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DE327977C - Gleisrueckmaschine mit an einem aus zwei Haelften bestehenden Rahmen angeordneten aeusseren und mittleren Zwaengungsrollen - Google Patents

Gleisrueckmaschine mit an einem aus zwei Haelften bestehenden Rahmen angeordneten aeusseren und mittleren Zwaengungsrollen

Info

Publication number
DE327977C
DE327977C DE1918327977D DE327977DD DE327977C DE 327977 C DE327977 C DE 327977C DE 1918327977 D DE1918327977 D DE 1918327977D DE 327977D D DE327977D D DE 327977DD DE 327977 C DE327977 C DE 327977C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
halves
frame
machine
bicycles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918327977D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE327977C publication Critical patent/DE327977C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B33/00Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track
    • E01B33/06Machines or devices for shifting tracks, with or without lifting, e.g. for aligning track, for shifting excavator track for slewing in a continuous operation, e.g. for tracks which carry excavators
    • E01B33/08Boom track-slewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Gleisrückmaschine mit an einem aus zwei Hälften bestehenden Rahmen angeordneten äußeren und mittleren Zwängungsrollen. Die bekannte Klebersche Gleisrückmaschine besteht im wesentlichen aus einem auf einer Schiene des Gleises ruhenden, in der Mitte mit einem Gelenk versehenen Schuh, der an seinen Enden mit j e einer von derselben Seite gegen den Schienenkopf wirkenden Rolle versehen ist und in seiner Mitte mit einer seitlich verstellbaren Rolle, die sich von der entgegengesetzten Seite gegen den Schienenkopf legt.
  • Von dieser Maschine unterscheidet sich die vorliegende im wesentlichen dadurch, daß die beiden Hälften der Maschine in der wagerechten Ebene gegeneinander verschwenkt und festgestellt werden können. Die Maschine kann aber auch noch so eingerichtet sein, daß die Rahmenhälften in der senkrechten Ebene gegeneinander verschwenkt und festgestellt werden können. Hierdurch wird ermöglicht, die Maschine durch in der Mitte des Rahmens angeordnete, an sich bekannte, senkrecht verstellbare Fahrräder auf dem Fahrgleis nach Belieben zu verschieben. Diese Fahrräder werden nach der Erfindung in schwenkbaren Armen gelagert und mit Achsstummeln versehen, die in der Arbeitsstellung, der Fahrräder miteinander vereinigt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Gleisrückmaschine ist in Fig. z in Seitenansicht und -in Fig. z in Oberansicht dargestellt. Fig. 3 bis 5 zeigen die Maschine im Querschnitt in verschiedenen Stellungen.
  • Der Rahmen besteht aus den beiden Hälften a und d, die im wesentlichen die Form eines schlanken Dreiecks haben. Jede Hälfte ist mit zwei Stützrollen b, c bzw.. b1, cl versehen, die sich auf die zu beeinflussende Schiene r1 des Baggergleises stützen, sowie mit einer dritten breiteren Stützrolle o bzw. o1, die sich auf die benachbarte Schiene r2 des Fahrgleises stützt. Jede Rahmenhälfte ist ferner an ihrem . inneren Ende mit j e zwei sich von entgegengesetzten Seiten gegen den Schienenkopf legenden Zwängungsrollen d bzw. d'- -und an ihrem äußeren Ende mit- zwei gleichen Zwängungsrollen e bzw. - e1 versehen. Die Zwängungsrollen sind, wie aus Fig.3 und 4 zu ersehen, so angeordnet; daß ihre Mittelebene im wesentlichen mit der neutralen Faser des Eisenrahmens zusammenfällt, so daß die Gefahr des Umkippens auf das kleinste Maß beschränkt ist. Die beidem Rahmenhälften a, a1 sind auf der einen Seit durch eine Gelenklasche f und auf der anderen Seite durch eine um ein senkrechtes Gelenk schwenkbare Schraube g miteinander verbunden. Der Kopf g1 dieser Schraube greift mittels des Bolzens w an einem Vorsprung der Rahmenhälfte a1 an, während ihr entgegengesetztes Ende in einer Mutter h geführt ist, die nach Art eines Kugelgelenkes. in der anderen Rahmenhälfte a .gelagert ist. Diese Mutter kann -mittels einer Schnecke i, deren Welle am oberen Ende mit einem Handrade h versehen ist, in Umdrehung versetzt werden. Je nachdem dieses Handrad iri der einen oder der anderen Richtung ge- ' dreht wird, werden demgemäß die. Enden der Rahmenhälften a, a1, die durch die Schraube g miteinander verbunden sind, einander genähert oder voneinander entfernt, und die Zwängungsrollen d, dl bzw. e, e1 werden gleichzeitig zueinander verschoben, während bei der bekannten Maschine nur die mittlere Zwängungsrolle_ gegenüber den feststehenden äußeren Rollen verschoben wurde.
  • Jede Rahmenhälfte a, a1 ist mit einem seitlichen Arm q, q1 -versehen, an dem die zum Verschieben der Maschine dienende Lokomotive in bekannter Weise angreift. Das seitliche Verrücken des 'Gleises erfolgt in derselben Weise wie bei der bekannten Maschine. Man kann mit der vorliegenden Maschine .1 e nach Wunsch nach der einen .oder der anderen Seite rücken, je nachdem das Handrad k der Schnecke i nach der einen oder der anderen Seite gedreht wird.
  • Wenn die Maschine auf ein anderes Gleis gebracht werden soll, wird sie zuerst quer zu dem Gleis über das Fahrgleis geschoben, und dann werden die besonderen einstellbaren Fahrräder in Arbeitsstellung gebracht. Zu diesem Zweck ist folgende Einrichtung getroffen. Jede Rahmenhälfte ca, a1 ist mit zwei in der Querrichtung wirkenden Laufrollen n bzw. ztl versehen. Ferher sind zwischen den beiden Rahmenhälften zwei in der Längsrichtung wirkende Fahrräder s vorgesehen, die bei dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel in um Wellen v schwenkbaren Armen x gelagert sind. . Jedes Rad hat einen Achsstummel t: Die in die Fahrgleismitte geschwenkten Achsstummel t können mittels einer Bajonetthülse 2t miteinander verbunden werden. Wenn die Maschine zum Rücken des Gleises benutzt werden soll,. werden hingegen die Arme x in die Höhe geklapPt (Fig. q.), so daß die Fahrräder s nicht mit den Schienen in Berührung kommen können.
  • Jede Rahmenhälfte ist ferner mit .einem nach oben sich erstreckenden Bock l bzw. 11 versehen. Die oberen Enden der Böcke sind durch eine mit .Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubenspindel m miteinander verbunden, so daß die Böcke durch Drehen dieser Schraubenspindel in der einer- oder anderen Richtung einander genähert oder voneinander entfernt -werden können, wobei die Rahmenhälften mit ihren äußeren Enden angehoben bzw. gesenkt werden. In Fig.2 sind die erwähnten Böcke 1, 11 der größeren Deutlichkeit halber nicht dargestellt. Um diese Schwingbewegung der Rahmenhälften in senkrechter Richtung zu ermöglichen, ist die- Öffnung des Kopfes g1 -der Schraube g, wie aus Fig. r zu ersehen, nach außen * zu , etwas erweitert. Anderseits ist die Mutter h der Schraube g kugelig gelagert. Die auf der anderen Seite die beiden Rahmenhälften verbindende Gelenklasche f ist in ähnlicher Weise ausgebildet wie der Schraubenkopf g1. Es könnten natürlich äuch.besondere wagerechte Gelenke angebracht sein, da es sich aber nur um kleine Schwingbewegungen handelt, genügt die dargestellte Ausbildung der Verbindungsstücke.
  • Wenn die Maschine nach beendetem Rücken auf -ein anderes Gleis gebracht werden soll, wird zunächst das Handrad h so gedreht, daß die Zwängungsrollen keinen seitlichen Druck mehr auf die Schienen r1 ausüben und außer Spannung kommen. Dann wird die Schraubenspindel m (Fig, r) so gedreht, daß die äußeren Enden der Rahmenhälften a, a1 angehoben werden, wie auf der linken Seite von Fig. r mit punktierten Linien dargestellt ist. Die Maschine stützt sich hierbei auf die mittleren Laufrollen b, b1 und o, o1. Das Anheben der Rahmenhälften erfolgt in dem Maße, daß unter den in der Querrichtung wirkenden Laufrollen zt, W auf jeder Seite ein Schienenstück p quer zum Gleis untergeschoben werden kann. Die Rollen n, n1 sind hierbei so angebracht, daß der Schwerpunkt einer jeden Rahmenhälfte außerhalb der Schiene p liegt. Nach dem Unterschieben der Schienen p wird die Schraubenspindel in wieder zurückgedreht, so daß sich die Enden der Rahmenhälften wieder senken und die Rollen n sich auf die Schienen p legen. Beim weiteren Nachlassen der Schraubenspindel hebt sich der mittlere Teil der Maschine, bis beide Rahmenhälften die. wagerechte Lage erreicht haben, wobei die Maschine auf den vier Rollen n ruht. Sie kann dann ohne großen Kraftaufwand von Hand so weit seitlich verschoben Werden, bis sie über dem Fahrgleis r2, r3 liegt. Nun werden die Arme x der Fahrräder s nach unten geklappt und die beiden Achsstummel t mittels der Hülse u miteinander gekuppelt: Ist dies geschehen, so wird die Schraubenspindel mwieder so gedreht, daß der mittlere Teil der Maschine sich senkt, bis die Fahrräder s auf den Schienen r2, r3 des Fährgleises ruhen, .während die Rollen n von den Schienen p abgehoben -werden,. so daß diese wieder herausgezogen -werden können. Durch Drehen des Handrades k werden dann die Rahmenhälften. so gegeneinander bewegt, daß ihre Enden bis über die Mitte des Fahrgleises geschwenkt werden, wie in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien dargestellt, so daß sie in der Mittelebene des Lokomotivpuffers liegen, der mittels einer Kette mit dem Ende der einen Rahmenhälfte verbunden wird. Die Maschine kann dann ohne jede Schwierigkeit über beliebige Weichen auf ein anderes Gleis gefahren werden. Soll sie hier wieder zum Rücken benutzt werden, so verfährt man in umgekehrter Weise.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i i. Gleisrückmaschine mit an einem aus zwei Hälften bestehenden, Rahmen angeordneten äußeren und mittleren Zwängungsrollen, dadurch -gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (a, d) in der wagerechten Ebene gegeneinander verschwenkt und festgestellt werden können. a. Gleisrückmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenhälften (a, al) auch in der senkrechten Ebene gegeneinander verschwenkt und festgestellt werden können. 3. Gleisrückmaschine nach Anspruch i mit in der Mitte des Rahmens angeordneten senkrechten, verstellbaren Fahrrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrräder (s) in schwenkbaren Armen (x) gelagert -und mit Achsstummeln (t) versehen sind, die in der Arbeitstellung der Fahrräder miteinander vereinigt werden.
DE1918327977D 1918-03-28 1918-03-28 Gleisrueckmaschine mit an einem aus zwei Haelften bestehenden Rahmen angeordneten aeusseren und mittleren Zwaengungsrollen Expired DE327977C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE327977T 1918-03-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE327977C true DE327977C (de) 1920-10-23

Family

ID=6185520

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918327977D Expired DE327977C (de) 1918-03-28 1918-03-28 Gleisrueckmaschine mit an einem aus zwei Haelften bestehenden Rahmen angeordneten aeusseren und mittleren Zwaengungsrollen

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DE (1) DE327977C (de)

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