DE3200548C2 - - Google Patents
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- G02B7/02—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
- G02B7/04—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Varioobjektivfassung
gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine solche Varioobjektivfassung ist bekannt (DE-
AS 27 54 713) und ist bestimmt für ein Varioobjektiv mit
zwei Linsengruppen. Beide Linsengruppen werden zur
Brennweitenverstellung in Richtung der optischen Achse
des Varioobjektivs verschoben, wogegen lediglich eine der
beiden Gruppen zum Zweck der Entfernungseinstellung in
Richtung der optischen Achse verschoben wird. In der
Varioobjektivfassung wird demzufolge eine erste, vordere
Linsengruppe und eine zweite, hintere Linsengruppe ange
ordnet, die zur Brennweitenverstellung sowohl relativ
zueinander als auch jeweils entlang der optischen Achse
bewegt werden. Im Falle der bekannten Varioobjektiv
fassung dient die erste Linsengruppe darüber hinaus auch
noch zur Fokussierung bzw. Entfernungseinstellung, indem
sie entlang der optischen Achse bewegt wird. Zum
Einstellen der beiden Linsengruppen ist ein Einstellring
vorgesehen, der fest mit der ersten Linsengruppe
verbunden ist und sowohl um die optische Achse drehbar
als entlang der optischen Achse verschiebbar ist. Bei
einer Drehung dieses Einstellrings um die optische Achse
wird zugleich die erste Linsengruppe gedreht, wobei sie
aufgrund eines Gewindeeingriffs mit einem nichtdrehbaren
Tubusteil auch entlang der optischen Achse verschoben
wird, so daß eine Entfernungseinstellung erzielt werden
kann. In dieser Funktion ist der Stellring ein
Entfernungseinstellring. Zur Brennweitenverstellung wird
der Einstellring entlang der optischen Achse verschoben,
wobei auch die Frontlinsengruppe aufgrund ihrer Kupplung
mit dem Einstellring diese Verschiebung ausführt. Unter
Zwischenschaltung eines Stift-Schlitz-Mechanismus wird
die Verschiebungsbewegung auch zur hinteren Linsengruppe
übertragen, wobei der Stift-Schlitz-Mechanismus eine
Bewegung der zweiten bzw. hinteren Linsengruppe relativ
zur ersten bzw. vorderen Linsengruppe bewirkt. Diese
bekannte Varioobjektivfassung weist den Nachteil auf, daß
die erste Linsengruppe während der Entfernungseinstellung
um die optische Achse gedreht wird, so daß bei dem
Varioobjektiv beispielsweise kein Polarisationsfilter
verwendet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsge
mäße Varioobjektivfassung derart auszubilden, daß die
beiden Linsengruppen sowohl bei einer Brennweiten
verstellung als auch bei einer Entfernungseinstellung
lediglich entlang der optischen Achse verschoben werden,
wobei dies auf konstruktiv einfache Weise erreicht werden
soll und die zu schaffende Varioobjektivfassung kompakt
sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Vario
objektivfassung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehen Anordnung von
zwei Zwischenelementen und der erfindungsgemäßen Ausbil
dung der Eingriffseinrichtung zwischen diesen ist
erreicht, daß eine Betätigung des Entfernungsein
stellringes eine Bewegung lediglich des ersten Zwischen
elementes bewirkt, so daß nur der erste Halter und mit
ihm die erste Linsengruppe entlang der optischen Achse
verschoben wird, und daß bei einer Betätigung des Vario-
Betätigungselementes sowohl das zweite Zwischenelement
als auch aufgrund der Eingriffseinrichtung das erste
Zwischenelement bewegt werden, so daß die erste und die
zweite Linsengruppe entlang der optischen Achse
verschoben werden können. Dabei tritt eine Drehung einer
oder beider Linsengruppen um die optische Achse nicht
auf. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Elemente erlauben
eine konstruktiv einfache und kompakte Ausbildung der
Varioobjektivfassung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Varioobjektiv
fassung; und
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstel
lung wesentlicher Elemente der in Fig. 1 gezeigten
Varioobjektivfassung.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung gezeigt, das einen Befestigungsring 1 aufweist,
mit dem die Varioobjektivfassung an einer Kamera unter
Verwendung bekannter Einrichtungen angebracht wird. Die
Varioobjektivfassung wird im folgenden auch kurz als
"Fassung" bezeichnet. Ein erster fester, rohrförmiger
Tubus 2 der Fassung ist mit einer Befestigungsfläche 2a
an seinem Rückende versehen; ein zweiter fester, rohrför
miger Tubus 3 ist mit dem vorderen Ende des ersten festen
Tubus 2 verbunden und an diesem mittels einer Schraube 4
befestigt.
Die in Fig. 1 gezeigte Fassung weist einen ersten Halter
5, in dem eine erste Linsengruppe I befestigt ist, sowie
einen zweiten Halter 6 auf, in dem eine zweite
Linsengruppe II befestigt ist. Beide Halter 5 und 6 sind
innerhalb des Innendurchmessers des festen Tubus 2 beweg
lich gehalten. Ein Führungszapfen 7 ist an dem ersten
Halter befestigt und erstreckt sich durch einen
Längsschlitz 2b, der in dem festen Tubus 2 ausgebildet
ist. Der Zapfen 7 steht in Eingriff mit einer Nut 9a, die
in einem ersten Zwischenelement 9 vorgesehen ist. Ein
Führungszapfen 11 ist an dem zweiten Halter 6 befestigt
und erstreckt sich durch einen Längsschlitz 2c in dem
ersten Tubus 2 zu einem Eingriff mit einer Nut 13a, die
in einem zweiten Zwischenelement 13 vorgesehen ist.
Das zweite Zwischenelement 13 weist einen vorspringenden
Teil 13b auf, der an seinem hinteren Ende angeordnet ist
und in einen rückspringenden Teil 2d des festen Tubus 2
eingepaßt ist.
Das zweite Zwischenelement 13 wird so an einer Bewegung
in Axialrichtung längs der optischen Achse des
Varioobjektivs gehindert und ist so ausgebildet, daß es
um die optische Achse drehbar ist.
Das zweite Zwischenelement 13 ist an seinem vorderen Ende
mit einem Ausschnitt 13c versehen. Das erste
Zwischenelement 9 weist einen Eingriffsteil 9b auf, der
in den Ausschnitt 13c des zweiten Zwischenelementes 13
eingepaßt ist und zusammen mit dem Ausschnitt 13c eine
Eingriffseinrichtung bildet.
Ein Verbindungszapfen 20 ist vorgesehen, der in eine
Umfangsnut 9c des ersten Zwischenelementes 9 eingepaßt
ist und der mit einer geneigten Nut 22a eines
Entfernungseinstellringes 22 in Eingriff steht. Der
Zapfen 20 erstreckt sich zwischen der Nut 9c und der
geneigten Nut 22a durch einen Längsschlitz 3a, der in dem
zweiten festen Tubus 3 ausgebildet ist. Der Entfer
nungseinstellring 22 und der zweite feste Tubus 3 stehen
über Gewindeabschnitte 22b und 3b in einen
Gewindeeingriff.
Der Entfernungseinstellring 22 ist somit mit dem zweiten
festen Tubus 3 durch den Gewindeeingriff drehbar verbun
den. Ein Vario-Betätigungselement 24 ist mit dem zweiten
Zwischenelement 13 über eine Schraube 25 so verbunden,
daß das zweite Zwischenelement 13 an dem Vario-
Betätigungselement 24 drehbar befestigt ist, damit es mit
diesem drehbar ist.
Wenn bei der Bedienung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Varioobjektivs das Vario-Betätigungselement 24 gedreht
wird, wird das zweite Zwischenelement 13 mit diesem
gedreht. Da das erste Zwischenelement 9 so ausgebildet
ist, daß es in bezug auf eine Drehbewegung relativ zu dem
zweiten Zwischenelement 13 dadurch feststehend ist, daß
der Eingriffsteil 9b in den Ausschnitt 13c eingreift,
wird die Drehung des zweiten Zwischenelementes 13 auf das
erste Zwischenelement 9 übertragen, wodurch sich das
erste Zwischenelement 9 zusammen mit dem zweiten
Zwischenelement 13 dreht.
Da der vorspringende Teil 13b des zweiten Zwischen
elementes 13 in den zurückspringenden Teil 2d des ersten
festen Tubus 2 eingepaßt ist, wird das zweite
Zwischenelement 13 an einer Bewegung in Richtung der
optischen Achse gehindert, während es eine Drehbewegung
durchführen kann.
Da der Verbindungszapfen 20 in die Umfangsnut 9c des
ersten Zwischenelementes 9 eingepaßt ist und da er sich
durch einen Längsschlitz 3a des zweiten festen Tubus 3
erstreckt, wobei er in Eingriff mit der geneigten Nut 22a
des Entfernungseinstellringes 22 steht, wird das erste
Zwischenelement 9 an einer Bewegung in Richtung der opti
schen Achse gehindert, wobei es zusammen mit dem zweiten
Zwischenelement drehbar ist.
Die Führungszapfen 7 und 11, die an dem ersten bzw. zwei
ten Halter 5 bzw. 6 befestigt sind, greifen in
Längsschlitze 2b und 2c ein, die in dem festen Tubus 2
vorgesehen sind. Die Zapfen 7 und 11 erstrecken sich in
einen Eingriff mit Nuten 9a und 13a, die in dem ersten
bzw. zweiten Zwischenelement 9 bzw. 13 vorgesehen sind.
Bei dieser Eingriffsausbildung werden der erste und der
zweite Halter 5 und 6 in Richtung der optischen Achse
gleichzeitig während eines Brennweitenverstellvorgangs
bewegt, der durch Drehung des Vario-Betätigungselementes
24 durchgeführt wird, wodurch eine Drehung des zweiten
Zwischenelementes 13 hervorgerufen wird, die eine gleich
zeitige Drehung des ersten Zwischenelementes 9 bewirkt,
so daß sich dieses zur gleichzeitigen Durchführung der
Axialverschiebung des ersten und zweiten Halters 5 bzw. 6
dreht.
Um bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Fassung die
Entfernung einzustellen, wird der Entfernungseinstellring
22 gedreht, wodurch der in der geneigten Nut 22a, die in
dem Entfernungseinstellring 22 vorgesehen ist, eingepaßte
Verbindungszapfen 20 in Richtung der optischen Achse
bewegt wird, da er in den in dem zweiten festen Tubus 3
vorgesehenen Längsschlitz 3a eingepaßt ist.
Die Umfangsnut 9c, die den Verbindungszapfen 20 aufnimmt,
bewirkt, daß sich das erste Zwischenelement 9 lediglich
in Richtung der optischen Achse bei einer Axialbewegung
des Verbindungszapfens 20 bewegt. Da der vorspringende
Teil 13b des zweiten Halters 13 in Eingriff mit dem rück
springenden Teil 2d des festen Tubus 2 ist, wird der
zweite Halter 13 daran gehindert, sich in Richtung der
optischen Achse zu bewegen; infolge hiervon bewegt sich
das erste Zwischenelement 9 alleine in Richtung der opti
schen Achse bei Drehung des Entfernungseinstellringes 22.
Die Bewegung des ersten Zwischenelementes 9 in Richtung
der optischen Achse wird über den Führungszapfen 7 auf
den ersten Halter 5 übertragen. Dies ruft eine Bewegung
des ersten Halters 5 in Richtung der optischen Achse zur
Durchführung einer Fokussierung hervor; es ist zu beach
ten, daß die Fokussierung lediglich eine axiale Bewegung
des ersten Halters 5 einschließt, ohne daß der zweite
Halter 6 bewegt wird.
Wie vorstehend beschrieben weist die Varioobjektivfassung
Führungselemente 22a, 3a, 20 und 9c zur Bewegung des
ersten Zwischenelementes 9 in Axialrichtung auf, wobei es
bezüglich der optischen Achse nicht gedreht wird, wenn
der Entfernungseinstellring 22 gedreht wird. Diese
Führungselemente sind zwischen dem Entfernungsein
stellring 22 und dem Zwischenelement 9 vorgesehen,
welches eines von zwei Zwischenelementen 9 bzw. 13 ist,
die so ausgebildet sind, daß sie die Bewegung der in den
Haltern 5 und 6 vorgesehenen Zapfen 7 und 11 steuern, die
zu der Brennweitenverstellung beitragen.
Durch die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Führungs
zapfens 20 wird auf das Zwischenelement 9 lediglich die
lineare Axialbewegungskomponente in Richtung der opti
schen Achse übertragen, die bei der Drehung des
Entfernungseinstellringes 22 um die optische Achse auf
tritt. Dies ermöglicht eine lineare Bewegung in Richtung
der optischen Achse des ersten Halters 5.
Da die Drehkraft des Entfernungseinstellringes 22 direkt
in eine Kraft umgesetzt wird, die das erste Zwischen
element 9 axial antreibt, ist die Zahl der hierfür
benötigten Elemente gering.
Aufgrund der beschriebenen Ausbildung bewegt sich die
erste Linsengruppe in Richtung der optischen Achse bei
der Entfernungseinstellung ohne Drehung. Deshalb ist die
beschriebene Fassung bestens für die Erzielung spezieller
Effekte, bei denen beispielsweise Polarisationsfilter,
Vielflächenfilter, die von einem zu fotografierenden
Objekt mehr als zwei Bilder durch Variation der Winkel
einer Vielzahl von Prismen innerhalb des Filters erzeu
gen, sowie Weichzeichnerfilter geeignet, die den
Randbereich eines Bildes verschmieren, wobei der mittlere
Teil des Bildes scharf bleibt.
Die vorstehende Beschreibung hat gezeigt, daß die
beschriebene Fassung einen Entfernungseinstellring 22 und
ein Vario-Betätigungselement 24 aufweist, wobei Halter 5
und 6 gleichzeitig in Axialrichtung bei Drehung des
Vario-Betätigungselementes 24 bewegt werden und lediglich
der Halter 5 in Axialrichtung bei Drehung des Entfer
nungseinstellringes 22 ohne Drehung bewegt wird.
Da das erste und das zweite Zwischenelement 9 bzw. 13
derart ausgebildet sind, daß sie in einem festen
Dreheingriff miteinander stehen, während sie axial rela
tiv zueinander beweglich sind, wird die Drehung des zwei
ten Zwischenelementes 13 auf das erste Zwischenelement 9
übertragen, die Axialbewegung des ersten Zwischenelemen
tes 9 durch die Betätigung des Entfernungseinstellringes
22 wird jedoch nicht in eine Axialbewegung des zweiten
Zwischenelementes 13 während der Entfernungseinstellung
umgesetzt.
Claims (3)
1. Varioobjektivfassung mit einem ersten und einem
zweiten Halter, die eine erste und eine zweite
Linsengruppe für die Brennweitenverstellung halten, wobei
die erste Linsengruppe auch zur Entfernungseinstellung
verwendet wird und wobei der erste Halter durch die
Betätigung eines Entfernungseinstellringes geradlinig
parallel zu der optischen Achse der Varioobjektivfassung
bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Varioobjektivfassung ein erstes Zwischenelement (9), das so ausgebildet ist, daß aufgrund einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) lediglich der erste Halter (5) geradlinig bewegt wird, sowie ein zweites Zwischenelement (13) aufweist, das so ausgebildet ist, daß aufgrund einer Betätigung eines Vario- Betätigungselementes (24) der zweite Halter (6) bewegt wird,
wobei das erste und das zweite Zwischenelement (9, 13) über eine Eingriffseinrichtung (9b, 13c) derart miteinan der in Eingriff stehen, daß bei einer Betätigung des Vario-Betätigungselementes (24) die Bewegung des zweiten Zwischenelementes auf das erste Zwischenelement (9) über tragen wird, während bei einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) lediglich das erste Zwischenelement (9) bewegt wird, und
daß der erste Halter so ausgebildet ist, daß er geradli nig entsprechend der Bewegung des ersten Zwischen elementes (9) bewegt wird, wobei er an einer Drehung um die optische Achse gehindert ist.
daß die Varioobjektivfassung ein erstes Zwischenelement (9), das so ausgebildet ist, daß aufgrund einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) lediglich der erste Halter (5) geradlinig bewegt wird, sowie ein zweites Zwischenelement (13) aufweist, das so ausgebildet ist, daß aufgrund einer Betätigung eines Vario- Betätigungselementes (24) der zweite Halter (6) bewegt wird,
wobei das erste und das zweite Zwischenelement (9, 13) über eine Eingriffseinrichtung (9b, 13c) derart miteinan der in Eingriff stehen, daß bei einer Betätigung des Vario-Betätigungselementes (24) die Bewegung des zweiten Zwischenelementes auf das erste Zwischenelement (9) über tragen wird, während bei einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) lediglich das erste Zwischenelement (9) bewegt wird, und
daß der erste Halter so ausgebildet ist, daß er geradli nig entsprechend der Bewegung des ersten Zwischen elementes (9) bewegt wird, wobei er an einer Drehung um die optische Achse gehindert ist.
2. Varioobjektivfassung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vario-Betätigungselement (24)
drehbar und axial unverschieblich gehalten ist und daß
das erste Zwischenelement (9) und das zweite
Zwischenelement (13) bei einer Drehung um die optische
Achse miteinander gekoppelt und bei einer Bewegung in
Richtung der optischen Achse voneinander entkoppelt sind.
3. Varioobjektivfassung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Zwischenelement (9)
eine erste Nut (9a) zur Steuerung der Bewegung des ersten
Halters (5) während einer Brennweitenverstellung auf
weist,
daß das zweite Zwischenelement (13) eine zweite Nut (13a) zur Steuerung der Bewegung des zweiten Halters (6) wäh rend einer Brennweitenverstellung aufweist, und
daß das erste Zwischenelement (9) mittels einer dritten Nut (22a) in Abhängigkeit von einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) in Richtung der optischen Achse bewegbar ist, so daß der erste Halter (5) zur Entfernungseinstellung bewegbar ist.
daß das zweite Zwischenelement (13) eine zweite Nut (13a) zur Steuerung der Bewegung des zweiten Halters (6) wäh rend einer Brennweitenverstellung aufweist, und
daß das erste Zwischenelement (9) mittels einer dritten Nut (22a) in Abhängigkeit von einer Betätigung des Entfernungseinstellrings (22) in Richtung der optischen Achse bewegbar ist, so daß der erste Halter (5) zur Entfernungseinstellung bewegbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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