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DE326829C - Maschinenanlasser - Google Patents

Maschinenanlasser

Info

Publication number
DE326829C
DE326829C DE1919326829D DE326829DD DE326829C DE 326829 C DE326829 C DE 326829C DE 1919326829 D DE1919326829 D DE 1919326829D DE 326829D D DE326829D D DE 326829DD DE 326829 C DE326829 C DE 326829C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw shaft
shaft
drive
machine starter
starter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919326829D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE326829C publication Critical patent/DE326829C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/043Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the gearing including a speed reducer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Maschinenanlasser, Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bauart eines Maschinenanlassers, besonders auf den Übertragu.ngs- oder Antriebsteil desselben. Dieser -Anlasser ist gekennzeichnet durch eine Antriebskraft, wie z. B. einen &ektrischen Motor, und. eine Übertragung oder Antrieb, welcher grundsätzlich auf eine Schraubenwelle wirkt, um auf diese Weise die Kraft des Motors auf die anzulassende Maschine bzw. einen Teil derselben, wie z. B. das Schwungrad, zu übertragen.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine einfache, -,wirksame und zuverlässige Übertragung oder einen solchen Antrieb dieser allgemeinen Kennzeichen zu schaffen, und zwar einen solchen für doppelte Übersetzung, d. h. für einen indirekten Antrieb zwischen der Ankerwelle des Motors und der Schraubenwelle des Antriebs.
  • In den Zeichnungen stellt dar: Fig. z einen Längsschnitt durch einen Antrieb gemäß vorliegender Erfindung und Fi.g.2 einen ähnlichen Schnitt durch eine andere Ausführungsform.
  • Gemäß Fig. z besitzt der bei Ei angedeutete elektrische Motor eine -Ankerwelle r, an dessen Außenende ein Antriebszahnrad 2 befestigt ist. Dieses ist in Eingriff mit einem Antriebsrad: oder Getriebe 3, welches -in entsprechender Weise, wie z. B. mit Hilfe eines Keiles, auf der Antriebswelle 4 des Antriebs oder der Übertragung befestigt ist.
  • Die Ankerwelle 3 reicht durch eine Platte oder Träger 5 hindurch, welcher das Lager für das Innenende der. genannten Antriebswelle bildet. Das Außenende derselben ist in dem Gehäuse 6 gelagert, welches die Arbeitsteile des Antriebs timhüllt. Diese Antriebswelle ist mit Ausnahme des verstärkten zylindrischen -Teiles 4.11 neben dem Getriebe durchaus glatt gehalten. Auf dem äußeren Endteil der Antriebswelle ist eine hohle Schraubenwelle 7 angeordnet, welche sowehl eine Längs- als auch Umlaufsbewegung mit Bezug auf die Antriebswelle und ebenso eine Umlaufsbewegung mit derselben ausführen kann. Die Kraft des elektrischem Motors wird durch das -Zahnrad 2 und Getriebe 3 auf die Antriebswelle4 übertragen, und die weitere Übertragung von dieser Antriebswelle auf die Schraubenwelle erfolgt durch ein Antriebsmittel, welches Hierin der Gestalt einer nachgiebigen, aus einer Schraubenfeder 8 bestehenden Antriebsverbindung angeordnet ist. Die Schraubenfeder 8 ist mit dem einen Ende an die Verstärkung 4.11 der Antriebswelle mittels der Stiftschraube oder des Bolzens g und mit dem -anderen Ende mittels der Stiftschraube oder des Bolzens ro an dem Antriebskopf oder der Haltemutter 7a befestigt, welch letztere als ein besonderer Teil ausgebildet sein kann oder mit der Schraubenwelle: aus einem Stück besteht. Die Schraubenwelle reicht an der rechten Seite nicht ganz bis zu dem Lager-der Antriebswelle, sondern es ist hier ein Platz z i gelassen,' welcher eine Längsbewegung der Schraubenwelle auf der Antriebswelle gegen die Spannung der Feder 8 gestattet, da eint solche Bewegung das Bestreben hat, diese Feder auszudehnen.
  • Die Antriebswelle kann nur eine Umlaufsbewegung ausführen und ist gegen eine Längsverschiebung (bei der Längsbewegung der Schraubenwelle) durch ein entsprechendes Mittel, wie z. B. den gegen das Wellenlager in dem Gehäuse 6 anliegenden Absatz ¢°, gehalten.
  • Auf der Schraubenwelle ist mit Gewinde der Antriebsteil aufgesetzt, welcher hier in der Form eines' Zahnrades 12 vorgesehen ist. Letzteres kann, mit einem Teil der anzulassenden Maschine, wie z. B. den Zähnen 13u, des Schwungrades 13, in Eingriff treten.
  • Bei: der Beschreibung der Wirkungsweise und des Vorganges beim Anlassen soll von der Stehluna der Teile, wie sie in der Zeichnung- dargestellt ist, ausgegangen werden. Wenn der elektrische Motor in Gang gesetzt wird, wird die Kraft von der Ankerwelle durch das Zahnrad 2, Getriebe 3, Welle q. und Feder 8 auf die Schraubenwelle übertragen, mit der Wirkung, daß das Zahnrad 1a in der Längsrichtung der Welle vorrückt und in Eingriff mit den: Schwungradzähnen kommt. Wenn das Zahnrad sich in vollem Eingriff befindet und sich gegen den als Halt wirkenden Kopf 711 angelegt hat, wird es an der Umlauf sbewegung dieser Welle -teilnehmen und das Schwungrad in Umdrehung versetzen. Wenn die Maschine beginnt, aus eigener Kraft zu laufen, wird: das Zahnrad selbsttätig außer Eingriff gebracht und in seine Normalstellung zurückgeführt.
  • Für den Fall, daß die Zähne des Zahnrades Seite gegen Seite gegen die Zähne des Schwungrades stoßen sollten, und dadurch das Zahnrad einen Augenblick aufgehalten werden sollte, wird die Schraubenwelle in der Längsrichtung nachgeben; indem sie sich etwas nach rechts bewegt. Dabei wird diese Welle auf der Antriebswelle gleiten und ihr Kopf 7a sich von dem an der Antriebswelle gebildeten Absatz 4b trennen, gegen.welchen diese Schraubenwelle mit Hilfe der Antriebsfeder 8 für gewöhnlich unter nachgiebigem Druck gehalten wird. Diese Längsbewegung der Schraubenwelle ist möglich infolge des Vorhandenseins des Spielraums i i, -und sie bewirkt eine Ausdehnung der Feder 8, welche die Schraubenwelle wieder in die Normalstellung zurückführt, wenn der Eingriff stattgefunden hat. Dieses augenblickliche Anhalten des Zahnrades i2 verursacht eine leichte Drehung desselben, so daß die Zähne in die richtige Stellung gebracht werden und dadurch ein richtiger Eingriff erzielt wird'.
  • Bei der anderen Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind die entsprechenden Teile der Vorrichtung mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Antriebsweile 1q.,. welche hier mit dem Getriebe 3 durch Einschrauben in dasselbe verbunden ist, bildet eine hohle Welle oder Hülse, welche auf der anderen Welle 15 konzentrisch angeordnet ist. Die eben, genannte Welle besitzt einen glatten inneren Teil, einen mit flachem Gewinde versehenen Außenteil 16 und getrennt davon einen Teil 17 mit Schraubengewinde, auf welchem die kombinierte Haltemutter und Antriebskopf 7a aufgeschraubt ist. Die Feder 8 ist an der hohlen Weile 1q. bzw. der. Mutter 7a mittels der Stiftschrauben g und io befestigt. Bei dieser Ausführungsform ist die Antriebswelle der hohle Teil und die Schraubenwelle der volle Teil. Die Wirkungsweise des Zahnrades i2 auf der Schraubenwelle ist dieselbe wie bei der zuletzt beschriebenen-Bauart.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschinenanlasser für Kraftmaschinen mit einem auf einer Schraubenwelle angeordneten, einer Umlaufsbewegung damit und einer Längsbewegung darauf fähigen Zahnrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenwelle auf einer Antriebswelle (¢) angeordnet ist und eine nachgiebige Antriebsverbindung damit besitzt:
  2. 2. Maschinenanlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Antriebsverbindung zwischen der Antriebswelle und der Schraubenwelle in an sich: bekannter Weise aus einer Schraubenfeder 8 besteht.
  3. 3. Maschinenanlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die Schraubenwelle als eine auf dein Außenende der Antriebswelle sitzende Hülse ausgestaltet ist. q..
  4. Maschinenanlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Verbindung so angeordnet ist, daß die Schraubenwelle eine Längsbewegung ausführen kann.
  5. Maschinenanlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle.(4.) mit einer einen Absatz (4b) bildenden Verstärkung (4a) versehen ist, mit welchem Absatz die Schraubenwelle für gewöhnlich in Berührung gehalten wird.
  6. 6. Maschinenanlasser nach Anspruch i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (8) die - Verstärkung (4d) umgibt und mit ihren Enden an den beiden Wellen (q, 7) befestigt ist.
  7. 7. Maschinenanlasser nach Anspruch i, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenwelle auf der Antriebswelle eine Längsbewegung in Richtung fort von dem, Ansatz und gegen die Spannung der Feder ausführen kann. B. Maschinenanlasser nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daB die Antriebswelle bei der Bewegung der Schraubenwelle in achsialer Richtung gegen eine Längsverschiebung gesichert isst.
DE1919326829D 1917-06-18 1919-08-26 Maschinenanlasser Expired DE326829C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US326829XA 1917-06-18 1917-06-18

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DE326829C true DE326829C (de) 1920-10-02

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Family Applications (1)

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DE1919326829D Expired DE326829C (de) 1917-06-18 1919-08-26 Maschinenanlasser

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