer
Gesamtlänge l liegt, in einem Abstand l₁ hinter dem
Linsenelement mit einer Größe d₁ gebildet wird. h ist der
Abstand zwischen einer Endfläche des Linsenelementes und
dessen jeweiligem Hauptpunkt, und k₀ und k₁ sind die
Abstände von dem vorderen bzw. hinteren Hauptpunkt zum
Objekt bzw. Bild. X₀, X₁, X₀′, X₁′ sind die
Abstände bzw. Winkel der in die vordere Endfläche
eintretenden bzw. aus der hinteren Endfläche des
Linsenelementes austretenden Lichtstrahlen zu der
optischen Achse.
Wenn die Brechungsindexverteilung n in dem Linsenelement
gegeben ist durch:
wird die Beziehung zwischen χ₀, χ₀′, und χ₁, χ₁′
wie folgt ausgedrückt:
Hierbei ist n₀ der Brechungsindex auf der optischen Achse
und ist a die Verteilungskonstante für den Brechungsindex.
Die Brennweite f, der Abstand h und die Abbildungsgleichung
zwischen l₀ und l₁ können wie folgt
ausgedrückt werden:
Fig. 2 ist eine Darstellung eines Linsenrastersystems,
bei dem eine Vielzahl der beschriebenen Linsenelemente
zur Abbildung eines Punktes beitragen und die
Linsenelemente eindimensional oder zweidimensional
angeordnet sind.
Wenn ein Linsenrastersystem, das beispielsweise aus einem
Bündel von "SELFOC"-Fasern ("SELFOC" ist ein Warenzeichen
der Nippon Sheet Glass Company, Ltd., Osaka, Japan)
besteht, die einen abgestuften Brechungsindex aufweisen,
und das im folgenden als SLA-System bezeichnet wird, als
Abbildungssystem verwendet wird, ist es für die
Kontinuität des Bildes notwendig, daß die Abbildung eine
aufrechte Abbildung mit dem Abbildungsmaßstab 1 : 1 ist.
Bei der Erfindung übernimmt ein solches SLA-System die
Rolle des Relaisteils des Varioobjektivs, wobei durch das
SLA-System eine aufrechte Abbildung mit einem
Abbidungsmaßstab von 1 : 1 erzeugt wird.
Fig. 3 zeigt den Aufbau eines Varioobjektivs, das ein
SLA-System als Relaisteil verwendet. Ein Varioteil weist
eine Fokussierlinsengruppe 1 mit positiver Brechkraft,
einen Variator 2 mit negativer Brechkraft, mittels dessen
die Brennweitenänderung erfolgt, sowie einen Kompensator
3 mit negativer Brechkraft, der die Verlagerung der
Bildebene, die von der Brennweitenänderung herrührt,
kompensiert, sowie eine Relaisteil 4 auf, das ein
optisches SLA-System 11 aufweist, das hinter dem
Varioteil angeordnet ist und mit diesem das Varioobjektiv
bildet; in diesem Fall ist eine erste Forderung an das
Relaisteil, das durch ein optisches SLA-System gebildet
ist, daß der Abbildungsmaßstab des optischen SLA-Systems
alleine +1 ist. Das optische SLA-System muß das
Zwischenbild abbilden und ein dem Objekt ähnliches Bild
in der Bildebene wiedergeben. Üblicherweise bildet eine
Linse ein umgekehrtes Bild; wenn ein Objekt in
Teilbildern abgebildet und daraus das Gesamtbild
zusammengesetzt wird, geht deshalb die Kontinuität des
Bildes verloren und wird es unmöglich, ein dem Objekt
ähnliches Bild zu erzeugen, wenn die Teilbilder nicht
aufrecht sind.
Mittels des SLA-Systems wird ein aufrechtes Bild mit dem
Abbildungsmaßstab 1 : 1 dadurch gebildet, daß die Werte der
Verteilungskonstante a des Brechungsindex bei den
einzelnen Faser- bzw. Linsenelementen des SLA-Systems,
die Faserlänge l, die Objektentfernung l₀ und die
Objekthöhe d₀ geeignet gewählt werden. Bei Verwendung
eines SLA-Systems als Relaisteil mit 1 : 1-Vergrößerung ist
lediglich ein einzelner Block erforderlich; hierdurch
ergeben sich eine Vereinfachung des Aufbaus und eine
Erleichterung der Herstellung. Eine zweite Forderung an
das Relaisteil, das durch ein SLA-System gebildet ist,
besteht darin, daß das durch ein SLA-System gebildet ist,
besteht darin, daß das vor dem SLA-System angeordnete
Varioteil als ein im wesentlichen telezentrisches System
ausgebildet ist. Bei einem SLA-System ist ein Lichtdurchgang
jenseits eines Grenzeintrittswinkels unmöglich.
Daher ist vorgesehen, daß die Position der Austrittspupille
des Varioteils vor dem SLA-System ins Unendliche
gelegt ist.
Im folgenden werden mögliche Bauarten von Varioobjektiven
beschrieben, bei denen die obigen Forderungen erfüllt
sind. Zunächst ist es zweckmäßig, daß das Varioteil drei
Linsengruppen aufweist, nämlich eine erste, positive
Linsengruppe, eine zweite, negative Linsengruppe und eine
dritte, negative Linsengruppe oder eine erste, negative
Linsengruppe, eine zweite, positive Linsengruppe und eine
dritte, negative Linsengruppe. Zur Erfüllung der ersten
Forderung ist es notwendig, daß die Bildebene des
Varioteils bezüglich des SLA-Systems konjugiert zu einem
Film oder einem Bildaufnahmeelement angeordnet ist.
Ferner sollte das vom Varioteil erzeugte Zwischenbild ein
virtuelles Bild sein, damit die Gesamtlänge des
Varioobjektivs nicht groß ist. Anordnungen, bei denen von
der Objektseite her eine positive Fokussierlinsengruppe,
ein negativer Variator und ein negativer Kompensator oder
eine positive Gruppe aus Fokussierlinsengruppe und
Kompensator, ein negativer Variator und eine negative
feste Linse oder eine negative Fokussierlinsengruppe, ein
positiver Variator und ein negativer Kompensator oder
eine negative Gruppe aus Fokussierlinsengruppe und
Kompensator, ein positiver Variator und eine negative
feste Linse vorgesehen sind, erfüllen diese Bedingung.
Wenn ferner die Bedingung, daß ein aufrechtes Bild mit
einem Abbildungsmaßstab von 1 : 1 gebildet wird, in die
Gleichung (5) eingesetzt wird, erhält man
Wenn die Verteilungskonstante des Brechungsindex und die
Brennweite gegeben sind, erhält man mittels Gleichung (6)
die Größe l₀. Wenn l₀ erhalten ist, ist es zur
Erfüllung der zweiten Forderung notwendig, die Brechkraft
der dritten Linsengruppe so zu bestimmen, daß das
Varioteil als telezentrisches System ausgebildet ist.
Wenn, wie in Fig. 4 gezeigt ist, die Größe des mittels
des SLA-Systems 11 abgebildeten Objektes, nämlich des vom
Varioteil erzeugten Zwischenbildes, d₀ ist und die Größe
des vom Variator des Varioteils erzeugten Bildes d′ ist
und dieses Bild um die Strecke S vor dem vorderen
Hauptpunkt der dritten Linsengruppe 12 liegt und der
Abstand vom hinteren Hauptpunkt der dritten Linsengruppe
12 zur vorderen Fläche des SLA-Systems e ist, so erhält
man
Es ergeben sich die folgenden Beziehungen:
Hierbei ist
f₁: die Brennweite der ersten Linsengruppe
β₂: der Abbildungsmaßstab der zweite Linsengruppe, und
f₃: die Brennweite der dritten Linsengruppe.
β₂: der Abbildungsmaßstab der zweite Linsengruppe, und
f₃: die Brennweite der dritten Linsengruppe.
Durch Bestimmen der Brennweite f₃ der dritten
Linsengruppe 12 aus den Gleichungen (6), (7) und (8)
erhält man ein Varioteil, das bewirkt, daß der
Hauptstrahl, wie in Fig. 3 gezeigt ist, parallel zu der
optischen Achse in das SLA-System eintritt.
Im folgenden sollen drei Ausführungsbeispiele des
Varioobjektivs anhand ihrer Daten erläutert werden. Bei
jedem Ausführungsbeispiel ist ri der Krümmungsradius der
i-ten Fläche, di die axiale Dicke bzw. der Luftabstand
zwischen der i-ten und der i+1-ten Fläche, νd die
Abbesche Zahl und nd der Brechungsindex. f ist die
Brennweite des Varioteils und S₁, S₂ und S₃ sind variable
axiale Abstände.
Ein Linsenschnitt des ersten Ausführungsbeispiels ist in
Fig. 5 gezeigt, eine Linsenschnitt des zweiten Ausführungsbeispiels
in Fig. 7 und ein Linsenschnitt des
dritten Ausführungsbeispiels in Fig. 8.
Die Fig. 6A und 6B zeigen Modulationsübertragungsfunktionen,
die die Bildqualität des ersten
Ausführungsbeispiels wiedergeben. Fig. 6A zeigt die Werte
für unter verschiedenen Eintrittswinkeln ω einfallende
Lichtstrahlen, wenn f=14 ist, und Fig. 6B zeigt die
Werte für unter verschiedenen Eintrittswinkeln
ω einfallende Lichtstrahlen, wenn f=-40 ist. In Fig. 6
stellt die durchgezogene Linie die Modulationsübertragungsfunktion
in sagittaler Richtung und die
strichpunktierte Linie die Modulationsübertragungsfunktion
in meridionaler Richtung dar.
Fig. 9 zeigt die bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen
benutzten SLA-Systeme, nämlich das längere
SLA-System des ersten und des zweiten Ausführungsbeispiels
sowie das kürzere SLA-System des dritten Ausführungsbeispiels.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, kann
durch die Verwendung eines SLA-Systems mit einem großen
Brechungsindexgradienten, d. h. großer Verteilungskonstante,
die Länge des SLA-Systems selbst sowie die
Gesamtlänge des Relaisteils reduziert werden.
Im allgemeinen hat ein Linsenrastersystem aus GRIN-Linsen
aus Glasfasern mit einem großen Brechungsindexgradienten
eine große sphärische Aberration. Dies macht es manchmal
schwierig, ein hohes Auflösevermögen zu erhalten. Eine
Korrektur kann jedoch dadurch ausgeführt werden, daß die
Form der Endfläche des Glasfaserbündels sphärisch oder
nicht spärisch ausgeführt wird, und/oder dadurch, daß
der Verlauf des Brechungsindex variiert wird.
Ein ähnlicher Effekt kann erzielt werden, wenn eine
gewöhnliche Fliegenaugenlinse oder eine Stablinsenanordnung
als Linsenrastersystem verwendet wird.
Claims (3)
1. Varioobjektiv mit einem Varioteil, das bei
unterschiedlichen Objektentfernungen ein ortsfestes
virtuelles Zwischenbild des Objektes entwirft, und einem
Relaisteil, das das virtuelle Zwischenbild in einer
Bildebene aufrecht abbildet, dadurch gekennzeichnet, daß
das Relaisteil aus einem aufrecht abbildenden Linsenrastersystem
(11) besteht, das von dem Zwischenbild ein
Bild im Abbildungsmaßstab 1 : 1 erzeugt, und daß das
Varioteil (1, 2, 3) ein im wesentlichen telezentrisches
optisches System ist.
2. Varioobjektiv nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Linsenrastersystem (11) eine
Anordnung aus GRIN-Linsen mit radialer Brechungsindexverteilung
ist.
3. Varioobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Linsenrastersystem (11) eine Stablinsenanordnung
ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| JP56008218A JPS57122413A (en) | 1981-01-22 | 1981-01-22 | Zoom lens |
| JP6295881A JPS57177106A (en) | 1981-04-25 | 1981-04-25 | Zoom lens barrel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3201700A1 DE3201700A1 (de) | 1982-08-26 |
| DE3201700C2 true DE3201700C2 (de) | 1992-05-07 |
Family
ID=26342684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3201700A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| US5054898A (en) * | 1984-11-26 | 1991-10-08 | Canon Kabushiki Kaisha | Compact high-range varifocal objectives |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5423556A (en) * | 1977-07-22 | 1979-02-22 | Canon Inc | Zoom lens |
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-
1982
- 1982-01-21 DE DE19823201700 patent/DE3201700A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3201700A1 (de) | 1982-08-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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