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DE326874C - Directional device for guns - Google Patents

Directional device for guns

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Publication number
DE326874C
DE326874C DE1916326874D DE326874DD DE326874C DE 326874 C DE326874 C DE 326874C DE 1916326874 D DE1916326874 D DE 1916326874D DE 326874D D DE326874D D DE 326874DD DE 326874 C DE326874 C DE 326874C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gun
straightening device
side straightening
rotation
rotatable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1916326874D
Other languages
German (de)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Application granted granted Critical
Publication of DE326874C publication Critical patent/DE326874C/en
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/14Indirect aiming means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

Seitenrichtvorrichtung für Geschütze. Die Erfindung bezieht sich auf Seitenrichtvorrichtungen für Geschütze, die um einen bestimmten Betrag von einem Beobachtungspunkt entfernt sind, von denn aus die Lage des Zieles durch Festlegung der Seitenrichtung und Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt bestimmt und nach den einzelnen Geschützständen weitergegeben wird. Nun ist die Richtung der Verbindungslinie Ziel-Geschütz gegenüber der Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt infolge des Stellungsunterschiedes von Geschütz und Beobachtungspunkt im allgemeinen eine andere als die Richtung der Verbindungslinde Ziel-Beobachtungspunkt gegenüber der Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt, und zwar ist der Unterschied der erwähnten Richtung der beiden Verbindungslinien Ziel-Geschütz und Ziel-Beobachtungspunkt bei gleichbleibender Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt am größten, wenn die Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Ziel senkrecht auf der Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Geschütz steht, während der Unterschied stets gleich Null ist, wenn das Ziel in die Verlängerung der Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt fällt. Außerdem hängt die Größe des Unterschiedes von der Entfernung des Zieles ab, und zwar wächst der Unterschied bei gleichbleibender Richtung der Verbindungslinie Ziel-Beobachtungspunkt mit abnehmender Entfernung des Zieles. Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Seitenrichtvorrichtung der erwähnten Art, bei der der genannte Unterschied selbsttätig bei der Einstellung des Geschützes so berücksichtigt wird, daß das Geschütz auf die seinem wirklichen Standorte entsprechende Seitenrichtung eingestellt ist, wenn die Anzeigevorrichtung nach ihrer Einstellung auf die Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt die vom Beobachtungspunkt aus angegebene Seitenrichtung anzeigt.Directional device for guns. The invention relates to Side straightening devices for guns that move by a certain amount from a Observation point are distant, from then the location of the target by setting the lateral direction and distance target-observation point is determined and according to the individual Gun stands is passed on. Now the direction of the connecting line is the target-gun opposite the connecting line between the gun and observation point due to the difference in position The gun and the observation point are generally in a different direction from the direction of the The connecting line between the target observation point and the connecting line between the gun and observation point, and that is the difference in the mentioned direction of the two connecting lines Target gun and target observation point with the same distance between target and observation point greatest when the connecting line observation point-target perpendicular to the connecting line The observation point gun stands while the difference is always zero, if the target is in the extension of the line connecting the gun-observation point falls. Also, the size of the difference depends on the distance from the target the difference grows if the direction of the connecting line remains the same Target observation point with decreasing distance from the target. The subject of the Invention now forms a side straightening device of the type mentioned, in which the This difference is automatically taken into account when setting the gun that the gun points to the lateral direction corresponding to its real position is set when the display device after its adjustment to the distance Target observation point shows the side direction specified from the observation point.

Auf .der Zeichnung ist ein Ausführungsbei- . spiel des Erfindungsgegenstandes in seiner Anwendung bei einem um 36o' schwenkbaren ortsfesten Geschütz veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. z eine teilweise im Schnitt gehaltend Ansicht der Seitenrichtvorrichtung zusammen mit den benachbarten Teilen der Geschützanlage.On the drawing is an example. game of the subject of the invention illustrated in its application to a 36o 'pivotable stationary gun, namely Fig. z shows a partially sectioned view of the side straightening device together with the neighboring parts of the gun system.

Ferner zeigt in größerem Maßstabe Fig. 2 einen achsialen Längsschnitt der Anzeigevorrichtung, Fig. 3 den Schnitt nach 3-3 der Fig: 2, von links gesehen (einzelne hinter der Schnittebene liegende Teile sind der Übersichtlichkeit halber weggelassen), -Fig. d. eine Oberansicht einer Ednzeleiririchtung, Fig. 5 eine Oberansicht einer anderen Einzeleinrichtung.Furthermore, on a larger scale, FIG. 2 shows an axial longitudinal section the display device, FIG. 3 the section according to 3-3 of FIG. 2, seen from the left (Individual parts behind the cutting plane are for the sake of clarity omitted), -Fig. d. a top view of a decorative device, FIG. 5 a top view another single facility.

In einem noch größeren Maßstäbe zeigt Fig. 6 den Schnitt nach 6-6 der Fig. 3, von rechts gesehen, bei anderer Lage einzelner Teile, Fig. 7 ,den Schnitt nach 7-7 der Fig. 6, von links gesehen, Fig. 8 einen Längsschnitt einer Einzelheit, Fig.9 die Seitenansicht der Fig.8, von links gesehen, und Fig. Io die Oberansicht der Fig. 8.On an even larger scale, Fig. 6 shows the section according to 6-6 of Fig. 3, seen from the right, with a different position of individual parts, Fig. 7, the section 7-7 of Fig. 6, seen from the left, Fig. 8 is a longitudinal section of a detail, Fig. 9 the side view of FIG. 8, seen from the left, and FIG Fig. 8.

Auf einer festen, mit einem Zahnkranz a¹ versehenen Betturig A ist eine Plattform B drehbar gelagert. Auf der Plattform B ist neben dem - nicht dargestellten - Geschütz ein Ständer B¹ starr befestigt. An dem Ständer B¹ ist ein Handrad B² drehbar gelagert, das über ein im Innern des Ständers B¹ liegendes Kegelradgetriebe b3, b4, eine gleichfalls ins Innern des Ständers B¹ liegende Hohlwelle b5 und ein Zahnradgetriebe b6, b7, b8 mit dem Zahnkranz a¹ in zwangläufiger Verbindung steht. Durch die Hohlwelle b5 ist eine zweite Welle C geführt. Diese besitzt an ihrem einen Ende ein starr mit ihr verbundenes Zahnrad cl, das mit dem Zahnkranz a¹ in Eingriff steht. Das andere Ende der Welle C ragt in ein Gehäuse B9 hinein, das auf dem Ständer B¹ starr befestigt ist, und in dem das Getriebe der Anzeigevorrichtung untergebracht ist. An dem in das Gehäuse B9 hineinragenden Ende der Welle C sind zwei Kegelräder starr befestigt, und zwar ein größeres Kegelrad C2 und ein kleineres Kegelrad c³ (Fig. a und 3). Das Kegelrad C2 steht mit einem Kegelrad d2 in Eingriff, das auf einem hülsenförmigen Ansatz d3 eines hohlzylindrischen Gehäuses Dl starr befestigt ist. Das Gehäuse Dl ist auf einer in der Wandung desl Gehäuses B9 gelagerten kurzen Welle E lose drehbar angeordnet und trägt die Umlaufräder dl und d5 eines mit zwei Mittelrädern versehenen Umlaufrädergetriebes D (Fig. a). Die Umlaufräder d4 und d5 stehen einerseits mit einem auf der Welle E starr befestigten, das eine Mittelrad des Umlaufrädergetriebes D bildenden Kegelrad e¹ und andererseits mit einem das zweite Mittelrad bildenden Kegelrad e3 in Eingriff, das starr auf dem einen Ende einer zweiten kurzen, mit der Welle E gleichachsigen Welle EZ befestigt ist. Das Gehäuse Dl ist außer auf der Welle E noch auf der Nabe des Kegelrades e3 lose drehbar gelagert. Die Welle EZ ruht mit ihrem mittleren Teile in einem am Gehäuse B9 befestigten Lager b19 und trägt auf ihrem rechten Ende ein starr mit ihr verbundenes Kegelrad e4. Dieses bildet das eine Mittelrad eines zweiten mit zwei Mittelrädern versehenen Umlaufrädergetriebes F. Die Umlaufräder f¹ und f 2 des Umlaufrädergetriebes F sind an einem Gehäuse F3 drehbar gelagert und stehen in Eingriff mit einem Kegelrad e6, das starr auf dem einen Ende einer dritten kurzen, mit der Welle EZ gleichachsigen Welle E5 befestigt ist und das andere Mittelrad des Umlaufrädergetriebes F bildet. Das Gehäuse F³ ist mit hülsenförmigen Ansätzen f 4 und f 6 auf den Naben der Kegelräder e4 und e9 lose drehbar gelagert. Die Welle E5 ruht mit ihrem mittleren Teil in einem am Gehäuse B9 befestigten Lager b¹¹. An ihrem rechten Ende trägt die Welle E5 ein starr mit ihr verbundenes Kegelrad e7, das das eine Mittelrad eines dritten mit zwei Mittelrädern versehenen Umlaufrädergetriebes G bildet. Die Umlaufräder g¹ und g2 des Umlaufrädergetriebes G sind an einem Gehäuse G³ drehbar gelagert und stehen in Eingriff mit einem das zweite Mittelrads des Umlaufrädergetriebes G bildenden Kegelrad e8, das starr auf dem einen Ende einer vierten in der Wandung des Gehäuses B9 gelagerten kurzen, mit der Welle E5 gleichachsigen Welle E9 befestigt ist. Das Gehäuse G³ ist mit hülsenförmigen Ansätzen g4 und g5 auf den Naben der Kegelräder e7 und e8 sowie auf der Welle E9 lose drehbar gelagert. Mit dem Gehäuse G³ ist eine napfförmige Teilscheibe G9 uridrehbar verbunden, deren Rand g7 an der in diesem Teile zylindrischen Innenwand des Gehäuses B9 anliegt. Die Umfläche des Randes g7 ist in vier gleiche Abschnitte und jeder dieser Abschnitte in sechzehn gleiche Teile unterteilt, die von o bis 15/16 bezeichnet sind. An der Innenfläche des Randes g7 sind zwei ringförmige Leisten g8 und g3 so angeordnet, daß zwischen ihnen eine Rille g10 entsteht. Die Leisten g8 und g9 tragen in der aus den Fig. 3, 6 und 7 ersichtlichen Weise vier um 9o° gegeneinander versetzte Bolzen g¹¹. Die innere Leiste g8 besitzt an den Lagerstellen der Bolzen g¹¹` Ausnehmungen g12 (Fig. 3 und 7). Auf einer gekröpften Achse b12, dlie in einem am Gehäuse B9 sitzenden Lager b13 starr befestigt ist, ist der Rille g19 gegenüber ein-Malteserrad H lose drehbar gelagert. Die in Fig. 6 rechts befindliche Nabe des Malteserrades H ist zu einem Sechskant lzl erweitert, das mit einer Fläche auf der Leiste g$ der Teilscheibe G11 aufliegt (Fig. 6 und 7), so daß das Malteserrad H im" allgemeinen an einer Drehung verhindert ist. Bei dieser Lage ragt das Malteserrad mit einem seiner Zähne, deren Anzahl sechs. beträgt, in der alis Fig. 6 und 7 ersichtlichen Weise in die Bahn .der Bolzen g11 hinein. An die in Fig. 6 links be- -@ findliche Nabe des Malteserrades H schließt sich ein Zahnrad HZ an, das aus einem Stück mit id'em Malteserrade hergestellt ist. Das Zahnrad HZ besitzt Innenverzahnung, in -die ein ebenfalls auf der Achse 02 lose drehbares, kleineres Zahnrad H3 eingreift. Dieses Zahnrad H3 steht zugleich in Eingriff mit einer mit Innenverzahnung versehenen Teilscheibe I, deren Zähne auf einer ringförmigen Leiste il angeordnet sind. Die sich gegen die Innenwand des Gehäuses B9 legende Umfläche der Teilscheibe I ist in vier gleicht Abschnitte eingeteilt, deren jeder in zehn gleiche, von o bis 9 bezeichnete Teile unterteilt ist. Die Teilscheibe J besitzt in einem gewissen Abstande von der Leiste il eine zweite ringförmige Leiste i2 und trägt genau wie die Teilscheibe G6 vier um 9o° gegeneinander versetzte - nicht dargestellte - Bolzen. Sie steht in genau der gleichen Weise wie die Teilscheibe G9 mit der Teilscheibe J durch ein -ebenfalls nicht darb stelltes - Malteserrad mit einer dritten neben ihr liegenden Teilscheibe K in Verbindung. Die Teilscheibe K ist in sechsunddreißig gleiche, von o bis 35 bezeichnete Teile eingeteilt. In dem Gehäuse B9 befindet sich vor den Teilscheiben J und K ein Fenster b14 und vor der Teilscheibe G9 ein Fenster b15 (Fig. I). Die Fenster und die Teilung der Teilscheiben sind so angeordnet, daß in den Fenstern auf allen drei Teilscheiben bei einer bestimmten Stellung gleichzeitig die Ziffer o erscheint. Auf den hülsenförmigen Ansätzen f4 und f5 des Gehäuses F³ des mittleren Umlaufrädergetriebes F ist je ein Zahnrad f6 und f' starr befestigt. Mit den Zahnrädern f6 und f7 steht mittels zweier Zahnstangen ml und m² ein Schlitten M in zwangläufiger Verbindung, d er auf zwei an dem Gehäuse B9 vorgesehenen, senkrecht zur Achse der Wellen E, B2, E5 und E9 quer durch das, Gehäuse B9 verlaufenden Führungsleisten b16 und b17 geführt ist (Fig. 2 und 3). Der Schlitten M besitzt eine senkrecht zur Längsachse seiner Zahnstangen m¹ und m² verlaufende Nut m³. In diese greift ein zylindrischer Zapfen n¹ eines zweiten Schlittens N ein. Der Schlitten N besitzt zwei Lappen n2 und n3 (s. besonders Fig. 8 bis Io) und ist in der Längsrichtung der Nut in' verschiebbar, aber undrehbar in einem im wesentlichen zylindrischen Körper P gelagert, an dessen Unterseite zwei Platten p' und p2 befestigt sind. Der Körper P ruht drehbar in einem am Gehäuse B9 vorgesehenen Lager b'8. Die mittlere Längsachse ges Zapfens n¹ fällt bei der in den Fig. 2 bis d dargestellten Lage der einzelnen Teile der Anzeigevorrichtung mit der Drehachse des Körpers P zusammen. Die Lappen n2 und n3 des Schlittens N tragen schräg verlaufende Leisten n4 (s. besonders Fig. ä und 8). Diese greifen in entsprechend verlaufende Nuten q¹ eines Nutenkörpers O ein (Fig. 2 und 3), der an einer in .entsprechendem Muttergewinde b19 des Gehäuses B9 gelagerten Schraube q2 drehbar befestigt ist. Die Schraube q2 ist hohl (vgl. Fig. 3) und undrehbar, aber verschiebbar mit einer mit einem Handgriff q³ versehenen Vierkantwelle q4 verbunden, die in einem am Gehäuse B9 sitzenden festen Bügel b29 drehbar gelagert ist. Mit der Vierkantwelle q4 ist eine Haube q5 starr verbunden, die eine spiralförmig verlaufende, mit einer Entfernungsteilung versehene Nut q9 besitzt (s. besonders Fig. 5). Die Entfernungsteilung ist so angebracht, daß die größte für das zugehörige Geschütz in Frage kommende Zielentfernung in der Nähe des äußeren Endes und die kleinste Zielentfernung an dem inneren Ende der Spiralnut q9 sich befindet. Unmittelbar am äußeren Ende der Spiralnut q6 ist die Märke #o vorgesehen. In die Spiralnut q6 greift ein in dem Bügel b29 radial geführter Schieber q7 mit einem mit einer Ablesemarke q9 versehenen Finger q3 ein (Fig. 3 und 5). Der Körper P, in dem der Schlitten N gelagert ist, trägt eine Kegelradverzahnung p3. In diese greift ein Zahnritzel r¹ ein, das auf einer im Gehäuse B9 gelagerten Welle R sitzt (Fig. 3). Die Welle R trägt außerdem noch ein starr mit ihr verbundenes Kegelrad r°, das mit dem auf der Welle C sitzenden Kegelrad c³ in Eingriff steht.A platform B is rotatably mounted on a fixed Betturig A provided with a ring gear a¹. On the platform B, a stand B¹ is rigidly attached next to the gun - not shown. A handwheel B² is rotatably mounted on the stator B¹, which via a bevel gear b3, b4 located inside the stator B¹, a hollow shaft b5 also located inside the stator B¹ and a gear train b6, b7, b8 with the ring gear a¹ in positive connection stands. A second shaft C is guided through the hollow shaft b5. This has at one end a rigidly connected to her gear cl which is in engagement with the ring gear a¹. The other end of the shaft C protrudes into a housing B9 which is rigidly fastened on the stand B¹ and in which the transmission of the display device is accommodated. At the end of the shaft C projecting into the housing B9, two bevel gears are rigidly attached, namely a larger bevel gear C2 and a smaller bevel gear c³ (FIGS. A and 3). The bevel gear C2 is in engagement with a bevel gear d2, which is rigidly attached to a sleeve-shaped extension d3 of a hollow cylindrical housing Dl. The housing Dl is arranged loosely rotatably on a short shaft E mounted in the wall of the housing B9 and carries the planetary gears dl and d5 of a planetary gear D provided with two central gears (Fig. A). The planetary gears d4 and d5 are on the one hand with a rigidly attached to the shaft E, the one center gear of the planetary gear D forming bevel gear e¹ and on the other hand with a bevel gear e3 forming the second center gear, which is rigidly on one end of a second short, with the Shaft E equiaxed shaft EZ is attached. In addition to the shaft E, the housing Dl is also loosely rotatably mounted on the hub of the bevel gear e3. The middle part of the shaft EZ rests in a bearing b19 fastened to the housing B9 and carries on its right end a bevel gear e4 that is rigidly connected to it. This forms a center gear of a second planetary gear set with two center gears F. The planetary gears f¹ and f 2 of the planetary gear set F are rotatably mounted on a housing F3 and are in engagement with a bevel gear e6, which is rigidly on one end of a third short one the shaft EZ is attached to the coaxial shaft E5 and forms the other center gear of the epicyclic gearbox F. The housing F³ is loosely rotatably mounted with sleeve-shaped projections f 4 and f 6 on the hubs of the bevel gears e4 and e9. The middle part of the shaft E5 rests in a bearing b¹¹ attached to the housing B9. At its right end, the shaft E5 carries a bevel gear e7 which is rigidly connected to it and which forms one center gear of a third epicyclic gear train G provided with two center gears. The epicyclic gears g¹ and g2 of the epicyclic gearing G are rotatably mounted on a housing G³ and are in engagement with a bevel gear e8 which forms the second center gear of the epicyclic gearing G and which is rigidly mounted on one end of a fourth short one in the wall of the housing B9 Shaft E5 is attached to the equiaxed shaft E9. The housing G³ is loosely rotatably mounted with sleeve-shaped projections g4 and g5 on the hubs of the bevel gears e7 and e8 and on the shaft E9. A cup-shaped graduated disk G9 is unrotatably connected to the housing G³, the edge g7 of which rests against the inner wall of the housing B9 which is cylindrical in this part. The peripheral surface of the edge g7 is divided into four equal sections and each of these sections into sixteen equal parts, which are designated from o to 15/16. On the inner surface of the edge g7, two annular strips g8 and g3 are arranged so that a groove g10 is formed between them. The bars g8 and g9 carry four bolts g¹¹ offset from one another by 90 ° in the manner shown in FIGS. 3, 6 and 7. The inner bar g8 has at the bearing points of the bolts g¹¹` recesses g12 (Fig. 3 and 7). On a cranked axle b12, which is rigidly fastened in a bearing b13 seated on the housing B9, the groove g19 is loosely rotatably mounted with respect to a Geneva wheel H. The hub of the Geneva wheel H located on the right in Fig. 6 is expanded to a hexagon lzl, which rests with a surface on the bar g $ of the indexing disk G11 (Fig. 6 and 7), so that the Geneva wheel H generally "rotates In this position the Geneva wheel protrudes with one of its teeth, the number of which is six, into the path of the bolts g11 in the manner shown in FIGS. The sensitive hub of the Geneva wheel H is followed by a toothed wheel HZ, which is made from one piece with the same Geneva wheel. The toothed wheel HZ has internal teeth, in which a smaller toothed wheel H3, also loosely rotatable on the axis 02 , engages. This toothed wheel H3 is at the same time in engagement with a graduated disk I provided with internal teeth, the teeth of which are arranged on an annular bar II n each is divided into ten equal parts labeled 0 to 9. The indexing disk J has a second annular strip i2 at a certain distance from the strip i1 and, just like the indexing disk G6, carries four bolts, not shown, offset from one another by 90 °. It is in exactly the same way as the indexing disk G9 with the indexing disk J through a - also not shown - Geneva wheel with a third indexing disk K lying next to it. The indexing disk K is divided into thirty-six identical parts designated from 0 to 35. In the housing B9 there is a window b14 in front of the graduated disks J and K and a window b15 in front of the graduated disk G9 (FIG. I). The windows and the division of the graduated disks are arranged in such a way that the number o appears simultaneously in the windows on all three graduated disks at a certain position. On the sleeve-shaped projections f4 and f5 of the housing F³ of the middle planetary gear F, a gear f6 and f 'is rigidly attached. With the gears f6 and f7 by means of two toothed racks ml and m² a carriage M is in positive connection, which is on two guide strips provided on the housing B9, perpendicular to the axis of the shafts E, B2, E5 and E9, transversely through the housing B9 b16 and b17 is performed (Fig. 2 and 3). The carriage M has a groove m³ running perpendicular to the longitudinal axis of its racks m¹ and m². A cylindrical pin n 1 of a second slide N engages in this. The carriage N has two tabs n2 and n3 (see particularly FIGS. 8 to 10) and is slidable in the longitudinal direction of the groove in ', but rotatably mounted in a substantially cylindrical body P, on the underside of which there are two plates p' and p2 are attached. The body P rests rotatably in a bearing b'8 provided on the housing B9. The central longitudinal axis of the pin n¹ coincides with the axis of rotation of the body P in the position of the individual parts of the display device shown in FIGS. The tabs n2 and n3 of the carriage N carry obliquely extending strips n4 (see particularly FIGS. A and 8). These engage in correspondingly extending grooves q 1 of a groove body O (FIGS. 2 and 3), which is rotatably fastened to a screw q2 mounted in a corresponding nut thread b19 of the housing B9. The screw q2 is hollow (see. Fig. 3) and non-rotatable, but slidably connected to a square shaft q4 provided with a handle q3, which is rotatably mounted in a fixed bracket b29 seated on the housing B9. A hood q5 is rigidly connected to the square shaft q4 and has a spiral-shaped groove q9 provided with a spacing (see especially FIG. 5). The range division is arranged so that the greatest target range in question for the associated gun is in the vicinity of the outer end and the smallest target range is at the inner end of the spiral groove q9. Mark #o is provided directly at the outer end of the spiral groove q6. A slide q7 which is guided radially in the bracket b29 and a finger q3 provided with a reading mark q9 engages in the spiral groove q6 (FIGS. 3 and 5). The body P, in which the slide N is mounted, has bevel gear teeth p3. In this engages a pinion r¹, which sits on a shaft R mounted in the housing B9 (Fig. 3). The shaft R also carries a bevel gear r ° rigidly connected to it, which meshes with the bevel gear c³ seated on the shaft C.

Auf der Welle E, die das eine Mittelrad e¹ des Umlaufrädergetriebes D trägt, ist ein Handrad E10 starr befestigt. Dieses kann durch einen an ihm angeordneten, unter dem Druck einer Feder e¹¹ stehenden Sperrstift e¹² dadurch in verschiedenen Winkelstellungen festgestellt werden, daß in der Wandlung des Gehäuses B9 verschiedene Rasten b21 vorgesehen sind, in die der Sperrstift e12 einzugreifen vermag. Auf der Welle E ist ferner ein Ritzel e13 vorgesehen, das über zwei an der Wandung -des Gehäuses B9 drehbar gelagerte Zahnräder T und T¹ mit einem mit einer Gradeinteilung versehenen Teilring TZ zwangläufig verbunden ist. Dem Teilding TZ gegenüber befindet sich im Gehäuse B9 ein Fenster b22 mit einer Abl!esemarke b23, an der die Stellung .des Teilringes TZ abgelesen wer= dien kann (Fig. r und 2). Auch auf der Welle E9, die das eine Mittelrad e$ des Umlaufrädergetriebe:s G trägt, ist ein Handrad E14 starr befestigt. Dieses ist genau so ausgebildet wie das Hanid;rad E19 und steht durch eiri Ritze[ e1' der Welle E9 über zwei an der Wandung dies Gehäuses B9 drehbar gelagerte ZahnräderT3 und T4 mit einem. mit einer Gradeinteilung versehenen Teilring T5 in zwangläufiger Verbindung. Dien Teilring T' gegenüber befindet sich im Ge-' häuse B9 ein Fenster b24 mit einer Ablesemarke b25, an der die Stellung des Teilringes T5 abgelesen, werden kann.On the shaft E, the one center wheel e¹ of the epicyclic gear D, a handwheel E10 is rigidly attached. This can be done by a under the pressure of a spring e¹¹ locking pin e¹² thereby in different Angular positions are found that in the conversion of the housing B9 different Notches b21 are provided, in which the locking pin e12 can engage. On the Shaft E is also provided a pinion e13, which has two on the wall -des Housing B9 rotatably mounted gears T and T¹ with a graduation provided partial ring TZ is inevitably connected. Located opposite the TZ part In the housing B9 there is a window b22 with a release mark b23 at which the position . of the partial ring TZ who can be read (Fig. r and 2). Also on the wave E9, which carries one center wheel e $ of the epicyclic gearbox: s G is a hand wheel E14 rigidly attached. This is designed exactly like the Hanid; wheel E19 and stands rotatable through a crack [e1 'of the shaft E9 via two on the wall of this housing B9 bearing gears T3 and T4 with one. graduated part ring T5 in compulsory connection. The partial ring T 'opposite is located in the' housing B9 a window b24 with a reading mark b25 on which the position of the partial ring T5 can be read.

Das Geschütz befindet sich, wie bereits eingangs erwähnt ist, um einen bestimmten Betrag vorn dem Beobachtungspunkt entfernt. Nur für #diesen -bestimmten. Stellungsunterschied zwischen Geschütz und Beobachtungspunkt ist jedesmal die einzelne Seitenrichtvorrizlitung brauchbar, da sich alle Verhältnisse ändern, sobald der Stellungsunterschied ein anderer wird.As already mentioned, the gun is located around one a certain amount away from the observation point. Only for #this -specific. The difference in position between the gun and the observation point is always individual Seitenrichtvorrizlitung useful, since all conditions change, as soon as the position difference changes.

Es soll nunmehr die Wirkungsweise der Anlage beschrieben werden.The operation of the system will now be described.

Ist die Seitenrichtung des Geschützes gleich o°, fällt also die Seelenachse des Geschützrohres in eine Ebene mit der Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Geschützstand, und ist außerdem die Entfernung unendlich angenommen, so nehmen die einzelnen Teile der Seitenrichtvorrichtung die in den Fig.2 bis 5 dargestellte Lage ein, und die Teilscheiben G6, T und K zeigen an den Fenstern b15 und b14 die Ziffer o. Es sei nun angenommen, daß bei zunächst noch als unendlich fern angesehener Läge des Zieles die Verbindungslinie Ziel-Beobachtungspunkt mit der Basis (Verbindungslinie Geschützstand-Beobachtungspunkt) einen bestimmten, von o° verschiedenen Winkel bildet. Dieser Winkel wird am Beobachtungspunkt gemessen und nach dem Geschützstande als Seitenrichtung für das Geschütz weitergegeben.If the lateral direction of the gun is equal to o °, the soul axis falls of the gun barrel in a plane with the connecting line between the observation point and the gun post, and if the distance is also assumed to be infinite, the individual parts take the side straightening device the position shown in Figures 2 to 5, and the Dividing disks G6, T and K show the number o on windows b15 and b14. Let it be now suppose that with the position of the goal initially still regarded as infinitely distant the connecting line between the target observation point and the base (connecting line between the gun post and the observation point) forms a certain angle different from o °. This angle is at the observation point measured and passed on to the gun post as the lateral direction for the gun.

Um dem Geschütz die befohlene Seitenrichtung zu erteilen, wird das Handrad BZ (Fig. I) gedreht. Dessen Drehung überträgt sich über das Kegelräderpaar b³, b4, die Hohl-,welle b5 und das Stirnräderpaar b6, b7 auf das mit denn festen Zahnkranz a¹ in Eingriff stehende Zahnrad b8. Dieses ist gezwungen, auf dem Zahnkranz a¹ abzurollen, wodurch eine Drehung der Plattform B und damit des Geschützes hervorgerufen wird. Bei dieser Drehung rollt auch das Zahnrad cl auf dem Zahnkranz a¹ ab, und es werden infolgedessen die Welle C und die auf ihr befestigten Kegelräder C2 und c³ in Drehung versetzt. Die Wirkung, die infolge der Drehung des Kegelrades c3 eintritt, soll zunächst als ausgeschaltet gedacht werden. Die Drehung des Kegelrades C² überträgt sich auf das Kegelrad d² und das mit diesem starr verbundene Gehäuse Dl des Umlaufrädergetriebes D. Da die Welle E infolge des Eingriffs des Sperrstifts e12 in eine der Rasten b21 (Fig. 2) gesperrt ist, laufen die Umlaufräder d4 und d5 bei der Drehung des Gehäuses Dl auf dem Kegelrad e¹ ab und bewirken eine Drehung des Kegelrades e³, der mit diesem starr verbundenen Welle EZ und damit des Kegelrades e4. Von diesem wird die Drehung weitergeleitet auf die Umlaufräder f¹ und f2 des Umlaufrädergetriebes F. Das Gehäuse P³, das die Umlaufräder f¹ und f² trägt, ist nun infolge des Eingriffs des Zapfens n¹ in die Nut tag des mit den Zahnrädern f6 und f7 (die mit dem Gehäuse F³ starr verbunden sind) zwangläufig verbundenen Schlittens M festgestellt, so däß sich die Umlaufräder f¹ und f 2 lediglich um ihre Achse drehen. Ihre Drehung überträgt sich über das Kegelrad es, die Welle E5 und das Kegelrad e' auf die Umlaufräder g¹ und g2 des Umlaufrädergetriebes G. Die Welle EI' und das auf ihr befestigte Kegelrad es ist bei der angegebenen Stellung des Handrades E14 durch den Sperrstift des Handrades E14 an einer Drehung verhindert. Infolgedessen rollen die Umlaufräder g¹ und g2 auf dem Kegelrad e8 ab, und es wird das Gehäuse G³ und die mit ihm starr verbundene Teilscheibe G6 in Drehung versetzt. Das Übersetzungsverhältnis der Getriebe, durch deren Mitwirkung die Drehung der Teilscheibe G6 hervorgerufen wird, ist nun so gewählt, daß bei einer Schwenkung des Geschützes um 1/16° die Teilscheibe GB um 90/16° gedreht wird. Da der einem Zentriwinkel- von go° entsprechende Teil des Umfanges des Teilscheibenrantdes g7 in 16 gleiche, von o bis 15/1s bezeichnete Teile geteilt ist, so erscheint im Fenster b15 auf der Teilscheibe G6 nach einer Schwenkung des Geschützes um 1/16° die Ziffer 1/16 und nach einer Schwenkung des Geschützes um 1/16 dder I ° wieder die Ziffer o, da dann die Teilscheibe G6 um go° gedreht ist. Kurz bevor aber die Teilscheibe GO sich um go° gedreht hat, kommt einer der Bolzen g¹¹ zur Anlage an den in seine Bahn hineinragendem Zahn des Malteserrades H (Fig. 6 und 7). Nun ist die in der Nähe des Bolzens g¹¹ befindliche Ausnehmung g12 so gestaltet, daß sie bei einerweiteren Drehung der Teilscheibe G6 im Sinne des Pfeiles x (Fig. 7) eine Drehung des Sechskantes h¹ und damit des Malteserrades H zuläßt. Der Bolzen g¹¹ kann somit den in seiner Bahn liegenden Zahn des Malteserrades H verdrängen. Bei der hierdurch entstehenden Drehung des Malteserrades H und damit der Zahnräder HZ und H3 wird die Teilscheibe l um einen bestimmten Winkel gedreht, und zwar sind die Verhältnisse so gewählt, daß der Winkel dem Vorrücken der Teilscheibe T um einen Teilstrich entspricht. Auf der Teilscheibe I erscheint daher im Fenster b14 die Ziffer i, sobald, der Zahn des Malteserrades H aus der Bahn des Bolzens gll verdrängt ist, auf der - Teilscheibe. G' im Fenster b15 also die Ziffer o erscheint und das Geschütz um i ° geschwenkt ist. Dieses Spiel wiederholt sich in gleicher Weise, -wenn der folgende Bolzen gll zur Anlage an den nächsten Zahn des Malteserrades H kommt. Währende als die Teilscheibe Gs die Sechz-chntelgrade derSchwen.kung desGeschützes anzeigt, läßt dieTeilscheibe I die ganzen Grade der Geschützschwenkung, und zwar bis g°, erkennen. In ähnlicher Weise wie die Drehung der Teilscheibe I wird die Drehung der Teilscheibe K. eingeleitet, sobald d as Geschütz um. 915/1s' geschwenkt ist. Die Teilscheibe K wird, wenn das Geschütz weiter um 111E° geschwenkt wird, kurz vor liedndigung dieser Schwenkung - auch wieder durch Vermittlung eines (nicht dargestellten) Malteserrades - um einen Winkel gedreht, der dem Vorrücken der Teilscheibe K um einen Teilstrich entspricht. Ist also das Geschütz um Io° geschwenkt, so zeigt die Teilscheibe K am Fenster b14 die Ziffer I, während die Teilscheibe J und G6 die Ziffer o zeigen. Da nun die Teilscheibe K in 36, von o bis 35 bezeichnete Abschnitte eingeteilt ist, so kann an der Anzeigevorrichtung eine Schwenkurig des Geschützes um 35916/16° abgelesen, werden, während bei einer Schwenkung -um 36o° wieder auf allen drei Teilscheiben GO, J und K die Ziffer o erscheint.To give the gun the commanded lateral direction, the handwheel BZ (Fig. I) is turned. Its rotation is transmitted via the pair of bevel gears b³, b4, the hollow, shaft b5 and the pair of spur gears b6, b7 to the gear b8 which is in engagement with the fixed ring gear a¹. This is forced to roll on the ring gear a¹, whereby a rotation of the platform B and thus the gun is caused. During this rotation, the gear wheel cl also rolls on the ring gear a¹, and as a result the shaft C and the bevel gears C2 and c³ mounted on it are set in rotation. The effect that occurs as a result of the rotation of the bevel gear c3 should initially be thought of as being switched off. The rotation of the bevel gear C² is transmitted to the bevel gear d² and the rigidly connected housing Dl of the epicyclic gearing D. Since the shaft E is locked as a result of the engagement of the locking pin e12 in one of the notches b21 (Fig. 2), the epicyclic gears d4 and d5 upon rotation of the housing Dl on the bevel gear e¹ and cause a rotation of the bevel gear e³, the shaft EZ rigidly connected to it and thus the bevel gear e4. From this the rotation is passed on to the planetary gears f¹ and f2 of the planetary gearing F. The housing P³, which carries the planetary gears f¹ and f², is now due to the engagement of the pin n¹ in the groove tag of the with the gears f6 and f7 (which with the housing F³ are rigidly connected) inevitably connected slide M established, so that the planet gears f¹ and f 2 rotate only about their axis. Their rotation is transmitted via the bevel gear it, the shaft E5 and the bevel gear e 'to the planetary gears g¹ and g2 of the planetary gear transmission G. The shaft EI' and the bevel gear attached to it is at the specified position of the handwheel E14 by the locking pin of the Handwheel E14 from turning. As a result, the planetary gears g¹ and g2 roll on the bevel gear e8, and the housing G³ and the graduated disk G6 rigidly connected to it are set in rotation. The transmission ratio of the gears, through whose participation the rotation of the indexing disk G6 is caused, is now selected so that when the gun is pivoted by 1/16 °, the indexing disk GB is rotated by 90/16 °. Since the part of the circumference of the indexing disc rim g7 corresponding to a central angle of go ° is divided into 16 equal parts, designated from 0 to 15 / 1s, after the gun has been pivoted by 1/16 °, the will appear in window b15 on indexing disc G6 Digit 1/16 and after swiveling the gun by 1/16 of the I °, the digit o again, since the index G6 is then rotated by go °. But shortly before the indexing disk GO has rotated by go °, one of the bolts g¹¹ comes to rest against the tooth of the Geneva wheel H projecting into its path (FIGS. 6 and 7). Now the recess g12 located in the vicinity of the bolt g11 is designed so that it allows the hexagon h1 and thus the Geneva wheel H to rotate when the index plate G6 is rotated further in the direction of the arrow x (FIG. 7). The bolt g¹¹ can thus displace the tooth of the Geneva wheel H lying in its path. With the resulting rotation of the Geneva wheel H and thus the gears HZ and H3, the index plate l is rotated by a certain angle, and the ratios are chosen so that the angle corresponds to the advance of the index plate T by one division. The number i appears on the index disk I in window b14 as soon as the tooth of the Geneva wheel H is displaced from the path of the bolt g11 on the index disk. G 'in window b15, the number o appears and the gun is pivoted by i °. This game is repeated in the same way when the following bolt gll comes to rest on the next tooth of the Geneva wheel H. While the index Gs shows the sixteenth degrees of the pivot of the gun, the index I shows the whole degrees of the gun pivot, namely up to g °. In a manner similar to the rotation of the indexing disk I, the rotation of the indexing disk K. is initiated as soon as the gun is turned. 915 / 1s' is swiveled. If the gun is pivoted further by 111E °, the indexing disk K is rotated by an angle corresponding to the advancement of the indexing disk K by one division - again by means of a Geneva wheel (not shown). If the gun is pivoted by Io °, the index K at window b14 shows the number I, while the index discs J and G6 show the number o. Since the indexing disk K is now divided into 36 sections marked from 0 to 35, a pivoting of the gun through 35916/16 ° can be read on the display device, while with a pivoting-by 36o ° again on all three indexing discs GO, J and K the number o appears.

Bisher ist die durch die Drehung des Kegelrades c³ hervorgerufene Wirkung nicht berücksichtigt worden. Dies soll nunmehr nachgeholt werden. Es überträgt sich de Drehung des Kegelrades c³ (s. besonders Fig. 3) über das Kegelrad r², die Welle R und das Zahnritzel r¹ auf den Körper P, in dem der Schlitten N gelagert ist. Der Körper P nimmt bei seiner Drehung den Schlitten N mit. Da aber bei der angegebenen, der Zielentfernung unendlich entsprechenden Lage des Schlittens N die Achse d es Zapfens n¹ mit der Drehachse des Körpers P zusammenfällt, so übt die Drehung des Schlittens N keine Wirkung auf den Schlitten Ml aus. Vielmehr bleibt dieser in Ruhe, so daß die Drehung des Kegelrades c³ bei der als unendlich fern angesehenen Lage des Zieles keinen Einfluß auf die Einstellung der Teilscheiben G6, J und K hat. Diese Teilscheiben zeigen also genau die tatsächliche Seitenrichtung des Geschützes an oder, mit anderen Worten: Die Seitenrichtung des Geschützes entspricht genau dem am Beobachtungspunkt gemessenen Winkel. Da nun bei unendlich ferner Lage des Zieles die Verbindungslinie Geschütz-Ziel parallel zur Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Ziel ist, so ist die eingestellte Seitenrichtung des Geschützes richtig, wenn von der Wirkung besonderer Einflüsse abgesehen wird. Die bisher beschriebene Einstellung des Geschützes kommt immer dann in Frage, wenn das Geschütz die Seitenrichtung erhalten soll, die es erhalten müßte, wenn es im Beobachtungspunkt stände. Dies ist dann der Fall, wenn mehrere Geschütze von ein und demselben Beobachtungspunkt aus die Befehle erhalten - wie es gewöhnlich der Fall ist -und die Geschütze sämtlich parallel gerichtet werden sollen.So far, the one caused by the rotation of the bevel gear is c³ Effect not taken into account. This should now be made up for. It transmits de rotation of the bevel gear c³ (see especially Fig. 3) on the bevel gear r², the Shaft R and the pinion r¹ on the body P, in which the carriage N is mounted is. The body P takes the slide N with it as it rotates. But since the specified, the target distance infinitely corresponding position of the slide N the The axis d of the pin n¹ coincides with the axis of rotation of the body P, so the exercises Rotation of the slide N has no effect on the slide Ml. Rather, remains this at rest, so that the rotation of the bevel gear c³ at the as infinitely far respected position of the target does not affect the setting of the graduated disks G6, J and K has. These graduated disks show exactly the actual lateral direction of the gun or, in other words: the direction of the gun's side corresponds to exactly the angle measured at the observation point. There now at an infinitely distant position of the target the connecting line gun-target parallel to the connecting line observation point-target the gun's lateral direction is correct if it is different from the Effect of special influences is disregarded. The setting described so far of the gun comes into question whenever the gun is given the lateral direction that it would have to receive if it were in the observation point. This is then the case when several guns from one and the same observation point the Receive orders - as is usually the case - and the guns all in parallel should be judged.

Nun ist die erforderliche Seitenrichtung des Geschützes noch von besonderen, ständigen oder nur zeitigen Einflüssen, wie z. B. Drall, Wind, Bewegung des Zieles, abhängig. Diese Einflüsse werden durch Bedienung der Handräder E16 und E14 (s. besonders Fig. a) berücksichtigt. Das Handrad E16 dient zum Ausschalten der infolge des Dralles des Geschützrohres erfolgenden Seitenabweichung des Geschosses. Um diese Seitenabweichung zu berücksichtigen, wird der Riegel e¹² entgegen dem Druck der Feder e¹¹ aus der entsprechenden Rast b21 gezogen und das Handrad E16 und damit die Welle E gedreht. Es sei angenommen, daß diese Drehung ausgeführt wird, nachdem die oben beschriebene Einstellung des Geschützes erfolgt ist. Die Drehung der Welle E überträgt sich durch Vermittlung des Kegelrades e¹ auf die Umlaufräder d4 und d5 des Umlaufrädergetriebes D. Das Gehäuse Dl, das die Umlaufräder d4 und d5 trägt, ist infolge des Eingriffes des mit ihm verbundenen Kegelrades d² in das auf der Welle C starr befestigte Kegelrad C2 gesperrt. Daher drehen sich die Umlaufräder d4 und d5 nur um ihre Achse und führen auf diese Weise eine Drehung des auf der Welle E2 sitzenden Kegelrades e3 herbei. Dessen Drehung überträgt sich in der gleichen Weise, wie es bei der durch das Kegelrad C2 bewirkten Drehung beschrieben ist, über die Umlaufrädergetriebe F und G auf die Teilscheibe G6 und je nach der Größe der Verstellung des Handrades EI' und der augenblicklichen Stellung der Teilscheiben G6, J und K gegebenenfalls durch die Teilscheibe GB auf die Teilscheiben J und K. Die Drehung,&s Handrades E16 bewirkt nun außerdem durch, Vermittlung des Zahnritzels ell und der Zahnräder T und TI eine Drehung der Teilscheibe T2. Das Übersetzungsverhältnis des Getriebes. e13, T, Tl,"TZ und die Einteilung der Teilscheibe TZ ist so gewählt, daß die Teilscheibe T2 an der Marke b23 in, sechzehntel uni ganzen Graden den Unterschied anzeigt, der zwischen dem von den - Teilscheiben Gg, J und K vor und nach der Drehung des Handrades angezeigten Winkel besteht. Das Handrad EI' wird so lange gedreht, bis an der Marke b23 der Winkel erscheint, um den dies Geschoß infolge des Drialles des Geschützrohres in, der Seitenrichtung abweicht. Nach Beendigung der Drehung des Handrades E16 wird der Sperrstifte` sich selbst überlassen. Nun sind die Rasten b21 im Gehäuse B9 so angeordnet, daß der Sperrstift e12 jedesmal Einer Rast gegenübersteht, wenn auf .die Marke b23 ein Teilstrich der Teilscheibe T2 eingestellt ist. Der Sperrstift e12-fällt also nach der Einstellung der Teilscheibe T2 unter der Wirkung der Feder ell in eine d er Rasten b21 ein und sperrt dadurch wieder die Welle E. Der Winkel, den nunmehr die Teilscheiben G6, J und K anzeigen; unterscheidet sich, wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, von dem zuerst eingestellten Winkel, der die tatsächliche Seitenrichtung des Geschützes wiedergab, um den Winkel, um den das Geschoß infolge des Dralles in der Seitenrichtung ahweicht. Wird also das Geschütz durch Drehen des Handrades B2 von neuem geschwenkt, und zwar so lange, bis die Teilscheiben G6, J und K wieder den zuerst eingestellten, vom Beobachtungspunkt aus übermittelten Winkel anzeigen, so ist nunmehr dem Geschütz eine Seitenrichtung erteilt, beidem die infolge des Dralles hervorgerufene Seifenabweichung des Geschosses berücksichtigt ist.Now the required lateral direction of the gun is still subject to special, permanent or only temporary influences, such as e.g. B. twist, wind, movement of the target, dependent. These influences are taken into account by operating the handwheels E16 and E14 (see especially Fig. A). The handwheel E16 is used to switch off the lateral deviation of the projectile caused by the twist of the gun barrel. In order to take this lateral deviation into account, the bolt e¹² is pulled out of the corresponding detent b21 against the pressure of the spring e¹¹ and the handwheel E16 and thus the shaft E is rotated. Assume that this rotation is carried out after the adjustment of the gun as described above has been made. The rotation of the shaft E is transmitted through the mediation of the bevel gear e¹ to the planetary gears d4 and d5 of the planetary gear set D. The housing Dl, which carries the planetary gears d4 and d5, is due to the engagement of the bevel gear d² connected to it in that on the shaft C. rigidly attached bevel gear C2 locked. The planet gears d4 and d5 therefore only rotate about their axis and in this way bring about a rotation of the bevel gear e3 seated on the shaft E2. Its rotation is transmitted in the same way as described for the rotation caused by the bevel gear C2, via the epicyclic gears F and G to the index plate G6 and depending on the size of the adjustment of the handwheel EI ' and the current position of the index plates G6 , J and K if necessary through the indexing disk GB to the indexing disks J and K. The rotation of the handwheel E16 now also causes a rotation of the indexing disk T2 through the mediation of the pinion ell and the gears T and TI. The gear ratio of the transmission. e13, T, Tl, "TZ and the division of the index plate TZ is chosen so that the index plate T2 at mark b23 indicates the difference between that of the - index plates Gg, J and K before and The handwheel EI ' is rotated until the angle appears at mark b23 by which this projectile deviates in the lateral direction as a result of the twist of the gun barrel Now the notches b21 are arranged in the housing B9 in such a way that the locking pin e12 faces a notch every time a graduation of the indexing disk T2 is set on the mark b23 of the indexing disk T2 under the action of the spring ell into one of the notches b21 and thereby locks the shaft E. The angle now indicated by the indexing disks G6, J and K differs as from from the above, from the first set angle, which reflected the actual lateral direction of the gun, by the angle by which the projectile deviates in the lateral direction as a result of the twist. If the gun is swiveled again by turning the handwheel B2 until the index discs G6, J and K again indicate the angle that was set first and transmitted from the observation point, the gun is now given a lateral direction, both of which are the following Soap deviation of the bullet caused by the twist is taken into account.

Selbstverständlich wird an der Wirkungsweise der Einrichtung nichts geändert, wenn die Teilscheibe T² zuerst oder auch während der Einstellung der Seitenrichtung des Geschützes eingestellt wird. In jedem Fälle ist nur nötig, das Geschütz so lange zu schwenken, bis die Teilscheiben G6, J und K den vöm Beobachtungspunkt übermittelten Winkel anzeigen. Natürlich muß die Einstellung der Teilscheibe T² spätestens gleichzeitig mit der Einstellung der Seitenrichtung beendigt sein.Of course, nothing changes to the way the device works changed when the index plate T² first or also during the setting of the lateral direction of the gun is stopped. In any case, it is only necessary to keep the gun as long as possible to swivel until the dividing disks G6, J and K transmitted the vöm observation point Show angles. Of course, the setting of the indexing disk T² must be done simultaneously at the latest be finished with setting the page direction.

Zur Berücksichtigung von weiteren Umständen, wie z. B. W ind, Bewegung des Zieles, dient das Handrad E14, das in dier gleichen Weise bedient wird wie das Handrad E10. Bei der Drehung des Handrades E14 werden durch Vermittlung des Kegelrades e8 (Fig. 2) die Umlaufräder g¹ und g2 des Umlaufrädergetriebes G in Drehung versetzt. Die Welle E5 ist infolge Sperrung des Gehäuses F3 des Umlaüfrädergetriebes F und der Welle E² gleichfalls gesperrt. Infolgedessen rollen die Umlatfräder g¹ und g² auf dem Kegelrad e7 ab und rufen dadurch eine Drehung des Gehäuses G³ und der mit diesem starr verbundenen Teilscheibe G6 und gegebenenfalls auch der Teilscheiben J und K hervor. Gleichzeitig wird durch das Zahnritzel e15 unter Vermittlung der Zahnräder T³ und T4 die Teilscheibe T5 gedreht. Die Verhältnisse sind nun wieder so gewählt, daß die Teilscheibe T5 an der Marke b25 in sechzehntel und ganzen Graden den Unterschied anzeigt, der zwischen dem von den Teilscheiben G6, T und K vor und nach der Drehung des Handrades E14 argezeigten Winkel besteht, wenn das Geschütz währen' der Drehung des Handrades E14 nicht seitlich geschwenkt wird. Das Hand-, radE14 wird so lange gedreht, bis die Teilscheibe T5 an der Marke b25 den Winkel anzeigt, der das Maß derjenigen Seitenschwenkung des Geschützes darstellt, die die hier in Frage kommenden zu berücksichtigenden Umstände erforderlich machen. Um diesen Winkel weicht dann also auch der von den Teilscheiben G6, T und K nach der Drehung des Handrades E14 angezeigte Winkel gegenüber dem von diesen Teilscheiben vor der Drehung des Handrades E14 angezeigten Winkel ab. Schwenkt man somit das Geschütz von neuem, und zwar so lange, bis die Teilscheiben G6, T und K den vom Beobachtungspunkt aus übermittelten Winkel anzeigen, so hat das Geschütz eine Seitenrichtung erhalten, bei der auch die zuletzt erwähnten Umstände berücksichtigt sind.To take into account other circumstances, such as B. W ind, movement of the target, the handwheel E14 is used, which is operated in the same way as the Handwheel E10. When the handwheel E14 is turned, the bevel gear e8 (Fig. 2) the planetary gears g¹ and g2 of the planetary gearing G set in rotation. The shaft E5 is due to the blocking of the housing F3 of the Umlaüfrrädergetriebes F and the shaft E² is also blocked. As a result, the reversing wheels g¹ and g² roll on the bevel gear e7 and thereby call a rotation of the housing G³ and the with this rigidly connected dividing disk G6 and possibly also the dividing disks J and K emerge. At the same time, through the pinion e15 mediated by the Gears T³ and T4 rotated the index plate T5. The circumstances are now back chosen so that the index plate T5 at mark b25 in sixteenth and whole degrees indicates the difference between that of the dividing disks G6, T and K before and after turning the handwheel E14 ar-shown angle exists when the gun while the handwheel E14 is not turned sideways. The hand-, radE14 is rotated until the index disk T5 at the mark b25 the angle indicating the amount of side-to-side pivoting of the gun that caused the make necessary circumstances to be taken into account here. To this one The angle then also deviates from that of the dividing disks G6, T and K after the rotation of the handwheel E14 compared to that of these indexing discs before the Rotation of the handwheel E14. So you swing the gun all over again, until the index disks G6, T and K are from the observation point display from the transmitted angle, the gun has received a lateral direction, which also takes the last-mentioned circumstances into account.

Es sei nun angenommen, daß das Ziel sich in einer bestimmten endlichen Entfernung befindet. In diesem Falle wird, zweckmäßig vor dem Richten des Geschützes, mittels des Handgriffes q3 die Vierkantwelle q4 und darnit auch die mit ihr uridrehbar verbundene Haube q5 gedreht. Bei deren Drehung verschiebt sich der Schieber q' infolge des Eingriffes seines Fingers q8 in die Spiralnut q6 der Haube q5 in dem Bügel b20 radial nach oben. Die Vierkantwelle q4 wird so lange gedreht, bis die Marke q9 auf die Zielentfernung eingestellt ist. Bei der Drehung der Vierkantwelle q4 wird auch die Schraube q² gedreht und infolge ihrer Lagerung in dem festen Gewinde b19 zugleich mit dem Notenkörper Q nach unten verschoben. Diese Verschiebung des Notenkörpers Q ruft infolge des Eingriffes der Leisten n4 des Schlittens N in die entsprechenden Nuten des Nutenkörpers Q eine radiale Verschiebung des Schlittens N in dem Körper P und seines Zapfens n¹ in der Nut m3 des Schlittens M hervor. Der Zapfen n¹ nimmt somit nach der Einstellung der Marke q.9 auf -die Zielentfernung eine Lage ein, in der seine mittlere Längsachse um ein bestimmtes, von der eingestellten. Zieleritfernung abhängiges Maß exzentrisch zur-Drehachse des Körpers P liegt. Nach der Einstellung der .Marke gq" wird das. Geschütz, wieder so lange seitlich geschwenkt, bis die Teilscheiben G", .T und K den vom Beobachtungspunkt übermittelten Winkel anzeigen. Bei diesem-Schwenken ist die Wirkungsweise der Einrichtung, von.der Wirkung der exzentrischen Lage des Zapfens zzl abgesehen, die gleiche wie die zuerst beschriebene. Infolge der exzentrischen Lage des Zapfens a1 und. infolge seines Einsgriffes in die Nut »a3 des Schlittens M -wird', nun aber bei -der Drehung dies Körpers P und- des in ihm uridrehbar gelagerten Schlittens N durch den Zapfen n1 eine Verschiebung des Schlittens M auf den Führungsleisten b16 und b" herbeigeführt. Diese Verschiebung. bewirkt infolge des Eingriffes :der an dem Schlitten M sitzenden Zahnstangen ml und m2 -in die Zahnräder f e und f'r eine Drehung dieser Zahnräder und des mit ihnen verbundenen Gehäuses F3 des Uinlaufrädergetriebes F, so daß, die Umlaufräder f 1 und f 2 sich nicht nur um ihre Achse drehen wie bei der, zuerst beschriebenen Einstellungsart, -sondern auch , gleichzeitig umlaufen. Dadurch wird natürlich die Drehung der Teilscheibe G6 und gegebenenfalls der Teilscheiben J und K beeinflußt, und es ist somit erforderlich, dem Geschütz eine andere seitliche Schwenkung zu erteilen als bei der ersten Einstellung, um zu erreichen, daß die Teilscheiben G6, J und K den vom Beobachtungspunkt übermittelten Winkel anzeigen. Die Verhältnisse sind nun so gewählt, daß der Unterschied zwischen dem Schwenkungswinkel des Geschützes bei der ersten Einstellungsart und dem Schwenkungswinkel bei der zuletzt geschilderten Einstellungsart stets gleich dem Unterschiede der beiden Winkel ist, die einerseits die Verbindungslinie Ziel-Beobachtungspunkt und andererseits die Verbindungslinie Ziel-Geschütz mit der Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt bilden. Erreicht wird dies erstens durch die Wahl der Größe der Verschiebung des Zapfens n¹ in der Nut m3 in Übereinstimmung mit der Einteilung der Entfernungsskala an der spiralförmigen Nut q6 der Haube q5 und zweitens dadurch, daß der Drehwinkel des Körpers P genau mit dem Schwenkwinkel des Geschützes übereinstimmt, der Körper P also bei einer Schwenkung des Geschützes um 36o° gleichfalls einmal um 36o° gedreht wird. Daß tatsächlich das obengenannte Ergebnis durch die beiden erwähnten Mittel erzielt werden kann, ergibt sich aus folgendem: Je weiter nach unten der Nutenkörper O bei der Drehung der Vierkantwelle q4verschoben wird, um so kleiner wird, wie aus den früher gemachten Angaben hervorgeht, die Entfernung, auf die die Marke q3 zeigt. Um so größer aber wird die Entfernung zwischen der Drehachse des Körpers P und der mittleren Längsachse des Zapfens n¹ und demgemaß auch bei gleichem, von o, 18o und 36o° v erschiedienem Drehwinkel des Körpers P, die Verschiebung des Schlittens M, die Beeinflussung der Teilscheiben G3, J und K und damit der Unterschied des jetzt erforderlichen Schwenkungswinkels des Geschützes gegenüber dem erforderlichen Schwenkungswinkel bei der ersten Einstellungsart. Dies entspricht also genau der eingangs erwähnten Tatsache, daß, wenn der Winkel, den die Verbindungslinie Zief-Beobachtungspunkt mit der Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Geschütz bildet, gleichbleibt und nicht gleich o, 180 oder 36o° ist, der Unterschied zwischen diesem Winkel und dem Winkel, den die Verbindungslinie Ziel-Geschütz mit der Verbindungslinie Beobachtungspunkt-Geschütz bildet, um so größer ist, je kleiner die Zielentfernung ist. Die größtmögliche Verschiebung des Schlittens M bei der jeweiligen Stellung des Zapfens n¹ wird nun jedesmal erreicht, wenn der Körper P um 9e° gedreht ist, während die erwähnte Verschiebung gleich Null ist, wenn der Körper P um I8o°, dagegen wieder gleich einem Maximum, wenn der Körper P um 27o°, und wieder gleich Null, wenn der Körper P um 36o° gedreht ist. Dies entspricht, da der Drehwinkel des Körpers P mit dem Schwenk-Winkel des Geschützes übereinstimmt, der gleichfalls eingangs angeführten Tatsache, daß der erwähnte Unterschied bei Bleichbleibender Zielentfernung am größten ist, wenn die Verbindungslinie Ziel-Beobachtungspunkt mit der Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt einen rechten Winkel bildet, der vom Beobachtungspunkt aus übermittelte Winkel also 9ö oder 270° beträgt, und daß er gleich Null ist, wenn das Ziel in die Verlängerung der -Verbindungslinie Geschütz-Beobachtungspunkt fällt, der übermittelte Winkel also 18o oder 36o° beträgt. Es ist somit dem Geschütz die seiner Lage genau entsprechende Seitenrichtung erteilt, wenn die Marke q9 auf die Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt eingestellt und darauf das Geschützseitlich geschwenkt ist, bis die Teilscheiben G6, J und K den vom Beobachtungspunkt übermittelten Winkel anzeigen. Irgendwelche Umrechnungen sind also bei Benutzung der beschriebenen Einrichtung nicht erforderlich.It is now assumed that the target is at a certain finite distance. In this case, before aiming the gun, the square shaft q4 and thus also the hood q5 connected to it in a non-rotatable manner is rotated by means of the handle q3. When it is rotated, the slide q 'moves radially upward in the bracket b20 as a result of the engagement of its finger q8 in the spiral groove q6 of the hood q5. The square shaft q4 is rotated until the mark q9 is set to the target distance. When the square shaft q4 is rotated, the screw q² is also rotated and, as a result of its storage in the fixed thread b19, is moved downwards at the same time as the note body Q. This displacement of the note body Q causes a radial displacement of the carriage N in the body P and its pin n¹ in the groove m3 of the carriage M as a result of the engagement of the strips n4 of the carriage N in the corresponding grooves of the groove body Q. The pin n¹ thus takes after the setting of the mark q.9 on -the target distance a position in which its central longitudinal axis is around a certain, from the set. Target distance-dependent dimension is eccentric to the axis of rotation of the body P. After the "mark gq" has been set, the gun is swiveled sideways again until the indexing discs G ", .T and K indicate the angle transmitted by the observation point. With this pivoting, the mode of operation of the device, apart from the effect of the eccentric position of the pin zzl, is the same as that described first. Due to the eccentric position of the pin a1 and. as a result of its engagement in the groove a3 of the slide M, but now with the rotation of this body P and of the slide N which is non-rotatably mounted in it, a displacement of the slide M on the guide strips b16 and b "is brought about by the pin n1 This displacement causes as a result of the engagement: the racks ml and m2 sitting on the slide M -in the gears fe and f'for a rotation of these gears and the connected housing F3 of the Uinlaufradgetriebes F, so that the planet gears f 1 and f 2 not only rotate around their axis, as in the first described setting, but also revolve at the same time to give a different lateral swivel than with the first setting, in order to achieve that the graduated disks G6, J and K indicate the angle transmitted by the observation point. The ratios are now chosen so that the difference between the pivot angle of the gun in the first type of setting and the tilt angle in the last type of setting is always the same as the difference between the two angles, on the one hand the connecting line between the target and observation point and on the other hand the connecting line between the target and the gun form the gun observation point with the connecting line. This is achieved firstly by the choice of the amount of displacement of the pin n¹ in the groove m3 in accordance with the graduation of the distance scale on the spiral groove q6 of the hood q5 and secondly by the fact that the angle of rotation of the body P corresponds exactly to the pivot angle of the gun , the body P is therefore also rotated once by 36o ° when the gun is pivoted through 36o °. The fact that the above-mentioned result can actually be achieved by the two mentioned means results from the following: The further downward the groove body O is shifted during the rotation of the square shaft q4, the smaller the distance, as can be seen from the information given earlier, to which the mark q3 points. However, the greater the distance between the axis of rotation of the body P and the central longitudinal axis of the pin n¹ and accordingly, even with the same angle of rotation of the body P, which differs from o, 18o and 36o °, the displacement of the slide M, the influence on the graduated disks G3, J and K and thus the difference between the now required tilt angle of the gun compared to the required tilt angle for the first type of setting. This corresponds exactly to the fact mentioned at the beginning that if the angle that the connecting line Zief-observation point forms with the connecting line observation point-gun remains the same and is not equal to o, 180 or 36o °, the difference between this angle and the angle which the connecting line between the target gun and the connecting line between the observation point and the gun forms, the greater the shorter the target distance. The greatest possible displacement of the slide M in the respective position of the pin n¹ is now achieved every time the body P is rotated by 9e °, while the above-mentioned displacement is equal to zero when the body P by 180 °, on the other hand again equal to a maximum, when the body P is rotated by 27o °, and again equal to zero when the body P is rotated by 36o °. Since the angle of rotation of the body P corresponds to the pivoting angle of the gun, this corresponds to the fact, also mentioned at the beginning, that the difference mentioned is greatest when the target distance remains the same when the connecting line between the target observation point and the connecting line between the gun observation point and the gun observation point form a right angle forms, the angle transmitted from the observation point is 9ö or 270 °, and that it is equal to zero if the target falls in the extension of the connecting line between the gun and observation point, the transmitted angle is 18o or 36o °. The gun is thus given the lateral direction that corresponds exactly to its position if the mark q9 is set to the distance target-observation point and the gun is then pivoted to the side until the indexing discs G6, J and K indicate the angle transmitted by the observation point. Any conversions are therefore not required when using the device described.

Claims (1)

PATENT-ANSPRÜCHE I. Seitenrichtvorrichtung für Geschütze, die um einen bestimmten Betrag von einem Beobachtungspunkt entfernt sind, dadurch gekennzeichnet, da ß das Antriebsorgan (B2) der Seitenrichtvorrichtung mit -dem einstellbaren Teil (G°, J, K) ihrer Ablesevorrichtung (GI', J, K, b14; bl') über ein mit zwei Mittelrädern (e4, eli) versehenes Uml.aufrädergetriebe (F) zwangläufig verbunden ist, mit dessen einem Teil '(F3) ein der Zielentfernung und der Seitenrichtung des Geschützes entsprechend einstellbarer Körper (!1T) zwan'gläufig verbunden' ist-2. Seitedrichtvorrichtung nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Körper (M) verschiebbar gelagert :ist und mit ihm ein an einem drehbaren Körper (P) einstellbares: Organ (N) -in zwangläufige Verbindung treten kann, wobei die Einstellung dieses Organs der Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt entsprechend erfolgt, während der Drehwinkel des drehbaren Körpers (P) nach der Seitenrichtung dies Geschützes zu bemessen ist. 3. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Körper (P) 'mit dein Antriebsorgan (B²) der Seitenrichtvorr ichtung zwangläufig verbunden ist. 4. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer mit dem Antriebsorgan (B2) in zwangläufiger Verbindung stehenden Welle (C) zwei Zahnräder (C2, c³) starr befestigt sind, von denen das eine (C2) mit dem einen Mittelrad (e4) des Umlaufrädergetriebes (F) und das andere (c³) mit dem drehbaren Körper (P) zwangläufig verbunden ist. 5. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Körper (M) eine senkrecht zu seiner Verschiebungsrichtung verlaufende Nut (in) besitzt, in die ein Ansatz (n¹) eines in dem drehbaren Körper (P) radial verschiebbar gelagerten Schlittens (N) eingreift, wobei der drehbare Körper (P) mit dem Antriebsorgan (B²) der Seitenrichtvorrichtung so zwangläufig verbunden ist, daß sein Drehwinkel stets mit der Seitenrichtung des Geschützes übereinstimmt. 6. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Richtung der Drehachse des drehbaren Körpers (P) der Entfernung Ziel-Beobachtungspunkt entsprechend verschiebbares Organ (Q) mit dem Schlitten (N) so zwangläufig verbunden ist, daß die Verschiebung des Organs (Q) eine radiale Verschiebung des Schlittens (N) herbeiführt. 7. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil (F3, f6) des Umlaufrädergetriebes (F), der mit dem Antriebsorgan (B2) der Seitenrichtvorrichtung in zwangläufiger Verbindung steht, die Umlaufräder (f1, f2 ) des Umlaufrädergetriebes (F) trägt. 8. Seitenrichtvorrichtung nach An-Spruch i bis 7, bei der der drehbare Teil ihrer Ablesevorrichtung aus mindestens zwei Teilscheiben besteht, von denen die eine mit der anderen zeitweilig durch Vermittlung eines Malteserrades, von dem jeweils ein Zahn in die Bahn eines Ansatzes der einen Teilscheibe hineinragt, in zwangläufige Verbindung treten kann, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Malteserrade (H) ein prismatischer Körper (h1) starr verbunden ist, dessen Seitenflächenanzahl mit der Zahl der Zähne des Malteserrades (H) übereinstimmt, und daß dieser Körper (h1) mit einer Seitenfläche auf einer ringförmigen Leiste (g8) der den Ansatz (g11) tragenden Teilscheibe (G6) aufliegt, wobei in der ringförmigen Leiste (g8) an der Stelle, an der sich der Ansatz (g11) befindet, eine Ausnehmung (g12) von einer solchen Größe vorgesehen ist, daß sie eine Drehung des prismatischen Körpers (h1) gestattet. 9. Seitenrichtvorrichtung nach Anspruch I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebsorgan (B2) der Seitenrichtvorrichtung und dem drehbaren-Teil (G6, J, K) der Ablesevorrichtung ein zweites mit zwei Mittelrädern (e1, es bzw. e7, e8) versehenes Umlaufrädergetriebe (D bzw. G) eingeschaltet ist, mit dessen einem Mittelrad (e1 bzw. e8) ein Antriebsorgan (EI' bzw. El4) und der drehbare Teil (T2 bzw. T5) einer besonderen Ablesevorrichtung (T2, b 2g bzw. T5, b24) in Verbindung steht. io. Seitenrichtvorrichtung- nach An-- Spruch 9, dadurch gekennzeichnet, -daß zwischen dem Antriebsorgan (BZ) und dem ersten Umlaufrädergetriebe (F) und zwischen diesem (F) und dem drehbaren . Teil (G", J, K) der Ablesevorrichtung (Gs, J, K, b14, b15) je ein. Umlaufrädergetriebe (D, G) von der im Anspruch 9 er-. wähnten Art eingeschaltet ist.PATENT CLAIMS I. Directional device for guns that are a certain amount away from an observation point, characterized in that ß the drive member (B2) of the directional device with -the adjustable part (G °, J, K) of its reading device (GI ' , J, K, b14; bl ') is inevitably connected via a reversing gear (F) equipped with two center gears (e4, eli), with one part' (F3) of a body that can be adjusted according to the target range and the lateral direction of the gun (! 1T) inevitably 'connected' is -2. Side straightening device according to claim i, characterized in that the adjustable body (M) is displaceably mounted and with it an organ (N) adjustable on a rotatable body (P) can positively connect, the adjustment of this organ being the The distance between the target and the observation point takes place accordingly, while the angle of rotation of the rotatable body (P) is to be measured in the lateral direction of this gun. 3. side straightening device according to claim a, characterized in that the rotatable body (P) 'with your drive member (B²) of the side straightening device is positively connected. 4. side straightening device according to claim 3, characterized in that on one with the drive member (B2) in positive connection shaft (C) two gears (C2, c³) are rigidly attached, one of which (C2) with the one center wheel ( e4) of the planetary gear (F) and the other (c³) is positively connected to the rotatable body (P). 5. side straightening device according to claim 2 to 4, characterized in that the adjustable body (M) has a perpendicular to its direction of displacement groove (in) into which a projection (n¹) of a slide mounted radially displaceably in the rotatable body (P) (N) engages, the rotatable body (P) being positively connected to the drive member (B²) of the rudder device so that its angle of rotation always coincides with the lateral direction of the gun. 6. side straightening device according to claim 5, characterized in that a in the direction of the axis of rotation of the rotatable body (P) of the distance target-observation point correspondingly displaceable organ (Q) with the carriage (N) is inevitably connected that the displacement of the organ ( Q) brings about a radial displacement of the slide (N). 7. side straightening device according to claim I to 6, characterized in that that part (F3, f6) of the planetary gear (F) which is in positive connection with the drive member (B2) of the side straightening device, the planetary gears (f1, f2) of the planetary gear ( F) carries. 8. Side straightening device according to claim i to 7, in which the rotatable part of its reading device consists of at least two partial disks, one of which with the other temporarily through the intermediary of a Geneva wheel, of which one tooth in each case in the path of an approach of one partial disk protrudes, can enter into positive connection, characterized in that a prismatic body (h1) is rigidly connected to the Geneva wheel (H), the number of side surfaces of which corresponds to the number of teeth of the Geneva wheel (H), and that this body (h1) with a side surface on an annular strip (g8) of the partial disk (G6) carrying the extension (g11) rests, with a recess (g12) of of such a size that it allows rotation of the prismatic body (h1). 9. side straightening device according to claim I to 8, characterized in that between the drive member (B2) of the side straightening device and the rotatable part (G6, J, K) of the reading device, a second with two central wheels (e1, es or e7, e8) equipped epicyclic gear (D or G) is switched on, with one of the center wheels (e1 or e8) a drive element (EI ' or El4) and the rotatable part (T2 or T5) of a special reading device (T2, b 2g or T5, b24) is in communication. ok Side straightening device according to claim 9, characterized in that between the drive element (BZ) and the first epicyclic gear (F) and between this (F) and the rotatable one. Part (G ", J, K) of the reading device (Gs, J, K, b14, b15) each have an epicyclic gearing (D, G) of the type mentioned in claim 9 is switched on.
DE1916326874D 1916-04-30 1916-04-30 Directional device for guns Expired DE326874C (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2805603A (en) * 1953-02-24 1957-09-10 Musser C Walton Gun aiming mechanism with associated trigger release mechanism and supporting mount

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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