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DE329349C - Uhrwerk mit elektrischem Aufzug - Google Patents

Uhrwerk mit elektrischem Aufzug

Info

Publication number
DE329349C
DE329349C DE1913329349D DE329349DD DE329349C DE 329349 C DE329349 C DE 329349C DE 1913329349 D DE1913329349 D DE 1913329349D DE 329349D D DE329349D D DE 329349DD DE 329349 C DE329349 C DE 329349C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hour
wheel
motor
movement
strike
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1913329349D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clerc & Cie Soc
Original Assignee
Clerc & Cie Soc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clerc & Cie Soc filed Critical Clerc & Cie Soc
Application granted granted Critical
Publication of DE329349C publication Critical patent/DE329349C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/04Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement
    • G04C1/06Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
    • G04C1/065Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs by continuous rotating movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Uhrwerk mit elektrischem Aufzug. Die Erfindung betrifft ein Uhrwerk mit elektrischem Aufzug, das sehr einfach gebaut und betriebssicher ist,. nur einen äußerst geringen Strom verbraucht und deshalb gestattet, eine sehr kleine-_B_at erie_zu verwenden, die man im Gehäuse der Uhr selbst, z. B. einer Stutzuhr, unterbringen.kann.
  • Der Gegenstand der Erfindung _ zeichnet sich vor. den bekannten elektrisch aufziehbaren Uhren namentlich dadurch aus, daß der Motor beim Umlauf in der einen Richtung eine Gruppe von Werkteilen, z. B. das Gehwerk und das Stundenschlagwerk, treibt und bei der Drehung im anderen Sinne eine andere Reihe von Werkteilen, beispielsweise das Viertelstundenschlagwerk, ein Glockenspiel oder eine ähnliche Vorrichtung, in Gang setzt.
  • Um diese Arbeitsweise des Motors zu ermöglichen, ist eine sehr einfache Kupplung vorgesehen.
  • Auf den Zeichnungen zeigt Fig.i eine Vorderansicht der Vorrichtung, Fig.2 einen senkrechten Schnitt von hinten gesehen, Fig. 3 eine Trommelabwicklung, Fig. ¢ eine Einzelheit des Räderwerks von hinten gesehen, Fig.5 einen Grundriß unter Fortlassung einiger Teile, Fig.6 eine Einzelheit von unten gesehen, und Fig.7 die Ausrückvorrichtung. Das Aufziehen des Uhrwerks erfolgt durch einen Elektromotor," dessen Anker i mit seiner Welle 2 in Lagern 3, 4 innerhalb des Induktprs 5 läuft (Fig. 2 und 6),. der durch einen auf der Platte 6 befestigten permanenten Magneten gebildet wird. Das Lager 4 ist an dem Magneten 5 durch zwei einander diametral gegenüberstehende Bolzen 7 befestigt, über die geschlitzte Hülsen 8 .unter Zwischenschaltung einer Papierisolation geschoben sind, welchen der Strom der Batterie durch Drähte 9, ro zugeführt wird. Die Hülsen 8 tragen Bürsten i i, die auf dem Kollektor des Ankers schleifen.
  • Die Welle 2 des Ankers trägt eine Schnecke 14, und diese greift in ein Schneckenrad 50 (Fig. 2 und 5), das auf einer Achse 51 festgekeilt ist. Dieses Rad ist durch eine Klauenkupplung 50a, 53a (Fig. 5) mit einem Zahnrad 53 verbunden, das beständig mit einem Rad 15 zusammengreift und auf der Achse 51 lose gelagert ist. Außerdem" sitzt auf dieser Achse ein zweites loses Zahnrad 54, das beständig in einen Zahnkranz 55 einer Trommel 56 eingreift. Das Rad 54 kann durch Kupplungsklauen 57 mit einer auf der Achse 51 festgekeilten, mit Klauen versehenen Muffe 58 verbunden werden. Eine um die Achse 51 gewickelte Schraubenfeder . 59 ist bestrebt, die beiden Kupplungen stets eingerückt zu halten. Die Kupplung 5oa, 53a ist so angeordnet, daß das Rad-53 nur dann von dem Rade 50 mitgenommen -wird, wenn die Achse 51 in einem bestimmten Sinne läuft, während die Kupplung 57,58 so angeordnet ist,. daß das Rad 55 von dem Rad 54 nur dann mitgenommen wird, wenn die Achse 51 in dem entgegengesetzten Sinne sich dreht. Infolgedessen veranlaßt .der Elektromotor bei seiner Drehung in der einen Richtung den Antrieb der Uhr sowie des Stundenschlagwerks durch das Rad 15, während er bei seiner Drehung im anderen Sinne die Trommel 56 dreht und dadurch das Glockenspiel oder ein anderes Werk zum Schlagen der Viertelstunden in Drehung versetzt. Die Räderübersetzungen sind so gewählt, daß die Trommel 56 eine Umdrehung in der Stunde ausführt. -Hat die Uhr z: B. zum Schlagen der Viertelstunden ein Glockenspiel mit vier Tönen, so trägt die Trommel 56 (Fig. 3) am Umfange eine Reihe von vier Stiften 6o. für die =erste Viertelstunde, ferner in einem Abstande von 9o° zwei weitere Reihen von vier Stiften zum Schlagen der halben Stunden, dann in einem weiteren Winkelabstande von 9o° drei Reihen von je vier Stiften für das Schlagen von Dreiviertel und schließlich, wieder in einem Winkelabstande von 9o°, vier Reihen von. je vier Stiften zum Schlagen von vier Vierteln vor -der Stundenangabe. Hinter jeder der drei ersten Stiftgruppen oder an anderen geeigneten Stellen trägt die Trommel 56 am Umfange noch einen Stift 61 und an einer ihrer Stirnflächen außerdem einen Stift 62.
  • Dieser Stift 62 dient zum Umsteuern des Stromes in folgender Weise: Er kann allstündlich einen Arm 63 (Fig. q.) ausheben, der von einer Achse 6q. getragen wird, auf welcher ein Arm 65 befestigt ist, der zwei parallele isolierte Kontaktfinger oder -federn 66, 67 trägt. Der Finger 66 ist durch sein oberes Ende mit einem isolierten Kontakt 68 (Fig. i) und der Finger 67 mit einem der Pole der Batterie verbunden. Bei der in Fig. ¢ angegebenen Stellung sind die Finger mit zwei Kontakten 69, 70 in Berührung. Der Kontakt 69 ist durch den Draht 9 mit einer der Bürsten des Motors verbunden, und der Kontakt 70 ist durch den Draht io gleichzeitig an einen dritten Kontakt 71 angeschlossen, der links von dem Kontakt 69 liegt und mit der anderen Bürste des Motors verbunden ist. Der zweite Pol der Batterie hat Körperschluß. Nimmt der Umschalter 66, 67 die gezeichnete Stellung ein, so tritt der Strom in solcher Richtung in den Motor ein, daß der letztere die das Glockenspiel steuernde Trommel56 dreht. Steht der Umschalter in der strichpunktiert gezeichneten Stellung, so ist die Richtung des Stromes die entgegengesetzte, der Motor läuft im anderen Sinne um und treibt demgemäß das Uhrwerk und das Stundenschlagwerk. Der Umschalter 1vird in die voll ausgezogen gezeichnete Stellung durch einen Stift 72 zurückgeführt (Fig. i), der an dem Rad 43 sitzt und einen auf der Achse 6q. festgekeilten Hebel 73 zurückstoßen kann. Das Rad q.3 sitzt fest auf der Achse des Minutenzeigers und macht stündlich einen Umgang.
  • Das Rad 15 ist auf einer Stirnseite mit in gleichmäßigen Abständen angeordneten Stiften 16 versehen, Es betreibt das Gehwerk durch eine Schraubenfeder 17 mit zahlreichen Windungen, deren eines Ende an dem Rad 15 befestigt ist, während das an- dere mit einem Rad 18 zusammenhängt; das lose auf seiner Achse sitzt und das - Zeigerräderwerk in bekannter Weise antreibt. Die Mitnahme des Rades 18 durch die Feder erfolgt unter V ermittItWg einer Reibungskupplung, damit die Feder niemals zu stark .gespannt wird. Während der Betriebsperioden, die ungefähr 6 Sekunden dauern, und sich stündlich wiederholen, speichert der Motor also in der Feder 17 Eine genügende Energie auf, um die Uhr eine St- unde lang im Gange zu erhalten.
  • Der Motor betreibt außerdem das Stundenschlagwerk in folgender Weise: Bei der Drehung des Rades 15 kommen die Stifte 16 unter einen Arm i9 (Fig. 2 und 5), der mit der Achse 2o des Klöppels z1 verbunden ist, so daß dieser angehoben wird und beim Niederfallen auf die Glocke 22 schlägt. Wenn das Schlagwerk in Wirkung treten soll, wird die Abzugsschnalle 23 (Fig. i), die dann nicht mehr durch einen der vier .Stifte 25d des Ra= des. 24 unterstützt ist, durch eine Feder 74 angezogen, welche die Abzugsschnalle 23 mit dem Haken 29 verbindet. Infolgedessen stößt eine Klinke 27, die am Ende des Ankers 23 drehbar gelagert ist, einen Stift 28 zurück, der an dem Haken 29 sitzt, und löst diesen dadurch aus dem Rechen 3o aus. Der letztere fällt dementsprechend in eine _Stellung, die der Anzahl der auszuführenden Glockenschläge entspricht und die durch Schnecke 32 begrenzt wird, gegen welche der Arm 33 des Rechens zur.Anlage kommt.
  • Bei jedem Schlage des Hammers steigt der Rechen 30 unter der Wirkung des Hakens 29 und einer Klinke 38- um je einen Zahn hoch; die Klinke ist bei 39 auf einer Feder 77 gelagert, die bei 77d an der Platte 6 sitzt und deren Ende unter das gekrümmte Ende eines Armes ¢1 greift, der auf der Achse 2o des Klöppels befestigt ist. Ein anderer Arm 42, der gleichfalls von dieser Achse getragen wird und durch einen Bogenschlitz der Platte 6 hindurchgreift, hebt die Klinke 27 des Ankers 23 an. -Auf dem Minutenrad .q.3ist -eine Scheibe 6 befestigt, die einen Ausschnitt 76a hat und den Rechen 3o durch seinen Anschlag 33 für gewöhnlich so angehoben hält, daß er nur zum Schlagen der Stunden niederfallen kann.
  • Das Einschalten und das Unterbrechen des Stromes erfolgt in üblicher Weise durch den Haken 29. Er trägt zu dem Zweck einen leitenden Finger 75, der; wie der Haken selbst, Körperschluß hat und entweder in der Stellung nach Fig.. z den Strom unterbrechen oder aber ihn schließen kann, indem er, wie punktiert angedeutet ist, sich auf den isolierten Kontakt 68 legt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: In der gezeichneten Stellung der Teile wird der Strom durch den Arm 7 5 des Hakens 29 unterbrochen, und der Umschalter nimmt die Stellung ein, die nötig ist, damit der Motor die Trommel 56 dreht. Ist es z. B. 4 Uhr, so gleitet der Anker 23 von einem der Stifte 25a ab und stößt unter der Wirkung der Feder 74 den Stift 28 des Hakens 29 zurück, so daß der Arm 75 in die gestrichelte Stellung kommt und den Stromkreis schließt. Gleichzeitig fällt der Rechen auf die Schnecke, wobei sein Finger 45 in die Aussparung der Scheibe 76 eingreift. Infolge der Stellung des Umschalters 66, 67 dreht sich die Trommel 56 und wirkt in bekannter Weise durch ihre vier Stiftgruppen 6o auf das nichtgezeichnete Glockenspiel, das infolgedessen viermal anschlägt. Hierauf hebt der Stift 62 (Fig. 4) den Arm 63 an, wodurch der Umschalter bewegt, der Strom also in entgegengesetzter Richtung in den Motor entsandt wird, der zunächst stehen bleibt und dann im entgegengesetzten Sinne umläuft. In diesem Augenblick wirkt das Rad 15 auf den Klöppel 21. Dieser geht hoch, hebt die Klinke 27 in bekannter Weise durch den Daumen 42 aus, macht dadurch den Haken 29 frei und gestattet ihm, -wieder in die Zähne des Rechens einzufallen, während er an dem Kontakt 68 liegen bleibt. Der Klöppel schlägt die Stunden in dem Maße, wie der Rechen 3o hochgeht. Gleichzeitig wird die Schraubenfeder 17 (Fig.5) gespannt und dadurch das Gehwerk wieder aufgezogen. Ist der Rechen vollkommen hochgegangen, so ist der Haken 29 durch die Feder 74 so weit nach rechts gedreht worden, daß der Strom unterbrochen wird. Das Gehwerk-arbeitet weiter, der von dem Rad 43 des Minutenzeigers getragene Stift 72 stößt nach einigen Minuten den Hebel 73 zurück, und dadurch wird der Umschalter wieder in die voll ausgezogene Stellung zurückgebracht. Nach Verlauf einer Viertelstunde wird der Anker 23 von neuem ausgerückt, die Klinke 27, die inzwischen wieder in die Ursprungslage zurückgekehrt ist, stößt den Haken 29 wieder nach links, der Rechen aber bleibt durch die Scheibe 76 hochgehalten und fällt nicht nieder. Die Trornn:el 56 wird in Gang gesetzt, das Glockenspiel schlägt ein Viertel, dann veranlaßt der Stift 61 der Trommel das Anheben der Klinke 27 durch Wirkung auf einen Arm 20a (Fig. 5) der Achse 2o' des Klöppels, so daß der Haken 29 in -die voll ausgezogene Stellung zurückkehren kann, um den Strömkreis zu unterbrechen usf.
  • Vermöge der Geschwindigkeitsverringerung zwischen der chnecke der Motorwelle und dem Rad 15 bewahrt der Motor stets die gewünschte Kraft, um den Klöppel in Bewegung zu setzen.
  • Fig. 7 veranschaulicht eine Kupplung, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der oben beschriebenen aufweist und ganz allgemein bei durch polarisierten Elektromotor aufziehbaren Uhren benutzt werden kann, um jede Beschädigung des Werks in dem Falle zu verhüten, daß der Motor entgegengesetzt zu seiner normalen Drehrichtung laufen würde. Bei dieser Vorrichtung ist das vom Motor getriebene Rad 5oa auf seiner Achse 51a festgekeilt und mit Kupplungsklauen 8o versehen, die in entsprechende Klauen 81 eingreifen können, welche an dem die @Beweä ng -übertragenden Zahnrad 53a sitzen. Gegen dieses Rad stützt sich eine Schraubenfeder 59a, die auf -die Achse 51a äufgeschoberi ist und an einem auf dieser Achse befestigten Halsring 82 anliegt. Läuft der Motor im. richtigen Sinne, so nimmt das Rad 5oa das Zahnrad 53a durch Vermittlung der Klauen 8o, 8 r mit, da diese durch die Feder 59a eingerückt gehalten werden, während bei entgegengesetzter Drehung des Motors die Kupplungsklauen auseinanderzleiten und das Rad 50a das-Rad 53" nicht mehr mitdrehen kann, wodurch Beschädigungen des Werks vermieden werden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜGHE: r. Uhrwerk mit elektrischem Aufzug, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor bei der Drehung in einer Richtung eine Reihe von Arbeitsteilen, z. B. das Gehwerk und das Stundenschlagwerk, treibt und bei der Drehung im entgegengesetzten Sinne eine Reihe von anderen Arbeitsteilen, z. B. das Viertelstundenschlagwerk, ein Glockenspiel o. dgl., in Gang setzt.
  2. 2. Uhrwerk nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (51), auf der das vom Motor betriebene Rad (50) festgekeilt ist, Klauenmuffen (50a, 58) trägt, die durch eine Schraubenfeder (59) mit Kupplungsmuffen (53w bzw. 57) im Eingriff gehalten werden, welch letztere an Zahnrädern sitzen, die die eine oder die andere Gruppe von Arbeitsteilen treiben, wobei die Klauen oder Zähne der Muffen so gerichtet sind, daß je nach dem Drehsinn der Welle (5 r) d:e einen öder die anderen wirksam werden.
  3. 3. Uhrwerk nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter (66, 67) für gewöhnlich den Strom in solcher Richtung in den Motor leitet, daß letzterer bei Stromschluß das Viertelstundenschlagwerk oder Glockenspiel treibt, worauf der Umschalter durch das dieses' Schlagwerk steuernde 'Rad nach erfolgtem Schlagen umgeschaltet wird und schließlich nach der Unterbrechung des Stromes durch das Minutenrad (q.3), das stündlich einmal umläuft, in seine Anfangsstellung zurückgebracht wird.
DE1913329349D 1912-11-21 1913-10-28 Uhrwerk mit elektrischem Aufzug Expired DE329349C (de)

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FR329349X 1912-11-21

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ID=8890772

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DE1913329349D Expired DE329349C (de) 1912-11-21 1913-10-28 Uhrwerk mit elektrischem Aufzug

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DE (1) DE329349C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058137B (de) * 1957-10-11 1959-05-27 August Duwe Dipl Ing Elektrischer Kleinstmotor mit permanentem Magnetfeld

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058137B (de) * 1957-10-11 1959-05-27 August Duwe Dipl Ing Elektrischer Kleinstmotor mit permanentem Magnetfeld

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