DE3200362C2 - Prüfeinrichtung zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften von Meßwertaufnehmern oder Meßwertaufnahmesystemen mit piezoelektrischen Meßelementen - Google Patents
Prüfeinrichtung zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften von Meßwertaufnehmern oder Meßwertaufnahmesystemen mit piezoelektrischen MeßelementenInfo
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Abstract
Am vorhandenen Ableitanschluß eines piezoelektrischen Meßwertaufnehmers ist ein Wechselspannungsgenerator anschließbar, der über den inversen piezoelektrischen Effekt mechanische Schwingungen des Aufnehmers anregt. Zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften des Aufnehmers ist eine Subtraktionseinheit vorgesehen, an deren einem Eingang das Anregungssignal des Wechselspannungsgenerators liegt und deren anderer Eingang mit dem Ableitanschluß des Meßwertaufnehmers verbindbar ist. Eine Auswerteeinheit ist mit dem Ausgang der Subtraktionseinheit verbunden, welche das als Differenz aus dem Antwortsignal des Meßwertaufnehmers und einem dem Anregungssignal proportionalen Signal gewonnene Meßsignal anzeigt bzw. weiterverarbeitet.
Description
5. Prüfeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei der zu prüfende Mcßwertaufnehmer einen zweipoligen
Ableitanschluß aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Meßwertaufnehmer im spannungsseitigen Teii des einseitig geerdeten Spannungsteilers
liegt (F ig. 1,3).
6. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche I bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Subtraktionseinheit (10; 10'; 10"; 10'"; 10"") einen Differenzverstärker
(7; 17) oder einen Operationsverstärker (30; 44; 54) mit Differenzverstärkereingang beinhaltet.
7. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
6, dadurch gekennzeichnet, inß im Meßsystem ein
weiterer abgleichbarer Span·, ngsteiler vorgesehen ist, der mit der Subtraktionseinheit verbunden ist
und eine Subtraktionsspannung liefert, mit welcher die aufgrund der Parallelwiderstände des zu
prüfenden Meßwertaufnehmers oder des Anschlußkabels auftretende elektrische Rückwirkung des
Anregungssignals kompensiert ist
8. Prüfeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Subtraktionsspanr-mg
liefernde weitere Spannungsteiler grob auf eine jeweils zu prüfende Serie von gleichartigen Meßwertaufnehmern
abgleichbar ist, daß sowohl das Anregungssignal als a ich das Antwortsigna! mittels
eines Analog-Digital-Konverters digitalisiert werden
und daß die Fein-Kompensation der Rückwirkung des Anregungssignals über digitale Signalverarbeitung
erfolgt
9. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Subtraktionseinheit von
einer Meßbrückenschaltung gebildet ist, daß der zu prüfende Meßwertaufnehmer in einen Zweig dieser
Meßbrückenschaltung und ein gleichartiger Meßwertaufnehmer in einen anderen Zweig so einschaltbar
sind, daß sich die elektrische Rückwirkung des Anregungssignais kompensiert, und daß die Umgebungsbedingungen
des zu prüfenden Meßwertaufnehmers zur Simulierung von verschiedenen Anwendungsbedingungen
veränderbar sind.
10. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der für die
Messung mit dem zu prüfenden Meßwertaufnehmer
jo im normalen Meßbetrieb üblicherweise vorhandene
Ladungsverstärker unmittelbar auch einen Teil der Subtraktionseinheit bilden.
11. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsystem
η in unmittelbarer Nähe des zu prüfenden Meßwertaufnehmers
angeordnet, vorzugsweise direkt in diesen integriert ist.
12. Prüfeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11. dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsystem
einen Mikroprozessor oder Mikrocomputer (42) zur Steuerung des Prüfvorganges und/oder zur Signalverarbeitung
umfaßt iFi e. 4).
Die F.rfirdung betnffl eine Prüfeinrichtung zur BiStimmung der Schwingungseigenschaften von Meßwertaufnehmern
oder Meßwertaufnahmesystemen mit
5(> piezoelektrischen Meßelementen, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften von piezoelektrischen Meßwertaufnehmern. welche
üblicherweise zur Umsetzung von Zustandsänderungen mechanischer Art. wie etwa Druckänderungen. Beschleunigungen
od. dgl, in elektrische Signale dienen, sind mehrere Methoden bzw. Prüfeinrichtungen bekannt
im einfachsten FaIi wird eine mechanische
Stoßanregung der piezoelektrischen Meßelementc
wi durch den Aufprall einer Kugel dazu benutzt, um die
Mcßclemente zu schwach gedämpften Schwingungen anzuregen, die an einem am vorhandenen Ableilanschluß
des zu prüfenden Meßwertaufnehmers angeschlossenen Speicheroszillographen ausgezählt werden.
*»■> Diese beispielsweise aus »W. GOHLKE: Mechanischelektrische
Meßtechnik, 1955, Seite 125 f« bekannte Methode hat den entscheidenden Nachteil, daß durch
die mechanische Stoßanregung nur eine gedämpfte
32 OO 362
Schwingung in einer Eigenfrequenz der jeweiligen Meßelemente angeregt werden kann und damit eine
umfassende Aussage für das Schwingungsverhalten des Meßwenaufnehmers nichi möglich ist.
Weitere bekannte Prüf einrichtungen zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften von piezoelektrischen
Meßwertaufnehmern funktionieren auf ähnliche Weise über eine Anregung der piezoelektrischen Meßelemente
durch Stoßwellen — beispielsweise erzeugt durch ein Stoßwellenrohr — oder durch pneumatisch oder
hydraulisch erzeugte Drucksprfinge, wobei in diesen Fällen ebenfalls das über den piezoelektrischen Effekt
erhaltene Antwortsignal ausgewertet vVii„ Diese
Methoden bzw. Prüfeinrichtungen werden hu..,« hauptsächlich
für instationäre Messungen, wie etwa in der Ballistik, herangezogen, ergeben '-^v^ch aufgrund der
begrenzter; Anregiingsmögliehkei'-η kein vollständiges
Bild der Schwingungseigc i-chafien der geprüften
Meßwertaufnehmer.
Weiters sind Meßanordnungen bekannt, die über elektrodynamische Schwingungssysteme sinusförmige
Schwingamplituden erzeugen, wobei die auf den zu prüfenden Meßwertaufnehmer beispielsweise auf einem
sogenannten Rütteltisch übertragenen Schwingungen über ein Meß- und Regelsystem auf konstante Werte
eingeregelt werden. Diese Prüfung wird hauptsächlich zur Vermessung von Accelerometem mit niedriger
Eigenfrequenz herangezogen, da mit den elektrodynamischen Schwingsystemen nur ein kleiner Frequenzbereich
bis einige kHz überstrichen werden kann und auch sehr aufwenidge Meßapparaturen erforderlich sind.
Schließlich ist es. beispielsweise ebenfalls aus der genannten Literaturstelie auch bekannt, die piezoelektrischen
Meßelemente eines Meßwertaufnehmers über den inversen piezoelektrischen Effekt zu mechanischen
Schwingungen anzuregen und diese Schwingungen sodann über einen in der Prüfeinrichtung außerhalb des
zu prüfenden Meßwenaufnehmers angeordneten Kondensator,
dessen eine Elektrode unmittelbar mit den zu den Schwingungen angeregten Meßelementen in
Verbindung steht, auszuwerten. Bei piezoelektrischen Druckaufnehmern, deren Meßelemente unmittelbar mit
einer vom /u messenden Druck beaufschlagbaren Membran in Verbindung stenen. wird dabei üblicherweise
diese Membran unmittelbar als ein? Elektrode des Auswertckondensators verwendet. Eine ähnliche bekannte
Prüfeinrichtung basiert darauf.daß die piezoelektrischen Meßelemente des Meßv. ertaufnehmers direkt
über die elektrostatische Anziehung, die zwischen einer äußeren Elektrode und der Membran des Meßwertaufnehmers
bei Anlegen einer elektrischen Spannung entsteht, zu Schwingungen angeregt werden. Da diese
elektrostatischen Anziehungskräfte extrem klein sind, ergeben sich auch sehr kleine auszuwertende piezoelektrische
Signale, weshalb diese Methode nur für Meßwertaufnehmer mit einer hohen Kraft- bzw.
Druckempfindlichkeit zur Prüfung alisreichend ist. Abgesehen davon haben die beiden zuletzt genannten
bekannfen Methoden bzw. Einrichtungen den gravierenden Nachteil, daß die zu prüfenden Meßwertaufnehmer
in eine sehr stabile Apparatur eingespannt werden müssen, damit eine planparallele Justierung der
zusätzlichen äußeren Elektrode mit großer Genauigkeit möglich ist. Der Mt-öwertaumehmer selbst bzw. seine
Membrane muß wetters hochpräzise poliert werden um das Anlegen der erforderlichen hohen Gleich- bzw.
Wechselspannungen zu ermöglichen.
Aus der DE-OS 28 22 ^9 ist in ähnlichem Zusammenhang
eine Komparatorschaltung bzw. Regelschaltung bekannt, bei der der Betrag der Amplitudenhöhe, die
über einen vorgeschalteten Gleichrichter ermittelt wird, mit einer vorgegebenen oder eraeugten Gleichspan-
• nung verglichen und als Regel- bzw. Steuergröße für die
Fortsetzung der Resonanzmessung verwendet wird.
Allen der genannten Einrichtungen gemeinsam ist der Nachteil, daß der Meßwertaufnehmer zum Zwecke der
Prüfung seiner Schwingungseigenschaften nicht in der
" Anordnung belassen werden kann, in welcher er
üblicherweise im normalen Meßbetrieb eingesetzt ist. Damit ist es nicht möglich, die Auswirkungen der bei
jeder Meßaufgabe in unterschiedlichem Maße auftretenden Umgebungseinflüsse auf den Meßwertaufneh-■
mer zu berücksichtigen, weiche z. B. darin bestehen können, daß der Meßwertaufnehmer bzw. sein Gehäuse
im etwa in eine Indizierbohrung in der Wand eines Druckraumes eingeschraubten Zustand wechselnden
mechanischen oder thermischen Belastungen unterwor- >
fen ist. weiche sich in ungünstige Fällen auch unmittelbar beispielsweise auf die Vorspannung der
Meßelemente selbst oder auf andere die Schwingungseigenschaften beeinflussende Größen auswirken können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe · zugrunde, -ine Prüfeinrichtung der eingangs genannten
Art so zu verbessern, daß es möglich ist, ausschließlich
über die beim jeweiligen Meßwertaufnehmer für die Ladungsableitung im normalen Meßbetrieb vorgesehenen
Ableitanschlüsse die Schwingungseigtnschaften des
ι» Meßwenaufnehmers zu prüfen, auch wenn dieser am
Orte seiner normalen Verwendung zur Aufnahme von Meßwerten angeordnet ist.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Ausbildung erreicht. Die
}ί über den für die Durchführung der Prüfung an der
normalen Ableitanschlüssen des Meßwertaufnehme-'s
angeschlossenen Wechseispannungsgenerator erregten mechanischen Schwingungen im Meßelement führen
ihrerseits über den normalen piezoelektrischen Effekt
■"' zu einem Antwortsignal, welches allerdings noch mit
Teilen des Anregungssignals vermischt ist. Über die Subtraktionseinheit ist es nun möglich, den vom
Anregungssignal stammenden Anteil des Antwortsignals von diesem abzuziehen, wodurch unmittelbar das
4' die Schwingungseigenschaften des geprüften Meßwenaufnehmers
kennzeichnende Meßsignal als Wechselspannungssignal mit gleicher Frequenz wie das Anregungssignal
des Wechselspannungsgeneralors erhalten wird. Die angeschlossene Auswerteeinrichtung kann
>" nun beispielsweise da,"u dienen, dieses Meßsignal über
in der Elektronik übliche Gleichrichtungsschaltungen in en i.mplitudenproponior.ales Gleichspannungssignal
umzusetzen und etwa zusätzlich auch die Phasenlage dieses Meßsignals in bezug auf das AnregunESSisnal
5^ über Phasenmeßschaltungen zu bestimmen. Diese das
Meßsignal in eindeutiger Weise bestimmenden Werte können sodann beispielsweise analog oder digital
angezeigt, auf eine.n Schreiber ausgeschrieben, oder in
einem Speicher zur WeiierverarDeiiung abgespeichert
6i) werden. Mit der erfindungsgemäßen Prüfeinrichtung ist
es also auch möglich, einen beispielsweise in eine Indizierbohrung einer Druckraumbegrenzung eingesetzten
Meßwertaurnehmer lediglich durch Verbinden
von dessen vorhandenen Ableitanschlüssen mit dem
b- elektrischen Meßsystem im bezug auf seine Schwingungseigenschaften
zu untersuchen. Damit sind sämtliche im Normaleinsat7 des Meßwenaufnehmers dessen
Funktion und insbesondere Schwingungseigenschaften
32 OO
beeinflussenden Umgebungseinflüsse bei der Bestimmung der Schwingungseigenschaften mit der erfindungsgemäßen
Prüfeinrichtung direkt mitberücksicntigbar,
was eine sehr praxisnahe Prüfung erlaubt.
Über einen im Anspruch 2 beschriebenen Spannungsteiler
können dia phasendrehenden Glieder des MeÖsyslems, wie Kabelkapazitätert, Eingangskapazitäten
der Subtraktionseinheit, Streukapazitäten im Meß'
wertaufnehmer sowie die Kapazität der Meßelemente selbst kompensiert werden. Dabei ist es insbesonders ro
vorteilhaft wenn gemäß Anspruch 3 der Spannungsteiler ein einstellbares Glied aufweist über welches auch
die unterschiedlichen Eigenschaften von verschiedenen Meßwertaufnehmern bzw. Meßwertauf nähme vstemen
berücksichtigt werden können. π
Durch Anordnung de-, vorzugsweise mit phasendrehenden
Widerständen oder einer Kombination von phasendrehenden und ohmschen Widerständen versehenen
Spannungsteilers gemäß Anspruch 4 ist eine Impedanzschaltung gebildet, bei der der zu prüfende 2a
Meßwertaufnehmer in jede geerdete Prüfeinrichtung ohne weitere Vorkehrungen eingebaut werden kann.
Dies ist besonders vorteilhaft für piezoelektrische Meßwertaufnehmer mit einem Ladungsaufnahmekcntakt,
bei dem eine Elektrode des Meßelementes mit dem Gehäuse des Meßwertaufnehmers leitend verbunden ist
Sofern der zu prüfende Meßwertaufnehmer einen zweipoligen Ableitanschluß aufweist, kann die Prüfeinrichtung
in vorteilhafter Ausgestaltung gemäß Anspruchs aufgebaut sein, wodurch eine sogenannte
Admittanzschaltung gebildet ist bei welcher die Kabelkapazitäten einen kapazitiven Widerstand gegen
die Erde bilden und dem Widerstand des erdseitigen Teiles zuzurechnen sind, so daß nur die Kapazitäten und
Innenwiderstände des Meßwertaufnehmers zu der elektrischen rückwirkung beitragen. Da die Kabelkapazitäten
bei kurzen Meßkabeln in der Größenordnung der Kapazität des Meßwertaufnehmers liegen, bildet
der Innenwiderstand und die Kapazität des Einganges der Subtraktionseinheit gegen Erde die Beschränkung -w
der Meßempfindlichkeit. Da beispielsweise bei Feldeffekttransistoren die Eingangswiderstände in der Größenordnung
von ΙΟ14 Ohm und die Eingangskapazitäten
bei 3OpF liegen, können damit sehr empfindliche Prüfeinrichtungen auch für extrem kleine piezoelektrisehe
Meßelemente bzw. Meßwertaufnehmer gebaut werden.
Es besteht jedoch auch bei Meßwertaufnehmern mit nur einem Ladungsabnahmekontakt die Möglichkeit sie
in einer derartigen Admittanzschaltung zu prüfen. Zu diesem Zweck wird das Anregungssignal des Wechselspannungseenerators
an das Gehäuse des Meßwertaufnehmers angelegt und das Antwortsignal am Ladungsabnahmekontakt
abgenommen, wobei jedoch ein Kompensaiionswiderstand angeschlossen sein muß.
Am Ausgang des im Anspruch 6 spezifizierten Verstärkers v/ird unmittelbar die elektrische Rückwirkung
des piezoelektrischen Meßelementes als Wechselspannungssignal mit gleicher Frequenz wie das Anregungssigna!
erhalten, soferne die noch vorhandenen f>o Teile des Anregungssignals sauber vom Antwortsignal
getrennt sind, wozu insbesonders eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung dieses Verstärkers beiträgt
Die aufgrund der Parallelwiderstände des zu prüfenden Meßwertaufnehmers bzw. des Anschlußkabels t>5
auftretende elektrische Rückv/irk ng des Anregungssignak
kann vorteilhaft wie im Ansj. jeh 7 beschrieben
kompensiert sein. Das eigentfiche MeßsignaL also die
25
30
55 elektrische Rückwirkung des Meßwertaufnehmers, muß
aus dem Antwortsignal derart rekonstruiert werden, daß diejenigen Anteile des Anregungssignals, die durch
Parallelwiderstände im Meßwertaufnehmer oder im Zuleitungskabel auftreten, Vom Antwortsignal wieder
abgezogen werden. Diese Parallelwiderstände können bei Frequenzen des Anregungssignals, die keine
Resonanzen des Meßwertaüfnchmers bzw. Meßwertaufnahmesystems
anregen ausgemessen und der Anteil des Anregungssignals im Antwortsigna! auf diese Weise
rechnerisch ermittelt werden. Ein Feinabgleich »;ieser
Parallelwiderstände kann beispielsweise auch durch Einstellt! :g der Phasenlage des Antwortsignals auf Null
oder auf kleine negative Werte bzw. durch einen Abgleich dieses weiteren Spannungsteilers auf die
Symmetrie einer Resonanzkurve im Antwortsignal erfolgen. Weiters kann beispielsweise auch der Verlauf
der Phase des Meßsignals wenn der weitere Spannungsteiler nicht richtig abgestimmt ist als Meßgröße
ausgewertet werden.
Durch die bei der Wei.erbildung gemäß Anspruch 8 zumindest teilweise erfolgende analoge Subtraktion der
abzuziehenden Teile des Anregungssignals ist ein Grobabgleich der Prüfeinrichtung auf die Art der
jeweils zu prüfenden Meßwertaufnehmer möglich, wodurch die "Verwendung von Analog-Digital-Konvertern
mit geringer Bitauflösung für den Feinabgleich möglich ist Dieser Feinabgleich kann sodann über
digitale Signalverarbeitung erfolgen.
Die Subtraktionseinheit kann in Weiterbildung der Erfindung auch gemäß Anspruch 9 ausgebildet sein, was
es auf sehr einfache Weise ermöglicht, das Schwingungsverhalten eines zu prüfenden Meßwertaufnehmers
in Abhängigkeit von wechselnden äußeren Einflüssen wie beispielsweise Druck oder Temperatur
od. dgl» zu bestimmen. Da sich die Umgebungsbedingungen für den zweiten, gleichartigen Meßwertaufnehmer
in der Meßbrückenschaltung nicht ändern, wird das erhaltene Meßsignal tatsächlich für die Änderung der
Schwingungseigenschaften aufgrund der jeweils geänderten Umgebungsbedigungen für den zu prüfenden
Meßwertaufnehmer signifikant sein.
Mit der im Anspruch 10 beschriebenen Maßnahme ist
ein wesentlicher Teil der normalen Meßeinrichtung bzw. Meßschaltung auch gleichzeitig als Bestandteil der
Prüfeinrichtung für den Meßwertaufnehmer verwendet was einerseits die zusätzlichen Kosten für eine derartige
Prüfeinrichtung senkt und andererseits die laufende Überwachung der Schwingungseigenschaften des Meßwertaufnehmers
auch im normalen Meßbetrieb sehr erleichtert Durch einen in der Schaltungsanordnung
angeordneten Umschalter kann beispielsweise eine unmittelbare Umschaltung der Funktion des Verstärkers
und damit Umschaltung vom Meßbetrieb auf den Prüfbetrieb durchgeführt werden.
Besonders vorteilhaft ist dabei die Ausbildung nach Anspruch 11. da damit die negativen Auswirkungen
längerer Anschlußkabel auf die Meßgenauigkeit entfallen.
Schließlich kann mit der im Anspruch 12 beschriebenen
Maßnahme die gesamte Prüfprozedur vereinfacht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert
F i g. 1 zeigt die Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Prüfeinrichtung für einen Meßwertaufnehmer
mit zweipoliger Ableitung in Admiltanzschaltung.
Fi g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform gemäß der
Erfindung für einen Meßwertaufnehmer mit einpoliger Ableitung in Impedanzschaltung,
Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsform gemäß
der Erfindung mit einer Meßbrückenschaltung,
Fig.4 zeigt eine erfindungsgemäße Prüfeinrichtung
mit eintiif Synchrongleichrichter, und
! Fi g. 5;zeigt ein anderes Ausfdhruhgsbeispiel nach der Erfindürig-rnit einem Ladungsverstärker.
! Fi g. 5;zeigt ein anderes Ausfdhruhgsbeispiel nach der Erfindürig-rnit einem Ladungsverstärker.
Die Prüfeinrichtung nach Fig. 1 zeigt einen zu prüfenden Meßwertaufnehmer mit zwei Ladungsabnahmekontakten
i, 2, wobei das piezoelektrische Meßelement 3 gegenüber dem Gehäuse 4 des Meßwertaufnehmers
elektrisch isoliert eingebaut ist. Diese Prüfeinrichtung beinhaltet einen durchstimmbaren Frequenzgenerator
5 mit geringem Klirrfaktor, einen phasendurchstimmbaren Spannungsteiler 6 und einen Differenzverstärker
7, welcher hochohmige Eingänge und eine sehr gute Gleichtaktunterdrückung aufweist Am Ausgang
des Differenzverstärkers 7 ist weiters ein Wechselspannungsmeßgerät 8 zur Anzeige des Meßsignals angeschlossen.
Der Widerstand 9 dient zur Kompensation des Eingangsstromes und bildet mit dem Eingangswiderstand
des nicht-invertierenden Einganges des Spannungsteilers mit dem piezoelektrischen Sensor
einen Spannungsteiler an dem das Antwortsignal des Sensors abgenommen wird. Die Kompensation des
Anteiles des Anregungssignales vom Antwortsignal wird iurch die Subtraktionseinheit 10 vorgenommen,
wobei am Spannungsteiler 6 der Subtraktionswert der Anregungsspannung eingestellt und im Differenzverstärker
7 die Subtraktion vorgenommen wird. Die eigentliche Subtraktionseinheit ist strichpunktiert eingezeichnet
und mit 10 bezeichnet.
F i g. 2 zeigt eine Prüfeinrichtung für einen Meßwertaufnehmer mit nur einem eigenen Ladungsabnahmekontakt
11. wobei die andere Elektrode des piezoelektrischen Meßelementes 13 mit dem Gehäuse 14 des
Meßwertaufnehmers elektrisch leitend verbunden ist Das Antwortsignal des Meßwertaufnehmers wird am
Anschlußpunkt 12 des Meßwertaufnehmers an den Meßwiderstand 19 abgenommen und mit Hilfe des
Differenzverstärker 17 wird vom Antwortsignal ein Teil des Anregungssignals, der am Spannungsteiler 16
einstellbar ist, subtrahiert Am Ausgang des Differenzverstärkers 17 kann das Meßsignal mit Hilfe eines
Wechselspannungsvoltmeters 18 angezeigt oder aber einem Schreiber 20 zugeführt werden. Die Subtraktionseinheit
ist wiederum strichpunktiert eingezeichnet und hier mit 10' bezeichnet
In Fig.3 ist eine Prüfeinrichtung mit einer Admittanzschaltung
für einen mit zwei eigenen Ladungsabnahmekontakten 21,22 versehenen Meßwertaufnehmer
dargestellt Weiters ist ein aus den einstellbaren Widerständen 27, 28, 29 bestehender Spannungsteiler
und ein weiterer Referenzspannungsteiler 26 vorgesehen. Die Widerstände 27 und 29 dienen dahei zur
Kompensation ohmscher Verluste in den Leitungen und im Meßwertaufnehmer selbst sowie des Eingangswiderstandes
und zur Verbesserung der Gleichtaktunterdrükkung des Operationsverstärkers, der einstellbare Kondensator
28 dient zum Abgleichen der Kapazität des Meßwertaufnehmers und der Kabelkapazitäten. Der
Operationsverstärker 30 ermittelt die elektrische Rückwirkung des Meßwertaufnehmers durch Subtraktion
eines Teiles des Anregungssignals, welcher am Spannungsteiler 26 abgenommen wird, vom Antwortsignal
des Meßwertaufnehmers. Für Meßweriaufnehmer
mit nur einem eigenen Ladungsabnahmekontakt müßte das Anregungssignal des Wechselspannungsgenerators
25 an das Gehäuse 24 des Meßwertcufnehmers und der Ladungsabnahmekontakt an die Widerstände
27, 28, 29 und an den nichtinvertierenden
Eingang des Operationsverstärkers 30 angelegt werden. Die Subtraktionseinheit ist auch hier wiederum
strichpunkterl umgrenzt und mit 10" bezeichnet. Am Ausgang der Subtraktionseinheit 10" ist wiederum ein
ίο Wechselspannungsmeßgerät 31 zur Anzeige der Amplitudenhöhe
des Meßsignals angeschlossen.
F i g. 4 zeigt eine Prüfeinrichtung mit einem steuerbaren Wechselspannungsgenerator 35 sowie einem über
eine Kapazitätsdiode 33 abstimmbaren Spannungsteiler 36, über welchen die Phasendrehung des vom
Antwortsignal des zu prüfenden Meßwertaufnehmers 32 abzuziehenden Subtraktionssignals durch einen
Mikroprozessor 42 über einen Analog-Digital-Konverter43
eingestellt werden kann. Das Meßsigna! wird über den phasendrehenden Widerstand 39. der mit dem
Ladungsabnahmekontakt des Meßwertaufnehmers 32 verbunden ist, gewonnen. Durch die Subtraktion des
Antwortsignales des Meßwertaufnehmers vom Anregungssignal mit Hilfe der Subtraktionseinheit 10'". die
den Operationsverstärker 44 beinhaltet, erhält man unmittelbar die elektrische Rückwirkung des Meßwertaufnehmers
als Wechselspannungssignal, (n der angeschlossenen Synchrongleichrichterschaltung erfolgt
durch die Multiplizierer 37 eine phasenstarre Gleichrichtung
des Meßsignals, die durch einen integrierten Tiefpaß 38 von den hochfrequenten Multiplikationsprodukten
abgetrennt wird. Durch eine um 90° verschobene Synchrongleichrichtung wird der Vektoranteil des
phasenverschobenen Signals der elektrischen Rückwir-
kung erhalten. Über einen Multiplexer 40 und den Analog-Digital-Wandler41 werden die Amplitudenvektoren
in den Mikroprozessor 42 eingelesen. Sie können sodann in Amplitude und Phase umgerechnet werden
und sind weiters über die Schnittstelle 45 abrufbar.
Verwendet man den Operationsverstärker 44 gleichzeitig auch als Ladungsverstärker so können die Meßwerte
des Meßwertaufnehmers über eine Fourier-Transformation im Mikroprozessor 42 korrigiert werden. Die
eigentliche Subtraktionseinheit ist auch hier wiederum strichpunktiert umrandet und mit 10'" bezeichnet.
In Fig.5 ist eine Prüfeinrichtung dargestellt, mit
welcher alternativ die Schwingungseigenschaften des Meßwertaufnehmers 51 bestimmt werden können oder
unmittelbar Messungen mit dem Meßwertaufnehmer 51
so durchführbar sind. Der Wechselspannungsgenerator 55 liefert das Anregungssignal, das über sine Schaltebene
53a an einen phaseneinstellbaren Spannungsteiler 52 angelegt wird. Das Antwortsignal des zu prüfenden
Meßwertaufnehmers 51 wird über einen Operationsverstärker 54 verstärkt und durch einen weiteren
Operationsverstärker 56 wird die elektrische Rückwirkung des Meßwertaufnehmers, also das eigentliche
Meßsignal, durch Subtraktion eines entsprechenden Teiles des Anregungssignals ermittelt Dieses Meßsignal
wird über einen Präzisionsgleichrichter 58 gleichgerichtet und über ein Anzeigeinstrument 58' angezeigt.
Weiters wird mit Hilfe eines Schreibers 60, an dessen einem Eingang eine frequenzproportionale Spannung
des Wechselspannungsgenerators 55 liegt, eine Frequenzcharakteristik des geprüften Meßwertaufnehmers
ausgeschrieben. Durch Umschalten des die Schaltebenen 53a, 53Ä und 53c aufweisenden Schalters wird der
Operationsverstärker 54 zu einem Ladungsverstärker,
32 OO
dessen Ausgaiigssignal ίη einem intern oder extern
getriggerten CCD-Speicher 59 zwischengespeichert und über den Schreiber 6Ö ausgeschrieben werden kann.
Die eigentliche Subtraktionseinheit ist hier mit iO"" bezeichnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Prüfeinrichtung zur Bestimmung der Schwingungseigenschaften
von Meßwertaufnehmern oder Meßwertaufnahmesystemen mit piezoelektrischen Meßelementen, mit einem am vorhandenen Ableitanschluß
des zu prüfenden Meßwertaufnehmers anschiießbaren Wechselspannungsgenerator zur Erregung
mechanischer Schwingungen des Meßelementes über den inversen piezoelektrischen Effekt
und einem Meßsystem zur Messung dieser Schwingungen, weiches mit einer Auswerteeinrichtung
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsystem eine Subtraktionseinheit (10;
10'; 10" j 10"'; 10"") umfaßt, an deren einem Eingang
das Anregungsäignai des Vreehseispannungsgenerators
(5; 15: 25; 35; 55) liegt und deren anderer Eingang für die Durchführung der Prüfung mit der
Ablettanschluß (2; 11; 22) des Meßwertaufnehmer, verbindbar ist, womit der vom Anregungssignal des
Wechselspannungsgenerators (5; 15; 25; 35; 55) stammende Anteil im Antwortsignal des geprüften
Meßwertaufnehmers (4; 14; 24; 32; 51) von diesem abziehbar ist, so daß dadurch unmittelbar das die
Schwingungseigenschaften des geprüften Meßwertaufnehmers kennzeichnende Meßsignal als Wechselspannungssignal
mit gleicher Frequenz wie das Anregungssignal des Wechselspannungsgenerators erhalten, una in der mit dem Ausgang der
Subtraktionseinheit (10; 10'; 10"; 10'"; 10"") verbundenen Auswerteeimichtung (8; 18,20; 31; 42,
45; 58', 60) angezeigt oder weiter erarbeitet werden
kann.
2. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsystem zusätzlich
einen eigenen Spannungsteiler (6; 16; 36; 52) beinhaltet, daß der Meßwertaufnehmer im angeschlossenen
Zustand einen Teil dieses Spannungsteilers bildet und daß das Antwortsignal des Meßwertaufnehmers
bei Anregung über den Wechselspannungsgenerator (5; 15; 35; 55) an dtm anderen oder
«incrn der and*?f?n Tptlp cle<. Spannungsteiler«·
abgenommen wird.
3. Prüfeinrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler ein einstellbares
Glied aufweist.
4. Prüfeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3. wobei eine Ableiickktrode des /u prüfenden Meßwertaufnehmers
an der Gehäusemasse liegt dadurch gekennzeichnet, daß der zu prüfende Meßwertaufnehmer
(32; 51) im erdseitigen Teil des endseitig geerdeten Spannungsteilernetzwerkes liegt (F i g. 2.
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|---|---|---|---|
| AT0061381A AT369549B (de) | 1981-02-10 | 1981-02-10 | Pruefeinrichtung zur bestimmung von schwingungseigenschaften |
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|---|---|
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| DE3200362C2 true DE3200362C2 (de) | 1984-03-01 |
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