DE3201102A1 - "farbstrahl-aufzeichnungseinrichtung" - Google Patents
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1TP __ ο.. —» I/" t "" *". Patentanwälte und
11EDTKE DU H LI NJS r" JVlNfaE -■/ .· Vertreter beim EPA
_ ; ***^·..: .:.'"'·'"' Dipl.-lng. H.Tiedtke
GrUPE " RELLMArsfW^'lSlR'ÄM's Dipl.-Chem. G. Bühling
Dipl.-lng. R. Kinne 3201 102 Dipl.-lng. R Grupe
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15. Januar 1982 DE 1807
CANON KABUSHIKI KAISHA Tokyo, Japan
Färbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung,
und betrifft insbesondere eine Aufzeichnungsein1-·
richtung mit einem Farbstrahlkopf,.der im allgemeinen als
"Ganzzeilen-Mehrfachöffnungsanordnung-Farbstrahlkopf" bezeichnet
wird.
Von verschiedenen Aufzeichnungssystemen, welche derzeit
bekannt sind, wird das sogenannte "Farbstrahl-Aufzeichnungssystem"
für sehr brauchbar gehalten, um verschiedene Arten von Aufzeichnungseinrichtungen, wie einen Drucker,
einen Wortprozessor, eine Wiedergabeeinrichtung usw. auszuführen, da es ein aufschlagfreies Aufzeichnungssystern
ist, welches bei einer Aufzeichnung das geringste Geräusch erzeugt, und bei welchem mit hoher Geschwindigkeit auf
einem ebenen, glatten Papier aufgezeichnet werden kann, ohne daß irgendeine Fixierung durchgeführt werden muß. Bezüglich
dieses Farbstrahl-Aufzeichnungssystems sind bis jetzt schon verschiedene Vorschläge gemacht worden, von
welchen einige, nachdem viele Verbesserungen vorgenommen worden sind, bereits in den Handel gebracht sind, und von
denen andere im Hinblick auf eine praktische Anwendung
Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Klo. 3939844 PostschLok (München) Klo. 670-43-804
- 5 - DE 1807
noch erprobt werden.
Bei einem Farbstrahl-Aufzeichnungssystem wird eine Bildaufzeichnung
in der Weise vorgenommen, daß Tröpfchen einer Aufzeichnungsflüssigkeit (welche in der folgenden
Beschreibung der Einfachheithalber als "Farbe" bezeichnet
wird) unter Zugrundelegung verschiedener Arbeits- oder Steuerprinzipien auf die bzw. zu der Oberfläche eines Aufzeichnungsmaterials,
wie Papier, usw. fliegen. Eine Farbtröpfchen erzeugende Einrichtung (d.h. eine Farbstrahleinrichtung)
, welche in einem derartigen Farbstrahl-Aufzeichnungssystem verwendet wird, weist im allgemeinen einen
Farbstrahlkopf zur Ausbildung der Farbtröpfchen und ein Färbzuführsystern zu dem Kopf auf.
Als Farbstrahlkopf wird ein Kopf mit "einer einzigen öffnung" oder mit "einer halben Mehrfachöffnung" mit einer
bis zehn u.a. Farbausstoßöffnungen bezeichnet. Diese Art Kopf ist im Aufbau verhältnismäßig einfach, kann leicht
ersetzt werden, wenn der Kopf nicht in Ordnung oder beschädigt ist, und ist nicht so teuer wie die übrigen Aufzeichnungssysteme.
Da außerdem das Färbzuführsystem bei
dieser Art Farbstrahlkopf eine geringere Anzahl an Farbausstoßöffnungen und damit einen niedrigeren Farbverbrauch
aufweist, kann er verhältnismäßig einfach ausgeführt werden, indem ein vereinfachter Patronenbehälter oder eine
einzige'Farbzufuhrleitung verwendet wird.
Wenn jedoch eine andere Art Farbstrahlkopf verwendet wird (der im allgemeinen als "Ganzzeilen-Mehrfachöffnungsanordnungskopf"
bezeichnet wird), mit welchem beinahe augenblicklich eine Zeile auf das Aufzeichnungspapier gedruckt
werden kann, ist der Austausch des Kopfes nicht so leicht möglich, da es mehr Möglichkeiten für Störungen und Be-Schädigungen
gibt, die an gewissen Teilen des Kopfes auftreten können. Darüber hinaus ist vom wirtschaftlichen
Standpunkt her gesehen, ein Austausch der gesamten Köpfe nur begrenzt möglich.Außerdem muß, wenn der "Ganzzeilen-
BYVVV V-V *■ ^ — ~
- 6 - DE 1807
Mehrfachöffnungsanordnungskopf" verwendet wird, während
des Aufzeichnungsvorgangs über die volle Breite des Aufzeichnungspapiers
ein konstanter Abstand und Zwischenraum zwischen dem Kopf und der Oberfläche des Aufzeichnungspapiers
eingehalten werden. Um dies zu erreichen, sind bisher eine hohe mechanische Genauigkeit und eine
genaue Montage sowie komplizierte Zusatzmechanismen und aufwendige Maßnahmen erforderlich gewesen, um zu verhindern,
daß der Kopf durch Farbe verschmutzt wird, und um den Kopf selbst während eines Stillstandes der Aufzeichnungseinrichtung
zu schützen. Ferner sind, um den sogenannten "Ganzzeilen-Mehrfachöffnungsanordnungskopf" anzusteuern,
eine große Anzahl von Elektroden-Leitungsdrähten, z.B. 2000 bis 4000 .erforderlich, so daß der Gesamtaufbau
der Einrichtung sehr kompliziert wird. Eine der Maßnahmen zur Lösung dieser Schwierigkeit besteht darin, den Kopf
in einem Zeitmulitplexbetrieb anzusteuern, wobei die Leitungsdrähte in Matrixform angeordnet sind. Selbst in diesem
Fall ist es jedoch unerläßlich, Anordnungen von Dioden und Transistoren zwischen den Kopf und die in Form
einer Matrix angeordneten Leitungsdrähte zu schalten, um die Schaltfunktion und verschiedene andere Funktionen an
die Schaltung bzw. Verdrahtung zu übertragen. Ein derartiger Ausweg hat jedoch zu der Schwierigkeit geführt, daß
infolge der Zuverlässigkeit dieser Halbleiterelemente, sowie eines Brechens der Verdrahtung während des Betriebs
usw. die1 gesamte Kopf einheit einschließlich des Kopfes,
der Verdrahtung und der übrigen Teile gegen eine neue ausgetauscht werden muß.
Die Erfindung soll daher eine Aufze.ichnungseinrichtung
mit einem sehr haltbaren und hochzuverlässigen Farbstrahlkopf schaffen, bei welcher die bei der herkömmlichen Einrichtung
auftretenden Schwierigkeiten beseitigt sind. Fer-
ner soll gemäß der Erfindung eine Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung
mit einem "Vielfachöffnungs-Farbstrahlkopf" geschaffen werden, welcher ohne weiteres austauschbar
bzw. ersetzbar ist und welcher in der Wartung sowie
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der Reparatur einfacher ist. Gemäß der Erfindung ist dies bei einer Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung durch die
Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
r- Unteransprüchen angegeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
eine Färbstrahl-AufZeichnungseinrichtung versehen mit
einem vorher aufgeteilten, getrennten bzw. diskreten
^Q Farbstrahlkopfabschnitt, einem Treibersteuerabschnitt und
einem Verdrahtungsabschnitt für den Farbstrahlkopfabschnitt, und mit einem gemeinsamen Trag- und Halteteil,
aufwelchem der Farbstrahlkopfabschnitt, der Treibersteuerabschnitt
und der Verdrahtungsabschnitt angeordnet und elektrisch miteinander verbunden sind. Gemäß einer weiteren
bevorzugten Ausführungsform ist die Farbstrahlr-AufZeichnungseinrichtung
versehen mit Farbstrahlköpfen und einem Treibersteuerabschnitt sowie einem Verdrahtungsabschnitt, die über elektrische Leitungsdrähte elektrisch
mit jedem dieser Köpfe verbunden sind, wobei die Verbindung
zwischen den Leitungsdrähten und dem Steuerabschnitt jeweils mittels Druckkontaktteilen durchgeführt wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig.1 . eine schematische Darstellung einer
Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung gemäß
der Erfindung; 30
Fig.2 ebenfalls eine perspektivische Darstellung von Einzelheiten eines Hauptteils
einer Einheit des Farbstrahlkopfes gemäß der Erfindung;
35
35
Fig.3A und 3B schematische Darstellungen einer Niederdrückeinrichtung,
wobei in Fig.3A ein Längsschnitt und in Fig.3B eine Drauf-
• α *
DE 1807
sieht dieser Einrichtung dargestellt sind, und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer wei-
teren Ausführungsform der Niederdrückeinrichtung gemäß der Erfindung.
Nachstehend wird nunmehr die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen anhand von
bevorzugten Ausführungsformen beschrieben. In Fig.1 sind mit Bezugszeichen 101 und 101' obere bzw. untere Farbstrahlköpfe
mit einer Mehrfachöffnungsanordnung beschrieben. Der Farbstrahlkopf weist eine Anzahl von Farbausstoßöffnungen
auf, welche linear (beispielsweise in einer Zeile oder Reihe) in dessen seitlicher Endfläche angeordnet
sind. Eine derartige geradlinige Anordnung von Farbausstoßöffnungen
ist in der US-PS 4 243 994 (insbesondere Fig.3 der US-PS) beschrieben. Mittels einer flexiblen
Leiterplatte 102 sind die Köpfe 101 und 101' und eine Halbleiter-Befestigungsgrundplatte 106 elektrisch miteinander
verbunden. Durch eine Rohrleitung 103 wird Farbe von einem Farbbehälter 108 aus über ein Verbindungsteil
109 den Köpfen 101 und 101' zugeführt. An einem gemeinsamen Zwischenteil 104 werden eine Anzahl Zuleitungsdrähte
zusammengefaßt, welche elektrische Signale an die Köpfe 101 und' 101' übertragen. Das Zwischenteil 104 ist ferner
mit einem (nicht dargestellten) Signalabgabeabschnitt verbunden, das in dem Hauptteil vorgesehen ist, wobei, wie
dargestellt, die Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung über
einen Leitungsdraht 105, eine Leitungsanschlußstelle 130 einen Leitungsanschlußplatte 123 und eine Ansteuerschaltungs-Verbindungsleitung
129 gehaltert ist. Die übrigen Leitungsdrähte, die zum Ansteuern der Köpfe 101 und 101'
erforderlich sind, sind über die Halbleiter-Befestigungsgrundplatte 106 mit der Leiterplatte 102 verbunden, nachdem
sie in Matrixform auf einer Multiplex-Verdrahtungsgrundplatte 107 verdrahtet sind, und sind ferner über ein
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Anschlußstück 127 und eine weitere Ansteuerschaltungs-Verbindungsleitung
128 mit dem (nicht dargestellten) Signalabgabeabschnitt verbunden. Auf einer gemeinsamen
Grundplatte 110 sind die Farbstrahlköpfe 101 und 101', die Halbleiter-Befestigungsgrundplatte 106, die Multiplex-Verdrahtungsgrundplatte
107 und weitere den Köpfen zugeordnete Elemente angebracht.
An den beiden Oberflächen der gemeinsamen Grundplatte 110
sind die oberen und unteren Köpfe 101 und 101' mit Hilfe
einer Anzahl Befestigungsteile 111, die an einer seitlichen Endfläche angeordnet sind, fest angebracht. Diese
gemeinsame Grundplatte 110 ist an einem Verbindungsabschnitt
125 mit einer Farbbehälter-Halteplatte 124 verbunden. Ferner sind eine Abdeckung 112 für alle Farbstrahlköpfe
101 und 101', eine Kontaktdruck-Einstellplatte 113 zwischen der Abdeckung 112 und den Köpfen 101 und 101'
sowie eine Feder 114 vorgesehen. Mittels eines Befestigungsteils 115 ist die Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung
äer Fig.1 an dem (nicht dargestellten) Hauptteil festgelegt.
Ein Motor 119 wirkt als Antriebsquelle für eine Antriebsschraubenspindel
120 und ein Gehäuse 121, mit welchem (121) die Kopfhalterungsgrundplatte 110 verbunden
ist, um in der axialen Richtung der Schraubenspindel 120 hin-und herbewegt zu werden, wenn diese sich dreht. Eine
Stillstandsposition oder Stopplage der sich hin- und herbewegenden Grundplatte 102 ist dadurch festgelegt, daß
eine Stellung einer Bezugsplatte 116, die sich mit dem Gehäuse 121 bewegt, über einen rückwärtigen Stillstandsfühler
117 und einen vorderen Stillstandsfühler 118 festgestellt
wird. Ferner sind eine Führungsstange 122 für die Hin- und Herbewegung des Gehäuses 121, wie vorstehend ausgeführt,
ist, sowie ein Anschlag 131 für das Gehäuse vorgesehen. Ferner sind die Grundplatte 110 und das Befestigungsteil
113 durch Schrauben fest miteinander verbunden. Ferner wirkt ein weiterer Motor 126, obwohl er bei der
Erfindung entbehrt werden könnte, als Antriebsquelle, um erforderlichenfalls die Abdeckung 112, die an den Köpfen
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101 und 101' anliegt, in Schwingungen zu: versetzen. Obwohl
in Fig.1 eine Ausführungsform dargestellt ist, bei welcher
eine Anzahl vorher aufgeteilter, einzelner Farbstrahlköpfe 101 und 101' an beiden Flächen der Grundplatte 110 nepbeneinander
angeordnet sind, kann durchaus auch ein einziger langgestreckter Kopf mit einer Gruppe oder einer Anzahl
eine ganze Zeile überdeckender Öffnungen verwendet werden, welche sich über die Breite des Aufzeichnungsmaterials
erstrecken. ;
;
Anhand von Fig.2 wird im folgenden der Aufbau einer Farbstrahlkopf
einheit in seinen wesentlichen; Teilen im einzelnen beschrieben. Die Farbstrahlkopfeinheit gemäß der Erfindung
weist grundsätzlich eine Anzahl Vorher aufgeteilter, einzelner Farbstrahlköpfe 202 mit einer Vielfachöffnungsanordnung,
die Halbleiter-Befestigungsgrundplatten 208, die jeweils ein Treibersteuerelement 209 aus Halbleiterelementen,
wie Transistoren und Dioden haben, die mittels eines elektrisch leitenden Klebstoffs entsprechend
dem Kopf 202 darauf angebracht sind, und die Multiplex-Verdrahtungsgrundplatte
211 auf. Diese Teile sind abnehmbar auf einer Halteplatte 201 befestigt,' so daß eine Kopfeinheit
des Kassettentyps geschaffen ist. Ferner ist noch eine Farbzuführrohrleitung 203 für den Kopf 202 vorgesehen.
Jeder Kopf 202 ist mittels eines Klebemittels auf eine Kopfhalterungsplatte 206 geklebt, welche ihrerseits
. wieder mittels an dem Kopf vorgesehener Befestigungsteile 207 an einer vorbestimmten Stelle an der Halteplatte 201
genau festgelegt ist. Der Kopf 202 weist für seine Ansteuerung zwei Gruppen von Elektroden drähten auf, wobei eine
Gruppe in der Darstellung weggelassen ist. Die dargestellte Gruppe weist Segmentelektroden 204 αμί, welche mit der
flexiblen Leiterplatte 205 verbunden sind. Die vorerwähnte Halbleiter-Befestigungsgrundplatte 208 und eine Multiplex-Verdrahtungsgrundplatte
211 weisen Leitungsdrähte 210 bzw. in Matrixform angeordnete Drähte 212 auf, die auf ihren
jeweiligen Oberseiten durch Drucken, Bedampfen oder Ätzen u.a. ausgebildet sind. Die Leitungsdrähte 210 und die in
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Matrixform angeordneten Drähte 212 können miteinander verbunden
werden, was vom Standpunkt der Zuverlässigkeit und der Betriebssicherheit beim Maschinenbetrieb vorzuziehen
ist.
Die vorerwähnten beiden Grundplatten 208 und 211 können
unmittelbar auf der Halteplatte 201 befestigt sein. Im Hinblick auf eine feste Verbindung wird es jedoch für vorteilhaft
erachtet, beide Platten auf einmal auf einer gemeinsamen Halteplatte 213 zu befestigen, um dadurch den
Verdrahtungsabschnitt allein unabhängig ausführen zu können und um danach die gemeinsame Halteplatte 213 auf der
Halteplatte 201 zu befestigen. Die einen Enden der Leitungsdrähte 210 werden mit dem Treibersteuerelement 209
verbunden, während die anderen Enden der Leitungsdrähte durch ein Andrück- oder Aufspannteil mit dem einen Ende
der flexiblen Leiterplatte 205, das nicht mit dem Farbstrahlkopf 202 verbunden ist, durch Preßkontakt verbunden
werden. Das Andrückteil 214 ist so ausgelegt, daß es elektrisch
mit den Leiterdrähten 210 und mit der Leiterplatte 205 verbunden ist, und es erleichtert das Zuordnen und
Festlegen zwischen den Leitungsdrähten 210 und den entsprechenden Leitungsdrähten auf der Leiterplatte 205. Der
Druckkontakt zwischen den Leiterdrähten 210 und der Leiterplatte 205 wird mittels einer gewölbten Tellerfeder
218 und einer dieser zugeordneten Schraube 219 ausgeübt. Unterschiede im Abstand zwischen den vorerwähnten Leitungsdrähten
können dadurch korrigiert werden, daß ein Handgriff oder -hebel 216 entsprechend gedreht wird, um
das Andrück- oder Niederdrückteil 214 entlang Gleitführungen 215 und 215' zu bewegen. In diesem Fall ist ein
Leiterplatten-Befestigungsrahmen 217 vorgesehen, welcher die jeweilige Lage des Niederdrückteils 214 und der Leiterplatte
205 festlegt.
Im folgenden wird das Niederdrück-Aufspannteil 214 im einzelnen
anhand der Fig.3A und 3B beschrieben. (Hierbei ist Fig.3A ein Längsschnitt, welcher Einzelheiten des Nieder-
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drück-Aufspannteils 214 (in Fig.2) zeigt, während Fig.3B
eine Draufsicht dieses Teils ist). Ein Handgriff 303, dessen außermittiger Teil hohl ist, sitzt über eine in
dem Aufspannteil ausgebildete öffnung 311 in dem Niederem
drück-Aufspannteil 302. Ein Anpreßteil 308 ist an einem
Teil des Aufspannteils 302 vorgesehen, um die flexible Leiterplatte 307 gegen die Halbleiter-Befestigungsgrundplatte
306 zu drücken. Mit anderen Worten, das Niederdrückteil 302 drückt das Anpreßteil 308 über die flexible
Leiterplatte 307 an die Halbleiter-Befestigungsgrundplatte 306, die an der Halteplatte 301 befestigt ist.
Ferner sind Gleitführungen 304 und 304' und ein Stützteil 305 für das Niederdrückteil 302 an der Halteplatte 301
befestigt. Das Stützteil, in dessen oberen Teil eine Bohrung mit Innengewinde ausgebildet ist, ist so ausgelegt,
daß es in einem Durchgangsloch 303a des Handgriffs 303 sitzt. Ferner ist eine Schraube 309 in dieses Durchgangsloch 303a eingesetzt und in das Innengewinde im oberen
Teil des Stützteils 305 geschraubt, um den Griff an dem Niederdrückteil 302 zu sichern und festzuhalten. Eine gewölbte
Tellerfeder 310 ist zwischen der unteren Fläche des Handgriffs 303 und der oberen Fläche des Niederdrückteils
302 angeordnet. Wenn die Schraube 309 hineinge-' schraubt wird, wird der Griff 303 gedrückt, da das Stützteil
305 an der Halteplatte 301 befestigt ist. In der Praxis nimmt jedoch die gewölbte Tellerfeder 310 die Druckkraft
auf und überträgt sie an das Niederdrückteil· 302.
Ein Mechanismus für eine seitliche Verschiebung des Niederdrückteils
302 (d.h. in einer Richtung senkrecht zu der Zeichenebene der Fig.3A) ist dadurch geschaffen, daß
der Handgriff 303 und das stützteil 305 exzentrisch angebracht
sind. Hierzu wird auf den Griff 303 eine Beanspruchung bzw. ein Druck ausgeübt, wenn er gedreht wird,
und das Niederdrückteil 302 bewegt sich aufgrund der auf
den Griff ausgeübten Beanspruchung entlang der Gleitführungen 304 und 304' wobei es zwischen diesen Teilen gehalten wird. In diesem Fall kann keine gleichmäßige Bewe-
- 13 - DE 1807
gung des Niederdrückteils 302 gewährleistet werden, wenn nicht die Schraube 309 etwas gelockert wird.
In Fig.4 ist eine weitere Ausführungsform des Handgriffs
dargestellt, wobei ein Befestigungsmetallteil 401 nicht den Halteteil des Handgriffs 303 der Fig.3A und 3B aufweist.
Hierdurch vereinfacht sich die Ausführung des Niederdrückteils, und die Gesamtausführung der Einrichtung
wird weniger kompliziert. In Fig.4 ist ferner noch ein IQ Drehteil 402 für das Befestigungsmetallteil 401 vorgesehen.
Wie oben im einzelnen ausgeführt, ist die Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung
gemäß der Erfindung so ausgelegt, daß der Farbstrahlkopf mit einer Mehrfachöffnungsanordnung,
welcher die Kopfeinheit bildet, der Treibersteuerabschnitt für den Kopf und der Verdrahtungsabschnitt für
den Treibersteuerabschnitt, die vorher jeweils einzeln hergestellt worden sind, auf der gemeinsamen Halteplatte
so angeordnet sind, daß sieohne weiteres austauschbar bzw. ersetzbar sind. Folglich können beim Zusammenbauen der
Kopfeinheit die Farbstrahlköpfe mit einer Mehrfachöffnungsanordnung
und die Halbleiterelemente gewissenhaft ausgewählt werden, und es werden nur ausgezeichnete, einwandfreie
Teile eingebaut, so daß auf diese Weise die Zuverlässigkeit der Aufzeichnungseinrichtung erhöht ist.
Selbst wenn ein Teil der Aufzeichnungsrichtung infolge
eines Schadens usw. ausgetauscht und ersetzt werden muß, reicht es aus, wie oben im einzelnen bereits ausgeführt
ist, wenn nur das entsprechende Teil ausgetauscht und ersetzt wird, so daß dadurch die Wartung und eine Reparatur
an der Aufzeichnungseinrichtung sehr wirksam und wirtschaftlich durchgeführt werden kann.
- 14 - DE 1807
Eine Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung weist einen Farb
strahlkopf abschnitt, der aus einer Anzahl vorher aufgeteilter, einzelner Farbstrahlköpfe gebildet ist, einen
Treibersteuerabschnitt und einen 'Verdrahtungsabschnitt so wie ein gemeinsames Trag- und Halteteil auf, auf welchem
der Farbstrahlkopfabschnitt, der Treibersteuerabschnitt und der Verdrahtungsabschnitt angeordnet und elektrisch
miteinander verbunden sind.
Claims (13)
- Patentansprüche10( 1J Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung, gekennzeichnet durch einen vorher aufgeteilten, diskreten Farbstrahlkopfabschnitt (101, 101'; 202), durch einen Treibersteuer- und Verdrahtungsabschnitt (208 bis 216) für den Farbstrahlkopfabschnitt (101, 101'; 202), und durch ein gemeinsames Trag- und Halteteil (110; 201), auf welchem der Farbstrahlkopf-, der Treibersteuer- und der Verdrahtungsabschnitt angeordnet und elektrisch miteinander verbunden sind.
- 2. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstrahlkopfabschnitt (101, 101'), der Treibersteuer- und der Verbindungsabschnitt (208 bis·-216) abnehmbar auf dem gemeinsamen Trag- und Halteteil (110, 201) anbringbar sind.
- 3. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstrahl-Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070Dresdner Bank (München) Kto. 3939844Postscheck (Munchnn) KIo 670-43-804- 2 - DE 1807kopfabschnitt (101, 101'; 202) eine Anzahl Farbausstoßöffnungen in einer vorbestimmten Anordnung aufweist.
- 4. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß der Farbstrahlkopfabschnitt (101, 101'; 202) mit Elektrodenleitungen ■ (102; 205) versehen ist, die mit dem Treibersteuerabschnitt verbunden sind.
- 5. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstrahlkopfabschnitt (101, 101'; 202), der Treiberansteuer- und der Verdrahtungsabschnitt (208 bis 216) in Reihe geschaltet sind.
- 6. Farbstrahl-Aufzeichnungsoinrichtung nach Anspruch A, dadurch gekennze ichnet, daß ein Teil der Elektrodenleitungen aus einer flexiblen Leiterplatte (102; 205) besteht.
- 7. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Farbstrahlkopf (202) und durch einen Treiberansteuer- und einen Verdrahtungsabschnitt (208 bis 216), welche über Elektrodenleitungen (205) für den Farbstrahlkopf (202) elektrisch mit dem Farbstrahlkopf (202) verbunden sind, wobei die Verbindung zwischen den Elektrodenleitungen (205) und dem Steuerabschnitt durch Druckkontakt hergestellt ist.
- 8. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Elektrodenleitungen aus einer flexiblen Leiterplatte (205) gebildet ist.
- 9. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennze ichnet, daß der Farbstrahlkopf (202) , der Steuer- und der Verdrahtungsabschnitt- 3 - DE 1807(208 bis 216) auf einem gemeinsamen Trag- und Halteteil (201) angeordnet sind.
- 10. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekenn ze ichnet, daß die Elektrodenleitungen (205) und der Steuerabschnitt jeweils frei anbringbar und abnehmbar angeordnet sind.
- 11. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuer- und der Verdrahtungsabschnitt (208 bis 216) elektrisch miteinander verbunden sind.
- 12. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennze ic hnet, daß der Farbstrahlkopf (202) eine Anzahl Farbausstoßöffnungen in einer vorbestimmten Anordnung aufweist.
- 13. Farbstrahl-Aufzeichnungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstrahlkopf (202) , der Steuer- und der Verdrahtungsabschnitt (208 bis 216) in Reihe geschaltet sind.
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