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DE327908C - Zange zum Zusammendrehen der Huellenteile bei Bonboneinwickelmaschinen - Google Patents

Zange zum Zusammendrehen der Huellenteile bei Bonboneinwickelmaschinen

Info

Publication number
DE327908C
DE327908C DE1919327908D DE327908DD DE327908C DE 327908 C DE327908 C DE 327908C DE 1919327908 D DE1919327908 D DE 1919327908D DE 327908D D DE327908D D DE 327908DD DE 327908 C DE327908 C DE 327908C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
pliers
candy
jaw
jaws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919327908D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE327908C publication Critical patent/DE327908C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Zange zum Zusammendrehen der Hällenteile bei Bonboneinwickelmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Zusammendrehen der Hüllenteile bei Bonboneinwickelmaschinen.
  • Bei bis jetzt bekanntgewordenen Zangen dieser Art, welche vorzugsweise drehbar angeordnet sind und zwei gegeneinander bewegliche Klemmbacken aufweisen, besitzen die zum Festklemmen der Hülle in Betracht kommenden Flächen der Klemmbacken der Hauptsache nach rechteckige Gestalt, so daß die Hüllenteile, welche durch die Zange zusammenzudrehen sind, in der Nähe der beiden Enden der~ Hülle ein Stück weit auf ihrer ganzen Breite von den beiden Klemmbacken festgehalten werden. Dabei läuft die vom Drehpunkt der Klemmbacken am weitesten wegliegende Seite der Klemmfläche jeder Backe parallel zu den Endkanten der Hülle. Die Folge davon ist, daß die Entfernung der Klemmbacken von dem einzuwickelnden Bonbon eine verhältnismäßig große sein muß, damit die zu verdrehenden Hüllenteile genügend lang ausfallen, um keinen allzu großen, ein Zerreißen derselben bewirkenden Beanspruchungen ausgesetzt zu werden. Infolge jener Form der Klemmflächen wird ferner die Fähigkeit der Hülle, ihre Form beim Verdrehen zu verändern, mit anderen Worten, ihre Anschmiegbarkeit wesentlich beeinträchtigt. Sobald aber die Entfernung der Klemmstellen der Hülle vom einzuwickelnden Bonbon groß ist, ist es schwierig, wenn nicht ganz unmöglich, zu erreichen, daß die zu verdrehenden Hüllenteile satt an das Bonbon anzuliegen kommen. In den meisten Fällen wird vielmehr zwischen den verdrehten Teilen der Hülle und dem von letzterer umgebenen Bonbon eingewisses Spiel vorhanden sein, so daß sich das Bonbon innerhalb der Hülle verschieben kann, was leicht ein Öffnen der verdrehten Hüllenlappen bewirken kann.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, eine Zange der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche es ermöglicht, die Endteile der zum Einwickeln der Bonbons dienenden Hüllen zusammenzudrehen, ohne daß die erwähnten Übelstände in Kauf genommen werden müssen.
  • Erfindungsgemäß weist .jede Klemmbacke der Zange eine zum Festklemmen, der Hüllenteile dienende Klemmfläche auf, die der Hauptsache nach die .Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt, dessen von den beiden gleich langen Seiten gebildete Spitze vom Drehpunkt der Klemmbacke am weitesten weg liegt, während die dritte Dreieckseite dem genannten Drehpunkt am nächsten liegt.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar ist Fig. a eine Vorderansicht von zwei Zangenköpfen, deren Klemmbacken in der offenen Lage gezeigt sind, nebst einer von den Bakken noch nicht erfaßten Hülle, wobei das von letzterer umgebene Bonbon in gestrichelten Linien gezeigt ist, Fig: 2 eine Draufsicht auf' die Fig. i, Fig. 3 die linke Hälfte der Fig. i in einem größeren Maßstab, wobei die Klemmbacken in der geschlossenen Lage und die Hülle im Schnitt gezeigt sind.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Fig. 3. Fig. 5 ist eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht der Zange, welche zeigt, wie die linke Hälfte der Hülle verdreht worden ist, nachdem die dieselbe festklemmenden Backen eine Drehung von 18o° um die Längsachse der Zange erfahren haben.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5 in größerem Maßstabe und Fig. 7 eine Draufsicht auf die Fig. 5. Fig..8 ist eine in einem etwas größeren Maßstabe gezeichnete Seitenansicht einer Klemmbacke, .F,ig. 9 eine Unteransicht von Fig. 8 und Fig. io eine mit Bezug auf Fig. 9 von rechts gesehene Endansicht dieser Klemmbacke.
  • Fig. i i zeigt ein um ein Bonbon gewickelte, mittels der Zangen zusammengedrehte Hülle. Jede der in Fig, i und ä gezeigten Zangen weist eine Hülse i auf. Jede Hülse i ist ineiner ortsfesten Führung :2 frei verschiebbar' und. drehbar gelagert. jede Hülse i ist ferner mit einem gerillten, trommelartigen Teil .3 versehen, in dem einereilds zwei Klemmbacken 4 drehbar gelagert sind. Eine Feder 5, welche an den beiden Klemmbacken 4 der Zange befestigt ist, hat das Bestreben, diese Backen -4 gegeneinander zu bewegen. Die Hülsen i können durch nicht gezeigte Mittel in achsialer Richtung verschoben werden. Durch jede Hülse i geht eine Stange 6 hindurch, die auf der Seite der Klemmbacken 4 in einen Kegel? endigt, mit dem zwei Rot= len 9 zusammenarbeiten. Die letzteren sind in den Klemmbacken 4 drehbar gelagert. Jede Stange 6 kann durch nicht gezeigte Mittel in. ihrer Längsrichtung verschoben werden, zum Zwecke, durch Vermittlung des Kegels 7 und der Rollen 9 ein Öffnen der Klemmbacken 4 zu bewirken, bzw. beim Bewegen des Kegels 7 in Richtung des. Pfeiles A der Fig. i ein Schließen -dieser Backen 4 zu gestatten.
  • Die zum Festklemmen der Hülle 15 dienende Fläche io (Fig. 8 bis io) jeder Klemmbacke 4. weist der Hauptsache nach die Form eines gleichschenkligen Dreiecks auf. Dabei liegt von dieser Fläche io die von den beiden gleich langen Seiten a derselben gebildete Spitze i i vom Drehpunkt 12 der Klemmbacke 4 am weitesten weg, während die dritte Dreieckseite 13 (Fig. 9) dem genannten Drehpunkt 12 am nächsten liegt. In der Umgebung 18 der gleich langen Seiten ra der Klemmfläche io ist die Klemmbacke ¢ konkav ausgewölbt, damit sich die Hüllenteile beim Zusammendrehen leichter an diese Stellen anschmiegen können, wodurch die Gefahr eines Zerreißens derselben vermindert wird.
  • Jeder Hülse i kann samt der mit ihr verbundenen Klemmbacken 4 mittels einer auf den trommelartigen Teil 3 aufgewickelten Treibschnur 14, welche in mehreren Windungen in den Rillen des Teiles 3 herumgelegt ist und durch nicht gezeigte Mittel von dem Teil3 ab- bzw. auf denselben aufgewickelt werden kann, eine Drehbewegung erteilt werden.
  • Die Arbeits- und Wirkungsweise der beschriebenen Zange gestaltet sich wie folgt: Nachdem das Bonbon 16 in der in Fig. i und ,:2 dargestellten Weise in eine Hülle 15 eingewickelt"worden ist, wird die Hülle mit samt dem von derselben umgebenen Bonbon zwecks Zusammendrehens der Endteile B und C der Hülle zu den Zangen in die in F.ig. i und :2 gezeigte Lage gebracht. Organe 17, welche von den Zangen unabhängig sind, halten die -Hülle 15 und das von derselben umgebene Bonbon 16 in dieser Lage fest. Die Klemmbacken q.-bleiben so lange offen, bis die Hülle 15 mitsamt dem Bonbon 16 bezüglich der Zangen nie erforderliche Lage einnimmt. Nachdem letzteres der Fall ist, werden die Stangen 6 in Richtung der Pfeile A verschoben und dadurch die Klemmbacken 4. unter dem Einfluß der Federn 5 gegeneinanderbewegt, derart, daß die Endteile Bund C in der in Fig. 3 und 4 mit Bezug auf den Endteil B - gezeigten Weise zwischen den Flächen io der Klemmbacken 4 festgehalten werden. Dabei wird die Hülle, wie gezeigt, nirgends auf ihrer ganzen Breite festgehalten, und es nimmt die Breite, auf welcher die EndteileB und C festgeklemmt werden, gegen das Bonbon hin, d. h. von der Seite 13 gegen die Spitze ii der Klemmflächen io hin, ab.
  • Nachdem die Klemmbacken 4 der beiden Zangen die Endteile B und C der Hülle in der erforderlichen Weise festgeklemmt haben, werden ,sie vermittels der Treibschnüre 14 um i8o° um die Längsachse der Zangen gedreht, wobei die Hülle 15 mit Bonbon 16 durch die Organe 17 immer noch am Bewegen verhindert wird. Es werden daher die von den Klemmbacken 4 festgehaltenen Teile B und C der Hülle so verdreht, wie aus den Fig.5 bis 7 und i i ersichtlich ist. Während des Zusammendrehens der Endteile der Hülle erfahren die Klemmbacken 4 noch eine Bewegung gegen das. Bonbon hin um einen Betrag, welcher im wesentlichen der infolge Zusammendrehens der Endteile B und C verursachten Verkürzung der Hüllenlänge entspricht. Infolge des Umstandes, daß die Endteile Bund C der Hülle von den Endseiten E der letzteren gegen das, Bonbon hin auf einer allmählich kleiner werdenden Strecke festgehalten werden, kann man die Klemmfläche io der beschriebenen Klemmbacken q. viel näher an das Bonbon heranreichen lassen als die Klemmflächen der bis jetzt bekanntgewordenen Zangen, da. jetzt die Hülle viel weniger der Gefahr eines Zerreißens ausgesetzt ist, um so mehr die konkav ausgewölbten Stellen 18 (Fig. 9 und io) der Klemmbakken q. das Anschmiegen der Hülle 15 an die Klemmbacken q. wesentlich erleichtern. Die Folge, von alldem ist, daß ein Zerreißen der Hüllenteile beim Zusammendrehen derselben sozusagen ganz vermieden wird, und daß die zusammengedrehten Hüllenteile F (Fig. i i ) satt an das Bonbon anzuliegen kommen, so daß kein Spiel zwischen dem eingehüllten Bonbon und jenen Hüllenteilen F vorhanden ist.
  • Die beschriebene Form der Klemmbacken ermöglicht es, den letzteren zwecks Zusammendrehens der Hüllenteile B und C selbst eine Drehung von 36o° zu- erteilen, ohne daß ein Zerreißen der Hülle zu befürchten ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Zange zum Zusammendrehen der 'Hüllenteile bei Bonboneinwickelmaschinen mit zwei gegeneinander drehbar angeordneten Klemmbacken, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmbacke (q.) eine zum Festklemmen der Hüllenteile dienende Klemmfläche.(io) aufweist, die der Hauptsache nach die Form eines gleichschenkligen Dreiecks besitzt, dessen von den beiden gleich langen Seiten (a) gebildete Spitze (i i) vom Drehpunkt (1:2) der Klemmbacke amweitesten weg liegt, während die dritte Dreieckseite (13) dem genannten Drehpunkt (12) am nächsten liegt.
  2. 2. Zange nach Patentanspruch i, dadurch- gekennzeichnet, daß jede Klemmbacke (4) in der Umgebung der gleich langen Seiten (a) - der Klemmfläche (io) konkav ausgewölbt ist, um das Anschmiegen der Hüllenteile an diese Stellen der Klemmbacke zu erleichtern und dadurch ein Zerreißen der Hülle zu vermeiden.
DE1919327908D 1919-09-18 1919-10-09 Zange zum Zusammendrehen der Huellenteile bei Bonboneinwickelmaschinen Expired DE327908C (de)

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CH327908X 1919-09-18

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DE1919327908D Expired DE327908C (de) 1919-09-18 1919-10-09 Zange zum Zusammendrehen der Huellenteile bei Bonboneinwickelmaschinen

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