DE3200358C2 - - Google Patents
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- DE3200358C2 DE3200358C2 DE19823200358 DE3200358A DE3200358C2 DE 3200358 C2 DE3200358 C2 DE 3200358C2 DE 19823200358 DE19823200358 DE 19823200358 DE 3200358 A DE3200358 A DE 3200358A DE 3200358 C2 DE3200358 C2 DE 3200358C2
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
- A47C19/20—Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine kombinierte Liege-und Sitz
einrichtung für Katastrophenfälle, z. B. Erdbeben, Vulkan
ausbrüche, Gas- oder Atomangriffe sowie für Luftschutz
unterkünfte mit folgenden Merkmalen:
- - es ist eine gerade Anzahl - jedoch mindestens vier - lotrechter Tragelemente vorgesehen, die mit Anschlußmitteln für die übrigen Konstruktionselemente versehen sind;
- - Anschlußmitteln trennbar festgelegte, waagerechte, gerade, metallene Konstruktionselemente, vorzugsweise in mehreren Etagen übereinander derart miteinander verbunden, daß die waagerechten Konstruktionselemente längliche Rechtecke bilden, in denen als Liegen dienende Planen eingespannt sind;
- - lotrechte Tragelemente und waagerechte Konstruktionselemente sind durch Anschlußmittel in Form von Steckverbindungskupplungen mit an den vertikalen Tragelemeten beabstandet befestigten Lochscheiben und deren Löcher durchdringenden Steckelementen miteinander verbunden.
Bei derartigen Katastrophenfällen muß die Möglichkeit be
stehen, eine große Anzahl Menschen auf engem Raum unterzu
bringen, und es ist notwendig, für eine solche Unterbrin
gung die geeignete Einrichtung zu haben. Für eine solche
Einrichtung ist es wesentlich, daß sie im Bedarfsfall zwar
möglichst rasch zur Verfügung steht, jedoch weitgehend
raumsparend aufbewahrt werden kann, solange sie nicht
benötigt wird.
Die britische Patentschrift 14, 101 zeigt Tragkonstruktionen
für Schiffsbetten, bei denen an vertikalen Pfosten flansch
artige Einrichtungen vorgesehen sind, welche auf den
Flanschen nach oben ragend Zapfen aufweisen. Zwischen den
Zapfen sind nach außen offene Schlitze vorgesehen, so daß
T-förmige Horizontalträger von Bettgestellteilen mit ihren
entsprechenden Ausnehmungen von oben über die Zapfen derart
gesteckt werden können, daß der vertikale Steg in den nach
außen offenen Schlitz eingreifen kann. Diese Schrift
behandelt nicht die besonderen Bedürfnisse bei
Katastrophenschutzbetten und gestattet vor allem nicht ohne
weiteres den Aufbau von solide zusammenhängenden
Einrichtungen, an denen auch Sitzbänke ggf. mit Tischen
angebracht werden können.
Die deutsche Patentschrift 14 957 zeigt ein Feldbett, dessen
Liegefläche hochgeklappt werden kann und welches in der
hochgeklappten Stellung mit Sitz und Tisch ausgestattet
werden kann. Besondere Steckeinrichtungen für das Verbinden
von Vertikal- und Horizontalelementen, die den Aufbau mehr
etagiger Einrichtungen zulassen, sind nicht behandelt. Auch
die Tisch- und Sitzbank-Ausbildung ist nicht mit sinn
vollen Schnellverbindungselementen ausgestattet.
Die deutsche Auslegeschrift 10 93 528 zeigt die
grundsätzliche Schemaanordnung von Luftschutzeinrichtungen
zum Sitzen und Liegen, wobei die mit je einer Säule am Ende
jeder Liegefläche gestalteten Einrichtungen unterhalb von
zwei beabstandeten Liegeflächen eine Ausbildung aufweisen,
die es gestattet, daß mehrere Personen sitzen und sich an
einer Rückenlehne anlehnen. Besondere Kupplungs- und
Verbindungselemente für den Aufbau schnell zu montierender
und zu demontierender Einrichtungen der vorbenannten Art
sind nicht behandelt.
Die deutsche Patentschrift 2 92 407 zeigt eine Bettstelle
mit an einer Stirnwand angeordnetem Klappsitz oder Klapp
tisch. Diese aus Holz gefertigte und mit Klavierband-
Scharnieren zusammengesetzte Einrichtung erfordert sehr
viel Platz, kann nicht schnell in Einzelteile zerlegt und
schnell montiert werden, so daß sie für Katastrophenfälle
nicht geeignet ist, vor allem weil sie schwere Bettstellen-
Teile erfordert und keine Schnellkupplungen aufweist.
Die CH-PS 3 56 882 zeigt eine Schlafstelleneinrichtung,
beispielsweise für Luftschutzräume oder militärische
Unterkünfte, bei der an vertikalen Säulen quadratische
Scheiben vorgesehen sind, die fluchtende Vertikalbohrungen
aufweisen, so daß die mit Rundrohren gebildeten Rahmen der
Metallfeder-Matratzen zwischen die Flansche gelegt und
mittels vertikaler Steckstifte gesichert werden können.
Dabei sind feste Rahmen vorgesehen, die bei der Einlagerung
viel Platz erfordern. Geeignete, zu einem System passende
Sitzbänke mit Rückenlehnen oder Tischen sind nicht
vorgesehen. Es sind weitere ähnliche Eckverbindungen darge
stellt, die jedoch auch nicht für den soliden Zusammenhalt
verschiedener Bestandteile von kombinierten Liege- und
Sitzeinrichtungen für Katastrophenfälle geeignet sind.
Die deutsche Patentschrift 15 59 025 zeigt eine
Aussteifungs- und Tragtafel zum horizontalen Einbau in
Baugerüsten. Solche Tragtafeln sind bisher nicht für
Katastrophenschutz-Unterkünfte verwendet worden und können
als Sitzbänke oder Rückenlehnen verwendet werden.
Die schweizerische Patentschrift 5 91 227 zeigt in Kojen
unterteilte, mehrstöckige Schlafstellen, bei denen an
vertikalen Einrohrständern jeder Seite einer Liegefläche
höher liegende Liegeflächen derart klappbar ausgebildet
sein können, daß sie zum Sitzen auf den niederen Liege
flächen hochgeschwenkt werden können. Zwischen mehreren
Sitzen kann ein üblicher getrennter Tisch aufgestellt
werden, der wie auch in Campingfahrzeugen zwischen die
Liegeflächen passen kann. Geeignete Schnellkupplungen für
die Montage und die Einlagerung von wenig sperrigen
Bestandteilen sind nicht behandelt.
Die britische Patentschrift 6 81 501 zeigt eine kombinierte
Schlafstelleneinrichtung mit seitlich angebrachten, auf dem
Boden abgestützten Bänken, wobei Schalenkupplungen zur
Verbindung der einzelnen Bestandteile verwendet sind, die
aufwendig mit durchgesteckten Schrauben verbunden werden.
Die Schnellmontage im Katastrophenfall ist kaum möglich,
auch sind wenig geeignete Anordnungen für die Bänke vorge
sehen.
Aus DE-PS 24 49 124 und FR-PS 22 88 199 ist ein auf den
Anmelder zurückgehendes Verbindungssystem für Gerüste
bekannt, bei dem an lotrechten Tragelementen als Anschluß
mittel kreisringförmige Anschlußflansche mit längsovalen
Durchbrüchen vorgesehen sind, auf die mit geeigneten
Schlitzen versehene Anschlußschuhe aufsteckbar sind, die
mit durchgesteckten Keilen gesichert werden. Solche im
Gerüstbau vielfach üblichen Verbindungen sind für den
Aufbau von Katastrophenschutzbetten bisher nicht verwendet
worden. Sie stellen jedoch erfindungsgemäß eine besonders
vorteilhafte Möglichkeit für die Schnellmontage geeigneter
Liege- und Sitzeinrichtungen dar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Liege- und
Sitzeinrichtung zu schaffen, die einerseits eine Lagerung
auf kleinstem Raum gestattet, andererseits aber eine
schnelle Inbetriebnahme ermöglicht und wobei geeignete
Schnellkupplungen eingesetzt werden, die auch die Sitzein
richtungen zu befestigen gestatten.
Erfindungsgemäß sind folgende Merkmale vorgesehen:
- - als Anschlußmittel an den Tragelementen Metallrohre in den einzelnen Etagen sind in Abständen angeordnete, flache, kreisringförmige Anschlußflansche vorgesehen, in denen sich jeweils mindestens vier längsovale Durchbrüche befinden, deren Längsmittellinien sich in der Längsachse des jeweiligen Metallrohres rechtwinklig schneiden;
- - die an den Anschlußflanschen festgelegten Teile sind mit Anschlußschuhen versehen;
- - jeder Anschlußschuh ist einerseits mit einem sich nach der Stirnseite öffnenden waagerechten Schlitz, dessen Breite größer ist als die Dicke des Anschlußflansches, und andererseits mit einem durch die beiden diesen Schlitz begrenzenden Backen hindurchgeführten stirnseitig geschlossenen lotrechten Schlitz, der zur Führung eines als Keil ausgebildeten Steckelementes dient, versehen;
- - an den lotrechten Tragelementen sind in Sitzhöhe nach außen weisende Konsolen trennbar befestigt, auf denen als Sitzfläche dienende Holztafeln waagerecht liegend angeordnet sind;
- - an den lotrechten Tragelementen sind als Rückenlehnen längs verlaufende Holztafeln hochkant stehend, trennbar angebracht.
Die Trag- und Konstruktionselemente sind somit einfache
Stangen, die mit sehr sicher arbeitenden und schnell zu
montierenden Kupplungen ausgestattet sind, wobei außerdem
auch noch die Sitzbänke entsprechend angeschlossen werden.
Die Einrichtung gestattet es, ohne großen Platzaufwand
unterzubringende Konstruktionselemente zerlegt zu lagern
und sie leicht zu transportieren und leicht zu soliden
Einrichtungen zu vereinigen, die sich rasch und mühelos
aufbauen lassen.
In Weiterbildung der Erfindung können nach Anspruch 2 die
die Sitzflächen tragenden Konsolen mit besonderen
Vorrichtungen vorgesehen sein, um vor den Sitzflächen in
geeigneter Höhe auch Tischplatten vorzusehen. Hierbei
bietet sich auch die Möglichkeit, mehrere Liege- und Sitz
einrichtungen parallel zueinander aufzustellen, zwischen
denen dann an jeder eine Sitzreihe und zwischen diesen
gemeinsame Tischplatten angeordnet werden können.
Durch die Art des Anschlusses von Sitz- und Tischkonstruk
tionen nach den verschiedenen Merkmalen der Erfindung
werden die evtl. Nachteile eines unebenen Bodens vermieden,
da außer den lotrechten Tragelementen keine weitere
Abstützung auf dem Boden vorgesehen sind.
Die lotrechten Tragelemente bestehen vorteilhafterweise aus
Metallrohren, an denen die Anschlußflansche befestigt sind.
Dadurch sind sie leichter, trotzdem hinreichend stabil.
Besondere Ausgestaltungen der Konsolen sind in den weiteren
Ansprüchen und den nachfolgenden Beschreibungsteilen
behandelt.
Um die als Liegen dienenden zwischen den waagerechten
Konstruktionelementen ausgespannten Planen jeweils zur
Unterbringung zweier Personen verwenden zu können, kann bei
genügender Breite der Etagen jeweils in der Mitte zwischen
zwei längs verlaufenden Konstruktionselementen noch eine
Mittelschiene eingesetzt sein, an deren Enden sich
Befestigungshaken in Form von sich nach unten öffnenden
kurzen U-Profilen befinden, die über die quer verlaufenden
Konstruktionselemente der Etage eingehängt sind und
erforderlichenfalls mit Schlitzen zur Aufnahme von Keilen
versehen sein können, um sie mit deren Hilfe an den quer
verlaufenden Konstruktionselementen festzulegen.
Die als Sitzflächen dienenden Holztafeln sowie auch die
Tischplatten sind vorteilhafterweise als Rahmentafeln aus
Sperrholz ausgebildet, beispielsweise als Hohlraumtafeln
(vgl. DE-PS 15 59 025), die an ihrer Stirnseite mit haken
förmigen Klauen versehen sind, um sie in die U-Profile der
Konsolen bzw. der die Tischplatte tragenden Konstruktions
elemente einhängen zu können. Demgegenüber sind die gleich
falls vorzugsweise als Sperrholz- oder auch Hohlraumrahmen
talfen ausgebildeten Rückenlehnen an ihren Stirnseiten mit
Anschlußschuhen der bereits oben beschriebenen Art
versehen, mittels deren sie an Anschlußflanschen der
lotrechten Tragelemente befestigt sind.
Ein Ausführungsbeispiel sowie weitere Einzelheiten der
Liege- und Sitzeinrichtung sollen im folgenden anhand der
beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 und Fig. 2 die kombinierte Liege- und Sitzeinrichtung in
stark schematischer Darstellung von der Stirnsei
te gesehen und in Seitenansicht;
Fig. 3 ein lotrechtes Tragelement;
Fig. 4 einen Anschlußflansch in Draufsicht;
Fig. 5 eine Konsole für die Sitze;
Fig. 5a den Anschlußschuh der Konsole nach Fig. 5 in
Draufsicht;
Fig. 5b den Schnitt V-V in Fig. 5 in Pfeilrichtung ge
sehen;
Fig. 6 eine Tragvorrichtung für Tischplatten;
Fig. 6a den Anschlußteil der Tragvorrichtung nach Fig. 6
in Seitenansicht;
Fig. 7 eine Rückenlehne;
Fig. 7a den Schnitt VII-VII in Fig. 7 in Pfeilrichtung
gesehen;
Fig. 8 eine Mittelschiene für die Liegen.
In den Fig. 1 und 2 ist die kombinierte Liege- und Sitz
einrichtung, die in der folgenden Beschreibung aus Gründen
der einfacheren Darstellung kurz als "die Einrichtung" be
zeichnet werden soll, in weitgehend schematischer Form ge
zeigt. Hierin bezeichnet 1 ein lotrechtes Tragelement, 2
ein längs und 3 ein quer verlaufendes waagerechtes Kon
struktionselement, 4 eine Konsole für die als Sitz dienen
de Holztafel 5, ferner 6 das Tischgestell, auf dem die
Tischplatte 7 angeordnet ist. Mit 8 ist die Rückenlehne
bezeichnet und der Pfeil 9 deutet die Mittelschiene an, die
die beiden Liegemöglichkeiten einer Etage trennt, bzw.
die zwischen den waagerechten Konstruktionselementen 2
und 3 angeordnete Plane zwischen den beiden Liegemöglich
keiten abstützt.
Fig. 3 zeigt ein lotrechtes Tragelement 1, das aus einem
Metallrohr 11 besteht, an dem in Sitzhöhe a vom Boden
und in den jeweiligen Etagenabständen b die Anschluß
flansche 12 für die waagerechten Konstruktionselemente 2,
3 sowie in geeignetem Abstand c vom untersten Anschluß
flansch 12 der zusätzliche Anschlußflansch 12′ für die
Rückenlehne angebracht sind. Das obere und untere Ende des
Metallrohres 11 ist beispielsweise durch eine Gummikappe
13 geschlossen.
Die Form eines Anschlußflansches 12 geht aus Fig. 4 her
vor. Der am Rohr 11 angeschweißte Flansch 12 ist mindestens
mit vier längsovalen Durchbrüchen 15 versehen, deren Längs
mittelachsen A′, A′′, sich in der Längsachse B des Rohres
11 rechtwinklig schneiden. Diese Durchbrüche 15 dienen da
zu, die Konstruktionselemente 2, 3 sowie die Konsole 4 und
die Rückenlehne 8 an den Tragelementen 1 durch eine Keil
verbindung festzulegen. Diese Teile sind zu diesem Zweck
mit einem Anschlußschuh versehen, der weiter unten im Zu
sammenhang mit der Konsole 4 beschrieben werden soll.
Zwischen je zwei der Durchbrüche 15 können weitere Durch
brüche 16 vorgesehen sein, beispielsweise breite Durch
brüche, die einerseits eine Gewichtsersparnis bringen und
andererseits erforderlichenfalls zum Anschluß zusätzlicher
Vorrichtungen herangezogen werden können.
Für den Zusammenbau der Einrichtung werden vier lotrechte
Tragelemente 1 in jeder Etage durch zwei parallel zueinan
der verlaufende waagerechte Konstruktionselemente 2 und
zwei rechtwinklig zu diesen verlaufende Konstruktionsele
mente 3 miteinander verbunden, so daß die waagerechten
Konstruktionselemente 2, 3 ein längliches Rechteck bilden.
Auf diese Weise entsteht die Grundeinheit einer solchen
Einrichtung, die nun beispielsweise in Längsrichtung er
weitert werden kann, indem die lotrechten Tragelemente
an einem Ende dieser Grundeinheit mit zwei weiteren lot
rechten durch waagerechte Konstruktionselemente 3 miteinan
der verbundenen Tragelementen 1 durch waagerechte Kon
struktionselemente 2 verbunden werden, so daß eine aus
zwei längs aneinander anschließenden Einheiten bestehende
Einrichtung entsteht.
In Fig. 5 ist eine Konsole 4 gezeigt, die am untersten
Anschlußflansch 12 eines lotrechten Tragelementes 1 so
angebracht ist, daß ihre Längsmittelebene rechtwinklig
zu der durch die längs verlaufenden waagerechten Konstruk
tionselemente 2 bestimmten Längsrichtung der Einrichtung
steht. Diese Konsole 4 besteht aus einem waagerechten sich
nach oben öffnenden U-Profil 41, das anschlußseitig mit
einem lotrecht angeordneten U-Profil 43 fest verbunden
ist, an dessen oberen Ende der Anschlußschuh 31 angebracht
ist. Vom freien Ende des waagerechten U-Profils 41 ver
läuft ein U-Profil 42 schräg nach unten und stützt sich
mit seinem unteren Ende, an dem der Steg zwecks Anpassung
an das lotrechte Tragelement 1 entsprechend ausgeklinkt
ist, an diesem Tragelement 1 ab. Die lichten Weiten der
U-Profile 42 und 43 sind derart gewählt, daß der Innenab
stand d der Flansche dem Außenmaß e des U-Profils 41
entspricht, so daß die Flansche der U-Profile 42, 43 in
einfacher Weise mit dem Profil 41 verschweißt werden kön
nen. Es sind nun an beiden Enden der Einrichtung derartige Konsolen 4 vor
gesehen; sie dienen dazu, die als Sitz dienende Rahmenta
fel 5 zu tragen, die mit ihren stirnseitigen Klauen in
die Flansche des U-Profils 41 eingehängt sind.
Am anschlußseitigen Ende der Konsole 4 ist am Steg des
lotrechten U-Profils 43 der Anschlußschuh 31 angeschweißt,
der in allen Einzelheiten den an den übrigen Konstruktions
teilen, soweit sie an Anschlußflanschen 12 festgelegt sind,
entspricht (es sind dies außer der Konsole 4 noch die
waagerechten Konstruktionselemente 2 und 3 sowie die Rücken
lehne 8). Er ist in Draufsicht in Fig. 5a gezeigt. Dieser
Anschlußschuh 31 besitzt einen waagerecht verlaufenden,
sich nach der Stirnseite öffnenden Schlitz 32, dessen lich
te Weite f so bemessen ist, daß ein Anschlußflansch 12
ohne Schwierigkeiten eingeschoben werden kann; der Anschluß
schuh 31 umgreift dann mit den den Schlitz 32 begrenzen
den Backen 31′ und 31′′ den Anschlußflansch 12 von oben und
unten. In den beiden Backen 31′ und 31′′ ist des weiteren
jeweils ein allseits geschlossener lotrecht verlaufender
Schlitz 33 vorgesehen; diese beiden Schlitze 33 fluchten
miteinander und dienen als Führung für einen Keil 35. Wird
nun der Anschlußschuh 31 so über einen Anschlußflansch 12
geschoben, daß die beiden Schlitze 33 mit einem Durchbruch
15 des Anschlußflansches 12 fluchten, so kann der Anschluß
schuh mittels eines Keiles 35 mit dem lotrechten Tragele
ment 1 fest verbunden werden. Um diese Verbindung beson
ders sicher zu gestalten, sind die gesamten Maße des An
schlußschuhs so gewählt, daß nach dem Festschlagen des
Keiles 35 die Stirnfläche 34 des Anschlußschuhs gegen die
Wandung des Rohres 11 gepreßt ist; die Stirnfläche 34 ist
mit Rücksicht hierauf der zylindrischen Außenfläche des
Rohres 11 angepaßt.
An dem nach außen weisenden (freien) Ende der Konsole 4
bzw. des U-Profils 41 ist ein nach unten weisender Rohr
stutzen 44 befestigt, der in Fig. 5b im Schnitt darge
stellt ist und zum Anschluß eines die Tischplatte 7 tra
genden Tischgestells 6 dient. Dieser Anschluß erfolgt mit
tels einer Gerüst-Halbkupplung 65. Um ein Abrutschen des
Tischgestells 6 zu verhindern, ist am unteren Rand des
Rohrstutzens 44 ein Nocken 45 vorgesehen.
An dem Rohrstutzen 44 ist erforderlichenfalls das Tischge
stell 6 angebracht, das in Fig. 6 dargestellt ist. Es
besteht aus dem Rohr 61, das so an dem Rohrstutzen ange
schlossen ist, daß es - etwas unterhalb der Sitzhöhe -
waagerecht in gleicher Richtung wie die Konsole 4 verläuft.
An seinem vorderen (freien) Ende ist der lotrecht nach oben
verlaufende, gleichfalls aus einem Rohr bestehende Tisch
fuß 62 angeschweißt, an dessen oberen Ende das parallel
zu dem Rohr 61 angeordnete sich nach oben öffnende U-Pro
fil 63 befestigt ist. In das Profil 63 ist die als Tisch
platte dienende Rahmentafel 7 mittels ihrer stirnseitigen
Klauen in der gleichen Weise eingehängt, wie die den Sitz
bildende Rahmentafel 5 in das obere U-Profil 41 der Kon
sole 4. Um ein Herausgleiten der Rahmentafel 7 aus dem
U-Profil 63 zu verhindern, ist dieses beidseitig durch
je ein seine beiden Flansche verbindendes Flachmetallstück 64
abgeschlossen. Am anschlußseitigen Ende des Rohres 61
befindet sich eine Gerüst-Halbkupplung 65, wie sie im Bau
wesen üblich ist. Sie hat die Form einer durch einen Keil
verschließbaren Zwinge und umfaßt den Rohrstutzen 44 der
Konsole 4. In Fig. 6a ist diese Gerüst-Halbkupplung 65
in Draufsicht gezeigt. Sie besteht aus den beiden Halbscha
len 51 und 52, von denen eine fest mit dem waagerechten
Rohr 61 verbunden ist, während die andere mittels der Achse
53 an ihr angelenkt ist. Die Kupplung wird durch den Keil 54
geschlossen.
Sitz 5 und Tischplatte 7 bestehen aus Gerüstrahmentafeln,
vorzugsweise Hohlraumtafeln, die an ihren Stirnseiten mit
haken- oder U-förmigen Klauen versehen sind, mittels derer
sie in die U-Profile 41 der Konsole 4 bzw. 63 des Tischge
stells 6 eingehängt werden. Da derartige Rahmentafeln im
Bauwesen allgemein bekannt und üblich sind, dürfte sich
eine eingehende Beschreibung an dieser Stelle erübrigen.
Auch als Rückenlehnen 8 dienen solche Hohlraumtafeln 81,
die jedoch in der aus der Fig. 7 ersichtlichen Weise an
den Stirnseiten anstatt mit Klauen mit Anschlußschuhen 82
versehen sind, um sie an den besonderen hierfür bestimmten
Anschlußflanschen 12′ der lotrechten Tragelemente 1 fest
legen zu können. Die als Rückenlehne 8 benützte Hohlraum
tafel besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordne
ten Sperrholzplatten 83′, 83′′ (siehe Fig. 7a) und ist
beidseitig durch längslaufende Leisten 84 und stirnseitig
jeweils durch ein die Anschlußschuhe 82 tragendes schmales
Brett 87 begrenzt. Zwischen den Sperrholzplatten 83′, 83′′
sind zur Verstärkung eine Längsleiste 85 und eine Querleiste
86 angeordnet.
Wie bereits oben erwähnt, können die Abmessungen der Ein
richtung so gewählt werden, daß in jeder Etage zwei Liege
plätze nebeneinander verfügbar sind. In diesem Fall ist
zwischen den beiden vorgesehenen Liegeplätzen eine unterhalb
der Plane längs verlaufende Mittelschiene 9 vorgesehen,
die an den quer angeordneten Konstruktionselementen 3 fest
gelegt ist. Sie ist in Fig. 8 gezeigt und besteht aus einem
Rundrohr 91, an dessen beiden Enden jeweils ein U-förmiger
Bügel 92 angeschweißt ist, der von oben her über die Kon
struktionselemente 3 eingehängt ist. Falls eine besondere
Befestigung dieser Mittelschiene 9 erforderlich erscheint,
können die beiden Schenkel des Bügels 92 nach unten ver
längert und mit Schlitzen versehen sein, die es ermöglichen,
die Mittelschiene 9 an den Konstruktionselementen 3 zu ver
keilen.
Die für die Liegen bestimmten Planen sind längs ihrer
Ränder mit Mitteln, beispielsweise Haken, versehen, die
es ermöglichen, sie an den waagerechten Konstruktionsele
menten 2, 3 zu befestigen.
Claims (9)
1. Kombinierte Liege- und Sitzeinrichtung für
Katastrophenfälle mit folgenden Merkmalen:
- - es ist eine gerade Anzahl - jedoch mindestens vier - lotrechter Tragelemente (1) vorgesehen, die mit Anschlußmitteln (12, 12′) für die übrigen Konstruktionselemente (2, 3, 4, 8) versehen sind;,
- - die lotrechten Tragelemente (1) sind durch an den Anschlußmitteln (12, 12′) trennbar festgelegte, waagerechte, gerade, metallene Konstruktionselemente (2, 3), vorzugsweise in mehreren Etagen übereinander derart miteinander verbunden, daß die waagerechten Konstruktionselemente (2, 3) längliche Rechtecke bilden, in denen als Liegen dienende Planen eingespannt sind;
- - lotrechte Tragelemente (1) und waagerechte Konstruktionselemente (2, 3) sind durch Anschlußmittel in Form von Steckverbindungs kupplungen mit an den vertikalen Tragelemeten (1) beabstandet befestigten Lochscheiben (12, 12′) und deren Löcher durchdringenden Steckelementen (35) miteinander verbunden;
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- - als Anschlußmittel an den Tragelementen (1, Metallrohre 11) in den einzelnen Etagen sind in Abständen (a, b, c) angeordnete, flache, kreisring förmige Anschlußflansche (12, 12′) vorgesehen, in denen sich jeweils mindestens vier längsovale Durchbrüche (15) befinden, deren Längsmittel linien (A′, A′′) sich in der Längsachse (B) des je weiligen Metallrohres (11) rechtwinklig schneiden;
- - die an den Anschlußflanschen (12, 12′) festgelegten Teile (z. B. 2, 3, 4, 8) sind mit Anschlußschuhen (31) versehen;
- - jeder Anschlußschuh (31) ist einerseits mit einem sich nach der Stirnseite öffnenden, waagerechten Schlitz (32), dessen Breite (f) größer ist als die Dicke des Anschlußflansches (12, 12′), und andererseits mit einem durch die beiden diesen Schlitz (32) begrenzenden Backen (31′, 31′′) hindurchgeführten stirnseitig geschlossenen lotrechten Schlitz (33), der zur Führung eines als Keil (35) ausgebildeten Steckelementes dient, versehen;
- - an den lotrechten Tragelementen (1) sind in Sitzhöhe (a) nach außen weisende Konsolen (4) trennbar befestigt, auf denen als Sitzfläche dienende Holztafeln (5) waagerecht liegend angeordnet sind;
- - an den lotrechten Tragelementen (1) sind als Rückenlehnen (8) längs verlaufende Holztafeln hochkant stehend, trennbar angebracht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Konsolen (4) zusätzlich besondere
Vorrichtungen (6) trennbar angeschlossen sind, auf
denen als Tischplatten dienende Holztafeln (7)
waagerecht liegend angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die lotrechten Tragelemente (1) aus
Metallrohren (11) bestehen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsolen (4) jeweils mit einem sich nach oben
öffnenden U-Profil (41) gebildet sind, an dessen
anschlußseitigem Ende ein Anschlußschuh (31)
vorgesehen ist und an dessen nach außen weisendem Ende
ein schräg nach unten in Richtung zum Tragelement (1)
verlaufendes U-Profil angeschweißt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem nach außen weisenden Ende der Konsole (4)
ein nach unten gerichteter Rohrstutzen vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (6) für die Aufnahme einer
Tischplatte (7) mit einem waagerechten Rohr (61)
gebildet ist, an dessen anschlußseitigem Ende eine
Gerüst-Halbkupplung (64) und an dessen nach außen
weisendem Ende ein lotrecht nach oben verlaufendes
Rohr (62) vorgesehen ist, welches oben ein sich nach
oben öffnendes, parallel zu dem waagerechten Rohr (61)
angeordnetes U-Profil (63) trägt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf jeder Etage eine in der Mitte zwischen den
längs verlaufenden Konstruktionselementen (2)
angeordnete, die quer verlaufenden Konstruktions
elemente (3) verbindende, unter der Plane angeordnete
Mittelschiene (9) vorgesehen ist, die aus einem an
beiden Enden mit in die quer verlaufenden
Konstruktionselemente (3) eingreifenden hakenförmigen
Bügeln (92) versehenen Rundrohr (91) besteht.
8. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die für Sitz, Rückenlehne und Tischplatte
verwendeten Holztafeln (5, 8, 7) als Hohlraumtafeln
ausgebildet sind, die stirnseitig je nach Verwendungs
zweck mit hakenartigen Klauen oder mit Anschlußschuhen
versehen sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823200358 DE3200358A1 (de) | 1982-01-08 | 1982-01-08 | "kombinierte liege- und sitzeinrichtung fuer katastrophenschutzraeume" |
| NL8201596A NL8201596A (nl) | 1982-01-08 | 1982-04-16 | Gecombineerde lig- en zitinrichting voor catastrofeschuilkelders. |
| BE0/208052A BE893132A (fr) | 1982-01-08 | 1982-05-10 | Gecombineerde lig- en zitinrichting voor catastrofeschuiklelders |
| FR8208629A FR2522486B1 (fr) | 1982-01-08 | 1982-05-14 | Installation combinee de sieges et de couchettes pour abris contre les catastrophes |
| GB08217344A GB2113084B (en) | 1982-01-08 | 1982-06-15 | Equipment providing both lying and sitting accommodation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823200358 DE3200358A1 (de) | 1982-01-08 | 1982-01-08 | "kombinierte liege- und sitzeinrichtung fuer katastrophenschutzraeume" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200358A1 DE3200358A1 (de) | 1983-07-21 |
| DE3200358C2 true DE3200358C2 (de) | 1992-02-06 |
Family
ID=6152758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823200358 Granted DE3200358A1 (de) | 1982-01-08 | 1982-01-08 | "kombinierte liege- und sitzeinrichtung fuer katastrophenschutzraeume" |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE3200358A1 (de) |
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Citations (8)
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| DE292407C (de) * | ||||
| GB681501A (en) * | 1950-06-07 | 1952-10-22 | David John Barr Y | Improvements in combined berthing and messing apparatus |
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| FR2288199A1 (fr) * | 1974-10-16 | 1976-05-14 | Layher Eberhard | Systeme d'echafaudage tubulaire, notamment pour le batiment |
| CH591227A5 (en) * | 1974-12-11 | 1977-09-15 | Hochstrasser Peter | Cabin type multideck beds - has one side open frame holding seats and beds and levers to manipulate beds into tilted position |
| DE1559025C3 (de) * | 1965-11-22 | 1978-08-31 | Eberhard 7129 Eibensbach Layher | Aussteifungs- und Tragtafel zum horizontalen Einbau in Baugerüsten |
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|---|---|---|---|---|
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-
1982
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- 1982-04-16 NL NL8201596A patent/NL8201596A/nl active Search and Examination
- 1982-05-10 BE BE0/208052A patent/BE893132A/fr not_active IP Right Cessation
- 1982-05-14 FR FR8208629A patent/FR2522486B1/fr not_active Expired
- 1982-06-15 GB GB08217344A patent/GB2113084B/en not_active Expired
Patent Citations (9)
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|---|---|---|---|---|
| DE14957C (de) * | P. RUFFEL in Neuilly | Feldbett | ||
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| DE2449124C3 (de) * | 1974-10-16 | 1980-01-03 | Eberhard 7129 Gueglingen Layher | Verbindungsvorrichtung für Gerüstelemente |
| CH591227A5 (en) * | 1974-12-11 | 1977-09-15 | Hochstrasser Peter | Cabin type multideck beds - has one side open frame holding seats and beds and levers to manipulate beds into tilted position |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR2522486A1 (fr) | 1983-09-09 |
| FR2522486B1 (fr) | 1987-08-07 |
| GB2113084B (en) | 1985-06-19 |
| GB2113084A (en) | 1983-08-03 |
| BE893132A (fr) | 1982-08-30 |
| NL8201596A (nl) | 1983-08-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WILHELM LAYHER VERMOEGENSVERWALTUNGS GMBH, 74363 G |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: LAYHER, EBERHARD, 74363 GUEGLINGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |