DE3200649A1 - Heizbare scheibe - Google Patents
Heizbare scheibeInfo
- Publication number
- DE3200649A1 DE3200649A1 DE19823200649 DE3200649A DE3200649A1 DE 3200649 A1 DE3200649 A1 DE 3200649A1 DE 19823200649 DE19823200649 DE 19823200649 DE 3200649 A DE3200649 A DE 3200649A DE 3200649 A1 DE3200649 A1 DE 3200649A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grid
- deposited
- disc according
- busbar
- heating elements
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/84—Heating arrangements specially adapted for transparent or reflecting areas, e.g. for demisting or de-icing windows, mirrors or vehicle windshields
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B2203/00—Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
- H05B2203/016—Heaters using particular connecting means
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10S428/922—Static electricity metal bleed-off metallic stock
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/24—Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
- Y10T428/24802—Discontinuous or differential coating, impregnation or bond [e.g., artwork, printing, retouched photograph, etc.]
- Y10T428/24851—Intermediate layer is discontinuous or differential
- Y10T428/24868—Translucent outer layer
- Y10T428/24876—Intermediate layer contains particulate material [e.g., pigment, etc.]
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/24—Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
- Y10T428/24802—Discontinuous or differential coating, impregnation or bond [e.g., artwork, printing, retouched photograph, etc.]
- Y10T428/24917—Discontinuous or differential coating, impregnation or bond [e.g., artwork, printing, retouched photograph, etc.] including metal layer
Landscapes
- Surface Heating Bodies (AREA)
- Resistance Heating (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch heizbare transparente Scheibe, die im Abstand voneinander
angeordnete elektrisch leitende Sl:romr.chienonstrGifen
aufweist, welche durch elektrisch leitende Heizelemente verbunden sind, die auf ein Substrat aus Verglasungsmaterial
abgeschieden sind. Der Ausdruck "Verglasungsmaterial" umfaßt ein transparentes Material, welches
verwendet wird, um Fensteröffnungen zu verschließen, und umfaßt deshalb Glas, vitrokristalline Materialien
und Kunststoff-Materialien, wenn sie durchsichtig sind.
Diese beheizbaren Scheiben werden beispielsweise als Fahrzeugscheiben verwendet, und insbesondere als Rückscheiben
von Kraftfahrzeugen und für andere Zwecke.
Ein Gang durch irgendeinen Fahrzeugpark zeigt, daß die Heizelemente der meisten üblichen Rückscheiben
von Kraftfahrzeugen Stromschienenstreifen aufweisen, die sich längs der Seitenränder des Fensters erstrecken
und die durch mehrere lineare Heizelemente miteinander verbunden sind, die sich im allgemeinen horizontal
über dieses Fenster hinweg erstrecken. Abhängig von der Höhe des Rückfensters sind häufig etwa 13 oder
14 dieser Elemente vorgesehen, die in einem Abstand von etwa 2,5 bis 3,5 cm voneinander angeordnet sind,
und jedes Element ist etwa 1 mm breit.
Ks ist bei bestimmten Rückfenstern zur Vorbesserung des Aussehens der Seitenabschnitte durch Verminderung
der Breite der Heizelemente,verglichen mit der Breite der Heizelemente im Mittelabschnitt, und zum Kompensieren
der Widerstandserhöhung bekannt, leitende
Nebenschlüssel vorzusehen.
Diese Heizelemente werden üblicherweise durch eine Sicbdruckabscheidung eines leitenden Emails hergestellt;,
weiches durch Wfirme mit dem Fenster verbunden wird. Die Stromschienenstreifen werden üblicherweise
auf dem gleichen Weg, und zwar auch gleichzeitig, hergestellt. Es ist eine übliche Bedingung, daß die
Wärmeabgabe der Fensterheizelemente etwa 140 bis 160 Watt beträgt, und dies erfordert eine Leitfähigkeit
von einem Ohm in einem 12 rolt-System. Der mittlere Widerstand des einzelnen Heizelementes sollte
N Ohm sein, wobei N die Anzahl der Heizelemente ist.
In der Praxis widerspricht diese Widerstandsbedingung der maximal zulässigen Leiterbreite, und zwar wegen der
Sichtbedinqunqen, so daß zur Erzielung dor notwendigen
Leitfähigkeit das verwendete Material überwiegend, wenn nicht überhaupt, ein Silber enthaltendes Email ist.
Silber ist außerordentlich teuer.
Ein Weg, um die Verwendung von Silber ökonomisch zu gestalten, und der sehr oft beschritten wird, besteht
darin, das Fensterheizelement elektrolytisch mit einem Metall, wie beispielsweise Kupfer, zu beschichten. Es
ist vorteilhaft, diese Verfahrensstufen, falls möglich, fortzulassen.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten beheizten Rückscheibe
liegt in der Breite der Heizelemente. Eine Breite von 1mm vermindert die Sichtverhältnisse des
auf den Rückspiegel schauenden Fahrers.
Ein weiterer Nachteil liegt im relativen Abstand dieser Heizelemente. Diese Heizelemente können vorzeitig
3200C49
abgerieben und beschädigt oder sogar gebrochen werden, beispielsweise durch eine zu starke Reinigung der
Scheibe, und wenn dies der Fall ist, wird nicht nur die Wärmeabgabe der Heizelemente vermindert, und dadurch
kann der Fall auftreten, daß es nicht möglich ist, eine Kondensation zu beseitigen.
Es ist ein Ziel der Erfindung, eine neue und alternative Konfiguration für die Heizmittel für elektrisch
heizbare transparente Scheiben zu schaffen, wobei die im Vorstehenden dargelegten Nachteile behoben werden.
Spezielle Vorteile der Erfindung sollen in dieser Beschreibung noch dargelegt werden.
Gemäß der Erfindung ist eine elektrisch heizbare durchsichtige
Scheibe vorgesehen, die im Abstand voneinander angeordnete, elektrisch leitende Stomschienenstreifen
aufweist, die durch elektrisch leitende Heizmittel miteinander verbunden sind, welche auf ein
Substrat aus Verglasungsmaterial abgeschieden sind, und die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
diese Heizmittel ein elektrisch leitendes Email aufweisen, welches gitterartig auf das Substrat abgeschieden
ist, und daß die Maschen (die Zwischenräume) dieses leitenden Gitters eine maximale Abmessung von 10 mm
oder weniger haben und daß keine einzelne Linie oder kein einzelner Strang dieses leitenden Gitters im
wosontliehen breiter ist als 0,5 mm.
Dadurch, daß eine Verglasungsschexbe erfindungsgemäß
hergestellt wird, wird eine Unterbrechung der Wärmeausgangsverteilung durch den Bruch eines einzigen
leitenden Gitterleiters lokalisiert, da der'Strom um diese Bruchstelle herum durch die anderen Gitter-
leiter hindurchfließen kann. Die Begrenzung der maximalen
Breite der einzelnen Gitterleiter ist von besonderer Bedeutung für die Durchsichtigkeit der Scheibe,
wenn diese als Rückscheibe eines Fahrzeuges verwendet wird. Die Länge des optischen Weges zwischen dem Auge
des Fahrers und der Rückscheibe über den Rückspiegel ist selbstverständlich vom Typ und von der Größe des
Fahrzeuges abhängig, jedoch liegt diese Länge für die meisten Personenkraftwagen im Bereich von 2 bis 3 m.
Eine Größe, die oft für das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges angegeben wird/ ist eine Bogenminutc
oder 3 χ 10 Radian, d. h. 0,6 mm bei 2 m. Wenn man die Erfindung bei der Rückscheibe eines
Kraftfahrzeuges anwendet, so ist die Breite der Gitterleiter im allgemeinen geringer, da diese den
Blick des Fahrers durch die Rückscheibe hindurch nicht beeinträchtigen. Die einzelnen Leiter des leitenden
Gitters weisen eine Breite vorzugsweise unter 0,3 mm auf.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Vibration eines Kraftfahrzeuges, dem ja diese Scheibe ausgesetzt
ist, ferner die Sichtbeeinträchtigung eines gitterartig abgeschiedenen Heizelementes vermindert.
Die Minimalbreite der Leitung ist eine Funktion der 5 Kornverteilung des leitenden Materials, das aufgebracht
wurde, und des Verfahrens, mit dem dieses aufgebracht wurde. Das leitende Email kann ein organisches
oder glasartiges Material sein, welches fein verteilte Metallteilchen enthält.
Um eine gute Sicht durch die Scheibe zu erzielen, weisen alle Gittermaschen vorzugsweise geringste Ab-
messungen von wenigstens 1,5 mm auf. Es sei bemerkt,
daß einige Maschen an der Kante des Heizelementes kleinere Abmessungen haben können, und zwar deshalb,
weil ein Teil der Fläche durch einen Teil des Stromschienenstreifens
bedeckt sein kann.
Bei den am meisten bevorzugten Ausführungsformen der
Erfindung haben alle diese Maschen Abmessungen zwischen 2 mm und 6 mm. Es wurde gefunden, daß hierdurch der
beste Kompromiss zwischen der Sichtbarkeit durch die Scheibe und der Lokalisierung von Unterbrechungen der
Wärmeabgabeverteilung als Elemente erzielt wird, wenn ein Leiter unterbrochen werden sollte. Auf diese Weise
erhalten die Heizelemente ein schleierartiges Aussehen, und wenn das Fenster als Rückfenster eines Kraftfahrzeuges
verwendet wird, ergibt sich für den Fahrer ein gleichförmiges Aussehen.
Es sei bemerkt, daß die Abscheidung der gitterartigen Heizelemente die sichtbare Lichtdurchlässigkeit der
Scheibe vermindert. Vorzugsweise wird das leitende Gitter derart abgeschieden, daß es nicht mehr als 20 % der
Fläche der Scheibe bedeckt, die vom Rand eines derartigen Gitters eingeschlossen wird, so daß eine entsprechende
Durchsichtigkeit erzielt wird.
Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung wird das Gitter in einem rechteckigen oder quadratischen
Muster abgeschieden, in einem rautenförmigen Muster oder als hexagonales Gitter.
Die Scheibe kann ein einzelnes gitterartig abgeschiedenes Heizelement aufweisen, welches die gesamte Fläche
der Scheibe bedeckt, wenn es erwünscht ist, diese zu
erhitzen. Gitterartig abgeschiedenes leitendes Material kann aber auch auf einen speziellen Bereich der Scheibe
beqren'/.t sein, v/enn es gewünscht int, diesen Bereich
anders als andere Bereiche der Scheibe zu beheizen. Beispielsweise sind im Fall eines Rückfensters für
Kraftfahrzeuge oft Scheibenfenster vorgesehen. Wenn bei
kaltem Wetter die Rückscheibe vereist, geschieht es oft, daß die Wischerblätter in ihrer Ruhestellung am
Fenster anfrieren und die Eisbildung an diesem Blatt ist oft größer als an anderen Stellen des Fensters.
Es ist wünschenswert, das Wischerblatt nicht später vom Eis frei zu machen als der Rest der Scheibe enteist
ist, und vorzugsweise ist es wünschenswert, die Wischerblätter früher frei zu machen, so daß der Wischer verwendet
werden kann, um teilweise geschmolzenes Eis vom Fenster zu entfernen. Dies kann nun in der Weise geschehen,
daß ein gitterartiges Heizelement mit einer relativ großen Wärmeabgabe an der Stelle der Ruhelage
des Wischers vorgesehen wird. Der Rest des Fensters kann mit irgendeiner gewünschten Form von Heizelementen
ausgerüstet sein.
Vorzugsweise weist eine derartige Scheibe mehrere gitterartig abgeschiedene Heizelemente auf. Es können
beispielsweise 3 bis 5 derartige Elemente vorgesehen sein, die in einem Abstand von TO mm oder weniger voneinander
angeordnet sind, und zwar bei Ausführungsformen, die a 1.3 Fahr zcucjrückf ens ter dienen. Unter bestimmten
Umständen kann dies einen guten Einfluß auf die Wärmeabgabeverteilung über die Scheibe hinweg haben.
Die Nachteile der Wärmeabgabeunterbrechung, wenn ein einzelnes Heizelement eines geradlinigen Heizers gebrochen
ist, werden ausgeschaltet, und die Einflüsse beim Bruch eines einzelnen Gitterleiters werden ganz
erheblich vermindert. Die Verwendung mehrerer gitter-
artiger Heizelemente ist von Vorteil, wenn ein großer Riß im abgeschiedenen Material auftritt. Wenn ein großer
Riß in Richtung des Stromflusses in einem einzigen gitterartigen Heizelement auftritt, so wird die Wärmeabgäbe
auf dieser Seite des Risses vermindert. Wenn mehrere gittartige Heizelemente verwendet werden, wird selbstverständlich
die Stromflußverteilung im unbeschädigten Element nicht beeinflußt.
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß es praktisch erforderlich ist, ein Silber enthaltendes leitendes
Email bei heizbaren Rückfenstern für Fahrzeuge zu verwenden und daß Silber teuer ist. Durch die Erfindung
ist es jedoch möglich, größere Materialmengen abzuscheiden, ohne die Sichtverhältnisse der Scheibe zu beeinträchtigen,
und dies führt zu einer wirtschaftlichen Herstellungsweise. Da größere Materialmengen abgeschieden
werden können, können praktische Widerstandsbedingungen dadurch erfüllt werden, daß Leiter verwendet
werden, die einen höheren spezifischen Widerstand als Silber haben und die billiger als Silber sind, so daß
praktisch die Notwendigkeit der Verwendung von Silber nicht mehr gegeben ist. Vorzugsweise enthält das leitende
Email der gitterartig abgeschiedenen Heizelemente ein Basismetall oder ein Gemisch von Basismetallen
als einzige leitfähige Komponente. Der Ausdruck "Basismetall" wird verwendet, um zwischen den Metallen, die
hiermit bezeichnet werden sollen,und den Edelmetallen einen Unterschied zu machen. Edelmetalle sind Silber,
Gold und Platin. Um einen guten Kompromiss zwischen dem leichten Aufbringen auf die Scheibe, der Leitfähigkeit
und anderer Eigenschaften zu erzielen, wird das oder wenigstens eines der Basismetalle vorzugsweise aus
der Gruppe: Aluminium, Nickel und Kupfer ausgewählt.
- T2'
Es wurde bereits auf die Verwendung der erfindungsgemäßen
Scheibe als heizbare Rückfenster für Kraftfahrzeuge hingewiesen. Es wurde auch darauf hingewiesen,
daß das Heizelement oder die Elemente eine gesamte elektrische
Leitfähigkeit von etwa 1 Ohm haben sollten. Wenn ein leitfähiges Material in kommerziell annehmbarer
Weise in einer Massenproduktion aufgebracht wird, ist die Reproduzierbarkeit der Leitfähigkeit zwischen einer
Scheibe und der nächsten oft nicht so gut, wie man es wünscht.
Wenn eine gitterartige Struktur verwendet wird, so hat sich gezeigt, daß die Reproduzierbarkeit dadurch verbessert
v/erden kann, daß so viele Gitterleiter unterbrochen werden, wie es erforderlich ist,um die Leitfähigkeit
der Heizer auf einen gewünschten Wert zu bringen. Dies kann immer geschehen, wenn der Widerstandswert
der Heizeinrichtung unter dem gewünschten Wert ist. In der Praxis kann die Reproduzierbarkeit dadurch verbessert
werden, daß ein bestimmter Überschuß an leitfähigem
Material aufgebracht wird und daß dann das Gitter unterbrochen wird.
Bei einigen Ausführungsformen der Erfindung ist wenigstens eine Gitterleitung des gitterartig abgeschiedenen
Heizers durch eine Diskontinuität unterbrochen.
Erfindungsgemäße Scheiben, die als Fahrzeugrückfenster
verwendet werden, haben oft eine trapezartige Form. Die Stromschienenstreifen konvergieren bis zur Oberkante des
Fensters derart hin, daß der Abstand zwischen diesen im Oberkantenbereich geringer ist. Die anderen Merkmale sind
gleich, was besagt, daß die oberen Heizelementteile eine größere Leitfähigkeit haben und damit eine größere
Wärmeabgabe als die unteren Heizelemententeile. Es kann wünschenswert sein, die Wärmeabgabeverteilung
über die Fläche der Scheibe zu ändern. Insbesondere im Fall eines Fahrzeugrückfensters v/erden die oberen
Abschnitte der Schcibo nicht nur durch den noqenannton
Joule1sehen Effekt beheizt sondern auch durch die Konvention
von Luft, die durch die unteren Abschnitte der Scheibe erhitzt wird. Es ist deshalb oft wünschenswert,
daß höher gelegene Abschnitte der Heizer eine niedrigere Wärmeabgabe haben. Dies führt zur Verminderung
der Leitfähigkeit der gitterartigen Heizmittel im oberen Abschnitt des Fensters, und dies kann auch
dadurch erzielt werden, daß so viele Gitterleiter wie erforderlich unterbrochen werden.
Bei einigen Ausführungsformen der Erfindung, bei denen
die Stromschienenstreifen zu einer Kante der Scheibe hin derart konvergieren, daß der Abstand zwischen diesen
in diesem Kantenbereich vermindert wird, kann wenigstens eine Gitterleitung des gitterartig abgeschiedenen
Heizers in diesem Bereich unterbrochen werden.
Um die Konstanz des elektrischen Widerstandes bei nacheinander hergestellten Scheiben sicherzustellen, können
die Heizelemente ein Basismetall aufweisen, welches elektrolytisch auf das gitterartig abgeschiedene Material
abgeschieden wird. Ob man dieses Verfahren, welches weniger leitfähiges Material erforderlich macht, anwendet,
hängt unter anderem von den Kosten des zusätzlichen Elektroplattierungsverfahren gegenüber dem Wert des
eingesparten Emails ab, und dies kann sich von Zeit zu Zeit und selbstverständlich von Hersteller zu Hersteller
ändern. Selbstverständlich kann ein elektroplattiertes Heizgitter mit einer oder mit mehreren
• m » ·
Diskontinuitäten versehen sein.
Wenn irgendeine erfindungsgemäße Scheibe ein elektroplattiertes
Heizelement aufweist, so können hierbei weitere Vorteile erzielt werden.
Es sei bemerkt, daß die im Abstand voneinander angeordneten Stromschienenstreifen der Scheibe einen so
geringen Widerstand aufweisen sollten, wie es für ein kommerziell günstiges Produkt möglich ist. Dies gilt
insbesondere für die Abschnitte eines Stromschienen-Streifens, der im Bereich weniger Zentimeter, beispielsweise
im Bereich von 5 cm, eines Stromeingangsanschlusses liegt, da diese Teile insbesondere der
Gefahr ausgesetzt sind, überhitzt zu werden. Aus praktischen Gründen wird die gesamte Scheibe in einen
Elektrolyten eingetaucht, so daß die Stromschienenstreifen und die Heizelemente gleichzeitig elektroplattiert
werden. Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß bei der Herstellung von heizbaren Fahrzeugscheiben
es erwünscht ist, daß die Heizer einen Widerstand von etwa 1 Ohm haben und die Scheibe muß aus dem Elektrolyten
herausgezogen werden, wenn dieser Widerstandswort erreicht ist, und zwar unabhängig davon, wieviel
Material auf die Stromschienenstreifen abgeschieden wurde. Es wurde nun ein Weg gefunden, die Stromschienenstreifen
herzustellen, wobei es möglich ist, eine elektrolytische Abscheidung von Metall in erhöhter
Rate speziell dicht bei den Stromanschlüssen durchzuführen. Bevorzugt weist jeder Stromschienenstreifen
elektrisch leitendes Material auf, welches auf das Substrat über den Bereich abgeschieden ist, der von
diesem Stromschienenstreifen durchsetzt wird, und zwar in einem derartigen Muster, daß sich das leitende
Material kontinuierlich über die Länge des Bereichs des Streifens erstreckt, wobei zwei Zwischenräume über
diesen Bereich hinweg verteilt sind. Und dann ist eine elektrolytisch abgeschiedene Basismetallbeschichtung
vorgesehen. Auf diese Weise kann der Stromschienenstreifen derart hergestellt werden, daß er eine höhere Leitfähigkeit
an den Anschlußstellen hat, und hierdurch werden vorteilhafte Leitungseigenschaften für diesen
Stromschienenstreifen beim Betrieb der Scheibe erzielt, und es wird eine übermäßige Erhitzung des Streifens am
Anschluß-gemindert oder sogar ausgeschaltet.
Das elektrolytisch abgeschiedene Basismetall ist vorzugsweise Kupfer und/oder Nickel.
Wenn ein musterartig abgeschiedener Stromschienenstreifen verwendet wird, kann eine Abänderung der Wärmeabgabeverteilung
dadurch erzielt werden, daß wenigstens einige Gitterleitungen direkt mit einem oder lediglich
einem einer Mehrzahl von Streifen verbunden wird. Dies kann in der Weise erfolgen, daß sichergestellt wird,
daß ein Gitterleiter oder einige der Gitterleiter des Heizelementes oder der Heizelemente und/oder einer
oder einige der Stromschienenstreifen wenigstens eine Diskontinuität aufweisen, wodurch eine direkte elektrische
Verbindung zwischen dem Heizelement und einigen der Stromschienenstreifen möglich ist. Ein wahlweise
zusätzliches Merkmal dieser Ausführungsformen besteht
darin, daß wenigstens einer der Stromschienenstreifen auf einer Seite seiner Verbindung mit den Gitterleitern
unterbrochen ist und daß der oder jeder unterbrochene Streifen mit wenigstens einem anderen Streifen durch
eine Querleitung verbunden ist, die auf der entgegengesetzten Seite dieser Unterbrechung liegt.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung in der
folgenden Beschreibung erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
heizbaren Scheibe,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen heizbaren Scheibe,
Fig. 3 und 4 Ansichten weiterer Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen heizbaren Scheibe und
Fig. 5 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine elektrisch heizbare, lichtdurchlässige Scheibei, die im Abstand voneinander angeordnete,
elektrisch leitende Stromschienenstreifen 2, 3 aufweist, die durch elektrisch leitende Heizleiter 4 miteinander
verbunden sind. Die Stromschienenstreifen und die Heizleiter sind auf einem Substrat 5 aus Verglasungsmaterial
abgeschieden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Substrat 5 eine gekrümmte trapezförmige
Scheibe aus getemperten Glas, welches als Fahrzeugrückfenster verwendet wird. Diese Scheibe kann jedoch auch
für andere Zwecke verwendet werden. Es sei bemerkt, daß die Wahl der Form und der Krümmung des Substrats 5 Sache
des Fahrzeugherstellers ist und für die vorliegende Erfindung irrelevant ist. Die oberen Enden der Stromschienenstreifen
2, 3 weisen Eingangsanschlüsse 6, 7 auf.
3 2 O O b 4 G
Gemäß der Erfindung weist die Heizleiteranordnung 4 ein elektrisch leitendes Email auf, welches gitterartig
auf das Substrat 5 abgeschieden ist.
Auf diese Weise hat ein zufälliger Bruch irgendeines einzelnen Heizleitergitterelementes lediglich einen
minimalen oder Randeffekt auf die Wärmeabgabeverteilung der Scheibe, da der Strom noch in der Lage ist, längs
des gebrochenen Gitterelementes um die Bruchstelle herumzufließen und der Stromfluß durch die nicht gebrochenen
Gitterelemente bleibt im wesentlichen unbeeinflußt.
Es sei bemerkt, daß bei der dargestellten trapezförmigen Ausführungsform die obere Kante 8 des Gitterheizelementes
4 kurzer ist als die untere Kante 9. Da ansonsten die übrige Ausbildung gleich ist, bedeutet dies,
daß die Leitfähigkeit und damit die Wärmeabgabe im oberen Abschnitt des Heizelementes 4 größer ist. Wenn
die Scheibe 1 mit ihrer kürzeren Kante 8 des Heizelementes 4 nach oben gerichtet eingebaut ist, dann wird
der Scheibenbereich, der von diesem oberen Abschnitt des Heizelementes bedeckt ist, auch durch Konvektion
der Luft erhitzt, die durch die unteren Abschnitte erwärmt wird. Um diese Effekte zu kompensieren und um
eine nahezu gleichförmige Temperaturverteilung über
die Scheibe hinweg während deren Betrieb sicherzustellen, kann eine gewünschte Anzahl von Gitterleitern im
oberen Abschnitt des Heizelementes 4 unterbrochen werden, beispielsweise dadurch, daß sie dicht an einem
der Stromschienenstreifen oder an beiden unterbrochen werden.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform des dargestellten
Ausführungsbeispiels kann die Scheibenfläche, die
in der Zeichnung von dem Heizelement 4 bedeckt ist, von drei gitterartig abgeschiedenen Heizleiterelementenbedeckt
sein. Bei anderen abgeänderten Ausführungsformen
des dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Scheibenfläche von zwei, vier, fünf oder sechs gitterartig
abgeschiedenen leitenden Heizelementen beheizt.
Das Gittermuster des Heizelementes oder der Heizelemente kann beispielsweise rechteckig, rhombusförmig oder
rautenförmig oder hexagonal sein.
Fig. 2 zeigt eine Detailansicht einer Ausführungsform
der heizbaren Scheibe, bei der die Scheibe 10 ein Substrat 11 aus Verglasungsmaterial aufweist, auf
dessen Seitenränder Stromschienenstreifen, wie bei 12 gezeigt, abgeschieden sind. Wie dargestellt, weisen
die Stromschienenstreifen 12 mehrere im allgemeinen parallele Linien 13 aus leitendem Email auf, die in
Längsrichtung der Stromschienenstreifenflache verlaufen.
Diese Linien oder Bahnen sind wenigstens am oberen Ende der Scheibe miteinander verbunden, was
nicht dargestellt ist, und wo ein Leitungsanschluß vorgesehen ist. Wegen des Musters dieser Linien oder
Bahnen 13 wird eine Einsparung am Email erzielt, was deutlich wird, wenn man den Stromschienenstreifen 12
mit einem Stromschienenstreifen von gleicher Breite 5 vergleicht, der durch eine gleichförmige Abscheidung
von Email hergestellt wurde. Die Breite des dargestellten Stromschienenstreifens verjüngt sich nach
unten, d. h. in der Richtung fort von den Stromanschlüssen am oberen Ende. Dadurch erfolgt eine weitere
Einsparung an leitendem Email.
In Fig. 2 sind auch Teile von zwei Heizelementen 14, dargestellt, die sich über die Scheibe zwischen den
Stromschienenstreifen erstrecken. Es sei bemerkt, daß die beiden Heizelemente 14, 15 in einem hexagonalen
Gittermuster abgeschieden sind und daß der Spalt 16 zwischen diesen Heizelementen in einfacher Weise dadurch
erzeugt wurde, daß eine Reihe von senkrecht laufenden Gitterlinien entfernt wurden.
Es sei bemerkt, daß die Heizelemente 14, 15 über die
volle Breite des Stromschienenstreifens 12 angeschlossen sind. Dies wird dadurch erreicht, daß diese Heizelemente
bis zur Kante des Substrats 11 abgeschieden werden. Wenn es gewünscht ist, die Wärmeabgabeverteilung
eines oder mehrerer dieser Heizelemente zu verändern, so kann eine gewünschte Anzahl von Gitterleitern
oder Gitterlinien unterbrochen werden, wie es unter Bezugnahme auf die Fig. 1 beschrieben worden
ist. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel können
derartige Unterbrechungen in einer Masche 13a zwischen den Stromschienenstreifen 13 durchgeführt werden, so
daß ein Teil oder die Gesamtheit eines Heizelementes direkt mit einem Stromschienenstreifen oder mit lediglich
einigen dieser Stromschienenstreifen verbunden ist.
Nach dem Abscheiden des leitfähigen Emails zur Herstellung der gitterartigen Heizelemente 14, 15 und
der Streifen oder Linien der Stromschienenstreifen wird die Scheibe in einen Elektrolyten eingetaucht,
um eine Elektroabscheidung eines Grund- oder Basismetalls
auf das Email durchzuführen. Eine Kupfersulfatlösung ist ein geeigneter Elektrolyt zum Abscheiden
von Kupfer. Die Elektroabscheidung wird so
lang wie erforderlich durchgeführt, um die gesamte Leitfähigkeit der Heizelemente auf einen gewünschten
Wert zu bringen. Zur gleichen Zeit wird Metall auf die Streifen oder Linien 13 der Stromschienenstreifen
12 abgeschieden. Es wurde gefunden, daß ein unterteilter oder gemusterter Stromschienenstreifen dieser
Art es ermöglicht, daß die Rate der Elektroabscheidung insbesondere dicht beim Anschluß hoch ist. Dies führt
zu einem Stromschienenstreifen,der vorteilhafte Leitfähigkeitscharakteristiken
insbesondere dahingehend hat, daß eine übermäßige Erhitzung des Stromschienenstreifens
dicht beim Anschluß vermindert oder sogar ausgeschaltet wird.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der heizbaren
Scheibe, die im Rückfenster eines Fahrzeuges verwendet werden kann. Bei der Darstellung in Fig. 3
wurde auf ein Substrat 17 beispielsweise aus getempertem Glas auf dem linken Rand ein Stromschienenstreifen
18 abgeschieden. Zwei Stromschienenstreifen
19 und 20 sind hintereinander längs des rechten Randes des Substrates 17 abgeschieden. Im oberen Abschnitt
der Scheibe sind die Stromschienenstreifen 18 und 19
durch mehrere Heizelemente 21 bis 30 miteinander verbunden. Diese Heizelemente 21 bis 30 sind geradlinige
Elemente oder Leiter der üblichen Art. Es sei bemerkt, daß ein gitterartig abgeschiedenes Heizelement oder
mehrere solcher an Stelle dieser geradlinigen Heizelemente verwendet werden können, falls dieses gewünscht
ist.
über den unteren Abschnitt der Scheibe erstreckt sich
ein gitterartig abgeschiedenes Heizelement 31 zwischen den Stromschienenstreifen 18 und 20. Bei einigen bevor-
zugten Ausführungsbeispielen der in Fig. 3 dargestellten Scheibe ist das gitterartige Heizelement 31 derart
angeordnet und ausgebildet, daß dieses eine höhere Wärmeabgabe pro Flächeneinheit der geheizten Scheibe erzeugt
als die oberen Heizelemente 21 bis 30, um die Konvektionserwärmungseffekte
zu kompensieren, denen der obere Teil der Scheibe ausgesetzt ist und um dafür zu sorgen,
daß die Temperatur der Scheibe in Höhenrichtung gleichförmiger wird. Bei anderen bevorzugten Abänderungen des
dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Leitfähigkeit des Gitterelementes 31 weiter erhöht, so daß die
Temperatur des unteren Abschnittes der Scheibe größer ist als die des oberen Abschnittes. Dies ist insbesondere
vorteilhaft, wenn die Scheibe mit einem Scheibenwischur ausgerüstet ist, dessen Blatt eine Ruhelage
innerhalb des Bereiches des gitterförmigen Heizelementes 31 hat.
Dadurch, daß zwei Stromschienenstreifen 19, 20 an einer
Seite der Scheibe vorgesehen sind, können die Heizelemente in Gruppe 21 bis 30 und das Heizelement 31 unabhängig
voneinander mit Strom versorgt werden. Selbstverständlich können diese beiden Stromschienenstreifen,
falls gewünscht, vereinigt werden, um einen einzigen Stromschienenstrexfen zu bilden.
Bei der Darstellung in Fig. 4 wurden auf ein Substrat 32 drei gitterartige Heizelement 33, 34, 35 abgeschieden,
die sich zwischen die Stromschienenstreifen 36, 37, 38 auf einer Seite des Substrats und einem gemeinsamen
Stromschienenstreifen 39 auf der anderen Seite des Substrats erstrecken. Wie dargestellt, ist das
mittlere gitterartige Heizelement 34 im mittleren Abschnitt 40 eingeschnürt. Dies hat zur Folge, daß der
Strom, der diesem mittleren Heizelement zugeführt wird, in diesem Mittelabschnitt 40 konzentriert wird, so daß
dieser Teil des Substrates schneller beheizt wird. Dies führt zu einer schnellen Enteisung oder Entdunstung oder
Entnebelung dieses mittleren Abschnittes. Wie dargestellt, weisen die oberen und unteren Heizelemente 33 und 34
Abschnitte 41 und 42 auf, welche diejenigen Bereiche des Substrates 32 bedecken, die an den eingeschnürten
mittleren Abschnitt 40 des mittleren Heizelementes 34 angrenzen, so daß die oberen und unteren Heizelemente
in ihren mittleren Abschnitten breiter sind als an den Seiten der Scheibe. Dadurch wird die Stromdichte in
diesen Heizelementenabschnitten vermindert. Falls gewünscht wird, diesen Effekt auszuschalten, kann einer
dieser Abschnitte 41 und 42 oder können beide, falls gewünscht, dadurch isoliert werden, daß das Gitter
längs der gestrichelten Linie durchtrennt oder abgeschnitten wird, so daß ein oder zwei im allgemeinen
trapezförmige Bereiche des Substrates 32 von nicht mit Strom versorgten Heizelementmaterialien bedeckt
bleiben. Es kann selbstverständlich wünschenswert sein, eine verminderte oder geringere Stromdichte im oberen
Heizelement zu haben, um die Konvektionserhitzungseffekte, auf die bereits hingewiesen wurde, zu kompensieren.
Ein weiterer Weg, ein derartig verminderte Stromdichte im oberen Heizelement 33 zu erzielen, ist der, das
Heizelementgitter, wie bei 43 dargestellt, zu unterbrechen, so daß dieses Heizelement diskontinuierlich
ist.
Als Beispiele für geeignete Materialien, die verwendet werden können, um gitterartige Heizelemente einer Scheibe
gemäß der Erfindung zu bilden, sind diejenigen, die von der Firma Engelhard, Valley Road, Cinderford,
Gloucestershire bezogen werden können, und zwar unter den Bestellnummern T-2497 (Aluminium mit Email) und
T-3731 (Nickel enthaltendes Email). Diese Emails machen etwa 40 % der Kosten eines Silber enthaltenden Emails
aus.
In Fig. 5 ist eine Scheibe dargestellt, die ein Substrat 44 aus Verglasungsmaterial aufweist und an einem
Rand dieser Scheibe ist ein Stromschienenstreifen 45 abgeschieden. Dieser Stromschienenstreifen 45 weist
einer. Anschlußabschnitt 46 auf, der mit einer Strom- oder Spannungsleitung verbunden werden kann, und ferner
sind Stromschienenstreifenlinien 47, 48 vorgesehen, die sich über den Scheibenrand hinweg erstrecken.
Zwei gitterartig abgeschiedene Heizelemente 49, 50 sind auf dem Substrat 44 abgeschieden. Die Gitterleitungen
51 einer dieser Heizelemente 49 sind bei 54 und in einer Masche 55 zwischen den Schienenleitungen 47
und 48 des Stromschienenstreifens 45 unterbrochen. Auf diese Weise sind diese Gitterleitungen 51 lediglich
mit einigen der Streifen 47 des Stromschienen-Streifens
verbunden, während die Gitterleiter des anderen Elementes 50 mit allen Stromschienenstreifenleitungen
47, 48 verbunden sind. Auf einer Seite der Verbindungsstellen der Gitterleitungen 51 mit den
Stromschienenstreifenleitungen 47 sind zwischen dem Heizelement 49 und dem Stromschienenstreifenanschluß
46 diese Leitungen 47 durch eine Diskontinuität 52 unterbrochen. Auf der gegenüberliegenden Seite der
Diskontinuität 52 am Anschluß 4 6 sind die unterbrochenen Stromschienenstreifenleitungen 47 mit den anderen
Stromschienenstreifenleitungen 48 durch eine oder mehrere querverlaufende Schienenleitungen 53 miteinander
verbunden. Diese Anordnung sorgt dafür, daß der Heizstrom zum Heizelement 49 lediglich durch die nicht
unterbrochenen Stromschienenstreifenleitungen 48, die querverlaufende Leitungen 53 und dann durch die unterbrochenen
Leitungen 47 strömen kann. Dies hat die Wirkung, daß die Wärmeabgabe des Heizelemente 49 vermindert
wird.
Leerseite
Claims (17)
- MÜLLER- BORE · DEUFEL · SCHÖN · HERTiEfLPATBSTTAN WiLTK KtTBOPBAN PATBNT ATTOUNBYSDR. WOLFGANG MÜLLER-BORi (PATENTANWALT VON 1927 - 1975) DR. PAUL DEUFEL. DIPL.-CHEM. DR. ALFRED SCHÖN. DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL, DIPL.-PHYS.D/Gei - B 1475BOUSSOIS S.A., F 92 302 Levallois-Perret/FrankreichHeizbare ScheibePatentansprücheElektrisch heizbare durchsichtige Scheibe mit elektrisch leitenden Stromschienenstreifen, die durch elektrisch leitende Heizelemente miteinander verbunden sind, welche auf ein Substrat aus Verglasungsmaterial abgeschieden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (4) ein elektrisch leitendes Email aufweisen, welches gitterartig auf das Substrat abgeschieden ist und daß die Maschen (die Zwischenräume) dieses leitfähigen Gitters eine maximale Abmessung von 1O mm oder weniger haben und daß im wesentlichen kein einzelner Strang oder keine einzelne Linie dieses leitfähigen Gitters (4) eine größere Breite als 0,5 mm hat.
- 2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stränge oder Linien des leitfähigen Gitters (4) eine Breite von unter 0,3 mm haben.
- 3. Scheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Maschen eines derartigen leitfähigen Gitters (4) eine geringste Abmessung von wenigstens 1,5 mm haben.
- 4. Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen alle Maschen Abmessungen zwischen 2 mm und 6 mm haben.
- 5. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das leitfähige Gitter (4) derart abgeschieden ist, daß es nicht mehr als 20 % der Fläche der Scheibe bedeckt, die von der Umrandung dieses Gitters eingeschlossen wird.
- G. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das leitfähige Gitter (4) in hexagonaler Form, in rechteckiger Form oder in Rautenform abgeschieden ist.
- 7. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese mehrere gitterförmig abgeschiedene Heizelemente (14, 15) aufweist.
- 8. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gitterartig abgeschiedene Heizelement (4) ein Grund- oder Basismetall oder ein domisch von BasismetallGn als einzige leitfähige Komponente aufweist.
- 9. Scheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Basismetall oder wenigstens eines der Basismetalle aus der folgenden Gruppe ausgewählt ist: Aluminium, Nickel und Kupfer.
- 10. Scheibe nach einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Gitterlinie oder ein Gitterstrang des gitterartig abgeschiedenen Heizelementes (33) durch eine Diskontinuität (43) unterbrochen ist.
- 11. Scheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschienenstreifen (36, 39) zu einer Kante der Scheibe in der Art konvergieren, daß der Abstand zwischen diesen in diesem Randbereich vermindert wird und daß wenigstens eine Gitterlinie oder ein Gitterstrang des gitterartig abgeschiedenen Heizelementes (33) in diesem Bereich (43) unterbrochen ist.
- 12.Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (4) ein Basismetall aufweisen, welches elektrolytisch auf das gitterartig abgeschiedene Material abgeschieden ist.
- 13. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stromschienenstreifen (12, 45) elektrisch leitendes Material aufweist, welches auf das Substrat über den Bereich, der von dem Stromschienenstreifen besetzt wird, in einem derartigen Muster (13 oder 47, 48) abgeschieden ist, daß sich das leitfähige Material kontinuierlich über die Länge des Bereichs des-A-Streifens erstreckt, wobei Zwischenräume oder Maschen (13a, 55) verteilt über diesen Bereich frei bleiben und wobei ein elektrolytisch abgeschiedenes Basismaterial auf dieses Material abgeschieden ist.
- 14. Scheibe nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrolytisch abgeschiedene Basismaterial Kupfer und/oder Nickel ist.
- 15. Scheibe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Gitterstränge oder Linien(51) direkt mit einem oder einigen (47) einer Anzahl von Stromschienenstreifen (47, 48) verbunden ist oder sind.
- 16. Scheibe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gitterlinie oder mehrere Gitterlinien (51) des oder eines Elementes (49) der Heizelemente und/oder eine oder einige der Stromschienenstreifen (47, 48) wenigstens eine Diskontinuität (54) aufweisen, so daß eine direkte elektrische Verbindung zwischen dem oder wenigstens einem der Heizelemente (49) und einer oder einigen Stromschienenstreifen (47) möglich ist.
- 17. Scheibe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die oder wenigstens eine der Stromschienen-5 Streifenleitungen (47) auf einer Seite ihrer Verbindungsstelle mittels der Linien (51) unterbrochen ist und daß der oder jeder unterbrochene Stromschienenstreifen (47) mit wenigstens einem anderen Stromschienenstreifen (48) durch eine Querleitung(53) verbunden ist, die auf der der Unterbrechung (52) gegenüberliegenden Seite verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8101029A GB2091528B (en) | 1981-01-14 | 1981-01-14 | Heatable panels |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200649A1 true DE3200649A1 (de) | 1982-09-02 |
| DE3200649C2 DE3200649C2 (de) | 1993-05-19 |
Family
ID=10518959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823200649 Granted DE3200649A1 (de) | 1981-01-14 | 1982-01-12 | Heizbare scheibe |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4971848A (de) |
| BE (1) | BE891725A (de) |
| DE (1) | DE3200649A1 (de) |
| DK (1) | DK163633C (de) |
| ES (1) | ES509158A0 (de) |
| FR (1) | FR2497731A1 (de) |
| GB (1) | GB2091528B (de) |
| IT (1) | IT1154413B (de) |
| NL (1) | NL190655C (de) |
| NO (1) | NO820091L (de) |
| PT (1) | PT74256B (de) |
| SE (1) | SE8200128L (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3708577A1 (de) * | 1987-03-17 | 1988-09-29 | Ver Glaswerke Gmbh | Mit einer elektrisch leitenden und waermestrahlen reflektierenden schicht versehene autoglasscheibe |
| FR2633880A1 (fr) * | 1989-07-05 | 1990-01-12 | Asc Inc | Lunette arriere composite chauffante, notamment pour automobiles decapotables |
| DE4019357C1 (en) * | 1990-06-18 | 1991-08-01 | G. Bopp & Co Ag, Zuerich, Ch | Flexible, electrically heatable, transparent panel - has heating grid embedded in sheet of thermoplastic material suitable for rear window of convertible car |
| DE4300611A1 (de) * | 1993-01-13 | 1994-07-14 | Alexander Grinjuks | Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung |
| DE19514856A1 (de) * | 1995-04-27 | 1996-10-31 | Held Kurt | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer elektrisch beheizbaren Scheibe |
| DE102006045514B4 (de) * | 2006-08-16 | 2012-04-05 | Saint-Gobain Sekurit Deutschland Gmbh & Co. Kg | Transparente Flächenelektrode |
| DE102012111571A1 (de) * | 2012-11-29 | 2014-06-05 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Antennenanordnung |
Families Citing this family (45)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58126517A (ja) * | 1982-01-22 | 1983-07-28 | Stanley Electric Co Ltd | 液晶素子用面状ヒ−タ |
| GB2154403A (en) * | 1984-01-31 | 1985-09-04 | Glaverbel | Heatable glazing panels |
| US4833300A (en) * | 1985-03-01 | 1989-05-23 | Buchtal Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung | Space heating element having a ceramic body with an electrically resistive coating thereon |
| GB2223385B (en) * | 1988-06-22 | 1992-08-26 | Splintex Belge Sa | Vitreous substrate bearing electric circuit components and method of manufacturing same |
| FR2646667B1 (fr) * | 1989-05-03 | 1991-08-23 | Saint Gobain Vitrage | Vitrage avec bande filtrante et procede de fabrication |
| US5264263A (en) * | 1990-07-02 | 1993-11-23 | Saint-Gobain Vitrage International | Shaped glazing provided with a current network |
| DE4121102A1 (de) * | 1991-06-26 | 1993-01-07 | Braas Gmbh | Elektrisch beheizbare sichtscheibe |
| US5434384A (en) * | 1991-07-22 | 1995-07-18 | Ppg Industries, Inc. | Coated windshield with special heating circuit for wiper arm storage area |
| CA2099477A1 (en) * | 1993-06-30 | 1994-12-31 | Guy M. Duxbury | Printed circuit board |
| US5386098A (en) * | 1993-12-22 | 1995-01-31 | Chrysler Corporation | Arrangement for electrically heating parking areas for windshield wipers |
| FR2730724B1 (fr) * | 1995-02-21 | 1997-04-04 | Saint Gobain Vitrage | Vitrage pour vehicule automobile |
| US5824993A (en) * | 1995-05-04 | 1998-10-20 | Ford Motor Company | Arrangement for heating an automobile glazing unit |
| US5653903A (en) * | 1995-06-27 | 1997-08-05 | Ppg Industries, Inc. | L-shaped heating element with radiused end for a windshield |
| DE19609048C2 (de) * | 1996-03-08 | 1998-04-16 | Daimler Benz Ag | Heizungs- und Klimatisierungseinrichtung für Kraftfahrzeuge |
| US5886321A (en) * | 1996-12-19 | 1999-03-23 | Ppg Industries, Inc. | Arrangement for heating the wiper rest area of a vehicle windshield |
| US6137086A (en) * | 1999-02-26 | 2000-10-24 | Libbey-Owens-Ford Co. | Vehicle window with heated wiper rest |
| ITMI20010807A1 (it) * | 2000-04-14 | 2002-10-13 | Saint Gobain | Procedimento per la fabbricazione di piste elettroconduttorici sunun substrato trasparente e substrato ottenuto |
| US6521868B1 (en) | 2001-11-02 | 2003-02-18 | Ford Global Technologies, Inc. | Method and apparatus for heating a portion of a vehicle |
| US6995339B2 (en) * | 2002-09-18 | 2006-02-07 | Ppg Industries Ohio, Inc. | Heatable wiper rest area for a transparency |
| FR2859867B1 (fr) * | 2003-09-16 | 2006-04-14 | Frima Sa | Element chauffant pour appareil de cuisson |
| US20060011596A1 (en) * | 2003-10-28 | 2006-01-19 | Sharp Larry L | Screen printed heater for vehicle elements |
| DE102007008833A1 (de) | 2007-02-23 | 2008-08-28 | Saint-Gobain Sekurit Deutschland Gmbh & Co. Kg | Transparente Scheibe mit einer beheizbaren Beschichtung |
| DE202008017848U1 (de) * | 2008-04-10 | 2010-09-23 | Saint-Gobain Sekurit Deutschland Gmbh & Co. Kg | Transparente Scheibe mit einer beheizbaren Beschichtung und niederohmigen leitenden Schichten |
| JP2009272302A (ja) * | 2008-04-11 | 2009-11-19 | Fujifilm Corp | 発熱体 |
| JP2009272303A (ja) * | 2008-04-11 | 2009-11-19 | Fujifilm Corp | 車両灯具用前面カバー及び車両灯具用前面カバーの製造方法、並びに、電熱構造 |
| JP5425459B2 (ja) * | 2008-05-19 | 2014-02-26 | 富士フイルム株式会社 | 導電性フイルム及び透明発熱体 |
| CN101983181B (zh) * | 2008-06-13 | 2015-10-14 | Lg化学株式会社 | 加热件及其制备方法 |
| KR20090129927A (ko) * | 2008-06-13 | 2009-12-17 | 주식회사 엘지화학 | 발열체 및 이의 제조방법 |
| US10412788B2 (en) | 2008-06-13 | 2019-09-10 | Lg Chem, Ltd. | Heating element and manufacturing method thereof |
| JP5330546B2 (ja) | 2009-01-21 | 2013-10-30 | エルジー・ケム・リミテッド | 発熱体およびその製造方法 |
| GB0914961D0 (en) | 2009-08-27 | 2009-09-30 | Appleton Steve | Electrically heated window |
| GB0918228D0 (en) | 2009-10-19 | 2009-12-02 | Pilkington Group Ltd | Heatable glazing |
| EP2555584A4 (de) * | 2010-04-01 | 2014-12-31 | Lg Chemical Ltd | Erhitzer und herstellungsverfahren dafür |
| KR20140009287A (ko) | 2011-01-18 | 2014-01-22 | 후지필름 가부시키가이샤 | 도전성 필름 및 그것을 구비한 표시 장치 |
| CN103718643B (zh) * | 2012-03-21 | 2016-09-21 | Lg化学株式会社 | 加热元件及其制造方法 |
| US9812590B2 (en) * | 2012-10-25 | 2017-11-07 | Sunpower Corporation | Bifacial solar cell module with backside reflector |
| LU92228B1 (de) * | 2013-06-20 | 2014-12-22 | Iee Sarl | Heizfähiges Innenraumverkleidungselement |
| RU2540174C1 (ru) * | 2013-08-23 | 2015-02-10 | Общество С Ограниченной Ответственностью "Ласком" | Стеклоизделие с электрообогреваемой поверхностью и способ его изготовления |
| US10080413B2 (en) * | 2014-04-16 | 2018-09-25 | Spectrum Brands, Inc. | Heated appliance |
| JP6832658B2 (ja) * | 2016-09-23 | 2021-02-24 | スタンレー電気株式会社 | 光透過基板、表示装置、信号装置、および、照明装置 |
| JP7180305B2 (ja) * | 2018-11-19 | 2022-11-30 | トヨタ自動車株式会社 | ウィンドウガラス加熱装置 |
| USD893966S1 (en) * | 2019-04-24 | 2020-08-25 | Sbcd Enterprises Llc | Windshield deicer |
| EP4043255B1 (de) * | 2021-02-11 | 2024-11-27 | Inalfa Roof Systems Group B.V. | Transparente dachplatte mit isolierter zentraleinheit |
| JP7797236B2 (ja) * | 2022-02-21 | 2026-01-13 | 豊田合成株式会社 | 車両外装品用ヒータ及び車両外装品用ヒータの製造方法 |
| DE102022120587A1 (de) * | 2022-08-16 | 2024-02-22 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Heizeinrichtung für Scheiben |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1964292A1 (de) * | 1969-12-22 | 1971-06-24 | Robert Steger | Neues Verfahren zur Herstellung von drahtlosen Heizwiderstaenden,die verfluessigt (wie Farbe oder Email),auf hitzebestaendiges,flexibles oder festes klarsichtiges oder undurchsichtiges Material zum Zwecke der Erwaermung oder Beheizung aufgetragen werden |
| GB1498074A (en) * | 1975-03-10 | 1978-01-18 | Orbaiceta | Electric resistance heating devices |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1555053B1 (de) * | 1964-04-23 | 1970-04-30 | Saint Gobain | Verfahren zur Herstellung einer heizbaren Autoscheibe |
| FR1446248A (fr) * | 1965-09-06 | 1966-07-15 | M H Godden Ltd | Perfectionnements aux dispositifs de chauffage |
| FR1533535A (fr) * | 1966-07-21 | 1968-07-19 | Libbey Owens Ford Glass Co | Ensembles de vitres chauffées |
| GB1490853A (en) * | 1974-10-08 | 1977-11-02 | Nippon Kinzoku Co Ltd | Panel heater |
-
1981
- 1981-01-14 GB GB8101029A patent/GB2091528B/en not_active Expired
-
1982
- 1982-01-08 BE BE1/10393A patent/BE891725A/fr not_active IP Right Cessation
- 1982-01-08 US US06/338,133 patent/US4971848A/en not_active Expired - Fee Related
- 1982-01-08 FR FR8200338A patent/FR2497731A1/fr active Granted
- 1982-01-08 PT PT74256A patent/PT74256B/pt not_active IP Right Cessation
- 1982-01-11 NL NL8200071A patent/NL190655C/xx not_active IP Right Cessation
- 1982-01-12 DE DE19823200649 patent/DE3200649A1/de active Granted
- 1982-01-12 DK DK009782A patent/DK163633C/da not_active IP Right Cessation
- 1982-01-12 SE SE8200128A patent/SE8200128L/xx unknown
- 1982-01-13 NO NO820091A patent/NO820091L/no unknown
- 1982-01-14 ES ES509158A patent/ES509158A0/es active Granted
- 1982-03-12 IT IT67019/82A patent/IT1154413B/it active
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1964292A1 (de) * | 1969-12-22 | 1971-06-24 | Robert Steger | Neues Verfahren zur Herstellung von drahtlosen Heizwiderstaenden,die verfluessigt (wie Farbe oder Email),auf hitzebestaendiges,flexibles oder festes klarsichtiges oder undurchsichtiges Material zum Zwecke der Erwaermung oder Beheizung aufgetragen werden |
| GB1498074A (en) * | 1975-03-10 | 1978-01-18 | Orbaiceta | Electric resistance heating devices |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3708577A1 (de) * | 1987-03-17 | 1988-09-29 | Ver Glaswerke Gmbh | Mit einer elektrisch leitenden und waermestrahlen reflektierenden schicht versehene autoglasscheibe |
| FR2633880A1 (fr) * | 1989-07-05 | 1990-01-12 | Asc Inc | Lunette arriere composite chauffante, notamment pour automobiles decapotables |
| DE4019357C1 (en) * | 1990-06-18 | 1991-08-01 | G. Bopp & Co Ag, Zuerich, Ch | Flexible, electrically heatable, transparent panel - has heating grid embedded in sheet of thermoplastic material suitable for rear window of convertible car |
| DE4300611A1 (de) * | 1993-01-13 | 1994-07-14 | Alexander Grinjuks | Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung |
| DE19514856A1 (de) * | 1995-04-27 | 1996-10-31 | Held Kurt | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer elektrisch beheizbaren Scheibe |
| DE102006045514B4 (de) * | 2006-08-16 | 2012-04-05 | Saint-Gobain Sekurit Deutschland Gmbh & Co. Kg | Transparente Flächenelektrode |
| DE102012111571A1 (de) * | 2012-11-29 | 2014-06-05 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Antennenanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2497731A1 (fr) | 1982-07-16 |
| NL8200071A (nl) | 1982-08-02 |
| DK9782A (da) | 1982-07-15 |
| BE891725A (fr) | 1982-07-08 |
| NL190655B (nl) | 1994-01-03 |
| DE3200649C2 (de) | 1993-05-19 |
| PT74256B (en) | 1983-07-04 |
| SE8200128L (sv) | 1982-07-15 |
| DK163633B (da) | 1992-03-16 |
| US4971848A (en) | 1990-11-20 |
| GB2091528B (en) | 1984-11-07 |
| DK163633C (da) | 1992-08-10 |
| FR2497731B1 (de) | 1985-03-08 |
| ES8302992A1 (es) | 1983-02-01 |
| NO820091L (no) | 1982-07-15 |
| NL190655C (nl) | 1994-06-01 |
| ES509158A0 (es) | 1983-02-01 |
| IT8267019A0 (it) | 1982-01-11 |
| GB2091528A (en) | 1982-07-28 |
| PT74256A (en) | 1982-02-01 |
| IT8267019A1 (it) | 1983-09-12 |
| IT1154413B (it) | 1987-01-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3200649C2 (de) | ||
| DE69226995T2 (de) | Beschichtete Windschutzscheibe mit gesondertem Heizkreis für Wischerarmauflagefläche | |
| DE102004050158B3 (de) | Transparente Scheibe mit einer beheizbaren Beschichtung | |
| DE3644297A1 (de) | Beheizbare glasscheibe | |
| DE60219518T2 (de) | Beheizbare scheibe versehen mit einer elektroleitenden beschichtung | |
| EP0025545B1 (de) | Windschutzscheibe für Kraftfahrzeuge | |
| EP3243361B1 (de) | Transparente scheibe mit elektrischer heizschicht, sowie herstellungsverfahren hierfür | |
| DE3879145T2 (de) | Sammelschienenanordnung fuer eine transparente heizscheibe. | |
| DE69013996T2 (de) | Elektrisches Heizgerät mit positivem Temperaturkoeffizienten. | |
| EP2569189B1 (de) | Transparente scheibe mit heizbarer beschichtung, sowie herstellungsverfahren hierfür | |
| DE102006002636B4 (de) | Tansparente Scheibe mit einem beheizbaren Schichtsystem | |
| DE69029758T2 (de) | Elektrisch heizbare Windschutzscheibe | |
| DE102012018001B4 (de) | Transparente Scheibe, Scheiben-Sensor-Einheit und Kraftfahrzeug | |
| DE69618844T2 (de) | Heizeinrichtung für Kraftfahrzeugscheibe | |
| DE60315158T2 (de) | Elektrisch beheizbare scheibe | |
| DE69430117T2 (de) | Spiegel mit heizkörper | |
| DE3708577C2 (de) | ||
| DE102007008833A1 (de) | Transparente Scheibe mit einer beheizbaren Beschichtung | |
| DE60309722T2 (de) | Beheizbare scheibenwischerauflagefläche für eine transparenz | |
| EP3178294B1 (de) | Transparente scheibe mit elektrischer heizschicht, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| EP3178295B1 (de) | Transparente scheibe mit elektrischer heizschicht, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| EP2698039A1 (de) | Flächenheizkörper und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE102007050286A1 (de) | Transparente Scheibe mit einer elektrisch heizbaren Beschichtung | |
| WO2016034413A1 (de) | Scheibe mit elektrischem heizbereich | |
| EP0520353B1 (de) | Elektrisch beheizbare Sichtscheibe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |