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DE3200358C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3200358C2
DE3200358C2 DE19823200358 DE3200358A DE3200358C2 DE 3200358 C2 DE3200358 C2 DE 3200358C2 DE 19823200358 DE19823200358 DE 19823200358 DE 3200358 A DE3200358 A DE 3200358A DE 3200358 C2 DE3200358 C2 DE 3200358C2
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DE
Germany
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vertical support
support elements
horizontal
construction elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19823200358
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English (en)
Other versions
DE3200358A1 (de
Inventor
Eberhard 7129 Gueglingen De Layher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Layher Vermoegensverwaltungs GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19823200358 priority Critical patent/DE3200358A1/de
Priority to NL8201596A priority patent/NL8201596A/nl
Priority to BE0/208052A priority patent/BE893132A/fr
Priority to FR8208629A priority patent/FR2522486B1/fr
Priority to GB08217344A priority patent/GB2113084B/en
Publication of DE3200358A1 publication Critical patent/DE3200358A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3200358C2 publication Critical patent/DE3200358C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/20Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine kombinierte Liege-und Sitz­ einrichtung für Katastrophenfälle, z. B. Erdbeben, Vulkan­ ausbrüche, Gas- oder Atomangriffe sowie für Luftschutz­ unterkünfte mit folgenden Merkmalen:
  • - es ist eine gerade Anzahl - jedoch mindestens vier - lotrechter Tragelemente vorgesehen, die mit Anschlußmitteln für die übrigen Konstruktionselemente versehen sind;
  • - Anschlußmitteln trennbar festgelegte, waagerechte, gerade, metallene Konstruktionselemente, vorzugsweise in mehreren Etagen übereinander derart miteinander verbunden, daß die waagerechten Konstruktionselemente längliche Rechtecke bilden, in denen als Liegen dienende Planen eingespannt sind;
  • - lotrechte Tragelemente und waagerechte Konstruktionselemente sind durch Anschlußmittel in Form von Steckverbindungskupplungen mit an den vertikalen Tragelemeten beabstandet befestigten Lochscheiben und deren Löcher durchdringenden Steckelementen miteinander verbunden.
Bei derartigen Katastrophenfällen muß die Möglichkeit be­ stehen, eine große Anzahl Menschen auf engem Raum unterzu­ bringen, und es ist notwendig, für eine solche Unterbrin­ gung die geeignete Einrichtung zu haben. Für eine solche Einrichtung ist es wesentlich, daß sie im Bedarfsfall zwar möglichst rasch zur Verfügung steht, jedoch weitgehend raumsparend aufbewahrt werden kann, solange sie nicht benötigt wird.
Die britische Patentschrift 14, 101 zeigt Tragkonstruktionen für Schiffsbetten, bei denen an vertikalen Pfosten flansch­ artige Einrichtungen vorgesehen sind, welche auf den Flanschen nach oben ragend Zapfen aufweisen. Zwischen den Zapfen sind nach außen offene Schlitze vorgesehen, so daß T-förmige Horizontalträger von Bettgestellteilen mit ihren entsprechenden Ausnehmungen von oben über die Zapfen derart gesteckt werden können, daß der vertikale Steg in den nach außen offenen Schlitz eingreifen kann. Diese Schrift behandelt nicht die besonderen Bedürfnisse bei Katastrophenschutzbetten und gestattet vor allem nicht ohne weiteres den Aufbau von solide zusammenhängenden Einrichtungen, an denen auch Sitzbänke ggf. mit Tischen angebracht werden können.
Die deutsche Patentschrift 14 957 zeigt ein Feldbett, dessen Liegefläche hochgeklappt werden kann und welches in der hochgeklappten Stellung mit Sitz und Tisch ausgestattet werden kann. Besondere Steckeinrichtungen für das Verbinden von Vertikal- und Horizontalelementen, die den Aufbau mehr­ etagiger Einrichtungen zulassen, sind nicht behandelt. Auch die Tisch- und Sitzbank-Ausbildung ist nicht mit sinn­ vollen Schnellverbindungselementen ausgestattet.
Die deutsche Auslegeschrift 10 93 528 zeigt die grundsätzliche Schemaanordnung von Luftschutzeinrichtungen zum Sitzen und Liegen, wobei die mit je einer Säule am Ende jeder Liegefläche gestalteten Einrichtungen unterhalb von zwei beabstandeten Liegeflächen eine Ausbildung aufweisen, die es gestattet, daß mehrere Personen sitzen und sich an einer Rückenlehne anlehnen. Besondere Kupplungs- und Verbindungselemente für den Aufbau schnell zu montierender und zu demontierender Einrichtungen der vorbenannten Art sind nicht behandelt.
Die deutsche Patentschrift 2 92 407 zeigt eine Bettstelle mit an einer Stirnwand angeordnetem Klappsitz oder Klapp­ tisch. Diese aus Holz gefertigte und mit Klavierband- Scharnieren zusammengesetzte Einrichtung erfordert sehr viel Platz, kann nicht schnell in Einzelteile zerlegt und schnell montiert werden, so daß sie für Katastrophenfälle nicht geeignet ist, vor allem weil sie schwere Bettstellen- Teile erfordert und keine Schnellkupplungen aufweist.
Die CH-PS 3 56 882 zeigt eine Schlafstelleneinrichtung, beispielsweise für Luftschutzräume oder militärische Unterkünfte, bei der an vertikalen Säulen quadratische Scheiben vorgesehen sind, die fluchtende Vertikalbohrungen aufweisen, so daß die mit Rundrohren gebildeten Rahmen der Metallfeder-Matratzen zwischen die Flansche gelegt und mittels vertikaler Steckstifte gesichert werden können. Dabei sind feste Rahmen vorgesehen, die bei der Einlagerung viel Platz erfordern. Geeignete, zu einem System passende Sitzbänke mit Rückenlehnen oder Tischen sind nicht vorgesehen. Es sind weitere ähnliche Eckverbindungen darge­ stellt, die jedoch auch nicht für den soliden Zusammenhalt verschiedener Bestandteile von kombinierten Liege- und Sitzeinrichtungen für Katastrophenfälle geeignet sind.
Die deutsche Patentschrift 15 59 025 zeigt eine Aussteifungs- und Tragtafel zum horizontalen Einbau in Baugerüsten. Solche Tragtafeln sind bisher nicht für Katastrophenschutz-Unterkünfte verwendet worden und können als Sitzbänke oder Rückenlehnen verwendet werden.
Die schweizerische Patentschrift 5 91 227 zeigt in Kojen unterteilte, mehrstöckige Schlafstellen, bei denen an vertikalen Einrohrständern jeder Seite einer Liegefläche höher liegende Liegeflächen derart klappbar ausgebildet sein können, daß sie zum Sitzen auf den niederen Liege­ flächen hochgeschwenkt werden können. Zwischen mehreren Sitzen kann ein üblicher getrennter Tisch aufgestellt werden, der wie auch in Campingfahrzeugen zwischen die Liegeflächen passen kann. Geeignete Schnellkupplungen für die Montage und die Einlagerung von wenig sperrigen Bestandteilen sind nicht behandelt.
Die britische Patentschrift 6 81 501 zeigt eine kombinierte Schlafstelleneinrichtung mit seitlich angebrachten, auf dem Boden abgestützten Bänken, wobei Schalenkupplungen zur Verbindung der einzelnen Bestandteile verwendet sind, die aufwendig mit durchgesteckten Schrauben verbunden werden. Die Schnellmontage im Katastrophenfall ist kaum möglich, auch sind wenig geeignete Anordnungen für die Bänke vorge­ sehen.
Aus DE-PS 24 49 124 und FR-PS 22 88 199 ist ein auf den Anmelder zurückgehendes Verbindungssystem für Gerüste bekannt, bei dem an lotrechten Tragelementen als Anschluß­ mittel kreisringförmige Anschlußflansche mit längsovalen Durchbrüchen vorgesehen sind, auf die mit geeigneten Schlitzen versehene Anschlußschuhe aufsteckbar sind, die mit durchgesteckten Keilen gesichert werden. Solche im Gerüstbau vielfach üblichen Verbindungen sind für den Aufbau von Katastrophenschutzbetten bisher nicht verwendet worden. Sie stellen jedoch erfindungsgemäß eine besonders vorteilhafte Möglichkeit für die Schnellmontage geeigneter Liege- und Sitzeinrichtungen dar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Liege- und Sitzeinrichtung zu schaffen, die einerseits eine Lagerung auf kleinstem Raum gestattet, andererseits aber eine schnelle Inbetriebnahme ermöglicht und wobei geeignete Schnellkupplungen eingesetzt werden, die auch die Sitzein­ richtungen zu befestigen gestatten.
Erfindungsgemäß sind folgende Merkmale vorgesehen:
  • - als Anschlußmittel an den Tragelementen Metallrohre in den einzelnen Etagen sind in Abständen angeordnete, flache, kreisringförmige Anschlußflansche vorgesehen, in denen sich jeweils mindestens vier längsovale Durchbrüche befinden, deren Längsmittellinien sich in der Längsachse des jeweiligen Metallrohres rechtwinklig schneiden;
  • - die an den Anschlußflanschen festgelegten Teile sind mit Anschlußschuhen versehen;
  • - jeder Anschlußschuh ist einerseits mit einem sich nach der Stirnseite öffnenden waagerechten Schlitz, dessen Breite größer ist als die Dicke des Anschlußflansches, und andererseits mit einem durch die beiden diesen Schlitz begrenzenden Backen hindurchgeführten stirnseitig geschlossenen lotrechten Schlitz, der zur Führung eines als Keil ausgebildeten Steckelementes dient, versehen;
  • - an den lotrechten Tragelementen sind in Sitzhöhe nach außen weisende Konsolen trennbar befestigt, auf denen als Sitzfläche dienende Holztafeln waagerecht liegend angeordnet sind;
  • - an den lotrechten Tragelementen sind als Rückenlehnen längs verlaufende Holztafeln hochkant stehend, trennbar angebracht.
Die Trag- und Konstruktionselemente sind somit einfache Stangen, die mit sehr sicher arbeitenden und schnell zu montierenden Kupplungen ausgestattet sind, wobei außerdem auch noch die Sitzbänke entsprechend angeschlossen werden. Die Einrichtung gestattet es, ohne großen Platzaufwand unterzubringende Konstruktionselemente zerlegt zu lagern und sie leicht zu transportieren und leicht zu soliden Einrichtungen zu vereinigen, die sich rasch und mühelos aufbauen lassen.
In Weiterbildung der Erfindung können nach Anspruch 2 die die Sitzflächen tragenden Konsolen mit besonderen Vorrichtungen vorgesehen sein, um vor den Sitzflächen in geeigneter Höhe auch Tischplatten vorzusehen. Hierbei bietet sich auch die Möglichkeit, mehrere Liege- und Sitz­ einrichtungen parallel zueinander aufzustellen, zwischen denen dann an jeder eine Sitzreihe und zwischen diesen gemeinsame Tischplatten angeordnet werden können.
Durch die Art des Anschlusses von Sitz- und Tischkonstruk­ tionen nach den verschiedenen Merkmalen der Erfindung werden die evtl. Nachteile eines unebenen Bodens vermieden, da außer den lotrechten Tragelementen keine weitere Abstützung auf dem Boden vorgesehen sind.
Die lotrechten Tragelemente bestehen vorteilhafterweise aus Metallrohren, an denen die Anschlußflansche befestigt sind. Dadurch sind sie leichter, trotzdem hinreichend stabil.
Besondere Ausgestaltungen der Konsolen sind in den weiteren Ansprüchen und den nachfolgenden Beschreibungsteilen behandelt.
Um die als Liegen dienenden zwischen den waagerechten Konstruktionelementen ausgespannten Planen jeweils zur Unterbringung zweier Personen verwenden zu können, kann bei genügender Breite der Etagen jeweils in der Mitte zwischen zwei längs verlaufenden Konstruktionselementen noch eine Mittelschiene eingesetzt sein, an deren Enden sich Befestigungshaken in Form von sich nach unten öffnenden kurzen U-Profilen befinden, die über die quer verlaufenden Konstruktionselemente der Etage eingehängt sind und erforderlichenfalls mit Schlitzen zur Aufnahme von Keilen versehen sein können, um sie mit deren Hilfe an den quer verlaufenden Konstruktionselementen festzulegen.
Die als Sitzflächen dienenden Holztafeln sowie auch die Tischplatten sind vorteilhafterweise als Rahmentafeln aus Sperrholz ausgebildet, beispielsweise als Hohlraumtafeln (vgl. DE-PS 15 59 025), die an ihrer Stirnseite mit haken­ förmigen Klauen versehen sind, um sie in die U-Profile der Konsolen bzw. der die Tischplatte tragenden Konstruktions­ elemente einhängen zu können. Demgegenüber sind die gleich­ falls vorzugsweise als Sperrholz- oder auch Hohlraumrahmen­ talfen ausgebildeten Rückenlehnen an ihren Stirnseiten mit Anschlußschuhen der bereits oben beschriebenen Art versehen, mittels deren sie an Anschlußflanschen der lotrechten Tragelemente befestigt sind.
Ein Ausführungsbeispiel sowie weitere Einzelheiten der Liege- und Sitzeinrichtung sollen im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 und Fig. 2 die kombinierte Liege- und Sitzeinrichtung in stark schematischer Darstellung von der Stirnsei­ te gesehen und in Seitenansicht;
Fig. 3 ein lotrechtes Tragelement;
Fig. 4 einen Anschlußflansch in Draufsicht;
Fig. 5 eine Konsole für die Sitze;
Fig. 5a den Anschlußschuh der Konsole nach Fig. 5 in Draufsicht;
Fig. 5b den Schnitt V-V in Fig. 5 in Pfeilrichtung ge­ sehen;
Fig. 6 eine Tragvorrichtung für Tischplatten;
Fig. 6a den Anschlußteil der Tragvorrichtung nach Fig. 6 in Seitenansicht;
Fig. 7 eine Rückenlehne;
Fig. 7a den Schnitt VII-VII in Fig. 7 in Pfeilrichtung gesehen;
Fig. 8 eine Mittelschiene für die Liegen.
In den Fig. 1 und 2 ist die kombinierte Liege- und Sitz­ einrichtung, die in der folgenden Beschreibung aus Gründen der einfacheren Darstellung kurz als "die Einrichtung" be­ zeichnet werden soll, in weitgehend schematischer Form ge­ zeigt. Hierin bezeichnet 1 ein lotrechtes Tragelement, 2 ein längs und 3 ein quer verlaufendes waagerechtes Kon­ struktionselement, 4 eine Konsole für die als Sitz dienen­ de Holztafel 5, ferner 6 das Tischgestell, auf dem die Tischplatte 7 angeordnet ist. Mit 8 ist die Rückenlehne bezeichnet und der Pfeil 9 deutet die Mittelschiene an, die die beiden Liegemöglichkeiten einer Etage trennt, bzw. die zwischen den waagerechten Konstruktionselementen 2 und 3 angeordnete Plane zwischen den beiden Liegemöglich­ keiten abstützt.
Fig. 3 zeigt ein lotrechtes Tragelement 1, das aus einem Metallrohr 11 besteht, an dem in Sitzhöhe a vom Boden und in den jeweiligen Etagenabständen b die Anschluß­ flansche 12 für die waagerechten Konstruktionselemente 2, 3 sowie in geeignetem Abstand c vom untersten Anschluß­ flansch 12 der zusätzliche Anschlußflansch 12′ für die Rückenlehne angebracht sind. Das obere und untere Ende des Metallrohres 11 ist beispielsweise durch eine Gummikappe 13 geschlossen.
Die Form eines Anschlußflansches 12 geht aus Fig. 4 her­ vor. Der am Rohr 11 angeschweißte Flansch 12 ist mindestens mit vier längsovalen Durchbrüchen 15 versehen, deren Längs­ mittelachsen A′, A′′, sich in der Längsachse B des Rohres 11 rechtwinklig schneiden. Diese Durchbrüche 15 dienen da­ zu, die Konstruktionselemente 2, 3 sowie die Konsole 4 und die Rückenlehne 8 an den Tragelementen 1 durch eine Keil­ verbindung festzulegen. Diese Teile sind zu diesem Zweck mit einem Anschlußschuh versehen, der weiter unten im Zu­ sammenhang mit der Konsole 4 beschrieben werden soll. Zwischen je zwei der Durchbrüche 15 können weitere Durch­ brüche 16 vorgesehen sein, beispielsweise breite Durch­ brüche, die einerseits eine Gewichtsersparnis bringen und andererseits erforderlichenfalls zum Anschluß zusätzlicher Vorrichtungen herangezogen werden können.
Für den Zusammenbau der Einrichtung werden vier lotrechte Tragelemente 1 in jeder Etage durch zwei parallel zueinan­ der verlaufende waagerechte Konstruktionselemente 2 und zwei rechtwinklig zu diesen verlaufende Konstruktionsele­ mente 3 miteinander verbunden, so daß die waagerechten Konstruktionselemente 2, 3 ein längliches Rechteck bilden. Auf diese Weise entsteht die Grundeinheit einer solchen Einrichtung, die nun beispielsweise in Längsrichtung er­ weitert werden kann, indem die lotrechten Tragelemente an einem Ende dieser Grundeinheit mit zwei weiteren lot­ rechten durch waagerechte Konstruktionselemente 3 miteinan­ der verbundenen Tragelementen 1 durch waagerechte Kon­ struktionselemente 2 verbunden werden, so daß eine aus zwei längs aneinander anschließenden Einheiten bestehende Einrichtung entsteht.
In Fig. 5 ist eine Konsole 4 gezeigt, die am untersten Anschlußflansch 12 eines lotrechten Tragelementes 1 so angebracht ist, daß ihre Längsmittelebene rechtwinklig zu der durch die längs verlaufenden waagerechten Konstruk­ tionselemente 2 bestimmten Längsrichtung der Einrichtung steht. Diese Konsole 4 besteht aus einem waagerechten sich nach oben öffnenden U-Profil 41, das anschlußseitig mit einem lotrecht angeordneten U-Profil 43 fest verbunden ist, an dessen oberen Ende der Anschlußschuh 31 angebracht ist. Vom freien Ende des waagerechten U-Profils 41 ver­ läuft ein U-Profil 42 schräg nach unten und stützt sich mit seinem unteren Ende, an dem der Steg zwecks Anpassung an das lotrechte Tragelement 1 entsprechend ausgeklinkt ist, an diesem Tragelement 1 ab. Die lichten Weiten der U-Profile 42 und 43 sind derart gewählt, daß der Innenab­ stand d der Flansche dem Außenmaß e des U-Profils 41 entspricht, so daß die Flansche der U-Profile 42, 43 in einfacher Weise mit dem Profil 41 verschweißt werden kön­ nen. Es sind nun an beiden Enden der Einrichtung derartige Konsolen 4 vor­ gesehen; sie dienen dazu, die als Sitz dienende Rahmenta­ fel 5 zu tragen, die mit ihren stirnseitigen Klauen in die Flansche des U-Profils 41 eingehängt sind.
Am anschlußseitigen Ende der Konsole 4 ist am Steg des lotrechten U-Profils 43 der Anschlußschuh 31 angeschweißt, der in allen Einzelheiten den an den übrigen Konstruktions­ teilen, soweit sie an Anschlußflanschen 12 festgelegt sind, entspricht (es sind dies außer der Konsole 4 noch die waagerechten Konstruktionselemente 2 und 3 sowie die Rücken­ lehne 8). Er ist in Draufsicht in Fig. 5a gezeigt. Dieser Anschlußschuh 31 besitzt einen waagerecht verlaufenden, sich nach der Stirnseite öffnenden Schlitz 32, dessen lich­ te Weite f so bemessen ist, daß ein Anschlußflansch 12 ohne Schwierigkeiten eingeschoben werden kann; der Anschluß­ schuh 31 umgreift dann mit den den Schlitz 32 begrenzen­ den Backen 31′ und 31′′ den Anschlußflansch 12 von oben und unten. In den beiden Backen 31′ und 31′′ ist des weiteren jeweils ein allseits geschlossener lotrecht verlaufender Schlitz 33 vorgesehen; diese beiden Schlitze 33 fluchten miteinander und dienen als Führung für einen Keil 35. Wird nun der Anschlußschuh 31 so über einen Anschlußflansch 12 geschoben, daß die beiden Schlitze 33 mit einem Durchbruch 15 des Anschlußflansches 12 fluchten, so kann der Anschluß­ schuh mittels eines Keiles 35 mit dem lotrechten Tragele­ ment 1 fest verbunden werden. Um diese Verbindung beson­ ders sicher zu gestalten, sind die gesamten Maße des An­ schlußschuhs so gewählt, daß nach dem Festschlagen des Keiles 35 die Stirnfläche 34 des Anschlußschuhs gegen die Wandung des Rohres 11 gepreßt ist; die Stirnfläche 34 ist mit Rücksicht hierauf der zylindrischen Außenfläche des Rohres 11 angepaßt.
An dem nach außen weisenden (freien) Ende der Konsole 4 bzw. des U-Profils 41 ist ein nach unten weisender Rohr­ stutzen 44 befestigt, der in Fig. 5b im Schnitt darge­ stellt ist und zum Anschluß eines die Tischplatte 7 tra­ genden Tischgestells 6 dient. Dieser Anschluß erfolgt mit­ tels einer Gerüst-Halbkupplung 65. Um ein Abrutschen des Tischgestells 6 zu verhindern, ist am unteren Rand des Rohrstutzens 44 ein Nocken 45 vorgesehen.
An dem Rohrstutzen 44 ist erforderlichenfalls das Tischge­ stell 6 angebracht, das in Fig. 6 dargestellt ist. Es besteht aus dem Rohr 61, das so an dem Rohrstutzen ange­ schlossen ist, daß es - etwas unterhalb der Sitzhöhe - waagerecht in gleicher Richtung wie die Konsole 4 verläuft. An seinem vorderen (freien) Ende ist der lotrecht nach oben verlaufende, gleichfalls aus einem Rohr bestehende Tisch­ fuß 62 angeschweißt, an dessen oberen Ende das parallel zu dem Rohr 61 angeordnete sich nach oben öffnende U-Pro­ fil 63 befestigt ist. In das Profil 63 ist die als Tisch­ platte dienende Rahmentafel 7 mittels ihrer stirnseitigen Klauen in der gleichen Weise eingehängt, wie die den Sitz bildende Rahmentafel 5 in das obere U-Profil 41 der Kon­ sole 4. Um ein Herausgleiten der Rahmentafel 7 aus dem U-Profil 63 zu verhindern, ist dieses beidseitig durch je ein seine beiden Flansche verbindendes Flachmetallstück 64 abgeschlossen. Am anschlußseitigen Ende des Rohres 61 befindet sich eine Gerüst-Halbkupplung 65, wie sie im Bau­ wesen üblich ist. Sie hat die Form einer durch einen Keil verschließbaren Zwinge und umfaßt den Rohrstutzen 44 der Konsole 4. In Fig. 6a ist diese Gerüst-Halbkupplung 65 in Draufsicht gezeigt. Sie besteht aus den beiden Halbscha­ len 51 und 52, von denen eine fest mit dem waagerechten Rohr 61 verbunden ist, während die andere mittels der Achse 53 an ihr angelenkt ist. Die Kupplung wird durch den Keil 54 geschlossen.
Sitz 5 und Tischplatte 7 bestehen aus Gerüstrahmentafeln, vorzugsweise Hohlraumtafeln, die an ihren Stirnseiten mit haken- oder U-förmigen Klauen versehen sind, mittels derer sie in die U-Profile 41 der Konsole 4 bzw. 63 des Tischge­ stells 6 eingehängt werden. Da derartige Rahmentafeln im Bauwesen allgemein bekannt und üblich sind, dürfte sich eine eingehende Beschreibung an dieser Stelle erübrigen. Auch als Rückenlehnen 8 dienen solche Hohlraumtafeln 81, die jedoch in der aus der Fig. 7 ersichtlichen Weise an den Stirnseiten anstatt mit Klauen mit Anschlußschuhen 82 versehen sind, um sie an den besonderen hierfür bestimmten Anschlußflanschen 12′ der lotrechten Tragelemente 1 fest­ legen zu können. Die als Rückenlehne 8 benützte Hohlraum­ tafel besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordne­ ten Sperrholzplatten 83′, 83′′ (siehe Fig. 7a) und ist beidseitig durch längslaufende Leisten 84 und stirnseitig jeweils durch ein die Anschlußschuhe 82 tragendes schmales Brett 87 begrenzt. Zwischen den Sperrholzplatten 83′, 83′′ sind zur Verstärkung eine Längsleiste 85 und eine Querleiste 86 angeordnet.
Wie bereits oben erwähnt, können die Abmessungen der Ein­ richtung so gewählt werden, daß in jeder Etage zwei Liege­ plätze nebeneinander verfügbar sind. In diesem Fall ist zwischen den beiden vorgesehenen Liegeplätzen eine unterhalb der Plane längs verlaufende Mittelschiene 9 vorgesehen, die an den quer angeordneten Konstruktionselementen 3 fest­ gelegt ist. Sie ist in Fig. 8 gezeigt und besteht aus einem Rundrohr 91, an dessen beiden Enden jeweils ein U-förmiger Bügel 92 angeschweißt ist, der von oben her über die Kon­ struktionselemente 3 eingehängt ist. Falls eine besondere Befestigung dieser Mittelschiene 9 erforderlich erscheint, können die beiden Schenkel des Bügels 92 nach unten ver­ längert und mit Schlitzen versehen sein, die es ermöglichen, die Mittelschiene 9 an den Konstruktionselementen 3 zu ver­ keilen.
Die für die Liegen bestimmten Planen sind längs ihrer Ränder mit Mitteln, beispielsweise Haken, versehen, die es ermöglichen, sie an den waagerechten Konstruktionsele­ menten 2, 3 zu befestigen.

Claims (9)

1. Kombinierte Liege- und Sitzeinrichtung für Katastrophenfälle mit folgenden Merkmalen:
  • - es ist eine gerade Anzahl - jedoch mindestens vier - lotrechter Tragelemente (1) vorgesehen, die mit Anschlußmitteln (12, 12′) für die übrigen Konstruktionselemente (2, 3, 4, 8) versehen sind;,
  • - die lotrechten Tragelemente (1) sind durch an den Anschlußmitteln (12, 12′) trennbar festgelegte, waagerechte, gerade, metallene Konstruktionselemente (2, 3), vorzugsweise in mehreren Etagen übereinander derart miteinander verbunden, daß die waagerechten Konstruktionselemente (2, 3) längliche Rechtecke bilden, in denen als Liegen dienende Planen eingespannt sind;
  • - lotrechte Tragelemente (1) und waagerechte Konstruktionselemente (2, 3) sind durch Anschlußmittel in Form von Steckverbindungs­ kupplungen mit an den vertikalen Tragelemeten (1) beabstandet befestigten Lochscheiben (12, 12′) und deren Löcher durchdringenden Steckelementen (35) miteinander verbunden;
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - als Anschlußmittel an den Tragelementen (1, Metallrohre 11) in den einzelnen Etagen sind in Abständen (a, b, c) angeordnete, flache, kreisring­ förmige Anschlußflansche (12, 12′) vorgesehen, in denen sich jeweils mindestens vier längsovale Durchbrüche (15) befinden, deren Längsmittel­ linien (A′, A′′) sich in der Längsachse (B) des je­ weiligen Metallrohres (11) rechtwinklig schneiden;
  • - die an den Anschlußflanschen (12, 12′) festgelegten Teile (z. B. 2, 3, 4, 8) sind mit Anschlußschuhen (31) versehen;
  • - jeder Anschlußschuh (31) ist einerseits mit einem sich nach der Stirnseite öffnenden, waagerechten Schlitz (32), dessen Breite (f) größer ist als die Dicke des Anschlußflansches (12, 12′), und andererseits mit einem durch die beiden diesen Schlitz (32) begrenzenden Backen (31′, 31′′) hindurchgeführten stirnseitig geschlossenen lotrechten Schlitz (33), der zur Führung eines als Keil (35) ausgebildeten Steckelementes dient, versehen;
  • - an den lotrechten Tragelementen (1) sind in Sitzhöhe (a) nach außen weisende Konsolen (4) trennbar befestigt, auf denen als Sitzfläche dienende Holztafeln (5) waagerecht liegend angeordnet sind;
  • - an den lotrechten Tragelementen (1) sind als Rückenlehnen (8) längs verlaufende Holztafeln hochkant stehend, trennbar angebracht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Konsolen (4) zusätzlich besondere Vorrichtungen (6) trennbar angeschlossen sind, auf denen als Tischplatten dienende Holztafeln (7) waagerecht liegend angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lotrechten Tragelemente (1) aus Metallrohren (11) bestehen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (4) jeweils mit einem sich nach oben öffnenden U-Profil (41) gebildet sind, an dessen anschlußseitigem Ende ein Anschlußschuh (31) vorgesehen ist und an dessen nach außen weisendem Ende ein schräg nach unten in Richtung zum Tragelement (1) verlaufendes U-Profil angeschweißt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem nach außen weisenden Ende der Konsole (4) ein nach unten gerichteter Rohrstutzen vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (6) für die Aufnahme einer Tischplatte (7) mit einem waagerechten Rohr (61) gebildet ist, an dessen anschlußseitigem Ende eine Gerüst-Halbkupplung (64) und an dessen nach außen weisendem Ende ein lotrecht nach oben verlaufendes Rohr (62) vorgesehen ist, welches oben ein sich nach oben öffnendes, parallel zu dem waagerechten Rohr (61) angeordnetes U-Profil (63) trägt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Etage eine in der Mitte zwischen den längs verlaufenden Konstruktionselementen (2) angeordnete, die quer verlaufenden Konstruktions­ elemente (3) verbindende, unter der Plane angeordnete Mittelschiene (9) vorgesehen ist, die aus einem an beiden Enden mit in die quer verlaufenden Konstruktionselemente (3) eingreifenden hakenförmigen Bügeln (92) versehenen Rundrohr (91) besteht.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für Sitz, Rückenlehne und Tischplatte verwendeten Holztafeln (5, 8, 7) als Hohlraumtafeln ausgebildet sind, die stirnseitig je nach Verwendungs­ zweck mit hakenartigen Klauen oder mit Anschlußschuhen versehen sind.
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